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Basics

Disclaimer: Eigentlich versuche ich meinen Blog auf LinkedIn zu konzentrieren, auch gern mal HR oder Social Media. Aber die aktuellen Ereignisse rund um das Rezo Video müssen mich auch mal zu Wort melden lassen.

Es fing mit dem Rezo Video an. Der Titel „Die Zerstörung der CDU“ klingt nach Klickbait, allerdings wollte ich es mir mal anschauen. Mittlerweile hat das Video 13 Millionen Aufrufe, und ich habe es komplett gesehen. Viele Fakten sind bekannt und überraschen auch nicht. Trotzdem die konzentrierte Zusammenfassung macht betroffen. Wenn man zwei Töchter hat, schwierig zu erklären, was Lobby Arbeit in Deutschland so leistet.

Was mich geradezu wütend macht: Die Hilflosigkeit, wie jetzt reagiert wird. Thomas Bareiß zum Beispiel macht sich lustig, dass die Erstwähler doch bitte erst mal Geld verdienen sollen:

Bareiß.jpg

Auch wenn das ein Ausrutscher eines etwas geringfügig kompetenzbefreiten Erstmandatierten sein könnte, setzen die Kommentare der de facto Kanzlerin in spe die Krone auf:

Die Ansprache muss man sich anschauen: Hier wird tatsächlich gefordert, dass eine freie Meinungsäußerung reguliert werden sollte. Und es handelt sich nicht um eine lapidare Aussage in einer Talkshow: Nein, AKK meint das todernst!

Die Dynamik im Internet ist aber nicht spontan. Die Mechanismen, die hier gerade greifen, hat Professor Kruse bereits 2011 im Bundestag erörtert.

Genau das passiert gerade. Ein Jugend fordert einen Wandel in der Politik. Und genau diese kann damit nicht umgehen.

Auch mir wird es zunehmend schwieriger, die Politik in Schutz zu nehmen: Wie erklärt man zwei Töchtern (13 und 16), dass es scheinbar wichtiger ist, 20.000 Arbeitsplätze im Kohlebergbau zu sichern und gleichzeitig 80.000 im Bereich der regenerativen Energien abzubauen? Dass das die Zusammenhänge Industrie, Parteien und Sicherstellung von Einzelinteressen wichtiger sind, als das Gesamtinteresse einer gesamten Generation?

Es muss viel passieren: Ich denke an wesentlich höhere Bezahlung von Politikern (das meine ich Ernst), aber bei gleichzeitigen und vollständigen Verbot, sich anderseits zu engagieren und vor allem keine „Versorgungsposten“ bei großen Unternehmen parallel zu haben.

Auch sich mit Interessen, Ängsten und Sorgen der Bürger, und zwar allen, neu auseinanderzusetzen. Kevin Kühnerts Thesen kann man sehen, wie man will (ich lehne sie persönlich ab): Aber er versucht wenigstens, das Profil seiner Partei zu schärfen.

Die Reaktionen, die aktuell im Umlauf sind, machen mir regelrecht Angst: Die Poltik versteht mittlerweile die Bürger und kann mit modernen Medien, die diese kund tun, nicht umgehen. Die Versuche des Selbstschutz haben Tendenzen, die mich dazu bewogen haben, eine Petition diesbezüglich zu zeichnen.

 

 

 

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Intro

Aktuell ist mir ein Artikel aus der t3n aufgefallen:

DIN-Norm für Gründer: Ein Jodeldiplom für die Startup-Szene

Im Kern geht es darum, dass der Beuth Verlag eine DIN Spec für StartUps plant.

Din Spec 91253 goes Social Media

Eine DIN Spec ist keine Norm

Dazu wollte ich mich jetzt auch mal äußern. Auch wenn das Handelsblatt schon einige Aufklärungsarbeit in dem Artikel „Auch Start-ups sollen eine DIN-Norm bekommen – Gründer sind empört“ von Miriam Schröder geleistet hat, wollte ich das kommentieren.

