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LinkedIn

Intro

Das Businessnetzwerk LinkedIn ist bekanntermaßen global aktiv. Dazu gehören nicht nur USA, sondern auch Länder wie Nordkorea und China. Jetzt wurde das Angebot für China eingeschränkt: Man kann dort unter anderem keine Stellenanzeigen mehr aufgeben.

Was ist in China passiert?

Noch 2014 schrieb Jeff Weiner, CEO von LinkedIn:

Our presence in China also helps us achieve our vision of extending the company’s professional network into the world’s first economic graph. We want to digitally map the global economy, identifying the connections between people, companies, jobs, skills, and professional knowledge, thus allowing all forms of capital – intellectual, working, and human – to flow to where it can best be leveraged.

In der Vergangenheit war es kein Problem, Stellenanzeigen für den chinesischen Markt aufzugeben.

China ist für LinkedIn und andere Konzerne kein einfaches Land: Bereits 2011 war LinkedIn sogar eine Zeit lang blockiert. Daraufhin passte man sich an… bis es wieder in die Kritik kam und sich vorauseilenden Gehorsam beugen musste. Der Markt wurde ausgebaut, aber seit dem Sommer wird es zunehmend schwieriger. Im Juni verließ der China Chef Derek Shen nach 3,5 Jahren LinkedIn.

Versuch einer Stellenanzeige mit LinkedIn in China?

Ich versuchte, eine Stellenanzeige bei LinkedIn für Shanghai aufzugeben. Egal wie – es funktionierte nicht. Dabei kam kein Fehler oder ähnliches, es ging nicht weiter.

Die erste Anfrage beim Support war erfolglos und es kamen Hinweise, wie LinkedIn zu bedienen war. Bei Twitter fand ich dann einen Hinweis: Seit November werden keine Stellenanzeigen in der Einzelaufgabe mehr angenommen für China. Konzerne mit Offlinelösungen sind wohl noch nicht betroffen. Erst nach mehrfachen nachboren erhielt ich die Aussage von LinkedIn:

Aufgrund von Regierungsveränderungen unterstützen wir leider nicht mehr die Online-Stellenanzeigen auf LinkedIn für China. Diese Möglichkeit ist derzeit nur für Unternehmenskonten verfügbar (Offline-Stellenanzeigen – bitte beachten Sie, dass dieses Produkt nicht online von Ihrem Konto aus erworben werden kann).

Mal sehen wie es weiter geht. Nordkorea und Tibet gehen allerdings auch nicht.

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LinkedIn ist ein Kollaborationstool: Sich zu vernetzen ist heute wichtiger denn je. Gerade in der projektgetriebenen Zeit hat man kaum noch Zeit, alle Mitarbeiter und Kollegen im Auge zu behalten.

Das LinkedIn als Karrieretool nützlich sein kann, ist ja offensichtlich: Es sieht sich ja selber als Werkzeug dafür. Vernetzung und soziale Effekte können aber auch an anderen Stellen sich als nützlich erweisen. Ein gutes Beispiel ist der Vertrieb.

LinkedIn im Vertrieb

LinkedIn eignet sich für die Arbeit im Vertrieb hervorragend. Dieses wird bei LinkedIn unter dem Begriff „Social Selling“ vermarktet. Im Grunde ist es, nicht böse gemeint, alter Wein in neuen Schläuchen: Was haben gute Verkäufer früher gemacht: Man denke an die Kollegen aus der Versicherungsbranche: Diese Kollegen waren in jedem Verein, dem man sich vorstellen konnte. Schützenverein, Fußball oder freiwillige Feuerwehr.

Mit LinkedIn werden solche Verhaltensmuster in das Zeitalter der Digitalisierung transferiert. Gruppen lösen den Vereinsstammtisch ab. Die Grundlage ist jedoch dieselbe wie früher: Vertrauen ist das a & o. Die Kaltakquiese ist nicht nur unbeliebt, sondern auch nicht besonders effektiv.

