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Jetzt ist es so weit: Mein „Drittes“ Buch für Social Media ist erschienen. „Drittes“ habe ich in Anführungszeichen gesetzt: Das Buch ist eine Co Produktion mit Constanze Wolff.

Kossi mit neuem Buch LinkedIn und XING für Dummies

LinkedIn und XING für Dummies

Meine beiden letzten Bücher sind schon etwas länger her (zumindest im Horizont aus Sicht aus der Social Media Zeit): Das erste Buch (Social Media für Kleinunternehmer und Freiberufler) ist aus dem Sommer 2013. Damals (lang ist es her) habe ich einen großen Teil zum Beispiel Google+ gewidmet, um den Wert in der Suche und die Integration im Android (also vor allem Maps) hervorzuheben. Und auch So.Cl …. das fand ich auch Klasse. Gibt es aber auch nicht mehr (mein Buch durchaus schon).

Daraufhin folgte 2014 „LinkedIn für Dummies„, was nur LinkedIn allein gewidmet war. Da ich Ende 2013 meine Firma gegründet hatte, folgte erst mal wenig.

Jetzt kam der Wiley Verlag auf die Idee, die Themen XING und LinkedIn in einem Buch zu bündeln: So entstand die Idee für Netzwerken mit XING und LinkedIn für Dummies, was ich jetzt in meinen Händen halte. Die Idee war es, verschiedene Funktionen auf Metaebene zu erörtern (Was ist Content, was sind Unternehmensprofile, wie lege ich ein Profil an, was ist am wichtigsten, wie stelle ich eine Kontaktanfrage, wie suche ich Mitarbeiter und was einem noch so alles einfällt). Dabei haben Constanze Wolff und ich uns aufgeteilt und die Themen geclustert. Zuerst wurden die Bereiche generisch beschrieben und dann jeweils auf XING und LinkedIn in einem spezifischen Bereich weiter ausgearbeitet, bis hin zu einer genauen Arbeitsanweisung.

Erstaunlich war dabei für mich, wie sich die Details seit meinem ersten reinen LinkedIn Buch in 2014 schon wieder geändert haben. Und die Mitgliederzahlen haben sich weltweit seitdem verdoppelt, in Deutschland sogar tendenziell verdreifacht. Wenn man sich meine ersten Blogbeiträge von LinkedIn anschaut, ist es um so erstaunlicher, wie sich die Plattform entwickelt hat.

Über Feedback würde ich mich freuen und vor allem, wenn es Euch gefällt, wenn ihr es Amazon oder anderen Plattformen erzählt.

Mein besonderer Dank geht an Constanze Wolff, die sich stark engagiert hat, an den Viley Verlag im Allgemeinen und vor allem an Marcel Ferner und Kai Zöllig

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Im Moment scheint LinkedIn in Deutschland einen eindeutigen Trend nach oben (im Sinne der Nutzung) zu spüren. Das bringt naturgemäß auch mit sich, dass „Social Media Berater“ (der „Expertenstatus“ ist hier ja in keiner Weise geschützt) in die Timeline drängeln.

Leadautomation und Funnelmarketing

In letzter Zeit drängeln sich einige Butzen in die Timeline, die in kleinen Videos anpreisen, endlich Ihr B2B Marketing zu automatisieren. Die Geschäftsidee ist dabei immer dieselbe: Eigentlich sollen Ihnen Onlinekurse oder ähnliches verkauft werden. Dabei setzt diese auf eine vollständige Automation. Werbung wird ausgebracht, der Kunde dazu gebracht zu klicken und alles geht wunderbar und automatisch. Dabei werden gerne Begriffe wie „Touchpoint“ und „Leads“ verwendet. Und zum Schluss kommen immer „Sales“ oder „$$$“ dabei heraus.

Es fängt damit an, dass diese Experten selten Ahnung von LinkedIn, geschweige von B2B Sales haben: Bei Verkäufen im fünf-, sechs- oder gar siebenstelligen Bereich ist die Herangehensweise halt eine andere, als für Küchenmesser oder Nahrungsergänzungsmittel. Allein, dass die Werbung in der Timeline ist, stellt eine Verletzung der LinkedIn Bedingungen dar: Werbung muss in den gekennzeichneten Bereichen dargestellt werden, die Timeline ist eigentlich Inhalten („Content“) vorbehalten. Allerdings macht die ja auch von Agenturen betreute Audi AG auch gern falsch.

