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Schlagwort-Archive: Social Networks

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Immer stärker steigt das Interesse an die Recruitervarianten von LinkedIn. Das liegt an der zunehmenden Verbreitung von LinkedIn, nicht nur international, sondern auch im deutschsprachigen Raum. So hat LinkedIn auch hier mittlerweile über 10 Millionen Mitglieder. Dabei wird die Wahl des Kontos oder Premiumpaketes immer interessanter.

Recruiter oder Recruiter Lite?

Neben den verschiedenen Premiumvarianten (Business, Job Seeker) gibt es Varianten zur Talentsuche mit LinkedIn. Diese sind Recruiter und Recruiter Lite. Während die Namen sich recht ähneln, handelt es sich um zwei unterschiedliche Produkte.

Wo sind die Unterschiede?

Während die Recruiter Lite Version eigentlich nur ein aufgebohrte Premiumvariante ist, bietet die eigentliche Recruiter Lösung eine eigenständige Oberfläche mit vielen zusätzlichen Features.

Einige Features sind davon recht interessant: „Ähnliche Leute“: Wenn ich eine bestimmte Person gesucht habe, werden mir ähnliche Personen angezeigt: Das passiert nach einem Scoringsystem im Hintergrund. Wer schon mal eine Stellenanzeige bei LinkedIn aufgegeben hat, wird das System kennen. Wer Jobs im Middle Management (Projektleiter aufwärts) sucht, weiß die Funktion zu schätzen. Für die dezidierte Suche im Senior Management ist die Funktion nicht so ergiebig.

Auch unterscheiden sich die Varianten in Anzahl der InMails, also der Kaltnachrichten, die man an „Nichtkontakte“ versenden kann.

Der Hauptunterschied ist jedoch die Begrenzung auf das Netzwerk: Die Recruiter Lite Variante bietet, wie jede normale Premiummitgliedschaft, die begrenzte Suche im Netzwerk, also nur auf Personen beschränkt, die bis zum dritten Grad verbunden sind. In der vollwertigen Recruiter Version gibt es diese Beschränkung nicht mehr, also keine halb- oder vollständig anonymen Anzeigen von Personen in Suchergebnissen.

Die wichtigsten Unterschiede in der Übersicht:

Recruiter Lite Recruiter
Anzahl der InMails im Monat

30

150

InMails an mehrere Kandidaten

x

Mögliche Suchfilter

22

43

Begrenzung der Suche auf…. Netzwerk 3. Grad keine
Zusätzliche Unterstützung der grafischen Oberfläche

x

Teamunterstützung (Leads)

x

„Find more people like“

x

Lizenzart Einzellizenz Unternehmenslösung

Was kostet LinkedIn Rekrutier oder Recruiter Lite?

Auch wenn Recruiter Lite nur ein besserer Premiumaccount ist, schlägt dieser schon ordentlich zu Buche. Die Corporate Lösung kostet mehrere Tausend Euro im Jahr – pro Lizenz (also pro nutzende Person)

Recruiter Lite Recruiter
Preis per Monat (Stand 07/2017), jährliche Zahlweise

74,95 EUR

574,99 EUR

Preis per Monat (Stand 07/2017), monatliche Zahlweise

89,95 EUR

699,99 EUR

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Letztens habe ich eine „Invitation“ von einer Seite alá LinkedIn bekommen: Workomotion. Bei solchen Sachen schaue ich zuerst auf Alexa: Hat die Seite schon eine gewisse Wahrnehmung? Das sah dann bei Workomotion so aus:

Was ist Workomotion

Was ist Workomotion

Workomotion versucht sich als Vermittler Plattform für Vakanzen im Senior Management Bereich. Es ist auch zur Zeit „Invite Only“. Das kennen wir allerdings auch schon damals von (Mittlerweile halb beerdigteGoogle+ oder Pinterest: So kann man als neue Plattform die Datenbanken sukzessiv skalieren und gleichzeitig Aufmerksamkeit generieren.

