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Intro

Ich kümmere mich ja nicht ausschließlich um LinkedIn, sondern interessiere mich für Social Media allgemein. Spannend fand ich, dass es Quora nun auch auf deutsch gibt. Nur kurze Zeit später wurde jetzt das Tool zum Bloggen auf Quora eingeführt. Nachdem auch LinkedIn die Publishing Features verbessert hat, ein kurzer Blick auf das Blogging Tool von Quora.

Bloggen auf Quora

Aus dem englischsprachigen Raum schon länger bekannt, bietet Quora nun auch deutschsprachige Blogs an. Dabei kann man auch sachbezogene Blogs anbieten, die sich auf ein einzelnes Thema beziehen. Hier ist auch der wichtigste Unterschied zu LinkedIn, wo die integrierte Bloggingfunktion direkt an der Person hängt. Die Funktion wurde gerade im Rahmen eines Silent Releases gelaunched.

Man kann direkt einen Blog starten:

Quora Blogging starten in deutsch

Danach kommt man auf eine Seite, wo man mit „+“ einen Blog direkt startet:

Quora Blog einfügen

Jetzt kann man direkt losbloggen. Man hat einen rudimentären Texteditor, der aber die wichtigsten Funktionen beinhaltet, die man so benötigt: Fett, kursiv, mentioning, Mathefunktionen, Listen, Bilder hochladen oder allgemein einen Link einfügen. Was mir persönlich am Ehesten fehlt, wären H1 und H2 Tags:

Quora Blogging Text funktionen

Etwas versteckt sind die Einstellungen, die aber das Blogging unter Quora interessant machen: So können alle Personen (Wenn ich es will) unter dem Blog was schreiben. Der Moderator muss dann die Artikel freigeben. Was ich persönlich spannend finde, ist die Möglichkeit, dem Blog eine Vanity URL unter Quora zu definieren. Damit wird einem es vereinfacht, ein Thema oder einen Begriff zu besetzen.

Quora Blogging Einstellungen für den Blog

Dort versteckt sind auch die Möglichkeiten, den Blog zu individualisieren, wie klassisch dem Profilfoto des Blogs oder der Kurzbeschreibung. Die Einstellungen waren etwas versteckt, am Anfang hatte ich sie auch nicht gefunden.

Fazit

Ich werde jetzt häufiger bei Quora vorbeischauen. Eine ernstzunehmende Konkurrenz zu den beiden deutschsprachigen Q & A Alternativen fehlte schon lange. Die Bloggingfunktionen finde ich gerade für kleine Unternehmer oder Freiberufler extrem spannend, die halt ein Thema besetzen oder sich einfach nur präsentieren wollen. Spannend wird, wie sich Quora in der Suchmaschinensuche etablieren wird: Im Angloamerikanischen Raum sind gute Quoraartikel immer ganz weit oben.

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Intro

Zur Zeit baut LinkedIn an seiner Plattform herum. Dabei gibt es keinen „Big Bang„, sondern neue Features kommen sukzessive, teilweise im „Silent Release„. Zeit sich ein paar Interessante Neuerungen anzuschauen.

Neuigkeiten

Bereits vor kurzem hatte ich über die neuen Publishing Features geschrieben. Jetzt wurde der Online Status eingeführt: Eine Funktion, die bei XING gefordert wurde, seit ich das Modforum kenne.

Online Status

Vielleicht hat jemand (auf jeden Fall Susanne, danke für den Hinweis) es schon gesehen: Ein kurzer Hinweis markiert die neue Funktion des Online Status:

Hinweis Lesebestätigung LinkedIn

Dahinter steckt die Funktion, wie man es von Facebook oder WhatsApp kennt, dass angezeigt wird, wer gerade auf der Plattform Online ist und wann eine Nachricht gelesen wurde. Der Online Status sieht dann so aus:

Nachrichten Online Status LinkedIn

wobei der „volle“ grüne Punkt anzeigt, dass jemand auf der Desktop Version online ist und der Grüne Punkt mit der weißen Mitte, dass jemand mobile online ist. Wenn man diesen Zustand verbergen möchte, so kann man das in den Einstellungen (hier) deaktivieren:

Online Status LinkedIn deaktivieren

Hierbei kann man seinen Onlinestatus allgemein deaktivieren, oder aber auch nur gezielt einzelnen Mitgliedern verbergen.