Dabei werden die Mechanismen von Facebook und Instagram übertragen, ohne Rücksicht auf die Besonderheiten von LinkedIn einzugehen. Was oft noch gelernt werden muss:

Uninteressant Anzeige melden bei LinkedIn

Wenn Werbung in der Timeline zu häufig als Spam deklariert wird, steigt der Preis für die zu schaltende Anzeige. Kommen die Meldungen zu häufig, so wird im ersten Schritt der Account des Betreibers eingeschränkt, danach gesperrt. Im Gegensatz zu Facebook und Instagram kann man aber nicht so schnell ein neues Unternehmensprofil eröffnen.

Generell sollte man sich mit den LinkedIn Bedingungen im Vorfeld auseinandersetzen, bevor man einen Funnel und automatisiertes Marketing versucht, zu etablieren. Und Kontaktbots etc. sind sowieso nicht zugelassen. Wenn man zu viele Anfragen von Ernährungsberatern oder ähnliches erhält, sollte man den „Vernetzen“ gegen den „Folgen“ Button tauschen.

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Heute sah ich einen Tweet, den ich interessant fand:

Tweet Job LinkedIn

Mein persönliches Highlight war mal eine Jobanzeige, wo ich mich auf ein Praktikum in der Analchirurgie bewerben sollte: War das schon wieder Humor eines Algorithmus?

Hier ein paar Tipps, wie solche Anzeigen und die Timeline besser werden.

LinkedIn effizienter nutzen

Man muss sich vor Augen führen, dass LinkedIn stark von Algorithmen getrieben ist. Das ist nicht unähnlich wie bei Google, Apple oder auch Microsoft. Hier mal drei Stellen, an denen man das für die Qualität seiner Timeline nutzen kann

Jobangebote sichten

Wenn man „komische“ Jobangebote sieht, sollte man sich die Jobangebote anschauen und mal diejenigen markieren, die man auf jeden Fall uninteressant findet:

Uninteressantes Jobangebot auf LinkedIn

Da sieht man ein Zeichen auf der rechten Seite: Klickt man darauf, so wird die Jobanzeige ausgeblendet. Hier kann LinkedIn lernen.

Unliebsame Werbungen ausblenden

Zur Zeit mehren sich die gesponserten Anzeigen in der Timeline. Was viele nicht wissen, ist, dass man den Beitrag auch melden kann, um auf die Nervigkeit hinzuweisen.

Uninteressant Anzeige melden bei LinkedIn

 

Wenn man auf „melden“ geht, wird nach dem Grund gefragt:

Uninteressant Anzeige melden bei LinkedIn

Hier sind die Gründe angegeben. Wenn man das nutzt, hilft man allen: Dazu muss man wissen, dass Anzeigen mit vielen Meldungen „Uninteressant“ oder „Lästig“ von LinkedIn verteuert werden. Damit werden die Automatisierungsexperten bestraft, einfach mit der Gießkanne die Werbungen in ihrem „Funnel“ auszuschütten. Eigentlich sollte man die Anzeige danach auch nicht mehr zu Gesicht bekommen. Das klappt aber nur bedingt, da oftmals die gleiche Anzeige in x Varianten geschaltet wurde und nur dir Variante ausgeblendet wird, die man gemeldet hat.

Unsinnige Kontaktanfragen „ignorieren“

Auch werden immer stärker die Kontaktanfragen, die oft auch über Tools automatisiert ausgegeben werden. Oder auch so spannende wie „Ich habe gesehen, dass Du auch Geschäftsführer bist“.. ja, da will man sich doch gleich vernetzen? Da hilft es die Buttons Vernetzen mit Folgen zu tauschen, da die Bots ins Leere laufen. Kommt dann doch eine an, unbedingt die Anfrage ablehnen:

Kontaktanfrage bei LinkedIn ablehnen

Auch hier lernt der Algorithmus von LinkedIn: Jemand, der lauter Ablehnungen erhält, wird im ersten Schritt dazu aufgefordert, die Mailadresse des Kontaktempfänger anzugeben und im zweiten Schritt für Kontaktanfragen erst ausgesetzt und irgendwann gesperrt.

