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Gruppe

Intro

LinkedIn ist vorrangig eine Karriereplattform. Um Führungskräfte, aber auch engagierte, junge Leute zu finden, kann diese gute Dienste erweisen, entsprechende Personen zu identifizieren: Auch Non Profit Organisationen sind heute auf aktives Bewerbermanagement und aktive Ansprache von geeigneten Personen angewiesen. Um Gemeinnützige Organisationen (oder international: „Non Profits„) hat LinkedIn das „LinkedIn Board Member Connect“ eingeführt.

Was ist LinkedIn Board Member Connect?

Das LinkedIn Board Member Connect (Ich bin versucht, es abzukürzen, aber LBMC klingt irgendwie nach römischen Ziffern) bietet gemeinnützigen Organisationen ein Mitglied (und zwar nur eines) mit Vorteilen der LinkedIn Premium Mitgliedschaft auszustatten. Mit dieser ist es möglich, dass ein Mitglied sich für die Organisation akkreditiert. Dazu wird zusätzlich eine englischsprachige Gruppe angeboten, in der sich die Mitglieder gegenseitig helfen können.

Mit der Premiummitgliedschaft ist auch die Möglichkeit geboten, mögliche Kandidaten via InMail kalt anzusprechen. Ansonsten stehen die üblichen Vorteile einer LinkedIn Premiummitgliedschaft im Vordergrund, vorrangig die besseren Suchmöglichkeiten und -filter. Die Premiummitgliedschaft bietet bessere Möglichkeiten, Kandidaten für die Non Profit Organisation zu identifizieren.

Das LinkedIn Board Member Connect ist Teil des Programmes „LinkedIn for Good„. Hier werden auch unter anderem Veteranen gefördert (was in unserem Kulturraum ja eher unbekannt ist).

Voraussetzungen für LinkedIn Board Member Connect

Um für LinkedIn Board Member Connect zu akkreditieren, muss man ein Webinar durchlaufen. Danach kann sich ein Mitglied (entweder ein Vorstand oder ein durch den Vorstand benanntes Mitglied) für das Programm bewerben. Es gehen nur Non Profit Organisationen. Ich habe zwar nichts explizites für den deutschsprachigen Raum gefunden, denke mir aber, dass als Gemeinnützig anerkannte Vereine und Institutionen die Voraussetzungen erfüllen.

Material

Weiterführendes Material findet man über die Links zur LinkedIn Hilfe, die ich gesetzt habe oder über das Video, was LinkedIn zu diesem Zwecke publiziert hat:

Intro

Bei LinkedIn haben Gruppen nicht den gleichen Stellenwert, wie in anderen Netzwerken, wie bei Facebook oder XING. Trotzdem werden diese international gut genutzt: Insgesamt 1,8 Millionen Gruppen gibt es bei LinkedIn.

Änderungen

Letztes Jahr wurden einige Änderungen durchgeführt. Diese standen vorrangig in der Simplifizierung der Gruppen. Auch die Optik wurde etwas aufgepeppt und moderner gestaltet.

Muss ich als Moderator etwas tun?

Die zentrale Änderung betraf die Sichtbarkeit der Gruppen: Gab es vorher ein etwas differenzierteres Rechtemodell, so wurde die Sichtbarkeit der Gruppen auf zwei elementare Zustände zusammengedampft: Entweder ist die Gruppe sichtbar oder nicht. Damit einhergehend ist auch das Zulassungsprinzip: Ist bei einer sichtbaren Gruppen jedem Gruppenmitglied es erlaubt, andere einzuladen, so ist die „Moderatorenherrschaft“ auf die geschlossene Gruppe beschränkt. Besser die beiden Gruppentypen in einer Übersicht:

GruppentypenEine genaue Beschreibung bietet die LinkedIn Hilfe. Es gibt nur diese beiden Gruppentypen: Die Entscheidung darüber ist dem Gruppeneigentümer überlassen (ein normaler Moderator kann die Einstellungen nicht ändern).

