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Basics

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Mein Blog wird häufiger besucht. Viele davon verzweifelt, weil sie unbedingt mit LinkedIn sprechen wollen. Und einige meinen nun, ich biete Support in jeglicher Form an, Impressumspflicht lässt grüßen. Daher ein paar Tipps, wie man LinkedIn erreicht.

Die Telefonnummer von LinkedIn

Das ist das große Geheimnis. Über das Impressum von LinkedIn findet man erst mal nichts. Wenn man weiß, dass LinkedIn sein Office in München hat, könnte man es auch über „Das Örtliche“ versuchen. Aber auch dort hat man kein Glück. Die einzige Nummer, die man findet, ist über Umwege eine Nummer  (+1 855 832 5465) in Dublin. Allerdings ob das was bringt, wage ich zu bezweifeln.

Gibt es eine allgemein Mail von LinkedIn?

Hier kommt man schon schneller weiter: Im Impressum von LinkedIn ist tatsächlich eine angegeben: info_impressum@cs.linkedin.com. Allerdings schreibt LinkedIn selber, dass man nicht mit einer Antwort rechnen braucht.

Wie erreiche ich nun LinkedIn?

LinkedIn erreicht man am Besten über das Kontaktformular, dass diese direkt über das Impressum anbietet:

Start Kontaktformular LinkedIn

Das sieht allerdings noch nach keinem Kontaktformular aus: LinkedIn will erreichen, dass man die Hilfe zumindest ausprobiert hat, bevor man den Support anschreibt. Hier also das Anliegen eingeben, mit dem man sich an LinkedIn wenden möchte, zum Beispiel „Passwort vergessen“ oder „Ist meine Kündigung eingegangen„.

Kontaktformular LinkedIn erreichen

Über den „Weiter“ Button können Sie sich nun mit Ihrem Anliegen an LinkedIn wenden:

Kontaktformular 3

Ist meine Kündigung der Probemitgliedschaft bei LinkedIn eingegangen?

Die meisten Anfragen kommen zu dem Thema, dass eine Premiummitgliedschaft zum Test gekündigt werden soll (Bei den Meisten handelte es sich um eine vierwöchige Testmitgliedschaft). Hier kann man sich direkt Hilfe aus dem Einstellungsbereich seines Profils holen (Hier der Link): Wenn der Link nicht geht:

  • Oben auf sein Miniaturprofilbild klicken
  • Dann runterscrollen auf „Datenschutz und Einstellungen“
  • Dann linke Seite auf Konto (oder Account)
  • Es erscheint der Menüpunkt „Premiumaccount managen“

Hier können Sie entweder direkt kündigen oder ohne weitere Umwege sich an den Support von LinkedIn wenden:

Kontaktformular zur Kündigung der Testmitgliedschaft bei LinkedIn

Ich hoffe, ich habe damit geholfen, sich mit Ihrem Anliegen an LinkedIn zu wenden.

 

 

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Das Businessnetzwerk LinkedIn ist bekanntermaßen global aktiv. Dazu gehören nicht nur USA, sondern auch Länder wie Nordkorea und China. Jetzt wurde das Angebot für China eingeschränkt: Man kann dort unter anderem keine Stellenanzeigen mehr aufgeben.

Was ist in China passiert?

Noch 2014 schrieb Jeff Weiner, CEO von LinkedIn:

Our presence in China also helps us achieve our vision of extending the company’s professional network into the world’s first economic graph. We want to digitally map the global economy, identifying the connections between people, companies, jobs, skills, and professional knowledge, thus allowing all forms of capital – intellectual, working, and human – to flow to where it can best be leveraged.

In der Vergangenheit war es kein Problem, Stellenanzeigen für den chinesischen Markt aufzugeben.

