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Die Nachrichten kommen nicht regelmäßig, sondern in beschleunigter Form. Das soziale Business Netzwerk LinkedIn feierte im April den 8 Millionsten Nutzer im DACH Raum (Deutschland, Österreich und Schweiz).

Fakten

Zuerst eine Infografik, die LinkedIn zur Verfügung gestellt hat:

LinkedIn mit 8 Millionen Nutzer in DACH 2016
Wie man auf der Grafik sieht, ist seit der letzten Million sieben Monate vergangen. Diese Zyklen sind seit 2009 beständig kleiner geworden. Immerhin hat die erste Million von 2003 bis 2009 gedauert (Wobei zum Beispiel Lars Hinrichs mit der Mitgliedsnummer 9.192 einer zu den ersten Nutzern in Deutschland gehörte)

Gerade

Mit 8 Millionen…

…hat das Deutsche Team was zu feiern:

LinkedIn 8MM Team 1_klein

Ich hatte von den acht Millionen bereits vor zwei Wochen berichtet. Das liegt daran, dass ich die Zahlen über den LinkedIn hauseigenen AdPlanner ermittle, und diese gehen erfahrungsgemäß ein paar Prozent „vor“. Während die AdPlanner Zahlen auf einen aktuellen Index gehen, publiziert LinkedIn Zahlen erst nach einer Qualitätssicherung (Entfernen von offensichtlichen Fakes, Doubletten etc.).

Für LinkedIn ist die Schweiz der proportional stärkste Markt im deutschsprachigen Raum: Fast zwei Millionen Nutzer sind auf der amerikanischen Plattform registriert. Dafür ist prozentual der Markt in Deutschland selber am stärksten am Ansteigen. Die Domäne in Deutschland sind die großen Konzerne: Siemens zum Beispiel hat 1,2 Millionen Follower und 180.000 registriere Mitarbeiter (im Vergleich dazu sind die 60.000 Follower und 40.000 Mitarbeiter von Siemens bei XING recht bescheiden). Ich werde demnächst mal wieder einen Vergleich aller DAX Konzerne machen, da der Letzte bereits ein halbes Jahr zurückliegt.

Der deutsche Pendant XING aus Hamburg liegt in Anzahl der angemeldeten Nutezr in der DACH Region noch zwei Millionen vor LinkedIn. Gerade wurde das Erreichen der 10 Millionen Marke publiziert. Zahlen außerhalb der deutschsprachigen Region werden nicht weiter kommuniziert, so dass sich auch nur diese Werte direkt vergleichen lassen (Übrigens: Wer XING und LinkedIn mit anderen, sozialen Netzen vergleicht, für den sei der Hinweis noch gestattet, dass es sich bei beiden um angemeldete Nutzer handelt, und nicht wie bei exemplarisch Facebook „aktive Nutzer“)

 

Intro

Seit Jahren vergleiche ich XING und seinen amerikanischen Pendanten miteinander, da diese eine ungefähre Zielgruppe bedienen. LinkedIn mit Sitz im amerikanischen Palo Alto und XING mit Sitz am Gänsemarkt in Hamburg. LinkedIn als älterer Anbieter ist seit Ende 2002 am Start, XING kam etwas später, damals noch unter dem Namen OpenBC. Trotz erschwerter Datenlage kann man einige Zahlen vergleichen. Ich werde auch die DAX Synopsis mal wieder auffrischen. Natürlich freue ich mich über Weiterverbreitung.

Weltweit….

…sieht die Sache recht eindeutig aus: Mittlerweile weist XING direkt nur noch die DACH Mitglieder aus und reduziert sich bewusst auf den deutschsprachigen Markt. Dem gegenüber stehen über 407 Millionen von LinkedIn.

LinkedIn und XING Mitglieder Frühjahr 2016 weltweit.png

 

… und im DACH Raum

XING publiziert nur noch Zahlen für die Kernregion DACH, also Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die anderen Regionen wurden im Umkehrschluss wohl aufgegeben. Die Zahlen, die ich gegenüberstelle, sind weder bei LinkedIn noch XING die offiziellen Unternehmensangaben sondern entstammen den jeweiligen AdPlannern:

LinkedIn und XING Mitglieder Frühjahr 2016 DACH

Dabei fällt auf, dass die Stärke von LinkedIn in der Schweiz liegt, wo mittlerweile mehr als doppelt so viele bei LinkedIn im Vergleich zu XING angemeldet sind. In Österreich hingegen hat LinkedIn XING vor gut einem Jahr überholt, beschleunigt sich seitdem aber immer noch. Die Domäne von XING ist nach wie vor Deutschland, wo knapp 8,5 Millionen Mitglieder nur 5,5 Millionen LinkedIn Mitglieder gegenüberstehen.

