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Am Freitag hatte ich wohl eines der ersten Exemplare des neuen Buches „Praxisbuch Networking“ von Andreas Lutz und Constanze Wolff in meinem Briefkasten. Zeit, einmal in die dritte Auflage zu werfen.

Praxisbuch Networking von Andreas Lutz und Constanze Wolff

Zum Buch

Das Buch beginnt im Klappentext mit den Worten „Networking ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg„. Als Gründer einer eigenen Unternehmung kann ich diese Einleitung nur unterstreichen.

Das Buch geht hierbei nicht nur auf einzelne Kanäle wie XING oder Facebook ein, sondern schraubt sich von der Metaebene herunter zu ganz pragmatischen Tipps, wie man sich auf Veranstaltungen verhält und neue Beziehungen aufbaut.

Dabei wird das Netzwerken als zentrales Element der beruflichen Tätigkeit dargestellt. Nicht zu vergessen ist aber die Kernkompetenz: Egal, ob Texter, Programmierer, Bilanzbuchhalter oder Handwerker: Das Netzwerken geht einher mit der Qualität seiner abgegeben Leistungen. Nur damit kann man auch die Netzwerkeffekte nutzen.

Es werden einzelne Fakten zum Netzwerken vorgestellt, wie zum Beispiel die Vorleistung: Wenn man das Gespräch sucht, kann man oft helfen, ohne gleich mit viel Zeit oder Geld in die Vorleistung zu gehen: Empfehlen Sie Kollegen oder Literatur, machen Sie auf korrespondierende Veranstaltungen aufmerksam oder stellen Sie wiederum Kontakt zu anderen Personen her. Sie können davon ausgehen, dass sich viele an die Hilfe positiv erinnern.

Zentrales Element des Netzwerken ist es, dass man sich in irgendeiner Form auch trifft. Hierbei ist es egal, ob im ersten Schritt auf physischen Veranstaltungen oder virtuell in Blogs oder Gruppen / Foren: Die Anknüpfung ist zentral. Dabei ist heute immer noch einfacher, auf Veranstaltungen sich kennenzulernen. Virtuell ist es ein langer Weg, eine adäquate Vertrauensbasis aufzubauen.

Ich denke mal, dass Buch zielt eher auf die Introvertierten ab, die sich mit dem Netzwerken schwer tun. Aber auch die Extrovertierten Unternehmer können einiges aus dem Buch lernen: Die Beraterroadshow ist nicht immer hilfreich und auch gut zuzuhören kann einen Gewinn bringen.

Von mir aus eine  Kaufempfehlung, und nicht nur für Existenzgründer oder Selbstständige.

Harte Fakten

Das Buch „Praxisbuch Networking“ ist im Linde Verlag erschienen und kostet als Softcover 19,90 € und als Kindle Version 15,99 € und hat 192 Seiten.

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Seit mittlerweile 6 Jahren stelle ich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Plattformen XING und LinkedIn gegenüber und vergleiche die DAX Konzerne: Wie sind die dreißig größten Konzerne Deutschlands jeweils vertreten? Dabei vergleiche ich die Mitgliederzahlen der jeweiligen TOP 30 und zusätzlich die Follower. Die Gegenüberstellungen finde ich deswegen sinnvoll, da beide Netzwerke für Karrierezwecke geeignet sind. Und die meisten Jobs und das meiste Budget finden sich halt bei den großen Konzernen. Einige Veränderungen haben sich jetzt im Zeitablauf ergeben: MAN, K + S und die Metro Cash & Carry haben den DAX verlassen und Continental, die ProSiebenSat.1 Media SE und Vonovia Immobilien sind hinzugekommen. Ansonsten ist die Zusammensetzung sehr konstant und kann über die Jahre verglichen werden (Einfach in meinem Blog nach DAX suchen).

Aktuelle Gegenüberstellung

Ich ermittle die Zahlen, in dem ich mir die Unternehmensprofile auf den beiden Plattformen anschaue und sowohl die Mitarbeiter, als auch die Follower tabellarisch erfasse. Da diese über die Jahre konstant sind, kann man auch gut Vergleiche über den Zeitablauf erstellen.

