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LinkedIn

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Letzte Woche hatte ich ja mal, abweichend von sonst, die TecDax, MDAX und SDAX Unternehmen verglichen. Die Resonanz war selten gut, vor allem wegen Klaus HengstmannRitchie PettauerThoman Gaiswinkler oder Dr. Irène Y. Kilubi. Lieben Dank an dieser Stelle. Da ich XING und LinkedIn mit den DAX Konzernen seit 2010 gegenüberstelle, habe ich da noch den Vorteil, dass man die Zeitreihen sieht. Also mal ein Update gemacht.

Wie sieht es bei den DAX Konzernen aus – XING vs. LinkedIn

Erst mal vorweg, da ich immer wieder höre: Das passt nicht weil … etc.: Wenn man Social Media nutzt, muss man dahin, wo die Zielgruppe sich befindet. Und wenn die auf TicToc ist …. bitter, aber nicht zu ändern. Dieser Vergleich soll nur helfen, Orientierungspunkte zu finden. Eigentlich kann man nie pauschale Empfehlungen geben.

Entwicklung seit 2010

Ich vergleiche immer a) die Follower und b) die Mitarbeiter der DAX Konzerne. Und da ich das bald nunmehr 10 Jahre mache, erst mal die Entwicklungen in Summe:

Summe MA DAX XING und LinkedIn Septermber 2019

Ich will gar nicht so viel dazu schreiben: Hier die Summe aller Mitarbeiter von DAX Konzernen, die bei XING oder LinkedIn angemeldet sind. Übrigens: Oft heißt es, ja weltweit dürfte man nicht vergleichen. Dem ist nicht so, dass habe ich 2012 mal recherchiert. Leider kann man die Suchen nicht mehr so flexibel nutzen, wie damals.

Noch spannender die Summe der Follower der DAX Konzerne:

Summe Follower DAX XING und LinkedIn Septermber 2019

Hier sprechen wir von Faktor 20! Also 20x mehr Follower haben die DAX Konzerne auf LinkedIn im Vergleich zu XING.

Hieraus ergeben sich folgende Zahlenreihen seit 2010:

MA DAX XING und LinkedIn Septermber 2010 - 2019

Und dazu die Historie der Summe der Follower seit 2010 der DAX Konzerne:

Follower DAX XING und LinkedIn September 2010 - 2019

Ich denke, diese muss ich kaum weiter kommentieren.

Aktuelle Zahlen – Mitarbeiter

Zu den Entwicklung bei den Mitarbeiter: Was sind die Spitzenreiter bei XING und LinkedIn:

MA DAX Unternehmen XING und LinkedIn September 2019 Detail

Man sieht ein Peak bei Siemens. Insgesamt haben sich die Zahlen 2019 insgesamt so entwickelt:

Anstieg MA DAX XING und LinkedIn September 2019

Man mag über die -2% von XING stutzen. Das liegt aber nicht an Mitgliederschwund, sondern am Umbau des DAX. So ist die Commerzbank aus dem DAX gefallen (mit vielen Mitarbeitern) und mit Vonovia und Covestro kamen als vergleichsweise „Kleine“ (im Sinne von Anzahl Mitarbeitern dazu). LinkedIn konnte das verkraften (sonst wären diese bei ca. 13% gewesen), XING weniger.

Aktuelle Zahlen – Follower

Bei den Follower gibt es ein noch stärkeres Bild: Das Feature scheint bei XING Nutzern im Vergleich unbekannt zu sein:

Follower DAX Unternehmen XING und LinkedIn September 2019 Detail

Auch hier: Siemens mit 3 Millionen (!) Follower lässt LinkedIn als Plattform sowohl Facebook mit Faktor 5 (!), Instagram mit Faktor 20 und XING mit Faktor 30 hinter sich.

Hier die Gegenüberstellung der jeweils 5 am Stärksten „gefolgten“ DAX Konzernen im September 2019:

Follower DAX Unternehmen XING und LinkedIn September 2019

(Übrigens: Die Zahlen habe ich Samstag/Sonntag ermittelt. Bei LinkedIn sind seitdem auf der Siemens Seite fast 9.000 Follower hinzugekommen).

Seit 2019 hat sich die Summe bei beiden wie folgt entwickelt:

Anstieg Follower DAX XING und LinkedIn September 2019

LinkedIn konnte dabei die Follower der DAX Konzerne nur dieses Jahr um 32% steigern. Bei XING immerhin um 3%.

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Ich versuche ja regelmäßig für den deutschen Sprachraum die Business Netzwerke XING und LinkedIn zu vergleichen. Regelmäßig mache ich das für die DAX Konzerne, was auch schöne Zahlenreihen ergibt.

