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Heute aus der Serie, was Leute so alles zu LinkedIn fragen, der vorletzte Beitrag. Viele scheinen nach der Seite des Logins zu fragen, wenn sie die Google Suche verwenden:

LinkedIn Google Suche Login

(Übrigens spannend: Die „Best of“ der Vorschläge von Google differenzieren, wenn ich meinen Windows Desktop oder meinen Mac nehme).

LinkedIn Login

Wenn man auf die Seite von LinkedIn kommt, soll man sich zum ersten mal anmelden:

LinkedIn Login

Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

a) Ich habe schon einen Account: Dann oben die kleinen Felder verwenden, die mit E-Mail und mit Passwort vorgelegt sind

b) Ich habe noch keinen Account bei LinkedIn: Dann im Formularfeld eines anlegen. Mit nur wenigen Schritten kann man sich ein LinkedIn Profil anlegen. Überspringen Sie hierbei unbedingt den Import der Kontakte und einen Premium Account brauchen Sie zu Beginn auch noch nicht.

Für ein bisschen stalken braucht man allerdings gar keinen Account: Man kann auch unten direkt nach Kollegen (oder für wen man sich gerade interessiert) suchen. Dazu muss man wissen, dass nur Personen mit einem öffentlichen Profil zu finden sind. Personen, die sich da „eingeigelt“ (also: Die Sichtbarkeit außerhalb LinkedIn abgeschaltet) haben, können mit der öffentlichen Suche nicht gefunden werden

Womit war ich angemeldet?

Das kann man einfach ausprobieren: Einfach die Mailadresse oben eingeben und irgendein Passwort: Die Folgende Seite gibt Auskunft, ob die Mailadresse oder nur das Passwort unbekannt sind

LinkedIn wieder neu anmelden

Ich weiß mein Passwort nicht mehr

Auf der Folgeseite können Sie auch ein neues Passwort anfordern, wenn Sie sich sicher sind, dass die Mailadresse korrekt ist und sie noch Zugriff darauf haben (Wenn es zum Beispiel eine alte Mailadresse ist, auf die Sie keinen Zugriff mehr haben, müssen Sie sich an den Support von LinkedIn wenden.

Ich habe zwei Accounts

Viele haben auch zwei Accounts und wollen die Kontakte aus dem alten Profil nicht verlieren. Hier kann der Support helfen, dazu gibt es einen Hilfeeintrag, der einem da weiter hilft. Hier werden zumindest die Kontakte des alten Accounts überführt (aber keine Inhalte, Gruppenbeiträge oder ähnliches).

Wer hilft weiter?

Oft kann der Support helfen (übrigens: Ich bin kein Support!), wobei LinkedIn zu erreichen ist, nicht die einfachste Sache ist. Hier hatte ich mal erläutert, wie man Support von LinkedIn erhält.

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Ich wollte meine Reihe des marktorientierten Bloggens fortsetzen. Dazu das nächste Tupel, dass Google als meistgesuchte deklariert. Leider war das: „LinkedIn Logo“. Was schreibt man dazu? Daher habe ich mich entschieden, dass Logo für einen kleinen Abriss der Geschichte LinkedIn zu nutzen.

LinkedIn Google Suche Logo

…über das LinkedIn Logo

Über das Logo selber gibt es kaum etwas zu berichten. Es ist gewissermaßen für Internetmaßstäbe zeitlos. Ich habe mal etwas bei Wayback etwas gesucht. Den ältesten Screenshot fand ich aus dem Jahre 2005:

LinkedIn Logo 2005

Um diese Statik mal anzuschauen, hier die Logos aus 2005, 2010 und aktuell 2019.

LinkedIn Logo im Zeitablauf

Hier noch mal das aktuelle Logo für sich:

LinkedIn Logo

…und der LinkedIn Geschichte

Spannend dabei in meinem Blog, den ich seit 2010 mittlerweile schreibe, in alten Screenshots zu wühlen. Da kann man die Entwicklung gut ableiten. Hier ein schöner aus 2010, den ich ganz nett fand:

LinkedIn Profil Bereiche

LinkedIn Profil Bereiche

Dem geneigten Leser wird auffallen: Es gibt keine Timeline, sondern eine statische, geblockte Fragmentierung nach Themen.