Sortierung der Timeline

Eine Funktion, die ich selber nett finde, ist die gute, alte chronologische Timeline. Was jeder bei Facebook hasst: Die zufallsorientierte Sortierung der Timeline (Wobei „Zufall“ ja ein hochintelligenter Algorithmus ist).

Sortierung Timeline LinkedIn

Was man nutzt, ist zum einen der eigenen Aktivität, der Größe des Netzwerkes als auch den eigenen Vorlieben geschuldet: Ist jemand nur selten (einmal die Woche oder gar einmal im Monat) sollte man LinkedIn durchaus sortieren lassen: Zu groß ist sonst der Nachrichtenstrom. Ist man jedoch täglich oder gar mehrfach täglich bei LinkedIn, macht es durchaus Sinn, auf chronologisch zu stellen. Hinzu kommt die eigentliche Präferenz. Vorteil bei der chronologischen Sortierung: Man findet andere Beiträge auch wieder.

Publishing Features

Ich hatte ja schon darüber berichtet: Wenn Sie Fotos oder Hintergründe hochladen, können Sie diese im Instagram Stil bearbeiten (Filter verwenden). Auch sollen jetzt kurze Videos direkt auf LinkedIn gepostet werden (Wenigstens wurde es nicht „LinkedIn Stories“ genannt). Auf meinem Android Handy habe ich die Funktion noch nicht und werde berichten, wenn ich es mal live ausprobiert habe. Auch kann man nun mehrere Bilder als eine Collage hochladen (wahrscheinlich werden Restbestandteile des leider beerdigten So.Cl von Microsoft wiederbeatmet).

Intro

LinkedIn hat 2014 seine Oberfläche überarbeitet und ein Publishing Tool integriert. Bei mir (persönlich) hat der beste Artikel (der übrigens alles andere, als der Beste war) auf über 10.000 Ansichten gebracht, Business Celebreties wie Richard Branson kommen da auf noch ganz andere Werte. Jetzt hat LinkedIn daran gearbeitet.

Neuigkeiten von der Publishing Front auf LinkedIn

Ausgang war ein Artikel auf dem Blog von LinkedIn. Dort wurden die neuen Funktionen avisiert.

Fotos werden stärker betrachtet

Im Bereich des Fotopublishing hatte sich schon in der Vergangenheit einiges getan: LinkedIn hat sich etwas instagramisiert. So können die Hintergundbilder, wie auch die Profilbilder variiert und mit verschiedenen Filter bearbeitet werden. Wer es noch nicht gesehen hat, kann mal einfach auf sein Profilbild klicken und sieht dann die Funktionen:

Hintergrundbilder bei LinkedIn

Dazu wurde angekündigt, dass LinkedIn auch anbietet, dass aus verschiedenen Bildern Kollagen gebaut werden können. Allerdings habe ich dieses Feature noch nicht in der freien Wildbahn gesehen, ich warte auf das Android Update.

Artikel werden öffentlich

Was ich persönlich viel interessanter finde: LinkedIn Artikel werden öffentlich. So kann man jetzt die Bloggingfunktion wesentlich effektiver verwenden. Das Layout ist ähnlich geblieben.LinkedIn Publishing Tool

Es bietet ähnlichen Komfort, wie man es von anderen Artikelfunktionen (zum Beispiel auf Quora kennt) und bietet die üblichen Stilmittel an wie Fotos und Videos, Header oder Links einbinden. Zur Größenbegrenzung kann ich wenig sagen: Ich hatte mal zum Test ein 4 GB großes Linkin Park Video hochgeladen….. hatte geklappt (aus Urheberrechtsgründen hatte ich es aber wieder entfernt). Also mit Speicherplatz ist LinkedIn also großzügig.