Ich habe mich zum Spaß mal angemeldet, um zu schauen, was es kann (so was kennt man ja von Weare8, Tsu oder vutuv.

Anmeldung zu Workomotion

Man kann einen automatischen CV Upload nutzen und die üblichen Angaben machen. Für deutsche Nutzer etwas doof: Man kann sich nur über den Default USA anmelden. Da jedoch der Bundesstaat ein Mussfeld ist, habe ich erst mal „Alaska“ angegeben. Danach ist man direkt auf der Plattform und er schlägt einem direkt die ersten Jobs vor.

So sieht workomotion aus

Die Oberfläche ist recht aufgeräumt und scheint auf die entscheidenden Funktionalitäten, die man von einer solchen Plattform erwartet, reduziert zu sein. Wie man Jobs annonciert, habe ich auf die Schnelle leider nicht herausbekommen. Die Überraschung kommt, wenn man sich weg von den vorgeschlagenen Jobs bewegt. „Exklusive“ Jobs kann man nur mit einem Premiumaccount sich anschauen, der mit 39 $ im Monat oder 99 $ im Jahr zu Buche schlägt:

Was kostet Workomotion

Ohne einen Premiumaccount ist die Seite dementsprechend noch nicht benutzbar.

Die Preise halte ich für sehr selbstbewusst, da noch kein Penetrationsgrad erreicht ist. Auf der anderen Seite sind durchaus schon Positionen vakant (CEO oder Boardmember). Ob diese Anzeige valide sind, konnte man (oder besser: ich) nicht prüfen.

Die Idee an sich ist gar nicht schlecht: Die großen Plattformen versuchen, alle Richtungen zu bedienen. Manche möchten auch nicht auf den großen Plattformen vertreten sein. Workomotion bietet, für die angestrebte Zielgruppe nicht uninteressant, einen Art Stealthmodus an, wo noch niemals offenkundig wird, dass man auf der Plattform überhaupt vertreten ist.

Klassische Funktionen wie die Suche oder das Vernetzen fehlen derzeit vollständig.

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LinkedIn wird in Deutschland immer stärker genutzt. Zwar liegt es mit 9 Millionen angemeldeten Benutzern noch knapp unter der Marke des Hamburger Kontrahenten XING, jedoch hat sich die Anmeldezahl stark beschleunigt. In der Suche bei Google liegt LinkedIn mittlerweile vorn:

LinkedIn vs. XING 2016 in Google Trends

 

Der Weg zur omnipräsenten Einladung

Warum verschickt nun LinkedIn so viele Einladungen an verschiedene Leute? Der Weg dahin ist recht einfach: Direkt bei der Neuanmeldung bietet LinkedIn den Service an, die Kontakte aus dem Email Postfach doch mal abzugleichen. Dazu muss man „nur“ das Email Postfach Passwort angeben. Wer das tut (und nicht durchliest, was passiert), der macht nun den Rundumschlag: Die Personen, die bereits bei LinkedIn sind, werden in das Netzwerk eingeladen (so weit, so gut). Diejenigen, die noch nicht bei LinekdIn werden zu LinekdIn eingeladen mit den Worten „Stephan Koss lädt Dich zu LinkedIn ein“ (Name natürlich zu ersetzen). Und das macht LinkedIn recht aufdringlich mit mehreren FollowUp Mails (in der Regel drei). Dieses führt dann zu Verstimmungen.

Wie werde ich die LinkedIn Einladungen wieder los

Ist das Kind erst mal in den Brunnen gefallen, so kann man wenigstens die FollowUp Mails beschränken. Dazu muss man die Einladungen „zurückziehen“. Ging das, wie früher beschrieben, über das Postfach, so muss man mittlerweile einen anderen Weg gehen.

Den wollte ich beschreiben:

(1) Klicken Sie auf das Plussymbol oben in Ihrem Profil

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

Bei dem Menü, was folgt, klicken Sie auf ausstehende Einladungen: Alle anzeigen.

