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Archiv des Autors: LinkedInsiders

Intro

Das man das Profil bei LinkedIn um verschiedene Bereiche anreichern kann, ist ja schon länger so. Es gibt, gerade für Freiberufler und Selbstständige interessant, Möglichkeiten, Projekte und auch Zertifikate anzeigen zu lassen. Für dieses Klientel spannend, da „ich bin seit 12 Jahren Freiberufler“ nicht unbedingt eine qualitative Aussage beinhaltet. Jetzt habe ich eine spannende Mail von der Scrumalliance bekommen.

Badges am Beispiel der Scrumalliance

Ich bekam von der Scrumalliance folgende Mail:

Congratulations! You are awarded the digital badge, Certified Scrum Product Owner® (CSPO®), from Scrum Alliance®. Your badge can be shared electronically with others via email or social media in order to demonstrate your achievement. To view your Digital Badge, click http://bcert.me/stsokfgpi.

Add your credential to LinkedIn profile now! You may be prompted to sign in to LinkedIn. You will be automatically asked to submit the following details to add your badge:

Wenn man der Mail folgt, bekommt man eine dezidierte Anleitung, wie man den Badge seinen Profil zuordnet:

Ad Certification Badge at LinkedIn

Folgt man den Anweisungen, so bekommt man in seinen Profil dieses unter seinen „Qualifikationen und Auszeichnungen“ angezeigt:

Qualifikationen und Auszeichnungen auf LinkedIn

Leider habe ich keine vollzählige Übersicht entdeckt, welche Organisationen die Badges unterstützen. Von der Scrumalliance habe ich auch nur dadurch erfahren, da ich ja selber Mitglied und zertifizierter CSPO bin.

Insgesamt lohnt es sich, den Bereich „Qualifikationen und Auszeichnungen“ sich mal wieder näher anzuschauen. Hier kann man

  • Veröffentlichung
  • Zertifizierung
  • Patent
  • Kurs
  • Auszeichnung/Preis
  • Prüfungsergebnisse
  • Sprache
  • Organisation

angeben. Wie eingangs bereits beschrieben, gerade für Freiberufler, Selbständige und Freelancer eine gute Möglichkeit, auf sich und seine Vitae aufmerksam zu machen. Oft kann oder darf man seine Auftraggeber nicht benennen, was man über die Projekte umgehen kann. Aber auch Veröffentlichungen machen durchaus Sinn, wenn man Bücher, Artikel oder auch eine Dissertation verlinken kann, alles, was man direkt aufrufen könnte. Wann haben Sie das letzte Mal nachgeschaut?

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Intro

Bereits vor ein paar Wochen habe ich einen Artikel zu den in Planung befindlichen „Events“ bei LinkedIn geschrieben. Jetzt wurde ein Artikel von Ashu Dubey publiziert, der einige Details preis gibt. Insbesondere ist nun auch die Hilfe zu dem Thema veröffentlicht, wo man schon einiges daraus erkennen kann. Allerdings nur auf Englisch und leider noch nicht auf Deutsch.

Details zu den LinkedIn Events

Gerade über die Hilfe wird bereits jetzt deutlich, wie es funktioniert. So kann man das Event direkt einladen, es bewerben, Kontakte einladen, darüber kommunizieren und auch eine eigenständige Timeline hat das Event.

Die zu bearbeitenden Details sind, nach bekannten Muster, sind

  • Name of event
  • Date and time
  • Location
  • Event hashtag
  • Event description
  • Industry
  • External URL

[Man erkennt an der englischen Sprache, dass ich das nur aus der Hilfe entnommen habe]

Besonders spannend finde ich, dass von vornherein ein eigenes Hashtag für das Event kreiert wird: Vereinfacht das die Kommunikation in den sozialen Netzen, neben LinkedIn natürlich Twitter ganz vorneweg.

Screenshots über die Anlage oder dem Managen von Events habe ich in der Hilfe nicht entdecken können, sehr wohl aber ein kleines Video, dass die Anlage eines Events via Handy demonstriert.

 

Was das nachfolgende Video zeigt, ist, dass LinkedIn weiterhin die „Mobile First“ Strategie verfolgt: So sind Handys nicht ein ungeliebter zu pflegender Kanal, sondern neue Funktionen werden direkt für die mobilen Versionen optimiert. Das ergibt auch Sinn: Was auf einem Handy funktioniert, ist auf dem Desktop immer praktikabel (im schlimmsten Fall, der 1:1 Implementierung halt was für Grobmotoriker). Dabei werden der Hilfe nach die beiden Hauptbetriebssysteme im Handybereich, iOS und Android, unterstützt.

Wo kann ich es ausprobieren?