Dabei gilt es jedoch: Das vorhandene Netzwerk auszubauen und zu pflegen hilft enorm. Leute, gerade Entscheidungsträger, wild in sein Netzwerk einzuladen, ist auch nicht besser als Kaltakquiese. Wenn Sie Unbekannte in Ihr virtuelles Netzwerk einladen, sollte dieses mit einer stichhaltigen Begründung untermauert werden, warum es für den Kontaktierten Sinn ergibt, die Einladung anzunehmen. „Vielleicht ergeben sich mal Synergien“ oder „Kontakte schaden nur, wer sie nicht hat“ sind dabei für mich keine validen Gründe.

Bauen Sie stattdessen Ihr Netzwerk auf Grundlage der bestehenden Kontakte aus. Hierbei sollte man vor allem alte Bekannte eine Rolle spielen: Projektkollegen aus vergangenen Zeiten, alte Kunden oder sogar Kommilitonen aus dem Studium sind dabei besonders wertvoll. Die aktuellen Kunden und Kollegen hat man auch so im Griff.

Ein paar Zahlen

LinkedIn hat mal ein paar Zahlen zusammengetragen. Interessant ist hierbei die Gegenüberstellung der Meinungen von „normalen“ Vertrieblern im Vergleich zu „Topvertrieblern“ (definiert mit >25% Erfüllungsquote gegenüber dem Planwerten).

Faktoren für einen erfolgreichen Vertriebsabschluss

Faktoren für einen erfolgreichen Vertriebsabschluss
Vorteile von Social Selling
Ich stimme Vorteilen über den Vertrieb über soziale Netze zu

Vertriebsmitarbeiter sollten….

Vertriebsmitarbeiter sollten....

Im Vertrieb genutzte Technologien

Im Vertrieb genutzte Technologien

Intro

Zur Zeit baut LinkedIn an seiner Plattform herum. Dabei gibt es keinen „Big Bang„, sondern neue Features kommen sukzessive, teilweise im „Silent Release„. Zeit sich ein paar Interessante Neuerungen anzuschauen.

Neuigkeiten

Bereits vor kurzem hatte ich über die neuen Publishing Features geschrieben. Jetzt wurde der Online Status eingeführt: Eine Funktion, die bei XING gefordert wurde, seit ich das Modforum kenne.

Online Status

Vielleicht hat jemand (auf jeden Fall Susanne, danke für den Hinweis) es schon gesehen: Ein kurzer Hinweis markiert die neue Funktion des Online Status:

Hinweis Lesebestätigung LinkedIn

Dahinter steckt die Funktion, wie man es von Facebook oder WhatsApp kennt, dass angezeigt wird, wer gerade auf der Plattform Online ist und wann eine Nachricht gelesen wurde. Der Online Status sieht dann so aus:

Nachrichten Online Status LinkedIn

wobei der „volle“ grüne Punkt anzeigt, dass jemand auf der Desktop Version online ist und der Grüne Punkt mit der weißen Mitte, dass jemand mobile online ist. Wenn man diesen Zustand verbergen möchte, so kann man das in den Einstellungen (hier) deaktivieren:

Online Status LinkedIn deaktivieren

Hierbei kann man seinen Onlinestatus allgemein deaktivieren, oder aber auch nur gezielt einzelnen Mitgliedern verbergen.

Sortierung der Timeline

Eine Funktion, die ich selber nett finde, ist die gute, alte chronologische Timeline. Was jeder bei Facebook hasst: Die zufallsorientierte Sortierung der Timeline (Wobei „Zufall“ ja ein hochintelligenter Algorithmus ist).

Sortierung Timeline LinkedIn

Was man nutzt, ist zum einen der eigenen Aktivität, der Größe des Netzwerkes als auch den eigenen Vorlieben geschuldet: Ist jemand nur selten (einmal die Woche oder gar einmal im Monat) sollte man LinkedIn durchaus sortieren lassen: Zu groß ist sonst der Nachrichtenstrom. Ist man jedoch täglich oder gar mehrfach täglich bei LinkedIn, macht es durchaus Sinn, auf chronologisch zu stellen. Hinzu kommt die eigentliche Präferenz. Vorteil bei der chronologischen Sortierung: Man findet andere Beiträge auch wieder.

