Intro

LinkedIn wird in Deutschland immer stärker genutzt. Zwar liegt es mit 9 Millionen angemeldeten Benutzern noch knapp unter der Marke des Hamburger Kontrahenten XING, jedoch hat sich die Anmeldezahl stark beschleunigt. In der Suche bei Google liegt LinkedIn mittlerweile vorn:

LinkedIn vs. XING 2016 in Google Trends

 

Der Weg zur omnipräsenten Einladung

Warum verschickt nun LinkedIn so viele Einladungen an verschiedene Leute? Der Weg dahin ist recht einfach: Direkt bei der Neuanmeldung bietet LinkedIn den Service an, die Kontakte aus dem Email Postfach doch mal abzugleichen. Dazu muss man „nur“ das Email Postfach Passwort angeben. Wer das tut (und nicht durchliest, was passiert), der macht nun den Rundumschlag: Die Personen, die bereits bei LinkedIn sind, werden in das Netzwerk eingeladen (so weit, so gut). Diejenigen, die noch nicht bei LinekdIn werden zu LinekdIn eingeladen mit den Worten „Stephan Koss lädt Dich zu LinkedIn ein“ (Name natürlich zu ersetzen). Und das macht LinkedIn recht aufdringlich mit mehreren FollowUp Mails (in der Regel drei). Dieses führt dann zu Verstimmungen.

Wie werde ich die LinkedIn Einladungen wieder los

Ist das Kind erst mal in den Brunnen gefallen, so kann man wenigstens die FollowUp Mails beschränken. Dazu muss man die Einladungen „zurückziehen“. Ging das, wie früher beschrieben, über das Postfach, so muss man mittlerweile einen anderen Weg gehen.

Den wollte ich beschreiben:

(1) Klicken Sie auf das Plussymbol oben in Ihrem Profil

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

Bei dem Menü, was folgt, klicken Sie auf ausstehende Einladungen: Alle anzeigen.

(2) Klicken Sie das Symbol für das Netzwerk

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

(3) Klicken Sie auf gesendete Einladungen

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

(4) Markieren der Personen

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

Markieren Sie jetzt über den kleinen Radiobutton neben den Personen diejenigen Einladungen, die Sie deaktivieren möchten (linker roter Pfeil in obigen Bild)

Danach können Sie über den Button „Anfrage löschen“ (zweiter, rechter Pfeil in obigen Bild) alle Anfragen auf einmal deaktivieren. Vergessen Sie dabei nicht, die obligatorische Sicherheitsabfrage zu bejahen.

Danach werden zumindest keine weiteren FolloUp Mails in Ihren Namen an Ihre Kontakte versendet.

intro

Wer sich mit LinkedIn beschäftigt, schaut auch gern mal nach rechts oder links. Viele kommen (und gehen auch wieder). Manche werden fast übermächtig, andere dümpeln in der Nische. Nun wurde ich in einem kleinen Artikel auf Heise auf vutuv aufmerksam gemacht.

vutuv kurz angeschaut

Also habe ich mir vutuv angeschaut. Es erfolgt (wenn auch stark simplifiziert) eine Maske mit den wichtigsten Angaben und Eingabe der Mailadresse. Danach hat man schon ein rudimentäres Profil. Das Foto wird irgendwo aus dem Netz gezogen (ich tippe auf Gravatar, aber sicher bin ich mir nicht).

Vutuv angeschaut

Viel kann man nicht ausfüllen, Lebenslauf, Links auf Social Media Profile und vor allem Fähigkeiten, die stark an die Endorsements von LinkedIn erinnern. Vernetzung findet nicht über Kontakt statt, sondern es handelt sich um ein asynchrones Netzwerk wie Twitter (und was auch LinkedIn anbietet).

