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BranchOut 2.0 – von der App zum sozialen Netzwerk

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branchout logo

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Eigentlich war es wieder etwas ruhig geworden um BranchOut. Die letzte Meldung war eigentlich die, dass die Holländische App „Identified“ mehr Nutzer hätte (via Facebook) als BranchOut. Allerdings war das nur ein kurzer Peak. Jedoch die annähernd 15 Mio. Nutzer wie im April konnte BranchOut nicht wieder erreichen. Umso neugieriger war ich heute Abend, als ich eine kleine Meldung auf jobtrakr las: BranchOut 2.0 wäre jetzt gelaunched.

Das Aussehen

New BranchOut 2.0Hatte ich bereits im Frühjahr darauf hingewiesen, dass BranchOut nicht nur eine App sei, so wird das nun ganz besonders deutlich. Bei Verbindung mit der App wird man auf die Seite BranchOut.com weitergeleitet. Dort wird man auch fröhlich von Rick Marini begrüßt. Danach wird man auf die Hauptseite geleitet, die sich bei BranchOut dann „Activity“ nennt. Facebook selber wird zur Authentifizierungsplattform degradiert. Vom Styling stellt BranchOut irgendwo eine Mischung aus Facebook, Timeline, Pinterest und was noch so alles aktuell ist (sogar Styling Elemente aus So.Cl kommen bei der „Discovery“ Seite vor) dar:

BranchOut Hauptseite

Der Satz „Profilinformationen deiner Freunde: Ausbildung, Aufenthaltsorte und Bisherige Arbeitgeber“ in den Genehmigungen einer App war noch nie so deutlich, wie bei BranchOut:  Alle Kontakte aus Facebook finden sich auf BranchOut.com wieder:

BranchOut Kontakte

Und bei einigen bin ich ziemlich sicher, dass diese nicht bei BranchOut sind. Eine rechtliche Bewertung sollte mal durchgeführt werden, ich weiß nicht, ob das so haltbar ist.

Die Discover Seite wiederum ist eine Anlehnung an Pinterest und bildet ein weiteres Stilelement der neuen BranchOut Seite dar:

BranchOut Pinterest

Insgesamt also eine neue, eigenständige Anwendung, ein soziales Netzwerk.

Wohin geht die Reise?

Mittlerweile hat BranchOut über 30. Millionen Nutzer (also gut 2,5 x Xing). Das „Ziel“ wurde von Rick Marini selber definiert:

I have to admit, I wasn’t a real fan of the initial version, simply because if I wanted to use something that was like LinkedIn, I would just use LinkedIn, which I already do.

Allerdings:

But this is something radical, and something very interesting.

Radikal ist an dem Ansatz eigentlich nicht allzu viel. Viel mehr ist eine Komposition verschiedener Stilelemente.

Ob der Ansatz gelingt, kann ich nicht vorhersagen. Aber alle, die sich mal bei BranchOut angemeldet haben, werden verwundert sein, was aus der kleinen App geworden ist.

Immer aktuell bleiben: G+

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