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Schlagwort-Archive: Social Media

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Aktuell las ich wieder in einem Forum, LinkedIn wäre teuer. Ist das so? Ein kleiner Vergleich, wo ich das wichtigste mal gegenüber gestellt habe.

Eine Übersicht

Bei XING gibt es eine Premiummitgliedschaft, bei LinkedIn ist es etwas unübersichtlicher. Es gibt allein vier Arten der Premiummitgliedschaft zuzüglich der Recruiter Accounts.

Entscheidend ist für den Vergleich, dass es bei LinkedIn ein Premium „Essentials“ gibt, dass die wichtigsten Eigenschaften mitbringt:

LinkedIn vs. XING Deutschland Kosten 2018

In dem aktuellen Vergleich kostet (bei jeweils jährlicher Zählweise) der LinkedIn Account 90 Cent mehr im Monat als der XING Account.

Allerdings: Die PayWall ist bei XING wesentlich höher: So kann man bei XING noch niemals alle Kontaktanfragen sehen, sondern nur die Neuste. Alle anderen sind nur Premiummitgliedern ersichtlich. Auch kann ein Basismitglied bei einer Kontaktanfrage keinen Text hinzufügen…. für ein Businessnetzwerk ein fast „NoGo“. Diese Sachen gehen bei LinkedIn auch für Basismitglieder problemlos.

Bei LinkedIn kann man bedenkenlos mit der Basismitgliedschaft starten, mit der hier untersuchten „kleinen Premiummitgliedschaft“ sich ausprobieren und bei Bedarf auf eine teurere Lösung schwenken. Diese braucht man aber eigentlich nur im Recruiting oder im Salesbereich bei intensiver Nutzung und nicht wie bei XING per sofort.

Auch für die mediale Nutzung gilt, dass LinkedIn zum Beispiel einbinden von Videos oder das Versenden von Anhängen kaum Riegel vorschiebt, noch niemals bei Basismitgliedern. Ich habe zum Beispiel mal ausreizen wollen, wann LinkedIn aufgibt, aber ein 4,5 GB großes Video hat vollständig funktioniert.

LinkedIn und XING im DACH Raum

Noch gilt XING im DACH Raum als Marktführer. In der Schweiz hat XING diesen Status schon lange verloren (seit 2010), aber auch in Deutschland tut sich was. So ist LinkedIn mit 12 Millionen Nutzer knapp hinter XING, in der Nutzung sieht das anders aus: So liegt XING nach Alexa auf Platz 67 der meistgenutzten Sides, LinkedIn mit Platz 45 deutlich weiter vor. Das liegt aber vorrangig auch an der App, die bei LinkedIn wesentlich bedienerfreundlicher ist.

Bei XING ist die Basismitgliedschaft derartig reduziert, dass man andere Mitglieder über den Umweg der Google Suche mit dem Operator „Site:XING.COM“ besser findet, als über deren eigentliche Suche (sogenannte X-Ray Suche).

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Auch wenn ich mich auf LinkedIn konzentrieren möchte, hin- und wieder versuche ich über den (Social Media) Tellerrand hinwegzuschauen. Heute ein Artikel über eine, wie ich finde, merkwürde Aktion von Dr. Oetker

Über Dr. Oetkers Fecebook Seite

Was geschah: Am Donnerstag ein fröhlicher Tweet von Dr. Oetker:

Dr. Oetker will Facebook löschen

versehen mit dem trendigen Hashtag „#DeleteFacebook“ erreichte Dr. Oetker nach wenigen Stunden die 1.000 Retweets. Dr. Oetker machte sein Versprechen wahr und zack war die über 130.000 Fans zählende Facebookseite weg und nicht mehr erreichbar….. für wenige Stunden. Danach ist sie nicht nur wieder auferstanden, sondern wird auf Twitter von Dr. Oetker fröhlich beworben.

Dr. Oetker bewirbt Facebook Seite

Reichweite …. über alles?