Wichtig ist dabei das ein DIN SPEC im Prinzip erst mal nichts mit einer Norm zu tun hat. Hier kann der Beuth Verlag tun und lassen, was er will. Und das tut er auch. Eigentlich ist es ein Rebranding des Begriffes DIN.

2012 hat das der Beuth Verlag bereits mit „Social Media“ getan. Wer sich einen unterhaltsamen Nachmittag machen will, sei die DIN SPEC 91253 empfohlen. War es bei Veröffentlichung schon veraltet, so ist es seit 2012 auch nicht mehr geupdatet worden. Logisch, da Handlungsempfehlungen mit dem Umgang mit den sozialen Netzen quasi zeitlos sind. Ich hatte damals noch 48 € bezahlt, meine Rezension von damals findet ihr hier.

Allerdings gibt es die Gefahr, dass gerade Bänker und Berater sich darauf stürzen und das als Leitwerk nehmen. Die Gefahr ist dabei die normative Kraft des Faktischen. Ich selber schätze die Gefahr aber nicht zu hoch ein: Außerhalb des technischen Komplexes haben sich DIN SPECS nicht durchgesetzt. Und genau deshalb gehe ich davon aus, dass das Papier die entsprechende Qualität nicht im Ansatz erfüllen wird.

Die Mechanik ist dahinter: Der Beuth Verlag gibt traditionell kein Geld aus bei der Erstellung. Im Bereich des Maschinenbaus etc. ist das auch kein Problem. Hier finden sich qualifizierte Menschen, die allein für die Nennung gern mitarbeiten. Hier gibt es auch wirklich gute DIN SPECS.

Allerdings kann der Beuth Verlag das nicht skalieren. Immer wieder versuchen sie, White Paper, wie für Social Media (oder auch andere) in Angriff zu nehmen. Da aber keiner die Funktionsweise einer DIN SPEC außerhalb des Technikbereiches kennt, kommen nur die C- und Jungberater zusammen, um sich theoretisch was auszudenken.  Eine Marktpenetration lässt sich mit solchen Papieren allerdings nicht herstellen. Wenn man hier eine hohe Qualität will, benötigt man die entsprechenden Autoren.

Das Beste ist traditionell bei den DIN SPECS außerhalb des technischen Bereiches, dass die Qualität der Rechtschreibung bemerkenswert gut ist.

 

Intro

Heute aus der Serie, was Leute so alles zu LinkedIn fragen, der vorletzte Beitrag. Viele scheinen nach der Seite des Logins zu fragen, wenn sie die Google Suche verwenden:

LinkedIn Google Suche Login

(Übrigens spannend: Die „Best of“ der Vorschläge von Google differenzieren, wenn ich meinen Windows Desktop oder meinen Mac nehme).

LinkedIn Login

Wenn man auf die Seite von LinkedIn kommt, soll man sich zum ersten mal anmelden:

LinkedIn Login

Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

a) Ich habe schon einen Account: Dann oben die kleinen Felder verwenden, die mit E-Mail und mit Passwort vorgelegt sind

b) Ich habe noch keinen Account bei LinkedIn: Dann im Formularfeld eines anlegen. Mit nur wenigen Schritten kann man sich ein LinkedIn Profil anlegen. Überspringen Sie hierbei unbedingt den Import der Kontakte und einen Premium Account brauchen Sie zu Beginn auch noch nicht.

Für ein bisschen stalken braucht man allerdings gar keinen Account: Man kann auch unten direkt nach Kollegen (oder für wen man sich gerade interessiert) suchen. Dazu muss man wissen, dass nur Personen mit einem öffentlichen Profil zu finden sind. Personen, die sich da „eingeigelt“ (also: Die Sichtbarkeit außerhalb LinkedIn abgeschaltet) haben, können mit der öffentlichen Suche nicht gefunden werden

Womit war ich angemeldet?