Tatsächlich kam die Timeline erst 2011, vorher war der Startbereich anders sortiert.

LinkedIn wurde 2002 von Reid Hoffmann gegründet (tatsächlich nicht in einer Garage). Es gab ja immer die Diskussion um OpenBC (XING) und LinkedIn. Das amerikanische Unternehmen war 2002 am Start und öffnete sich 2003 dem Markt. Allerdings setzen beide von der Idee dem sozialen Netzwerk Ryze auf, was seit 1997 am Markt besteht.

Sowieso ist die „Wer kopiert wen“ Diskussion eine typisch deutsche Eigenart: Im angloamerikanischen Raum interessiert niemanden, wer von wem was kopiert hat. Dort gibt es keinen Bonus, wer der erste gewesen war.

In den deutschsprachigen Raum ist LinkedIn mit einer eigenen Sprache seit dem 04.02.2009 unterwegs.

Auch seitdem hat sich vieles getan. Es gab einige Features, die wieder verschwunden sind, wie WordPress Integration, die InMaps (visualisierte Darstellung des Netzwerks), InSights (eine Netzwerkanalyse, wer sich für was interessiert) oder auch Events, die ja gerade wieder kommen.

Im Moment nutzen um die 600 Millionen Menschen weltweit LinkedIn und nahezu 8 Millionen in Deutschland.

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Letztens stolperte ich über eine Anzeige des Berliner StartUps „Talentwunder“

Was ist Talentwunder

Ich würde nach meinem Verständnis als Metasuchmaschine des Personalbereichs sehen:

Es ist nicht fokussiert auf XING, LinkedIn, Facebook oder was es international noch so gibt, sondern durchsucht und indexiert alle Plattformen, die entsprechende Daten hergeben.

Vorteil für Recruiter: Man muss sich nicht auf 1.000 einzelnen Plattformen sich bewegen, sondern nutzt automatisch alle relevanten. Das kann besonders interessant sein, wenn man sich international bewegt, aber auch schon in Grenzräumen.

Die Idee…..

Dabei ist eine der Kernidee, die umgekehrte Lage auf den Arbeitsmarkt im Sinne des Datenschutzes zu nutzen: Unternehmen suchen sich interessante Kandidaten und bewerben sich bei den Kandidaten. Damit sind auch gleichzeitig datenschutzseitige Bedenken, die mit dem Active Sourcing einhergehen, zumindest für das Unternehmen auch erfüllt, da die Unternehmen nach der indirekten Ansprache über Talentwunder auf die Antwort des Kandidaten angewiesen sind. Ein Praxisbericht über Talentwunder findet sich von der Diakonie im Internet.

…kommt bekannt vor: GatedTalent

Irgendwie habe ich so eine Plattform schon mal beschrieben. Und tatsächlich, GatedTalent funktioniert genauso (wobei ich jetzt nicht einschätzen kann, wer wirklich zuerst da war). Ich hatte die Plattform nicht gekannt, bis die Diskussion um die GDPR das Interesse an GatedTalent 2017 nach oben gespült hatte und ich diese in London begutachten konnte. Mit der Dilliston Grp im Hintergrund und Jason Starr hat es GatedTalent wesentlich einfacher und tatsächlich unterscheiden sich die Reichweiten der beiden Plattform stark:

Talentwunder bei Alexa

(Zum Vergleich: Den Blog, den Sie gerade lesen, hat eine höhere Reichweite, als Talentwunder).

Auch für Recruiter gestaltet sich die Suche bei GatedTalent etwas anders:

Suchmasken Talentwunder vs GatedTalent

Links: GatedTalent Rechts: Talentwunder

Gemeinsam gegen Google

Allerdings haben die beiden Recruiting Plattformen einen Rivalen im Nacken, der ähnlich arbeitet und bezüglich der Suche und Indexierung des Internets einen mächtigen Kontrahenten: Seit Jahren versucht Google mit Google Jobs eine ähnliche Suchmaschine zu etablieren. Was seit Jahren (noch) nicht funktioniert hat, fasst im amerikanischen Raum allmählich Fuß und schwappt sukzessiv nach Europa herüber.