In Zukunft sollen die Artikel auch öffentlich (sprich: Über Google auffindbar) sein. Dieses bietet einen besonderen Reiz für alle, die sich keine eigene Internetpräsenz leisten oder vor allem vom eigenen Netzwerk wahrgenommen werden möchten (Sprich: Vor allem Freelancer und Kleinunternehmer).

Zusätzlich kommen Funktionen, wie einen Draft zu Teilen: Besonders interessant für Personen, die im Konglomerat sich ergänzen oder sich einen Luxus der Korrekturlesung  leisten.

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Heute stieß ich auf einen interessanten Beitrag von Kerstin Ewelt  auf der Business Plattform LinkedIn: „Quora nun auf Deutsch“. Quora ist eine ursprünglich englischsprachige Frage- und Antwort Plattform, die ich immer für sympathisch hielt. Allerdings ist mit Sympathie allein im deutschsprachigen Raum kein Blumentopf zu gewinnen, und so ist mein letzter Blogartikel zu Quora tatsächlich aus 2013.

Quara nun auf Deutsch!

Jan Firsching war natürlich auf Futurebiz schneller: Hier beschreibt er die Idee von Quora. Ganz unbekannt ist die Idee an sich nicht, tatsächlich ist yahoo.answers wohl die bekannteste Q & A Plattform, und die älteste Plattform ist das deutschsprachige „Wer Weiss Was“ aus 1996. In Deutschland ist „GuteFrage.Net“ auf Platz 35 im Alexaranking, Quora folgt aber auch in Deutschland nicht unweit. Wer-Weiss-Was hat selbst in Deutschland eine Platzierung (Platz 1.768), die man nur unter ferner liefen subsumieren kann.

So sieht es aus

Quora Sprache wählenWenn man sich anmeldet, kann man das neu tun (zum Beispiel mit seinem Facebook Account). Wer bereits auf Quora angemeldet ist, kann nun zwischen Deutsch und Englisch wählen.

Dabei ist der Frage- und Antworten Bereich des englischsprachigen Raumes vom deutschsprachigen getrennt.

Durch das gute Ranking weltweit, kann man Quora gut nutzen, um sich als Experte zu platzieren. Insbesondere für Freiberufler bietet sich ein Engagement dort an. Wer ein solches bereits betreibt, wird auch die amerikanische Mentalität der Selbstplatzierung zu schätzen wissen: Während man bei „Gutefrage.net“ schnell zu einem teuren Businessprofil gedrängt oder gelöscht wird, ist ein Engagement auf Quora (so lange man nicht direkt spamt) recht unkritisch.

Stephan Koß bei Quora

Um sich direkt zu platzieren fehlt allerdings noch die „Blogfunktion“, die im englischsprachigen Raum seit 2013 existiert. Laut  Kerstin Ewelt  soll diese aber auch bald nachgerüstet werden. Diese bietet eine gute Plattform, um sich in seiner Nische zu positionieren. Insbesondere als Early Adaptor auf Quora hat man nun noch gute Chancen, sich neu zu etablieren.

Insgesamt wird sich der deutschsprachige Markt wohl etwas durchmischen: Waren die „Urdeutschen“ Varianten bis jetzt führend, könnte die Nähe von Quora zu Google sich deutlich auswirken.

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Den Vergleich der DAX Konzerne mache ich mittlerweile seit 2010. Das Schöne daran ist, dass man mittlerweile richtige Zeitreihen erhält. Daher führe ich diese Übersicht nach wie vor fort. Der Neuigkeitswert ist zwar mittlerweile überschaubar, aber die Reihen zeigen deutlich die Entwicklungen.

Methodik

Die meisten werden es bereits kennen oder sich gut vorstellen können, wie die Zahlen ermittelt werden. Für alle anderen eine kleine Einführung: Sowohl LinkedIn, als auch XING bieten Unternehmensprofile an, auf denen die Mitarbeiter, die auf der Plattform vertreten sind, die Follower als auch die Jobs verzeichnet sind. Ich  wollte auch die Jobs mit auswerten, aber, außer bei wenigen ganz Großen, sind kaum bis gar keine Stellenanzeigen auf XING, so dass ich mich auf Mitarbeiter und Follower konzentriert habe. Als Beispiel muss (wie in den letzten Jahren) Siemens herhalten, die sowohl auf LinkedIn, als auch auf XING mit einem Unternehmensprofil vertreten sind.