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Ein wichtiges Kriterium bei der Nutzung von Business Netzwerken ist, wer wo zu finden ist. Es geht gerade im B2B Kontext ja um relevante Reichweite und nicht um Absolute. Daher schaue ich mir mittlerweile seit 10 Jahren die Reichweite von XING und LinkedIn bei den DAX Konzernen an. Diese sind daher von Interesse, da viel Budget, Jobs oder Projekte von diesen gesteuert werden.

Die Zahlen

Die Konstanz der letzten Jahren ermöglicht es, interessante Zeitreihen aufzustellen. Die Logik ist seit 2010 dieselbe: Ich entnehme den Unternehmensprofilen auf LinkedIn und XING jeweils die Anzahl der Follower und der Mitarbeiter.

Die Entwicklung

Zu Beginn erst einmal die angekündigten Zeitreihen. Diese habe ich wie immer in Mitarbeiter und Follower aufgeteilt.

Entwicklung Mitarbeiter DAX LinkedIn XING 2010 2020

wobei spannend ist, dass die Anzahl der Mitarbeiter bei DAX Konzernen abgenommen hat. Dieses hat zum einen mit der neuen Zusammensetzung des DAX zu tun (Vonovia und Wirecard zum Beispiel als neue DAX Mitglieder haben nicht ansatzweise so viele Mitarbeiter, wie die entschwundenen Konzerne). Allerdings scheinen die Netzwerke auch hin und wieder die Datenbanken aufzuräumen.

Bei den Followern hat sich der Trend der letzten Jahre weiter fortgeführt: So ist bei manchen DAX Konzernen die Reichweite bei LinkedIn sogar höher, als bei Facebook oder Instagram. Für XING gilt, dass die Followingfunktion scheinbar recht unbekannt ist.

Entwicklung Follower DAX LinkedIn XING 2010 2020

Die Mitarbeiter

Jetzt erst mal der Blick auf die Mitarbeiter, die ein Profil bei XING oder LinkedIn haben. Die meisten Mitarbeiter haben folgende Unternehmen:

Meiste Mitarbeiter DAX LinkedIn XING 2020

Die Follower

Bei den Followern ergeben sich als „TOP 5“ folgende Zahlen. Auch hier hat Siemens die Nase ganz weit vorn:

Meiste Follower DAX LinkedIn XING 2020

Ich denke, den Vergleich bei Followern werde ich irgendwann die nächsten Male einfach aufgeben: Die Followingfunktion bei XING wird einfach nicht genutzt.

Alle Unternehmen auf einen Blick

Um einen Überblick über alle Mitarbeiter und Follower in einer Grafik. Hier kann man alle 30 DAX Unternehmen betrachten. Bitte auf die Grafik klicken, um eine bessere Darstellung zu erhalten. Gerne kann ich die Zahlen und Grafiken auch direkt zur Verfügung stellen.

Die Mitarbeiter:

Mitarbeiter DAX LinkedIn XING 2020

Die Follower

Follower DAX LinkedIn XING 2020

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Letztens fiel mir ein Beitrag auf: LinkedIn, gut und schön, aber irgendwie nervt es….
Frank Blome auf LinkedIn
Und, Frank Blume hat Recht: LinkedIn ist aus seiner internationalen Nische herausgekommen. Mit der größeren Reichweite kommen aber auch die Glücksritter, Hardcorevertriebler oder Synergievollhonks. Aber bevor man gleich sich ganz abmeldet gibt es ein paar Möglichkeiten, sich zu schützen.

Wenn LinkedIn nervt…

Ein paar Tipps: Wenn im Text ein Link mit „hier“ steht, können Sie den direkt anklicken.

1. Vernetzen Button gegen Folgen tauschen

Auf jeden Profil ist prominent der „Vernetzen“ Button. Was viele nicht wissen: Man kann ihn gegen den „Folgen“ Button tauschen. Dann muss man erst über das Menü zum Vernetzen gehen. Das verwirrt viele Klick Bots und verhindert schnelle Anfragen:Vernetzen Button auf Profil

Die Funktion heisst „Folgen“ als Primäraktion festlegen und ist in den Datenschutzeinstellungen hier zu finden.

