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Archiv des Autors: LinkedInsiders

Intro

im Jahr 2015 hat LinkedIn den eLearning Anbieter Lynda in einem Milliardendeal erworben. Seitdem ist zuerst gar nichts, dann sehr viel passiert. LinkedIn bietet seit geraumer Zeit seinen Premiumkunden die Lernplattform für e-Learning an.

LinkedIn Learning Dashboard

LinkedIn Learning angeschaut

Die LinkedIn Learning Plattform findet sich oben rechts im normalen Menübaum von LinkedIn. Im Moment sind mehrere 1.000 Videos für den deutschsprachigen Raum zur Verfügung gestellt.

Einstieg

Wichtig ist die Spracheinstellung: Das Angebot an deutschsprachigen Kursen ist deutlich geringer als englischsprachige. Allerdings gibt es auch hier einige.

LinkedIn Learning Einstellungen
So gibt es zu den verschiedensten Themen Einzelvideos, wie für Projektmanagement, aber auch aktuelle Software Themen, wie Umstieg auf Outlook 2013.

Learning Path

Allerdings hat LinkedIn nicht den Anspruch, ein „Lern YouTube“ zu werden: Stattdessen wird das ganze um zwei Komponenten erweitert: Dem LinkedIn Learning Path und dem Dashboard. Das Dashboard ist schnell erklärt. Hierbei handelt es sich um die Zentrale, wo man genau sieht, was man begonnen, abgebrochen, gespeichert etc. hat.

Spannender ist der Learning Path: Hat man eine passende Profession hat, kann man sich einen eigenen Pfad, wie zum Beispiel für das Thema Digitale Transformation suchen:

LinkedIn Learning Path

LinkedIn wäre nicht LinkedIn, wenn das ganze nicht mit dem Profil verknüpft wäre: So kann man nach einem erfolgreich absolvierten Training seinem Profil einen entsprechenden „Badge“ hinzufügen und so auf die Fortbildung verweisen.

Was kostet LinkedIn Learning?

LinkedIn Learning selber kostet nichts. Leider aber nur direkt. Indirekt ist es nur für Premiumkunden erreichbar. Der im deutschsprachigen Raum beliebte „Essential“ Account reicht leider auch nicht, man benötigt eine richtige Premiummitgliedschaft für 29,95 € im Monat oder 299 € im Jahr.

Wie lade ich eigene Lektionen bei LinkedIn Learning hoch?

Die Lernvideos auf LinkedIn Learning sind selber, besser vom Anbieter „Video2Brain“ produziert. Die Unternehmung wurde von LinkedIn akquiriert. Das Hochladen von eigenen Videos ist nicht möglich. Es handelt sich um ein vollständiges Angebot von LinkedIn.

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Intro

LinkedIn Official LogoIch verfolge jetzt die Business Plattform LinkedIn im deutschsprachigen Raum seit immerhin 2009 und habe meinen Blog seit 2010. Am Anfang eher Außenseiter, habe ich mittlerweile „LinkedIn für Dummies“ geschrieben oder bin aktuell in der Jubiläumsausgabe des Upload Magazins von Jan Tißler (Nr. 61) zu Lesen. Mal ein aktueller Blick auf die Entwicklung der Business Plattform in Deutschland und der DACH Region.

12 Millionen LinkedIn Mitgliedern in DACH

Die Artikel zum Mitgliederwachstum beschleunigen sich immer noch. Den letzten Artikel zur 11 Millionen Mitglieder Marke habe ich im Februar dieses Jahr publiziert. Jetzt wurden, nach Aussagen von LinkedIn selber, die 12 Millionen Mitglieder im Juni erreicht.

