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LinkedIn – Einladungen zurückziehen

Bei LinkedIn gibt es die Möglichkeit, Leute aus seinem reellen Netzwerk einzuladen. An sich eine schöne Sache… allerdings gibt es Menschen, die in einem Sozialen Netzwerk nicht vertreten sein möchten. Dieses kann man im privaten Umfeld gern diskutieren, im B2B Bereich sollte man das einfach akzeptieren.

Ich selber lade meistens nur Recruiter ohne Avis ein – dieses Klientel ist meistens gegenüber sozialen Netzwerken sehr affin. Alle anderen lade ich erst nach einem persönlichen Gespräch, wenn sich die Möglichkeit ergeben hat, ein.

Wenn Sie jedoch jemanden eingeladen haben, dann bekommt er eine Einladung und danach zwei Erinnerungen. Meldet sich diese Person und ist davon genervt, so können Sie die Situation relativ einfach beheben. Hierzu müssen Sie die gesendete Einladung einfach „löschen“, danach bleiben dem entsprechenden Menschen die weiteren Mails erspart.

Für die Gruppenmoderatoren gibt es noch eine andere Lösung: Laden Sie über die „Einladen“ Funktion Ihrer Gruppe ein. Da gibt es keine Erinnerungen.

Zum löschen habe ich einen kleinen Screenshot erstellt, der erläutert, wie schnell man eine Einladung zurückziehen kann.

Einladungen deaktivieren

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5 Kommentare
  1. matthias sagte:

    hallo

    bin durch googlen auf diese nette seite gestossen. allerdings würde ich gerne wissen, wie man einladungen, die man automatisch durch import der mailkontakte (zb yahoo) erstellt hat, zurückziehen kann. viele leute regen sich enorm auf, dass sie dauernd reminders erhalten, obwohl sie ja gar nicht beitreten wollen. leider wusste ich das nicht…

    beste grüsse aus zürich
    matthias

    • LinkedInsider sagte:

      Gehen Sie auf den Postausgang von LinkedIn, suchen Sie die ebtsprechenden LinkedIn Mails heraus, markieren Sie vorher die Checkbox und löschen die Einladung. Dann erfolgen auch keine Reminder.

      lG
      Stephan Koß

  2. Guido sagte:

    Leider sind die Einladungen, die vom System durch Import der Mailkontakte verschickt wurden nicht im Postausgang zu finden…

    …und ich bekomme täglich mehrer Mails von generften Leuten mit Unterlassungswünschen 😦

  3. Tom sagte:

    Hej alle zusammen,
    die reminders sind lästig aber gar nicht mal das eigentliche Problem. Wenn man anbeißt und sein Profil erstellt, wird das Passwort für das eigene Postfach angefordert, um das Adressbuch nach enthaltenen LinkedIn-Usern durchsuchen zu können. Wer diesen Schritt nicht überspringt, macht kollateral seine gesamte Korrespondenz öffentlich, öffnet womöglich jedem mittelmäßigen Hacker seine Festplatte.
    Die Spezialisten sollten meine Ahnung mal überprüfen.
    lg Tom C. Zak

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