Bei dem Thema Datenschutz hat zwar Google bestimmt keine Nase vorn, aber das Argument hat weder bei Facebook vs. VZs, noch bei LinkedIn vs. XING eine Rolle gespielt. Hier muss man konstatieren, dass Datenschutz ein reines Werbeargument ohne Marktrelevanz ist.

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Am Freitag fiel ein dezenter Tweet von Google auf:

Google Jobs in Deutschland

Dazu hat dann Arne P. Berg sich das schon mal näher angeschaut und seine Erfahrungen auf Twitter mitgeteilt. Mittlerweile haben schon etliche dazu etwas geschrieben. Besonders empfehlenswert fand ich den umfangreichen Beitrag von Henner Knabenreich.

Was ist Google Jobs

Die Idee ist ja nicht ganz neu: Google ist eine exzellente Suchmaschine. Also warum auch nicht Jobs hier aggregieren. Die Meinungen, ob Google dafür geeignet ist, gehen auseinander. Allein die Überschrift bei Henner „Google for Jobs erobert Deutschland“, sagt einiges aus.

Ich bin leider noch nicht in den Genuss gekommen, es selber auszuprobieren. Daher ein Screenshot aus der Beschreibung, die Google veröffentlicht hat:

Was ist Google Jobs

Im Endeffekt werden Jobs genauso angezeigt, wie es bereits für Hotels und ähnliches bereits bekannt ist.

Was für Google spricht….

Das Google sich auf weitere Märkte stürzt, ist nicht verwunderlich. Was spricht für Google:

  • Was Google in der Vergangenheit bewiesen hat: „Suchen“ zu bauen, das können die Ingenieure aus den USA
  • Google weiß mehr über seine Nutzer, als kaum jemand anderes. So kann Google nicht nur vergangenheitsbezogen analysieren, sondern auch über Regressionen ableiten, wohin man möchte. Eventuell weiß Google das sogar besser als die betreffende Person.
  • Über die Android Plattform hat Google eine Verbreitung, wie keine andere Stellenbörse oder auch als LinkedIn. So können „Jobs in meiner Nähe“ Interesse bei passiven Kandidaten wecken

…und was dagegen

Allerdings hat Google mit Google+ bewiesen, dass sie eins nicht können: Soziale Netzwerke. Und das ist ein entscheidender Faktor: Google ist darauf angewiesen, dass jemand sich aktiv nach Stellen umschaut.

Immer mehr Jobs werden allerdings entweder durch Active Sourcing oder durch Empfehlungen im Netzwerk vergeben. Hier sind Netzwerke wie LinkedIn wesentlich stärker.

Zwar werden Unternehmen sorge tragen, auch indexiert zu werden. Aber Mühen darüber hinaus werden wohl weniger angenommen werden.

Mein Fazit

Ich persönlich werde Google wie Facebook beobachten: Ich schließe mich daher den Voten von Alexander Fedossov in Wollmilchsau oder  Helge Weinberg in seinem Blog an: Erst mal abwarten. Google ist (wie immer) sehr selbstbewusst und gibt vor, wie ein Stellenangebot auszusehen hat. Die klassischen Stellenausschreibungen sind aber auf einem absteigenden Ast und andere Wege im Kommen. Wozu also den sterbenden Ast optimieren, wenn ich passive Kandidaten doch nicht erreiche.

 

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Heute der nächste Teil: LinkedIn Profil

LinkedIn Google Suche Profil

LinkedIn Profil

Für viele sicher eine zentrale Frage: Wie fülle ich mein LinkedIn Profil aus? Was muss ich beachten? Ist ein Foto auf LinkedIn sinnvoll.

Netzwerk ist wichtiger

Zu aller erst: Bevor die Frage beantwortet, wie man das Profil ausfüllt, sollte man sich damit beschäftigen, was man erreichen möchte. Netzwerk ist wichtiger! Gerade gestandene Führungskräfte brauchen nicht das perfekte Profil und können sich auf das wesentliche beschränken. Aber gerade Freiberufler oder Berufseinsteiger sollten auf Ihr Profil achten: Um so vollständiger es ist, um so eher wird man gefunden.