Aber wie sieht es bei anderen Unternehmen aus? Hierzu habe ich mal das gleiche für alle Unternehmen von TecDAX, SDAX und MDAX mal durchgeführt.

Wie sieht es aus?

Insgesamt habe ich von weit über 100 Unternehmungen mal die Anzahl der vertretenen Mitarbeiter und der Follower verglichen.

Mitarbeiter

Zuerst mal die Summe über alles:

Mitarbeiter in Summe tecDax SDAX und MDAX

Insgesamt sind es 145.000 Mitarbeiter, die bei XING ein Profil haben und zu einem der TecDAX, MDAX oder SDAX Unternehmen gehören. Dem gegenüber stehen über 550 Tausend Mitarbeiterprofile, die auf LinkedIn zu finden sind.

Mitarbeiter tecDax SDAX und MDAX

Nach Anzahl der Unternehmen verschiebt sich das Bild:

  •  34 Unternehmen aus dem Kreis haben mehr Mitarbeiterprofile bei XING
  •  73 Unternehmen aus dem Kreis haben mehr Mitarbeiterprofile bei LinkedIn

Wobei die Zahlen je nach Index variieren:

  • Beim TecDAX haben 23 Unternehmen mehr Profile bei LinkedIn, 7 bei XING
  • Beim SDAX haben 30 Unternehmen mehr Profile bei LinkedIn, 19 bei XING
  • Beim MDAX haben 36 Unternehmen mehr Profile bei LinkedIn, 13 bei XING

Follower

Ich mache mir ja auch immer die Mühe, die Follower zu messen. Allerdings werde ich das wohl einstellen: XING scheint bei dem Produkt des Unternehmensprofil nicht allzu interessant zu sein. Extrembeispiel Puma:

Follower Puma auf XING und LinkedIn

Auf 380.000 Follower, die Puma bei LinkedIn hat, kommen noch niemals 3.400 auf XING.

In Summe ergibt sich folgendes Bild:

Follower in Summe tecDax SDAX und MDAX

Auf knapp 6,4 Millionen Menschen, die einem Unternehmen des TecDAX, MDAX oder SDAX folgen, kommen bei XING gerade mal 420.000, die denselben Unternehmen folgen. Es herrscht ein Verhältnis von ca. 1:15 (Auf einen Follower bei XING kommen 15 Follower bei LinkedIn).

Dementsprechend hat auch kaum ein Unternehmen die Oberhand:

Follower tecDax SDAX und MDAX

Gerade mal sechs Unternehmen kommen bei dem Hamburger Anbieter XING auf mehr Follower, als bei LinkedIn. (Hinweis: Die fehlende Anzahl zur Gesamtsumme der Unternehmen in TecDAX, MDAX und SDAX sind zum einen Gleichstände, vor allem Unternehmen, die bei beiden Plattformen keine Follower haben).

Übrigens: Fun Fact am Rande: Das Hamburger Unternehmen „XING AG“ hat auf LinkedIn doppelt so viele Follower, als auf der eigenen Plattform XING.

Follower XING auf XING und LinkedIn

Extro

Hier noch mal die Daten, die ich erhoben habe.

LinkedIn XING TecDAX MDAX und SDAX Rohdaten

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In letzter Zeit mehren sich Artikel, wie meiner, wie man seine Reichweite optimiert. Die verschiedenen sozialen Netzwerke haben ihre eigenen Techniken und Algorithmen, welche Beiträge wie und wann wem angezeigt werden. Viele achten auf Reichweite, doch was bedeutet das? Reichweite isoliert betrachtet ist erst mal egal, es kommt auf die Relevanz an. Dieser Artikel bezieht sich zwar auf LinkedIn, kann man aber im ähnlichen Sinne auch auf andere Netzwerke beziehen.

Achte auf Deine Reichweite!

Ja, Reichweite ist wichtig. Aber: Im Kern steht die Frage, was ich denn mit meinem Artikel oder Posting erreichen möchte.

Hierbei ist auf LinkedIn die beiden Positionen zu trennen: Postings (also direkt in der Timeline oben geschriebene Mitteilungen) haben. Ein „guter“ Artikel (im Sinne von Reichweite) kommt bei mir im besten Falle auf 10.000 Leser, ein einfacher Beitrag kann um die 100.000 erreichen.

Wen also um reine Reichweite gehen sollte, dem ist mit Mitteilungen theoretisch besser gedient. Habe ich davon einen höheren Nutzen?

