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Aktuell ist mir ein Artikel aus der t3n aufgefallen:

DIN-Norm für Gründer: Ein Jodeldiplom für die Startup-Szene

Im Kern geht es darum, dass der Beuth Verlag eine DIN Spec für StartUps plant.

Din Spec 91253 goes Social Media

Eine DIN Spec ist keine Norm

Dazu wollte ich mich jetzt auch mal äußern. Auch wenn das Handelsblatt schon einige Aufklärungsarbeit in dem Artikel „Auch Start-ups sollen eine DIN-Norm bekommen – Gründer sind empört“ von Miriam Schröder geleistet hat, wollte ich das kommentieren.

Wichtig ist dabei das ein DIN SPEC im Prinzip erst mal nichts mit einer Norm zu tun hat. Hier kann der Beuth Verlag tun und lassen, was er will. Und das tut er auch. Eigentlich ist es ein Rebranding des Begriffes DIN.

2012 hat das der Beuth Verlag bereits mit „Social Media“ getan. Wer sich einen unterhaltsamen Nachmittag machen will, sei die DIN SPEC 91253 empfohlen. War es bei Veröffentlichung schon veraltet, so ist es seit 2012 auch nicht mehr geupdatet worden. Logisch, da Handlungsempfehlungen mit dem Umgang mit den sozialen Netzen quasi zeitlos sind. Ich hatte damals noch 48 € bezahlt, meine Rezension von damals findet ihr hier.

Allerdings gibt es die Gefahr, dass gerade Bänker und Berater sich darauf stürzen und das als Leitwerk nehmen. Die Gefahr ist dabei die normative Kraft des Faktischen. Ich selber schätze die Gefahr aber nicht zu hoch ein: Außerhalb des technischen Komplexes haben sich DIN SPECS nicht durchgesetzt. Und genau deshalb gehe ich davon aus, dass das Papier die entsprechende Qualität nicht im Ansatz erfüllen wird.

Die Mechanik ist dahinter: Der Beuth Verlag gibt traditionell kein Geld aus bei der Erstellung. Im Bereich des Maschinenbaus etc. ist das auch kein Problem. Hier finden sich qualifizierte Menschen, die allein für die Nennung gern mitarbeiten. Hier gibt es auch wirklich gute DIN SPECS.

Allerdings kann der Beuth Verlag das nicht skalieren. Immer wieder versuchen sie, White Paper, wie für Social Media (oder auch andere) in Angriff zu nehmen. Da aber keiner die Funktionsweise einer DIN SPEC außerhalb des Technikbereiches kennt, kommen nur die C- und Jungberater zusammen, um sich theoretisch was auszudenken.  Eine Marktpenetration lässt sich mit solchen Papieren allerdings nicht herstellen. Wenn man hier eine hohe Qualität will, benötigt man die entsprechenden Autoren.

Das Beste ist traditionell bei den DIN SPECS außerhalb des technischen Bereiches, dass die Qualität der Rechtschreibung bemerkenswert gut ist.

 

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Wer meinen Blog kennt, weiß, dass die Zahlen der DAX Unternehmen im Vergleich schon einen Art Kolumnencharakter haben. Ich vergleiche anhand der Unternehmensprofile die Follower und Mitarbeiter der DAX 30 Unternehmen. Das Schöne an dem konsequenten Vergleich ist, dass sich mittlerweile richtige Zeitreihen ergeben. Auch für 2019 ein Vergleich, wie es um die Deutschen DAX Konzerne auf den beiden Business Plattformen XING und LinkedIn steht.  Wie es um Nutzer aussieht, zeigt ja traditionell Buggisch auf seinem Blog. Wer meine Zahlen verfolgen möchte findet hier aus 2010 die erste Gegenüberstellung.

Die Zahlen

Wie immer habe ich die Zahlen der Mitarbeiter und der Follower auf den Unternehmensprofilen der DAX 30 Konzerne gemessen.

Die Mitarbeiter

Die wichtigste Kennzahl ist sicherlich, wie viele Mitarbeiter bei den beiden Business Netzwerken zu finden sind:

Anzahl mitarbeiter von dax konzernen bei xing und linkedin 2010 - 2019

Die „besten“ Konzerne sind auf beiden Plattformen wie folgt vertreten:

dax konzerne die 5 top dax konzerne nach mitarbeitern 2019

Die Follower

Ein weiterer Benchmark sind die Personen, die den Unternehmensnachrichten folgen, die „Follower“. Angeführt wird die Statistik, wie schon seit Jahren, durch Siemens, die auf LinkedIn massiv sowohl Mitarbeiter, als auch Follower hinter sich versammeln.