In der Entwicklung 2013 bis 2016 ergibt sich dabei folgendes Bild:

Mitglieder DAX bei XING und LinkedIn 2013 - 2016

Hierbei steigt die Anzahl der Mitglieder bei LinkedIn stärker, als beim Hamburger Mitbewerber. Bei den Followern der DAX 30 Konzerne ergibt sich folgendes Bild:

Follower von DAX Konzernen bei XING und LinkedIn 2013 - 2016

Hier ergibt sich ein noch stärkerer Kontrast: So hat Siemens allein 1,2 Millionen Follower und damit das 20 fache, als bei XING (und immerhin noch das Dreifache, im Vergleich zu Facebook). Insgesamt gibt es auf LinkedIn 5 DAX Konzerne, die (jeweils) mehr Follower haben, als alle 30 DAX Konzerne zusammen auf XING.

DAX Konzerne Die 5 Top Dax Konzerne nach Mitarbeitern 2016

Jeweils am meisten Mitarbeiter hat wieder die Siemens AG mit nahezu 200.000 Mitarbeitern, die auf LinkedIn ein Profil pflegen. Bei XING ist es mit knapp 40.000 knapp ein Fünftel.

DAX Konzerne Die 5 Top Dax Konzerne nach Followern 2016

Bei den Followern gibt es ein noch konkreteres Bild der jeweils TOP 5 DAX Konzernen.

Wer alle DAX Konzerne im Überblick haben möchte, so sieht das so aus:

mitarbeiter-bei-den-dax-konzernen-bei-linkedin-und-xing-2016

Im Zeitablauf gibt es einen Einbruch bei der Merck KGaA: Hier war mir nicht bewusst, dass die amerikanische Merck ein eigenständiger Konzern darstellt.

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Mittlerweile ist es sieben Jahre her, dass es das Business Netzwerk mit einer deutschsprachigen Oberfläche startete. Erst zwei Jahre startete das erste Büro in München, damals noch eher ein kleiner, enthusiastischer Haufen. Mittlerweile ist die deutschsprachige Dependance gewachsen und hat aktuell über 40 Mitarbeiter allein in München. Zeit neue Büroräume zu suchen, die jetzt bezogen wurden.

LinkedIn in DACH

LinkedIn ist ja eher eines der älteren Netzwerke, dass bereits 2002 an den Start ging. Damals ein Copy Cat von ryze.com ist es heute eines der größten Netzwerke. Im deutschsprachigen Raum sind offiziell 8 Millionen Mitglieder vertreten. Allerdings ist bei den Wachstumsraten schon bald die 9 Millionen zu erwarten. Schaut man sich europäische Nachbarn an und deren Penetration von LinkedIn im Verhältnis zu Bevölkerung, so ist das Ziel, 25 Millionen im deutschsprachigen Raum durchaus realistisch.

Willkommen bei LinkedIn in München

Jetzt ein paar Impressionen aus dem neuen Office von LinkedIn in München. Allein die Klingel mit Menüsteuerung ist schon einen Anblick wert.

linkedin-eingang-munchen-office

 

Unter der Adresse Sendlinger Straße 12 in 80331 München ist das deutsche LinkedIn Team zu erreichen. Zur Zeit arbeiten > 40 Mitarbeiter in der deutschen Dependance, die aber für 80 Mitarbeiter ausgelegt ist.

Die Büroräume an sich sind moderne, helle Architektur, wie man es auch von Coworking Spaces gewöhnt ist.

linkedin-buroraume

Zu Beginn erzählte die deutsche Geschäftsleitung, Alexandra Kolleth und Barbara Wittmann, von der Entwicklung von LinkedIn:

Barbara Wittmann LinkedIn.jpg

Die Büroräume sind auch künstlerisch auf LinkedIn „getrimmt“

linkedin-logo

Großer Wert wurde auf die aktuellen Blogging- und Contentfunktionen gelegt. Hierbei  finde ich die Entwicklung interessant, dass LinkedIn DACH ausgerechnet in den ehemaligen Räumlichkeiten der SZ sitzt:

LinkedIn Wandkunst.jpg

Der „Wandschmuck“ erinnert daran und an die alte Zeit der gedruckten Medien.