Ein Artikel, ausformuliert und treffend formuliert, erreicht eher Leser, die sich mit einem beschäftigen und wo man eher im Gedächtnis bleibt. Außerdem kann man darüber eine Verknüpfung zu seiner Profession herstellen.

Profession ist ein weiterer Stichpunkt: Am Besten, man konzentriert sich auf ein Thema, und zwar dass, womit man sich in Verbindung gebracht sehen möchte (Also: SAP, Projektmanagement, Adressrisiko, Coaching…..). Man kann zwar mit niedlichen Katzenfotos „tierisch“ Reichweite generieren. Aber mit was wird man dann in Verbindung gebracht?

Die Zielsetzung ist entscheidend. Und: Wenn Sie im Moment angestellt und glücklich sind, so erst mal herzlichen Glückwunsch. Wird das in 10 Jahren definitiv auch so sein? Eine Zielsetzung kann es auch sein, bei seinem Netzwerk dezent in Erinnerung zu bleiben.

Extro

Reine Reichweite bringt erst mal gar nichts. Wer nur diese sucht, kann sich auch 10.000 likes für wenig Geld kaufen. Aber diese gekaufte Reichweite bringt gar nichts, zusätzlich birgt das Kaufen von Likes, dass man gesperrt wird, da nahezu alle Plattformen diesen Handel untersagen.

Weniger ist mehr: Wenn ich durch einen guten Artikel nur wenige Entscheider und/oder Interessierte erreiche, kann ich mich auf Dauer besser als Fachmann in meiner Nische etablieren.

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LinkedIn hat seinen Algorithmus angepasst, wie Beiträge anderen angezeigt werden. Dieses wurde im Juni angekündigt und sorgte für Furore. Wie funktioniert dieser Algorithmus? Was muss ich tun? Und wie wichtig ist es, sich diesen Regeln zu unterwerfen?

So funktioniert der Algorithmus

Es gibt bereits einige Artikel zum neuen Algorithmus von LinkedIn. Besonders gefallen hat mir der ausführliche Artikel von Joyce Grace. Ansonsten hat Richard van der Blom sich die Mühe gemacht, mit Reeingineering mal dem Algorithmus nachzuspüren. Seine Ergebnisse hat er in einem LinkedIn Artikel zusammengefasst.

LinkedIn Timeline Algorithmus verstanden

  1. Nutze mindestens drei Hashtags, aber nicht mehr als fünf
  2. Kommentare, Kommentare, Kommentare. Diese beeinflussen das Ranking scheinbar enorm
  3. Videos gehen besser als reines Bild und/oder Textartikel
  4. Gerade neue Follower bekommen Posts eher angezeigt. Wenn es geht, neue Follower erwähnen (mit einem @ Zeichen erwähnen, die Liste kommt dann)
  5. Die erste Stunde eines Posts ist entscheidend. Daher das Timing darauf abstimmen (gerade Fachthemen zum Beispiel Dienstag späten Morgen, Junk eher am Freitag)
  6. Scheinbar fließen „Teilen“ kaum noch ein, „likes“ dagegen immer noch
  7. Reagiere auf Kommentare und am besten schnell.

Richard van der Blom hat in seinem Artikel sogar gemessen, in wie weit die Tipps die Reichweite verbessern.

Ist Reichweite wirklich alles?

Im Moment scheinen alle für den Algorithmus optimieren zu wollen. Auch ist interessant, dass Blogartikel auf LinkedIn keine so hohe Reichweite haben, wie normale Artikel in der Timeline.

Wenn alle für den Algorithmus optimieren, wird dieser entweder wertlos oder muss angepasst werden.

Daher: Wichtig ist relevante Reichweite! Niedliche Katzenvideos laufen immer. Aber erreiche ich damit diejenigen, die von meiner Expertise wissen sollten? Und solcher Junk kann auch kontraproduktiv sein: Wie will ich als Experte für Projektmanagement oder SAP wahrgenommen werden, wenn alle mich nur mit den Katzenvideos in Verbindung bringen?

Versuchen Sie, authentisch zu bleiben und über Ihr Fachthema zu schreiben. Für eine bessere Sichtbarkeit zu optimieren, ist okay, aber nicht, der Sichtbarkeit hinterherzulaufen.

Dem Algorithmus entkommen

Für sich selber gilt: Man kann auch für sich entscheiden, ob man das Neuste oder nur nach dem LinkedIn Feed etwas sehen will. Dazu kann man den Feed umstellen auf „Aktuellste“ Meldungen.

