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Schlagwort-Archive: Social Media

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Die Einstellungen bei LinkedIn sind recht umfangreich. Allein 37 „Top Level“ Einstellungen gibt es, und jede der 37 hat teilweise etliche Möglichkeiten der Konfiguration. Ich hatte die wichtigsten 2014 beschrieben, jedoch hat sich einiges seitdem geändert. Daher der Artikel „Reloaded“ – sozusagen.

Die Einstellungen finden sich unter dem Miniaturprofilbild:

Einstellungen bei LinkedIn

Die wichtigsten Einstellungen

Ich habe mal (Subjektiv) die wichtigsten Einstellungen herausgesucht. Durch den Link sollten diese direkt aufrufbar sein, so dass ich auf Screenshots im Detail verzichtet habe.

1. Will ich öffentlich sichtbar sein?

Man kann entscheiden, ob das Profil „öffentlich“ (also für Google sichtbar ist). Dieses können Sie hier ein- und ausschalten. Auch können Sie entscheiden, was öffentlich sichtbar ist. Die Einstellungen dazu finden Sie rechts.

2. Wer darf mich kontaktieren?

Es gibt unterschiedliche Bedürfnisse. Gerade Personen aus dem Vertrieb wollen erreichbar sein. Andere wiederum, Fach- und Führungskräfte zum Beispiel, schätzen kalte Nachrichten gar nicht. So kann man bei LinkedIn einstellen, wer Sie kontaktieren darf: Nur Leute, die Ihre Mailadresse kennen oder jeder?

3. Wer darf Ihre Kontakte sehen?

Auch das kann man bei LinkedIn einstellen: Sind Ihre Kontakte für alle, nur Ihre Kontakte oder niemanden sichtbar. Eine Empfehlung möchte ich nicht abgeben, einstellen können Sie das hier.

4. Zweistufige Authentifizierung

LinkedIn bietet an, dass jedes Gerät, auf dem Sie sich anmelden, einmalig (oder auch jedes mal) via SMS verifiziert wird. So kann niemand über gestohlene Daten an Ihren Account. Dieses sollte jeder aktivieren.

5. Videos automatisch abspielen?

Eine schöne Option (wie ich finde) ist es, zu unterbinden, dass Videos im Feed nicht automatisch abgespielt werden. Allerdings muss man das erst hier aktivieren.

6. Spam Reduktion

Auch bietet LinkedIn, nicht an Studien teilzunehmen oder Werbung von Partnern zu erhalten. Das können (und sollten Sie) hier und hier einstellen.

7. Welche Benachrichtigungen möchte ich erhalten?

LinkedIn bietet die Möglichkeit, auszuwählen, welche Mitteilungen (oder Neudeutsch „Notifications“ Sie erhalten möchten. Dieses können Sie hier einstellen. Wichtig: Es gibt zum einen pauschal „Ein und Aus“, Sie können aber unter Details rechts davon graduieren. Besonders wichtig bei Gruppen: Bei manchen will man ja Mitteilungen bekommen, bei anderen nicht.

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Der Amoklauf in München war erschütternd. Allerdings sind zwei Aspekte, die „positiv“ sind (so weit man in so einer Situation überhaupt von Positiven sprechen darf, ich habe da lang mit mir gehadert):

  1. Der Twitteraccount „@PolizeiMuenchen“ hat bewiesen, dass man Social Media richtig einsetzen kann
  2. Die Aktion #offenetuer zeigt, dass Menschen Zusammenhalt finden und bieten können, gerade in einer Krisensituation

Der Twitter Account @PolizeiMuenchen

Bis zum Einsatz in München ist mir der Twitteraccount nicht aufgefallen. Das ist aber auch nicht weiter verwunderlich, da ich räumlich aus Norddeutschland komme.

Am Freitag versuchte ich mir ein Bild zu machen, vorrangig über das Fernsehen. Zufällig stieß ich dabei auf den TwitterAccount der Polizei München.

Einsatz während des Amoklaufes

Während des Einsatzes wurde der Twitteraccount nicht nur fleißig bedient, die Reaktionen, Retweets und Favs zeigten, dass dieser fleißig verfolgt wurde. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass ich darüber besser informiert werde, als über das Fernsehen.

Was die Polizeikollegen dort leisteten, kann man am Besten mit ein paar Zahlen untermauern:

  • Insgesamt 99 Tweets wurden publiziert
  • Diese erhielten bis heute Mittag 169.711 Retweets
  • Diese erhielten bis heute Mittag 148.331 Favs

Allein der verständliche Wunsch, keine Bilder einzelner Polizisten zu publizieren, erhielt fast 17.000 Retweets:

17.000 Retweets der Polizei München beim Amoklauf

Das beweist, dass Twitter sinnvoll genutz werden kann und das ein Austausch Behörden und Bevölkerung durchaus funktionieren kann. Auch wurden Tweets in anderen Sprachen (Französisch, Englisch und Türkisch habe ich gesehen) publiziert.