(2) Klicken Sie das Symbol für das Netzwerk

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

(3) Klicken Sie auf gesendete Einladungen

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

(4) Markieren der Personen

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

Markieren Sie jetzt über den kleinen Radiobutton neben den Personen diejenigen Einladungen, die Sie deaktivieren möchten (linker roter Pfeil in obigen Bild)

Danach können Sie über den Button „Anfrage löschen“ (zweiter, rechter Pfeil in obigen Bild) alle Anfragen auf einmal deaktivieren. Vergessen Sie dabei nicht, die obligatorische Sicherheitsabfrage zu bejahen.

Danach werden zumindest keine weiteren FolloUp Mails in Ihren Namen an Ihre Kontakte versendet.

Intro

Alle Jahre wieder? Das Wachstum von LinkedIn im deutschsprachigen Raum beschleunigt sich weiterhin. So hat es diesmal gerade sechs Monate (genauer seit dem 29. April) gedauert, bis sich im deutschsprachigen Raum eine weitere Million Mitglieder bei dem Netzwerk angemeldet haben. Auch räumlich wächst LinkedIn stark, so dass vor kurzem neue Büroräumlichkeiten in München eingeweiht wurden. So sind die Räume auch für nahezu 100 Mitarbeiter ausgelegt.

Facts

Die Mitglieder sind im deutschsprachigen Raum kaum gleichverteilt. So stellt die Schweiz mit 2,1 Millionen Mitgliedern überproportional zur Bevölkerung angemeldete Kunden. Österreich hingegen ist nur mit weniger als eine Million Mitgliedern vertreten. Nominal am Meisten sind die Deutschen vertreten. So verteilen sich die 9 Millionen Mitglieder in der DACH Region:

Verteilung LinkedIn Mitglieder in DACH 2016In Deutschland selber gibt es zum einen ein Süd-Nord und ein starkes West-Ost Gefälle: Während sowohl in Baden Württemberg als auch in Bayern nahezu jeweils  eine Million Mitglieder bei LinkedIn angemeldet sind, scheint im Osten der Republik Vkontakte oder Odnoklassniki beliebter zu sein. Allein Sachsen kommt auf knapp über 100.000 Mitglieder, der Rest statistisches Rauschen. Die Verteilung in Balken (geordnet nach den LinkedIn Mitgliedern:

Verteilung der LinkedIn Mitglieder in Deutschland 2016

Die Grafik isoliert ist noch nicht so aussagefähig. Manche Gebiete sind halt verlassener als andere. Um sich einen proportionalen Überblick zu verschaffen: Hier die Bundesländer mit den meisten LinkedIn Mitgliedern, bezogen auf die Einwohnerzahl:

Bundesland Anteil
Berlin 12%
Hamburg 12%
Hessen 8%
Bayern 7%
Bremen 6%
Baden-Württemberg 6%
Nordrhein-Westfalen 5%
Rheinland-Pfalz 4%
Schleswig-Holstein 4%
Saarland 4%
Niedersachsen 4%
Sachsen 3%
Brandenburg 3%
Thüringen 2%
Mecklenburg-Vorpommern 2%
Sachsen-Anhalt 2%

Jetzt sieht man es deutlich, erst die westlichen Bundesländer, dann die Östlichen. Mein Niedersachsen liegt als altes Zonenrandgebiet aber nur knapp über den Verhältnissen der neuen Bundesländer.

Infografik

LinkedIn wäre nicht LinkedIn, wenn es nicht auch noch eine passende Infografik zum heutigen Tage geben würde. Diese will ich nicht vorenthalten:

LinkedIn mit über 9 Million Mitgliedern Herbst 2016 in DACH

Intro

LinkedIn Official LogoAm Karfreitag veröffentlichte LinkedIn in seinem Blog den nächsten Meilenstein: Die 300 Millionen Mitgliedermarke wurde überschritten. Während die amerikanischen Medien hierüber trotz der Ostertage viel darüber berichteten, war es hierzulande eher still. Damit gehört LinkedIn zu den größten Netzwerken weltweit. Nur Facebook mit seinen mittlerweile weit über eine Milliarde Nutzer, Twitter, Google+, WhatsApp (so fern man dieses als soziales Netzwerk zählt) und Weibo sind noch größer. In Deutschland ist XING (noch) größer, der Abstand schrumpft aber immer schneller.