Interaktionsmöglichkeiten, einen Status oder Blogfunktionen sucht man vergebens. Allerdings ist das wohl auch der Plan: Es soll gerade simplifiziert und schnell sein. Ein Austausch direkt über die Seite ist nicht möglich, keine Timeline oder ähnliches, gar nichts. Vorteil: Es soll schneller sein. Und der Plan macht Sinn: Wer will schon dauernd „Neuigkeiten“ aus seinen Businessnetzwerk lesen? Oder in Gruppen abends noch über SAP plaudern, wenn man sich schon den ganzen lieben Tag damit herumgeschlagen hat. Allerdings ist das Netzwerk auch neu, vielleicht sind weitere Upgrades geplant. Hinweise kann man im Blog von Vutuv hinterlassen. Dort sind auch die Entwickler von vutuv genannt.

Kreiert hat das Netzwerk Stefan Wintermeyer, der auch bei denic als Eigentümer der Seite eingetragen ist. Dieser folgt jedem Neuankömmling automatisch: Da er aktuell ca. 2.800 Mitgliedern folgt, zeigt das die überschaubare Zahl der aktuellen Nutzer an.

und nun?

Ein neues soziales Netzwerk? Endlich. Es geht ja immer in Phasen. Es fing schon damals zu OpenBC Zeiten mit MyCorners (wollte ich verlinken, aber „Forbidden„) an. In den letzten Jahren gab es ello,  tsu, This, weare8 oder auch dropon. Davon hat sich keines auch nur annähernd etablieren können. Allein ello lebt noch ein bisschen. Der Raum für neue Netzwerke ist klein geworden, und Schnelligkeit als USP?

Täglich grüßt das Murmeltier

Heute bin ich auf einen interessanten Artikel in TechCrunch gestoßen. In dem Blogpost von Josh Constine vom 07. November wird ein neues Feature von Facebook beschrieben: So können Unternehmensseiten nun mit Karrierepostings angereichert werden und diese, wie man es bereits von LinkedIn kennt, gegen Einwurf kleiner Münzen bei getargeten Facebook Usern anzeigen lassen. Dabei setzt bei dem Matching auf die Tags, die jeder Nutzer gepflegt haben soll (so weit Facebook sich das wünscht). Dabei orakelt TechCrunch „Facebook threatens LinkedIn with job opening„. Eine Ansage, die man näher betrachten sollte.

Deja vú?

Irgendwie kommen die Ansätze bekannt vor. Selbst die Überschrift in ähnlicher Form gab es bei mir schon mal, sogar mehrfach. Man erinnert sich. Insbesondere das mittlerweile beerdigte BranchOut machte zeitweise von sich zu Reden und auch andere Anbieter wie Silp und Poachee boten auf App Basis in Facebook eingebettet Möglichkeiten, eines Karriereportales. Dann startete „Social Jobs„, auch eine App, allerdings von Facebook selber. Einen Durchbruch schafften damit weder die Fremdanbieter, noch Facebook selber:  Alle Ansätze geraten entweder in Vergessenheit oder wurden schlichtweg ignoriert.

Potentiale und Realität

Die Logik von Facebook ist an sich einleuchtend: Warum einen lukrativen Markt wie die Stellenbörsen großen Konkurrenten wie LinkedIn allein überlassen? Allein die pure Masse an angemeldeten Nutzern, an die 1,71 Milliarden aktive allein im Q2 2016, sollte doch Anlass geben, dass man schnell und einfach was hinzaubert und von der puren Masse an Nutzern jubelnd aufgenommen werden könnte.

Tatsächlich scheinen diese Angebote jedoch nicht angenommen zu werden: Die Trennung von Beruflichen und Privaten ist in europäischen und vor allem deutschsprachigen Ländern stärker, als im angloamerikanischen Raum scheint nach wie vor zu dominieren.

