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LinkedIn Official LogoLinkedIn bietet eine Karrierebörse mit den dazugehörigen Stellenanzeigen. Letzte Woche habe ich die Details der Stellensuche näher ausgeführt. Aber die Stellenanzeigen bieten sowohl für Einstellende, als auch für die Suchende noch nette Features, die man bei anderen Anbietern weniger kennt. Neben der Möglichkeit, sich direkt über LinkedIn zu bewerben, ist hier die Analyse der Bewerbungen zu nennen: Als zahlenverliebte Entwickler gibt es das Feature, dass ab zehn Bewerbern hierzu Statistiken ausgegeben werden.

Stellenangebote

Die Stellenangebote haben alle ein einheitliches Design.

Stellenangebote 1

 

Unter dem Kopf ist zum Beispiel ein Link, der die Unternehmensinformationen, wie man sie aus dem Unternehmensprofil kennt, anzeigt. Darunter finden Sie einen Benchmark, der auf Grundlage Ihres Profils eine Aussage über die Übereinstimmungen zur Anzeige gibt und wie sie im Vergleich zu den anderen Bewerbern abschneiden. Unter dem Menüpunkt “Erhalten Sie mehr Einblicke” kommt die anonymisierte Analyse der bisherigen Bewerber:

Stellenangebote bei LinkedIn

Hier können Sie erkennen,

  • Wann die Bewerbungen eingegangen sind
  • Die Karrierestufen der Bewerber
  • Die Top Kenntnisse und den
  • Ausbildungsstand

der Bewerber auf diese Position.

Was sagen diese noch aus?

Diese Angaben können für alle Beteiligten nützlich sein, sowohl für die Stellenanbieter, als auch die Stellensuchenden.

Für Bewerber…

Die Bewerber können hier sich selber abschätzen. Zum einen können sie erkennen, wie beliebt eine Position ist und wie viele Bewerber mit welchen Qualifikationen sich bereits beworben haben. Dieses ermöglicht eine wesentlich bessere Selbsteinschätzung als man nur mit dem Bauch. Zum anderen kann es auch als Erinnerung dienen, sein Profil zu optimieren.

…und Stellenanbieter

Diese Funktionen haben aber meines Erachtens den besseren Nutzen für Stellenanbieter. Zwar bietet LinkedIn schon länger Statistiken für Stellenanzeigen an, hier kann man aber Unterschiede direkt ableiten.

Ein A/B Test wird dadurch ganz einfach: Dieselbe Stellenanzeige, nur um Nuancen verändert, kann Erkenntnisse darüber bringen, ob der Zeitpunkt des Postens Unterschiede bei den Ergebnissen bringt oder verschiedene Formulierungen.

Extro

LinkedIn hat viele statistische Funktionen. Oft muss man nur wissen, wo man suchen muss.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoZur Zeit lässt mich LinkedIn fleißig bloggen: Neue Funktionen kommen in rascher Folge. Letzte Woche hatte ich bereits darüber geschrieben, dass LinkedIn sein Publishingtool für Influenzer jetzt generell öffnet. Und vor ein paar Wochen wurden die Fokusseiten für Unternehmen vorgestellt. Nun gibt es eine Funktion, die sich bereits etliche gewünscht haben: Das Blockieren anderer Personen, wieder eher still veröffentlicht. Gerade mal eine kleine Zeile im offiziellen LinkedIn Blog wies auf das neue Feature hin.

So funktioniert das Blockieren auf LinkedIn

Das neue Feature “Blocken” findet sich auf dem Profil der entsprechenden Personen. Anstatt der kleinen roten Flagge zum Melden von Profilen gibt es nun einen Menüeintrag zum sowohl Blockieren einer Person, als auch zum Melden:

LinkedIn Profil BlockierenWenn man diesen Menüeintrag wählt, wird man dazu aufgefordert, ob man die Person nur blockieren, oder auch melden möchte:

LinkedIn Profil Blockieren Bestätigung

Hat man das Durchgelesen und sich entschieden, folgt die Aufklärung, was danach passiert:

LinkedIn Profil Blockieren Aufklärung

Was passiert, wenn ich jemand bei LinkedIn blockiere?

Ich kann sowohl Kontakte, als auch Fremde blockieren. Die Funktion ist ähnlich, nur dass bei Kontakten die Verbindung aufgelöst wird und alle Empfehlungen etc. gelöscht werden.

