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Intro

Den Vergleich der DAX Konzerne mache ich mittlerweile seit 2010. Das Schöne daran ist, dass man mittlerweile richtige Zeitreihen erhält. Daher führe ich diese Übersicht nach wie vor fort. Der Neuigkeitswert ist zwar mittlerweile überschaubar, aber die Reihen zeigen deutlich die Entwicklungen.

Methodik

Die meisten werden es bereits kennen oder sich gut vorstellen können, wie die Zahlen ermittelt werden. Für alle anderen eine kleine Einführung: Sowohl LinkedIn, als auch XING bieten Unternehmensprofile an, auf denen die Mitarbeiter, die auf der Plattform vertreten sind, die Follower als auch die Jobs verzeichnet sind. Ich  wollte auch die Jobs mit auswerten, aber, außer bei wenigen ganz Großen, sind kaum bis gar keine Stellenanzeigen auf XING, so dass ich mich auf Mitarbeiter und Follower konzentriert habe. Als Beispiel muss (wie in den letzten Jahren) Siemens herhalten, die sowohl auf LinkedIn, als auch auf XING mit einem Unternehmensprofil vertreten sind.

LINKEDIN XING METHODIK am Beispiel Siemens

Die Zahlen

Jetzt die aktuellen Zahlen, wie sie sich aus den 30 DAX Konzernen ergeben:

Mitarbeiter

Wie viele Mitarbeiter sind jeweils auf XING und LinkedIn vertreten? Im Einzelnen:

Anzahl Mitarbeiter auf XING und LinkedIn von DAX Konzernen 2017

In der Zeitreihe von 2010 bis 2017 sieht das dann wie folgt aus:

Anzahl Mitarbeiter von DAX Konzernen bei Xing und LinkedIn 2010 - 2017

Hierbei gibt es einen Knick von 2016 zu 2017. Hintergrund ist, dass sich die DAX Struktur geändert hat. Starke Konzerne wie MAN oder Metro verließen den Index und wurden ersetzt durch ProSieben und Vanovis, beides im Vergleich zu den anderen an Mitarbeitern vergleichsweise kleine Konzerne.

Follower

Bei Followern ergibt sich ein interessantes Bild: Hier ist gerade bei den techniklastigen Konzernen wie Siemens oder SAP LinkedIn sogar noch vor Plattformen wie Facebook oder Twitter:

Anzahl Follower auf XING und LinkedIn von DAX Konzernen 2017

Auch hier eine entsprechende Zeitreihe seit 2010. Hier ist der Rückgang wie bei den Mitarbeitern durch das Wachstum der anderen Konzerne kompensiert:

Anzahl Follower von DAX Konzernen bei Xing und LinkedIn 2010 - 2017

Bei den Followern ist es so weit, dass es sechs Konzerne gibt, die jeweils allein mehr Follower haben auf LinkedIn, als die Follower aller 30 DAX Konzerne bei XING insgesamt.

Extro

Warum mache ich immer wieder diesen Vergleich? Die Netzwerke leben von Projektbudgets, von Stellenanzeigen und von geschalteter Werbung. Dieses werden stärker von LinkedIn genutzt. Es gilt der Merksatz: Fach- und Führungskräfte sucht man eher auf LinkedIn, Freelancer auf XING. Aber, wer sucht schon Freelancer?

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Letztens habe ich eine „Invitation“ von einer Seite alá LinkedIn bekommen: Workomotion. Bei solchen Sachen schaue ich zuerst auf Alexa: Hat die Seite schon eine gewisse Wahrnehmung? Das sah dann bei Workomotion so aus:

Was ist Workomotion

Was ist Workomotion

Workomotion versucht sich als Vermittler Plattform für Vakanzen im Senior Management Bereich. Es ist auch zur Zeit „Invite Only“. Das kennen wir allerdings auch schon damals von (Mittlerweile halb beerdigteGoogle+ oder Pinterest: So kann man als neue Plattform die Datenbanken sukzessiv skalieren und gleichzeitig Aufmerksamkeit generieren.

Ich habe mich zum Spaß mal angemeldet, um zu schauen, was es kann (so was kennt man ja von Weare8, Tsu oder vutuv.