2. Soll jeder Kontaktanfragen senden können?

Was nicht jeder weiß: Man kann auch die Kontaktanfragen einschränken. Dass ist besonders hilfreich für Personen mit einem gewissen prominenten Status, oder auch Personen, die gern auf Grund Ihrer Position (und der damit einhergehenden Budgetvermutung) sich vor Kontaktanfragen kaum retten können. Man kann drei Stufen unterscheiden:

  1. „Normal“ (jeder kann eine Kontaktanfrage senden)
  2. „Mit Mailadresse“: Dann kann nur jemand eine Kontaktanfrage senden, der eine Mailadresse von Ihnen kennt
  3. Nur Leute, die Sie in einer Liste festlegen

Dabei reicht 2. völlig aus: Viele „Spammer“ haben nicht die Muße, da zu recherchieren. Auch das können Sie in den Datenschutzeinstellungen hier einstellen.

3. Wer nervt…. ausblenden

Man kennt Sie: Liebe Kontakte, die aber alles Teilen, was in ihrer Timeline landet. Sie müssen den Kontakt nicht beenden: Sie können ihn nur „entfolgen“. Bei jedem Beitrag sind drei Punkte, in dem Menü, was sich dahinter verbirgt, können Sie die Person entfolgen.

Jemanden auf LinkedIn entfolgen

4. Benachrichtigungen aufräumen

Schauen Sie sich die Kommunikationseinstellungen an: Brauchen Sie bei jeder Verlautbarung auf LinkedIn eine Push Nachricht oder eine Mail? LinkedIn ist da sehr kommunikationsstark… man kann aber auch hier viele Sachen aufräumen. Beschränken Sie sich auf Nachrichten, die wirklich von Interesse sind.

5. Mentions abschalten

Wenn jemand @IhrName in einem Artikel erwähnt, so bekommen Sie eine Nachricht. Praktisch in der Diskussion, kann aber auch nerven, wenn man dauern erwähnt wird. Diese Technik heißt „mentionen“. Wenn Sie das nervt, dann können Sie die Möglichkeit, erwähnt zu werden auch hier abschalten.

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Letzte Woche habe ich mal die aktuellen Zahlen an Mitgliedern verschiedener Länder dargestellt. Tatsächlich hatte der Artikel eine so große Nachfrage, dass ich mal den deutschsprachigen Raum näher angeschaut habe.

Übersicht

Wie immer: Die Zahlen sind keine offiziellen von LinkedIn. Zudem haben Sie auch Lücken (zum Beispiel ergibt nicht die Summe aller Bundesländer das Gesamtergebnis). Trotzdem kann man damit gut vergleichen und sich einen Überblick der Mitglieder von LinkedIn machen:

DACH Region 2020 LinkedIn

In der Grafik habe ich die Bundesländer (und für die Schweiz die Kantone) einzeln ausgewiesen. Hinzu die Mitglieder der großen Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auffällig in Deutschland, dass München merkbar stärker vertreten ist als Berlin oder Frankfurt: Ich hätte bei beiden mit mehr gerechnet.

Bei Schweiz fällt auf, dass sowohl Waadt, als auch Tessin stark vertreten sind: Nach meiner Einschätzung könnte das an der Nähe zu Frankreich und Italien liegen. Gerade in Italien ist XING nahezu unbekannt. Der Schwerpunkt auf Zürich wiederum finde ich nicht verwunderlich. Analog wie der Schwerpunkt in Österreich bezüglich Wien nicht verwundert. Allerdings: Wenn man sich anschaut, dass Wien knapp unter 2 Millionen Einwohner hat, ist hier noch vergleichsweise viel Potenzial, wenn man sich im Vergleich München oder Berlin anschaut.

Details

Hier die Bundesländer im Überblick:

Deutschland

Deutschland 10.000.000
Baden-Württemberg 1.100.000
Bayern 1.400.000
Berlin 770.000
Brandenburg 120.000
Bremen 120.000
Hamburg 450.000
Hessen 1.000.000
Mecklenburg-Vorpommern 59.000
Niedersachsen 500.000
Nordrhein-Westfalen 1.600.000
Rheinland-Pfalz 290.000
Saarland 65.000
Sachsen 230.000
Sachsen-Anhalt 82.000
Schleswig-Holstein 180.000
Thüringen 92.000

Österreich

Österreich 1.500.000
Burgenland 17.000
Kärnten 40.000
Niederösterreich 120.000
Oberösterreich 110.000
Salzburg 53.000
Steiermark 100.000
Tirol 67.000
Vorarlberg 36.000
Wien 390.000