Die Stellenanzeigen

Es wird immer schwieriger, Zahlen miteinander zu vergleichen. Bei den Stellenanzeigen ist es so, dass sowohl XING als auch LinkedIn nicht nur Stellenanzeigen anbieten, sondern auch aggregieren („crawlen„). Aus diesem Grund hat auch Eva Zils aus ihrem Vergleich der Jobportale erst im Februar 2015 LinkedIn und zwei Monate später XING aus dem Vergleich der Jobportale entfernt.

Mit etwas Gefummel kann man trotzdem die Gesamtsumme der Stellenanzeigen herausfiltern:

LinkedIn und XING Stellenanzeigen Frühjahr 2016 DACH

In Summe sind, gerade für Deutschland, mehr Stellenanzeigen über LinkedIn, als über XING zu finden. Für beide gilt, dass auch eine große Anzahl von Praktika darunter zu finden sind.

 

Intro

LinkedIn ist ein professionelles Netzwerk: Personen (aber auch) Unternehmen präsentieren sich und ihre Fähigkeiten und Leistungen. Das hat viel mit Selbstdarstellung zu tun und ist auch demensprechend unspektakulär. Oft. In Letzter Zeit häufen sich Matheaufgaben, oft betitelt mit reißerischen Überschriften wie: „99,99% der Dresdner Bevölkerung waren nicht in der Lage, dieses zu lösen“ oder nur simpel „Wenn Du das schaffst, bist Du genial„, oft kombiniert mit dem hemmungslosen Einsatz der Großschreibung.

LinkedIn Mathelösung

Was suchen Matheaufgaben da

Jetzt müssen Sie ganz, ganz tapfer sein: Unter Mitgliedern von LinkedIn ist die Eigenschaft, Dreisatz oder „Punkt vor Strichrechnung“ zu beherrschen, nicht völlig selten. Und diejenigen, die es nicht beherrschen und bei LinkedIn sind, werden es wohl auch nicht zwingend brauchen.

So oder so, diejenigen, die Mathe benötigen, werden es auch anders herleiten können. Alle anderen brauchen Mathe halt nicht. Daher muss das nicht über die Timeline dokumentiert werden.

Don`t feed the Troll

Jetzt könnte man meinen, jeder nach seinen Gusto. Generell bin ich auch ein Freund des eher toleranten Ansatzes. Daher ein paar Sätze zu der Mechanik, die zu diesem Beitrag führen.

LinkedIn Mathelösung NeinPersonen posten solche Beiträge im besten Fall, um Ihr Netzwerk zu unterhalten, in der Regel um Aufmerksamkeit zu bekommen. Durch jede Interaktion des Netzwerkes wird dieser Beitrag geteilt und weiter verbreitet. Neben der direkten Verbreitung wird dem Beitrag Aufmerksamkeit geschenkt und bei den Messungen im Hintergrund wird dieses verzeichnet. Der Artikel wird „beliebter„. Dabei ist es egal, ob man die Matheaufgabe löst oder nur kommentiert, dass man so was nicht in seiner Timeline zu sehen wünscht.

Daher gilt auch der alte Grundsatz: „Don`t feed the Troll„: Diese Art der Kommentare wird aussterben, wenn sich keiner daran beteiligt, egal ob positiv oder negativ.

Steuern Sie Ihre Wahrnehmung

Hinzu kommt: Durch Teilen und Kommentieren verrate ich mehr über mich, als nur das Gesagte (oder besser Geschriebene). Ich kann meine Wahrnehmung in meinem Netzwerk darüber steuern. Und wie steuert man sein Netzwerk, wenn dieses gelöste Dreisatzaufgaben zu sehen bekommt? Man suggeriert vor allem Freizeitprobleme. Besser man beteiligt sich an Fachdiskussionen über Gruppen oder kommentiert Fragestellungen zu seiner Profession.

