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Intro

Irgendwie hatte ich ein Deja Vú: Ein soziales Netz, was ohne Werbung auskommen möchte und das ganze ehrenhaft in eine Manifest gießt? Ja, genau, ello war das. Aber das gibt es als Instagram Clone jetzt neu: Vero. Nachdem mehrfach in meiner Timeline davon die Rede war, habe ich mir das auch mal angeschaut (Wer sich anmeldet, kann mal nach „Aufsichtsrat“ umschauen.

So sieht Vero aus

Runterladen kann man sich das als App für iPhone und für Android. Ich habe mir die Android Version angeschaut. Die Anmeldung erfolgt ganz normal, Verifikation über das Handy.

Was ist Vero

Dann kann man Beiträge posten, nicht nur Videos und Bilder, sondern auch Musik und Bücher soll gepostet werden (in wie weit das in Deutschland überhaupt zulässig ist, sei dahingestellt, da man diese ja breit zur Verfügung stellt, wie einen Download). Hinzu kommen die Collections, wo man die Postings kategorisieren kann. Man kann anderen Nutzern folgen oder Kontakt herstellen (also wie LinkedIn ein hybrides Modell des Netzwerkaufbaus).

Der Unterschied zu anderen Netzwerken ist im Kleingedruckten zu finden, was in diesem Fall ja gar nicht kleingedruckt sein möchte: Die Ansätze finden sich in einem Manifest gegossen, was verspricht, dass Vero werbefrei ist und bleiben möchte. Die ersten eine Million Nutzer sollen die App ein Leben lang kostenfrei verwenden können. Allerdings ist mir an dieser Stelle nicht bekannt, wie viele sich bereits angemeldet haben (In einer App kann man schlechter den Quellcode anschauen, wie bei html basierten Netzwerken).

Noch ein Fazit?

Schauen wir uns an, was Nutzer, trotz des Betastatus, über die App denken:

Bewertung und Empfehlung Vero

Hier kommt Vero bei den Apple Nutzern mit 2 Sternen schlechter weg, als bei der Androidgemeinde. Interessant hierbei: Wenn man das hochrechnet, so kommen auf einen Apple Nutzer von Vero insgesamt 20 Android Nutzer. Es geht die Vermutung um, dass Vero aus der Facebook / Instagram Verdrossenheit sein Potenzial schöpfen möchte. Allerdings, da gab es mittlerweile nicht nur einen Versuch (Wir erinnern und neben das Eingangs erwähnten ello noch an tsu, weare8 (was auch einen Influenzer Boom am Anfang hatte), dropon oder vutuv.

Empfehlenswert ist der Artikel auf t3n oder auf heise.

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Ich befasse mich mit Social Media im Allgemeinen. Auf meinem Handy war ein App vorinstalliert: Eyeem. Letztens habe ich sie ausprobiert und fand als Hobbyfotograf sie als sehr nett. Eyeem ist eine Fotocommunity mit (wenn gewünscht) Anbindung an einen Markt.

Was ist Eyeem

Im Vorfeld habe ich mich etwas mit Eyeem beschäftigt und fand etliche Blog– und weitere Artikel, unter anderen bei Golem oder auch in der Wikipedia. Im Grunde ist es kein Vergleich zu Instagram, eher zu 500px oder Pinterest: Fotos werden hochgeladen, man kann Leuten folgen, Bilder kommentieren etc.

Der Clou ist an anderer Stelle: Wenn man Fotos hochlädt, kann man sich dafür entscheiden, dass diese auch im Markt angeboten werden: Wenn Ihr diesen Link klickt, seht Ihr, was mein Bild kostet:

Eyeem

Die Fotos werden teilweise automatisch, teilweise von Hand kuratiert. Die ersten landen automatisch im Markt, andere erst nach einem Review Prozess. Dabei gibt es „im Markt“ (also nur auf Eyeem) und „Selected für Premium“: Diese werden drei Stockfotoagenturen, unter anderem Gettyimages, angeboten. Diese wiederum wählen einzelne Fotos aus. Die Bilder, die es zu Getty Images geschafft haben, kann man hier einsehen. Wenn eine Stockagentur sich entscheidet, ein Foto in ihr Portfolio mit aufzunehmen, wechselt der Status von „Selected für Premium“ in „Premium“. Das kann nach meiner Erfahrung aber acht Wochen ungefähr dauern.