Leider noch gar nicht. Zumindest habe ich es über mehrere Profile und mehreren Sprachen keinen Zugang zu der Funktion bekommen, diese scheint noch nicht ausgerollt zu sein. Gern publiziert LinkedIn solche Funktionen auch im Silent Release: Sie sind dann einfach irgendwann da.

Im Post, das ich eingangs verlinkt habe, war die Sprache davon, dass es gerade mit ausgewählten Teilnehmern pilotiert wird.

Intro

LinkedIn nutzt viele Features. manche werden mit der Zeit wieder abgestellt, um den Fokus auf die Hauptaktivitäten zu lenken. Bei manchen Sachen gut, manche werden schmerzlich vermisst. Ich denke an die InMaps, die einem die eigene Vernetzung clusterte. Dieses war ein großartiges Tool, was dann in der Versenkung verschwand. Ein anderes Tool, was viele missen, gerade im Vergleich zu XING, sind die Events. Jetzt gibt es Hoffnung, dass diese wiederkommen.

Events are back

Die Tage ereilte mich ein Post, in dem die Messe Electronica in einem Event beworben wurde. Moment mal….. ein Event? Wurde das Tool nicht abgeschaltet? Leider standen Events seit Jahren nicht mehr zur Verfügung. Früher (also so um 2011) waren diese ein Bestandteil der englischen Oberfläche von LinkedIn. Dann wurden sie, wohl wegen mangelnder Nutzung, abgeschaltet. Jetzt kann man wieder einzelne Events wiederfinden, wie zum Beispiel dieses von der electronica 2018. Das sieht dann aktuell so aus:

LinkedIn Events

Leider konnte ich kaum was in Erfahrung bringen. Das Tool scheint noch im Alphastadium zu sein. Somit nur das, was man direkt auch sehen kann:

  1. Im Header befindet sich ein Bereich mit den allgemeinen Angaben, Ort, Datum, Name etc., was man so erwartet.
  2. Man kann sich direkt für das Event registrieren. Man muss sich registrieren, um die Teilnehmer zu sehen. Der Button führt auf eine externe Seite, die dann mit den LinkedIn Mitgliedern abgeglichen wird (reines Drücken des Buttons führt noch nicht zur Teilnahme).
  3. Man kann auch dem Event nur Folgen, also die bei LinkedIn übliche Möglichkeit jemanden oder etwas zu Folgen ist auch hier implementiert.
  4. Es gibt auch eine Timeline für das Event. Beiträge dort erscheinen auch in der normalen Timeline, zum Beispiel, wenn jemand zu dem Event etwas beiträgt oder kommentiert

Mehr konnte ich erstmal nicht in Erfahrung bringen. Weder die deutschsprachige, noch die englischsprachige Hilfe hatte bereits Fragmente davon enthalten. Und was mich vor allem wunderte, dass auch in der Blogosphäre (vor allem die Englische) nichts zu finden war: Hier wird LinkedIn mit Argusaugen überwacht und viele Features werden dort kommentiert, während hier noch ruhig ist. Ich werde das Thema auf jeden Fall weiter beobachten.

Intro

Gerade mal vor zwei Wochen habe ich einen Artikel über den Umbau in den Gruppen geschrieben. Hier habe ich bedauert, dass die Gruppen sehr beschnitten wurden und die Sichtbarkeit sehr beschränkt. Wie so häufig kommen die Details jetzt sukzessiv. Es hat sich einiges getan, und vor allem Moderatoren werden ein paar Nacharbeiten sehr begrüßen.

Was ist geschehen

Auf die aktuellsten Neuerungen bin ich erst durch einen Beitrag von Mark Williams („MrLinkedIn“) aufmerksam geworden, von daher lieben Dank und Grüße an Friederike Gonzalez Schmitz, die mich darauf aufmerksam gemacht hat.

Vereinfachung für Moderatoren

Die wichtigste Neuerung für Moderatoren kam bereits wenige Tage, nachdem Relaunch publiziert wurde: So wurde ja der Direktsprung zur Freigabe von neuen Mitgliedern abgeschaltet und man musste über die Gruppe zur Mitgliederverwaltung navigieren. Etwas umständlich. Das ist zwar prinzipiell so geblieben, jedoch wird unter Mitteilungen ein Posting gesetzt, dass eine neue Anfrage besteht und man kann über Link direkt dorthin navigieren, was die Sache stark vereinfacht:

LinkedIn Gruppenmitglieder bestätigen

Direktes Posten

Man kann jetzt direkt aus der Timeline heraus direkt in eine Gruppe posten:

Direktes Posten in Gruppen bei LinkedIn

Das hilft, wenn man schnell einen kleinen Gedanken posten möchte. Früher konnte man nur zwischen a) öffentlich b) öffentlich und Twitter und c) Kontakte auswählen. Jetzt kann man auch direkt eine Gruppe ansprechen. Allerdings, wer es ausprobieren möchte: Es sind ein paar Minuten Zeitversatz aktuell da.