Die geblockte Person findet den Blockenden nicht mehr über die Suche:

Liste bei blockierten Mitglied(Hinweis: Eigentlich stehe ich bei der Suche nach Stephan Koß immer an erster Stelle).

Gibt die geblockte Person den  Link direkt ein (Zum Beispiel aus einer Mail), so sieht es wie folgt aus:

Ansicht des blockierten Mitgliedes bei LinkedInDer Blockierte erhält übrigens nicht eine Nachricht darüber.

Blocklist, Verwaltung der blockierten Personen

LinkedIn wäre nicht LinkedIn, wenn es nicht auch eine Verwaltung dazu gäbe (die Kenner von LinkedIn fragen sich wahrscheinlich eher, wann es eine demografische Statistik der blockierten Mitglieder gibt). Man kann aktuell bis zu 50 Personen blockieren. Die Blockverwaltung erhält man über die Einstellungen:

Blockierliste in LinkedInVon dort aus kann man sich die Liste der blockierten Personen anschauen und bei Bedarf wieder “entblocken”:

Blockierliste verwalten

Extro

Stalking ist ein trauriges Thema, besonders, wenn es sich, wie so häufig, im Grenzbereich des Legalen stattfindet. Daher sind solche Funktionen nicht unwichtig: Man kann es nutzen, muss es aber nicht.

Ein praktischer Anwendungsfall (Ich wundere mich immer über die Besuche, so jung bin ich gar nicht mehr):

LinkedIn Reif trifft jung

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;


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LinkedIn Official LogoDas letzte Facelift hatten die LinkedIn Gruppen 2011. Jetzt sind diese überarbeitet worden. Allerdings hat sich inhaltlich relativ wenig geändert, es ist eher eine Anpassung an die übliche, mittlerweile auch handyfreundlichere Gestaltung der LinkedIn Oberfläche, die seit Mitte 2012 in alle Bereiche eingeführt wird.

so sieht es aus

Als erstes fällt die Gruppenübersichtsseite auf. Waren vorher Listeneinträge, so sind die Gruppen nun blockweise in Dreieranordnung gelistet:

Gruppenübersicht neu
Rechts befindet sich der “Gruppe gründen” Knopf, ähnlich prominent, wie früher. Auch der Kopfbereich der Gruppe ist neu. So ist eine Titelzeile mit einer Grafik vorhanden:

Gruppenseite obenDurch das kleine “i” kommt man auf die Einstellungen. Zusätzlich sind hier die Einstellungen zu finden, die vorher in der Navigationsleiste der Gruppe unter mehr zu finden waren, das Gruppenprofil, die Gruppenregeln und die Gruppenstatistik (die übrigens nach wie vor öffentlich ist. Einfach die ID der Gruppe merken und man kann sich die Statistik einer beliebigen Gruppe anschauen). Vorher gab es außerdem eine kleine Box für die Auswahl des Managers. Diese sind jetzt als Art Slideshow bei der Titelgrafik mit eingebunden:

Managerauswahl
Der Bereich der Gruppenvorschläge ist dabei nach ganz unten gewandert.

was muss ich als Moderator beachten

Eigentlich “muss” ich als Moderator gar nichts tun. Ich kann höchstens, zum Beispiel eine Headergrafik einbinden. Dieses geht über die Gruppeneinstellungen:

Gruppenbild obenTipp: Denken Sie daran, nach dem Hochladen der Grafik nach unten zu scrollen und “Änderungen speichern” zu drücken. Ich selber habe das mehrfach vergessen. Die Grafik sollte im JPG Format sein und mindestens 646 x 200 Pixel haben (Größere kann man zuschneiden).

Die “Gruppenregeln” sind auch nicht mehr so prominent oben platziert wie vorher. Daher sollte der Moderator, wenn er eine “Begrüßungsmail” versendet, vielleicht darauf hinweisen. Für alle, die keine Begrüßungsmail eingerichtet haben, vielleicht eine Überlegung wert.