Publishing Features

Ich hatte ja schon darüber berichtet: Wenn Sie Fotos oder Hintergründe hochladen, können Sie diese im Instagram Stil bearbeiten (Filter verwenden). Auch sollen jetzt kurze Videos direkt auf LinkedIn gepostet werden (Wenigstens wurde es nicht „LinkedIn Stories“ genannt). Auf meinem Android Handy habe ich die Funktion noch nicht und werde berichten, wenn ich es mal live ausprobiert habe. Auch kann man nun mehrere Bilder als eine Collage hochladen (wahrscheinlich werden Restbestandteile des leider beerdigten So.Cl von Microsoft wiederbeatmet).

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Letztens las ich einen Artikel: Wie nutzt die Versicherungsbranche XING? Dabei ist für diejenigen, die auf die Informationen angewiesen sind, ein Vergleich zu LinkedIn sinnvoll. So muss jeder seine Social Media Aktivitäten danach ausrichten, wo die Zielgruppe sic befindet. Hier der Vergleich der „TOP 20“ aus der Versicherungsbranche über beide Plattformen.

Der Vergleich

Dazu habe ich die TOP 20 aus dem angegebenen Artikel genommen und versucht, die Mitarbeiter und Follower dieser herauszusuchen. Versucht deswegen, da bei einigen Anbietern (insbesondere die föderalistisch strukturierte AOK) untergliedert ist in etliche Anbieter. Herausgekommen sind in Summe folgende Zahlen:

Mitarbeiter bei LinkedIn und XING 2017 Versicherungen

Bei den Followern sieht es noch mal ganz anders aus. Hier hebt sich LinkedIn von XING ganz anders ab:

Follower bei LinkedIn und XING 2017 Versicherungen

Wie man sieht, ist das Verhältnis ungefähr 10:1. Dabei sei aber gesagt, dass sich die Follower bei LinkedIn auch stark an den internationalen Anbietern (AXA, Generali, Ergo und Allianz) konzentrieren.

Wie nutzt die Versicherungsbranche beides?

Da jetzt einige meinen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, mal den Blick auf einen Benchmark, den man gut ins Verhältnis setzten kann: Die angebotenen Jobs. Diese kann man durchaus als Gradmesser verstehen, wie die Branche die Plattformen nutzt. Zuerst mal die angebotenen Jobs in der Versicherungsbranche LinkedIn (hier habe ich nur den deutschsprachigen Raum gemessen) vs. XING weltweit (wobei die lokale Eingrenzung schlichtweg egal wäre). Hier zeichnet sich folgendes Bild ab:

Jobs bei LinkedIn und XING 2017 Versicherungen

Also die Versicherungen haben ungefähr 3 bis 4 mal so viele Jobs auf LinkedIn (für den deutschsprachigen Raum) gepostet, als auf XING. Bezogen auf die TOP 20 ergibts sich folgendes Bild:

Jobs bei LinkedIn und XING 2017 Versicherungen TOP 20

Wer also einen Job bei diesen „Top 20“ sucht, sollte sich auf LinkedIn konzentrieren.

Es zeichnet sich in der Versicherungsbranche das gleiche Bild wie überall ab: Nach Alexa ist LinkedIn auf den 37. Platz der meistgenutzten Plattformen in Deutschland, während XING auf Platz 55 kommt, was auch Sam Steiner bemerkt hat. Zumindest die HR Abteilungen haben hier bereits einen Schwenk vollzogen, wie man an den geposteten Jobs erkennen kann. Selbst die AOK Niedersachsen hat auf LinkedIn 48 Jobs gepostet.

Intro

LinkedIn hat 2014 seine Oberfläche überarbeitet und ein Publishing Tool integriert. Bei mir (persönlich) hat der beste Artikel (der übrigens alles andere, als der Beste war) auf über 10.000 Ansichten gebracht, Business Celebreties wie Richard Branson kommen da auf noch ganz andere Werte. Jetzt hat LinkedIn daran gearbeitet.

Neuigkeiten von der Publishing Front auf LinkedIn

Ausgang war ein Artikel auf dem Blog von LinkedIn. Dort wurden die neuen Funktionen avisiert.