Interessantes Feature ist hierbei das Autotagging: Man kann Bilder taggen, so dass ein Interessent das Bild finden kann. Dabei schlägt Eyeem bereits eine Handvoll von Tags vor, die in den meisten Fällen auch schon sehr brauchbar sind und mit einem Klick übernommen werden können. Hinzu kommt Geotargeting, was allerdings nicht aus den EXIF Daten der Bilder kommt, sondern auch händisch hinzugefügt werden muss.

Man bekommt 50% der Einnahmen von Eyeem. Besonders interessant: Man veräußert keine exklusiven Rechte. Man selber behält seine Nutzungsrechte. So ist es weiterhin möglich seine Bilder zu verwenden und/oder zu verkaufen, obwohl diese im Markt angeboten werden. Die Plattform ist eine interessante Alternative, vor allem für jemanden, der sowieso fotografieren als Hobby hat.

Das Unternehmen ist ein Berliner StartUp und wurde von Lorenz Achoff und Florian Meissner gegründet.

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Ich kümmere mich ja nicht ausschließlich um LinkedIn, sondern interessiere mich für Social Media allgemein. Spannend fand ich, dass es Quora nun auch auf deutsch gibt. Nur kurze Zeit später wurde jetzt das Tool zum Bloggen auf Quora eingeführt. Nachdem auch LinkedIn die Publishing Features verbessert hat, ein kurzer Blick auf das Blogging Tool von Quora.

Bloggen auf Quora

Aus dem englischsprachigen Raum schon länger bekannt, bietet Quora nun auch deutschsprachige Blogs an. Dabei kann man auch sachbezogene Blogs anbieten, die sich auf ein einzelnes Thema beziehen. Hier ist auch der wichtigste Unterschied zu LinkedIn, wo die integrierte Bloggingfunktion direkt an der Person hängt. Die Funktion wurde gerade im Rahmen eines Silent Releases gelaunched.

Man kann direkt einen Blog starten:

Quora Blogging starten in deutsch

Danach kommt man auf eine Seite, wo man mit „+“ einen Blog direkt startet:

Quora Blog einfügen

Jetzt kann man direkt losbloggen. Man hat einen rudimentären Texteditor, der aber die wichtigsten Funktionen beinhaltet, die man so benötigt: Fett, kursiv, mentioning, Mathefunktionen, Listen, Bilder hochladen oder allgemein einen Link einfügen. Was mir persönlich am Ehesten fehlt, wären H1 und H2 Tags:

Quora Blogging Text funktionen

Etwas versteckt sind die Einstellungen, die aber das Blogging unter Quora interessant machen: So können alle Personen (Wenn ich es will) unter dem Blog was schreiben. Der Moderator muss dann die Artikel freigeben. Was ich persönlich spannend finde, ist die Möglichkeit, dem Blog eine Vanity URL unter Quora zu definieren. Damit wird einem es vereinfacht, ein Thema oder einen Begriff zu besetzen.

Quora Blogging Einstellungen für den Blog

Dort versteckt sind auch die Möglichkeiten, den Blog zu individualisieren, wie klassisch dem Profilfoto des Blogs oder der Kurzbeschreibung. Die Einstellungen waren etwas versteckt, am Anfang hatte ich sie auch nicht gefunden.

Fazit

Ich werde jetzt häufiger bei Quora vorbeischauen. Eine ernstzunehmende Konkurrenz zu den beiden deutschsprachigen Q & A Alternativen fehlte schon lange. Die Bloggingfunktionen finde ich gerade für kleine Unternehmer oder Freiberufler extrem spannend, die halt ein Thema besetzen oder sich einfach nur präsentieren wollen. Spannend wird, wie sich Quora in der Suchmaschinensuche etablieren wird: Im Angloamerikanischen Raum sind gute Quoraartikel immer ganz weit oben.