 

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Wenn man bloggt, so braucht man einiges: Zeit, Kreativität, eine Idee und auch Leserschaft. Bei guten Artikeln wird man seine Leserschaft finden. Von der Idee bis zur Umsetzung ist aber ein Weg: Hier ein paar (handwerkliche) Beispiele, was man beachten könnte:Facebook für Homepage.jpg

Wie man gut blogt

(1) Wiederholungen wirken wirklich wichtig, wenigstens wirrstiftend….. nicht. Auch wenn Alliterationen manchmal eine künstlerische Note haben, Sie lassen sich schlecht lesen.

(2) Sei mehr oder weniger spezifisch

(3) Vermeide Rechtschreipfehler

(4) Vergleiche sind in etwa so vorteilhaft wie Klischees

(5) Wer braucht rhetorische Fragen?

(6) Schreibe niemals verallgemeinert.

(7) Vermeide alte Phrasen. Das sind alte Zöpfe, die man abschneiden kann.

Achtens: Sei stringent und folge Deinem Muster

(9) Vermeide Wiederholungen direkt hintereinander. Man muss nicht alles mehrfach hintereinander sagen. Wiederholungen sind redundant. Mache das nicht, nie, nie, niemals. Eine Wiederholung wirkt deswegen nicht besser. Daher nicht alles hintereinander nochmal schreiben. Also: Keine Wiederholungen!

(10) Übertreibungen sind mindestens 100 Millionen Mal schlimmer, als dezent zu schreiben.

Weitere Tipps

Die oberen Tipps kursieren oftmals im Internet und wurden oftmals zitiert. Der alleinige Urheber bin ich nicht, aber leider konnte ich den tatsächlichen Urheber nicht mehr ermitteln: Zu oft wurde das entsprechende Bild geteilt. Der Hyperlink bei dem „oft“ zeigt aber, worauf ich hinaus wollte: Binde andere Blogger in Deine Artikel mit ein, zitiere oder verlinke. Wenn Du eine These hast, schau über Google nach, ob jemand eine ähnliche Meinung hat und nutze das als Beleg. Oder andersherum: Nutze einen Blog mit gegensätzlicher Meinung und verweise (aber dann bitte sachlich).

Der wichtigste Tipp: Suche Dein Auditorium, schreibe zu einem Thema, was Dir auch Freude bereitet und bleib tapfer dabei. Auch solltest Du bei einem Thema bleiben und Dich darauf zu konzentrieren. Die wenigsten haben zu allem eine sinnvolle Meinung und wirken eher uninteressant.

Die ersten 100 Follower Deines Blogs werden wahrscheinlich anstrengend. Mehr oder weniger.

 

Was man so bekommt

Wenn man einen Blog betreibt, benötigt man ein Impressum. Was als Schutz für Verbraucher gedacht ist, entpuppt sich immer wieder als Einfallstor für Menschen, deren mediale Kompetenz eigentlich die Nutzung eines Internetanschlusses ausschließen würde. Heute ein eher harmloses Beispiel:

Mitgliedschaft unerwünscht

Sehr geehrter Herr Koß,

in der letzten Januarwoche 2016 habe ich eine email erhalten, von der ich den Eindruck hatte, dass sie von meinem Bekannten abc, ist. Der Eindruck Ist deshalb entstanden, da mein Bekannter namentlich aufgeführt und seine ehrenamtliche Tätigkeit beschrieben war, Der Namen ihrer Organisation war unauffällig und ich konnte ihn auch in keiner Weise zuordnen. Erst nachdem ich einige Tage später mit abc Rücksprache genommen hatte, kam der Verdacht bei mir auf, dass ich einer von mir nicht gewünschten und unbekannten Organisation beitreten sollte.

Ich hoffe, dass Sie für mein Unwissen Verständnis haben und mich deshalb in keiner Weise als Mitglied oder ähnliches führen. Entsprechend möchte ich auch keinerlei Beiträge bezahlen,

Mit freundlichen Grüßen

xyz

Das interessante an diesem Beispiel: Es ist als persönliches Einschreiben zu mir gelangt.