Ein paar Fakten darüber

  • Mittlerweile hat LinkedIn nicht nur ein Büro in München, sondern betreibt ein weiteres Büro in Berlin.
  • International arbeitet LinkedIn an der 600 Millionen Mitgliedermarke mit aktuell 575 Millionen Mitgliedern.
  • LinkedIn schafft es auch, das Zurückgehen der Gruppenaktivitäten und geringerer Aktivitäten durch ausbauen von Publishing Funktionen zu kompensieren. So ist die Interaktionsrate um über 50% gestiegen.
  • Die Learning Plattform von LinkedIn bietet mittlerweile über 2.500 Tutorials an.
  • LinkedIn hat mittlerweile 12.000 Mitarbeiter

Dabei passt LinkedIn seine Oberfläche aktuell den Gegebenheiten an und (re-)integriert gerade die Hashtagfunktion, um so den Stream zu personalisieren (Wer es noch nicht gesehen hat, kann seine Oberfläche mal auf Englisch umstellen, dann kann man die Neuerungen bereits sehen).

…und Xing?

Im Deutschen Markt tummelt sich immer noch der Anbieter „XING„. Dieser liegt nominal immer noch knapp vor LinkedIn mit aktuell 14 Millionen Mitgliedern. Allerdings ist die Aktivität bei XING deutlich geringer. So sieht Alexa die Aktivitäten relativ kritisch:

XING Aktivität in Deutschland 2018

(Quelle: Alexa.com über XING.com)

So ist XING mittlerweile nur noch auf den 87 Platz der meistbesuchtesten Websites in Deutschland, während LinkedIn knapp an den TOP 50 kratzt. Bei Mitarbeitern von Konzernen und in der Schweiz (wo es XING bereits 2010 überholt hat) liegt LinkedIn mittlerweile wesentlich weiter vorne.

Intro

Hin und wieder schreibe ich ja nicht nur über LinkedIn, sondern um Social Media, recht und links darum. Letztens über Vero (gibt es das noch?), jetzt mal über Instagram.

Instagramgate?

Zu diesem Artikel komme ich, da ich auf BasicThinking den Artikel „Absurdes Instagram-Urteil: Wenn Juristen das Internet nicht verstehen“ gelesen habe. Reflexartig habe ich es geliked und Retweetet. Aber wenn man sich den beanstandeten Post anschaut, muss man darüber nachdenken.

Der Vorfall

Die junge Dame „Vreni Frost“ führt einen Instagram Account. Hier war ein Posting, dass sie zeigte, wahrscheinlich auf dem Bett liegend, mit den Worten „Nach dem JetSet brauche ich Ruhe“. Dabei trug Sie eine Brosche von Chanel und die Tags führten auf die Seite von Chanel.

Der Verband Sozialer Wettbewerb hat dieses Posting zum Anlass genommen, die junge Dame abzumahnen. Dieses hat der Verband im eigenen Namen zu 178,50 € vorgenommen. Chanel hatte dieses Posting scheinbar nicht beauftragt.

Instagram ist kein rechtsfreier Raum – Ein Kommentar

Ich persönlich finde die Entscheidung des OLG Celle nachvollziehbar. Das hat einen einfachen Grund: Die Verbindung zwischen „Ich brauche erst mal Ruhe“ und dem Hersteller „Chanel“ kann ich nicht nachvollziehen. Das Tagging diente aus meiner Sicht nicht der Untermauerung der eigentlichen Aussage.

Kommerzielle Interessen können ja nicht nur im direkten Geldfluss liegen, sondern auch entweder a) im Kundenbindungsinteresse (Wenn Chanel bereits Auftraggeber war) oder b) in der Auftragsgenerierung.

Wenn man Nobelmarken bewirbt, finde ich das Kennzeichnen wichtig. Dabei ist es unbelassen, ob man dort einen direkten Nutzen (im Sinne Geldfluss) hat, oder andere Absichten hegt.

Die Dame hat ja auch Glück gehabt, dass ein Verband mit überschaubaren monetären Interesse eine Abmahnung ausgesprochen hat. Ein Anwalt hätte gleich mal ein Preisschild von 6 Milliarden € Schadenswert dranhängt, um die Gebühr nach oben zu treiben.