Wenn man Twitter den Hashtag #WelcomeIn verfolgt, so sieht man, wie überall neue Büros entstehen.

linkedin-welcomein

Ansonsten wird die Nähe zu den Bergen, die München innehat, immer wieder symbolisiert:

LinkedIn Wandschmuck.jpg

Mal sehen, wann die nächste Office Vergrößerung anliegt: In 5 Jahren waren ja schon zwei Umzüge notwendig.

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Die Einstellungen bei LinkedIn sind recht umfangreich. Allein 37 „Top Level“ Einstellungen gibt es, und jede der 37 hat teilweise etliche Möglichkeiten der Konfiguration. Ich hatte die wichtigsten 2014 beschrieben, jedoch hat sich einiges seitdem geändert. Daher der Artikel „Reloaded“ – sozusagen.

Die Einstellungen finden sich unter dem Miniaturprofilbild:

Einstellungen bei LinkedIn

Die wichtigsten Einstellungen

Ich habe mal (Subjektiv) die wichtigsten Einstellungen herausgesucht. Durch den Link sollten diese direkt aufrufbar sein, so dass ich auf Screenshots im Detail verzichtet habe.

1. Will ich öffentlich sichtbar sein?

Man kann entscheiden, ob das Profil „öffentlich“ (also für Google sichtbar ist). Dieses können Sie hier ein- und ausschalten. Auch können Sie entscheiden, was öffentlich sichtbar ist. Die Einstellungen dazu finden Sie rechts.

2. Wer darf mich kontaktieren?

Es gibt unterschiedliche Bedürfnisse. Gerade Personen aus dem Vertrieb wollen erreichbar sein. Andere wiederum, Fach- und Führungskräfte zum Beispiel, schätzen kalte Nachrichten gar nicht. So kann man bei LinkedIn einstellen, wer Sie kontaktieren darf: Nur Leute, die Ihre Mailadresse kennen oder jeder?

3. Wer darf Ihre Kontakte sehen?

Auch das kann man bei LinkedIn einstellen: Sind Ihre Kontakte für alle, nur Ihre Kontakte oder niemanden sichtbar. Eine Empfehlung möchte ich nicht abgeben, einstellen können Sie das hier.

4. Zweistufige Authentifizierung

LinkedIn bietet an, dass jedes Gerät, auf dem Sie sich anmelden, einmalig (oder auch jedes mal) via SMS verifiziert wird. So kann niemand über gestohlene Daten an Ihren Account. Dieses sollte jeder aktivieren.

5. Videos automatisch abspielen?

Eine schöne Option (wie ich finde) ist es, zu unterbinden, dass Videos im Feed nicht automatisch abgespielt werden. Allerdings muss man das erst hier aktivieren.

6. Spam Reduktion

Auch bietet LinkedIn, nicht an Studien teilzunehmen oder Werbung von Partnern zu erhalten. Das können (und sollten Sie) hier und hier einstellen.

7. Welche Benachrichtigungen möchte ich erhalten?

LinkedIn bietet die Möglichkeit, auszuwählen, welche Mitteilungen (oder Neudeutsch „Notifications“ Sie erhalten möchten. Dieses können Sie hier einstellen. Wichtig: Es gibt zum einen pauschal „Ein und Aus“, Sie können aber unter Details rechts davon graduieren. Besonders wichtig bei Gruppen: Bei manchen will man ja Mitteilungen bekommen, bei anderen nicht.

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Der Amoklauf in München war erschütternd. Allerdings sind zwei Aspekte, die „positiv“ sind (so weit man in so einer Situation überhaupt von Positiven sprechen darf, ich habe da lang mit mir gehadert):

  1. Der Twitteraccount „@PolizeiMuenchen“ hat bewiesen, dass man Social Media richtig einsetzen kann
  2. Die Aktion #offenetuer zeigt, dass Menschen Zusammenhalt finden und bieten können, gerade in einer Krisensituation

Der Twitter Account @PolizeiMuenchen

Bis zum Einsatz in München ist mir der Twitteraccount nicht aufgefallen. Das ist aber auch nicht weiter verwunderlich, da ich räumlich aus Norddeutschland komme.

