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Basics

Intro

Letztens habe ich mal über die Selektionskriterien bei LinkedIn geschrieben. Viele meiner Leser erreichen meinen Blog wegen einfacher Fragen, zum Beispiel, was der grüne Punkt (oder Halbkreis) bei den Profilfotos bedeutet. Daher mal eine kurze Einführung in die Desktopoberfläche von LinkedIn.

Oberfläche LinkedIn angeschaut

Daher meal die wichtigsten Funktionen bei LinkedIn angeschaut.

LinkedIn Oberfläche angeschaut GUI

1. Die Suche

Das wichtigste Feld bei LinkedIn. Die Suche (man achte darauf: Singular, DIE Suche). Man startet mit einem Begriff oder Namen und kann dann im zweiten Schritt entscheiden, worauf man eingrenzen soll: Gruppen, Jobs, Personen, Unternehmen oder auch Universitäten.

2. Die Schaltzentrale

Über das kleine Profilbild kommt man zu unterschiedlichen Sachen, vorrangig die Einstellungen oder auch, wenn man Unternehmensseiten betreut.

Hier finden sich die unterschiedlichen Einstellungen, die man sich durchaus zu Gemüte führen sollte.

3. Die Apps

Hier findet man „Unterprogramme“ (Neudeutsch: Apps), wie zum Beispiel die Gruppen oder auch die Lernplattform. Gerade die Gruppen  haben gelitten und waren mal prominenter, aber die Gruppenaktivitäten haben generell gelitten.

4. Das Herzstück: Die Timeline

Die Timeline ist die Aneinanderreihung von Informationen: Was ist bei den Kontakten los, was haben diese gepostet. Auch von Unternehmen, denen man folgt, sind Informationen zu finden (In meinem Beispiel zum Beispiel t3n).

Übrigens: Hier finden sich auch die grünen Punkten bei den Kontakten: Grüner Punkt rechts unten vom Profilfoto heisst: Gerade am Desktop von LinkedIn unterwegs, grüner Kreis bedeutet, gerade ist die mobile Anwendung aktiv. Ersteres ist zuverlässig, der grüne Kreis kommt immer, wenn die LinkedIn App aktiv ist. Und viele haben die App durchgängig an.

(Wer das nicht möchte, dass er als aktiv angezeigt wird, kann das in den Einstellungen abschalten).

Übrigens: LinkedIn sortiert Nachrichten, wie Facebook. Wenn man LinkedIn häufiger nutzt, sollte rechts über meiner 3. auf „Aktuellste“ Nachrichten umstellen, für Leute, die LinkedIn nicht so häufig nutzen, ist die Einstellung nach Relevanz durchaus sinnvoll.

5. Die Nachrichten

Man kann die Nachrichten direkt unten rechts aufrufen. Wenn man den Bereich ausklappt, hat man Zugriff auf die letzten Nachrichten und kann auch direkt eine Nachricht schreiben.

Auch hier gilt: Es wird angezeigt, ob man gerade aktiv ist und auch die Lesebestätigung ist im Regelfall aktiv. Wenn man das als unangenehm empfindet, sollte man diese Abschalten.

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Die Artikel zu den Mitgliedern im DACH Raum beschleunigen sich. Nachdem der AdPlanner (auf den sich Christian Buggisch und ich beziehen) bereits im Januar 11 Millionen Mitglieder im DACH Raum anzeigte, ist die Information heute auch offiziell geworden. Interessant ist hierbei der Vergleich zum Deutschen Pedanten XING, der mittlerweile an Hand der Nutzerzahlen kaum noch Vorsprung hat. Im Bereich der Zugriffe liegt LinkedIn heute schon vor XING, zumindest laut Alexa: Hier liegt LinkedIn in Deutschland auf Platz 45, während XING auf Platz 63 der am meisten besuchten Webseiten in Deutschland liegt (abgerufen am 01.02.2018). Ein Umstand, den man auch auf Reaktionen auf eigenen Publikationen auf beiden Seiten selber machen kann.