Etwas suchen musste ich bei dem Punkt “Beitrag verschieben”. War dieses vorher unter dem Beitrag direkt als Link verknüpft, so ist dieser Punkt unter einem Klappmenü nun verborgen:

Gruppe Beitrag verschieben

extro

Große Veränderungen gab es eigentlich nicht, es handelt sich bei der Überarbeitung eher um ein Facelift, die die Optik der Gruppen dem restlichen Layout näher bringen. Im Grunde sind die Gruppen die Alten geblieben, eine gute Möglichkeit, sich über ein Thema auszutauschen.Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Mein Blog unterstützt die SternenbrückeIn letzter Zeit wurde viel über Blogger Relations geschrieben: Wie baut man zu Bloggern eine Beziehung auf. Lesenswert hierzu war der Beitrag von Johannes Lenz in der Huffington Post. Und letztens fand ich über Silke (Danke dafür) zum Blog der Firma Bonprix. Hier wurde für jeden Blogger, der das rechts positionierte Bild in seinem Blog integriert, 50 € für einen guten Zweck ausgelobt. Dabei wurde offengelassen, was und wo man bloggt, man sollte nur die Grafik einbinden. Ich persönlich finde die Aktion sehr sympathisch und zeigt auch, dass die Firma einen Großteil der Blogger verstanden hat.

Der Blogger, das unbekannte Wesen

Mein Musterbeispiel für den Umgang mit Bloggern kam von einer Marketingagentur aus dem Rhein-Main- Gebiet und nach eigener Aussage im Umgang mit Social Media führend. Diese sandten mir eine Produktankündigung zu (Kosmetik, was so gar nicht zu meinem Blog passt) mit dem Hinweis, an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit darüber zu publizieren. Anbei eine ND Erklärung, die ich unterschrieben zurücksenden sollte.

In dem Beispiel konstituieren sich einige Vorurteile, die sich unter dem Begriff “Blogger” vereinen. Blogger sind meistens nicht Nerds im Keller oder vereinsamte Hausfrauen, sondern ganz häufig Akademiker mit eigenem Büro. Und diese bloggen nicht nur des Spaßes wegen, sondern um ihre eigene Marke zu positionieren. 50 € oder ein geschenkter Lautsprecherset für das iPhone sind da keine ausgiebigen Anreize, um einen Blogbeitrag zu positionieren.

Liebe Unternehmen, sucht die Beziehung zu Bloggern

Was die meisten Blogger jedoch meistens annehmen: Den Aufbau von Beziehungen. Wenn die Unternehmen bei den relevanten Bloggern das Gespräch suchen, werden diese auch oftmals Gehör finden. Wenn der Blogger aus dem Bereich des Unternehmens bloggt: Eine Betriebsführung ist hier eher ein Garant zur positiven Erwähnung als ein günstiges Goodie.

Extro

Diesen Beitrag habe ich geschrieben, weil ich die Vorgehensweise von Bonprix sehr sympathisch finde: Unaufgeregt die Aufforderung positionieren, nicht massiv alle Foren und Facebook mit dem Hinweis auf die vermeintlich völlig altruistisches Angebot hinzuweisen. Tatsächlich bekommt Bonprix durch die Aktion massiv Reichweite – aber auf eine Art, die mir bis dato unbekannt war. Neben mir gibt es schon etliche andere Blogs (Beispiel 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7…), die sich an der Aktion beteiligen. Ich hoffe, dass noch mehr mitmachen, wer noch?
Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Die Überschrift geht für meine Verhältnisse schon Richtung Linkbait. Aber keine Sorge: Ich will nicht propagieren, dass ein Unternehmen sein Business überdenken sollte oder andere Ratschläge, die man von Experten zu hören bekommt. Es geht eher darum, dass man sukzessiv ein Bewusstsein dafür schafft, dass sich Mitarbeiter in sozialen Netzwerken als Botschafter für das Unternehmen fungieren.

Was passieren kann

Ein praktisches Beispiel: gemeinsam mit dem Wiley Verlag habe ich ein Unternehmensprofil und eine Produktseite auf LinkedIn angelegt. Stolz darauf, dass der deutsche Ableger in kurzer Zeit zu den meist empfohlensten Seiten im deutschsprachigen Raum zu sein, bekamen alle bei LinkedIn angemeldeten Mitarbeiter Mails von LinkedIn, die über eine neue Empfehlung auf der Produktseite informierten. Auf einmal waren die Produkte weg: Ein Mitarbeiter, der auch Adminrechte besaß, löschte kurzerhand die Seite: Nun war Ruhe!

Wiley letztes Lebenszeichen

Die Person konnte an sich nichts dafür: Noch haben bei vielen Personen Angst vor dem Eindringen der sozialen Netze in das private Umfeld. Diesen Mitarbeitern sollte man Hilfe anbieten: Schulungen bieten die Möglichkeit, sich genauer zu informieren und den Wert der sozialen Netze näher zu bringen.

