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Schlagwort-Archive: Unternehmensprofil

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LinkedIn bietet auch Unternehmensprofile an. Dieses sind die Darstellung eines Unternehmens auf der Plattform. Mit Hilfe eines Unternehmensprofiles werden Jobanzeigen richtig zugeordnet und auch die Mitarbeiter haben ein entsprechendes Logo. Auch Freiberufler und Freelancer können so gut eine kleine Eigendarstellung mit nur wenig Arbeit anlegen.

LinkedIn Unternehmensprofil richtig nutzen

Hier habe ich mal das wichtigste zusammengetragen.

Wo erstelle ich ein LinkedIn Unternehmensprofil?

Haben Sie bereits ein Unternehmensprofil? Dann ist dieser Absatz egal. Voraussetzung ist, dass Sie ein LinkedIn Profil haben. Ein Premium Account ist nicht notwendig.

Wenn Sie so eine Seite anlegen möchten: Gestartet wird über die Apps:

LinkedIn Unternehmensprofil erstellen

Es folgt ein Dialog, was Sie erstellen möchten:

LinkedIn Unternehmensprofil erstellen Einstieg

Interessant sind die linken beiden Buttons. Für Freiberufler und Freelancer gilt der linke Button. Danach kann man das Profil erstellen:

LinkedIn Unternehmensprofil erstellen Details

Unbedingt ein Logo hochladen. Haben Sie keins? Macht nichts, einfach die Initialen in Paint speichern. Besser als gar nichts.

Wichtig: Sie benötigen eine Homepage und eine dazugehörige Mailadresse. Kleiner Hack: Sie haben keine Homepage? Suchen Sie mal bei Ihrem Mailprovider nach einer Endung. Wenn noch keiner sie verwendet hat, geht das auch.

Wo finde ich mein LinkedIn Unternehmensprofil?

Wenn Sie das Unternehmensprofil angelegt haben, finden Sie dieses unter dem privaten Menü:

LinkedIn Unternehmensprofil Wo finde ich meins

Wie nutze ich mein LinkedIn Unternehmensprofil?

Wenn Sie darauf gehen, kommen Sie in das Dashboard, die Übersicht des Administrators:

LinkedIn Unternehmensprofil Dashboard

Hier können Sie die Seite pflegen (zum Beispiel ein Titelbild) oder einen Slogan hinzufügen.

Einen Mehrwert für die Leser können Sie über Inhalte (Neudeutsch: „Content“) bieten. Dazu ist ein Feld, in dem Sie einfach kleine Artikel, Fotos oder auch Video hochladen können.

Für Faulpelze: Es gibt auch vorgeschlagene Inhalte, die LinkedIn anhand der Unternehmensdaten ermittelt, die auf Knopfdruck geteilt werden können.

Unter Aktivitäten sieht man nicht nur, wer einem neu folgt oder wer was geteilt hat, auch wenn das Unternehmen irgendwo genannt („gementioned“) wurde.

Tipp: Ein Unternehmen kann nur Follower oder Kontakte ersten Grades in seine Artikel mit einbeziehen. Einfach mit @ und den Namen denjenigen erwähnen. Erwähnt nun jemand anderes das Unternehmen, kann man den Link kopieren und darüber indirekt teilen.

Was kostet mein LinkedIn Unternehmensprofil?

Das Unternehmensprofil an sich kostet nichts. Allerdings gibt es eine Ausbaustufe, die LinkedIn Career Pages (LCP), die für größere Unternehmen oder Konzerne interessant sind.

Die Funktionen, wie oben genannt, sind im normalen Unternehmensprofil kostenfrei enthalten.

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Letztens wurde ich von Wolfgang Merkel auf ein paar interessante Seiten aufmerksam gemacht: Die LinkedIn Unternehmensseiten werden renoviert und etwas dem heutigen Style von LinkedIn angepasst. Mal einen Blick darauf geworfen.