Details

Bei den Mitgliedern ist LinkedIn nach wie vor im Bereich der Konzerne stark vertreten. Bestes Beispiel ist die Firma Siemens, die bald eine Viertel Million Mitarbeiter auf LinkedIn vertreten weiß. Ich vergleiche auch regelmäßig die gesamten DAX Konzerne (zum letzten mal in 2017). Auch stark vertreten ist zum Beispiel Roche. Daher ist LinkedIn prädestiniert für Stellenanzeigen. Wie teuer diese sind, kann man mittlerweile schwer sagen, da die Bepreisung seit 2018 über ein ähnliches Verfahren wie zum Beispiel  bei Google läuft: Man „bietet“ einen Betrag und die Anzeige wird angezeigt, wenn man in diesem Moment der Meistbietende ist.

Aber auch der Traffic, wenn man Artikel dort publiziert, ist nicht zu unterschätzen. Für gute Artikel sind mehrere 1.000 Zugriffe keine Seltenheit. Die Gruppen hingegen haben in ihrer Aktivität nachgelassen, seitdem diese in den „Apps“ oben rechts des Menüs versteckt worden sind. Ich selber stelle das zumindest in den von mir betreuten Gruppen fest. Internationale Gruppen haben dafür mittlerweile teilweise über 1.000.000 Leser und damit isoliert eine hohe Reichweite.

Interessante Details bietet LinkedIn seit 2017 auch mit dem Gehaltsvergleich, mit dem nach Branche und Region Einkommen gegenüberstellen kann.

Wie immer liefert LinkedIn eine Infografik, die ich nicht vorenthalten wollte: Ich finde es besonders spannend, dass sich die Anzahl der Mitglieder seit Mai 2014 mehr als verdoppelt hat.

LinkedIn Infografik 11Millionen Mitglieder

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Ich befasse mich mit Social Media im Allgemeinen. Auf meinem Handy war ein App vorinstalliert: Eyeem. Letztens habe ich sie ausprobiert und fand als Hobbyfotograf sie als sehr nett. Eyeem ist eine Fotocommunity mit (wenn gewünscht) Anbindung an einen Markt.

Was ist Eyeem

Im Vorfeld habe ich mich etwas mit Eyeem beschäftigt und fand etliche Blog– und weitere Artikel, unter anderen bei Golem oder auch in der Wikipedia. Im Grunde ist es kein Vergleich zu Instagram, eher zu 500px oder Pinterest: Fotos werden hochgeladen, man kann Leuten folgen, Bilder kommentieren etc.

Der Clou ist an anderer Stelle: Wenn man Fotos hochlädt, kann man sich dafür entscheiden, dass diese auch im Markt angeboten werden: Wenn Ihr diesen Link klickt, seht Ihr, was mein Bild kostet:

Eyeem

Die Fotos werden teilweise automatisch, teilweise von Hand kuratiert. Die ersten landen automatisch im Markt, andere erst nach einem Review Prozess. Dabei gibt es „im Markt“ (also nur auf Eyeem) und „Selected für Premium“: Diese werden drei Stockfotoagenturen, unter anderem Gettyimages, angeboten. Diese wiederum wählen einzelne Fotos aus. Die Bilder, die es zu Getty Images geschafft haben, kann man hier einsehen. Wenn eine Stockagentur sich entscheidet, ein Foto in ihr Portfolio mit aufzunehmen, wechselt der Status von „Selected für Premium“ in „Premium“. Das kann nach meiner Erfahrung aber acht Wochen ungefähr dauern.