Bindet Mitarbeiter ein

Die kleine Geschichte zeigt: Oft ist Mitarbeitern gar nicht bewusst, dass diese im Sinne der Unternehmung handeln. Dieses betrifft insbesondere die Businessnetzwerke, kann aber auch auf Facebook und Google+ passieren, je nachdem wie diese dort auftreten.

Ein Controller soll controllen, jeder Mitarbeiter sein Ding machen: Die Arbeitsteilung ist ein Erfolgsmodell und man sollte keine Ansprüche erheben aus allen Social Media Experten zu machen. Aber ein Bewusstsein dafür, dass man im Außenverhältnis steht und alle dort in einem Boot sitzen, sollte geschaffen werden.

Auch sollte man die Mitarbeiter nicht überstrapazieren: “Ein bisschen” muss reichen, da sonst kein Verständnis für die Maßnahmen aufkommt.

Aber auch Überengagierte brauchen Hilfe: Viele Mitarbeitern ist gar nicht bewusst, dass, wenn sie das eigene Produkt empfehlen, sie einen Verstoß gegen das UWG vornehmen.

Extro

Die Geschichte zeigt auch was anderes: Vor Lifeschaltung ich Gedanken über die Rollenkonzepte machen. Hätte ich mein eigenes Buch gelesen, hätte ich den Punkt auf der Checkliste abgearbeitet.

Social Media geht alle etwas an: Wer in professionellen Netzwerken arbeitet, sollte auch professionelle Unterstützung erhalten!

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoWie zyklisch immer wieder kehrend kommen Gerüchte auf, dass LinkedIn Interesse am deutschen Netzwerk Xing hätte. Bereits Januar 2011 hatte ich dazu gebloggt. Die wesentlichen Argumente haben sich seitdem nicht geändert. Diese Gerüchte Logo Xingverhalfen der deutschen TecDax Aktie zu einem Allzeithoch. Wer welche in seinem Portfolio hat, sollte jetzt verkaufen. Warum erläutere ich im folgenden Artikel.

Argumente

Gestreut wurde die Gerüchte zuerst über das deutsche Wall Street Journal. Diese wurden von etlichen aufgenommen, wie Kress oder auch N-TV. Die Ideen entstammen vorrangig Charts- und Trendanalysen. Wenn man sich fundamental mit dem Thema beschäftigt, gibt es einige Argumente die dafür sprechen könnten, XING zu kaufen. Aber betriebswirtschaftlich sprechend viele Gründe dagegen.

Zu teuer

Bei der jetzigen Marktkapitalisierung müssten 208 Millionen € für den 50% Anteil von XING gezahlt werden. Dieses müsste LinkedIn teuer finanzieren, da die Mittel dazu nicht ausreichen sollten.

Zielgruppen unterscheiden sich

Völlig identisch sind die Zielgruppen von XING und LinkedIn nicht. Während LinkedIn eher auf Unternehmen und Konzerne abzielt, hat XING seine Stärken im Freelancer und Freiberuflerbereich. Dieser Bereich ist bei LinkedIn nicht so stark ausgeprägt und es gibt keine weiteren Anzeichen, sich dort zu verstärken. Bei Mitarbeitern von Konzernen widerum ist LinkedIn in Deutschland besser aufgestellt und braucht keine Akquise.

Wohin mit den Daten und Personal?

Die Frage wäre: Was würde LinkedIn wollen? Es gebe zwei Wege: Zum einen die Übernahme in die LinkedIn GUI: Dieses würde aber wahrscheinlich viele, die sich bewusst gegen LinkedIn entschieden haben, vertreiben, und die anderen sind eh schon da. Ein autarkes Weiterlaufen lassen der XING Oberfläche wäre auf Dauer zu teuer in der Pflege.

Soziale Netzwerke lassen sich schwer migrieren

XING hat selber Erfahrungen sammeln dürfen in der Migration akquirierter Netzwerke. Sowohl das Ankaufen des spanischen eConozco als auch des türkischen Cember.net hat XING nicht geholfen, in den beiden Märkten Fuß zu fassen. Genau aus diesem Grund wird vertikal eingekauft und Technik erworben, wie Pulse oder der Erwerb von Slideshare.

