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Letztens las ich einen Artikel: Wie nutzt die Versicherungsbranche XING? Dabei ist für diejenigen, die auf die Informationen angewiesen sind, ein Vergleich zu LinkedIn sinnvoll. So muss jeder seine Social Media Aktivitäten danach ausrichten, wo die Zielgruppe sic befindet. Hier der Vergleich der „TOP 20“ aus der Versicherungsbranche über beide Plattformen.

Der Vergleich

Dazu habe ich die TOP 20 aus dem angegebenen Artikel genommen und versucht, die Mitarbeiter und Follower dieser herauszusuchen. Versucht deswegen, da bei einigen Anbietern (insbesondere die föderalistisch strukturierte AOK) untergliedert ist in etliche Anbieter. Herausgekommen sind in Summe folgende Zahlen:

Mitarbeiter bei LinkedIn und XING 2017 Versicherungen

Bei den Followern sieht es noch mal ganz anders aus. Hier hebt sich LinkedIn von XING ganz anders ab:

Follower bei LinkedIn und XING 2017 Versicherungen

Wie man sieht, ist das Verhältnis ungefähr 10:1. Dabei sei aber gesagt, dass sich die Follower bei LinkedIn auch stark an den internationalen Anbietern (AXA, Generali, Ergo und Allianz) konzentrieren.

Wie nutzt die Versicherungsbranche beides?

Da jetzt einige meinen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, mal den Blick auf einen Benchmark, den man gut ins Verhältnis setzten kann: Die angebotenen Jobs. Diese kann man durchaus als Gradmesser verstehen, wie die Branche die Plattformen nutzt. Zuerst mal die angebotenen Jobs in der Versicherungsbranche LinkedIn (hier habe ich nur den deutschsprachigen Raum gemessen) vs. XING weltweit (wobei die lokale Eingrenzung schlichtweg egal wäre). Hier zeichnet sich folgendes Bild ab:

Jobs bei LinkedIn und XING 2017 Versicherungen

Also die Versicherungen haben ungefähr 3 bis 4 mal so viele Jobs auf LinkedIn (für den deutschsprachigen Raum) gepostet, als auf XING. Bezogen auf die TOP 20 ergibts sich folgendes Bild:

Jobs bei LinkedIn und XING 2017 Versicherungen TOP 20

Wer also einen Job bei diesen „Top 20“ sucht, sollte sich auf LinkedIn konzentrieren.

Es zeichnet sich in der Versicherungsbranche das gleiche Bild wie überall ab: Nach Alexa ist LinkedIn auf den 37. Platz der meistgenutzten Plattformen in Deutschland, während XING auf Platz 55 kommt, was auch Sam Steiner bemerkt hat. Zumindest die HR Abteilungen haben hier bereits einen Schwenk vollzogen, wie man an den geposteten Jobs erkennen kann. Selbst die AOK Niedersachsen hat auf LinkedIn 48 Jobs gepostet.

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LinkedIn hat 2014 seine Oberfläche überarbeitet und ein Publishing Tool integriert. Bei mir (persönlich) hat der beste Artikel (der übrigens alles andere, als der Beste war) auf über 10.000 Ansichten gebracht, Business Celebreties wie Richard Branson kommen da auf noch ganz andere Werte. Jetzt hat LinkedIn daran gearbeitet.

Neuigkeiten von der Publishing Front auf LinkedIn

Ausgang war ein Artikel auf dem Blog von LinkedIn. Dort wurden die neuen Funktionen avisiert.

Fotos werden stärker betrachtet

Im Bereich des Fotopublishing hatte sich schon in der Vergangenheit einiges getan: LinkedIn hat sich etwas instagramisiert. So können die Hintergundbilder, wie auch die Profilbilder variiert und mit verschiedenen Filter bearbeitet werden. Wer es noch nicht gesehen hat, kann mal einfach auf sein Profilbild klicken und sieht dann die Funktionen:

Hintergrundbilder bei LinkedIn

Dazu wurde angekündigt, dass LinkedIn auch anbietet, dass aus verschiedenen Bildern Kollagen gebaut werden können. Allerdings habe ich dieses Feature noch nicht in der freien Wildbahn gesehen, ich warte auf das Android Update.