China ist für LinkedIn und andere Konzerne kein einfaches Land: Bereits 2011 war LinkedIn sogar eine Zeit lang blockiert. Daraufhin passte man sich an… bis es wieder in die Kritik kam und sich vorauseilenden Gehorsam beugen musste. Der Markt wurde ausgebaut, aber seit dem Sommer wird es zunehmend schwieriger. Im Juni verließ der China Chef Derek Shen nach 3,5 Jahren LinkedIn.

Versuch einer Stellenanzeige mit LinkedIn in China?

Ich versuchte, eine Stellenanzeige bei LinkedIn für Shanghai aufzugeben. Egal wie – es funktionierte nicht. Dabei kam kein Fehler oder ähnliches, es ging nicht weiter.

Die erste Anfrage beim Support war erfolglos und es kamen Hinweise, wie LinkedIn zu bedienen war. Bei Twitter fand ich dann einen Hinweis: Seit November werden keine Stellenanzeigen in der Einzelaufgabe mehr angenommen für China. Konzerne mit Offlinelösungen sind wohl noch nicht betroffen. Erst nach mehrfachen nachboren erhielt ich die Aussage von LinkedIn:

Aufgrund von Regierungsveränderungen unterstützen wir leider nicht mehr die Online-Stellenanzeigen auf LinkedIn für China. Diese Möglichkeit ist derzeit nur für Unternehmenskonten verfügbar (Offline-Stellenanzeigen – bitte beachten Sie, dass dieses Produkt nicht online von Ihrem Konto aus erworben werden kann).

Mal sehen wie es weiter geht. Nordkorea und Tibet gehen allerdings auch nicht.

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Ich kümmere mich ja nicht ausschließlich um LinkedIn, sondern interessiere mich für Social Media allgemein. Spannend fand ich, dass es Quora nun auch auf deutsch gibt. Nur kurze Zeit später wurde jetzt das Tool zum Bloggen auf Quora eingeführt. Nachdem auch LinkedIn die Publishing Features verbessert hat, ein kurzer Blick auf das Blogging Tool von Quora.

Bloggen auf Quora

Aus dem englischsprachigen Raum schon länger bekannt, bietet Quora nun auch deutschsprachige Blogs an. Dabei kann man auch sachbezogene Blogs anbieten, die sich auf ein einzelnes Thema beziehen. Hier ist auch der wichtigste Unterschied zu LinkedIn, wo die integrierte Bloggingfunktion direkt an der Person hängt. Die Funktion wurde gerade im Rahmen eines Silent Releases gelaunched.

Man kann direkt einen Blog starten:

Quora Blogging starten in deutsch

Danach kommt man auf eine Seite, wo man mit „+“ einen Blog direkt startet:

Quora Blog einfügen

Jetzt kann man direkt losbloggen. Man hat einen rudimentären Texteditor, der aber die wichtigsten Funktionen beinhaltet, die man so benötigt: Fett, kursiv, mentioning, Mathefunktionen, Listen, Bilder hochladen oder allgemein einen Link einfügen. Was mir persönlich am Ehesten fehlt, wären H1 und H2 Tags:

Quora Blogging Text funktionen

Etwas versteckt sind die Einstellungen, die aber das Blogging unter Quora interessant machen: So können alle Personen (Wenn ich es will) unter dem Blog was schreiben. Der Moderator muss dann die Artikel freigeben. Was ich persönlich spannend finde, ist die Möglichkeit, dem Blog eine Vanity URL unter Quora zu definieren. Damit wird einem es vereinfacht, ein Thema oder einen Begriff zu besetzen.

Quora Blogging Einstellungen für den Blog

Dort versteckt sind auch die Möglichkeiten, den Blog zu individualisieren, wie klassisch dem Profilfoto des Blogs oder der Kurzbeschreibung. Die Einstellungen waren etwas versteckt, am Anfang hatte ich sie auch nicht gefunden.