Elon Musk hat es mit den Seiten von Tesla und SpaceX vorgemacht und der Hashtag #deletefacebook ist trendy: So hat auch Brian Acton , der Gründer von WhatsApp, seinen Facebook Account gelöscht:

Brian Acton delete Facebook

Und diesen Hashtag und die Medienwirksamkeit wollte sich Dr. Oetker auch zu nutze ziehen. Und so wird Twitter genutzt, die Reichweite zu erhöhen.

Ist Reichweite wirklich alles? Stefanie Bamberg hat es auf Facebook gut in kurzen Worten https://www.facebook.com/plugins/comment_embed.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fphoto.php%3Ffbid%3D1893354927364833%26set%3Da.179978375369172.40380.100000710320866%26type%3D3%26comment_id%3D1893510154015977&include_parent=false„>beschrieben:

„Trotzdem selten sinnlose Aktion. Aber gut. Kann man machen.“

Dieser Ausdruck entspricht ungefähr meiner Haltung: Aufmerksamkeit irgendwie zu erhaschen, egal wie, wird aus meiner Sicht weder eine treue Fangemeinde zusammengetrommelt bekommen, noch anderweitig ernst genommen.

Wer nur auf Reichweite achtet, kann auch günstig Follower kaufen. Wichtig ist, egal ob Consumer Brand oder auch B2B Kontext: Relevante Reichweite, also Menschen, die nicht nur eine Marke oder Produkt unterstützen, sondern die Markenbotschaften auch dort verteilen, wo die Zielgruppe sich befindet.

Am Besten verteilen sich Inhalte: Diese können praktischer Natur sein (Bei Konsumprodukten wie Pizza kann man sich da viel vorstellen), aber gern mal auch Cat Content oder lustige Sachen. Diese verbreiten sich auch gut und unterstützen. Damit sollte man es aber auch nicht übertreiben: Wer nur Cat Content verbreitet, erntet halt nur Katzenfans.

Tweet Jacking (also sich an einen Trend anhängen), kann helfen, die Reichweite zu erhöhen. Allerdings ob man treue Follower damit generiert, sei dahingestellt. Aber wenn Reichweite alles ist: Jetzt habe ich ja auch darüber geschrieben….

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Irgendwie hatte ich ein Deja Vú: Ein soziales Netz, was ohne Werbung auskommen möchte und das ganze ehrenhaft in eine Manifest gießt? Ja, genau, ello war das. Aber das gibt es als Instagram Clone jetzt neu: Vero. Nachdem mehrfach in meiner Timeline davon die Rede war, habe ich mir das auch mal angeschaut (Wer sich anmeldet, kann mal nach „Aufsichtsrat“ umschauen.

So sieht Vero aus

Runterladen kann man sich das als App für iPhone und für Android. Ich habe mir die Android Version angeschaut. Die Anmeldung erfolgt ganz normal, Verifikation über das Handy.

Was ist Vero

Dann kann man Beiträge posten, nicht nur Videos und Bilder, sondern auch Musik und Bücher soll gepostet werden (in wie weit das in Deutschland überhaupt zulässig ist, sei dahingestellt, da man diese ja breit zur Verfügung stellt, wie einen Download). Hinzu kommen die Collections, wo man die Postings kategorisieren kann. Man kann anderen Nutzern folgen oder Kontakt herstellen (also wie LinkedIn ein hybrides Modell des Netzwerkaufbaus).

Der Unterschied zu anderen Netzwerken ist im Kleingedruckten zu finden, was in diesem Fall ja gar nicht kleingedruckt sein möchte: Die Ansätze finden sich in einem Manifest gegossen, was verspricht, dass Vero werbefrei ist und bleiben möchte. Die ersten eine Million Nutzer sollen die App ein Leben lang kostenfrei verwenden können. Allerdings ist mir an dieser Stelle nicht bekannt, wie viele sich bereits angemeldet haben (In einer App kann man schlechter den Quellcode anschauen, wie bei html basierten Netzwerken).

Noch ein Fazit?

