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Ich schreibe ja gern und viel zu LinkedIn. Die Rückfragen kommen aber meistens aus ganz banalen Gründen. Oftmals verzweifeln User an Kleinigkeiten, wie dem löschen oder entfernen eines Kontaktes oder einer Gruppe, oder dem Wunsch, seinen Account bei LinkedIn ganz zu löschen. Die Zahl der Rückfragen bewegt mich dazu, hin und wieder dezidiert darüber zu schreiben.

Wie kann ich

Manche finden die Einstellungen zum Löschen oder Entfernen nicht. Daher die wichtigsten Knöpfe im Überblick.

Kontakte entfernen bei LinkedIn

Gerade das Entfernen von Kontakten ist nicht gerade schnell von statten gegangen: Während die Vernetzung schnell und unkompliziert geht. Man kann da pragmatisch vorgehen, wie folgender Kollege:
So kann man Kontakte auch löschen

oder den eigentlichen Weg:

  1. Gehen Sie über Ihr Profil oben auf Netzwerk / Kontakte
  2. Suchen Sie die Lupe und geben daneben den Namen des zu Entfernenden Kontaktes ein
  3. Unter der Vorschau ist eine kleine Box (Bei mir in englisch: “More“). Da finden Sie den Kontakt zu entfernenden Button (Auch da bei mir auf Englisch: “Remove“)

Gruppen entfernen bei LinkedIn

Gruppen kann man zügig entfernen: Man muss nur wissen, wo der Button ist und wie er aussieht. Gehen Sie dazu auf die Gruppe:

Gruppe verlassen bei LinkedIn

Sie sehen einen grau unterlegten Button, der Ihre Mitgliedschaft anzeigt. Wenn Sie über den Button mit Maus gehen (“Mouse Over” genannt) wird aus “Mitglied” “Verlassen”. Jetzt können Sie die Gruppe entfernen.

Meinen Account bei LinkedIn löschen

Wenn alle Stricke reißen, können Sie Ihren Account / Ihr Profil bei LinkedIn auch löschen. Sie können Ihren Account bei LinkedIn über die Einstellungen deaktivieren / schließen:

Konto bei LinkedIn löschen

  1. Gehen Sie auf das kleine Bild oben rechts
  2. Gehen Sie auf Datenschutz & Einstellungen
  3. Suchen Sie unten links die Detaileinstellungen “Konto”
  4. Suchen Sie den Befehl “Ihr Konto schließen”
  5. Beantworten Sie die darauf folgenden Fragen unbedingt, ansonsten wird das Konto nicht geschlossen.

Wenn Sie keinen Zugang mehr haben, so können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Falls Sie nicht wissen, mit welchen Mailaccount Sie sich angemeldet haben oder keinen Zugriff mehr auf diese Mailadresse haben, so können Sie direkt den Kundendienst bei LinkedIn anmailen. Dazu müssen Sie allerdings die Hilfe einmal genutzt haben, erst dann wird das Kontaktfeld aktiviert.

Der Typ ist gar nicht mein Kontakt?

Manchmal erscheinen Personen (Unternehmen) in der Timeline, die gar nicht Kontakte sind. Bei Unternehmen können es zum einen sponsored Updates sein, die als Werbung eingeblendet werden. Ansonsten können Sie sowohl Personen und Unternehmen auch folgen. Hier gilt das gleiche: Wem man folgen kann, kann man auch wieder entfolgen. Hierzu auf die Seite des Unternehmens oder der Person gehen und auf den gelben Button “Folgen” drücken.

Personen entfolgen bei LinkedIn

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Ich kümmere mich ja neben LinkedIn im Besonderen um die verschiedenen Social Media Kanäle im Allgemeinen. Dabei werden auch neue Netzwerke immer wieder angeschaut. Neue This LogoAnsätze gab es in der Vergangenheit immer wieder. Manche avancierten zu Stars (Pinterest, Google+), manche dümpeln nach Jahren vor sich hin (SoCl), manche sind wieder verschwunden (BranchOut). In den letzten Wochen hagelte es neue Netzwerke: Erst ging ello an den Start, danach tsu und in der folgenden Woche Dropon. Zeit für ein neues Netzwerk, dieses mal: This!