Unternehmensseiten angeschaut

Was auffällt, ist dass Design dem gesamtheitlichen Look anpasst, so wie man es auch schon bei dem sich gerade im Launch befindlichen Events gesehen hat.

Die Interaktion mit den Followern und Nutzern soll verbessert werden. Die Hashtagsystematik weitet sich auf die LinkedIn Unternehmensseiten weiter aus.

Neue LinkedIn Unternehmensseite

  1. Was ins Auge springt: Die Unternehmensseiten haben jetzt einen direkten Absprungpunkt zur Webseite. Eine gute Neuigkeit.
  2. Die Navigation ist nun auf der linken Seite. Gut wäre für den deutschsprachigen Raum, auch „Impressum“ reinzuschreiben, was aber bei der internationalen Ausrichtung wahrscheinlich nicht passieren wird. Interessant wäre „Life“, da ich noch keine Ahnung habe, was sich dahinter verbergen wird.
  3. Die zentrale Timeline, wo Neuigkeiten platziert wird. Auch die Möglichkeit, wichtige Artikel zu pinnen, bleibt erhalten.
  4. Communities: Genau genommen eine Hashtag Sammlung. Aber analog den Events eine wichtige Schaltzentrale für die Kommunikation.

Was auch analog den Events ist: Die Multikanalintegration wird weiter gefördert. So können Admins nicht nur über die normale Desktopvariante von LinkedIn arbeiten, sondern auch direkt über mobile Devices arbeiten. Es ist iOS und Android angekündigt (scheinbar unterstützt LinkedIn nur noch diese beiden Oberflächen).

Was kosten die LinkedIn Unternehmensseiten?

Was ganz wichtig ist: Ich habe keine Indizien dafür gefunden, dass die Unternehmensseiten generell etwas kosten, noch dass irgendwelche Bestandteile bepreist werden. Was scheinbar beim alten bleibt, ist, dass die LinkedIn Career Pages Geld kosten.

Mehr Infos zu den neuen LinkedIn Unternehmensseiten

Den Beitrag dazu findet ihr im LinkedIn Blog hier, etwas mehr Futter bei Marketingland und bei Adweek (nochmals Danke an Wolfgang für die Links).

Zum Schluss noch ein Video von LinkedIn zu dem Thema, wo man schon etwas sehen und erahnen kann:

 

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LinkedIn Official LogoLinkedIn bietet für Unternehmen ein Unternehmensprofil an. Dieses kann nicht nur großen Konzernen bei der Suche nach Talenten helfen, sondern gerade kleine Unternehmen oder gar Freiberufler können davon profitieren. Allerdings…. wie lege ich so ein Firmenprofil auf LinkedIn an? Eine kleine Starthilfe…

LinkedIn Unternehmensprofil

Das LinkedIn Unternehmensprofil ist an sich kostenfrei. Es gibt zwar LinkedIn Career Pages (LCP), aber diese dienen eher mindestens Mittelständischen Unternehmen bis hin zu Konzernen. Diese sind kostenpflichtig. Das eigentliche Unternehmensprofil ist kostenfrei. Damit kann ich

  • Mit einem Logo auf mich aufmerksam machen
  • Ein Profilbild verwenden
  • Nachrichten verteilen (sogar, bei genügend Follower, gezielt an eine bestimmte Gruppe)
  • Anhänge veröffentlichen (Whitepaper, Präsentationen)
  • Werbung schalten (LinkedIn Ads, die kosten allerdings etwas) oder Updates sponsoren

Vorbereitung

Als Freiberufler fällt die Entscheidung einfach. Wenn Sie aber in einem kleinen Unternehmen arbeiten, denken Sie daran: Dürfen Sie eigenmächtig ein Profil für die Unternehmung anlegen?