Das funktioniert auch einwandfrei mit visuellem Content, also Fotos und Videos.

Sichtbarkeit der Gruppen verbessert

Die Gruppen sind ja bereits vor ein paar Jahren unter „Apps“ verklappt worden und nicht jedem sofort ersichtlich. Jetzt bekamen die Gruppen einen kleinen Kasten spendiert, direkt auf der Startseite:

LinkedIn Gruppen von der Startseite erreichbar

Leider kann man diese noch nicht sortieren (wünschenswert wäre, dass gerade die eigenen schnell erreichbar wären). Aber immerhin, damit ist den Gruppen durch eine schnelle Erreichbarkeit eine (wieder) bessere Sichtbarkeit gegeben.

Extra

Ich freue mich, dass die Gruppen dadurch wieder gewinnen. Mal schauen, was uns LinkedIn noch für Verbesserungen bietet.

Intro

Ich habe ja schon häufiger über die Gruppen bei LinkedIn geschrieben. Diese sind ja unter den „Apps“ versteckt und nicht so prominent platziert, wie bei anderen, sozialen Netzwerken. Jetzt gibt es ein paar Neuerungen, die vor allem auch die Moderatoren betreffen.

LinkedIn Gruppen

Bei LinkedIn gibt es 1.861.825 Gruppen. Also sollte für jeden was die sein. Differenziert wird zwischen Standardgruppen und nicht öffentlichen Gruppen. Der Unterschied ist hier erklärt. Was hat sich geändert?

Neue Mitglieder? Gucken!

Vorher wurde in der Gruppenübersicht Anfragen zum Gruppenbeitritt und Moderationsaufträge angezeigt. Jetzt muss man manuell seine Gruppen anschauen und unter Verwaltung explizit nach Gruppenanfragen schauen.

LinkedIn Gruppenverwaltung

Sortierung

Die Übersicht der Gruppen ist nicht mehr konfigurierbar: Die Sortierung erfolgt „irgendwie“. Auch die eigenen werden nicht oben angezeigt. In Zusammenhang zu der davor beschriebenen Änderung schwierig für Moderatoren.

Newsletter

Newsletter (oder: Ankündigungen wie sie bei LinkedIn genannt wurden) sind entfallen. Stattdessen wird auf die Auszugsmail gesetzt, die LinkedIn auf Wunsch jedes Mitglieds täglich, wöchentlich oder monatlich erstellen kann.

Rechtekonzept

Das Rechtekonzept wurde reduziert: Es gibt nur noch den Administrator (in der Regel der Gründer eine Gruppe), und Moderatoren.

Moderation

Es gab ja vorher die Möglichkeit, einzelne Personen auf „Moderation“ zu stellen oder Einstellungen, dass zum Beispiel Mitglieder in den ersten drei Tagen nach Eintritt in die Gruppe was posteten, moderiert werden können oder mussten. Solche Features sind gestrichen worden. Scheinbar soll der Crossposting Algorithmus jetzt alles allein verrichten. Zumindest kann man als Administrator oder Moderator einzelne Postings noch manuell löschen.

Extro

Wer mehr darüber erfahren möchte, sei der Blog von LinkedIn ans Herz gelegt. Insgesamt sind die Änderungen nicht unbedingt von Vorteil, gerade Moderatoren wird hier der Umgang mit den Gruppen erschwert. Gerade in den Gruppenverwaltungen nach zu schauen, ob Beitrittsanfragen gekommen sind, ist leider etwas mühselig.

Allerdings sollen etliche Funktionen nach einiger Zeit wiederkommen.

Intro

Immer wieder wird mein Blog gefunden über die Möglichkeit, seine XING Kontakte nach LinkedIn umzuziehen. Mein Artikel aus 2011 ist schon etwas veraltet, daher mal eine neue Fassung.

Hier schreibe ich eine Möglichkeit, wie man das machen könnte: Allerdings, ich nutze ein Tool von Fabian Beiner, über dem Sie das Herunterladen Ihrer Kontakte bewerkstelligen können. Das Sie Daten Dritter bei LinkedIn hochladen, sollte Ihnen auch bewusst sein. Das Datenarchiv, dass XING zur Verfügung stellt, ist leider keine nutzbare Alternative.

So geht es

Das Tool Revido bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kontakte von XING herunterzuladen:

XING Daten herunterladen

Wenn Sie sich mit Ihrem XING Account eingeloggt haben, wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihre XING Kontakte als CSV (Character separated Values) herunterzuladen.