Insgesamt ergibt sich im Zeitablauf von 2010 bis 2019 folgende Entwicklung:

anzahl follower von dax konzernen bei xing und linkedin 2010 - 2019

Die Bestwerte, wie immer von Siemens mit fast 2,5 Millionen Followern auf LinkedIn angeführt:

dax konzerne die 5 top dax konzerne nach followern 2019

Dabei einige Fun Facts:

  • Siemens allein hat auf LinkedIn von 2018 – 2019 mehr Follower gewonnen, als alle Follower der DAX Konzerne auf XING insgesamt.
  • Die DAX 30 Konzerne habe auf LinkedIn ungefähr 20x mehr Follower, als auf XING.
  • Der Autor (also ich) hat auf LinkedIn mehr Follower, als drei DAX Konzerne auf XING.

Gesamtübersicht

Hier noch mal die Gesamtzahlen für die Mitarbeiter der DAX Konzerne bei XING und LinkedIn für 2019. Diese Zahlen habe ich in einer einzigen Grafik mal dargestellt:

mitarbeiter bei den dax konzernen bei linkedin und xing 2019

Und natürlich noch mal die Gesamtzahlen für die Follower der DAX Konzerne bei XING und LinkedIn für 2019:

follower bei den dax konzernen bei linkedin und xing 2019

…und auch wie in den letzten Jahren: Wer die Rohdaten und Zahlen benötigt für eigene Grafiken, kann sich gerne bei mir melden, da die Grafiken isoliert betrachtet nur die Größenordnung wiedergeben.

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Letztens wurde ich von Wolfgang Merkel auf ein paar interessante Seiten aufmerksam gemacht: Die LinkedIn Unternehmensseiten werden renoviert und etwas dem heutigen Style von LinkedIn angepasst. Mal einen Blick darauf geworfen.

Unternehmensseiten angeschaut

Was auffällt, ist dass Design dem gesamtheitlichen Look anpasst, so wie man es auch schon bei dem sich gerade im Launch befindlichen Events gesehen hat.

Die Interaktion mit den Followern und Nutzern soll verbessert werden. Die Hashtagsystematik weitet sich auf die LinkedIn Unternehmensseiten weiter aus.

Neue LinkedIn Unternehmensseite

  1. Was ins Auge springt: Die Unternehmensseiten haben jetzt einen direkten Absprungpunkt zur Webseite. Eine gute Neuigkeit.
  2. Die Navigation ist nun auf der linken Seite. Gut wäre für den deutschsprachigen Raum, auch „Impressum“ reinzuschreiben, was aber bei der internationalen Ausrichtung wahrscheinlich nicht passieren wird. Interessant wäre „Life“, da ich noch keine Ahnung habe, was sich dahinter verbergen wird.
  3. Die zentrale Timeline, wo Neuigkeiten platziert wird. Auch die Möglichkeit, wichtige Artikel zu pinnen, bleibt erhalten.
  4. Communities: Genau genommen eine Hashtag Sammlung. Aber analog den Events eine wichtige Schaltzentrale für die Kommunikation.

Was auch analog den Events ist: Die Multikanalintegration wird weiter gefördert. So können Admins nicht nur über die normale Desktopvariante von LinkedIn arbeiten, sondern auch direkt über mobile Devices arbeiten. Es ist iOS und Android angekündigt (scheinbar unterstützt LinkedIn nur noch diese beiden Oberflächen).

Was kosten die LinkedIn Unternehmensseiten?

Was ganz wichtig ist: Ich habe keine Indizien dafür gefunden, dass die Unternehmensseiten generell etwas kosten, noch dass irgendwelche Bestandteile bepreist werden. Was scheinbar beim alten bleibt, ist, dass die LinkedIn Career Pages Geld kosten.

Mehr Infos zu den neuen LinkedIn Unternehmensseiten

Den Beitrag dazu findet ihr im LinkedIn Blog hier, etwas mehr Futter bei Marketingland und bei Adweek (nochmals Danke an Wolfgang für die Links).

Zum Schluss noch ein Video von LinkedIn zu dem Thema, wo man schon etwas sehen und erahnen kann:

 

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Bereits vor ein paar Wochen habe ich einen Artikel zu den in Planung befindlichen „Events“ bei LinkedIn geschrieben. Jetzt wurde ein Artikel von Ashu Dubey publiziert, der einige Details preis gibt. Insbesondere ist nun auch die Hilfe zu dem Thema veröffentlicht, wo man schon einiges daraus erkennen kann. Allerdings nur auf Englisch und leider noch nicht auf Deutsch.

Details zu den LinkedIn Events

Gerade über die Hilfe wird bereits jetzt deutlich, wie es funktioniert. So kann man das Event direkt einladen, es bewerben, Kontakte einladen, darüber kommunizieren und auch eine eigenständige Timeline hat das Event.