Sie müssen auch

  • Eine Homepage für das Unternehmen haben
  • Eine Mailadresse von der obigen Unternehmenspräsenz besitzen (und diese bei LinkedIn hinterlegt haben)
  • Ein paar Grafiken haben (Ein Titelbild, 646 x 220 Pixel und das Logo in den Ausführungen 100 x 60 und 50 x 50)
  • Die Daten für ein Impressum

So lege ich ein LinkedIn Unternehmensprofil an

Sie können direkt über der Seite der LinkedIn Unternehmensprofile starten:

Hier legen Sie LinkedIn Unternehmensprofil an

Der gelbe Button dient dem Start. Wenn Sie diesen bedienen, müssen Sie die Unternehmenspräsens parat haben:

Erste Angaben für das LinkedIn Unternehmensprofil

 

Denken Sie im Folgenden daran, die Angaben für Ihr Unternehmen zu machen, und vor allem: Integrieren Sie vom Start weg ein Impressum!

Wenn es nicht klappt

Manchmal erscheint bei einigen eine Fehlermeldung:

Leider kann derzeit keine neue Unternehmensseite erstellt werden. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte über den Kundendienst-Link unten auf dieser Seite an uns.

Das liegt in vielen Fällen daran, dass Sie nicht den „Mindestanforderungen“ genügen, um ein Unternehmensprofil zu erstellen. Sie müssen

  • Bei dem Unternehmen tätig sein
  • Eine Mailadresse dort besitzen
  • Mindestens 10 Kontakte vorweisen können
  • Das Profil muss die Aussagekraft „Superstar“ haben (Solche Begriffe sind mir irgendwie zu amerikanisch), heisst: Einen bestimmten Befüllungsgrad haben. Sie erkennen es an den Bubble auf der rechten Seite Ihres Profiles

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Ein Unternehmensprofil macht Sinn. Es anzulegen ist relativ wenig Aufwand. Nehmen Sie sich trotzdem Zeit, ein paar Gedanken vorher zu machen, dass erspart etliche Mühen im Nachgang.

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Wenn man von XING und LinkedIn im Vergleich liest, so denken und schreiben viele: Konzerne = LinkedIn und Mittelstand = XING. In einem aktuellen Artikel von Inken Kuhlmann liest man das, wie so häufig, auch in den Kommentaren. Ist das wirklich so? Das wollte ich wissen. Aber alleine eine vernünftige Auflistung mittelständischer Unternehmen zu bekommen, war schwierig. Die Wahl fiel auf „Das sind die besten Mittelständler Deutschlands“ aus der Welt, eine Erhebung der Munich strategy group und davon die ersten 50 Unternehmen.

Die Zahlen

Die Zahlen stammen aus den Unternehmensprofilen (so fern vorhanden). Wenn nicht habe ich die Mitarbeiter über die erweiterte Suche identifiziert. Hier ein Beispiel der Unternehmung Mobotix (Die erste Unternehmung auf der List), dass sowohl auf LinkedIn, als auch XING vertreten ist

Identifikation Mittelständler auf XING und LinkedIn

So bin ich mit den ersten 50 Unternehmen der Liste verfahren. Dabei waren die Ergebnisse recht unterschiedlich.

Übersicht

Von den 50 Unternehmen…

Mitarbeiter von Mittelständler auf XING und LinkedIn

haben 25 mehr Mitarbeiter auf LinkedIn und 23 auf XING. Bei 2 Unternehmen war es „unentschieden“.

Bei den Followern war das Bild eindeutiger:

Follower von Mittelständler auf XING und LinkedIn

von 50 Unternehmen haben 34 mehr Follower auf LinkedIn, nur 5 mehr auf XING. Unentschieden war es 12 mal, bei diesen handelte es sich meistens um die Unternehmen, die auf beiden Plattformen gar keine Follower hatten.

Summenzahlen

In Summe ergab sich bei den Mitarbeitern der 50 Mittelständler folgendes Bild:

Mitarbeiter von Mittelständler auf XING und LinkedIn

Während auf LinkedIn insgesamt 5.160 Mitarbeiter der 50 Mittelständler ein Profil pflegten, waren es auf XING 3.040. Bei den Followern ist das Bild ganz eindeutig:

Follower von Mittelständler auf XING und LinkedIn

Hier stand es 30.775 Follower, die einem der 50 Mittelständler auf LinkedIn folgen, zu 3.551 Follower auf XING. Wenn man sich noch vor Augen führt, dass XING die Mitarbeiter (=3.040) automatisch den Followern zuordnet, so ergeben sich knapp 500 Follower auf XING, im Durchschnitt also 10 (bei 50 Unternehmen).