Eigendarstellung

Ich habe mal die wichtigsten Einstellungen dargestellt. Falls Sie den Bereich nicht finden sollten: Man muss den Bereich erstmalig anlegen, wenn man noch nichts angegeben haben (Ein Bild weiter). Generell können Sie über das Bleistiftssymbol etwas bestehendes bearbeiten und über das + Symbol etwas hinzufügen.

LinkedIn Profil bearbeiten Detail

  1. Hintergrundbild: Kein „Muss“, hübscht das Profil aber auf. Hier kann man ein eigenes Bild hochladen. Denken Sie aber daran, dass Sie die Bildrechte haben! Bei dem runden Logo können (und sollten) Sie ein eigenes Foto hinzufügen.
  2. Profilbereich hinzufügen: Wenn Sie ein Bereich noch nicht haben, können Sie den Abschnitt dort hinzufügen.
  3. Erfahrung: In diesem Profilbereich können Sie Ihre Berufserfahrung aufzählen. Ein unbeendeter Job ist immer oben.
  4. Ausbildung: Wie der Name schon sagt, wird hier die Ausbildung angegeben. Wenn Sie diese angeben, achten Sie darauf, dass das Unternehmen oder Fakultät in dem Dropdownfeld angezeigt wird. So werden Sie automatisch dem Alumni hinzugefügt.
  5. Bescheinigung zu Zertifikate: Hier werden die Abschlüsse angegeben. Auch hier gibt es etliche (wie in meinem Beispiel der CSPO), die richtig zugeordnet, mit einem Bild des Zertifikatausstellers versehen wird.
  6. Ehrenamt: Hier können Ehrenämter angegeben.
  7. Kenntnisse und Fähigkeiten: Hier können Sie Stichwörter angeben. Diese können von Ihrem Netzwerk bestätigt werden. Da das in die Suche mit eingeht, sollte man das nicht unterschätzen. Allerdings: gehen Sie auf die Suche in Ihrem Netzwerk und bestätigen Sie selber Kenntnisse. Die einfachste Art, eigene zu akquirieren.
  8. Empfehlungen: Diese sind etwas ausführlicher. Schätzen Sie einen Kunden, Kollegen, Mitarbeiter…. schreiben Sie doch eine.
  9. Qualifikationen und Auszeichnungen: Hier können Sie alles mögliche angeben. Gerade für Freiberufler: Hier können Sie auch Projekte ohne Angabe des Kunden angeben. So kann man auf sich aufmerksam machen, ohne den Kunden preis zu geben.

Wenn ein Bereich noch nicht da ist, muss man ihn hinzufügen:

LinkedIn Profilbereich hinzufügen

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In einer Serie beschäftige ich mich mit den Themen, nach denen die Leute zum Thema LinkedIn mehr erfahren wollen.

LinkedIn oder XING Google

Heute:

LinkedIn oder XING

Die Frage zu beantworten, muss die Intention des Fragestellenden kennen: Beide Plattformen haben Vor- und Nachteile.

Verbreitung

Hier muss man international und national differenzieren. International ist XING nahezu unbekannt und eher auf den deutschsprachigen Raum fokussiert. In der DACH Region haben beide Plattformen in etwa gleich viele Mitglieder (wobei XING noch knapp in Führung liegt).

Die Verbreitung ist aber im Kontext unterschiedlich: Sucht man Personen bei (deutschen) Konzernen, hat LinkedIn seit Jahren die Nase vorn. Aktuelle Zahlen kann man sich hier anschauen.

Freelancer und Freiberufler jedoch sind wesentlich stärker bei XING vertreten.

Funktionen

Bei den Funktionen sind beide Plattformen im Kern erst mal identisch, beide bieten ein Profil an, es können Unternehmensprofile erstellt werden und man kann sich vernetzen. Wer allerdings viel das Handy verwendet, ist automatisch auf LinkedIn angewiesen, da die mobile Version von XING noch keinen vernünftigen Stand aufweist.

LinkedIn bietet auch eine Lernplattform an (LinkedIn Learning).