Die Einstellungen finden Sie in den Gruppeneinstellungen:

Gruppensichtbarkeit.png

Wichtig hierbei für Gruppengründer und -Eigentümer: Bei der Umstellung hat LinkedIn alle Gruppen mit jedweden Einschränkungen bezüglich Zulassungspolicy auf „Nicht öffentlich“ gestellt (zu Erkennen bereits in der Suche an dem Schlosssymbol).

Wenn Sie also sich wundern, dass Sie seit langem keine Anfrage mehr zum Gruppenbeitritt hatten, dann wird es daran liegen, dass Ihre Gruppe auf „Nicht öffentlich“ eingestellt ist. Diese Einstellung sollten Sie überdenken (soweit Sie nicht gerade die anonymen Alkoholiker oder ein Trump-Fan-Gruppe betreuen). Ein kleiner Hinweis in der Gruppe vor Umstellung ist hierbei recht höflich, so dass

Gruppen in Deutschland

Insgesamt gibt es zurzeit 1.847.744 Gruppen auf LinkedIn, die in der Suche gelistet sind. Dabei ist Englisch eindeutig mit 1.486.639 dominant. Andere Sprachen sind weniger gelistet (Wobei ich es spannend fand, dass es ungefähr 5x so viele russischsprachige als deutschsprachige Gruppen gab):

Gruppenanzahl nach Sprache bei LinkedIn 2016

 

Intro

Die Gruppen bei LinkedIn wurden erneut einigen Änderungen unterzogen. Hierbei gab es einigen Rückbau… und Reaktionen der Moderatoren. (Dank an Oliver Lehmann für den Hinweis in der Moderatorengruppe).

Änderungen

Die Änderungen hat LinkedIn in der Hilfe LinkedIn Hilfe zu neuen Features. Auf einen Blick die wichtigsten Änderungen:

  • Rückbau der Gruppenstatistiken
  • Rückbau des Cover Fotos bei Gruppen
  • Rückbau des Top Contributor der Gruppe

…und Reaktionen

Ein kleiner Post seitens LinkedIn führte zu hitzigen Diskussionen über den Rückbau, insbesondere der Gruppenstatistiken. Mittlerweile sind fast 400 Kommentare zusammengekommen. Der Tenor hierbei ist eindeutig, aber im Gegenzug zum Kontaktexport  ist hier seitens LinkedIn scheinbar kein entgegenkommen zu erwarten. Die Gruppendiskussion hierzu ist hier zu finden. Für alle, die in der internationalen Moderatorengruppe kein Mitglied sind, der Originalpost als Anhang.

Anhang: Post zu den Änderungen von Joveth Gonzalez

Hi folks,

Earlier this year, we made group members and owners aware of changes that were being implemented in order to put the focus back on generating quality discussions within groups: https://help.linkedin.com/app/answers/detail/a_id/40985/

Some features were removed and/or changed based on resources needed. Unfortunately, Group stats were a resource-intensive feature that were only being used by a very small percentage of our members. The decision was ultimately made back in February to remove them from the front end as we worked to offload the internal resources. What remained until recently was a backend workaround to reach these stats. However, that workaround was never officially supported and as part of the final changes discussed back in February, this backend workaround has been now been removed as internal resources have been shifted to other features within Groups.

LinkedIn Groups are constantly evolving and we’re working on some new changes in the future that will create a more dynamic and fluid exchange of professional knowledge.

Because feedback is important to us, if you feel that stats were a critical part of your moderation experience (rather than something that was nice to have), please feel free to let me know how you specifically used the group stats feature to grow, nurture, and cultivate your groups in a way that enabled for stronger group discussions.

Thank you

Intro

LinkedIn Official LogoBei den ersten war es schon vor ein paar Wochen zu sehen: Die Gruppenübersicht wurde aktualisiert und mit einer neueren Kacheloptik versehen. Nun ist die Übersicht („Dashboard“) insgesamt angekommen. Inhaltlich hat sich weniger getan, vielmehr handelt es sich um ein Facelift.