CSV Datei mit XING Kontakten

Diese Datei bietet Ihnen die Möglichkeit, mit LinkedIn zu interagieren. Diese Datei können Sie bei LinkedIn wie folgt hochladen:

XING Kontakte bei LinkedIn hochladen

(1.) Gehen Sie auf „Ihr Netzwerk“

(2.) Weitere Optionen

(3.) Datei hochladen

Über diese Option können Sie die von Revido generierte CSV Datei bei LinkedIn hochladen.

Nach dem Hochladen gibt es zwei Bereiche:

Importe.jpg

Beim Ersten werden die Mailadressen ausgewiesen, die LinkedIn nicht bekannt sind. Hier sollten Sie (meines Erachtens) überspringen wählen, da sonst diese Kontakte zu LinkedIn eingeladen werden, in Ihrem Namen. Das könnte zu Verwirrungen führen. Falls Sie ausersehen hier auf „alle aktivieren“ gegangen sind, können Sie die Einladungen im Verlauf auch wieder zurückziehen, was aber mit hohem manuellen Aufwand verbunden ist. Diese Möglichkeit sollten Sie nur gezielt und nur nach Avis einsetzen. Wenn Sie „Überspringen“ wählen, kommen Sie zu der interessanteren Seite:

LinkedIn Zuordnungen von XING Kontakten

Hier können Sie durchgehen und Kontaktanfragen gezielt an die Personen senden, die auf LinkedIn sind. Diese Möglichkeit halte ich für wesentlich sinnvoller. Da Sie auf XING bereits vernetzt sind, können Sie auch „alle aktivieren“ wählen, dann werden Kontaktanfragen an alle versendet.

An dieser Stelle noch mal der Hinweis: Sie hantieren hier mit persönlichen Daten Ihrer Kontakte. Eine Einwilligung der Personen liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vor. Seien Sie also behutsam im Umgang mit den Daten.

 

Intro

im Jahr 2015 hat LinkedIn den eLearning Anbieter Lynda in einem Milliardendeal erworben. Seitdem ist zuerst gar nichts, dann sehr viel passiert. LinkedIn bietet seit geraumer Zeit seinen Premiumkunden die Lernplattform für e-Learning an.

LinkedIn Learning Dashboard

LinkedIn Learning angeschaut

Die LinkedIn Learning Plattform findet sich oben rechts im normalen Menübaum von LinkedIn. Im Moment sind mehrere 1.000 Videos für den deutschsprachigen Raum zur Verfügung gestellt.

Einstieg

Wichtig ist die Spracheinstellung: Das Angebot an deutschsprachigen Kursen ist deutlich geringer als englischsprachige. Allerdings gibt es auch hier einige.

LinkedIn Learning Einstellungen
So gibt es zu den verschiedensten Themen Einzelvideos, wie für Projektmanagement, aber auch aktuelle Software Themen, wie Umstieg auf Outlook 2013.

Learning Path

Allerdings hat LinkedIn nicht den Anspruch, ein „Lern YouTube“ zu werden: Stattdessen wird das ganze um zwei Komponenten erweitert: Dem LinkedIn Learning Path und dem Dashboard. Das Dashboard ist schnell erklärt. Hierbei handelt es sich um die Zentrale, wo man genau sieht, was man begonnen, abgebrochen, gespeichert etc. hat.

Spannender ist der Learning Path: Hat man eine passende Profession hat, kann man sich einen eigenen Pfad, wie zum Beispiel für das Thema Digitale Transformation suchen:

LinkedIn Learning Path

LinkedIn wäre nicht LinkedIn, wenn das ganze nicht mit dem Profil verknüpft wäre: So kann man nach einem erfolgreich absolvierten Training seinem Profil einen entsprechenden „Badge“ hinzufügen und so auf die Fortbildung verweisen.

Was kostet LinkedIn Learning?

LinkedIn Learning selber kostet nichts. Leider aber nur direkt. Indirekt ist es nur für Premiumkunden erreichbar. Der im deutschsprachigen Raum beliebte „Essential“ Account reicht leider auch nicht, man benötigt eine richtige Premiummitgliedschaft für 29,95 € im Monat oder 299 € im Jahr.

Wie lade ich eigene Lektionen bei LinkedIn Learning hoch?

Die Lernvideos auf LinkedIn Learning sind selber, besser vom Anbieter „Video2Brain“ produziert. Die Unternehmung wurde von LinkedIn akquiriert. Das Hochladen von eigenen Videos ist nicht möglich. Es handelt sich um ein vollständiges Angebot von LinkedIn.