Ein paar Zahlen

Dadurch, dass LinkedIn im Ursprung ein amerikanisches, soziales Netzwerk war, ist das Business Netzwerk dort auch immer noch am stärksten vertreten. Nach Kontinenten sieht die Verteilung so aus:

LinkedIn weltweit 2In Europa ist, durch die Nähe zum amerikanischen Wirtschaftsraum, LinkedIn am stärksten in Großbritannien vertreten. Gerade wurden die 15 Millionen Mitglieder dort überschritten, was auch medial gefeiert wurde. Zum Vergleich, der deutsche Pendant kommt auf 14 Millionen Mitgliedern – weltweit. Auch in Frankreich, Spanien und Italien hat LinkedIn bereits beachtliche Größen erreicht. Die wichtigsten Märkte in Europa im Überblick:

LinkedIn europaweit 2Dabei setzt LinkedIn verstärkt auf die mobile Strategie: Mittlerweile kommen 50% des weltweiten Traffics von LinkedIn über mobile Endgeräte. Die größten Märkte, nach dem amerikanischen, sind Indien (27.045.427 Mitglieder) und Brasilien (18.001.069 Mitglieder). In Deutschland sind die wichtigsten Regionen der Kölner Raum mit 351.524 Mitgliedern (wobei LinkedIn Düsseldorf zu Köln zählt, was so manchen Düsseldorfer wurmt), Frankfurt mit aktuell 313.063 Mitgliedern und München mit 302.425 Mitgliedern. In Österreich zieht LinkedIn gerade an und wird bald die halbe Million erreicht haben. In der Schweiz ist LinkedIn schon seit 2010 stärker als XING und hat durch teilweise drastische Preiserhöhungen den Markt dort unsanft behandelt. Unter dem Begriff XINGfail finden sich etliche Beiträge zu dem Thema.

Extro

Gerade die Unternehmensprofile werden im deutschen Markt im interessanter. Aber auch so: Das Wachstum von LinkedIn bezieht sich mittlerweile nicht mehr auf den amerikanischen Raum, sondern erstreckt sich immer mehr auf Europa: Mit fast 73 Millionen Mitgliedern ist für LinkedIn Europa der zweitgrößte Kontinentalmarkt.

Disclaimer: Die Zahlen, die ich publiziere, wurden mit Hilfe von LinkedIn Tools generiert und stellen keine offiziellen Zahlen von LinkedIn dar.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

 

Intro

LinkedIn Official LogoSeit heute hat LinkedIn nun über drei Millionen Unternehmensprofile. Dieses kann man im Blog nachlesen. Zusätzlich wurde eine Infografik publiziert. Daher möchte ich mich anschließen und auch etwas dazu beitragen. Ein paar interessante Details aus deutscher Sicht habe ich auch dazu gefügt.

LinkedIn Unternehmensprofile

Die LinkedIn Unternehmensprofile sollen die Unternehmen repräsentieren. Die Unternehmensprofile sind im seit Ende 2012 aktuellem Design „tendenziell“ kostenfrei, nur die Erweiterung zu den LinkedIn Career Pages kostet etwas. Hierbei kann man seine Unternehmung vorstellen, aber auch Produkte und Serviceleistungen empfehlen lassen und aus einem Produktbaukasten verschiedene Optionen wählen, wie zum Beispiel die Seite in verschiedenen Sprachen anzeigen zu lassen oder die Produkte zu targeten, daher, nur einer bestimmten Zielgruppe anzuzeigen.

In Deutschland haben zum Beispiel die meisten Großkonzerne am Meisten Follower bei LinkedIn, mehr als bei Xing, Twitter oder Facebook. Allen voran die Siemens AG, die mit 314.639 Followern in der Liga der amerikanischen Konzerne mitspielt.