Deutsche Markt erschließt sich bereits

Ein Argument ist auch immer wieder, LinkedIn würde im deutschen Markt hinterherhängen. Es gibt im deutschsprachigen Raum aber drei Treiber, die das Wachstum von LinkedIn begründen:

  1. Die Schweiz: Hier hat LinkedIn mit ca. 1 Million Mitglieder die doppelte Anzahl wie XING.
  2. Die Konzerne: Auch hier hat LinkedIn die Nase vorn
  3. Die Stellenanzeigen: Auch wenn der Trend im Recruiting zur aktiven Ansprache von Interessenten geht, so kann man die Stellenanzeigen als messbaren Indikator der Unternehmensaktivitäten nutzen. Und hier hat LinkedIn gegenüber XING aufgeholt, in einem Sektor, der einen Viertel des Umsatzes darstellt:

Stellenanzeigen Summe und Praktika Ende August 2013Hier hat XING einen Abschwung hingelegt:  -40% in sechs Monaten. Ob Kununu da hilft? Bis jetzt sieht es nicht so aus.

extro

Summa Summarum sieht es nicht so aus, als ob eine Akquise von XING durch LinkedIn sinnvoll wäre. Nicht zu guter Letzt hat das Senior Management von LinkedIn immer wieder betont, organisch wachsen zu wollen. Ich wäre auf jeden Fall überrascht.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Heute hat die XING AG die Daten für das erste Halbjahr 2013 vorgelegt. Da die Daten von LinkedIn bereits letzte Woche publiziert worden sind, ist es mal wieder Zeit, die Zahlen miteinander zu vergleichen.

Die Zahlen

Unter den Umständen ist es schwierig, sich zu präsentieren. Immerhin konnte die XING AG den Schwund der Premiummitglieder, der im ersten Quartal entstand, zu stoppen. Schön umschrieben hatte die Sachlage Nils auf Twitter:

Schwer sich in der Stammkneipe souverän zu geben, wenn der Nachbar am Tresen aussieht wie Bruce Willis.

Die Kennzahlen

Zuerst ein paar dröge Zahlen zu Umsatz, Gewinn und EBITDTA. Allen drei Grafiken ist gemein, dass ich

  • den aktuellen Dollarkurs zur Umrechnung genommen habe
  • die Ordinaten in Millionen Euro ausgewiesen habe
  • die beiden Quartale farblich unterschieden habe

Xing und LinkedIn Umsatz 1 HJ 2013Xing und LinkedIn Gewinn 1 HJ 2013Xing und LinkedIn EBITDTA 1 HJ 2013

Mitglieder

Interessanter für die meisten ist die Mitgliederentwicklung. Absolut sieht das zum Halbjahresultimo wie folgt aus:

Mitglieder Xing und LinkedIn weltweit und DACHHierbei hat sich das Wachstum in der DACH Region von LinkedIn beschleunigt, während Xing nur noch langsam wächst (wobei die Linearität in der Grafik dem Fehlen von monatsgenauen Zahlen bei der XING AG geschuldet ist):

NeuMitglieder XING und LINKEDIN erstes Halbjahr 2013 DACHDas Mitgliederwachstum im DACH Bereich liegt bei LinkedIn in den besten Monaten beim Doppelten der deutschen XING AG.

Aktienkurs

Was viele interessiert (mich als Aktienfundamentalisten weniger) ist der daraus resultierende Aktienkurs. Hier ein Vergleich ab dem Going Public von LinkedIn:

Aktienkurse Xing und LinkedIn(Eigene Darstellung auf Grundlage der Zahlen aus Yahoo!, Umrechnungskurs des Dollar auf heutiger Basis)

Ausblick

Interessant wird es, wie XING den zunehmenden Druck seitens LinkedIn abfedern möchte. Eine der größten Baustellen dürften die Stellenanzeigen sein, die bei XING weiter abnehmen (aktualisierte Grafik der Stellenanzeigen im DACH Bereich von meinem Blogbeitrag):

Entwicklung Stellenanzeigen ohne Praktika 1 HJ 2013 DACH Xing vs LinkedIn aktualisiert

Eine andere Entwicklung sind die XING Projekte: Hier trifft XING meines Erachtens genau auf die Zielgruppe und bietet, im Vergleich zu LinkedIn, einen echten Mehrwert. Die XING Projekte sind seit dem ersten Juli kostenpflichtig. Die Entwicklung seitdem ging bergab, bis am 17. Juli massiv “Vouchers” verbreitet wurden. Wenn sich die Masse bei 500 eingestellten Projekten einpendelt, könnte hier ein gutes Standbein entstehen:

Xing Projekte Entwicklung Juli

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Logo WordPress AnwendungVor gut einem halben Jahr hat Jon Burke, einer der Verantwortlichen von Automattic (Die Unternehmung hinter WordPress) den Start von WordAds, eine Alternative zu GoogleAds verkündet. Begrüßt wurde das aus zwei Gründen: Zum einen, da es zu GoogleAds kaum Alternativen gibt, zum anderen, da man, wenn man bei WordPress direkt hostet, keine Werbung schalten darf. Wird man mit seinem Blog jetzt reich? Da ich selber bei WordPress hoste, habe ich die Alternative bei mir aktiviert.

So sieht es aus

Wenn man bei WordPress selber hostet, so darf (und durfte) man keine Werbeprogramme einsetzen. Es blieb dabei, man musste für den Service eines gehosteten Blogs die Pille schlucken, keine Werbung zu setzen. Man war auf andere Alternativen angewiesen, wie zum Beispiel einen Donate Button einzusetzen. Nun mögen einige mit WordAds die Wertigkeit ihres Blogs erhöhen.

Mit dem WordAds Programm kann man nun Werbung schalten. Hierbei hat man keinen Einfluss , und auch nicht jeder kann an dem Programm teilnehmen. Seinen Blog kann man “bewerten” lassen, und nach einem Audit ist man zugelassen oder auch nicht. Die Kriterien sind nicht öffentlich. An sich ist die Vorgehensweise nicht unsympathisch, da man nicht mit irgendwelchen Contentfarmen in Konkurrenz steht (oder stehen sollte). Hierbei heisst es, dass man einen eigenen Domain Namen haben muss, aber nach Rückfrage geht es auch, wie in meinem Fall, auch so.

WordAds SetupIst man aktviert, so wird auf seinem WordPressblog eine Werbefenster unter dem ersten Blogartikel angezeigt. Hierbei kann man die Werbungen jederzeit deaktivieren, entscheiden, ob nur ausserhalb der Worpressnutzer oder jeder die Werbungen geschaltet bekommt und seine PayPal Adresse hinterlegen.

Das war es, was man tun kann und muss, der Rest wird von Automattic (bzw. WordPress) von alleine erledigt. Die gute Nachricht also: Man muss sich um wenig Administratives kümmern, ist also sehr komfortabel.

Lang ersehnt

Die Meinungen zur Einführung des WordAds Programmes waren meist positiv. Jürgen Vielmeier freute sich zum Beispiel darüber, dass es endlich Einnahmen über WordPress gibt. Eine Alternative für die Google Lösung war und ist überfällig.

Advantages and Disadvantages WordAds

Die brutale Wahrheit

Seit Februar habe ich aus journalistischen Eifer heraus WordAds bei mir aktiviert. Mein Blog hat ein Alexa Ranking von um die 600.000 und hat schon einige Besucher am Tag. Also sollten auch ein paar Einnahmen kommen, keine Reichtümer, aber ein bisschen halt. Das Ergebnis, was wahrscheinlich die meisten WordPress WordAds EarningsNutzer interessiert, ist eher mager. Dazu muss man noch hinzufügen, dass erst ab 100 $ Einnahmen ausgezahlt wird. Nach dem Durchschnitt der letzten Monate zu urteilen ist das (bei meinem Blog) nach 4,5 Jahren. Ich brauche mich dafür auch nicht zu schämen, andere Nutzer berichten von ähnlichen oder sogar noch schlechteren Werten, und das, obwohl auch deutschsprachige Werbung geschaltet wird. Manche haben da mehr Glück, aber nicht im Verhältnis betrachtet. Auch sind diese Ergebnisse scheinbar nicht nur auf Deutschland beschränkt.

Extro

Wie Onkel Fausto anmerkt, scheint WordAds noch keine Alternative zu sein. Wenn man bei WordPress hostet, stimmt dieser Satz so nicht, da man keine Alternativen verwenden kann und darf. Ich wollte den Versuch noch laufen lassen: Da die Anzeigenpreise wie bei Google in einem Art Spot Markt über Angebot und Nachfrage ermittelt werden, kann es sein, dass einfach noch nicht genug Werbekunden die Nische entdeckt haben.