Schweiz

Schweiz 2.900.000
Zürich 640.000
Bern 69.000
Luzern 30.000
Uri 4.100
Schwyz 27.000
Obwalden 6.500
Nidwalden 7.700
Glarus 4.700
Zug 43.000
Freiburg 66.000
Solothurn 45.000
Basel-Stadt 86.000
Basel-Landschaft 56.000
Schaffhausen 15.000
Appenzell A.Rh. 7.200
Appenzell I.Rh. 2.400
Sankt Gallen 67.000
Graubünden 31.000
Aargau 130.000
Thurgau 40.000
Tessin 89.000
Waadt 290.000
Wallis 9.000
Neuenburg 61.000
Genf 300.000
Jura 13.000

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Alle Jahre wieder: Ich mache gern einen Überblick, wie die Mitgliederzahlen bei LinkedIn in Europa und in der ganzen Welt aussehen. Das letzte mal in der Vollständigkeit im Februar 2019. Daher mal wieder die aktuellen Zahlen. Die dargestellten Zahlen wurden selber ermittelt und stellen keine offiziellen Angaben von LinkedIn wieder.

Die Zahlen

Zuerst einmal die Übersichten. Weltweit sieht es so aus:

LinkedIn Mitglieder in der Welt 2020

Für Europa ergeben sich folgende Zahlen:

LinkedIn Mitglieder in Europa 2020

und wer es genau wissen will….

Übersicht:

Afrika 36.669.900
Antarktis 16.000
Asien 123.285.500
Europa 152.303.900
Lateinamerika 96.265.900
Mittlerer Osten 21.760.000
Nordamerika 177.009.200
Ozeanien 13.783.500
Summe 621.093.900