So sieht die Gruppenübersicht bei LinkedIn aus

Wenn man über das Hauptmenü oben nun zu den Gruppen geht, so erscheint die neue Übersichtseite:

LinkedIn Neue Gruppenübersicht

  1. Die Gruppen sind nun in Kacheln angeordnet. Dabei ist die Reihenfolge, die Sie auch in den Einstellungen (3) festlegen können.
  2. Die ersten sechs Gruppen werden direkt angezeigt. Alle weiteren werden erst mit dem Link „Mehr anzeigen“ eingeblendet
  3. Unter dem Zahnrad finden Sie die Gruppenreihenfolge. Hier können Sie festlegen, welche sechs als erstes angezeigt werden.
  4. Eine kleine Zahl in der Kachel signalisiert, dass Aktivitäten für Moderatoren notwendig sind (wie Gruppenmitglieder zulassen oder Beiträge moderieren).
  5. Sie können auch eine Diskussion direkt beginnen. Allerdings muss man sich für eine Gruppe entscheiden, multiple Posts werden nicht unterstützt (was ich persönlich auch gut so finde).
  6. Die Gruppen haben nun eine eigene Timeline, wo neue Diskussionen zu finden sind aber auch Vorschläge von LinkedIn für weitere Gruppen
  7. Auf der rechten Seite finden sich eine Schnellsuche für Gruppen und der Button für Gründung einer neuen Gruppe.

Neue Gruppen OverflyFür Moderatoren ist der Overfly (wenn man mit der Maus über die Gruppenkachel geht) eine sinnvolle Funktion: Wenn man darüber geht, so färbt sich die Fläche grau und es erscheinen die Links, die zu der Zahl, die in der Kachel angezeigt wurde, geführt haben. Die Links sind direkt anklickbar, man kann also zu den Interaktionen direkt springen. Hierzu gehören, wenn Beiträge moderiert werden müssen oder neue Mitgliedsanfragen, die auf Bestätigung warten. Für Moderatoren eine schöne Funktion, wenn man schnell mal nach der Gruppe schauen möchte und optisch ein Gewinn im Vergleich zu der 2010 eingeführten Symbole.

Extro

Ich hatte es ja bereits im Intro geschrieben: Mehr  ein Facelift, als das neue Funktionen enthalten wären. Mir gefällt es.
Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

Intro

LinkedIn Official LogoLinkedIn bietet eine Vielzahl von Funktionen, unter anderem auch Gruppen (Foren) zu den verschiedensten Themen. Diese sind nicht so prominent platziert, bieten aber viele Inhalte. Insgesamt gibt es fast 2 Millionen Gruppen auf LinkedIn. Damit müsste für jeden etwas dabei sein. Für diejenigen, die als Gruppensprache deutsch bevorzugen, stehen  immerhin noch 7.550 Gruppen zur Auswahl.

Die Gruppen auf LinkedIn

Die Gruppen bei LinkedIn sind etwas versteckt. Auch gibt es keinen direkten Link im Hauptmenü von LinkedIn.

Wozu Gruppen nutzen?

Gruppen können Ihnen auf zwei Wegen helfen: Zum einen „passiv“: In Ihrem Profil werden Vorschaubildchen angezeigt von den Gruppen, in denen Sie Mitglied sind. Sie können damit Ihre Fachgebiete symbolisieren. In der Vorschau auf Ihrem Profil werden sieben Gruppen angezeigt. Nutzen Sie die Möglichkeit, selber zu entscheiden, welche Gruppen auf Ihrem Profil auftauchen:

Gruppensichtbarkeit bei LinkedInDazu erst auf das „Bearbeiten“ Symbol  auf Ihrer Seite nutzen und danach das Feld „Sichtbar“ anklicken.

Aber natürlich können Sie in den Gruppen auch diskutieren – das sollen Sie sogar!

Wie trete ich einer Gruppe bei?

Wenn Sie eine interessante Gruppe entdeckt haben, so können Sie sich noch genauer informieren: Neben dem „Beitreten“ Button finden Sie ein kleines „i“

LinkedIn Gruppe Header

Wenn Sie das „i“ drücken, klappt ein Bereich auf, wo Sie sich weitere Informationen wie das Profil der Gruppe, die Gruppenregeln oder sogar Statistiken über die Gruppe finden können.

Wie finde ich Gruppen?