So traurig der Anlass hierfür war, so gehört mein größter Respekt der Polizei München für den Umgang mit der Krisensituation.

Extro

Der Gedanke, dass es sich beim dem Täter „nur“ um eine Einzelperson und nicht um eine dem IS anhängenden Terroristen handelte, finde ich nur bedingt tröstlich. So wurde der Terror quasi vor unsere Haustür gebracht.

Die Gastfreundschaft der Münchener, die gestrandeten Touristen Unterschlupf gewährten, fand ich dabei ein großes Zeichen, dass Hoffnung bereitet. Schön hat es „Gedankenfetzen“ in einem Tweet zusammengefasst:

Gedankenfetzen zum Amoklauf am OEZ in München

 

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Ich schreibe gern und viel über LinkedIn und dessen Vorzüge. Aber ich kann es den Statistiken entnehmen, dass mein Blog oft gesucht wird, um Lösungen für bestimmte Problem zu finden. So habe ich 2013 einen Artikel geschrieben, der allein in diesen Monat ein paar tausend Leser gefunden hat. Zeit in zu aktualisieren, da die Einstellungen sich geändert haben.

LinkedIn nervt, weil…

Hier ein paar Sachen, die am meisten gesucht werden:

…meine Bekannten immer noch Reminder erhalten

Manche suchen meinen Blog, weil sie Bekannte in ihr Netzwerk eingeladen haben und die sich über die viele Post beschweren. Dieses kann auch unbewusst passiert sein, als sie einen Adressabgleich bei LinkedIn gemacht haben und in einem unbedachten Moment auf okay geklickt haben. Diese kann man abstellen:

Einladungen löschen

  1. Oben auf Kontakte gehen
  2. Auf „Alle anzeigen“ gehen
  3. Die gesendeten Einladungen anzeigen
  4. Welche man löschen möchte, markieren
  5. Anfrage löschen

So erhalten die betroffenen immerhin keine Erinnerungsmails mehr.

…ich so viele Einladungen ins Netzwerk bekomme

Wer genervt is, dass er zu viele Einladungen in das Netzwerk von völlig Unbekannten erhält, kann diese Flut eindämmen. In den Einstellungen (hier) gibt es die Möglichkeit, Beschränkungen aufzuerlegen:

Wer darf Einladungen senden

Damit kann man definieren, dass entweder nur Personen, die a) meine Mailadresse kennen mich in ihr Netzwerk einladen dürfen oder b) sogar nur Leute, die ich vorher hinterlegt habe.

…ich Einladungen bekomme, obwohl ich gar nicht bei LinkedIn bin

Manche wiederum erhalten andauernd Einladungen, obwohl gar nicht bei LinkedIn sind (und auch keinen Wunsch hegen, dort einzutreten). Dann kann man sich bei LinkedIn auf eine Blacklist setzen lassen: Hier kann man bei LinkedIn sich melden.

…ich nicht weiß, wie ich mich abmelden soll

Die Abmeldung erfolgt über die Begrifflichkeit der Einstellungen (hier klicken).

Konto bei LinkedIn schließen

  1. Auf Ihr Konterfei klicken
  2. Auf Datenschutz und Einstellungen gehen (Achtung: Passwortabfrage erfolgt erneut)
  3. „Ihr Konto schließen“
  4. (Nicht auf den Bild): Unbedingt alle Fragen (Warum, wieso, weshalb) beantworten, da sonst das Konto nicht geschlossen wird.

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In dem englischen Pressebereich wurde heute eine spannende Mitteilung veröffentlicht: Microsoft übernimmt einen Großteil des sozialen Netzwerk LinkedIn. Für 26,2 Milliarden US $ (das entspricht ungefähr etwas über 23 Milliarden Euro).

Die Übernahme

Microsoft, früher eher als „böser Riese“ wahrgenommen, ist es um Microsoft recht ruhig geworden. Der Versuch, sich an den sozialen Netzwerken zu beteiligen ist aber nicht neu. Bereits 2007 beteiligte sich die Redmonder an Facebook. Später 2011 wurde der Versuch unternommen, mit So.Cl ein eigenes Netzwerk zu etablieren mit Fokus auf Studenten und collaborativer Suche. Der Versuch führte zwar zu einer liebenswerten Community (tatsächlich halte ich mich da hin und wieder auf), aber nicht zu einer kommerziell messbaren Reichweite.

Die Übernahme kommt jetzt überraschend: Mit dem Börsengang von LinkedIn in 2011 ging man eigentlich von einem Streubesitz aus. Tatsächlich sind seitdem nur 7% der Aktien in den freien Markt gelangt, der Rest gehört(e) nach wie vor Investoren und dem Gründer Reid Hoffmann.