Fotos werden stärker betrachtet

Im Bereich des Fotopublishing hatte sich schon in der Vergangenheit einiges getan: LinkedIn hat sich etwas instagramisiert. So können die Hintergundbilder, wie auch die Profilbilder variiert und mit verschiedenen Filter bearbeitet werden. Wer es noch nicht gesehen hat, kann mal einfach auf sein Profilbild klicken und sieht dann die Funktionen:

Hintergrundbilder bei LinkedIn

Dazu wurde angekündigt, dass LinkedIn auch anbietet, dass aus verschiedenen Bildern Kollagen gebaut werden können. Allerdings habe ich dieses Feature noch nicht in der freien Wildbahn gesehen, ich warte auf das Android Update.

Artikel werden öffentlich

Was ich persönlich viel interessanter finde: LinkedIn Artikel werden öffentlich. So kann man jetzt die Bloggingfunktion wesentlich effektiver verwenden. Das Layout ist ähnlich geblieben.LinkedIn Publishing Tool

Es bietet ähnlichen Komfort, wie man es von anderen Artikelfunktionen (zum Beispiel auf Quora kennt) und bietet die üblichen Stilmittel an wie Fotos und Videos, Header oder Links einbinden. Zur Größenbegrenzung kann ich wenig sagen: Ich hatte mal zum Test ein 4 GB großes Linkin Park Video hochgeladen….. hatte geklappt (aus Urheberrechtsgründen hatte ich es aber wieder entfernt). Also mit Speicherplatz ist LinkedIn also großzügig.

In Zukunft sollen die Artikel auch öffentlich (sprich: Über Google auffindbar) sein. Dieses bietet einen besonderen Reiz für alle, die sich keine eigene Internetpräsenz leisten oder vor allem vom eigenen Netzwerk wahrgenommen werden möchten (Sprich: Vor allem Freelancer und Kleinunternehmer).

Zusätzlich kommen Funktionen, wie einen Draft zu Teilen: Besonders interessant für Personen, die im Konglomerat sich ergänzen oder sich einen Luxus der Korrekturlesung  leisten.

Intro

Immer stärker steigt das Interesse an die Recruitervarianten von LinkedIn. Das liegt an der zunehmenden Verbreitung von LinkedIn, nicht nur international, sondern auch im deutschsprachigen Raum. So hat LinkedIn auch hier mittlerweile über 10 Millionen Mitglieder. Dabei wird die Wahl des Kontos oder Premiumpaketes immer interessanter.

Recruiter oder Recruiter Lite?

Neben den verschiedenen Premiumvarianten (Business, Job Seeker) gibt es Varianten zur Talentsuche mit LinkedIn. Diese sind Recruiter und Recruiter Lite. Während die Namen sich recht ähneln, handelt es sich um zwei unterschiedliche Produkte.

Wo sind die Unterschiede?

Während die Recruiter Lite Version eigentlich nur ein aufgebohrte Premiumvariante ist, bietet die eigentliche Recruiter Lösung eine eigenständige Oberfläche mit vielen zusätzlichen Features.

Einige Features sind davon recht interessant: „Ähnliche Leute“: Wenn ich eine bestimmte Person gesucht habe, werden mir ähnliche Personen angezeigt: Das passiert nach einem Scoringsystem im Hintergrund. Wer schon mal eine Stellenanzeige bei LinkedIn aufgegeben hat, wird das System kennen. Wer Jobs im Middle Management (Projektleiter aufwärts) sucht, weiß die Funktion zu schätzen. Für die dezidierte Suche im Senior Management ist die Funktion nicht so ergiebig.

Auch unterscheiden sich die Varianten in Anzahl der InMails, also der Kaltnachrichten, die man an „Nichtkontakte“ versenden kann.

Der Hauptunterschied ist jedoch die Begrenzung auf das Netzwerk: Die Recruiter Lite Variante bietet, wie jede normale Premiummitgliedschaft, die begrenzte Suche im Netzwerk, also nur auf Personen beschränkt, die bis zum dritten Grad verbunden sind. In der vollwertigen Recruiter Version gibt es diese Beschränkung nicht mehr, also keine halb- oder vollständig anonymen Anzeigen von Personen in Suchergebnissen.