Das kann man einfach ausprobieren: Einfach die Mailadresse oben eingeben und irgendein Passwort: Die Folgende Seite gibt Auskunft, ob die Mailadresse oder nur das Passwort unbekannt sind

LinkedIn wieder neu anmelden

Ich weiß mein Passwort nicht mehr

Auf der Folgeseite können Sie auch ein neues Passwort anfordern, wenn Sie sich sicher sind, dass die Mailadresse korrekt ist und sie noch Zugriff darauf haben (Wenn es zum Beispiel eine alte Mailadresse ist, auf die Sie keinen Zugriff mehr haben, müssen Sie sich an den Support von LinkedIn wenden.

Ich habe zwei Accounts

Viele haben auch zwei Accounts und wollen die Kontakte aus dem alten Profil nicht verlieren. Hier kann der Support helfen, dazu gibt es einen Hilfeeintrag, der einem da weiter hilft. Hier werden zumindest die Kontakte des alten Accounts überführt (aber keine Inhalte, Gruppenbeiträge oder ähnliches).

Wer hilft weiter?

Oft kann der Support helfen (übrigens: Ich bin kein Support!), wobei LinkedIn zu erreichen ist, nicht die einfachste Sache ist. Hier hatte ich mal erläutert, wie man Support von LinkedIn erhält.

Intro

Heute der nächste Teil: LinkedIn Profil

LinkedIn Google Suche Profil

LinkedIn Profil

Für viele sicher eine zentrale Frage: Wie fülle ich mein LinkedIn Profil aus? Was muss ich beachten? Ist ein Foto auf LinkedIn sinnvoll.

Netzwerk ist wichtiger

Zu aller erst: Bevor die Frage beantwortet, wie man das Profil ausfüllt, sollte man sich damit beschäftigen, was man erreichen möchte. Netzwerk ist wichtiger! Gerade gestandene Führungskräfte brauchen nicht das perfekte Profil und können sich auf das wesentliche beschränken. Aber gerade Freiberufler oder Berufseinsteiger sollten auf Ihr Profil achten: Um so vollständiger es ist, um so eher wird man gefunden.

Eigendarstellung

Ich habe mal die wichtigsten Einstellungen dargestellt. Falls Sie den Bereich nicht finden sollten: Man muss den Bereich erstmalig anlegen, wenn man noch nichts angegeben haben (Ein Bild weiter). Generell können Sie über das Bleistiftssymbol etwas bestehendes bearbeiten und über das + Symbol etwas hinzufügen.

LinkedIn Profil bearbeiten Detail

  1. Hintergrundbild: Kein „Muss“, hübscht das Profil aber auf. Hier kann man ein eigenes Bild hochladen. Denken Sie aber daran, dass Sie die Bildrechte haben! Bei dem runden Logo können (und sollten) Sie ein eigenes Foto hinzufügen.
  2. Profilbereich hinzufügen: Wenn Sie ein Bereich noch nicht haben, können Sie den Abschnitt dort hinzufügen.
  3. Erfahrung: In diesem Profilbereich können Sie Ihre Berufserfahrung aufzählen. Ein unbeendeter Job ist immer oben.
  4. Ausbildung: Wie der Name schon sagt, wird hier die Ausbildung angegeben. Wenn Sie diese angeben, achten Sie darauf, dass das Unternehmen oder Fakultät in dem Dropdownfeld angezeigt wird. So werden Sie automatisch dem Alumni hinzugefügt.
  5. Bescheinigung zu Zertifikate: Hier werden die Abschlüsse angegeben. Auch hier gibt es etliche (wie in meinem Beispiel der CSPO), die richtig zugeordnet, mit einem Bild des Zertifikatausstellers versehen wird.
  6. Ehrenamt: Hier können Ehrenämter angegeben.
  7. Kenntnisse und Fähigkeiten: Hier können Sie Stichwörter angeben. Diese können von Ihrem Netzwerk bestätigt werden. Da das in die Suche mit eingeht, sollte man das nicht unterschätzen. Allerdings: gehen Sie auf die Suche in Ihrem Netzwerk und bestätigen Sie selber Kenntnisse. Die einfachste Art, eigene zu akquirieren.
  8. Empfehlungen: Diese sind etwas ausführlicher. Schätzen Sie einen Kunden, Kollegen, Mitarbeiter…. schreiben Sie doch eine.
  9. Qualifikationen und Auszeichnungen: Hier können Sie alles mögliche angeben. Gerade für Freiberufler: Hier können Sie auch Projekte ohne Angabe des Kunden angeben. So kann man auf sich aufmerksam machen, ohne den Kunden preis zu geben.