Die zu bearbeitenden Details sind, nach bekannten Muster, sind

  • Name of event
  • Date and time
  • Location
  • Event hashtag
  • Event description
  • Industry
  • External URL

[Man erkennt an der englischen Sprache, dass ich das nur aus der Hilfe entnommen habe]

Besonders spannend finde ich, dass von vornherein ein eigenes Hashtag für das Event kreiert wird: Vereinfacht das die Kommunikation in den sozialen Netzen, neben LinkedIn natürlich Twitter ganz vorneweg.

Screenshots über die Anlage oder dem Managen von Events habe ich in der Hilfe nicht entdecken können, sehr wohl aber ein kleines Video, dass die Anlage eines Events via Handy demonstriert.

 

Was das nachfolgende Video zeigt, ist, dass LinkedIn weiterhin die „Mobile First“ Strategie verfolgt: So sind Handys nicht ein ungeliebter zu pflegender Kanal, sondern neue Funktionen werden direkt für die mobilen Versionen optimiert. Das ergibt auch Sinn: Was auf einem Handy funktioniert, ist auf dem Desktop immer praktikabel (im schlimmsten Fall, der 1:1 Implementierung halt was für Grobmotoriker). Dabei werden der Hilfe nach die beiden Hauptbetriebssysteme im Handybereich, iOS und Android, unterstützt.

Wo kann ich es ausprobieren?

Leider noch gar nicht. Zumindest habe ich es über mehrere Profile und mehreren Sprachen keinen Zugang zu der Funktion bekommen, diese scheint noch nicht ausgerollt zu sein. Gern publiziert LinkedIn solche Funktionen auch im Silent Release: Sie sind dann einfach irgendwann da.

Im Post, das ich eingangs verlinkt habe, war die Sprache davon, dass es gerade mit ausgewählten Teilnehmern pilotiert wird.

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LinkedIn nutzt viele Features. manche werden mit der Zeit wieder abgestellt, um den Fokus auf die Hauptaktivitäten zu lenken. Bei manchen Sachen gut, manche werden schmerzlich vermisst. Ich denke an die InMaps, die einem die eigene Vernetzung clusterte. Dieses war ein großartiges Tool, was dann in der Versenkung verschwand. Ein anderes Tool, was viele missen, gerade im Vergleich zu XING, sind die Events. Jetzt gibt es Hoffnung, dass diese wiederkommen.

Events are back

Die Tage ereilte mich ein Post, in dem die Messe Electronica in einem Event beworben wurde. Moment mal….. ein Event? Wurde das Tool nicht abgeschaltet? Leider standen Events seit Jahren nicht mehr zur Verfügung. Früher (also so um 2011) waren diese ein Bestandteil der englischen Oberfläche von LinkedIn. Dann wurden sie, wohl wegen mangelnder Nutzung, abgeschaltet. Jetzt kann man wieder einzelne Events wiederfinden, wie zum Beispiel dieses von der electronica 2018. Das sieht dann aktuell so aus:

LinkedIn Events

Leider konnte ich kaum was in Erfahrung bringen. Das Tool scheint noch im Alphastadium zu sein. Somit nur das, was man direkt auch sehen kann:

  1. Im Header befindet sich ein Bereich mit den allgemeinen Angaben, Ort, Datum, Name etc., was man so erwartet.
  2. Man kann sich direkt für das Event registrieren. Man muss sich registrieren, um die Teilnehmer zu sehen. Der Button führt auf eine externe Seite, die dann mit den LinkedIn Mitgliedern abgeglichen wird (reines Drücken des Buttons führt noch nicht zur Teilnahme).
  3. Man kann auch dem Event nur Folgen, also die bei LinkedIn übliche Möglichkeit jemanden oder etwas zu Folgen ist auch hier implementiert.
  4. Es gibt auch eine Timeline für das Event. Beiträge dort erscheinen auch in der normalen Timeline, zum Beispiel, wenn jemand zu dem Event etwas beiträgt oder kommentiert

Mehr konnte ich erstmal nicht in Erfahrung bringen. Weder die deutschsprachige, noch die englischsprachige Hilfe hatte bereits Fragmente davon enthalten. Und was mich vor allem wunderte, dass auch in der Blogosphäre (vor allem die Englische) nichts zu finden war: Hier wird LinkedIn mit Argusaugen überwacht und viele Features werden dort kommentiert, während hier noch ruhig ist. Ich werde das Thema auf jeden Fall weiter beobachten.

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Irgendwie hatte ich ein Deja Vú: Ein soziales Netz, was ohne Werbung auskommen möchte und das ganze ehrenhaft in eine Manifest gießt? Ja, genau, ello war das. Aber das gibt es als Instagram Clone jetzt neu: Vero. Nachdem mehrfach in meiner Timeline davon die Rede war, habe ich mir das auch mal angeschaut (Wer sich anmeldet, kann mal nach „Aufsichtsrat“ umschauen.