Interessantes Feature ist hierbei das Autotagging: Man kann Bilder taggen, so dass ein Interessent das Bild finden kann. Dabei schlägt Eyeem bereits eine Handvoll von Tags vor, die in den meisten Fällen auch schon sehr brauchbar sind und mit einem Klick übernommen werden können. Hinzu kommt Geotargeting, was allerdings nicht aus den EXIF Daten der Bilder kommt, sondern auch händisch hinzugefügt werden muss.

Man bekommt 50% der Einnahmen von Eyeem. Besonders interessant: Man veräußert keine exklusiven Rechte. Man selber behält seine Nutzungsrechte. So ist es weiterhin möglich seine Bilder zu verwenden und/oder zu verkaufen, obwohl diese im Markt angeboten werden. Die Plattform ist eine interessante Alternative, vor allem für jemanden, der sowieso fotografieren als Hobby hat.

Das Unternehmen ist ein Berliner StartUp und wurde von Lorenz Achoff und Florian Meissner gegründet.

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Mein Blog wird häufiger besucht. Viele davon verzweifelt, weil sie unbedingt mit LinkedIn sprechen wollen. Und einige meinen nun, ich biete Support in jeglicher Form an, Impressumspflicht lässt grüßen. Daher ein paar Tipps, wie man LinkedIn erreicht.

Die Telefonnummer von LinkedIn

Das ist das große Geheimnis. Über das Impressum von LinkedIn findet man erst mal nichts. Wenn man weiß, dass LinkedIn sein Office in München hat, könnte man es auch über „Das Örtliche“ versuchen. Aber auch dort hat man kein Glück. Die einzige Nummer, die man findet, ist über Umwege eine Nummer  (+1 855 832 5465) in Dublin. Allerdings ob das was bringt, wage ich zu bezweifeln.

Gibt es eine allgemein Mail von LinkedIn?

Hier kommt man schon schneller weiter: Im Impressum von LinkedIn ist tatsächlich eine angegeben: info_impressum@cs.linkedin.com. Allerdings schreibt LinkedIn selber, dass man nicht mit einer Antwort rechnen braucht.

Wie erreiche ich nun LinkedIn?

LinkedIn erreicht man am Besten über das Kontaktformular, dass diese direkt über das Impressum anbietet:

Start Kontaktformular LinkedIn

Das sieht allerdings noch nach keinem Kontaktformular aus: LinkedIn will erreichen, dass man die Hilfe zumindest ausprobiert hat, bevor man den Support anschreibt. Hier also das Anliegen eingeben, mit dem man sich an LinkedIn wenden möchte, zum Beispiel „Passwort vergessen“ oder „Ist meine Kündigung eingegangen„.

Kontaktformular LinkedIn erreichen

Über den „Weiter“ Button können Sie sich nun mit Ihrem Anliegen an LinkedIn wenden:

Kontaktformular 3

Ist meine Kündigung der Probemitgliedschaft bei LinkedIn eingegangen?

Die meisten Anfragen kommen zu dem Thema, dass eine Premiummitgliedschaft zum Test gekündigt werden soll (Bei den Meisten handelte es sich um eine vierwöchige Testmitgliedschaft). Hier kann man sich direkt Hilfe aus dem Einstellungsbereich seines Profils holen (Hier der Link): Wenn der Link nicht geht:

  • Oben auf sein Miniaturprofilbild klicken
  • Dann runterscrollen auf „Datenschutz und Einstellungen“
  • Dann linke Seite auf Konto (oder Account)
  • Es erscheint der Menüpunkt „Premiumaccount managen“

Hier können Sie entweder direkt kündigen oder ohne weitere Umwege sich an den Support von LinkedIn wenden:

Kontaktformular zur Kündigung der Testmitgliedschaft bei LinkedIn

Ich hoffe, ich habe damit geholfen, sich mit Ihrem Anliegen an LinkedIn zu wenden.

 

 

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Das Businessnetzwerk LinkedIn ist bekanntermaßen global aktiv. Dazu gehören nicht nur USA, sondern auch Länder wie Nordkorea und China. Jetzt wurde das Angebot für China eingeschränkt: Man kann dort unter anderem keine Stellenanzeigen mehr aufgeben.