Was ist This

Im Gegensatz zu Dropon kann man bei This relativ zügig ermitteln, wer dahinter steht. Der New Yorker Andrew Golis gibt auch die Motive zur Gründung des neuen Netzwerkes in einem Art Manifest an.

Tatsächlich soll This die Social Media Welt entschleunigen: So kann man einen Link am Tag teilen:

Erster Post auf This von mirDabei ist die Grafik etwas gewöhnungsbedürftig und erinnert mich an das Gekachelte der Endneunziger. Geteilt wird (ähnlich wie bei Pinterest) über einen Javabookmark:

Java Bookmark für ThisDabei ist die Minimierung auf einen Post per Tag berücksichtigt: Man bekommt angezeigt, wann der nächste Post möglich ist:

Nur einen Post per Tag bei TsuDas spannendste an This ist sicherlich die Tatsache, dass man nur via Invitation der Community beitreten kann. Die Technik könnte etwas ausgefeilter sein und auch die deutsche Social media Bohéme ist noch nicht vertreten (oder ich habe sie noch nicht gefunden). Mal sehen, wer sich in den nächsten Tagen dazugesellt.

Social Media Welt im Umbruch?

Ist die Social Media Welt im Umbruch? Ich denke, die Ausgründung verschiedener Netzwerke ist noch kein zwingendes Indiz dafür. Es bietet damit aber generell die Grundlage: Nur wenn neue Mitbewerber für Facebook und LinkedIn dazu kommen, kann sich auch später einer durchsetzen.

Die Zeiten sind spannend: Während sich die letzten deutschen Netzwerke sukzessiv verabschieden, kommen neue hinzu: Die einen versprechen Partizipation an den Werbeeinnahmen und belohnen diejenigen, die um die Wette posten (Tsu), die anderen wollen den Unfrieden gegenüber Twitter ausnutzen (Dropon), die anderen sehen sich als elitäre Alternative (Ello). Was davon einen dauerhaften Mehrwert bietet, bleibt abzuwarten.

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LinkedIn Official LogoBereits im Frühsommer hatte ich einen kleinen Artikel über Hintergrundbilder bei LinkedIn geschrieben: LinkedIn ermöglicht es, Headerbilder für sein Profil hochzuladen. Dieses ermöglicht es, sein Profil, analog Facebook, Google+ (oder ketzerisch wie tsu und ello), aufzuwerten und abzugrenzen. Individualität ist gefragt.

So sieht es aus

Wer mein Profil besucht, müsste jetzt auch das für mich typische Legomännchen Foto vorfinden.

Hintergrundbild bei LinkedIn

Allerdings bei der Nutzung anderer Marken oder Ähnlichem sollte man sich immer mit dem Markenrecht auseinandersetzen. Dazu gibt es dazu von Thomas Schwenke gute Artikel. In meinem Fall habe ich phrophylaktisch die Nutzung der Legomännchen auch von dem Bausteinhersteller absegnen lassen.

Hintergrundbild einstellen

Das Bild lässt sich problemlos über “Profil bearbeiten“:

Profil bearbeiten bei LinkedIn

Im oberen Bereich gelangt man zum Hintergrundbild, dass man als Header einfügen kann:

LinkedIn Hintergrundbild hochladen

Das Bild sollte eine Größe von 1440 x 425 Pixel haben. LinkedIn bietet auch die Möglichkeit des Verschiebens an, so dass größere Bilder problemlos verwendet werden können.

Was verwenden?

Man kann Vieles verwenden – aber mit dem “Dürfen” hapert es oftmals. Selbst bei Bildern von Fotografen, die man vermeintlich erworben hat, kann es sein, dass diese nicht verwendet werden dürfen. Auch von Stockfotos rate ich ab (so fern sie keine explizite Social Media Lizenz beinhalten)… und erst recht von der Bildersuche in Google.