Die Kommentare spiegeln bei Basic Thinking ja ähnliches wieder. Das Urteil ist aus meiner Sicht rational und alles andere als absurd. Nur weil Medien (wie Instagram) neu sind, heißt es nicht, dass die fehlende Kontrolle darüber zu Wildwuchs neuer Geschäftsmodelle führen darf. Wenn Influenzer versuchen, auf Produkte oder Marken aufmerksam zu machen, so sollte das gekennzeichnet werden. Egal, ob nun Geld direkt geflossen ist, oder nicht. Die Verunsicherung dabei ist bei den Betroffenen vielleicht groß, bei Personen, die sich mit Social Media schon länger beschäftigen, eher nicht.

Extro

So, nun steinigt mich.

Intro

Aktuell las ich wieder in einem Forum, LinkedIn wäre teuer. Ist das so? Ein kleiner Vergleich, wo ich das wichtigste mal gegenüber gestellt habe.

Eine Übersicht

Bei XING gibt es eine Premiummitgliedschaft, bei LinkedIn ist es etwas unübersichtlicher. Es gibt allein vier Arten der Premiummitgliedschaft zuzüglich der Recruiter Accounts.

Entscheidend ist für den Vergleich, dass es bei LinkedIn ein Premium „Essentials“ gibt, dass die wichtigsten Eigenschaften mitbringt:

LinkedIn vs. XING Deutschland Kosten 2018

In dem aktuellen Vergleich kostet (bei jeweils jährlicher Zählweise) der LinkedIn Account 90 Cent mehr im Monat als der XING Account.

Allerdings: Die PayWall ist bei XING wesentlich höher: So kann man bei XING noch niemals alle Kontaktanfragen sehen, sondern nur die Neuste. Alle anderen sind nur Premiummitgliedern ersichtlich. Auch kann ein Basismitglied bei einer Kontaktanfrage keinen Text hinzufügen…. für ein Businessnetzwerk ein fast „NoGo“. Diese Sachen gehen bei LinkedIn auch für Basismitglieder problemlos.

Bei LinkedIn kann man bedenkenlos mit der Basismitgliedschaft starten, mit der hier untersuchten „kleinen Premiummitgliedschaft“ sich ausprobieren und bei Bedarf auf eine teurere Lösung schwenken. Diese braucht man aber eigentlich nur im Recruiting oder im Salesbereich bei intensiver Nutzung und nicht wie bei XING per sofort.

Auch für die mediale Nutzung gilt, dass LinkedIn zum Beispiel einbinden von Videos oder das Versenden von Anhängen kaum Riegel vorschiebt, noch niemals bei Basismitgliedern. Ich habe zum Beispiel mal ausreizen wollen, wann LinkedIn aufgibt, aber ein 4,5 GB großes Video hat vollständig funktioniert.

LinkedIn und XING im DACH Raum

Noch gilt XING im DACH Raum als Marktführer. In der Schweiz hat XING diesen Status schon lange verloren (seit 2010), aber auch in Deutschland tut sich was. So ist LinkedIn mit 12 Millionen Nutzer knapp hinter XING, in der Nutzung sieht das anders aus: So liegt XING nach Alexa auf Platz 67 der meistgenutzten Sides, LinkedIn mit Platz 45 deutlich weiter vor. Das liegt aber vorrangig auch an der App, die bei LinkedIn wesentlich bedienerfreundlicher ist.

Bei XING ist die Basismitgliedschaft derartig reduziert, dass man andere Mitglieder über den Umweg der Google Suche mit dem Operator „Site:XING.COM“ besser findet, als über deren eigentliche Suche (sogenannte X-Ray Suche).

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Auch wenn ich mich auf LinkedIn konzentrieren möchte, hin- und wieder versuche ich über den (Social Media) Tellerrand hinwegzuschauen. Heute ein Artikel über eine, wie ich finde, merkwürde Aktion von Dr. Oetker

Über Dr. Oetkers Fecebook Seite

Was geschah: Am Donnerstag ein fröhlicher Tweet von Dr. Oetker:

Dr. Oetker will Facebook löschen

versehen mit dem trendigen Hashtag „#DeleteFacebook“ erreichte Dr. Oetker nach wenigen Stunden die 1.000 Retweets. Dr. Oetker machte sein Versprechen wahr und zack war die über 130.000 Fans zählende Facebookseite weg und nicht mehr erreichbar….. für wenige Stunden. Danach ist sie nicht nur wieder auferstanden, sondern wird auf Twitter von Dr. Oetker fröhlich beworben.