Artikel werden öffentlich

Was ich persönlich viel interessanter finde: LinkedIn Artikel werden öffentlich. So kann man jetzt die Bloggingfunktion wesentlich effektiver verwenden. Das Layout ist ähnlich geblieben.LinkedIn Publishing Tool

Es bietet ähnlichen Komfort, wie man es von anderen Artikelfunktionen (zum Beispiel auf Quora kennt) und bietet die üblichen Stilmittel an wie Fotos und Videos, Header oder Links einbinden. Zur Größenbegrenzung kann ich wenig sagen: Ich hatte mal zum Test ein 4 GB großes Linkin Park Video hochgeladen….. hatte geklappt (aus Urheberrechtsgründen hatte ich es aber wieder entfernt). Also mit Speicherplatz ist LinkedIn also großzügig.

In Zukunft sollen die Artikel auch öffentlich (sprich: Über Google auffindbar) sein. Dieses bietet einen besonderen Reiz für alle, die sich keine eigene Internetpräsenz leisten oder vor allem vom eigenen Netzwerk wahrgenommen werden möchten (Sprich: Vor allem Freelancer und Kleinunternehmer).

Zusätzlich kommen Funktionen, wie einen Draft zu Teilen: Besonders interessant für Personen, die im Konglomerat sich ergänzen oder sich einen Luxus der Korrekturlesung  leisten.

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Immer stärker steigt das Interesse an die Recruitervarianten von LinkedIn. Das liegt an der zunehmenden Verbreitung von LinkedIn, nicht nur international, sondern auch im deutschsprachigen Raum. So hat LinkedIn auch hier mittlerweile über 10 Millionen Mitglieder. Dabei wird die Wahl des Kontos oder Premiumpaketes immer interessanter.

Recruiter oder Recruiter Lite?

Neben den verschiedenen Premiumvarianten (Business, Job Seeker) gibt es Varianten zur Talentsuche mit LinkedIn. Diese sind Recruiter und Recruiter Lite. Während die Namen sich recht ähneln, handelt es sich um zwei unterschiedliche Produkte.

Wo sind die Unterschiede?

Während die Recruiter Lite Version eigentlich nur ein aufgebohrte Premiumvariante ist, bietet die eigentliche Recruiter Lösung eine eigenständige Oberfläche mit vielen zusätzlichen Features.

Einige Features sind davon recht interessant: „Ähnliche Leute“: Wenn ich eine bestimmte Person gesucht habe, werden mir ähnliche Personen angezeigt: Das passiert nach einem Scoringsystem im Hintergrund. Wer schon mal eine Stellenanzeige bei LinkedIn aufgegeben hat, wird das System kennen. Wer Jobs im Middle Management (Projektleiter aufwärts) sucht, weiß die Funktion zu schätzen. Für die dezidierte Suche im Senior Management ist die Funktion nicht so ergiebig.

Auch unterscheiden sich die Varianten in Anzahl der InMails, also der Kaltnachrichten, die man an „Nichtkontakte“ versenden kann.

Der Hauptunterschied ist jedoch die Begrenzung auf das Netzwerk: Die Recruiter Lite Variante bietet, wie jede normale Premiummitgliedschaft, die begrenzte Suche im Netzwerk, also nur auf Personen beschränkt, die bis zum dritten Grad verbunden sind. In der vollwertigen Recruiter Version gibt es diese Beschränkung nicht mehr, also keine halb- oder vollständig anonymen Anzeigen von Personen in Suchergebnissen.

Die wichtigsten Unterschiede in der Übersicht:

Recruiter Lite Recruiter
Anzahl der InMails im Monat

30

150

InMails an mehrere Kandidaten

x

Mögliche Suchfilter

22

43

Begrenzung der Suche auf…. Netzwerk 3. Grad keine
Zusätzliche Unterstützung der grafischen Oberfläche

x

Teamunterstützung (Leads)

x

„Find more people like“

x

Lizenzart Einzellizenz Unternehmenslösung

Was kostet LinkedIn Rekrutier oder Recruiter Lite?