Anmeldung zu Workomotion

Man kann einen automatischen CV Upload nutzen und die üblichen Angaben machen. Für deutsche Nutzer etwas doof: Man kann sich nur über den Default USA anmelden. Da jedoch der Bundesstaat ein Mussfeld ist, habe ich erst mal „Alaska“ angegeben. Danach ist man direkt auf der Plattform und er schlägt einem direkt die ersten Jobs vor.

So sieht workomotion aus

Die Oberfläche ist recht aufgeräumt und scheint auf die entscheidenden Funktionalitäten, die man von einer solchen Plattform erwartet, reduziert zu sein. Wie man Jobs annonciert, habe ich auf die Schnelle leider nicht herausbekommen. Die Überraschung kommt, wenn man sich weg von den vorgeschlagenen Jobs bewegt. „Exklusive“ Jobs kann man nur mit einem Premiumaccount sich anschauen, der mit 39 $ im Monat oder 99 $ im Jahr zu Buche schlägt:

Was kostet Workomotion

Ohne einen Premiumaccount ist die Seite dementsprechend noch nicht benutzbar.

Die Preise halte ich für sehr selbstbewusst, da noch kein Penetrationsgrad erreicht ist. Auf der anderen Seite sind durchaus schon Positionen vakant (CEO oder Boardmember). Ob diese Anzeige valide sind, konnte man (oder besser: ich) nicht prüfen.

Die Idee an sich ist gar nicht schlecht: Die großen Plattformen versuchen, alle Richtungen zu bedienen. Manche möchten auch nicht auf den großen Plattformen vertreten sein. Workomotion bietet, für die angestrebte Zielgruppe nicht uninteressant, einen Art Stealthmodus an, wo noch niemals offenkundig wird, dass man auf der Plattform überhaupt vertreten ist.

Klassische Funktionen wie die Suche oder das Vernetzen fehlen derzeit vollständig.

Intro

Gern werden die beiden Businessplattformen XING und LinkedIn anhand der Preise verglichen. Ich mache das ja auch, aber bevor man über Preise nachdenkt:

  • Bei Beide gibt es Freemium (also kostenfreie) Versionen
  • Erst sollte man sich darüber in Klaren sein, was man mit einem Profil erreichen will: Sichtbarkeit, Netzwerken, Kunden oder Mitarbeiter finden? Erst wenn Sie sich über die Zielgruppe Gedanken gemacht haben, kann man auch seriös eine der beiden Plattformen auswählen und/oder empfehlen
  • Faustregel: Wenn Sie mehr mit Fach- und Führungskräften zu tun haben oder international tätig sind, ist LinkedIn die erste Wahl. Sind Sie Freiberufler oder Freelancer oder suchen Sie genau diese, hat XING im deutschsprachigen Raum die Nase vorn.

LinkedIn und XING in Deutschland

LinkedIn geht gerade auf die 10 Millionen Mitglieder im DACH Raum zu, XING hat mit 12 Millionen mehr. Trotzdem ist die Relevanz im Vergleich von vor ein paar Jahren enorm gestiegen: Vergleicht man Alexa (ja, ich weiß, Alexa ist grottenschlecht), so ist LinkedIn sogar schon 10 Plätze vor XING, was die Nutzung angeht (Platz 35 LinkedIn und Platz 45 XING, zu finden hier). Google sieht einen ungefähren Gleichstand:

LinkedIn vs XING Google Trends Deutschland 2017

Kosten Preis und LinkedIn im Vergleich

Kommen wir zu den Kosten. Beide Unternehmen bieten eine Basisvariante an. Die von XING hat aber immer weniger Funktionen, so dass ein Upgrade auf eine Premiumvariante bei regelmäßiger Nutzung notwendig ist. Gerade, wenn man eine Suche benötigt, geht das bei XING ohne Premium gar nicht. Selbst die Suche einer Nachricht im Postfach ist ohne Premiumaccount nicht möglich.

LinkedIn hingegen ist auch in der Basisversion schon gut nutzbar. So sind 9 der 13 Suchkriterien in der Personensuche bereits für Basismitglieder nutzbar. Und auch Mails darf ein Basismitglied bei LinkedIn ruhig suchen.