Wenn ein Bereich noch nicht da ist, muss man ihn hinzufügen:

LinkedIn Profilbereich hinzufügen

Intro

Heute der zweite Teil von Artikeln, die ich durch die Suchreihenfolge von Googles Vorschlägen erstellen wollte:LinkedIn Google Suche Jobs

LinkedIn Jobs

Der Suchterm „LinkedIn Jobs“ ist jetzt eher allgemein und sagt nichts darüber aus, ob jemand einen Job sucht oder vergeben möchte. Daher beide Seiten der Medaille.

Stellenanzeigen

Wer eine Stelle zu vergeben hat, kann bei LinkedIn Stellenanzeigen schalten. Diese können Bewerber über die Suche finden. Interessant ist hierbei, dass diese auch beworben werden können oder besser sollten, so dass sie potentiellen Kandidaten präsentiert werden. Das habe ich hier beschrieben.

Die Preisbildung ist hier leider etwas intransparent, da es über „Bidding“ Verfahren geschaltet wird. Man kann allerdings ein Budget festlegen, was den Korridor, was man ausgeben möchte, transparenter gestaltet.

Job suchen

Wenn man einen Job sucht, kann man direkt über die Startseite zu den Jobs gelangen. Die Suche ist im ersten Step wie bei Google aufgebaut:

LinkedIn Jobs Startseite

Man kann aber die Suchparameter nutzen, um einzugrenzen, was man sucht:

LinkedIn Jobs Filter

Wenn man Stellen gesucht hat, gibt es zwei Darstellungen: Als Liste oder mit Vorschau:

LinkedIn Jobs Suche

Wobei ich persönlich die zweispaltige Darstellung nicht so gelungen finde. Eine Bewerbung ist bei LinkedIn Stellenanzeigen direkt möglich. Häufig wird man aber auch auf die externe Seite des Stellenanzeigenaufgebenden geleitet.

Durch Abschluss eines „Job Seeking“ Premium Kontos kann man seine Sichtbarkeit bei LinkedIn erhöhen.

Active Sourcing

Eine weitere Möglichkeit, LinkedIn für Jobs zu nutzen, ist für Arbeitgeber das sogenannte „Active Sourcing„. Hierbei handelt es sich um die aktive Ansprache geeigneter Kandidaten.

Dieses ist bei LinkedIn natürlich besser möglich, als in anderen sozialen Netzen, da man Personen nach Ihrer Position und/oder Fähigkeiten suchen kann. Beim Active Sourcing werden Kriterien kombiniert und die geeignetsten Kandidaten direkt angeschrieben.

LinkedIn fördert dieses auch, in dem Kandidaten auf aufgegebenen Stellenanzeigen auch empfiehlt. Wenn man dieses nutzt, werden neue Kandidaten auf Grundlagen der angeschriebenen nachgeschoben, so dass die Intelligenz aus den genutzten Ansprachen und den Reaktionen lernt.

Intro

Ich dachte mir, ich schaue mal, was der Markt von einem Blog über LinkedIn erwartet. Die meisten Besucher kommen bei mir über Suchmaschinen. Interessant dabei, wie Bing oder DuckDuck.Go hier aufgeholt haben, an erster Stelle aber nach wie vor Google. Gibt man bei Google den Suchfolge „LinkedIn“ ein, so erhält man folgende Treffer:

LinkedIn Google Suche Learning

Dabei ist die erste Vervollständigung tatsächlich „LinkedIn Learning“ (was mich wundert, da es vor ein paar Jahren noch eher negativ konnotierte Ergänzungen waren).