Was ist in China passiert?

Noch 2014 schrieb Jeff Weiner, CEO von LinkedIn:

Our presence in China also helps us achieve our vision of extending the company’s professional network into the world’s first economic graph. We want to digitally map the global economy, identifying the connections between people, companies, jobs, skills, and professional knowledge, thus allowing all forms of capital – intellectual, working, and human – to flow to where it can best be leveraged.

In der Vergangenheit war es kein Problem, Stellenanzeigen für den chinesischen Markt aufzugeben.

China ist für LinkedIn und andere Konzerne kein einfaches Land: Bereits 2011 war LinkedIn sogar eine Zeit lang blockiert. Daraufhin passte man sich an… bis es wieder in die Kritik kam und sich vorauseilenden Gehorsam beugen musste. Der Markt wurde ausgebaut, aber seit dem Sommer wird es zunehmend schwieriger. Im Juni verließ der China Chef Derek Shen nach 3,5 Jahren LinkedIn.

Versuch einer Stellenanzeige mit LinkedIn in China?

Ich versuchte, eine Stellenanzeige bei LinkedIn für Shanghai aufzugeben. Egal wie – es funktionierte nicht. Dabei kam kein Fehler oder ähnliches, es ging nicht weiter.

Die erste Anfrage beim Support war erfolglos und es kamen Hinweise, wie LinkedIn zu bedienen war. Bei Twitter fand ich dann einen Hinweis: Seit November werden keine Stellenanzeigen in der Einzelaufgabe mehr angenommen für China. Konzerne mit Offlinelösungen sind wohl noch nicht betroffen. Erst nach mehrfachen nachboren erhielt ich die Aussage von LinkedIn:

Aufgrund von Regierungsveränderungen unterstützen wir leider nicht mehr die Online-Stellenanzeigen auf LinkedIn für China. Diese Möglichkeit ist derzeit nur für Unternehmenskonten verfügbar (Offline-Stellenanzeigen – bitte beachten Sie, dass dieses Produkt nicht online von Ihrem Konto aus erworben werden kann).

Mal sehen wie es weiter geht. Nordkorea und Tibet gehen allerdings auch nicht.

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Ich kümmere mich ja nicht ausschließlich um LinkedIn, sondern interessiere mich für Social Media allgemein. Spannend fand ich, dass es Quora nun auch auf deutsch gibt. Nur kurze Zeit später wurde jetzt das Tool zum Bloggen auf Quora eingeführt. Nachdem auch LinkedIn die Publishing Features verbessert hat, ein kurzer Blick auf das Blogging Tool von Quora.

Bloggen auf Quora

Aus dem englischsprachigen Raum schon länger bekannt, bietet Quora nun auch deutschsprachige Blogs an. Dabei kann man auch sachbezogene Blogs anbieten, die sich auf ein einzelnes Thema beziehen. Hier ist auch der wichtigste Unterschied zu LinkedIn, wo die integrierte Bloggingfunktion direkt an der Person hängt. Die Funktion wurde gerade im Rahmen eines Silent Releases gelaunched.

Man kann direkt einen Blog starten:

Quora Blogging starten in deutsch

Danach kommt man auf eine Seite, wo man mit „+“ einen Blog direkt startet:

Quora Blog einfügen

Jetzt kann man direkt losbloggen. Man hat einen rudimentären Texteditor, der aber die wichtigsten Funktionen beinhaltet, die man so benötigt: Fett, kursiv, mentioning, Mathefunktionen, Listen, Bilder hochladen oder allgemein einen Link einfügen. Was mir persönlich am Ehesten fehlt, wären H1 und H2 Tags:

Quora Blogging Text funktionen

Etwas versteckt sind die Einstellungen, die aber das Blogging unter Quora interessant machen: So können alle Personen (Wenn ich es will) unter dem Blog was schreiben. Der Moderator muss dann die Artikel freigeben. Was ich persönlich spannend finde, ist die Möglichkeit, dem Blog eine Vanity URL unter Quora zu definieren. Damit wird einem es vereinfacht, ein Thema oder einen Begriff zu besetzen.