LinkedIn Algorithmus auf Aktuellste stellen

Intro

Wie jedes soziale Netzwerk bietet LinkedIn die Möglichkeiten, Inhalte („Content“) zu verbreiten. Wie geht das da? Muss ich das?

Inhalte auf LinkedIn verbreiten

Um Inhalte zu verteilen, gibt es auf LinkedIn zu Teilen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Fast alle kann man über die Timeline erreichen (Also die Startseite, wenn Sie LinkedIn öffnen)

Content publizieren auf LinkedIn

  1. Hier können Sie Links teilen oder kleine Beiträge schreiben
  2. Die „Blog“ Funktion bietet die Möglichkeit, richtige Artikel zu schreiben
  3. Sie können auch Fotos, Videos oder Dokumente teilen

Aber vorab: Wann sollte ich diese verwenden?

Muss ich Inhalte erstellen oder Teilen?

Man kann natürlich Links teilen, einfach, weil man einen Artikel interessant, wichtig oder auch amüsant fand. Ein „Muss“ gibt es eigentlich nicht.

Allerdings empfiehlt es sich für Leute, die auf Sichtbarkeit angewiesen sind. Hier denke ich an Berufsanfänger, Personen, die sich beruflich verändern wollen, oder auch an Freiberufler und Selbstständige. Hier können Sie durch kleine Artikel auf sich aufmerksam machen. Ist dieses die Intention, sollte auf die Profession geachtet werden: Wenn es geht Artikel über seine Kernkompetenz schreiben. Dabei kann man auf Eigenwerbung verzichten, sondern durch Inhalte und qualitativ hochwertige Texte versuchen zu überzeugen.

Quick & Dirty

Wenn man wenig Zeit hat, oder schlichtweg einen Artikel gut fand, kann man einfach durch einfügen der URL des Artikels hier einfügen, eventuell noch ein Satz dazu schreiben und publizieren. Allerdings bieten viele Medien, Blogs oder Onlinepräsenzen einen entsprechenden Button, der diese Tätigkeit übernimmt:

 

LinkedIn Beitrag Teilen

Übrigens bietet LinkedIn selber die Möglichkeit an, zu Teilen. Denken Sie daran, dass Sie dem Teilenden helfen, da er selber die Sichtbarkeit gebrauchen könnte:

LinkedIn andere Artikel teilen

Die kleine Idee

Man kann auch kleine Artikel direkt im obigen Text schreiben, oder kleine Videos teilen. Dazu ist das Feld da. Es bietet aber direkt keine Formatierungsmöglichkeiten. Sie können im zweiten Schritt auch entscheiden, wo der kleine Artikel erscheint: Nur bei den Kontakten oder auch in einer Gruppe.

Der Artikel

Die „große“ Möglichkeit, ist, richtige Artikel zu schreiben. Hier wandert man zu einem kleinen Blogging Tool, dass es ermöglicht, richtige Artikel zu schreiben. Neben Formatierungsmöglichkeiten bietet die Artikelfunktion schon fast alles an, was zum Beispiel ein Blog mit WordPress bietet.

LinkedIn Publishing Tool

Disclaimer: Eigentlich versuche ich meinen Blog auf LinkedIn zu konzentrieren, auch gern mal HR oder Social Media. Aber die aktuellen Ereignisse rund um das Rezo Video müssen mich auch mal zu Wort melden lassen.

Es fing mit dem Rezo Video an. Der Titel „Die Zerstörung der CDU“ klingt nach Klickbait, allerdings wollte ich es mir mal anschauen. Mittlerweile hat das Video 13 Millionen Aufrufe, und ich habe es komplett gesehen. Viele Fakten sind bekannt und überraschen auch nicht. Trotzdem die konzentrierte Zusammenfassung macht betroffen. Wenn man zwei Töchter hat, schwierig zu erklären, was Lobby Arbeit in Deutschland so leistet.

Was mich geradezu wütend macht: Die Hilflosigkeit, wie jetzt reagiert wird. Thomas Bareiß zum Beispiel macht sich lustig, dass die Erstwähler doch bitte erst mal Geld verdienen sollen:

Bareiß.jpg

Auch wenn das ein Ausrutscher eines etwas geringfügig kompetenzbefreiten Erstmandatierten sein könnte, setzen die Kommentare der de facto Kanzlerin in spe die Krone auf:

Die Ansprache muss man sich anschauen: Hier wird tatsächlich gefordert, dass eine freie Meinungsäußerung reguliert werden sollte. Und es handelt sich nicht um eine lapidare Aussage in einer Talkshow: Nein, AKK meint das todernst!