Dr. Oetker bewirbt Facebook Seite

Reichweite …. über alles?

Elon Musk hat es mit den Seiten von Tesla und SpaceX vorgemacht und der Hashtag #deletefacebook ist trendy: So hat auch Brian Acton , der Gründer von WhatsApp, seinen Facebook Account gelöscht:

Brian Acton delete Facebook

Und diesen Hashtag und die Medienwirksamkeit wollte sich Dr. Oetker auch zu nutze ziehen. Und so wird Twitter genutzt, die Reichweite zu erhöhen.

Ist Reichweite wirklich alles? Stefanie Bamberg hat es auf Facebook gut in kurzen Worten https://www.facebook.com/plugins/comment_embed.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fphoto.php%3Ffbid%3D1893354927364833%26set%3Da.179978375369172.40380.100000710320866%26type%3D3%26comment_id%3D1893510154015977&include_parent=false„>beschrieben:

„Trotzdem selten sinnlose Aktion. Aber gut. Kann man machen.“

Dieser Ausdruck entspricht ungefähr meiner Haltung: Aufmerksamkeit irgendwie zu erhaschen, egal wie, wird aus meiner Sicht weder eine treue Fangemeinde zusammengetrommelt bekommen, noch anderweitig ernst genommen.

Wer nur auf Reichweite achtet, kann auch günstig Follower kaufen. Wichtig ist, egal ob Consumer Brand oder auch B2B Kontext: Relevante Reichweite, also Menschen, die nicht nur eine Marke oder Produkt unterstützen, sondern die Markenbotschaften auch dort verteilen, wo die Zielgruppe sich befindet.

Am Besten verteilen sich Inhalte: Diese können praktischer Natur sein (Bei Konsumprodukten wie Pizza kann man sich da viel vorstellen), aber gern mal auch Cat Content oder lustige Sachen. Diese verbreiten sich auch gut und unterstützen. Damit sollte man es aber auch nicht übertreiben: Wer nur Cat Content verbreitet, erntet halt nur Katzenfans.

Tweet Jacking (also sich an einen Trend anhängen), kann helfen, die Reichweite zu erhöhen. Allerdings ob man treue Follower damit generiert, sei dahingestellt. Aber wenn Reichweite alles ist: Jetzt habe ich ja auch darüber geschrieben….

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Irgendwie hatte ich ein Deja Vú: Ein soziales Netz, was ohne Werbung auskommen möchte und das ganze ehrenhaft in eine Manifest gießt? Ja, genau, ello war das. Aber das gibt es als Instagram Clone jetzt neu: Vero. Nachdem mehrfach in meiner Timeline davon die Rede war, habe ich mir das auch mal angeschaut (Wer sich anmeldet, kann mal nach „Aufsichtsrat“ umschauen.

So sieht Vero aus

Runterladen kann man sich das als App für iPhone und für Android. Ich habe mir die Android Version angeschaut. Die Anmeldung erfolgt ganz normal, Verifikation über das Handy.

Was ist Vero

Dann kann man Beiträge posten, nicht nur Videos und Bilder, sondern auch Musik und Bücher soll gepostet werden (in wie weit das in Deutschland überhaupt zulässig ist, sei dahingestellt, da man diese ja breit zur Verfügung stellt, wie einen Download). Hinzu kommen die Collections, wo man die Postings kategorisieren kann. Man kann anderen Nutzern folgen oder Kontakt herstellen (also wie LinkedIn ein hybrides Modell des Netzwerkaufbaus).

Der Unterschied zu anderen Netzwerken ist im Kleingedruckten zu finden, was in diesem Fall ja gar nicht kleingedruckt sein möchte: Die Ansätze finden sich in einem Manifest gegossen, was verspricht, dass Vero werbefrei ist und bleiben möchte. Die ersten eine Million Nutzer sollen die App ein Leben lang kostenfrei verwenden können. Allerdings ist mir an dieser Stelle nicht bekannt, wie viele sich bereits angemeldet haben (In einer App kann man schlechter den Quellcode anschauen, wie bei html basierten Netzwerken).