Am Freitag versuchte ich mir ein Bild zu machen, vorrangig über das Fernsehen. Zufällig stieß ich dabei auf den TwitterAccount der Polizei München.

Einsatz während des Amoklaufes

Während des Einsatzes wurde der Twitteraccount nicht nur fleißig bedient, die Reaktionen, Retweets und Favs zeigten, dass dieser fleißig verfolgt wurde. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass ich darüber besser informiert werde, als über das Fernsehen.

Was die Polizeikollegen dort leisteten, kann man am Besten mit ein paar Zahlen untermauern:

  • Insgesamt 99 Tweets wurden publiziert
  • Diese erhielten bis heute Mittag 169.711 Retweets
  • Diese erhielten bis heute Mittag 148.331 Favs

Allein der verständliche Wunsch, keine Bilder einzelner Polizisten zu publizieren, erhielt fast 17.000 Retweets:

17.000 Retweets der Polizei München beim Amoklauf

Das beweist, dass Twitter sinnvoll genutz werden kann und das ein Austausch Behörden und Bevölkerung durchaus funktionieren kann. Auch wurden Tweets in anderen Sprachen (Französisch, Englisch und Türkisch habe ich gesehen) publiziert.

So traurig der Anlass hierfür war, so gehört mein größter Respekt der Polizei München für den Umgang mit der Krisensituation.

Extro

Der Gedanke, dass es sich beim dem Täter „nur“ um eine Einzelperson und nicht um eine dem IS anhängenden Terroristen handelte, finde ich nur bedingt tröstlich. So wurde der Terror quasi vor unsere Haustür gebracht.

Die Gastfreundschaft der Münchener, die gestrandeten Touristen Unterschlupf gewährten, fand ich dabei ein großes Zeichen, dass Hoffnung bereitet. Schön hat es „Gedankenfetzen“ in einem Tweet zusammengefasst:

Gedankenfetzen zum Amoklauf am OEZ in München

 

Intro

Ich schreibe gern und viel über LinkedIn und dessen Vorzüge. Aber ich kann es den Statistiken entnehmen, dass mein Blog oft gesucht wird, um Lösungen für bestimmte Problem zu finden. So habe ich 2013 einen Artikel geschrieben, der allein in diesen Monat ein paar tausend Leser gefunden hat. Zeit in zu aktualisieren, da die Einstellungen sich geändert haben.

LinkedIn nervt, weil…

Hier ein paar Sachen, die am meisten gesucht werden:

…meine Bekannten immer noch Reminder erhalten

Manche suchen meinen Blog, weil sie Bekannte in ihr Netzwerk eingeladen haben und die sich über die viele Post beschweren. Dieses kann auch unbewusst passiert sein, als sie einen Adressabgleich bei LinkedIn gemacht haben und in einem unbedachten Moment auf okay geklickt haben. Diese kann man abstellen:

Einladungen löschen

  1. Oben auf Kontakte gehen
  2. Auf „Alle anzeigen“ gehen
  3. Die gesendeten Einladungen anzeigen
  4. Welche man löschen möchte, markieren
  5. Anfrage löschen

So erhalten die betroffenen immerhin keine Erinnerungsmails mehr.

…ich so viele Einladungen ins Netzwerk bekomme

Wer genervt is, dass er zu viele Einladungen in das Netzwerk von völlig Unbekannten erhält, kann diese Flut eindämmen. In den Einstellungen (hier) gibt es die Möglichkeit, Beschränkungen aufzuerlegen:

Wer darf Einladungen senden

Damit kann man definieren, dass entweder nur Personen, die a) meine Mailadresse kennen mich in ihr Netzwerk einladen dürfen oder b) sogar nur Leute, die ich vorher hinterlegt habe.

…ich Einladungen bekomme, obwohl ich gar nicht bei LinkedIn bin

Manche wiederum erhalten andauernd Einladungen, obwohl gar nicht bei LinkedIn sind (und auch keinen Wunsch hegen, dort einzutreten). Dann kann man sich bei LinkedIn auf eine Blacklist setzen lassen: Hier kann man bei LinkedIn sich melden.