Bei den Preisen nehmen sich die Businessnetzwerke nichts. Während XING für die einfache Premiumvariante 9,95 € nimmt, hat LinkedIn seinen Premiumpreis auf 10 € gesenkt. Wählt man die jährliche Zahlvariante, ist LinkedIn sogar mit 7,56 € günstiger.

Eine Übersicht der Varianten:

LinkedIn vs XING Kosten Deutschland 2017

Aber noch abschließend der Appell: Sie müssen nach Ihrem Netzwerk und / oder Ihrer Zielgruppe schauen. Wenn Sie diese auf einer der beiden Plattformen nicht finden, hilft auch kein Geld.

Intro

Ich beschäftige mich immer wieder mit XING und LinkedIn. Dabei verfolgen die Häuser unterschiedliche Preispolitiken: Bei LinkedIn ist der Preis eher höher im Monat, dafür kann man als Basismitglied bereits etliche Features gut verwenden. Bei XING ist eine Premiummitgliedschaft vergleichsweise günstiger zu haben. Diese benötigt man allerdings recht früh, wenn man die Plattform täglich verwenden möchte. Allerdings ist der Abstand geringer geworden: Während XING bei normaler Kündigung 9,95 € aufruft, hat LinkedIn den Preis aktuell in Deutschland für die Premiummitgliedschaft auf 10 € gesenkt, wie der Produktmanager  aktuell verlauten ließ.

Plakatkleber Xing LinkedIn

Neuste Paywalls bei XING

Aktuell hat XING die Paywall gesenkt. Die Suche war ja schon vorher für Basismitglieder nahezu unbrauchbar. Jetzt kommen einige weitere hinzu:

Das Postfach

Bereits beim letzten Artikel hatte ich die Restriktionen im neuen Postfach beschrieben:

XING Postfach

So ist das Postfach nicht mehr chronologisch, sondern nach Unterhaltungen sortiert. Ein Semiaktives Basismitglied hat keine Chancen mehr, die Post von vor einem Jahr zu suchen, da eine Abfrage für Basismitglieder sofort zur Paywall führt.

Kontaktanfragen

Heute bekam ich dann eine Mail von XING, die mich stutzen ließ. Dort stand:

Es warten 30 Kontaktanfragen auf Sie.
Als Basis-Mitglied können Sie nur eine Kontaktanfrage zurzeit sehen. Sobald Sie diese annehmen oder ablehnen, können Sie eine neue Kontaktanfrage sehen.
Was war das? Also mal direkt zu XING gehen und mal schauen. Und tatsächlich, das Ergebnis war ernüchternd:
Kontaktseite bei XING
Als Basismitglied sieht man nun die aktuellste Kontaktanfrage, alle anderen können weder angesehen, noch angenommen oder gar blockiert werden. Der normale Funktionsumfang steht ausschließlich bei der neusten Kontaktanfrage zur Verfügung.

What`s next, XING?

Das Produktmanagement von XING tritt sehr selbstbewusst auf, wenn es darum geht, das eigene Produkt anzudienen. Die aktuellen Restriktionen können aber auch dazu führen, dass Alternativen eher in Betracht gezogen werden. War zu OpenBC Zeiten LinkedIn in Deutschland eher bei Führungskräften beliebt, hat es sich in der Penetration an den knappen Platzhirschen XING herangepirscht. Aber auch andere Alternativen haben sich seitdem breitgemacht.

Scheinbar ist ein Schwung neuer Premiummitglieder dringend nötig.

Intro

Aktuell bin ich auf einen Blogbeitrag von Jan Hawliczek gestoßen: Dieser untersucht das neue Nachrichtensystem bei XING. Also dachte ich mir, ich schaue das auch mal an. Die Ergebnisse sind etwas ernüchternd.

Neues Postfach bei XING

Zuerst einmal ein Überblick:

XING Postfach

Erstmal wirkt das Nachrichtensystem so, wie man es von verschiedenen sozialen Netzwerken her kennt. Es sind auch keine Nachrichten, sondern „Unterhaltungen“, die eher Chatartig wirken. Die Betreffzeile gibt es nicht mehr, man kann nur eine Unterhaltung starten. Wenn man eine Nachricht mit Betreff senden möchte, muss man über das Profil desjenigen gehen.