Fazit

Ich werde jetzt häufiger bei Quora vorbeischauen. Eine ernstzunehmende Konkurrenz zu den beiden deutschsprachigen Q & A Alternativen fehlte schon lange. Die Bloggingfunktionen finde ich gerade für kleine Unternehmer oder Freiberufler extrem spannend, die halt ein Thema besetzen oder sich einfach nur präsentieren wollen. Spannend wird, wie sich Quora in der Suchmaschinensuche etablieren wird: Im Angloamerikanischen Raum sind gute Quoraartikel immer ganz weit oben.

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LinkedIn hat 2014 seine Oberfläche überarbeitet und ein Publishing Tool integriert. Bei mir (persönlich) hat der beste Artikel (der übrigens alles andere, als der Beste war) auf über 10.000 Ansichten gebracht, Business Celebreties wie Richard Branson kommen da auf noch ganz andere Werte. Jetzt hat LinkedIn daran gearbeitet.

Neuigkeiten von der Publishing Front auf LinkedIn

Ausgang war ein Artikel auf dem Blog von LinkedIn. Dort wurden die neuen Funktionen avisiert.

Fotos werden stärker betrachtet

Im Bereich des Fotopublishing hatte sich schon in der Vergangenheit einiges getan: LinkedIn hat sich etwas instagramisiert. So können die Hintergundbilder, wie auch die Profilbilder variiert und mit verschiedenen Filter bearbeitet werden. Wer es noch nicht gesehen hat, kann mal einfach auf sein Profilbild klicken und sieht dann die Funktionen:

Hintergrundbilder bei LinkedIn

Dazu wurde angekündigt, dass LinkedIn auch anbietet, dass aus verschiedenen Bildern Kollagen gebaut werden können. Allerdings habe ich dieses Feature noch nicht in der freien Wildbahn gesehen, ich warte auf das Android Update.

Artikel werden öffentlich

Was ich persönlich viel interessanter finde: LinkedIn Artikel werden öffentlich. So kann man jetzt die Bloggingfunktion wesentlich effektiver verwenden. Das Layout ist ähnlich geblieben.LinkedIn Publishing Tool

Es bietet ähnlichen Komfort, wie man es von anderen Artikelfunktionen (zum Beispiel auf Quora kennt) und bietet die üblichen Stilmittel an wie Fotos und Videos, Header oder Links einbinden. Zur Größenbegrenzung kann ich wenig sagen: Ich hatte mal zum Test ein 4 GB großes Linkin Park Video hochgeladen….. hatte geklappt (aus Urheberrechtsgründen hatte ich es aber wieder entfernt). Also mit Speicherplatz ist LinkedIn also großzügig.

In Zukunft sollen die Artikel auch öffentlich (sprich: Über Google auffindbar) sein. Dieses bietet einen besonderen Reiz für alle, die sich keine eigene Internetpräsenz leisten oder vor allem vom eigenen Netzwerk wahrgenommen werden möchten (Sprich: Vor allem Freelancer und Kleinunternehmer).

Zusätzlich kommen Funktionen, wie einen Draft zu Teilen: Besonders interessant für Personen, die im Konglomerat sich ergänzen oder sich einen Luxus der Korrekturlesung  leisten.

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Letztens habe ich eine „Invitation“ von einer Seite alá LinkedIn bekommen: Workomotion. Bei solchen Sachen schaue ich zuerst auf Alexa: Hat die Seite schon eine gewisse Wahrnehmung? Das sah dann bei Workomotion so aus:

Was ist Workomotion

Was ist Workomotion

Workomotion versucht sich als Vermittler Plattform für Vakanzen im Senior Management Bereich. Es ist auch zur Zeit „Invite Only“. Das kennen wir allerdings auch schon damals von (Mittlerweile halb beerdigteGoogle+ oder Pinterest: So kann man als neue Plattform die Datenbanken sukzessiv skalieren und gleichzeitig Aufmerksamkeit generieren.

Ich habe mich zum Spaß mal angemeldet, um zu schauen, was es kann (so was kennt man ja von Weare8, Tsu oder vutuv.