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Zur Zeit baut LinkedIn an seiner Plattform herum. Dabei gibt es keinen „Big Bang„, sondern neue Features kommen sukzessive, teilweise im „Silent Release„. Zeit sich ein paar Interessante Neuerungen anzuschauen.

Neuigkeiten

Bereits vor kurzem hatte ich über die neuen Publishing Features geschrieben. Jetzt wurde der Online Status eingeführt: Eine Funktion, die bei XING gefordert wurde, seit ich das Modforum kenne.

Online Status

Vielleicht hat jemand (auf jeden Fall Susanne, danke für den Hinweis) es schon gesehen: Ein kurzer Hinweis markiert die neue Funktion des Online Status:

Hinweis Lesebestätigung LinkedIn

Dahinter steckt die Funktion, wie man es von Facebook oder WhatsApp kennt, dass angezeigt wird, wer gerade auf der Plattform Online ist und wann eine Nachricht gelesen wurde. Der Online Status sieht dann so aus:

Nachrichten Online Status LinkedIn

wobei der „volle“ grüne Punkt anzeigt, dass jemand auf der Desktop Version online ist und der Grüne Punkt mit der weißen Mitte, dass jemand mobile online ist. Wenn man diesen Zustand verbergen möchte, so kann man das in den Einstellungen (hier) deaktivieren:

Online Status LinkedIn deaktivieren

Hierbei kann man seinen Onlinestatus allgemein deaktivieren, oder aber auch nur gezielt einzelnen Mitgliedern verbergen.

Sortierung der Timeline

Eine Funktion, die ich selber nett finde, ist die gute, alte chronologische Timeline. Was jeder bei Facebook hasst: Die zufallsorientierte Sortierung der Timeline (Wobei „Zufall“ ja ein hochintelligenter Algorithmus ist).

Sortierung Timeline LinkedIn

Was man nutzt, ist zum einen der eigenen Aktivität, der Größe des Netzwerkes als auch den eigenen Vorlieben geschuldet: Ist jemand nur selten (einmal die Woche oder gar einmal im Monat) sollte man LinkedIn durchaus sortieren lassen: Zu groß ist sonst der Nachrichtenstrom. Ist man jedoch täglich oder gar mehrfach täglich bei LinkedIn, macht es durchaus Sinn, auf chronologisch zu stellen. Hinzu kommt die eigentliche Präferenz. Vorteil bei der chronologischen Sortierung: Man findet andere Beiträge auch wieder.

Publishing Features

Ich hatte ja schon darüber berichtet: Wenn Sie Fotos oder Hintergründe hochladen, können Sie diese im Instagram Stil bearbeiten (Filter verwenden). Auch sollen jetzt kurze Videos direkt auf LinkedIn gepostet werden (Wenigstens wurde es nicht „LinkedIn Stories“ genannt). Auf meinem Android Handy habe ich die Funktion noch nicht und werde berichten, wenn ich es mal live ausprobiert habe. Auch kann man nun mehrere Bilder als eine Collage hochladen (wahrscheinlich werden Restbestandteile des leider beerdigten So.Cl von Microsoft wiederbeatmet).

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LinkedIn hat 2014 seine Oberfläche überarbeitet und ein Publishing Tool integriert. Bei mir (persönlich) hat der beste Artikel (der übrigens alles andere, als der Beste war) auf über 10.000 Ansichten gebracht, Business Celebreties wie Richard Branson kommen da auf noch ganz andere Werte. Jetzt hat LinkedIn daran gearbeitet.

Neuigkeiten von der Publishing Front auf LinkedIn

Ausgang war ein Artikel auf dem Blog von LinkedIn. Dort wurden die neuen Funktionen avisiert.