LINKEDIN XING METHODIK am Beispiel Siemens

Die Zahlen

Jetzt die aktuellen Zahlen, wie sie sich aus den 30 DAX Konzernen ergeben:

Mitarbeiter

Wie viele Mitarbeiter sind jeweils auf XING und LinkedIn vertreten? Im Einzelnen:

Anzahl Mitarbeiter auf XING und LinkedIn von DAX Konzernen 2017

In der Zeitreihe von 2010 bis 2017 sieht das dann wie folgt aus:

Anzahl Mitarbeiter von DAX Konzernen bei Xing und LinkedIn 2010 - 2017

Hierbei gibt es einen Knick von 2016 zu 2017. Hintergrund ist, dass sich die DAX Struktur geändert hat. Starke Konzerne wie MAN oder Metro verließen den Index und wurden ersetzt durch ProSieben und Vanovis, beides im Vergleich zu den anderen an Mitarbeitern vergleichsweise kleine Konzerne.

Follower

Bei Followern ergibt sich ein interessantes Bild: Hier ist gerade bei den techniklastigen Konzernen wie Siemens oder SAP LinkedIn sogar noch vor Plattformen wie Facebook oder Twitter:

Anzahl Follower auf XING und LinkedIn von DAX Konzernen 2017

Auch hier eine entsprechende Zeitreihe seit 2010. Hier ist der Rückgang wie bei den Mitarbeitern durch das Wachstum der anderen Konzerne kompensiert:

Anzahl Follower von DAX Konzernen bei Xing und LinkedIn 2010 - 2017

Bei den Followern ist es so weit, dass es sechs Konzerne gibt, die jeweils allein mehr Follower haben auf LinkedIn, als die Follower aller 30 DAX Konzerne bei XING insgesamt.

Extro

Warum mache ich immer wieder diesen Vergleich? Die Netzwerke leben von Projektbudgets, von Stellenanzeigen und von geschalteter Werbung. Dieses werden stärker von LinkedIn genutzt. Es gilt der Merksatz: Fach- und Führungskräfte sucht man eher auf LinkedIn, Freelancer auf XING. Aber, wer sucht schon Freelancer?

intro

Letztens habe ich eine „Invitation“ von einer Seite alá LinkedIn bekommen: Workomotion. Bei solchen Sachen schaue ich zuerst auf Alexa: Hat die Seite schon eine gewisse Wahrnehmung? Das sah dann bei Workomotion so aus:

Was ist Workomotion

Was ist Workomotion

Workomotion versucht sich als Vermittler Plattform für Vakanzen im Senior Management Bereich. Es ist auch zur Zeit „Invite Only“. Das kennen wir allerdings auch schon damals von (Mittlerweile halb beerdigteGoogle+ oder Pinterest: So kann man als neue Plattform die Datenbanken sukzessiv skalieren und gleichzeitig Aufmerksamkeit generieren.

Ich habe mich zum Spaß mal angemeldet, um zu schauen, was es kann (so was kennt man ja von Weare8, Tsu oder vutuv.

Anmeldung zu Workomotion

Man kann einen automatischen CV Upload nutzen und die üblichen Angaben machen. Für deutsche Nutzer etwas doof: Man kann sich nur über den Default USA anmelden. Da jedoch der Bundesstaat ein Mussfeld ist, habe ich erst mal „Alaska“ angegeben. Danach ist man direkt auf der Plattform und er schlägt einem direkt die ersten Jobs vor.

So sieht workomotion aus

Die Oberfläche ist recht aufgeräumt und scheint auf die entscheidenden Funktionalitäten, die man von einer solchen Plattform erwartet, reduziert zu sein. Wie man Jobs annonciert, habe ich auf die Schnelle leider nicht herausbekommen. Die Überraschung kommt, wenn man sich weg von den vorgeschlagenen Jobs bewegt. „Exklusive“ Jobs kann man nur mit einem Premiumaccount sich anschauen, der mit 39 $ im Monat oder 99 $ im Jahr zu Buche schlägt:

Was kostet Workomotion

Ohne einen Premiumaccount ist die Seite dementsprechend noch nicht benutzbar.