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Beide Seiten, Microsoft und LinkedIn machten zu der Übernahme entsprechend freudige Mitteilungen.

Für die Nutzer soll sich eigentlich nichts ändern.

Nun wissen wir: „Eigentlich“ ist die kleinste Form der Verneinung. Auch wenn in der Funktionsweise nichts ändern soll, werden hier zwei der größten Datenhaushalte miteinander verschmolzen. Die allgemeinen Informationen, die Microsoft über Betriebssysteme einsammelt, kombiniert mit dem Detailwissen von Personen auf LinkedIn. Wer das nachvollziehen möchte, sollte sich einfach mal unter den Einstellungen die aktiven Sessions anschauen. Damit zieht Microsoft mit Detailwissen zu Privatpersonen an Google und Apple vorbei (oder wer hat bei Google+ oder bei iTunes Details zu seiner Karriere und Beschäftigungsdauer angegeben?).

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Heute hat LinkedIn auf sein Instrument des „Social Selling Index“ aufmerksam gemacht. Zeit sich das mal anzuschauen. LinkedIn hat offiziell im deutschsprachigen Raum die 8 Millionen Mitglieder überschritten. Gerade Konzerne sind dort vertreten und vergleichsweise viele Führungskräfte: Also gerade für Mitarbeiter im B2B Vertrieb vielleicht von Interesse.

Was ist der Social Selling Index?

Der Begriff des Social Selling Index setzt LinkedIn schon länger ein, allerdings bis jetzt weniger im deutschsprachigen Raum. Im Grunde handelt es sich mathematisch um eine rein quantitative Analyse der einzelnen Person in Beziehung zur Gesamtmenge (Scorecardverfahren). Dieses misst verschiedene Parameter eines Individuums, das auf LinkedIn angemeldet ist. Zentrale Punkte sind:

  • Wie vollständig ist ein Profil (Personal Brand)
  • Netzwerk (Größe aber auch Akzeptanzrate von Einladungen (Network)
  • Aktivität und damit gekoppelte Sichtbarkeit (Engagement)
  • Suchen und gefunden werden (Prospects)

Diese Zahlen werden ins Verhältnis gesetzt und mit Branche und Netzwerk verglichen. Bei mir sieht dass dann so aus:

 

Bildschirmfoto 2016-05-31 um 19.45.05
Wer seinen eigenen Score sehen möchte, der kann auf folgende Seite gehen: hier. Der Score ist initial nur für jeden persönlich sichtbar und wird nur dem Ersteller angezeigt (Wer allerdings auf den Link „Teilen“ klickt, macht es natürlich öffentlich). Die Zusammensetzung wird in der LinkedIn Hilfe erläutert, wer unabhängig davon mehr erfahren möchte, sollte sich bei LinkedIn Insights umschauen.

Social Selling Index einsetzen?

Scorecardverfahren sind den meisten bekannt. Wer schon mal gebaut hat oder Erfahrungen mit der Schufa hatte, weiß, was diese bewirken: Ob man den Ergebnissen trauen kann oder nicht, allein durch die Verwendung sollte man sich damit auseinandersetzen. Interessant werden die Zahlen erst durch den Vergleich: So ist mein Score 70: Die Zahl allein verrät erst mal gar nichts. Aber durch das ins Verhältnis setzen von verschiedenen Personen können sich interessante und spannende Ergebnisse ergeben. Eine Anleitung dazu findet sich auf LinkedIn.

Gerade im Vertrieb könnte so etwas sinnvoll eingesetzt werden. So verdienen Personen, die sich aktiv mit den sozialen Netzen auseinandersetzen, im Durchschnitt mehr, als Leute, die sich weniger damit auseinandersetzen.

Insights von LinkedIn

Zum Schluss eine Infografik seitens LinkedIn mit ein paar Zahlen:

LinkedIn - Social Selling Studie gesamt

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Alle halbe Jahre ungefähr werte ich mit Hilfe des LinkedIn AdPlanner die Mitgliedszahlen aus. Das letzte Mal war ungefähr 6 Monaten. Da Christian immer so schnell ist zu Jahresbeginn, war er genötigt, diese Zahlen zu verwenden.

Dieses mal gab es einige Veränderungen: Es sind jetzt etliche Länder hinzugekommen (Liechtenstein und Luxemburg wird einige erfreuen).

Auf der anderen Seite werden die Zahlen nur mit >xx Millionen angegeben. Das hat dazu geführt, dass zum Beispiel nur noch 117 Millionen als gesichert angesehen werden können.

Wie immer der Hinweis: Diese Zahlen sind dem AdPlanner entnommen und nicht offiziell!