BTW: Bei Google kann man jetzt „Unangemessene Vervollständigungen“ melden. Das kam ja aus der Anekdote von der Exfrau unseres damaligen Bundespräsidenten.

LinkedIn Learning

Erst mal ein Video offiziell von LinkedIn zu dem Thema LinkedIn Learning.

Was ist LinkedIn Learning

LinkedIn Learning ist eine Art integrierte Lernplattform unter LinkedIn. Sie benötigen eine LinkedIn Mitgliedschaft, um dort hinzugelangen.

Es handelt sich um eine strukturierte Sammlung einzelner Trainings in Videoform. Diese kann man absolvieren und die erworbenen Kenntnisse in seinem LinkedIn Profil darstellen.

Wie sieht LinkedIn Learning aus?

Die Oberfläche ist stark an LinkedIn selber angelehnt:

Übersicht LinkedIn Learning

Es werden Trainings vorgeschlagen, man kann aber auch selber danach suchen. Es können einzelne Trainings vorgenommen werden, aber es gibt auch Pfade, die verschiedene Lerninhalte verketten.

Was bringt mir LinkedIn Learning?

Das ist eine Metafrage: Was bringt „Lernen“ an sich? In Zeiten der Digitalisierung ist lernen immer gefragt.

Der Vorteil von LinkedIn Learning liegt aus meiner Sicht in zwei Punkten:

  1. Ich kann selber entscheiden, wann ich mich mit dem  Themen beschäftige
  2. Die Verknüpfung zum Profil: Ich kann damit zum Ausdruck bringen a) was ich kann und b) das ich Lernbereitschaft besitze.

Wo finde ich LinkedIn Learning

LinkedIn Learning finden Sie, wenn Sie auf Ihr LinkedIn Profil gehen oben rechts:

Wo finde ich Linkedin Learning

Wie lade ich auf LinkedIn Learning was hoch?

Direkt – Gar nicht. Es handelt sich um eine kuratierte Plattform und nicht eine Plattform wie YouTube, wo jeder was beisteuern kann.

Was kostet LinkedIn Learning

LinkedIn Learning ist Bestandteil des Premium Angebotes. Es kostet selber nichts, allerdings benötigen Sie ein Premiumprofil, um LinkedIn Learning zu nutzen. Welche Premiumvarianten LinkedIn Learning enthalten, sehen Sie hier. Allerdings reicht die deutsche Essential Mitgliedschaft dazu nicht aus.

Intro

Regelmäßig mache ich mal eine Bestandsaufnahme. Bei mir kann man das im Zeitverlauf folgen (hier die letzten Zahlen aus 2018), auch die Kollegen aus dem amerikanischen Bereich machen so was.

Die Grafiken

Fangen wir mit dem spannenderen Teil, den Übersichtsgrafiken. Ich habe diese mit dem AdPlanner von LinkedIn ermittelt.

Welt

LinkedIn Mitglieder WELT 2019 Members Worldwide

Europa

LinkedIn Mitglieder Members Europa 2019

Zahlen im Detail

Hier die einzelnen Zahlen. Wer also recherchieren will, wie viele Mitglieder LinkedIn in Togo hat, wird hier fündig.

Die Kontinente

Afrika 32.237.760
Antarktis 11.000
Asien 140.000.000
Europa 138.678.600
Lateinamerika 86.250.900
Mittlerer Osten 21.000.000
Nordamerika 150.000.000
Ozeanien 13.000.000
Summe 581.167.260