Die Unternehmen

Mobotix – Flyeralarm – Init AG – Beckhoff – Euroimmun – Theegarten-Pactec GmbH & Co. KG – Sikora AG – Eckert & Ziegler AG – Agrolab – Berthold Hermle – Fep – LPKF – Stratec – Dr Hönle AG – Morphosys – Birkenstock – IGEL Technology – PI Physik Instrumente – LAUDA DR. R. WOBSER GmbH & Co. KG – Ruhrpumpen Global – Delo – Marc Cain GmbH – Wilhelm Schulz GmbH – CompuGroup Medical – Wirthwein AG – Kocher-Plastik – Rimowa – SimonsVoss – von ARDENNE – Nemetschek – Murrelelectronic – Euromicron – proAlpha – PVA TePla – Ziemann Sicherheit – RIB Software – Alpha-Inno Tec – P.V. Betonfertigteilwerke – Heremetic-Pumpen GmbH – Riemser Arzeneimittel / Pharma – fischerAppelt – Becker Marine Systems – Lankwitzer Lacksysteme – Hummel – Atoss – Göpel Electronic – Eschenbach Optik – Hatlapa – Systemair – Vemag

Extro

Einige Scherzbolden wird es auf der Zunge liegen: Vielleicht sind diese 50 Mittelständler deswegen so erfolgreich, weil sie auf LinkedIn vertreten sind…. okay, das nennt man Scheinkorrelation. Auch einer der größten Mittelständler aus meiner Umgebung (Phönix Contact) hat auf LinkedIn mehr als doppelt so viele Mitarbeiter und ca. 6 x Follower, als auf XING. Ich will gar nicht abstreiten, dass von vielen die individuelle Strukturierung anders aussieht, aber in Summe hat LinkedIn im Mittelstand auch oftmals die Nase vorn.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoHeute wurde über einen Blogbeitrag von LinkedIn (der auch in deutsch verfügbar ist) eine verbesserte Funktion vorgestellt: Die Erweiterung des Targeting (die Anpassung der Status Updates an eine bestimmte Zielgruppe) für Unternehmensprofile. Nach etliche Kriterien, die bereits existieren, kommt nun eine Entscheidende hinzu: Die Sprache. Damit können Unternehmen gezielter Nachrichten verbreiten.

Status Updates für Unternehmens- und Fokusseiten

Status Updates auf Unternehmensprofilen können und sollen die Follower erreichen. Dazu kann man bis zu 600 Zeichen nutzen, einen Link einfügen oder eine Datei anhängen. Die deutsche Hilfe spricht zwar vorrangig von Bilddateien und Videos, aber PowerPoint Daten, Word- oder PDF Dokumente sind auch problemlos möglich und werden umgewandelt. Dann stehen aber nur noch 250 Zeichen für die Beschreibung zur Verfügung. Die Anhänge sind auf 100 MB beschränkt.

Unternehmensprofile Nachrichten und Status Updates erst

  1. Hier können Sie das Update erstellen oder einen Text oder Link einfügen
  2. Hier können Sie Anhänge einfügen
  3. Hier können Sie entscheiden, ob das Update alle Follower oder nur eine Auswahl sehen sollen

Wie funktioniert Targeting mit Unternehmensprofilen

Über den dritten Punkt kann man die Ansicht auf bestimmte Follower einschränken. Dieses hilft, gezielt Nachrichten und Updates zu verteilen und so die Interaktionsrate zu erhöhen. So könnte eine Versicherung zum Beispiel private Krankenversicherung nur Freelancern anzeigen lassen oder Mercedes Benz Informationen über die neue S-Klasse nur Personen des Senior Managements:

Unternehmensprofile Nachrichten und Status Updates Follower targetenHier stehen Unternehmensgröße, Branche, Tätigkeitsbereich, Karrierestufe und Region seit Einführung des Targeting zur Verfügung. Auch die Differenzierung nach alle und nur „Nicht Mitarbeiter“ war schon länger möglich.