Aber was nehmen? Schreiben Sie doch Ihre Skills in unterschiedlichen Größen und Schriftarten in Word und machen einen Screenshot. Für die Kreativen bietet sich zum Beispiel auch Piet Mondrian an. Ein entsprechendes Bild kann man mit Paint in wenigen Sekunden selber bauen:

Hintergrund alá Mondrian selber bauen

Dazu die Größe definieren, ein paar senkrechte und horizontalen Linien ziehen und die entstehenden Blöcke farblich gestalten – fertig. Das muss nicht jedem gefallen, soll aber darstellen, wie man mit schnellen und einfachen Mitteln sich behelfen kann. Das Mondrian Exempel würde dann so aussehen:

Mondrian Header für LinkedInIm Sommer hieß es, dass die Funktion nur für Premiummitglieder zur Verfügung stehen würde. Tatsächlich scheint es aber auch bei den Basismitgliedern zu funktionieren. In meinem Buch habe ich da noch Anderes geschrieben, so schnell ändert sich das.

 

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Facebook fr Unternehmen richtig einsetzenWenn massenhaft ein Artikel zu der neusten Produktidee von Facebook durch das Netz kursieren und auch noch direkten Bezug zu LinkedIn und XING haben, muss ich mich ja nahezu reflexartig dazu äußern. Aktuell geht es um die Thematik, “Facebook at work”, der Versuch, aus dem sozialen Netzwerk eine Unternehmenslösung zu bauen und anzubieten. Zuerst gab es eine kleine Randnotiz von Reuters, die sich via Financial Times rasend schnell verbreitete.

Kommentar

Bereits in den Headlines deutete sich an, dass Facebook at work LinkedIn und XING ins Visier nehmen sollte. Am Rande, solche Versuche gab es schon häufiger. Aber als Karrierenetzwerk sollte sich Facebook nicht entwickeln. Auch die vor zwei Jahren etablierte Jobsuchmaschine konnte keine nennenswerte Entwicklung aufweisen (und verortet “Germany” nach wie vor in Wisconsin, was die Wertschätzung der internationalen Kunden dokumentiert).

Was durchgesickert ist: Facebook plane ein “lokales” Facebook. Was mir nicht klar geworden ist, ob es sich dabei um eine Cloudlösung handelt, oder um eine Unternehmenssoftware, die ein Unternehmen selber hostet. Zu ersteren möchte ich gar nicht viel sagen: Wer Unternehmensdaten im Zugriff von Facebook lässt, sollte sich über gar nichts wundern. Ich denke eher, dass es sich um eine Softwaresuite handelt. Und hier ist einer der größten Konkurrenten mitnichten LinkedIn oder XING, sondern eher SAP, IBM mit seinem “Connections” oder dem Sharepoint von Microsoft, der seit 2012 Elemente wie Newsfeed, Gruppen und Kontakte beinhaltet. Ein Facebook at work hätte genau diese Unternehmenssoftware im Visier.

Und hier würde Facebook neues Terrain betreten: Bei den Lösungen handelt es sich um integrative Ansätze: Egal ob IBM Connections mit der Lotus Welt in Großkonzernen, oder Microsofts Sharepoint, mit Exchange Integration und vor allem der MS Office Kompatibilität: Die Produkte sind nicht zwingend optisch der letzte Schrei, fügen sich aber nahtlos in die bestehenden Architekturen ein. Wer die Netzwerkarchitektur eines Konzerns schon mal näher gesehen hat, weiß, dass dieser Vorteil nahezu uneinholbar ist.

Als Karrierenetzwerk innerhalb eines Konzerns macht eine eigenständige Insellösung weniger Sinn: So ist man auf XING und / oder LinkedIn wegen der generellen Vernetzung unterwegs, um Kontakte zu verwalten, die man sonst aus dem Orbit verlieren würde und nicht wegen des Flurnachbarn. Isolierte Lösungen gibt es genug, ich denke nicht, dass da der Bedarf so enorm ist.

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Logo DroponFacebook war nicht das erste, soziale Netzwerk, Google nicht die erste Suchmaschine und Microsoft hatte nicht das erste Betriebssystem. So „schießen gerade soziale Netze wie Pilze aus den Boden“, wie es Nicole so schön beschreibt. Und so kommt nach ello und tsu nun endlich ein neues, soziales Netzwerk, nämlich Dropon.