Trotzdem ist der Schritt ein logischer: Nicht alle sind bei LinkedIn (um nicht zu sagen, nur ein Viertel), und der Anspruch von Facebook ist ja eher, virale Effekte zu nutzen, als die Führungshierarchien zu erreichen. Schauen wir mal, ob es diesmal was wird oder ob ich in ein oder zwei Jahren den nächsten Artikel dieser Überschrift widmen kann…

Intro

Alle Jahre wieder? Das Wachstum von LinkedIn im deutschsprachigen Raum beschleunigt sich weiterhin. So hat es diesmal gerade sechs Monate (genauer seit dem 29. April) gedauert, bis sich im deutschsprachigen Raum eine weitere Million Mitglieder bei dem Netzwerk angemeldet haben. Auch räumlich wächst LinkedIn stark, so dass vor kurzem neue Büroräumlichkeiten in München eingeweiht wurden. So sind die Räume auch für nahezu 100 Mitarbeiter ausgelegt.

Facts

Die Mitglieder sind im deutschsprachigen Raum kaum gleichverteilt. So stellt die Schweiz mit 2,1 Millionen Mitgliedern überproportional zur Bevölkerung angemeldete Kunden. Österreich hingegen ist nur mit weniger als eine Million Mitgliedern vertreten. Nominal am Meisten sind die Deutschen vertreten. So verteilen sich die 9 Millionen Mitglieder in der DACH Region:

Verteilung LinkedIn Mitglieder in DACH 2016In Deutschland selber gibt es zum einen ein Süd-Nord und ein starkes West-Ost Gefälle: Während sowohl in Baden Württemberg als auch in Bayern nahezu jeweils  eine Million Mitglieder bei LinkedIn angemeldet sind, scheint im Osten der Republik Vkontakte oder Odnoklassniki beliebter zu sein. Allein Sachsen kommt auf knapp über 100.000 Mitglieder, der Rest statistisches Rauschen. Die Verteilung in Balken (geordnet nach den LinkedIn Mitgliedern:

Verteilung der LinkedIn Mitglieder in Deutschland 2016

Die Grafik isoliert ist noch nicht so aussagefähig. Manche Gebiete sind halt verlassener als andere. Um sich einen proportionalen Überblick zu verschaffen: Hier die Bundesländer mit den meisten LinkedIn Mitgliedern, bezogen auf die Einwohnerzahl:

Bundesland Anteil
Berlin 12%
Hamburg 12%
Hessen 8%
Bayern 7%
Bremen 6%
Baden-Württemberg 6%
Nordrhein-Westfalen 5%
Rheinland-Pfalz 4%
Schleswig-Holstein 4%
Saarland 4%
Niedersachsen 4%
Sachsen 3%
Brandenburg 3%
Thüringen 2%
Mecklenburg-Vorpommern 2%
Sachsen-Anhalt 2%

Jetzt sieht man es deutlich, erst die westlichen Bundesländer, dann die Östlichen. Mein Niedersachsen liegt als altes Zonenrandgebiet aber nur knapp über den Verhältnissen der neuen Bundesländer.

Infografik

LinkedIn wäre nicht LinkedIn, wenn es nicht auch noch eine passende Infografik zum heutigen Tage geben würde. Diese will ich nicht vorenthalten:

LinkedIn mit über 9 Million Mitgliedern Herbst 2016 in DACH

Intro

Hin und wieder macht LinkedIn Studien. Diesmal: Wie glücklich sind die Deutschen Arbeitnehmer. Solche Fragestellungen haben ja eher etwas philosophisches: Insgesamt kann ja jede Antwort so oder so ausgelegt werden. Interessant wird es, wenn so eine Studie in einer ausreichend großen (=empirisch relevanten) Menge vorgenommen wird: Dann tritt die Beantwortung der Frage in den Hintergrund und der Vergleich (egal welcher: Frauen, Männer, Regional etc.) wird interessant.

Zur Studie

Die Studie wurde im Juli dieses Jahres durchgeführt. Dabei wurden für Deutschland 1.000 Fach- und Führungskräfte, sowie 503 HR Verantwortliche interviewet.