Anmeldung zu Workomotion

Man kann einen automatischen CV Upload nutzen und die üblichen Angaben machen. Für deutsche Nutzer etwas doof: Man kann sich nur über den Default USA anmelden. Da jedoch der Bundesstaat ein Mussfeld ist, habe ich erst mal „Alaska“ angegeben. Danach ist man direkt auf der Plattform und er schlägt einem direkt die ersten Jobs vor.

So sieht workomotion aus

Die Oberfläche ist recht aufgeräumt und scheint auf die entscheidenden Funktionalitäten, die man von einer solchen Plattform erwartet, reduziert zu sein. Wie man Jobs annonciert, habe ich auf die Schnelle leider nicht herausbekommen. Die Überraschung kommt, wenn man sich weg von den vorgeschlagenen Jobs bewegt. „Exklusive“ Jobs kann man nur mit einem Premiumaccount sich anschauen, der mit 39 $ im Monat oder 99 $ im Jahr zu Buche schlägt:

Was kostet Workomotion

Ohne einen Premiumaccount ist die Seite dementsprechend noch nicht benutzbar.

Die Preise halte ich für sehr selbstbewusst, da noch kein Penetrationsgrad erreicht ist. Auf der anderen Seite sind durchaus schon Positionen vakant (CEO oder Boardmember). Ob diese Anzeige valide sind, konnte man (oder besser: ich) nicht prüfen.

Die Idee an sich ist gar nicht schlecht: Die großen Plattformen versuchen, alle Richtungen zu bedienen. Manche möchten auch nicht auf den großen Plattformen vertreten sein. Workomotion bietet, für die angestrebte Zielgruppe nicht uninteressant, einen Art Stealthmodus an, wo noch niemals offenkundig wird, dass man auf der Plattform überhaupt vertreten ist.

Klassische Funktionen wie die Suche oder das Vernetzen fehlen derzeit vollständig.

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Gern werden die beiden Businessplattformen XING und LinkedIn anhand der Preise verglichen. Ich mache das ja auch, aber bevor man über Preise nachdenkt:

  • Bei Beide gibt es Freemium (also kostenfreie) Versionen
  • Erst sollte man sich darüber in Klaren sein, was man mit einem Profil erreichen will: Sichtbarkeit, Netzwerken, Kunden oder Mitarbeiter finden? Erst wenn Sie sich über die Zielgruppe Gedanken gemacht haben, kann man auch seriös eine der beiden Plattformen auswählen und/oder empfehlen
  • Faustregel: Wenn Sie mehr mit Fach- und Führungskräften zu tun haben oder international tätig sind, ist LinkedIn die erste Wahl. Sind Sie Freiberufler oder Freelancer oder suchen Sie genau diese, hat XING im deutschsprachigen Raum die Nase vorn.

LinkedIn und XING in Deutschland

LinkedIn geht gerade auf die 10 Millionen Mitglieder im DACH Raum zu, XING hat mit 12 Millionen mehr. Trotzdem ist die Relevanz im Vergleich von vor ein paar Jahren enorm gestiegen: Vergleicht man Alexa (ja, ich weiß, Alexa ist grottenschlecht), so ist LinkedIn sogar schon 10 Plätze vor XING, was die Nutzung angeht (Platz 35 LinkedIn und Platz 45 XING, zu finden hier). Google sieht einen ungefähren Gleichstand:

LinkedIn vs XING Google Trends Deutschland 2017

Kosten Preis und LinkedIn im Vergleich

Kommen wir zu den Kosten. Beide Unternehmen bieten eine Basisvariante an. Die von XING hat aber immer weniger Funktionen, so dass ein Upgrade auf eine Premiumvariante bei regelmäßiger Nutzung notwendig ist. Gerade, wenn man eine Suche benötigt, geht das bei XING ohne Premium gar nicht. Selbst die Suche einer Nachricht im Postfach ist ohne Premiumaccount nicht möglich.