Die wichtigsten Unterschiede in der Übersicht:

Recruiter Lite Recruiter
Anzahl der InMails im Monat

30

150

InMails an mehrere Kandidaten

x

Mögliche Suchfilter

22

43

Begrenzung der Suche auf…. Netzwerk 3. Grad keine
Zusätzliche Unterstützung der grafischen Oberfläche

x

Teamunterstützung (Leads)

x

„Find more people like“

x

Lizenzart Einzellizenz Unternehmenslösung

Was kostet LinkedIn Rekrutier oder Recruiter Lite?

Auch wenn Recruiter Lite nur ein besserer Premiumaccount ist, schlägt dieser schon ordentlich zu Buche. Die Corporate Lösung kostet mehrere Tausend Euro im Jahr – pro Lizenz (also pro nutzende Person)

Recruiter Lite Recruiter
Preis per Monat (Stand 07/2017), jährliche Zahlweise

74,95 EUR

574,99 EUR

Preis per Monat (Stand 07/2017), monatliche Zahlweise

89,95 EUR

699,99 EUR

Intro

Jetzt schreibe ich schon etliche Jahre über LinkedIn und seine Entwicklung, gerade im deutschsprachigen Raum. Ich musste jetzt richtig suchen (mit Googles Hilfe): Der Beitrag, dass LinkedIn eine Million Nutzer im deutschsprachigen Raum (=DACH) hat, ist tatsächlich vom 10. März 2010. Meinen Blog selber schreibe ich seit 2009 und verfolge die Entwicklungen im Social Media Bereich. Viele Netzwerke sind gekommen (So.Cl oder Google+), einige geblieben (Pinterest) und manche auch wieder vergessen (vutuv, weare8, tsu oder ello, was noch ein bisschen zuckt)

Jetzt 10 Millionen

Tatsächlich kommt LinkedIn ab heute auf über 10 Millionen Nutzer. Hierbei war die Entwicklung, im Vergleich zur „Welt“ nicht ganz so rasant. Im Vergleich: LinkedIn hat allein ein Großbritannien 22 Millionen Mitglieder und in den Niederlanden bereits 7 Millionen Mitglieder.

In der Zwischenzeit wurde die Oberfläche mehrfach überarbeitet. So hatte LinkedIn die Timeline vor Facebook eingeführt. Aktuell wurde dann die Strategie „Mobile First“ ausgegeben und die Oberfläche wurde der verbreiteteren Nutzung auf Tablets und Smartphones angepasst.

Auch der Wettbewerb mit XING war spannend zu verfolgen: Ein Umstand, der dazu geführt hat, dass ein Premiumaccount bei LinkedIn in Deutschland erheblich günstiger ist, als in anderen Ländern. Mit 12 Millionen Mitgliedern im DACH Raum liegt XING nach Anzahl der Mitgliedern immer noch vorne. Bei Fach- und Führungskräften, oder zum Beispiel bei Konzernen, hat LinkedIn die Nase vorn. Dafür findet man deutlich mehr Freelancer auf dem deutschen Pedanten aus Hamburg.

Spannend wird es werden, wenn Google verstärkt in den Markt für Karriereanzeigen verstärkt eintritt. Hier laufen Testphasen, aber das endgültige Produkt ist noch nicht auf den Markt. Allerdings reicht Marktmacht nicht immer aus: Selbst Google+ mit der Kopplung an Android Handys bescherte dem Suchmaschinengiganten jede Menge Mitglieder, aber kaum nennenswerte Erfolge gegen das allmächtige Facebook.

Wie immer, nur mit Grafik

Auf der Grafik wird es deutlich: Das Einfallstor für den deutschsprachigen Raum ist die Schweiz, wo LinkedIn bereits seit 2010 mehr Mitglieder hat als XING. Man kennt es ja: Keine LinkedIn Mitteilung ohne flankierende Infografik. Die von heute wollte ich nicht vorenthalten:

LinkedIn 10 Millionen Mitglieder Deutschland Schweiz Österreich DACH 2017