Vorneweg das Städteranking: Dieses wird angeführt von Dortmund, wo 62,7% aller Befragten sich „erfüllt“ bis hin zu „sehr erfüllt“ durch ihren Job sahen. Insgesamt belegen die ersten neun Plätze:

  1. Dortmund
  2. Berlin
  3. Stuttgart
  4. Köln
  5. Hamburg
  6. Essen
  7. München
  8. Düsseldorf
  9. Frankfurt am Main

Auch ergab sich daraus, dass Männer im Durchschnitt eher zufrieden sind als Frauen (60,3% vs. 48,2%). Bei der Unternehmensgröße gibt es Schwankungen zur Mitte hin: Dort ist die Zufriedenheit bei Konzernen mit 76% genauso hoch, wie bei kleinen Unternehmen mit bis zu 9 Mitarbeitern. Bei den kleinen Unternehmen von 50 bis 250 Mitarbeitern sind hingegen weniger als die Hälfte (48,1%) zufrieden.

Was nicht wundert (aus meiner Sicht), ist, dass mit zunehmender Karriereleiter die Befragten im Durchschnitt auch zufriedener sind.

Auch hat am Meisten das Team und der Umgang mit Kollegen einen ausschlaggebenden Einfluss auf die Zufriedenheit von Mitarbeitern und ist vielen sogar wichtiger als Geld. Hier ist übrigens die größte Abweichung zwischen den Fach- und Führungskräften und der Einschätzung der HR Verantwortlichen, die dem Faktor Geld eine wesentlich wichtigere Rolle für die Zufriedenheit zuordnen.

Fast die Hälfte wünschen sich eine ausgeglichene Work-Life-Balance und nahezu 2/3 würden hierfür sogar Einkommenseinbußen in Kauf nehmen.

Abschließend fand ich erstaunlich, dass nahezu 3/4 der Befragten angab, offen für neue Positionen zu sein.

Die Infografik

Wie immer bei LinkedIn und dessen Studien eine Grafik zur Veranschauung der Ergebnisse.

LinkedIn Infografik zur Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer

intro

Am Freitag hatte ich wohl eines der ersten Exemplare des neuen Buches „Praxisbuch Networking“ von Andreas Lutz und Constanze Wolff in meinem Briefkasten. Zeit, einmal in die dritte Auflage zu werfen.

Praxisbuch Networking von Andreas Lutz und Constanze Wolff

Zum Buch

Das Buch beginnt im Klappentext mit den Worten „Networking ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg„. Als Gründer einer eigenen Unternehmung kann ich diese Einleitung nur unterstreichen.

Das Buch geht hierbei nicht nur auf einzelne Kanäle wie XING oder Facebook ein, sondern schraubt sich von der Metaebene herunter zu ganz pragmatischen Tipps, wie man sich auf Veranstaltungen verhält und neue Beziehungen aufbaut.

Dabei wird das Netzwerken als zentrales Element der beruflichen Tätigkeit dargestellt. Nicht zu vergessen ist aber die Kernkompetenz: Egal, ob Texter, Programmierer, Bilanzbuchhalter oder Handwerker: Das Netzwerken geht einher mit der Qualität seiner abgegeben Leistungen. Nur damit kann man auch die Netzwerkeffekte nutzen.

Es werden einzelne Fakten zum Netzwerken vorgestellt, wie zum Beispiel die Vorleistung: Wenn man das Gespräch sucht, kann man oft helfen, ohne gleich mit viel Zeit oder Geld in die Vorleistung zu gehen: Empfehlen Sie Kollegen oder Literatur, machen Sie auf korrespondierende Veranstaltungen aufmerksam oder stellen Sie wiederum Kontakt zu anderen Personen her. Sie können davon ausgehen, dass sich viele an die Hilfe positiv erinnern.

Zentrales Element des Netzwerken ist es, dass man sich in irgendeiner Form auch trifft. Hierbei ist es egal, ob im ersten Schritt auf physischen Veranstaltungen oder virtuell in Blogs oder Gruppen / Foren: Die Anknüpfung ist zentral. Dabei ist heute immer noch einfacher, auf Veranstaltungen sich kennenzulernen. Virtuell ist es ein langer Weg, eine adäquate Vertrauensbasis aufzubauen.