Die Länder

Afrika
Algerien 2.000.000
Angola 410.000
Benin 240.000
Botswana 240.000
Bouvetinsel 760
Burkina Faso 160.000
Burundi 46.000
Demokratische Republik Kongo 270.000
Dschibuti 36.000
Elfenbeinküste 650.000
Eritrea 9.400
Gabun 110.000
Gambia 59.000
Ghana 1.300.000
Guinea 110.000
Guinea-Bissau 11.000
Kamerun 550.000
Kap Verde 51.000
Kenia 2.100.000
Komoren 13.000
Kongo 98.000
Lesotho 57.000
Liberia 88.000
Libyen 220.000
Madagaskar 170.000
Malawi 140.000
Mali 160.000
Marokko 2.200.000
Mauretanien 50.000
Mauritius 260.000
Mayotte 15.000
Mosambik 290.000
Namibia 210.000
Niger 68.000
Nigeria 4.200.000
Ruanda 180.000
Réunion 120.000
Sambia 370.000
Senegal 530.000
Seychellen 29.000
Sierra Leone 64.000
Simbabwe 500.000
Somalia 91.000
Swasiland 54.000
São Tomé und Príncipe 7.200
Südafrika 7.000.000
Südsudan 29.000
Tansania 660.000
Togo 150.000
Tschad 36.000
Tunesien 1.100.000
Uganda 640.000
Westsahara 2.400
Zentralafrikanische Republik 23.000
Ägypten 3.600.000
Äquatorialguinea 20.000
Äthiopien 440.000
Asien
Afghanistan 300.000
Andere 460.000
Bangladesch 2.600.000
Bhutan 72.000
Britisches Territorium im Ind. Ozean 3.200
Brunei Darussalam 71.000
China 5.000.000
Heard- und McDonaldinseln 1.500
Hongkong 1.800.000
Indien 57.000.000
Indonesien 12.000.000
Japan 2.200.000
Kambodscha 310.000
Kasachstan 810.000
Kirgisistan 110.000
Kokosinseln (Keeling) 1.600
Korea 2.600.000
Laos 100.000
Macao 100.000
Malaysia 4.600.000
Malediven 84.000
Mongolei 160.000
Myanmar 450.000
Nepal 660.000
Osttimor 4.000
Philippinen 7.100.000
Singapur 2.500.000
Sri Lanka 1.100.000
Tadschikistan 45.000
Taiwan 2.100.000
Thailand 2.400.000
Timor-Leste 17.000
Turkmenistan 26.000
Usbekistan 160.000
Vietnam 2.700.000
Weihnachtsinsel 3.300
Europa
Aland-Inseln 28.000
Albanien 330.000
Andorra 41.000
Armenien 170.000
Aserbaidschan 350.000
Belgien 3.500.000
Bosnien und Herzegowina 210.000
Bulgarien 740.000
Deutschland 9.100.000
Dänemark 2.500.000
Estland 200.000
Finnland 1.200.000
Frankreich 17.000.000
Färöer 15.000
Georgien 300.000
Gibraltar 22.000
Griechenland 1.500.000
Großbritannien 25.000.000
Grönland 18.000
Guernsey 24.000
Irland 2.000.000
Island 210.000
Isle of Man 29.000
Italien 13.000.000
Jersey 40.000
Jugoslawien 5.600
Kosovo 49.000
Kroatien 580.000
Lettland 290.000
Liechtenstein 15.000
Litauen 400.000
Luxemburg 240.000
Malta 180.000
Mazedonien 210.000
Moldawien 210.000
Monaco 35.000
Montenegro 67.000
Niederlande 7.700.000
Norwegen 2.000.000
Polen 3.400.000
Portugal 2.700.000
Rumänien 2.600.000
Russische Föderation 7.100.000
San Marino 10.000
Schweden 3.300.000
Schweiz 2.800.000
Serbien 810.000
Serbien und Montenegro 43.000
SlowakischeRepublik 530.000
Slowenien 330.000
Spanien 11.000.000
Svalbard und Jan Mayen 1.600
TschechischeRepublik 1.500.000
Türkei 7.300.000
Ukraine 2.700.000
Ungarn 970.000
Vatikanstadt 5.400
Weißrussland 510.000
Zypern 260.000
Österreich 1.300.000
Lateinamerika
Anguilla 13.000
Antigua und Barbuda 32.000