XING selber bezeichnet auch den Relaunch als Einführung eines Instant Messagers.

Anlagen werden alá WhatsApp sofort versendet nach dem Hochladen.  Anhänge selber sind auf 100MB per Monat bei Basismitgliedern beschränkt. Bei LinkedIn habe ich mal ein Linkin Park Video versendet, wo da die Grenze wäre, weiß ich nicht.

Der Aha Effekt kam bei dem Versuch, die Suche zu verwenden:

Suche bei XING

Da hat man als Basismitglied keine Chance, selbst die Suche nach Namen führt zur Premiumverkaufsseite. Eine Volltextsuche der Nachrichten scheint gar nicht unterstützt zu werden.

Unterteilungen (gar nach gesendet und empfangen) gibt es nicht.

Praktische Neuerung: Man kann jetzt seine eigene Mail beim Versenden bereits als Spam markieren. Nachdem, was ich in den letzten Jahren für Post erhalten habe, könnte das Feature der eine oder andere nutzen.

Nachrichtensysteme im Vergleich

Der größte Nutzen der neuen XING Suche ist, dass man den Umstieg auf LinkedIn erheblich vereinfacht: Wer solche Wörter für zynisch empfindet, dem sei der direkte Vergleich gestattet:

LinkedIn XING Nachrichtensystem im Vergleich

Ich habe mal die Logos darüber platziert, damit man sie unterscheiden kann. Ich habe male einige Features gegenübergestellt: Der größte Unterschied ist farblich.

 

Nachrichtensysteme LinkedIn und XING im Vergleich

Einen Ordner „Gesendet“ bietet LinkedIn auch nicht an. Jedoch einige Features, die das Leben von Leuten, die viele Nachrichten bekommen oder senden, stark vereinfachen. Insbesondere mag ich, eine Nachricht als ungelesen zu markieren. Auch die Möglichkeit eines Archives ist für jemanden im Projektgeschäft, ein dankenswertes Feature.

 

Intro

Seit ein paar Wochen ist das neue Layout von LinkedIn im Rollout. Noch haben nicht alle die neue Oberfläche zur Verfügung, aber was ich gehört habe, haben die meisten diese schon. Ein genauerer Blick auf die Oberfläche

Das Wichtigste im Überblick

Neue LinkedIn Oberfläche GUI LinkedIn 2017

Es hat sich einiges getan. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick, um alte Funktionen wieder zu finden.

1. Die Suche

Die gute, alte „Erweiterte Suche“, auf die man direkt zugreifen konnte, ist nicht mehr direkt erreichbar. Man muss erst eine Suche durchführen, und kann dann auf die bekannten Filter zugreifen:

Erweiterte Suche bei LinkedIn

  1. Führen Sie eine Suche aus
  2. Suchen Sie heraus, welches Thema Sie suchen (Eine Person, ein Unternehmen etc.)
  3. In der Sidebar auf der rechten Seite finden Sie die Suchkriterien wieder, mit deren Hilfe Sie die Suche nach belieben verfeinern können. Hier gilt nach wie vor, dass Premiummitglieder zusätzliche Suchfilter zur Verfügung haben.

2. Wo sind die Skills?

In der alten Oberfläche konnte man direkt auf einzelne Fähigkeiten klicken, um die Verteilung und verknüpfte Profile zu finden. Das geht nicht mehr direkt. Allerdings gibt es die Skills immer noch und sind hier zu finden.

Auch wenn die Übersicht englischsprachig ist, finden Sie unter den einzelnen Skills wieder die Topzuordnungen, wie zum Beispiel für Projektmanagement.

3. Netzwerk

Es gab beim Netzwerk auch das Profilranking: „How rank your LinkedIn Profile“ Hier konnte man sehen, wie gut man im Vergleich vernetzt ist. Dieses ist nicht mehr da. LinkedIn hatte das auch kurzfristig publiziert, die Seite aber wieder entfernt. Im Google Cache ist der Hinweis noch zu finden:

Where is the LinkedIn Profil Ranking tool?