So sieht das neue Targeting aus

Neu ist, dass man auch die Sprache mit unterschieden werden kann. Es stehen 22 Sprachen zur Unterscheidung zur Verfügung. Große Konzerne wie SAP oder Siemens mit jeweils um die halbe Million Follower wird das freuen.

Unternehmensprofile Nachrichten und Status Updates Follower nach Sprache targeten

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Das neue Feature ist, gerade nach Abschalten der Produktseite, ein guter Punkt für die Nutzung der Unternehmensprofile und soll LinkedIn gerade international stärken. Damit geht LinkedIn stärker auf die Tatsache ein, dass 2/3 der Kunden nicht aus den USA stammen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoLinkedIn überarbeitet nach und nach seine Funktionen und hält mich bei Atem. Nachdem schon die Funktionen der Profilansichten und die Kontaktverwaltung einem Facelift unterzogen worden sind, bekommen nun die Unternehmensprofile eine neue Funktion: Die Fokusseiten. Und die haben es in sich.

Was sind LinkedIn Fokusseiten

Bis jetzt hatte LinkedIn für jedes Unternehmen nur ein Unternehmensprofil zu bieten. Hier ergab sich für viele Unternehmen das Problem, das eigenständige Marken nicht gut dargestellt werden konnten. So kennen den Begriff Tesa 98% aller Deutschen und schlägt damit in der Bekanntheit den Mutterkonzern Beiersdorf um Längen.

Auf Facebook oder Google+ kein Problem: Fanseiten für Beiersdorf (als zum Beispiel Karriereseite) und für Tesa getrennt für alle, die sich für Klebestreifen interessieren. So etwas ging bis jetzt bei LinkedIn nicht. Dieses ändert sich nun mit den Fokusseiten: Hier können bis zu zehn Seiten angelegt werden, die irgendetwas mit dem Unternehmen zu tun haben (zum Beispiel für Produkte, wie eben Tesa). Die Fokusseiten sind dem Unternehmensprofil zugeordnet, sind aber in der Außendarstellung eigenständig (können Status Updates publizieren, man kann ihnen folgen etc.)

Fokusseite LinkedIn

Wie richte ich sie ein

Die Einrichtung geht ganz einfach. Man kennt es ja bereits von den Produktseiten. Auch multilingual ist vom Start weg möglich. Im Detail:

Fokusseite vom LinkedIn Unternehmensprofil aus anlegenMan startet vom Unternehmensprofil aus. Dort kann man über den Bearbeiten Button rechts (man muss also Administrator des Unternehmensprofils sein) im letzten Menüpunkt aus beginnen.

LinkedIn Fokusseite Administration
Der Reihe nach:

  1. Ein großes Titelbild (974 x 330 Pixel, maximal 2 MB) ist ein Muss. Das hochgeladene Foto kann ruhig größer sein, es muss dann ein Ausschnitt definiert werden. LinkedIn speichert das Originalbild, man kann den Ausschnitt im Nachhinein verändern.
  2. Hier stellen Sie die Sprache ein. Sie können mehrere verwenden (Multilingual)
  3. Am Rand wird die Ziel URL gespeichert und ob die Fokusseite auf dem eigentlichen Unternehmensprofil angezeigt werden soll definiert.
  4. Die Überschrift der Fokusseite
  5. Der Text. Allerdings fällt der mit 200 Zeichen arg knapp aus.
  6. Sie können die Standardsprache frei definieren
  7. Ein Administrator muss die Seite auch haben (Per Start steht dort der Anlegende darin)
  8. Das Standardlogo, was in der Suche angezeigt wird (100 x 60 Pixel, auch 2 MB)
  9. Das kleinere Logo (50 x 50 Pixel, auch 2 MB), was in der Timeline bei Status Updates Verwendung findet.