Blogs sind nicht tot, aber WordAds wäre kein Grund, dass diese überleben.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Nachdem bereits Virato auf Grund seiner Datenbank eine eigene Blogcharts herausgegeben hat, sind die Blogcharts von Jens Schröder reanimiert worden. Wer genaues wissen möchte, muss wohl näher nachbohren, der Initiator von 10.000 Flies verweist auf das Betriebsgeheimnis. Beiden ist aber eins gemein: Sie setzen auf einen Kausalzusammenhang zwischen Sozialen Netzen und der allgemeinen Reichweite. Hier gibt es einen gewaltigen Störfaktor: Google. Artikel, die eher Ratschläge und Anleitungen geben, haben das Nachsehen, während emotionale und tagesaktuelle Artikel überproportional in den sozialen Netzen vertreten sind.

Die Geschichte wiederholt sich

Die Geschichte wird allen der Generation Golf sehr bekannt vorkommen: Media Control hat über Jahre die Verkaufszahlen durch Fragebögen in einigen Plattenläden ermitteln lassen. Diese Vorgehensweise führte dazu, dass die von Media Control veröffentlichten Zahlen nicht unbedingt einen Zusammenhang zu den tatsächlichen Verkaufszahlen hatten, sondern nur einen bestimmten Ausschnitt darstellten. Wir haben also jahrelang den Charts in der Bravo entgegengefiebert, ohne zu ahnen, dass diese Zahlen völlig unspektakulär, tendenziell sogar falsch waren. Genauso verhält es sich, wenn man einen kleinen Ausschnitt aus dem Internet (Soziale Netzwerke) betrachtet.

Genau das passiert bei den bekannten Lösungen der verschiedenen Blogcharts: Die Anbieter gehen in die Plattenläden (Google+, Facebook, Twitter) und fragen die Verkäufer (Misst die +, likes oder Teilen) nach ihrer Meinung.

Vorgehensweise

Ich habe mir die Liste der aktuellen 10.000 Flies “Blogcharts” genommen und das Alexa Ranking der jeweiligen Blogs dagegen gehalten. Hierbei fiel nicht nur mir sondern auch Falk Hedemann von T3N auf, dass manche “Blogs” (wie MyDealz) noch etwas nachjustiert werden müssen.

Die Zahlen

Das Verhältnis von der 10.000 Flies Schätzung gegenüber Alexa sieht wie folgt aus:

Blog Charts

Wenn man sich die Verteilung anschaut, so sind fast 1/3 der Blogs passend zur Alexa Reichweite kategorisiert.

Im Folgenden die Blogcharts nach der Reichweite von Alexa. Ich weiß, dass Alexa wegen der Ermittlungsmethoden öfters in der Kritik steht, es fehlt nach wie vor ein einheitlicher Standard. Analog zu Klout: Mangelnde Alternativen machen eine bestehende Lösung nicht gut. Um selber einen besseren Überblick zu erhalten, habe ich meinen eigenen Blog mit eingefügt: Hier kenne ich die Leserzahlen am Besten.

Von Links nach Rechts:

  1. Die 100 Blogs in der Reihenfolge nach Alexa
  2. Das Alexa Ranking (weltweit)
  3. Ranking nach den 10.000 Files Blogcharts
  4. Quotient aus Alexa Ranking vs.  Blogcharts Ranking
  5. Name des Blogs
  6. Ableitung der Qualität (In Summe oben zu sehen)

Der Quotient ist interessant: Um die 1 = passt (Reichweite und Schätzung 10.000 Flies ähnlich), unter 1 = Mehr Leser, als Empfehlende, Über 1 = Mehr Leute, die einen Artikel empfehlen (Alles jeweils im Verhältnis, bezogen auf die 100 untersuchten “Blogs”)