…ich nicht weiß, wie ich mich abmelden soll

Die Abmeldung erfolgt über die Begrifflichkeit der Einstellungen (hier klicken).

Konto bei LinkedIn schließen

  1. Auf Ihr Konterfei klicken
  2. Auf Datenschutz und Einstellungen gehen (Achtung: Passwortabfrage erfolgt erneut)
  3. „Ihr Konto schließen“
  4. (Nicht auf den Bild): Unbedingt alle Fragen (Warum, wieso, weshalb) beantworten, da sonst das Konto nicht geschlossen wird.

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Ich erkenne an den Suchergebnissen meines Blogs, dass Fragen zu den Preisen und Kosten von LinkedIn an erster Stelle sind. Zeit, einen aktuellen Blick darauf zu werfen.

Was kostet LinkedIn?

Als erstes: LinkedIn ist ein Netzwerk: Netzwerken kostet Zeit, um seine persönlichen Beziehungen zu pflegen.

Kosten (in €) für LinkedIn entstehen unter anderem;

  • Wenn Sie einen Premiumaccount benötigen
  • Wenn Sie eine Stellenanzeige aufgeben möchten
  • Wenn Sie Werbung schalten (zum Beispiel Sponsored Updates)

Was kostet ein LinkedIn Account

Die meisten suchen nach den Kosten für einen Premiumaccount. Jedoch sollte man sich fragen, ob man wirklich einen Premiumaccount benötigt. Am Besten erst mal schauen, wie weit man mit einem kostenfreien Freemium Account kommt.

Vorteile eines Premium Accounts:

Wichtigste Unterschiede kostenloser und Premiumkonto von LinkedIn

Wenn man sich doch für einen Premiumaccount entschieden hat, so gibt es verschiedene Modelle:

Premiummodelle von LinkedIn

Die Kosten sind höher, wie man es von Mitbewerbern kennt. Je nach Modell fallen folgende Kosten an

Account Kosten per Monat
Job Seeker 26,17 €
Business Plus 41,64 €
Sales 57,11 €
Recruiter 89,19 €

Allerdings gibt es immerhin 20% Rabatt, wenn man jährlich bezahlt.

Die Kosten habe ich mit Umsatzsteuer (bei LinkedIn mit der internationalen Bezeichnung VAT ausgewiesen) gerechnet. Wer mehr erfahren möchte, kann Details in der LinkedIn Hilfe nachschlagen.

Was kostet eine LinkedIn Stellenanzeige?

Etwas schwieriger ist es, den Preis für eine Stellenanzeige zu ermitteln: In der LinkedIn Hilfe konnte ich nichts finden.

Eine Stellenanzeige, die 30 Tage Laufzeit kostet für Deutschland 211,95 €. Enthalten ist die Anzeige an sich und eine Liste von Kandidaten, die passend erscheinen.

Was kostet ein LinkedIn Unternehmensprofil?

Hier ist LinkedIn moderat: Ein Unternehmensprofil (Unternehmensseite) kostet auf LinkedIn nichts. Auch dazugehörigen Fokusseiten sind kostenfrei.

Eine Ausnahme sind LinkedIn Career Pages (LCP): Dieses sind Unternehmensprofile, die „gepimpt“ sind: Diese haben zusätzliche Möglichkeiten, das Unternehmen darzustellen oder Videos einzubinden. Die Möglichkeiten der LCP sind etwas für große Konzerne, nicht für kleine Unternehmen (wobei es Konditionen für mittelständische Unternehmen gibt).

Kann ich LinkedIn von der Steuer absetzen?

Auch wenn ich steuerlich keine Beratung geben darf, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie die Kosten von LinkedIn steuerlich gelten machen können. Dazu müssen Sie die Rechnung der Steuererklärung hinzufügen. Haben Sie die Mails von LinkedIn gelöscht, können Sie über Ihre Kontoübersicht neu ausdrucken. Dahinzukommen ist aber etwas fummelig:

Wie erstelle ich eine LinkedIn Rechnung