Schauen wir uns an, was Nutzer, trotz des Betastatus, über die App denken:

Bewertung und Empfehlung Vero

Hier kommt Vero bei den Apple Nutzern mit 2 Sternen schlechter weg, als bei der Androidgemeinde. Interessant hierbei: Wenn man das hochrechnet, so kommen auf einen Apple Nutzer von Vero insgesamt 20 Android Nutzer. Es geht die Vermutung um, dass Vero aus der Facebook / Instagram Verdrossenheit sein Potenzial schöpfen möchte. Allerdings, da gab es mittlerweile nicht nur einen Versuch (Wir erinnern und neben das Eingangs erwähnten ello noch an tsu, weare8 (was auch einen Influenzer Boom am Anfang hatte), dropon oder vutuv.

Empfehlenswert ist der Artikel auf t3n oder auf heise.

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Letztens habe ich mal über die Selektionskriterien bei LinkedIn geschrieben. Viele meiner Leser erreichen meinen Blog wegen einfacher Fragen, zum Beispiel, was der grüne Punkt (oder Halbkreis) bei den Profilfotos bedeutet. Daher mal eine kurze Einführung in die Desktopoberfläche von LinkedIn.

Oberfläche LinkedIn angeschaut

Daher meal die wichtigsten Funktionen bei LinkedIn angeschaut.

LinkedIn Oberfläche angeschaut GUI

1. Die Suche

Das wichtigste Feld bei LinkedIn. Die Suche (man achte darauf: Singular, DIE Suche). Man startet mit einem Begriff oder Namen und kann dann im zweiten Schritt entscheiden, worauf man eingrenzen soll: Gruppen, Jobs, Personen, Unternehmen oder auch Universitäten.

2. Die Schaltzentrale

Über das kleine Profilbild kommt man zu unterschiedlichen Sachen, vorrangig die Einstellungen oder auch, wenn man Unternehmensseiten betreut.

Hier finden sich die unterschiedlichen Einstellungen, die man sich durchaus zu Gemüte führen sollte.

3. Die Apps

Hier findet man „Unterprogramme“ (Neudeutsch: Apps), wie zum Beispiel die Gruppen oder auch die Lernplattform. Gerade die Gruppen  haben gelitten und waren mal prominenter, aber die Gruppenaktivitäten haben generell gelitten.

4. Das Herzstück: Die Timeline

Die Timeline ist die Aneinanderreihung von Informationen: Was ist bei den Kontakten los, was haben diese gepostet. Auch von Unternehmen, denen man folgt, sind Informationen zu finden (In meinem Beispiel zum Beispiel t3n).

Übrigens: Hier finden sich auch die grünen Punkten bei den Kontakten: Grüner Punkt rechts unten vom Profilfoto heisst: Gerade am Desktop von LinkedIn unterwegs, grüner Kreis bedeutet, gerade ist die mobile Anwendung aktiv. Ersteres ist zuverlässig, der grüne Kreis kommt immer, wenn die LinkedIn App aktiv ist. Und viele haben die App durchgängig an.

(Wer das nicht möchte, dass er als aktiv angezeigt wird, kann das in den Einstellungen abschalten).

Übrigens: LinkedIn sortiert Nachrichten, wie Facebook. Wenn man LinkedIn häufiger nutzt, sollte rechts über meiner 3. auf „Aktuellste“ Nachrichten umstellen, für Leute, die LinkedIn nicht so häufig nutzen, ist die Einstellung nach Relevanz durchaus sinnvoll.

5. Die Nachrichten

Man kann die Nachrichten direkt unten rechts aufrufen. Wenn man den Bereich ausklappt, hat man Zugriff auf die letzten Nachrichten und kann auch direkt eine Nachricht schreiben.

Auch hier gilt: Es wird angezeigt, ob man gerade aktiv ist und auch die Lesebestätigung ist im Regelfall aktiv. Wenn man das als unangenehm empfindet, sollte man diese Abschalten.

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Das Businessnetzwerk LinkedIn ist bekanntermaßen global aktiv. Dazu gehören nicht nur USA, sondern auch Länder wie Nordkorea und China. Jetzt wurde das Angebot für China eingeschränkt: Man kann dort unter anderem keine Stellenanzeigen mehr aufgeben.

Was ist in China passiert?