Fotos werden stärker betrachtet

Im Bereich des Fotopublishing hatte sich schon in der Vergangenheit einiges getan: LinkedIn hat sich etwas instagramisiert. So können die Hintergundbilder, wie auch die Profilbilder variiert und mit verschiedenen Filter bearbeitet werden. Wer es noch nicht gesehen hat, kann mal einfach auf sein Profilbild klicken und sieht dann die Funktionen:

Hintergrundbilder bei LinkedIn

Dazu wurde angekündigt, dass LinkedIn auch anbietet, dass aus verschiedenen Bildern Kollagen gebaut werden können. Allerdings habe ich dieses Feature noch nicht in der freien Wildbahn gesehen, ich warte auf das Android Update.

Artikel werden öffentlich

Was ich persönlich viel interessanter finde: LinkedIn Artikel werden öffentlich. So kann man jetzt die Bloggingfunktion wesentlich effektiver verwenden. Das Layout ist ähnlich geblieben.LinkedIn Publishing Tool

Es bietet ähnlichen Komfort, wie man es von anderen Artikelfunktionen (zum Beispiel auf Quora kennt) und bietet die üblichen Stilmittel an wie Fotos und Videos, Header oder Links einbinden. Zur Größenbegrenzung kann ich wenig sagen: Ich hatte mal zum Test ein 4 GB großes Linkin Park Video hochgeladen….. hatte geklappt (aus Urheberrechtsgründen hatte ich es aber wieder entfernt). Also mit Speicherplatz ist LinkedIn also großzügig.

In Zukunft sollen die Artikel auch öffentlich (sprich: Über Google auffindbar) sein. Dieses bietet einen besonderen Reiz für alle, die sich keine eigene Internetpräsenz leisten oder vor allem vom eigenen Netzwerk wahrgenommen werden möchten (Sprich: Vor allem Freelancer und Kleinunternehmer).

Zusätzlich kommen Funktionen, wie einen Draft zu Teilen: Besonders interessant für Personen, die im Konglomerat sich ergänzen oder sich einen Luxus der Korrekturlesung  leisten.

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Heute stieß ich auf einen interessanten Beitrag von Kerstin Ewelt  auf der Business Plattform LinkedIn: „Quora nun auf Deutsch“. Quora ist eine ursprünglich englischsprachige Frage- und Antwort Plattform, die ich immer für sympathisch hielt. Allerdings ist mit Sympathie allein im deutschsprachigen Raum kein Blumentopf zu gewinnen, und so ist mein letzter Blogartikel zu Quora tatsächlich aus 2013.

Quara nun auf Deutsch!

Jan Firsching war natürlich auf Futurebiz schneller: Hier beschreibt er die Idee von Quora. Ganz unbekannt ist die Idee an sich nicht, tatsächlich ist yahoo.answers wohl die bekannteste Q & A Plattform, und die älteste Plattform ist das deutschsprachige „Wer Weiss Was“ aus 1996. In Deutschland ist „GuteFrage.Net“ auf Platz 35 im Alexaranking, Quora folgt aber auch in Deutschland nicht unweit. Wer-Weiss-Was hat selbst in Deutschland eine Platzierung (Platz 1.768), die man nur unter ferner liefen subsumieren kann.

So sieht es aus

Quora Sprache wählenWenn man sich anmeldet, kann man das neu tun (zum Beispiel mit seinem Facebook Account). Wer bereits auf Quora angemeldet ist, kann nun zwischen Deutsch und Englisch wählen.

Dabei ist der Frage- und Antworten Bereich des englischsprachigen Raumes vom deutschsprachigen getrennt.

Durch das gute Ranking weltweit, kann man Quora gut nutzen, um sich als Experte zu platzieren. Insbesondere für Freiberufler bietet sich ein Engagement dort an. Wer ein solches bereits betreibt, wird auch die amerikanische Mentalität der Selbstplatzierung zu schätzen wissen: Während man bei „Gutefrage.net“ schnell zu einem teuren Businessprofil gedrängt oder gelöscht wird, ist ein Engagement auf Quora (so lange man nicht direkt spamt) recht unkritisch.