Auch wenn Recruiter Lite nur ein besserer Premiumaccount ist, schlägt dieser schon ordentlich zu Buche. Die Corporate Lösung kostet mehrere Tausend Euro im Jahr – pro Lizenz (also pro nutzende Person)

Recruiter Lite Recruiter
Preis per Monat (Stand 07/2017), jährliche Zahlweise

74,95 EUR

574,99 EUR

Preis per Monat (Stand 07/2017), monatliche Zahlweise

89,95 EUR

699,99 EUR

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Heute stieß ich auf einen interessanten Beitrag von Kerstin Ewelt  auf der Business Plattform LinkedIn: „Quora nun auf Deutsch“. Quora ist eine ursprünglich englischsprachige Frage- und Antwort Plattform, die ich immer für sympathisch hielt. Allerdings ist mit Sympathie allein im deutschsprachigen Raum kein Blumentopf zu gewinnen, und so ist mein letzter Blogartikel zu Quora tatsächlich aus 2013.

Quara nun auf Deutsch!

Jan Firsching war natürlich auf Futurebiz schneller: Hier beschreibt er die Idee von Quora. Ganz unbekannt ist die Idee an sich nicht, tatsächlich ist yahoo.answers wohl die bekannteste Q & A Plattform, und die älteste Plattform ist das deutschsprachige „Wer Weiss Was“ aus 1996. In Deutschland ist „GuteFrage.Net“ auf Platz 35 im Alexaranking, Quora folgt aber auch in Deutschland nicht unweit. Wer-Weiss-Was hat selbst in Deutschland eine Platzierung (Platz 1.768), die man nur unter ferner liefen subsumieren kann.

So sieht es aus

Quora Sprache wählenWenn man sich anmeldet, kann man das neu tun (zum Beispiel mit seinem Facebook Account). Wer bereits auf Quora angemeldet ist, kann nun zwischen Deutsch und Englisch wählen.

Dabei ist der Frage- und Antworten Bereich des englischsprachigen Raumes vom deutschsprachigen getrennt.

Durch das gute Ranking weltweit, kann man Quora gut nutzen, um sich als Experte zu platzieren. Insbesondere für Freiberufler bietet sich ein Engagement dort an. Wer ein solches bereits betreibt, wird auch die amerikanische Mentalität der Selbstplatzierung zu schätzen wissen: Während man bei „Gutefrage.net“ schnell zu einem teuren Businessprofil gedrängt oder gelöscht wird, ist ein Engagement auf Quora (so lange man nicht direkt spamt) recht unkritisch.

Stephan Koß bei Quora

Um sich direkt zu platzieren fehlt allerdings noch die „Blogfunktion“, die im englischsprachigen Raum seit 2013 existiert. Laut  Kerstin Ewelt  soll diese aber auch bald nachgerüstet werden. Diese bietet eine gute Plattform, um sich in seiner Nische zu positionieren. Insbesondere als Early Adaptor auf Quora hat man nun noch gute Chancen, sich neu zu etablieren.

Insgesamt wird sich der deutschsprachige Markt wohl etwas durchmischen: Waren die „Urdeutschen“ Varianten bis jetzt führend, könnte die Nähe von Quora zu Google sich deutlich auswirken.

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Jetzt schreibe ich schon etliche Jahre über LinkedIn und seine Entwicklung, gerade im deutschsprachigen Raum. Ich musste jetzt richtig suchen (mit Googles Hilfe): Der Beitrag, dass LinkedIn eine Million Nutzer im deutschsprachigen Raum (=DACH) hat, ist tatsächlich vom 10. März 2010. Meinen Blog selber schreibe ich seit 2009 und verfolge die Entwicklungen im Social Media Bereich. Viele Netzwerke sind gekommen (So.Cl oder Google+), einige geblieben (Pinterest) und manche auch wieder vergessen (vutuv, weare8, tsu oder ello, was noch ein bisschen zuckt)

Jetzt 10 Millionen

Tatsächlich kommt LinkedIn ab heute auf über 10 Millionen Nutzer. Hierbei war die Entwicklung, im Vergleich zur „Welt“ nicht ganz so rasant. Im Vergleich: LinkedIn hat allein ein Großbritannien 22 Millionen Mitglieder und in den Niederlanden bereits 7 Millionen Mitglieder.