Noch mehr ärgern mich jedoch die Leute, die einen Blog als derartig altruistische Tat interpretieren, so dass man ja gleich eine Social Media Beratung für lau inklusive sei. Auch heute von jemanden eine Mail, der mir gleich einen Zeitkorridor mitteilte, in dem ich ihn anrufen sollte.

Aber auch Agenturen scheinen manchmal nicht auf dem aktuellen Diskussionsstand rund um Blogger Relations zu sein: So erhielt ich eine Pressemitteilung für ein Pflegeprodukt, dass ich zu einem bestimmten Zeitpunkt publizieren sollte. Was an sich schon frech klingt, war auch noch garniert mit einer Non-Closure, die ich unterschrieben zurücksenden sollte….. muss man wohl nicht weiter kommentieren.

Lieber hin und wieder eine Abmahnung

Ich überlege ernsthaft, ob ich freundlichen Hinweisen von den Schwenkes und Dierks dieser Welt zum trotz mein Impressum nicht entferne und hier und da die Abmahngebühren in Kauf nehme….. betriebswirtschaftlich ein durchaus interessanter Gedanke.

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Alle halbe Jahre ungefähr werte ich mit Hilfe des LinkedIn AdPlanner die Mitgliedszahlen aus. Das letzte Mal war ungefähr 6 Monaten. Da Christian immer so schnell ist zu Jahresbeginn, war er genötigt, diese Zahlen zu verwenden.

Dieses mal gab es einige Veränderungen: Es sind jetzt etliche Länder hinzugekommen (Liechtenstein und Luxemburg wird einige erfreuen).

Auf der anderen Seite werden die Zahlen nur mit >xx Millionen angegeben. Das hat dazu geführt, dass zum Beispiel nur noch 117 Millionen als gesichert angesehen werden können.

Wie immer der Hinweis: Diese Zahlen sind dem AdPlanner entnommen und nicht offiziell!

Übersicht

Zuerst weltweit:

Mitglieder LinkedIn Welt Januar 2016

Für Europa und ausgewählte Länder ergibt sich folgendes Bild:

Mitglieder LinkedIn Europa Januar 2016

Alle Länder

Wer es genau wissen möchte, hier der genaue Überblick:

Afrika Algerien 1.140.000
Angola 264.000
Benin 150.000
Botswana 165.000
Bouvetinsel 1.000
Burkina Faso 111.000
Burundi 32.000
Demokratische Republik Kongo 168.000
Dschibuti 23.000
Elfenbeinküste 378.000
Eritrea 6.000
Gabun 73.000
Gambia 37.000
Ghana 796.000
Guinea 52.000
Guinea-Bissau 7.000
Kamerun 347.000
Kap Verde 35.000
Kenia 1.270.000
Komoren 9.000
Kongo 59.000
Lesotho 34.000
Liberia 53.000
Libyen 137.000
Madagaskar 103.000
Malawi 100.000
Mali 96.000
Marokko 1.290.000
Mauretanien 35.000
Mauritius 166.000
Mayotte 7.000
Mosambik 180.000
Namibia 132.000
Niger 41.000
Nigeria 2.600.000
Ruanda 115.000
Réunion 67.000
Sambia 226.000
Senegal 313.000
Seychellen 17.000
Sierra Leone 40.000
Simbabwe 340.000
Somalia 33.000
Swasiland 35.000
São Tomé und Príncipe 4.000
Südafrika 494.000
Südsudan 12.000
Tansania 417.000
Togo 101.000
Tschad 21.000
Tunesien 639.000
Uganda 432.000
Westsahara 1.000
Zentralafrikanische Republik 13.000
Ägypten 2.040.000
Äquatorialguinea 14.000
Äthiopien 281.000
Antarktis 8.000
Asien Afghanistan 197.000
Andere 304.000
Bangladesch 1.220.000
Bhutan 43.000
Britisches Territorium im Ind. Ozean 2.000
Brunei Darussalam 47.000
China 17.000.000
Heard- und McDonaldinseln 1.000
Hongkong 1.260.000
Indien 36.000.000
Indonesien 5.790.000
Japan 1.590.000
Kambodscha 201.000
Kasachstan 507.000
Kirgisistan 59.000
Kokosinseln (Keeling) 1.000
Korea 1.380.000
Laos 62.000
Macao 65.000
Malaysia 2.890.000
Malediven 57.000
Mongolei 92.000
Myanmar 226.000
Nepal 366.000
Osttimor 3.000
Philippinen 3.740.000
Singapur 1.760.000
Sri Lanka 678.000
Tadschikistan 28.000
Taiwan 1.330.000
Thailand 1.390.000
Timor-Leste 10.000
Turkmenistan 20.000
Usbekistan 91.000
Vietnam 1.200.000
Weihnachtsinsel 2.000
Europa Aland-Inseln 15.000
Albanien 222.000
Andorra 25.000
Armenien 111.000
Aserbaidschan 205.000
Belgien 2.740.000
Bosnien und Herzegowina 147.000
Bulgarien 524.000
Deutschland 5.250.000
Dänemark 1.990.000
Estland 143.000
Finnland 845.000
Frankreich 11.000.000
Färöer 11.000
Georgien 180.000
Gibraltar 16.000
Griechenland 1.110.000
Großbritannien 21.000.000
Grönland 12.000
Guernsey 16.000
Irland 1.530.000
Island 200.000
Isle of Man 19.000
Italien 9.560.000
Jersey 28.000
Jugoslawien 5.000
Kosovo 21.000
Kroatien 432.000
Lettland 224.000
Liechtenstein 9.000
Litauen 265.000
Luxemburg 167.000
Malta 134.000
Mazedonien 162.000
Moldawien 136.000
Monaco 27.000
Montenegro 45.000
Niederlande 6.500.000
Norwegen 1.510.000
Polen 2.000.000
Portugal 2.230.000
Rumänien 1.840.000
Russische Föderation 5.810.000
San Marino 7.000
Schweden 2.530.000
Schweiz 1.840.000
Serbien 514.000
Serbien und Montenegro 42.000
Slowakische Republik 377.000
Slowenien 239.000
Spanien 8.630.000
Svalbard und Jan Mayen 1.000
Tschechische Republik 1.060.000
Türkei 5.010.000
Ukraine 1.610.000
Ungarn 642.000
Vatikanstadt 3.000
Weißrussland 321.000
Zypern 195.000
Österreich 768.000
Lateinamerika Anguilla 8.000
Antigua und Barbuda 22.000
Argentinien 5.040.000
Aruba 34.000
Bahamas 97.000
Barbados 73.000
Belize 39.000
Bermuda 37.000
Bolivien 416.000
Brasilien 24.000.000
Chile 3.390.000
Costa Rica 622.000
Dominica 13.000
Dominikanische Republik 567.000
Ecuador 1.380.000
El Salvador 298.000
Falklandinseln(Malwinen) 2.000
Französisch-Guyana 18.000
Grenada 20.000
Guadeloupe 56.000
Guatemala 528.000
Guyana 43.000
Haiti 123.000
Honduras 244.000
Jamaika 315.000
Jungferninseln (amerikanisch) 37.000
Jungferninseln (britisch) 11.000
Kaimaninseln 28.000
Karibik-Nationen 5.000
Kolumbien 4.860.000
Martinique 46.000
Mexiko 8.710.000
Montserrat 2.000
Nicaragua 220.000
Niederländische Antillen 53.000
Panama 409.000
Paraguay 235.000
Peru 3.100.000
Puerto Rico 514.000
S. Georgia und S. Sandwichinseln 1.000
Saint Kitts und Nevis 11.000
St. Helena 2.000
St. Lucia 28.000
St. Vincent und die Grenadinen 16.000
Suriname 47.000
Trinidad und Tobago 281.000
Turks-und Caicosinseln 12.000
Uruguay 513.000
Venezuela 2.330.000
Mittlerer Osten Bahrain 214.000
Irak 422.000
Israel 1.330.000
Jemen 131.000
Jordanien 485.000
Katar 506.000
Kuwait 404.000
Libanon 463.000
Oman 298.000
Pakistan 3.270.000
Palästinensische Autonomiegebiete 123.000
Saudi-Arabien 2.170.000
Vereinigte Arabische Emirate 2.680.000
Nordamerika Kanada 12.000.000
Saint-Pierre und Miquelon 1.000
Vereinigte Staaten 117.000.000
Ozeanien Amerikanisch-Samoa 17.000
Australien 8.020.000
Cook-Inseln 4.000
Fidschi 93.000
Französisch-Polynesien 31.000
Französische Südliche Territorien 1.000
Föderierte Staaten von Mikronesien 7.000
Guam 41.000
Kiribati 5.000
Marshallinseln 6.000
Nauru 2.000
Neukaledonien 36.000
Neuseeland 1.480.000
Niue 1.500
Norfolkinsel 1.500
Nördliche Marianen 9.000
Palau 4.000
Papua-Neuguinea 106.000
Pitcairn 1.000
Salomonen 9.000
Samoa 8.000
Tokelau 1.000
Tonga 8.000
Tuvalu 2.000
Vanuatu 10.000
Wallis und Futuna 1.000