Quora Blogging Einstellungen für den Blog

Dort versteckt sind auch die Möglichkeiten, den Blog zu individualisieren, wie klassisch dem Profilfoto des Blogs oder der Kurzbeschreibung. Die Einstellungen waren etwas versteckt, am Anfang hatte ich sie auch nicht gefunden.

Fazit

Ich werde jetzt häufiger bei Quora vorbeischauen. Eine ernstzunehmende Konkurrenz zu den beiden deutschsprachigen Q & A Alternativen fehlte schon lange. Die Bloggingfunktionen finde ich gerade für kleine Unternehmer oder Freiberufler extrem spannend, die halt ein Thema besetzen oder sich einfach nur präsentieren wollen. Spannend wird, wie sich Quora in der Suchmaschinensuche etablieren wird: Im Angloamerikanischen Raum sind gute Quoraartikel immer ganz weit oben.

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LinkedIn hat 2014 seine Oberfläche überarbeitet und ein Publishing Tool integriert. Bei mir (persönlich) hat der beste Artikel (der übrigens alles andere, als der Beste war) auf über 10.000 Ansichten gebracht, Business Celebreties wie Richard Branson kommen da auf noch ganz andere Werte. Jetzt hat LinkedIn daran gearbeitet.

Neuigkeiten von der Publishing Front auf LinkedIn

Ausgang war ein Artikel auf dem Blog von LinkedIn. Dort wurden die neuen Funktionen avisiert.

Fotos werden stärker betrachtet

Im Bereich des Fotopublishing hatte sich schon in der Vergangenheit einiges getan: LinkedIn hat sich etwas instagramisiert. So können die Hintergundbilder, wie auch die Profilbilder variiert und mit verschiedenen Filter bearbeitet werden. Wer es noch nicht gesehen hat, kann mal einfach auf sein Profilbild klicken und sieht dann die Funktionen:

Hintergrundbilder bei LinkedIn

Dazu wurde angekündigt, dass LinkedIn auch anbietet, dass aus verschiedenen Bildern Kollagen gebaut werden können. Allerdings habe ich dieses Feature noch nicht in der freien Wildbahn gesehen, ich warte auf das Android Update.

Artikel werden öffentlich

Was ich persönlich viel interessanter finde: LinkedIn Artikel werden öffentlich. So kann man jetzt die Bloggingfunktion wesentlich effektiver verwenden. Das Layout ist ähnlich geblieben.LinkedIn Publishing Tool

Es bietet ähnlichen Komfort, wie man es von anderen Artikelfunktionen (zum Beispiel auf Quora kennt) und bietet die üblichen Stilmittel an wie Fotos und Videos, Header oder Links einbinden. Zur Größenbegrenzung kann ich wenig sagen: Ich hatte mal zum Test ein 4 GB großes Linkin Park Video hochgeladen….. hatte geklappt (aus Urheberrechtsgründen hatte ich es aber wieder entfernt). Also mit Speicherplatz ist LinkedIn also großzügig.

In Zukunft sollen die Artikel auch öffentlich (sprich: Über Google auffindbar) sein. Dieses bietet einen besonderen Reiz für alle, die sich keine eigene Internetpräsenz leisten oder vor allem vom eigenen Netzwerk wahrgenommen werden möchten (Sprich: Vor allem Freelancer und Kleinunternehmer).

Zusätzlich kommen Funktionen, wie einen Draft zu Teilen: Besonders interessant für Personen, die im Konglomerat sich ergänzen oder sich einen Luxus der Korrekturlesung  leisten.