Die Gruppensuche findet man in der obigen Menüleiste in der generellen Suche versteckt:

Gruppensuche LinkedIn DropDown MenüWenn Sie noch nicht direkt wissen, was oder wie sie suchen sollen, machen Sie einfach eine Leersuche: Das Menü auf Gruppen stellen und dann die Lupe drücken. Sie kommen automatisch auf die Übersicht der größten Gruppen:

Gruppensuche LinkedIn ErweitertSie können nun die Gruppensuche verfeinern. Am interessantesten dürfte die Eingrenzung nach Sprache sein: Hierzu bei Sprache „Deutsch“ eintippen und Sie erhalten, wenn Sie kein Stichwort angeben, die größten deutschsprachigen Gruppen.

Unternehmen und Gruppen

Unternehmen können selber keine Gruppenmitglieder werden. Allerdings können Unternehmen auf Ihren Unternehmensprofile Gruppen promoten. Wenn ein Unternehmen Werbung oder Stellenanzeigen in Gruppen platzieren möchte, muss Sie eine natürliche Person dazu nutzen, zum Beispiel einen Community Manager.

Extro

Einfach mal auf die Suche gehen und ein paar Gruppen anschauen. Es gibt recht aktive, aber Aktivität ist bei einer Fachgruppe nicht zwingend entscheidend.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

Intro

LinkedIn Official LogoBei LinkedIn gibt es immer wieder Änderungen. Komplettumbauten sind jedoch eher selten. So ist das Design der Gruppenübersicht im Dezember letzten Jahres überarbeitet worden und die Unternehmensprofile bei LinkedIn hin dahingehend überarbeitet worden, so dass Gruppen dort promoted werden können. Die größte Änderung war die SWAM Problematik, die im letzten Sommer ihre Kreise zog.

Neuerungen an den LinkedIn Gruppen

Nun gibt es ein paar Änderungen, die vielleicht von Interesse sind.

Änderungen an den SWAM Policies

Letztes Jahr im Sommer gab es Unruhe in den Gruppen: LinkedIn führte SWAM ein, eine Technik, um die Gruppen vor Spam zu bewahren. Eine gut gemeinte Technik, allerdings mit Nebenwirkungen: Wurde man in einer Gruppe geworfen oder die Beiträge als Spam markiert, so wurde man fortan in allen Gruppen automatisch zur Moderation seiner Artikel unterworfen. Haken war und ist: Man weiß nicht, was der Anlass hierzu ist. Diese Technik wurde nun entschärft, so dass ein Support Team diese Personen reviewed. Auch erhält man nun Meldungen und einen Link zum (englischsprachigen) Hilfecenter. Wichtigste Änderung: Die Markierung scheint nur noch temporär und nicht dauerhaft zu sein.

Abschaffung der Umfragen

Kurz und knapp: Die Umfragen in den Gruppen wird es ab Mitte Mai nicht mehr geben:

PollsAuf der einen Seite ist es immer schade, wenn Funktionen abgeschaltet werden. Aber auf der anderen Seite: Ich habe selber sehr selten Umfragen erstellt und auch selten welche zu Gesicht bekommen. Wenn das der allgemeine Tenor war, so ist es sinnvoll, hin und wieder aufzuräumen.

Gruppenübersicht

Ein Änderung, auf die ich mich freue (aber leider selber noch nicht zu Gesicht bekommen habe) ist eine generelle Übersichtseite der Gruppen mit Ansicht der letzten Artikel und Diskussionen. Ich habe diese noch nicht, daher großen Dank an Mark Lerner, der mir aus seinem Artikel den Screenshot zur Verfügung gestellt hat:

Gruppenübersicht LinkedIn Änderung Mai 2014Was mich freut, ist, dass man direkt interagieren kann, ohne in dir Gruppe wechseln zu müssen. Wie es genau aussieht werde ich beschreiben, wenn der sukzessive Rollout mich erreicht hat.