So sieht Vero aus

Runterladen kann man sich das als App für iPhone und für Android. Ich habe mir die Android Version angeschaut. Die Anmeldung erfolgt ganz normal, Verifikation über das Handy.

Was ist Vero

Dann kann man Beiträge posten, nicht nur Videos und Bilder, sondern auch Musik und Bücher soll gepostet werden (in wie weit das in Deutschland überhaupt zulässig ist, sei dahingestellt, da man diese ja breit zur Verfügung stellt, wie einen Download). Hinzu kommen die Collections, wo man die Postings kategorisieren kann. Man kann anderen Nutzern folgen oder Kontakt herstellen (also wie LinkedIn ein hybrides Modell des Netzwerkaufbaus).

Der Unterschied zu anderen Netzwerken ist im Kleingedruckten zu finden, was in diesem Fall ja gar nicht kleingedruckt sein möchte: Die Ansätze finden sich in einem Manifest gegossen, was verspricht, dass Vero werbefrei ist und bleiben möchte. Die ersten eine Million Nutzer sollen die App ein Leben lang kostenfrei verwenden können. Allerdings ist mir an dieser Stelle nicht bekannt, wie viele sich bereits angemeldet haben (In einer App kann man schlechter den Quellcode anschauen, wie bei html basierten Netzwerken).

Noch ein Fazit?

Schauen wir uns an, was Nutzer, trotz des Betastatus, über die App denken:

Bewertung und Empfehlung Vero

Hier kommt Vero bei den Apple Nutzern mit 2 Sternen schlechter weg, als bei der Androidgemeinde. Interessant hierbei: Wenn man das hochrechnet, so kommen auf einen Apple Nutzer von Vero insgesamt 20 Android Nutzer. Es geht die Vermutung um, dass Vero aus der Facebook / Instagram Verdrossenheit sein Potenzial schöpfen möchte. Allerdings, da gab es mittlerweile nicht nur einen Versuch (Wir erinnern und neben das Eingangs erwähnten ello noch an tsu, weare8 (was auch einen Influenzer Boom am Anfang hatte), dropon oder vutuv.

Empfehlenswert ist der Artikel auf t3n oder auf heise.

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Ich befasse mich mit Social Media im Allgemeinen. Auf meinem Handy war ein App vorinstalliert: Eyeem. Letztens habe ich sie ausprobiert und fand als Hobbyfotograf sie als sehr nett. Eyeem ist eine Fotocommunity mit (wenn gewünscht) Anbindung an einen Markt.

Was ist Eyeem

Im Vorfeld habe ich mich etwas mit Eyeem beschäftigt und fand etliche Blog– und weitere Artikel, unter anderen bei Golem oder auch in der Wikipedia. Im Grunde ist es kein Vergleich zu Instagram, eher zu 500px oder Pinterest: Fotos werden hochgeladen, man kann Leuten folgen, Bilder kommentieren etc.

Der Clou ist an anderer Stelle: Wenn man Fotos hochlädt, kann man sich dafür entscheiden, dass diese auch im Markt angeboten werden: Wenn Ihr diesen Link klickt, seht Ihr, was mein Bild kostet:

Eyeem

Die Fotos werden teilweise automatisch, teilweise von Hand kuratiert. Die ersten landen automatisch im Markt, andere erst nach einem Review Prozess. Dabei gibt es „im Markt“ (also nur auf Eyeem) und „Selected für Premium“: Diese werden drei Stockfotoagenturen, unter anderem Gettyimages, angeboten. Diese wiederum wählen einzelne Fotos aus. Die Bilder, die es zu Getty Images geschafft haben, kann man hier einsehen. Wenn eine Stockagentur sich entscheidet, ein Foto in ihr Portfolio mit aufzunehmen, wechselt der Status von „Selected für Premium“ in „Premium“. Das kann nach meiner Erfahrung aber acht Wochen ungefähr dauern.

Interessantes Feature ist hierbei das Autotagging: Man kann Bilder taggen, so dass ein Interessent das Bild finden kann. Dabei schlägt Eyeem bereits eine Handvoll von Tags vor, die in den meisten Fällen auch schon sehr brauchbar sind und mit einem Klick übernommen werden können. Hinzu kommt Geotargeting, was allerdings nicht aus den EXIF Daten der Bilder kommt, sondern auch händisch hinzugefügt werden muss.

Man bekommt 50% der Einnahmen von Eyeem. Besonders interessant: Man veräußert keine exklusiven Rechte. Man selber behält seine Nutzungsrechte. So ist es weiterhin möglich seine Bilder zu verwenden und/oder zu verkaufen, obwohl diese im Markt angeboten werden. Die Plattform ist eine interessante Alternative, vor allem für jemanden, der sowieso fotografieren als Hobby hat.

Das Unternehmen ist ein Berliner StartUp und wurde von Lorenz Achoff und Florian Meissner gegründet.