Die Länder

Afrika Algerien 2.200.000
Angola 460.000
Benin 260.000
Botswana 250.000
Bouvetinsel 1.000
Burkina Faso 190.000
Burundi 240.000
Demokratische Republik Kongo 300.000
Dschibuti 39.000
Elfenbeinküste 730.000
Eritrea 11.000
Gabun 130.000
Gambia 66.000
Ghana 1.400.000
Guinea 130.000
Guinea-Bissau 13.000
Kamerun 640.000
Kap Verde 56.000
Kenia 2.300.000
Komoren 15.000
Kongo 110.000
Lesotho 62.000
Liberia 100.000
Libyen 270.000
Madagaskar 190.000
Malawi 160.000
Mali 180.000
Marokko 2.600.000
Mauretanien 65.000
Mauritius 290.000
Mayotte 16.000
Mosambik 340.000
Namibia 230.000
Niger 79.000
Nigeria 4.900.000
Ruanda 210.000
Réunion 87.000
Sambia 410.000
Senegal 600.000
Seychellen 31.000
Sierra Leone 72.000
Simbabwe 560.000
Somalia 130.000
Swasiland 61.000
São Tomé und Príncipe 7.800
Südafrika 7.600.000
Südsudan 35.000
Tansania 750.000
Togo 170.000
Tschad 42.000
Tunesien 1.200.000
Uganda 700.000
Westsahara 3.100
Zentralafrikanische Republik 26.000
Ägypten 4.400.000
Äquatorialguinea 22.000
Äthiopien 530.000
Antarktis 16.000
Asien Afghanistan 350.000
Andere
Bangladesch 3.100.000
Bhutan 79.000
Britisches Territorium im Ind. Ozean 1.000
Brunei Darussalam 77.000
China 5.400.000
Heard- und McDonaldinseln 1.000
Hongkong 2.000.000
Indien 63.000.000
Indonesien 15.000.000
Japan 2.500.000
Kambodscha 370.000
Kasachstan 880.000
Kirgisistan 120.000
Kokosinseln (Keeling) 2.000
Korea 2.600.000
Laos 110.000
Macao 120.000
Malaysia 5.200.000
Malediven 98.000
Mongolei 200.000
Myanmar 520.000
Nepal 740.000
Timor Tengah Utara Osttimor 5.700
Philippinen 8.300.000
Singapur 2.700.000
Sri Lanka 1.200.000
Tadschikistan 53.000
Taiwan 2.300.000
Thailand 2.800.000
Timor-Leste 24.000
Turkmenistan 31.000
Usbekistan 200.000
Vietnam 3.200.000
Weihnachtsinsel 3.800
Europa Aland-Inseln 0
Albanien 400.000
Andorra 49.000
Armenien 210.000
Aserbaidschan 400.000
Belgien 3.800.000
Bosnien und Herzegowina 250.000
Bulgarien 810.000
Deutschland 10.000.000
Dänemark 2.600.000
Estland 230.000
Finnland 1.300.000
Frankreich 19.000.000
Färöer 15.000
Georgien 350.000
Gibraltar 23.000
Griechenland 1.600.000
Großbritannien 28.000.000
Grönland 18.000
Guernsey 25.000
Irland 2.200.000
Island 240.000
Isle of Man 31.000
Italien 14.000.000
Jersey 42.000
Jugoslawien 0
Kosovo 60.000
Kroatien 630.000
Lettland 340.000
Liechtenstein 16.000
Litauen 450.000
Luxemburg 260.000
Malta 200.000
Mazedonien 240.000
Moldau (Moldawien) 240.000
Monaco 39.000
Montenegro 79.000
Niederlande 8.500.000
Norwegen 2.100.000
Polen 3.700.000
Portugal 3.200.000
Rumänien 2.800.000
Russische Föderation 6.900.000
San Marino 11.000
Schweden 3.700.000
Schweiz 2.900.000
Serbien 870.000
Serbien und Montenegro 79.000
SlowakischeRepublik 580.000
Slowenien 350.000
Spanien 12.000.000
Svalbard und Jan Mayen 1.000
TschechischeRepublik 1.700.000
Türkei 8.600.000
Ukraine 2.900.000
Ungarn 1.000.000
Vatikanstadt 5.900
Weißrussland 570.000
Zypern 290.000
Österreich 1.400.000
Lateinamerika Anguilla 17.000
Antigua und Barbuda 36.000
Argentinien 7.600.000
Aruba 50.000
Bahamas 140.000
Barbados 100.000
Belize 58.000
Bermuda 17.000
Bolivien 920.000
Brasilien 40.000.000
Chile 5.300.000
CostaRica 1.000.000
Dominica 18.000
DominikanischeRepublik 980.000
Ecuador 2.500.000
ElSalvador 510.000
Falklandinseln(Malwinen) 3.000
Französisch-Guyana 32.000
Grenada 29.000
Guadeloupe 92.000
Guatemala 890.000
Guyana 72.000
Haiti 200.000
Honduras 450.000
Jamaika 470.000
Jungferninseln (amerikanisch) 55.000
Jungferninseln (britisch) 15.000
Kaimaninseln 41.000
Karibik-Nationen 0
Kolumbien 7.900.000
Martinique 78.000
Mexiko 14.000.000
Montserrat 3.100
Nicaragua 370.000
Niederländische Antillen 0
Panama 720.000
Paraguay 450.000
Peru 5.500.000
Puerto Rico 750.000
S. Georgia und S. Sandwichinseln 1.000
Saint Kitts und Nevis 16.000
St. Helena 2.800
St. Lucia 40.000
St. Vincent und die Grenadinen 23.000
Suriname 71.000
Trinidad und Tobago 380.000
Turks-und Caicosinseln 16.000
Uruguay 850.000
Venezuela 3.500.000
Mittlerer Osten Bahrain 340.000
Irak 1.000.000
Israel 1.800.000
Jemen 240.000
Jordanien 920.000
Katar 830.000
Kuwait 690.000
Libanon 770.000
Oman 520.000
Pakistan 5.900.000
Palästinensische Autonomiegebiete 250.000
Saudi-Arabien 4.100.000
Vereinigte Arabische Emirate 4.400.000
Nordamerika Kanada 17.000.000
Saint-Pierre und Miquelon 9.200
Vereinigte Staaten 160.000.000
Ozeanien Amerikanisch-Samoa 36.000
Australien 11.000.000
Cook-Inseln 6.200
Fidschi 150.000
Französisch-Polynesien 49.000
Französische Südliche Territorien 1.000
Föderierte Staaten von Mikronesien 10.000
Guam 63.000
Kiribati 8.400
Marshallinseln 9.000
Nauru 3.100
Neukaledonien 58.000
Neuseeland 2.100.000
Niue 2.700
Norfolkinsel 2.700
Nördliche Marianen 13.000
Palau 6.200
Papua-Neuguinea 200.000
Pitcairn 2.000
Salomonen 16.000
Samoa 13.000
Tokelau 1.700
Tonga 11.000
Tuvalu 3.300
Vanuatu 15.000
Wallis und Futuna 3.200