Was ist Dropon

so sieht dropon ausDropon kommt aus Kanada. Danach erschöpfen sich schon die Informationen, die man darüber findet. Allein ein spanischer Blog hat sich dem Thema etwas angenommen. Auch Alexa spiegelt das im Moment wieder (ja, ja, ich weiß, Alexa ist kein Maßstab): Mit einem Ranking von Platz 2,5 Mio. noch nicht richtig verbreitet. Finden kann die üblichen Verdächtigen, vor allem Klaus Eck. Ich habe mich auch mal angemeldet (Wie immer unter „Kossi“ zu finden). Das Netzwerk bietet die üblichen Möglichkeiten eines (eher rudimentären) Profils. Ähnlich wie ello möchte dropon mit dem Thema privacy punkten: So ist der Slogan „Dropon is a social network that gives a !@#$ about your privacy“. Die Privatsphärenangaben sind sehr versprechend.

Wer steck hinter dropon?

Auf Dropon selber ist ein Patrick Chaloupka, der sich als Creator von Dropon darstellt:

Number One Post auf Dropon

Ansonsten ist Patrick Chaloupka ein unbeschriebenes Blatt: Der LinkedIn Account ist recht verwaist und das Profil auf Facebook, mit denselben Profilfoto, scheinbar genauso alt wie Dropon selber.

Das ist in so weit authentisch, da der Who-Is Eintrag vom Dropon tatsächlich vom ersten November 2014 stammt. Damit ist das soziale Netzwerk tatsächlich sehr, sehr frisch. Andere Angabe wurden kaum bei Denic gemacht, unter Admin und Registrar wurden keinen Namen genannt. Denic bestätigt den Ursprung aus Kanada, da es in Toronto registriert wurde. Damit stellt sich die Frage des Vertrauens: Was nützen Privacy Abgaben, wenn man nicht genau weiß, wer dahinter steckt und wer es finanziert? Alles Fragen, dessen Beantwortung für ein Vertrauen durchaus Einfluss besitzt.

Resümee

Im Schlusswort möchte ich mich Nicole anschließen: Spannend neue Entwicklungen zu beobachten und dabei zu sein. Handlungsbedarf ergibt sich aus den drei neuen Netzwerken (noch) nicht. Privacy oder Funktionen hin oder her: Ohne die entsprechende Penetration macht kein Netzwerk Spaß.

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LinkedIn selber veröffentlicht Zahlen nur noch im Rahmen der Investoren Calls. Damit muss man außerhalb dieses Rahmens selber recherchieren. Gerade hat dabei LinkedIn im deutschsprachigen Raum gehörig zugelegt: Waren es im Mai die fünf Millionen Mitglieder im DACH, die vermeldet wurden, so sind es jetzt sechs Millionen: Eine Million Mitglieder im deutschsprachigen Raum Zugewinn ist schon beachtlich.

Ein paar Zahlen

Gerade hatte ich ja die Europazahlen für LinkedIn veröffentlicht. Dabei war ja schon abzusehen, dass der Meilenstein der 6 Millionen Mitglieder in DACH fast erreicht ist. In Europa sieht es damit zur Zeit so aus:

LinkedIn Mitglieder Europa November 2014

 

(Mitglieder von LinkedIn in Europa, November 2014)

Und im Vergleich zu XING

Das Wachstum des deutschsprachigen Pendanten ist erheblich gesunken und kann mit den Wachstumsraten von LinkedIn im deutschsprachigen Raum nicht mehr mithalten. Das Magazin Meedia konstatiert sogar höhere Zugriffszahlen, als XING in Deutschland. Im weltweiten Vergleich ist es schon lange eindeutig:

Mitglieder XING und LinkedIn DACH und weltweit November 2014

 

(Mitglieder DACH und Weltweit XING und LinkedIn im Vergleich, November 2014) 

Noch liegt XING an Mitgliederzahlen im DACH knapp vor LinkedIn, das sollte sich aber im Frühjahr 2015 langsam ändern. Die Hamburger indes versuchen wie seinerzeits die VZ Netzwerke mit dem Aspekt Sicherheit zu punkten und verweisen auf von Ihnen in Auftrag gegebene Studie durch den TÜV.