Ich denke mal, dass Buch zielt eher auf die Introvertierten ab, die sich mit dem Netzwerken schwer tun. Aber auch die Extrovertierten Unternehmer können einiges aus dem Buch lernen: Die Beraterroadshow ist nicht immer hilfreich und auch gut zuzuhören kann einen Gewinn bringen.

Von mir aus eine  Kaufempfehlung, und nicht nur für Existenzgründer oder Selbstständige.

Harte Fakten

Das Buch „Praxisbuch Networking“ ist im Linde Verlag erschienen und kostet als Softcover 19,90 € und als Kindle Version 15,99 € und hat 192 Seiten.

Intro

Seit mittlerweile 6 Jahren stelle ich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Plattformen XING und LinkedIn gegenüber und vergleiche die DAX Konzerne: Wie sind die dreißig größten Konzerne Deutschlands jeweils vertreten? Dabei vergleiche ich die Mitgliederzahlen der jeweiligen TOP 30 und zusätzlich die Follower. Die Gegenüberstellungen finde ich deswegen sinnvoll, da beide Netzwerke für Karrierezwecke geeignet sind. Und die meisten Jobs und das meiste Budget finden sich halt bei den großen Konzernen. Einige Veränderungen haben sich jetzt im Zeitablauf ergeben: MAN, K + S und die Metro Cash & Carry haben den DAX verlassen und Continental, die ProSiebenSat.1 Media SE und Vonovia Immobilien sind hinzugekommen. Ansonsten ist die Zusammensetzung sehr konstant und kann über die Jahre verglichen werden (Einfach in meinem Blog nach DAX suchen).

Aktuelle Gegenüberstellung

Ich ermittle die Zahlen, in dem ich mir die Unternehmensprofile auf den beiden Plattformen anschaue und sowohl die Mitarbeiter, als auch die Follower tabellarisch erfasse. Da diese über die Jahre konstant sind, kann man auch gut Vergleiche über den Zeitablauf erstellen.

In der Entwicklung 2013 bis 2016 ergibt sich dabei folgendes Bild:

Mitglieder DAX bei XING und LinkedIn 2013 - 2016

Hierbei steigt die Anzahl der Mitglieder bei LinkedIn stärker, als beim Hamburger Mitbewerber. Bei den Followern der DAX 30 Konzerne ergibt sich folgendes Bild:

Follower von DAX Konzernen bei XING und LinkedIn 2013 - 2016

Hier ergibt sich ein noch stärkerer Kontrast: So hat Siemens allein 1,2 Millionen Follower und damit das 20 fache, als bei XING (und immerhin noch das Dreifache, im Vergleich zu Facebook). Insgesamt gibt es auf LinkedIn 5 DAX Konzerne, die (jeweils) mehr Follower haben, als alle 30 DAX Konzerne zusammen auf XING.

DAX Konzerne Die 5 Top Dax Konzerne nach Mitarbeitern 2016

Jeweils am meisten Mitarbeiter hat wieder die Siemens AG mit nahezu 200.000 Mitarbeitern, die auf LinkedIn ein Profil pflegen. Bei XING ist es mit knapp 40.000 knapp ein Fünftel.

DAX Konzerne Die 5 Top Dax Konzerne nach Followern 2016

Bei den Followern gibt es ein noch konkreteres Bild der jeweils TOP 5 DAX Konzernen.

Wer alle DAX Konzerne im Überblick haben möchte, so sieht das so aus:

mitarbeiter-bei-den-dax-konzernen-bei-linkedin-und-xing-2016

Im Zeitablauf gibt es einen Einbruch bei der Merck KGaA: Hier war mir nicht bewusst, dass die amerikanische Merck ein eigenständiger Konzern darstellt.