Stephan Koß bei Quora

Um sich direkt zu platzieren fehlt allerdings noch die „Blogfunktion“, die im englischsprachigen Raum seit 2013 existiert. Laut  Kerstin Ewelt  soll diese aber auch bald nachgerüstet werden. Diese bietet eine gute Plattform, um sich in seiner Nische zu positionieren. Insbesondere als Early Adaptor auf Quora hat man nun noch gute Chancen, sich neu zu etablieren.

Insgesamt wird sich der deutschsprachige Markt wohl etwas durchmischen: Waren die „Urdeutschen“ Varianten bis jetzt führend, könnte die Nähe von Quora zu Google sich deutlich auswirken.

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Den Vergleich der DAX Konzerne mache ich mittlerweile seit 2010. Das Schöne daran ist, dass man mittlerweile richtige Zeitreihen erhält. Daher führe ich diese Übersicht nach wie vor fort. Der Neuigkeitswert ist zwar mittlerweile überschaubar, aber die Reihen zeigen deutlich die Entwicklungen.

Methodik

Die meisten werden es bereits kennen oder sich gut vorstellen können, wie die Zahlen ermittelt werden. Für alle anderen eine kleine Einführung: Sowohl LinkedIn, als auch XING bieten Unternehmensprofile an, auf denen die Mitarbeiter, die auf der Plattform vertreten sind, die Follower als auch die Jobs verzeichnet sind. Ich  wollte auch die Jobs mit auswerten, aber, außer bei wenigen ganz Großen, sind kaum bis gar keine Stellenanzeigen auf XING, so dass ich mich auf Mitarbeiter und Follower konzentriert habe. Als Beispiel muss (wie in den letzten Jahren) Siemens herhalten, die sowohl auf LinkedIn, als auch auf XING mit einem Unternehmensprofil vertreten sind.

LINKEDIN XING METHODIK am Beispiel Siemens

Die Zahlen

Jetzt die aktuellen Zahlen, wie sie sich aus den 30 DAX Konzernen ergeben:

Mitarbeiter

Wie viele Mitarbeiter sind jeweils auf XING und LinkedIn vertreten? Im Einzelnen:

Anzahl Mitarbeiter auf XING und LinkedIn von DAX Konzernen 2017

In der Zeitreihe von 2010 bis 2017 sieht das dann wie folgt aus:

Anzahl Mitarbeiter von DAX Konzernen bei Xing und LinkedIn 2010 - 2017

Hierbei gibt es einen Knick von 2016 zu 2017. Hintergrund ist, dass sich die DAX Struktur geändert hat. Starke Konzerne wie MAN oder Metro verließen den Index und wurden ersetzt durch ProSieben und Vanovis, beides im Vergleich zu den anderen an Mitarbeitern vergleichsweise kleine Konzerne.

Follower

Bei Followern ergibt sich ein interessantes Bild: Hier ist gerade bei den techniklastigen Konzernen wie Siemens oder SAP LinkedIn sogar noch vor Plattformen wie Facebook oder Twitter:

Anzahl Follower auf XING und LinkedIn von DAX Konzernen 2017

Auch hier eine entsprechende Zeitreihe seit 2010. Hier ist der Rückgang wie bei den Mitarbeitern durch das Wachstum der anderen Konzerne kompensiert:

Anzahl Follower von DAX Konzernen bei Xing und LinkedIn 2010 - 2017

Bei den Followern ist es so weit, dass es sechs Konzerne gibt, die jeweils allein mehr Follower haben auf LinkedIn, als die Follower aller 30 DAX Konzerne bei XING insgesamt.

Extro

Warum mache ich immer wieder diesen Vergleich? Die Netzwerke leben von Projektbudgets, von Stellenanzeigen und von geschalteter Werbung. Dieses werden stärker von LinkedIn genutzt. Es gilt der Merksatz: Fach- und Führungskräfte sucht man eher auf LinkedIn, Freelancer auf XING. Aber, wer sucht schon Freelancer?