Auch Google Trends und Alexa kommen auf vergleichbare Ergebnisse: So ist mittlerweile auch auf anderen Trackingsites LinkedIn knapp vor oder hinter XING.

Aber man kann nicht behaupten, dass XING nicht die Zeiten der Zeit und das Wachstum von LinkedIn erkannt hätten. Ganz im Gegenteil, die Hamburger nutzen die Reichweite von LinkedIn auf Ihre ganz eigene Weise:

XING Werbung auf LinkedIn

(Wichtiger Hinweis: Das ist kein Fake, sondern gesichtet am 23.10.2014)

Extro

Trotz der etlichen Abgesänge wird XING wohl nicht per sofort die Puste ausgehen: Zum einen steht mit Hubert Burda ein finanzstarker Investor dahinter, zum anderen kündigt man ein Businessnetzwerk nicht so schnell, wie ein privates Funnetzwerk. Es könnte sich ja doch irgendwann irgendwas ergeben.

Wie immer der obligatorische Hinweis: Die Zahlen, die ich hier publiziere sind dem LinkedIn Ads Planner entnommen und stellen keine offizielle Verlautbarung seitens LinkedIn dar.

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Die Funktion “Wer hat mein Profil betrachtet” bei LinkedIn wurde im Frühjahr bereits kräftig überarbeitet. Nun wurde die Funktion auch im deutschsprachigen Raum mit einem Ranking hinterlegt: So kann man sehen, wie man im Vergleich zu seinen und Kontakten oder hundert ähnlichen Profilen im Vergleich abschneidet. Da diese Funktion angeblich die beliebteste ist, ein kleiner Blick darauf.

So sieht das Ranking aus

Das Ranking ist nicht über den üblichen Link, sondern (bis jetzt) nur über die Sidebar auf der Startseite zu erreichen:

Wo finde ich das Profil RankingBei dem Hinweis “Sie hatten XYZ % mehr oder weniger Profilbesucher” findet sich das Ranking:

Profil Ranking So sieht es ausVon der Startseite gelangt man direkt zum Ranking (1). Von hier aus können Sie auch zu den Profilansichten wechseln (2).

Standardmäßig startet das Ranking mit dem Netzwerk (5). Hier kann man vergleichen, wie sein persönliches Netzwerk in punkto Profilansichten abschneidet. Über den Link “Sie” (3) springt man “zu sich selber” und sieht, wer knapp darüber und darunter liegt.

Man kann sich aber auch mit 99 Personen (4) vergleichen, die (nach der Meinung von LinkedIn) ein ähnliches Profil besitzen, wie man selber.

Ranking direkt kontaktenWas ich unschön finde, ist der Vernetzungsbutton: Dieser sendet direkt ohne die Möglichkeit, einen individualisierten Text einzugeben, eine Vernetzungsanfrage an die angezeigte Person.

Ranking deaktivieren

Wer nicht möchte, dass er mit seinem Netzwerk gerankt wird oder mit Unbekannten, die ein ähnliches Profil besitzen, in einen Topf geworfen wird, bietet LinkedIn die Möglichkeit, sich dort auszublenden. Allerdings wird man dann auch (“Quit pro Quo“) aus dem Ranking entfernt, so dass man sich selber nicht mehr einschätzen kann.

Ranking deaktivieren
Gerade das Ranking mit Unbekannten und der etwas schnellen Art der Vernetzung dürfte dazu führen, dass einige die Funktion nicht wünschen. Allerdings muss man dazu erst von der Existenz der Möglichkeit wissen.

Für Berufseinsteiger und Personen, die aktiv einen neuen Job suchen, eine durchaus sinnvolle Möglichkeit, sich zu vergleichen. So können gerade Berufseinsteiger in Kombination mit “Wer hat mein Profil betrachtet” interessante Rückschlüsse darauf ziehen, ob Ihr Profil Optimierungsbedarf hat. Die “Hochgeschwindigkeitsvernetzung” allerdings sollte noch mal überdacht werden.

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