Ist die Fokusseite erst mal angelegt, funktioniert sie wie ein Unternehmensprofil: Man kann Status Updates veröffentlichen (auch mit Anhängen) und bekommt dieselben Statistiken, sowohl für die Seite, als auch für die Updates. In der Suche findet man die Fokusseite wie ein eigenständiges Unternehmensprofil:

Fokusseite wird bei der Suche in LinkedIn wie ein Firmenprofil angezeigt

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Das Feature kommt den Marketingorientierten entgegen: Die Recruiter begrüßen ein aggregiertes Unternehmensprofil, die Produktmanager werden es lieben: Als Verantwortlicher zum Beispiel wie oben von Tesa ist mir ein Karriereprofil egal, ich will und muss das Produkt nach vorne bringen. Und das gelingt damit wesentlich besser.
Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Die Überschrift geht für meine Verhältnisse schon Richtung Linkbait. Aber keine Sorge: Ich will nicht propagieren, dass ein Unternehmen sein Business überdenken sollte oder andere Ratschläge, die man von Experten zu hören bekommt. Es geht eher darum, dass man sukzessiv ein Bewusstsein dafür schafft, dass sich Mitarbeiter in sozialen Netzwerken als Botschafter für das Unternehmen fungieren.

Was passieren kann

Ein praktisches Beispiel: gemeinsam mit dem Wiley Verlag habe ich ein Unternehmensprofil und eine Produktseite auf LinkedIn angelegt. Stolz darauf, dass der deutsche Ableger in kurzer Zeit zu den meist empfohlensten Seiten im deutschsprachigen Raum zu sein, bekamen alle bei LinkedIn angemeldeten Mitarbeiter Mails von LinkedIn, die über eine neue Empfehlung auf der Produktseite informierten. Auf einmal waren die Produkte weg: Ein Mitarbeiter, der auch Adminrechte besaß, löschte kurzerhand die Seite: Nun war Ruhe!

Wiley letztes Lebenszeichen

Die Person konnte an sich nichts dafür: Noch haben bei vielen Personen Angst vor dem Eindringen der sozialen Netze in das private Umfeld. Diesen Mitarbeitern sollte man Hilfe anbieten: Schulungen bieten die Möglichkeit, sich genauer zu informieren und den Wert der sozialen Netze näher zu bringen.

Bindet Mitarbeiter ein

Die kleine Geschichte zeigt: Oft ist Mitarbeitern gar nicht bewusst, dass diese im Sinne der Unternehmung handeln. Dieses betrifft insbesondere die Businessnetzwerke, kann aber auch auf Facebook und Google+ passieren, je nachdem wie diese dort auftreten.

Ein Controller soll controllen, jeder Mitarbeiter sein Ding machen: Die Arbeitsteilung ist ein Erfolgsmodell und man sollte keine Ansprüche erheben aus allen Social Media Experten zu machen. Aber ein Bewusstsein dafür, dass man im Außenverhältnis steht und alle dort in einem Boot sitzen, sollte geschaffen werden.

Auch sollte man die Mitarbeiter nicht überstrapazieren: „Ein bisschen“ muss reichen, da sonst kein Verständnis für die Maßnahmen aufkommt.

Aber auch Überengagierte brauchen Hilfe: Viele Mitarbeitern ist gar nicht bewusst, dass, wenn sie das eigene Produkt empfehlen, sie einen Verstoß gegen das UWG vornehmen.

Extro

Die Geschichte zeigt auch was anderes: Vor Lifeschaltung ich Gedanken über die Rollenkonzepte machen. Hätte ich mein eigenes Buch gelesen, hätte ich den Punkt auf der Checkliste abgearbeitet.

Social Media geht alle etwas an: Wer in professionellen Netzwerken arbeitet, sollte auch professionelle Unterstützung erhalten!

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;