Die Reichweite von Artikeln ist gefühlt bei LinkedIn wesentlich höher:

LinkedIn reichweite

Spannend zum Beispiel der kleine Eintrag bei Nadine Nobile auf LinkedIn.

Kosten

Beide bieten kostenfreie Versionen für Personen an. Allerdings ist der Funktionsumfang der jeweiligen Kostenlos (=Freemium)-Version unterschiedlich:

LinkedIn XING Preisvergleich 2019

Die Premiumversion von LinkedIn ist tatsächlich 2 € teurer, als die von XING, allerdings benötigt man bei LinkedIn die Premiumversion wesentlich später.

Für Unternehmen sieht das Ganze anders aus: Die Kosten eines Unternehmensprofiles bei XING sind unterschiedlich, bei LinkedIn ist das Unternehmensprofil kostenfrei.

Einfache Formel

Eigentlich helfen zwei Formeln:

a) Wenn Sie Freelancer oder Freiberufler suchen, ist XING die bessere Wahl. Wenn Sie sich selber oder Ihr Unternehmen repräsentieren wollen oder international vernetzen wollen, ist LinkedIn besser

b) Wenn Sie LinkedIn für weniger als 30 Minuten am Tag nutzen, bleiben Sie bei der Freemiumvariante, die reicht. Bei XING brauchen Sie vom Start an eine Premiumvariante.

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Heute der zweite Teil von Artikeln, die ich durch die Suchreihenfolge von Googles Vorschlägen erstellen wollte:LinkedIn Google Suche Jobs

LinkedIn Jobs

Der Suchterm „LinkedIn Jobs“ ist jetzt eher allgemein und sagt nichts darüber aus, ob jemand einen Job sucht oder vergeben möchte. Daher beide Seiten der Medaille.

Stellenanzeigen

Wer eine Stelle zu vergeben hat, kann bei LinkedIn Stellenanzeigen schalten. Diese können Bewerber über die Suche finden. Interessant ist hierbei, dass diese auch beworben werden können oder besser sollten, so dass sie potentiellen Kandidaten präsentiert werden. Das habe ich hier beschrieben.

Die Preisbildung ist hier leider etwas intransparent, da es über „Bidding“ Verfahren geschaltet wird. Man kann allerdings ein Budget festlegen, was den Korridor, was man ausgeben möchte, transparenter gestaltet.

Job suchen

Wenn man einen Job sucht, kann man direkt über die Startseite zu den Jobs gelangen. Die Suche ist im ersten Step wie bei Google aufgebaut:

LinkedIn Jobs Startseite

Man kann aber die Suchparameter nutzen, um einzugrenzen, was man sucht:

LinkedIn Jobs Filter

Wenn man Stellen gesucht hat, gibt es zwei Darstellungen: Als Liste oder mit Vorschau:

LinkedIn Jobs Suche

Wobei ich persönlich die zweispaltige Darstellung nicht so gelungen finde. Eine Bewerbung ist bei LinkedIn Stellenanzeigen direkt möglich. Häufig wird man aber auch auf die externe Seite des Stellenanzeigenaufgebenden geleitet.

Durch Abschluss eines „Job Seeking“ Premium Kontos kann man seine Sichtbarkeit bei LinkedIn erhöhen.

Active Sourcing

Eine weitere Möglichkeit, LinkedIn für Jobs zu nutzen, ist für Arbeitgeber das sogenannte „Active Sourcing„. Hierbei handelt es sich um die aktive Ansprache geeigneter Kandidaten.

Dieses ist bei LinkedIn natürlich besser möglich, als in anderen sozialen Netzen, da man Personen nach Ihrer Position und/oder Fähigkeiten suchen kann. Beim Active Sourcing werden Kriterien kombiniert und die geeignetsten Kandidaten direkt angeschrieben.

LinkedIn fördert dieses auch, in dem Kandidaten auf aufgegebenen Stellenanzeigen auch empfiehlt. Wenn man dieses nutzt, werden neue Kandidaten auf Grundlagen der angeschriebenen nachgeschoben, so dass die Intelligenz aus den genutzten Ansprachen und den Reaktionen lernt.