Die Dynamik im Internet ist aber nicht spontan. Die Mechanismen, die hier gerade greifen, hat Professor Kruse bereits 2011 im Bundestag erörtert.

Genau das passiert gerade. Ein Jugend fordert einen Wandel in der Politik. Und genau diese kann damit nicht umgehen.

Auch mir wird es zunehmend schwieriger, die Politik in Schutz zu nehmen: Wie erklärt man zwei Töchtern (13 und 16), dass es scheinbar wichtiger ist, 20.000 Arbeitsplätze im Kohlebergbau zu sichern und gleichzeitig 80.000 im Bereich der regenerativen Energien abzubauen? Dass das die Zusammenhänge Industrie, Parteien und Sicherstellung von Einzelinteressen wichtiger sind, als das Gesamtinteresse einer gesamten Generation?

Es muss viel passieren: Ich denke an wesentlich höhere Bezahlung von Politikern (das meine ich Ernst), aber bei gleichzeitigen und vollständigen Verbot, sich anderseits zu engagieren und vor allem keine „Versorgungsposten“ bei großen Unternehmen parallel zu haben.

Auch sich mit Interessen, Ängsten und Sorgen der Bürger, und zwar allen, neu auseinanderzusetzen. Kevin Kühnerts Thesen kann man sehen, wie man will (ich lehne sie persönlich ab): Aber er versucht wenigstens, das Profil seiner Partei zu schärfen.

Die Reaktionen, die aktuell im Umlauf sind, machen mir regelrecht Angst: Die Poltik versteht mittlerweile die Bürger und kann mit modernen Medien, die diese kund tun, nicht umgehen. Die Versuche des Selbstschutz haben Tendenzen, die mich dazu bewogen haben, eine Petition diesbezüglich zu zeichnen.

 

 

 

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Heute aus der Serie, was Leute so alles zu LinkedIn fragen, der vorletzte Beitrag. Viele scheinen nach der Seite des Logins zu fragen, wenn sie die Google Suche verwenden:

LinkedIn Google Suche Login

(Übrigens spannend: Die „Best of“ der Vorschläge von Google differenzieren, wenn ich meinen Windows Desktop oder meinen Mac nehme).

LinkedIn Login

Wenn man auf die Seite von LinkedIn kommt, soll man sich zum ersten mal anmelden:

LinkedIn Login

Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

a) Ich habe schon einen Account: Dann oben die kleinen Felder verwenden, die mit E-Mail und mit Passwort vorgelegt sind

b) Ich habe noch keinen Account bei LinkedIn: Dann im Formularfeld eines anlegen. Mit nur wenigen Schritten kann man sich ein LinkedIn Profil anlegen. Überspringen Sie hierbei unbedingt den Import der Kontakte und einen Premium Account brauchen Sie zu Beginn auch noch nicht.

Für ein bisschen stalken braucht man allerdings gar keinen Account: Man kann auch unten direkt nach Kollegen (oder für wen man sich gerade interessiert) suchen. Dazu muss man wissen, dass nur Personen mit einem öffentlichen Profil zu finden sind. Personen, die sich da „eingeigelt“ (also: Die Sichtbarkeit außerhalb LinkedIn abgeschaltet) haben, können mit der öffentlichen Suche nicht gefunden werden

Womit war ich angemeldet?

Das kann man einfach ausprobieren: Einfach die Mailadresse oben eingeben und irgendein Passwort: Die Folgende Seite gibt Auskunft, ob die Mailadresse oder nur das Passwort unbekannt sind

LinkedIn wieder neu anmelden

Ich weiß mein Passwort nicht mehr

Auf der Folgeseite können Sie auch ein neues Passwort anfordern, wenn Sie sich sicher sind, dass die Mailadresse korrekt ist und sie noch Zugriff darauf haben (Wenn es zum Beispiel eine alte Mailadresse ist, auf die Sie keinen Zugriff mehr haben, müssen Sie sich an den Support von LinkedIn wenden.

Ich habe zwei Accounts

Viele haben auch zwei Accounts und wollen die Kontakte aus dem alten Profil nicht verlieren. Hier kann der Support helfen, dazu gibt es einen Hilfeeintrag, der einem da weiter hilft. Hier werden zumindest die Kontakte des alten Accounts überführt (aber keine Inhalte, Gruppenbeiträge oder ähnliches).

Wer hilft weiter?

Oft kann der Support helfen (übrigens: Ich bin kein Support!), wobei LinkedIn zu erreichen ist, nicht die einfachste Sache ist. Hier hatte ich mal erläutert, wie man Support von LinkedIn erhält.