Argentinien 6.700.000
Aruba 46.000
Bahamas 130.000
Barbados 91.000
Belize 51.000
Bermuda 46.000
Bolivien 740.000
Brasilien 36.000.000
Chile 5.000.000
CostaRica 920.000
Dominica 17.000
DominikanischeRepublik 840.000
Ecuador 2.300.000
ElSalvador 440.000
Falklandinseln(Malwinen) 2.800
Französisch-Guyana 32.000
Grenada 27.000
Guadeloupe 92.000
Guatemala 820.000
Guyana 64.000
Haiti 180.000
Honduras 390.000
Jamaika 430.000
Jungferninseln (amerikanisch) 50.000
Jungferninseln (britisch) 14.000
Kaimaninseln 38.000
Karibik-Nationen 6.900
Kolumbien 7.300.000
Martinique 74.000
Mexiko 12.000.000
Montserrat 2.800
Nicaragua 320.000
Niederländische Antillen 63.000
Panama 650.000
Paraguay 410.000
Peru 4.700.000
Puerto Rico 670.000
S. Georgia und S. Sandwichinseln 1.800
Saint Kitts und Nevis 15.000
St. Helena 2.600
St. Lucia 39.000
St. Vincent und die Grenadinen 21.000
Suriname 64.000
Trinidad und Tobago 360.000
Turks-und Caicosinseln 15.000
Uruguay 730.000
Venezuela 3.300.000
Mittlerer Osten
Bahrain 300.000
Irak 800.000
Israel 1.600.000
Jemen 200.000
Jordanien 760.000
Katar 740.000
Kuwait 610.000
Libanon 670.000
Oman 490.000
Pakistan 5.100.000
Palästinensische Autonomiegebiete 210.000
Saudi-Arabien 3.400.000
Vereinigte Arabische Emirate 3.900.000
Nordamerika
Kanada 15.000.000
Saint-Pierre und Miquelon 2.600
Vereinigte Staaten 124.079.500
Alabama 1.500.000
Alaska 260.000
Arizona 2.600.000
Arkansas 840.000
California 16.000.000
Colorado 2.600.000
Connecticut 1.500.000
Delaware 390.000
District of Columbia 790.000
Florida 7.900.000
Georgia 4.200.000
Hawaii 460.000
Idaho 570.000
Illinois 5.100.000
Indiana 2.300.000
Iowa 1.000.000
Kansas 1.800.000
Kentucky 1.300.000
Louisiana 1.400.000
Maine 450.000
Maryland 2.600.000
Massachusetts 3.300.000
Michigan 3.500.000
Minnesota 2.300.000
Mississippi 750.000
Missouri 2.200.000
Montana 310.000
Nebraska 660.000
Nevada 1.100.000
New Hampshire 580.000
New Jersey 3.700.000
New Mexico 610.000
New York 8.600.000
North Carolina 3.800.000
North Dakota 220.000
Ohio 4.100.000
Oklahoma 1.200.000
Oregon 1.600.000
Pennsylvania 4.600.000
Rhode Island 430.000
South Carolina 1.600.000
South Dakota 230.000
Tennessee 2.300.000
Texas 10.000.000
Utah 1.200.000
Vermont 250.000
Virginia 3.500.000
Washington 3.100.000
West Virginia 440.000
Wisconsin 2.100.000
Wyoming 190.000
US-Militärstützpunkte im Pazifikraum 19.000
US-Militärstützpunkte in Europe 28.000
US-Militärstützpunkte in Mittelamerika 2.500
Ozeanien
Amerikanisch-Samoa 29.000
Australien 10.000.000
Cook-Inseln 5.900
Fidschi 140.000
Französisch-Polynesien 46.000
Französische Südliche Territorien 1.800
Föderierte Staaten von Mikronesien 9.300
Guam 61.000
Kiribati 7.800
Marshallinseln 8.400
Nauru 2.800
Neukaledonien 53.000
Neuseeland 2.000.000
Niue 2.600
Norfolkinsel 2.500
Nördliche Marianen 13.000
Palau 5.700
Papua-Neuguinea 170.000
Pitcairn 1.900
Salomonen 14.000
Samoa 11.000
Tokelau 1.600
Tonga 11.000
Tuvalu 3.100
Vanuatu 14.000
Wallis und Futuna 2.700