In der Zwischenzeit wurde die Oberfläche mehrfach überarbeitet. So hatte LinkedIn die Timeline vor Facebook eingeführt. Aktuell wurde dann die Strategie „Mobile First“ ausgegeben und die Oberfläche wurde der verbreiteteren Nutzung auf Tablets und Smartphones angepasst.

Auch der Wettbewerb mit XING war spannend zu verfolgen: Ein Umstand, der dazu geführt hat, dass ein Premiumaccount bei LinkedIn in Deutschland erheblich günstiger ist, als in anderen Ländern. Mit 12 Millionen Mitgliedern im DACH Raum liegt XING nach Anzahl der Mitgliedern immer noch vorne. Bei Fach- und Führungskräften, oder zum Beispiel bei Konzernen, hat LinkedIn die Nase vorn. Dafür findet man deutlich mehr Freelancer auf dem deutschen Pedanten aus Hamburg.

Spannend wird es werden, wenn Google verstärkt in den Markt für Karriereanzeigen verstärkt eintritt. Hier laufen Testphasen, aber das endgültige Produkt ist noch nicht auf den Markt. Allerdings reicht Marktmacht nicht immer aus: Selbst Google+ mit der Kopplung an Android Handys bescherte dem Suchmaschinengiganten jede Menge Mitglieder, aber kaum nennenswerte Erfolge gegen das allmächtige Facebook.

Wie immer, nur mit Grafik

Auf der Grafik wird es deutlich: Das Einfallstor für den deutschsprachigen Raum ist die Schweiz, wo LinkedIn bereits seit 2010 mehr Mitglieder hat als XING. Man kennt es ja: Keine LinkedIn Mitteilung ohne flankierende Infografik. Die von heute wollte ich nicht vorenthalten:

LinkedIn 10 Millionen Mitglieder Deutschland Schweiz Österreich DACH 2017

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Hin und wieder publiziert ja LinkedIn etwas, was aus deren riesigen Datenschatz von über 500 Millionen Mitgliedern extrahieren lässt. Aktuell die „besten“ Arbeitgeber Deutschlands. Die Studie ist hier publiziert.

Die Studie

Generell ist die Studie aus den folgenden Fragestellungen abgeleitet:

  1. Wie viele Arbeitnehmer werden erreicht
  2. Wie lange verbleiben die Angestellten bei der Unternehmung
  3. Wie groß ist das Interesse an den Stellenausschreibungen innerhalb der Unternehmung.

Daraus ergibt sich für den deutschsprachigen Raun folgendes Ranking:

  1. Zalando
  2. McKinsey
  3. Rocket Internet
  4. Google
  5. Amazon
  6. KPMG
  7. adidas
  8. Merck
  9. SAP
  10. Boston Consulting Group
  11. BMW
  12. Volkswagen
  13. Siemens
  14. Deloitte
  15. Bosch
  16. ProSieben Sat1
  17. Salesforce
  18. Bayer
  19. Here
  20. Hugo Boss
  21. PWC Deutschland
  22. Lufthansa
  23. Allianz
  24. Telekom
  25. Eon

Wie finde ich was über Arbeitgeber heraus

Die Studie geht weiter auf das Thema ein: Wie präsentiere ich mich richtig. Hier würde ich gern auf ein anderes Thema schwenken: Warum sollte ich Recruiter auf mich aufmerksam machen? Die Anfragen sind ja nach dem 100:1 System gestreut. Wer gute Arbeit leistet, kann sich im Regelfall besser auf sein Netzwerk verlassen. Warum erklärt der LinkedIn Gründer Reid Hoffman wesentlich besser, als ich.