Noch 2014 schrieb Jeff Weiner, CEO von LinkedIn:

Our presence in China also helps us achieve our vision of extending the company’s professional network into the world’s first economic graph. We want to digitally map the global economy, identifying the connections between people, companies, jobs, skills, and professional knowledge, thus allowing all forms of capital – intellectual, working, and human – to flow to where it can best be leveraged.

In der Vergangenheit war es kein Problem, Stellenanzeigen für den chinesischen Markt aufzugeben.

China ist für LinkedIn und andere Konzerne kein einfaches Land: Bereits 2011 war LinkedIn sogar eine Zeit lang blockiert. Daraufhin passte man sich an… bis es wieder in die Kritik kam und sich vorauseilenden Gehorsam beugen musste. Der Markt wurde ausgebaut, aber seit dem Sommer wird es zunehmend schwieriger. Im Juni verließ der China Chef Derek Shen nach 3,5 Jahren LinkedIn.

Versuch einer Stellenanzeige mit LinkedIn in China?

Ich versuchte, eine Stellenanzeige bei LinkedIn für Shanghai aufzugeben. Egal wie – es funktionierte nicht. Dabei kam kein Fehler oder ähnliches, es ging nicht weiter.

Die erste Anfrage beim Support war erfolglos und es kamen Hinweise, wie LinkedIn zu bedienen war. Bei Twitter fand ich dann einen Hinweis: Seit November werden keine Stellenanzeigen in der Einzelaufgabe mehr angenommen für China. Konzerne mit Offlinelösungen sind wohl noch nicht betroffen. Erst nach mehrfachen nachboren erhielt ich die Aussage von LinkedIn:

Aufgrund von Regierungsveränderungen unterstützen wir leider nicht mehr die Online-Stellenanzeigen auf LinkedIn für China. Diese Möglichkeit ist derzeit nur für Unternehmenskonten verfügbar (Offline-Stellenanzeigen – bitte beachten Sie, dass dieses Produkt nicht online von Ihrem Konto aus erworben werden kann).

Mal sehen wie es weiter geht. Nordkorea und Tibet gehen allerdings auch nicht.

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Ich kümmere mich ja nicht ausschließlich um LinkedIn, sondern interessiere mich für Social Media allgemein. Spannend fand ich, dass es Quora nun auch auf deutsch gibt. Nur kurze Zeit später wurde jetzt das Tool zum Bloggen auf Quora eingeführt. Nachdem auch LinkedIn die Publishing Features verbessert hat, ein kurzer Blick auf das Blogging Tool von Quora.

Bloggen auf Quora

Aus dem englischsprachigen Raum schon länger bekannt, bietet Quora nun auch deutschsprachige Blogs an. Dabei kann man auch sachbezogene Blogs anbieten, die sich auf ein einzelnes Thema beziehen. Hier ist auch der wichtigste Unterschied zu LinkedIn, wo die integrierte Bloggingfunktion direkt an der Person hängt. Die Funktion wurde gerade im Rahmen eines Silent Releases gelaunched.

Man kann direkt einen Blog starten:

Quora Blogging starten in deutsch

Danach kommt man auf eine Seite, wo man mit „+“ einen Blog direkt startet:

Quora Blog einfügen

Jetzt kann man direkt losbloggen. Man hat einen rudimentären Texteditor, der aber die wichtigsten Funktionen beinhaltet, die man so benötigt: Fett, kursiv, mentioning, Mathefunktionen, Listen, Bilder hochladen oder allgemein einen Link einfügen. Was mir persönlich am Ehesten fehlt, wären H1 und H2 Tags:

Quora Blogging Text funktionen

Etwas versteckt sind die Einstellungen, die aber das Blogging unter Quora interessant machen: So können alle Personen (Wenn ich es will) unter dem Blog was schreiben. Der Moderator muss dann die Artikel freigeben. Was ich persönlich spannend finde, ist die Möglichkeit, dem Blog eine Vanity URL unter Quora zu definieren. Damit wird einem es vereinfacht, ein Thema oder einen Begriff zu besetzen.