LinkedIn Siemens Unternehmensprofil

Bei den amerikanischen Konzernen ist der Rekordhalter aber meines Wissens nach die IBM mit 1,2 Millionen Follower. Bei den deutschen Konzernen kommen die fünf größten Unternehmensprofile (Siemens, SAP, Deutsche Bank, Merck und BASF) gerade mal insgesamt auf über eine Million Follower.

Mittlerweile sind es insgesamt über drei Millionen Unternehmensprofile, die es auf LinkedIn gibt.Über eine halbe Million sind in den letzten 12 Monaten hinzugekommen. Und wichtiges Detail am Rande: 490 Unternehmungen haben die Begriffe Ninja, Samurai oder Pirat im Unternehmensnamen. Dia aktivste Seite ist das Unternehmensprofil von Mashable, die ich in meinen Blog auch immer gern zitiere.

Die Unternehmensprofile sind aber nicht nur was für Konzerne und Empoyer Branding, sondern auch für Freiberufler und Existenzgründer: Hier steht nicht die plakative Eigendarstellung im Mittelpunkt, sondern die Sichtbarkeit in seinem Netzwerk. Die größten Vorteil für diese Zielgruppe ist sicherlich, dass es kostenfrei ist und man sich systematisch empfehlen lassen kann.

Infografik

(Für Originalgröße hier klicken)

Infografik LinkedIn Unternehmensprofile

Grafik (C) LinkedIn

Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß;

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Das Geld aus dem IPO scheint LinkedIn in die Entwicklung gesteckt zu haben. Jetzt wurden die Unternehmensprofile angepasst. Bereits Anfang September hatte LinkedIn die Maßnahme in seinen Blog angekündigt. Heute scheint das Rollout bei uns in Deutschland angekommen zu sein. Zumindest hat die ITP Unternehmensberatung GmbH bereits das neue Gewand.

Was muss man tun?

Im ersten Schritt erst mal gar nichts. Allerdings fordert LinkedIn einen auf, doch eine Grafik zu hinterlegen:

Aufforderung ein Bild zu hinterlegen

Das sollte man meines Erachtens tun. Achten Sie bei der Auswahl auf die richtige Größe. Zu Große werden von LinkedIn gut skaliert. Aber zu Kleine werden nicht akzeptiert. Am Besten, Sie suchen von vornherein eins mit den richtigen Maßen: 646 x 220 Pixel. Tipp: Denken Sie auch daran, dass Sie in das Administrationsmenü gelangen. Ein Hochladen allein genügt nicht, Sie müssen das aktualisierte Profil auch „Veröffentlichen“

Veröffentlichen des neuen LinkedIn Unternehmensprofiles

Danach kann man sein Unternehmensprofil im neuen Layout bewundern. Die Funktionalitäten sind gleich geblieben. Allerdings sind die Mitarbeiter- und Followerstatistiken in das Drop Down für die Administration gewandert. Das hat den Vorteil, dass man denselben Anblick hat, wie ein Besucher. Ansonsten findet man über die Reiter die bekannten Funktionen wie Jobs, Produkte- und Serviceleistungen (so fern aktiviert) und den Insights. Empfehlungen und auch multlinguale Unternehmensbeschreibungen sind migriert worden.

Auch die Premiumfunktionen (wie verbundene Unternehmen) sind nach wie vor auf der Startseite.

Wenn Sie noch nicht dabei sein sollten, das Rollout ist noch nicht vollständig durchgeführt. Währen Adidas und Daimler schon die neue Optik haben, sind Siemens und Merck noch in der alten Grafik.

Moderner Look – Wider der Langeweile?

Ich frötzel ja gerne herum, dass LinkedIn langweilig sei. Die neue Optik der Unternehmensprofile auf jeden Fall finde ich einen guten Schritt Richtung „Verjüngung“. Langweilig wirken die Unternehmensprofile jetzt weniger. Und die Möglichkeit einer einzubindenden Grafik gibt Möglichkeiten, seine Präsentation zu variieren, neue Produkte vorzustellen oder auf die Tatsache, dass man neue Jobs gepostet hat, hinweisen.