Extro

Insgesamt erfreuliche Neuerungen für die Gruppennutzer. Die Abschaltung der Umfragen tut mir persönlich nicht weh, aber sowohl die Verbesserungen an der SWAM Problematik, als auch die neue Gruppenübersicht versprechen mehr Nutzerfreundlichkeit für die Gruppenfunktion.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoLinkedIn tut einiges, um seine Mitglieder vor Spam zu bewahren und damit die Mitglieder sich quasi einigeln können. Vieles ist dabei durchaus sinnvoll. Dass die Amerikaner aber manchmal zu sehr auf die mathematischen Grundlagen vertrauen, hat die Problematik der SWAM Automation gezeigt: Wenn jemand aus einer Gruppe fliegt, so muss er in allen anderen moderiert werden.

Aktuell werden scheinbar verstärkt LinkedIn Mitglieder temporär generell gesperrt:

Mein LinkedIn Konto wurde eingeschränkt – was nun?

Scheinbar ist bei LinkedIn das Scoringsystem zur Bewertung der Mitglieder überarbeitet worden. Es tauchen vermehrt Kunden auf, die folgende Meldung beim Versuch, sich bei LinkedIn einzuloggen, auf ihrem Bildschirm vorfinden „Ihr LinkedIn Konto wurde vorübergehend eingeschränkt“

Ihr LinkedIn Konto wurde vorübergehend eingeschränktOder, wer die englischsprachige Oberfläche benutzt: „Your LinkedIn Account has been temporarily restricted„. Wer sein Konto dringend braucht, ist auf Hilfe angewiesen. Im englischsprachigen Raum findet sich hier einiges, hier weniger, da ist man auf die Originalhilfe von LinkedIn angewiesen.

LinkedIn Konto Einschränkung selbst aufheben

Die Krux an der Sache ist, dass man von dort aus den LinkedIn Kundendienst erreicht, dieses jedoch mit Zeit verbunden ist. Was so direkt nicht sichtbar ist, man kann in einigen Fällen, vor allem, wenn das zum ersten mal Auftritt, selber bereinigen.

Dazu muss man die LinkedIn Seite finden, wo man erneut bestätigt, in Zukunft nichts „Falsches“ zu tun. Diese Seite findet Ihr hier.

Ihr Konto wurde eingeschränkt, da eine große Anzahl der von Ihnen in Ihr Netzwerk eingeladenen LinkedIn Mitglieder angegeben haben, dass sie Sie nicht kennen. Die Nutzung von LinkedIn unterliegt unserer Nutzervereinbarung gegen die Sie verstoßen haben. Ein Beispiel des Verstoßes wäre die Missachtung von Abschnitt 11, LinkedIn Verhaltensregeln.

Kundendienst kontaktieren

Wenn das nicht funktioniert, dann hilft nur den Kundendienst anzuschreiben…. und zu warten. In der Regel dauert es ein paar Tage, bis sich das Sicherheitsteam direkt mit Ihnen in Verbindung setzt. Wie man das beschleunigt, kann ich leider auch nicht sagen.

Etwas unschön: man soll den Ticketverlauf in der Hilfe verfolgen können – kann aber genau darauf nicht mehr zugreifen.

Warum wurde mein LinkedIn Konto eingeschränkt?

Es gibt mehrere Gründe, die zu einer Einschränkung führen konnten. Dieses sind zum Beispiel:

  1. Zu viele Profile besucht
  2. Mindestens drei Leute haben auf eine Einladung mit „Kenne ich nicht“ reagiert
  3. Unprofessionelles Foto (Keine Person)
  4. Namensfeld missbraucht (Zum Beispiel: „Stephan LAD MICH EIN 1.500 KONTAKTE Koß“)
  5. Zu oft gemeldet (bei zum Beispiel Gruppendiskussionen).
  6. Wenn Sie direkt als Spam gemeldet werden (Wobei ich meine, dass nur eine Spam Meldung nicht ausreicht)

Wenn Nummer drei oder vier in Frage kommen, sollten Sie sofort versuchen, die Situation zu bereinigen.

Die neue „Blocken“ Funktion wird sicherlich auch darein spielen.

Extro

Auf der einen Seite, gut zu wissen, dass hier was unternommen wird. Auf der anderen Seite: Wer betroffen ist, mag das auch nicht als Trost empfinden. Auch „zu aktive“ Konten sollen betroffen sein. Allerdings ist das nur ein Gerücht aus dem angelsächsischen Bereich.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;