Intro

Die Tage ist mir ein „Sponsored Update“ von Audi auf LinkedIn untergekommen. Den Post schreibe ich, weil die Kommentare interessant sind:

Audi Sponsored 2

Wenn man darauf klickt, so landet man auf der Audi Seite für Gewerbetreibende, ohne weiteren Kommentar. Die Hinweise der Nutzer sind eindeutig: Sie empfinden den Hinweis auf Sonderkonditionen als Spam, und die Stimmung führt dazu, dass sich weitere über das Produkt beschweren.

Werbeformen bei LinkedIn

Bei LinkedIn gibt es verschiedene Werbemöglichkeiten.

  • LinkedIn Ads: Die kleinen Anzeigen rechts
  • Sponsored Posts: Damit werden „Nachrichten“ in der Timeline angezeigt, als wären die Betroffenen Follower der Seite
  • Banner Werbungen (Nur in Paketen)
Jede Form sollte man entsprechend bedienen. Die Nutzer sind konditioniert, rechts oder oben Werbung zu sehen. Damit können die Nutzer gut umgehen. Die Timeline ist der Ort für Nachrichten. Wenn man sich dort Sponsoring „hereindrängelt“, sollte man auch das Medium wahren und Inhalte bieten.

Sponsored Status Updates – richtig einsetzen

Audi hat bereits über 200.000 Follower. Das ist zwar weniger als bei Facebook, dafür aber eine hochinteressante Zielgruppe.

Inhalte zählen

Wenn Updates gesponsert werden sollen, sollte man auch Inhalte bereitstellen. Gerade aktuell hat Audi einiges aufzuklären: Die Dieselproblematik würde ja einiges hergeben. Aber auch Innovationen können vorgestellt werden. Eine gute Slideshow über den neuen RS 8 mit guten Aufnahmen geht immer.

Targeting hilft, Inhalte genau auszubringen

Auch wenn ein RS 8 immer geht, es hilft, sich an die Zielgruppe anzupassen. Nicht nur die Sprache ist hier auswählbar. Auch bei der Auswahl des Ortes sind Ideen hilfreich, die den Kunden fesseln:

Kampagne.png

So könnte man dasselbe Update in 80 Varianten machen und auf den örtlichen Händler verweisen (also für Hamburger LinkedIn Nutzer den Verweis auf den Hamburger Showroom). – Warum Erfurt in Bayern liegt, weiß ich allerdings auch nicht –

Fire & Forget war gestern

Der Sreenshot, der zu diesem Blogartikel geführt hat, zeigt noch etwas anderes: Interaktion ist das Beste, was einem Unternehmen passieren kann. Dadurch werden die Inhalte geteilt und man kann sich mit Kunden auseinandersetzen.

Bei den negativen Kommentaren hätte man reagieren und so zumindest etwas Schärfe nehmen können: Audi hätte sich entschuldigen können und darauf verweisen, dass man nur das Angebot von LinkedIn wahrnimmt. Bei Beherzigung des Tipps mit den Inhalten wäre es wahrscheinlich gar nicht zu solchen Kommentaren gekommen (und die obligatorischen „Trittbrettfahrer“, die dann darauf verweisen, dass Sie nie, nie, nie einen Audi kaufen würden weil….(x) irgendwas einsetzen).

Wenn man sich also für diese Werbeform entscheidet, so sollte es auch moderiert werden.

Extro

Wir fahren in unserer Familie zwei Audis, und das gerne. Wenn also Bedarf besteht, ich komme gern mal nach Ingolstadt.

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