Quora Blogging Einstellungen für den Blog

Dort versteckt sind auch die Möglichkeiten, den Blog zu individualisieren, wie klassisch dem Profilfoto des Blogs oder der Kurzbeschreibung. Die Einstellungen waren etwas versteckt, am Anfang hatte ich sie auch nicht gefunden.

Fazit

Ich werde jetzt häufiger bei Quora vorbeischauen. Eine ernstzunehmende Konkurrenz zu den beiden deutschsprachigen Q & A Alternativen fehlte schon lange. Die Bloggingfunktionen finde ich gerade für kleine Unternehmer oder Freiberufler extrem spannend, die halt ein Thema besetzen oder sich einfach nur präsentieren wollen. Spannend wird, wie sich Quora in der Suchmaschinensuche etablieren wird: Im Angloamerikanischen Raum sind gute Quoraartikel immer ganz weit oben.

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Immer stärker steigt das Interesse an die Recruitervarianten von LinkedIn. Das liegt an der zunehmenden Verbreitung von LinkedIn, nicht nur international, sondern auch im deutschsprachigen Raum. So hat LinkedIn auch hier mittlerweile über 10 Millionen Mitglieder. Dabei wird die Wahl des Kontos oder Premiumpaketes immer interessanter.

Recruiter oder Recruiter Lite?

Neben den verschiedenen Premiumvarianten (Business, Job Seeker) gibt es Varianten zur Talentsuche mit LinkedIn. Diese sind Recruiter und Recruiter Lite. Während die Namen sich recht ähneln, handelt es sich um zwei unterschiedliche Produkte.

Wo sind die Unterschiede?

Während die Recruiter Lite Version eigentlich nur ein aufgebohrte Premiumvariante ist, bietet die eigentliche Recruiter Lösung eine eigenständige Oberfläche mit vielen zusätzlichen Features.

Einige Features sind davon recht interessant: „Ähnliche Leute“: Wenn ich eine bestimmte Person gesucht habe, werden mir ähnliche Personen angezeigt: Das passiert nach einem Scoringsystem im Hintergrund. Wer schon mal eine Stellenanzeige bei LinkedIn aufgegeben hat, wird das System kennen. Wer Jobs im Middle Management (Projektleiter aufwärts) sucht, weiß die Funktion zu schätzen. Für die dezidierte Suche im Senior Management ist die Funktion nicht so ergiebig.

Auch unterscheiden sich die Varianten in Anzahl der InMails, also der Kaltnachrichten, die man an „Nichtkontakte“ versenden kann.

Der Hauptunterschied ist jedoch die Begrenzung auf das Netzwerk: Die Recruiter Lite Variante bietet, wie jede normale Premiummitgliedschaft, die begrenzte Suche im Netzwerk, also nur auf Personen beschränkt, die bis zum dritten Grad verbunden sind. In der vollwertigen Recruiter Version gibt es diese Beschränkung nicht mehr, also keine halb- oder vollständig anonymen Anzeigen von Personen in Suchergebnissen.

Die wichtigsten Unterschiede in der Übersicht:

Recruiter Lite Recruiter
Anzahl der InMails im Monat

30

150

InMails an mehrere Kandidaten

x

Mögliche Suchfilter

22

43

Begrenzung der Suche auf…. Netzwerk 3. Grad keine
Zusätzliche Unterstützung der grafischen Oberfläche

x

Teamunterstützung (Leads)

x

„Find more people like“

x

Lizenzart Einzellizenz Unternehmenslösung

Was kostet LinkedIn Rekrutier oder Recruiter Lite?

Auch wenn Recruiter Lite nur ein besserer Premiumaccount ist, schlägt dieser schon ordentlich zu Buche. Die Corporate Lösung kostet mehrere Tausend Euro im Jahr – pro Lizenz (also pro nutzende Person)

Recruiter Lite Recruiter
Preis per Monat (Stand 07/2017), jährliche Zahlweise

74,95 EUR

574,99 EUR

Preis per Monat (Stand 07/2017), monatliche Zahlweise

89,95 EUR

699,99 EUR