Die Preise halte ich für sehr selbstbewusst, da noch kein Penetrationsgrad erreicht ist. Auf der anderen Seite sind durchaus schon Positionen vakant (CEO oder Boardmember). Ob diese Anzeige valide sind, konnte man (oder besser: ich) nicht prüfen.

Die Idee an sich ist gar nicht schlecht: Die großen Plattformen versuchen, alle Richtungen zu bedienen. Manche möchten auch nicht auf den großen Plattformen vertreten sein. Workomotion bietet, für die angestrebte Zielgruppe nicht uninteressant, einen Art Stealthmodus an, wo noch niemals offenkundig wird, dass man auf der Plattform überhaupt vertreten ist.

Klassische Funktionen wie die Suche oder das Vernetzen fehlen derzeit vollständig.

Intro

Gern werden die beiden Businessplattformen XING und LinkedIn anhand der Preise verglichen. Ich mache das ja auch, aber bevor man über Preise nachdenkt:

  • Bei Beide gibt es Freemium (also kostenfreie) Versionen
  • Erst sollte man sich darüber in Klaren sein, was man mit einem Profil erreichen will: Sichtbarkeit, Netzwerken, Kunden oder Mitarbeiter finden? Erst wenn Sie sich über die Zielgruppe Gedanken gemacht haben, kann man auch seriös eine der beiden Plattformen auswählen und/oder empfehlen
  • Faustregel: Wenn Sie mehr mit Fach- und Führungskräften zu tun haben oder international tätig sind, ist LinkedIn die erste Wahl. Sind Sie Freiberufler oder Freelancer oder suchen Sie genau diese, hat XING im deutschsprachigen Raum die Nase vorn.

LinkedIn und XING in Deutschland

LinkedIn geht gerade auf die 10 Millionen Mitglieder im DACH Raum zu, XING hat mit 12 Millionen mehr. Trotzdem ist die Relevanz im Vergleich von vor ein paar Jahren enorm gestiegen: Vergleicht man Alexa (ja, ich weiß, Alexa ist grottenschlecht), so ist LinkedIn sogar schon 10 Plätze vor XING, was die Nutzung angeht (Platz 35 LinkedIn und Platz 45 XING, zu finden hier). Google sieht einen ungefähren Gleichstand:

LinkedIn vs XING Google Trends Deutschland 2017

Kosten Preis und LinkedIn im Vergleich

Kommen wir zu den Kosten. Beide Unternehmen bieten eine Basisvariante an. Die von XING hat aber immer weniger Funktionen, so dass ein Upgrade auf eine Premiumvariante bei regelmäßiger Nutzung notwendig ist. Gerade, wenn man eine Suche benötigt, geht das bei XING ohne Premium gar nicht. Selbst die Suche einer Nachricht im Postfach ist ohne Premiumaccount nicht möglich.

LinkedIn hingegen ist auch in der Basisversion schon gut nutzbar. So sind 9 der 13 Suchkriterien in der Personensuche bereits für Basismitglieder nutzbar. Und auch Mails darf ein Basismitglied bei LinkedIn ruhig suchen.

Bei den Preisen nehmen sich die Businessnetzwerke nichts. Während XING für die einfache Premiumvariante 9,95 € nimmt, hat LinkedIn seinen Premiumpreis auf 10 € gesenkt. Wählt man die jährliche Zahlvariante, ist LinkedIn sogar mit 7,56 € günstiger.

Eine Übersicht der Varianten:

LinkedIn vs XING Kosten Deutschland 2017

Aber noch abschließend der Appell: Sie müssen nach Ihrem Netzwerk und / oder Ihrer Zielgruppe schauen. Wenn Sie diese auf einer der beiden Plattformen nicht finden, hilft auch kein Geld.