Für Jobinteressierte kann das LinkedIn Profil viele interessante Detailinformationen bereithalten:

Wer sich zum Beispiel für eine Unternehmensberatung interessiert, sollte sich mal die Zahlen von Accenture, McKinsey und BCG anschauen: Die durchschnittliche Verweildauer unterscheidet sich erheblich.

Accenture auf LinkedIn

Aber auch die Mitarbeiterströme sind interessant: Wie viele Mitarbeiter haben gewechselt. Hier gilt das Gesetz der großen Zahl: Wenn der Durchschnitt bei einer Unternehmung erheblich höher ist, liegen die Gründe in der generellen Mitarbeiterzufriedenheit begründet. Während die oberen 3 zwischen 4 und 6 Jahren liegen, liegt der durchschnittliche Verbleib bei der deutschen KPMG gerade mal bei drei Jahren.

Die besten Angebote kommen aus dem Netzwerk. Und dieses sollte man sukzessiv ausbauen und pflegen: Suchen Sie nach alten Bekannten und ehemalige Unternehmungen. Sie werden viele „B-Kontakte“ wiederfinden: Leute, zu denen man im Zeitablauf schlichtweg keinen Kontakt pflegt aus puren Zeitmangel. Und hier können Netzwerke gute Dienste leisten.

 

 

 

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LinkedIn hat an seinen Datenschutzbestimmungen geschraubt. Letztens bekam ich eine Mail (wie wahrscheinlich eine andere, halbe Milliarde Mitglieder auch) von Sara Harrington, dass die Datenschutzbestimmungen sich geändert hätten. Was LinkedIn von Facebook und WhatsApp gelernt hat: Es wurde betont, dass die Datenhaushalte von LinkedIn und Microsoft, das LinkedIn erworben hat, nicht zusammengeführt werden.

Neuerung: Wie bei Google werden nun auch Bots eingesetzt, um das Verhalten (vor allem in der Kommunikation) von Mitgliedern zu analysieren.

So sieht es aus

Wenn man sich die Mail anschaut, dann werden die Datenschutzbestimmungen aus reiner Nutzerliebe geändert:

• Mehr Sichtbarkeit für Ihr LinkedIn Profil – Servicepartner können ihren Nutzern jetzt Ihr Profil anzeigen (wie es derzeit bereits in Suchmaschinen erscheint). So können Jobinserenten auf Sie aufmerksam werden.
• Teilen Ihrer Erfolge mit Ihrem Netzwerk – Sie erhalten von uns Vorschläge für berufliche Leistungen, wie etwa neue Patente oder Veröffentlichungen, die Sie Ihrem Profil hinzufügen können.
Darüber hinaus gibt es zwei weitere neue Funktionen, die Sie nutzen können:
• Bessere Kommunikation mit Ihrem Netzwerk durch Produktivitäts-Bots – Neue, automatisierte Systeme schlagen Ihnen ausgehend von den Informationen in Ihren Nachrichten mögliche Antworten, Meetings, Gesprächseinstiege oder Einblicke vor, die Ihnen die Kommunikation erleichtern können.
• Treffen mit anderen Mitgliedern – Sie können Mitglieder in Ihrer Nähe anzeigen, die diese Funktion ebenfalls nutzen. So können Sie sich leichter auf Konferenzen oder zu einem gemeinsamen Mittagessen verabreden.

Generell, wie bei allen anderen Konzernen dieser Art, wird eine „Love it or leave it“ Strategie gefahren. Wenn man die Änderungen doof findet, darf man ja sein Konto schließen. Das „Können“ bietet jedoch einen die Möglichkeit, selber etwas zu tun: An zwei Stellen kann man heute schon die Einstellungen im Bereich Datenschutz anpassen:

Datenschutzeinstellungen bei LinkedIn

Ansonsten gilt: Man sollte sich sicher sein, wie man öffentlich sich repräsentiert, und wie weit man nach „Google“ offen sein sollte. Diese Öffentlichkeit wird nun für Apps und andere Anbieter geöffnet. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich auf den Seiten von LinkedIn hier und hier schlau machen.