Noch ein Fazit?

Schauen wir uns an, was Nutzer, trotz des Betastatus, über die App denken:

Bewertung und Empfehlung Vero

Hier kommt Vero bei den Apple Nutzern mit 2 Sternen schlechter weg, als bei der Androidgemeinde. Interessant hierbei: Wenn man das hochrechnet, so kommen auf einen Apple Nutzer von Vero insgesamt 20 Android Nutzer. Es geht die Vermutung um, dass Vero aus der Facebook / Instagram Verdrossenheit sein Potenzial schöpfen möchte. Allerdings, da gab es mittlerweile nicht nur einen Versuch (Wir erinnern und neben das Eingangs erwähnten ello noch an tsu, weare8 (was auch einen Influenzer Boom am Anfang hatte), dropon oder vutuv.

Empfehlenswert ist der Artikel auf t3n oder auf heise.

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Ich schreibe jetzt seit 2010 die Zahlen von LinkedIn und XING anhand der DAX 30 Konzerne fort. Die Vorgehensweise ist dabei seitmehr acht Jahren identisch geblieben: Ich schaue mir die Unternehmensprofile an und notiere dazu die a) Mitarbeiter und b) die Follower der jeweiligen Unternehmen. Die Zusammensetzung hat sich im Lauf der Jahre geändert (daher auch Schwankungen wie zum Beispiel durch Vonovia, dass noch nicht so bekannt ist), trotzdem ist vorrangig die Veränderung im Laufe der Zeit interessant.

Spitzenreiter ist konstant dabei Siemens, die mittlerweile auf 1,8 Millionen (!) Follower auf LinkedIn kommen und damit auch auf die fast vierfache Reichweite, wie zum Beispiel auf Facebook.

Insgesamt ist LinkedIn auch in den Zugriffen, zumindest laut Alexa, in Deutschland vor XING: Während Alexa XING auf Platz 58 der am meisten aufgerufenen Webseiten in Deutschland sieht, ist LinkedIn hier auf Platz 44 (abgerufen am 20.02.2018).

Der Vergleich

XING und LinkedIn zu vergleichen, wollte ich aber in diesem Blogbeitrag anhand von Mitarbeiter- und Followerzahlen:

Was die meisten interessieren dürfte: Wie viele Mitarbeiter haben die DAX Konzerne auf XING und LinkedIn versammelt. Hier die Entwicklung seit 2010:

Anzahl Mitarbeiter XING und LINKEDIN Dax Konzerne 2018

Diese verteilen sich auf die DAX Konzerne aktuell wie folgt (wer für eigene Recherchen die exakten Zahlen braucht, kurze Mail an mich)

Mitarbeiter XING und LINKEDIN 2018 im Vergleich

Dabei waren 2018 folgende Konzerne am stärksten vertreten:

Meisten Mitarbeiter XING und LINKEDIN 2018 DAX Konzerne

Siemens sticht dabei mit nahezu einer Viertel Million Mitarbeiter hervor.

Interessant sind aus meiner Sicht auch die Follower: Zeigen diese, wie sie in den sozialen Netzwerken durch relevante Nachrichten hervortuen. Die Gesamtentwicklung stellte sich wie folgt dar:

Anzahl Follower DAX Konzerne XING und LinkedIN 2018

Dank sogenannter „Influenzer“ wie Dieter Zetsche von Daimler oder Janina Kugel von Siemens konnten hier einige Großkonzerne punkten. Die am meistgefolgten DAX Unternehmen auf XING und LinkedIn:

Meisten Follower XING vs LinkedIn DAX Konzerne 2018

In Summe gibt es hier ein Eindeutiges Ergebnis: Auch wenn XING mit „Executives“ bei Führungskräften punkten möchte, ist bei DAX Konzernen LinkedIn wesentlich stärker vertreten. Ich folge dem Thema weiter, interessant finde ich die zeitliche Abfolge, die ich über die Jahre dokumentiert habe.