Wer die Funktion wirklich vermisst, kann sich sogar im englischsprachigen Raum an einer Petition beteiligen.

Auch fehlt ein direkter Zugriff auf den Kontaktexport. Diese muss man nun über Umwege über einen „Gesamtexport“ der persönlichen Daten vornehmen. Wie das geht, hatte ich letztes mal bereits beschrieben.

4. Einstellungen

Nach wie vor sind die Einstellungen wie Privatsphäre und Datenschutz unter dem Miniaturbild von Ihnen zu finden.

5. Apps

Viele Funktionen sind unter Apps verteilt. Die wichtigste App stellen hierbei die Gruppen dar, die dort nun zu finden sind. Dort findet sich auch Slideshare und die eher neue LinkedIn Lernplattform.

Die Hochschulen übrigens sind über die Suche zu finden.

Intro

Diese Frage ist eine der häufigsten, mit der mein Blog über Suchmaschinen wie Google gefunden wird. Daher dachte ich, ich versuche noch mal mit ein paar anschaulichen Sätzen dieses zu verdeutlichen.

Wofür ist LinkedIn gut?

Eigentlich“ müsste man mit „kommt darauf an“ antworten. Da beides wohl kaum weiterhilft, habe ich unterschieden, für was LinkedIn eingesetzt werden kann. Um etwas zu unterscheiden, habe ich mal differenziert.

Für Angestellte

Die breiteste Masse ist sicherlich die, der Angestellten. Hier ist die Intention, LinkedIn zu nutzen, unterschiedlich: Was nutz LinkedIn?

  • Zur Selbstpräsentation (Zum Beispiel, wenn man neuen Positionen nicht abgeneigt ist
  • Zum Netzwerken (Wie ich finde: Der zentrale Faktor): Man vernetzt sich mit alten Kollegen. Wer kann schon mit seinen Projektkollegen von vor 10 Jahren so in Kontakt bleiben
  • Zum fachlichen Austausch: Gruppen bieten die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu finden. Man kann auch sog. „Influenzern“ folgen und so einiges mitbekommen

Einiger Nutzen ist auch nicht auf den ersten Blick offensichtlich. Aber wenn Sie einen Geschäftstermin mit Unbekannten haben: Verschaffen Sie sich doch einen ersten Überblick über die Personen. Sei immer vorbereitet!

Für Berufseinsteiger

Der Nutzen für Berufseinsteiger ist schon deutlicher:

  • Zur aktiven Jobsuche (Dafür ist LinkedIn auch da)
  • Zur Selbstpräsentation
  • Zur Nutzung von Funktionen extra für Studenten

Im Gegensatz zu bereits im Berufsleben stehenden, sollten Anfänger ein besondere Acht auf ein gepflegtes Profil geben.

Für Freiberufler

Auch für Freiberufler ist der Nutzen schnell ersichtlich:

  • Sie können mit einem Unternehmensprofil günstig auf sich aufmerksam machen
  • Die Gruppen bieten eine gute Möglichkeit, sich zu präsentieren
  • Eigene Beiträge können potenzielle Kunden auf sich aufmerksam machen

Für Unternehmungen

Für Unternehmungen findet sich ein großes Spektrum an Nutzungsmöglichkeiten:

  • Angefangen mit dem Unternehmensprofil
  • Für den Vertrieb gibt es mit der Sales Mitgliedschaft ein kleines CRM
  • Eine zentrale Funktion ist die Möglichkeit, Stellenanzeigen aufzugeben
  • Employer Branding: Angefangen über das Unternehmensprofil können sogar eigene Karriere Seiten (LinkedIn Career Pages = LCP) aufgegeben werden
  • Und natürliches ein Spektrum an Werbemöglichkeiten, wie Bannerwerbung oder Sponsored Posts.

Ich hoffe, dass reicht, um etwas den Nutzen von LinkedIn darzustellen. Man kann auch noch erwähnen, dass man mit der Hilfe von LinkedIn auch Facebook privat hält – ich zum Beispiel handhabe das so.