LinkedIn hingegen ist auch in der Basisversion schon gut nutzbar. So sind 9 der 13 Suchkriterien in der Personensuche bereits für Basismitglieder nutzbar. Und auch Mails darf ein Basismitglied bei LinkedIn ruhig suchen.

Bei den Preisen nehmen sich die Businessnetzwerke nichts. Während XING für die einfache Premiumvariante 9,95 € nimmt, hat LinkedIn seinen Premiumpreis auf 10 € gesenkt. Wählt man die jährliche Zahlvariante, ist LinkedIn sogar mit 7,56 € günstiger.

Eine Übersicht der Varianten:

LinkedIn vs XING Kosten Deutschland 2017

Aber noch abschließend der Appell: Sie müssen nach Ihrem Netzwerk und / oder Ihrer Zielgruppe schauen. Wenn Sie diese auf einer der beiden Plattformen nicht finden, hilft auch kein Geld.

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Seit ein paar Wochen ist das neue Layout von LinkedIn im Rollout. Noch haben nicht alle die neue Oberfläche zur Verfügung, aber was ich gehört habe, haben die meisten diese schon. Ein genauerer Blick auf die Oberfläche

Das Wichtigste im Überblick

Neue LinkedIn Oberfläche GUI LinkedIn 2017

Es hat sich einiges getan. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick, um alte Funktionen wieder zu finden.

1. Die Suche

Die gute, alte „Erweiterte Suche“, auf die man direkt zugreifen konnte, ist nicht mehr direkt erreichbar. Man muss erst eine Suche durchführen, und kann dann auf die bekannten Filter zugreifen:

Erweiterte Suche bei LinkedIn

  1. Führen Sie eine Suche aus
  2. Suchen Sie heraus, welches Thema Sie suchen (Eine Person, ein Unternehmen etc.)
  3. In der Sidebar auf der rechten Seite finden Sie die Suchkriterien wieder, mit deren Hilfe Sie die Suche nach belieben verfeinern können. Hier gilt nach wie vor, dass Premiummitglieder zusätzliche Suchfilter zur Verfügung haben.

2. Wo sind die Skills?

In der alten Oberfläche konnte man direkt auf einzelne Fähigkeiten klicken, um die Verteilung und verknüpfte Profile zu finden. Das geht nicht mehr direkt. Allerdings gibt es die Skills immer noch und sind hier zu finden.

Auch wenn die Übersicht englischsprachig ist, finden Sie unter den einzelnen Skills wieder die Topzuordnungen, wie zum Beispiel für Projektmanagement.

3. Netzwerk

Es gab beim Netzwerk auch das Profilranking: „How rank your LinkedIn Profile“ Hier konnte man sehen, wie gut man im Vergleich vernetzt ist. Dieses ist nicht mehr da. LinkedIn hatte das auch kurzfristig publiziert, die Seite aber wieder entfernt. Im Google Cache ist der Hinweis noch zu finden:

Where is the LinkedIn Profil Ranking tool?

Wer die Funktion wirklich vermisst, kann sich sogar im englischsprachigen Raum an einer Petition beteiligen.

Auch fehlt ein direkter Zugriff auf den Kontaktexport. Diese muss man nun über Umwege über einen „Gesamtexport“ der persönlichen Daten vornehmen. Wie das geht, hatte ich letztes mal bereits beschrieben.

4. Einstellungen

Nach wie vor sind die Einstellungen wie Privatsphäre und Datenschutz unter dem Miniaturbild von Ihnen zu finden.

5. Apps

Viele Funktionen sind unter Apps verteilt. Die wichtigste App stellen hierbei die Gruppen dar, die dort nun zu finden sind. Dort findet sich auch Slideshare und die eher neue LinkedIn Lernplattform.

Die Hochschulen übrigens sind über die Suche zu finden.