Die Alexa Blog Charts

Rang Alexa Blog Rang Alexa Blogcharts Quotient Name Verhältnis Alexa vs. Blogcharts
1 2110 7 0,14 Störungsmelder Top
2 5551 49 0,04 mydealz.de Top
3 8162 27 0,11 AndroidPit Top
4 10795 20 0,20 Gründerszene Passt
5 15687 46 0,11 deutsche startups Top
6 16959 95 0,06 TechHive Top
7 22772 10 0,70 Caschys Blog Passt
8 26513 75 0,11 seo-united.de – SEO Blog Top
9 30678 19 0,47 allfacebook.de Passt
10 30799 9 1,11 Politically Incorrect Realistisch
11
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1 11,00 Der Postillon …nur empfohlen
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13 36601 35 0,37 Mobilegeeks Passt
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15 39115 23 0,65 ifun | iPhone Passt
16 43705 39 0,41 ifun Passt
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27 56887 29 0,93 Fefes Blog Realistisch
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43 96897 47 0,91 apfeleimer Realistisch
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50 139400 73 0,68 Appgefahren Passt
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52 144413 16 3,25 Notes of Berlin …nur empfohlen
53 146882 45 1,18 Buergerstimme Realistisch
54 152485 32 1,69 eigentümlich frei Eher empfohlen…
55 156111 58 0,95 The Intelligence Realistisch
56 164864 68 0,82 kwerfeldein Realistisch
57 173229 56 1,02 SmartDroid Realistisch
58 188390 86 0,67 Mercedes-Benz passion Blog Passt
59 190214 97 0,61 abgeordnetenwatch.de Blog Passt
60 193003 77 0,78 This is Jane Wayne Passt
61 202315 11 5,55 Publikative.org …nur empfohlen
62 204441 98 0,63 Internet-Law Passt
63 215110 84 0,75 gutjahrs blog Passt
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71 332525 61 1,16 Der Spiegelfechter Realistisch
72 338759 64 1,13 Endstation Rechts. Realistisch
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75 382477 91 0,82 Sascha Lobo Realistisch
76 417770 59 1,29 Berchtesgadener Land Blog Eher empfohlen…
77 451860 57 1,35 Elsässers Blog Eher empfohlen…
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85 720115 72 1,18 Bei Abriss Aufstand Realistisch
86 753726 37 2,32 Freidimensional. …nur empfohlen
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Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoEigentlich mag ich solche Überschriften nicht: Die persönliche Karriere ist von vielen Faktoren abhängig, aber vor allem von sich selber, seiner persönlichen Leistung und seinem individuellem Umfeld. Trotzdem können Hilfsmittel wie LinkedIn heute helfen, auf die richtige Position im richtigen Moment zu finden. Und wer nicht überzeugt ist: Schaden wird ein gepflegtes Profil auch nicht.

Was sollte ich beachten

Zwei Faktoren können Ihnen helfen, besser gefunden zu werden. Zum einen ein gepflegtes Profil und das eigene Netzwerk. Umso jünger Sie sind, desto mehr sollten Sie auf ein gepflegtes Profil achten.

Das Netzwerk entscheidet

Das wichtigste ist, sein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Viele Chancen können sich aus alten Kontakten ergeben: Wie viele Personen aus Ihrer Karriere haben Sie heute nicht mehr im Überblick? Und hier ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten: Mit Hilfe von sozialen Netzwerken können Sie den Kontakt zu interessanten alten Kollegen aufrecht erhalten.

Das Profil

Auch ein gepflegtes Profil ist sinnvoll, gerade wenn Sie jünger sind und noch nicht über ein breit aufgestelltes Netzwerk verfügen. Achten Sie auf Empfehlungen und Endorsements, diese helfen, dass Sie in der Suche besser gefunden werden. Die Basics sind ganz wichtig: Nutzen Sie ein ansprechendes Profilbild und füllen Sie Ihr Profil ganz aus. Kleine Details können helfen, wie zum Beispiel der Slogan: Dieser geht überproportional in die Suche ein und sollte gut überdacht werden. Genauso die Skills: Auf den ersten Blick wirken die Endorsements gar nicht so sinnvoll. Allerdings wirken diese auf die Suche und sollten entsprechend gepflegt werden.

Die Checkliste

Das   Netzwerk
Habe ich alte Kollegen gesucht?
Habe ich in die Kontaktliste von Kontakten geschaut?
Gibt es in den Gruppen interessante Kontakte?
Habe ich bei den Unternehmensprofilen alter Arbeitgeber geschaut?
Habe ich nach Kontakten aus anderen Netzwerken geschaut?
Bin ich bei Gruppen aktiv?
Das Profil
Habe ich ein ansprechendes Photo?
Habe ich einen vernünftigen Vanity URL für mein Profil?
Ist mein Profil vollständig?
Habe ich einen guten Profil Slogan?
Habe ich definiert, was öffentlich ist?
Habe ich definiert, wie ich erreichbar bin?
Habe ich ein Profil auf einer anderen Sprache?
Habe ich Ehrenämter angegeben?
Kann ich Empfehlungen akquirieren?
Habe ich Skills ausgefüllt?
Habe ich bei anderen Endorsements  vergeben?

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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