Übersicht

Zuerst weltweit:

Mitglieder LinkedIn Welt Januar 2016

Für Europa und ausgewählte Länder ergibt sich folgendes Bild:

Mitglieder LinkedIn Europa Januar 2016

Alle Länder

Wer es genau wissen möchte, hier der genaue Überblick:

Afrika Algerien 1.140.000
Angola 264.000
Benin 150.000
Botswana 165.000
Bouvetinsel 1.000
Burkina Faso 111.000
Burundi 32.000
Demokratische Republik Kongo 168.000
Dschibuti 23.000
Elfenbeinküste 378.000
Eritrea 6.000
Gabun 73.000
Gambia 37.000
Ghana 796.000
Guinea 52.000
Guinea-Bissau 7.000
Kamerun 347.000
Kap Verde 35.000
Kenia 1.270.000
Komoren 9.000
Kongo 59.000
Lesotho 34.000
Liberia 53.000
Libyen 137.000
Madagaskar 103.000
Malawi 100.000
Mali 96.000
Marokko 1.290.000
Mauretanien 35.000
Mauritius 166.000
Mayotte 7.000
Mosambik 180.000
Namibia 132.000
Niger 41.000
Nigeria 2.600.000
Ruanda 115.000
Réunion 67.000
Sambia 226.000
Senegal 313.000
Seychellen 17.000
Sierra Leone 40.000
Simbabwe 340.000
Somalia 33.000
Swasiland 35.000
São Tomé und Príncipe 4.000
Südafrika 494.000
Südsudan 12.000
Tansania 417.000
Togo 101.000
Tschad 21.000
Tunesien 639.000
Uganda 432.000
Westsahara 1.000
Zentralafrikanische Republik 13.000
Ägypten 2.040.000
Äquatorialguinea 14.000
Äthiopien 281.000
Antarktis 8.000
Asien Afghanistan 197.000
Andere 304.000
Bangladesch 1.220.000
Bhutan 43.000
Britisches Territorium im Ind. Ozean 2.000
Brunei Darussalam 47.000
China 17.000.000
Heard- und McDonaldinseln 1.000
Hongkong 1.260.000
Indien 36.000.000
Indonesien 5.790.000
Japan 1.590.000
Kambodscha 201.000
Kasachstan 507.000
Kirgisistan 59.000
Kokosinseln (Keeling) 1.000
Korea 1.380.000
Laos 62.000
Macao 65.000
Malaysia 2.890.000
Malediven 57.000
Mongolei 92.000
Myanmar 226.000
Nepal 366.000
Osttimor 3.000
Philippinen 3.740.000
Singapur 1.760.000
Sri Lanka 678.000
Tadschikistan 28.000
Taiwan 1.330.000
Thailand 1.390.000
Timor-Leste 10.000
Turkmenistan 20.000
Usbekistan 91.000
Vietnam 1.200.000
Weihnachtsinsel 2.000
Europa Aland-Inseln 15.000
Albanien 222.000
Andorra 25.000
Armenien 111.000
Aserbaidschan 205.000
Belgien 2.740.000
Bosnien und Herzegowina 147.000
Bulgarien 524.000
Deutschland 5.250.000
Dänemark 1.990.000
Estland 143.000
Finnland 845.000
Frankreich 11.000.000
Färöer 11.000
Georgien 180.000
Gibraltar 16.000
Griechenland 1.110.000
Großbritannien 21.000.000
Grönland 12.000
Guernsey 16.000
Irland 1.530.000
Island 200.000
Isle of Man 19.000
Italien 9.560.000
Jersey 28.000
Jugoslawien 5.000
Kosovo 21.000
Kroatien 432.000
Lettland 224.000
Liechtenstein 9.000
Litauen 265.000
Luxemburg 167.000
Malta 134.000
Mazedonien 162.000
Moldawien 136.000
Monaco 27.000
Montenegro 45.000
Niederlande 6.500.000
Norwegen 1.510.000
Polen 2.000.000
Portugal 2.230.000
Rumänien 1.840.000
Russische Föderation 5.810.000
San Marino 7.000
Schweden 2.530.000
Schweiz 1.840.000
Serbien 514.000
Serbien und Montenegro 42.000
Slowakische Republik 377.000
Slowenien 239.000
Spanien 8.630.000
Svalbard und Jan Mayen 1.000
Tschechische Republik 1.060.000
Türkei 5.010.000
Ukraine 1.610.000
Ungarn 642.000
Vatikanstadt 3.000
Weißrussland 321.000
Zypern 195.000
Österreich 768.000
Lateinamerika Anguilla 8.000
Antigua und Barbuda 22.000
Argentinien 5.040.000
Aruba 34.000
Bahamas 97.000
Barbados 73.000
Belize 39.000
Bermuda 37.000
Bolivien 416.000
Brasilien 24.000.000
Chile 3.390.000
Costa Rica 622.000
Dominica 13.000
Dominikanische Republik 567.000
Ecuador 1.380.000
El Salvador 298.000
Falklandinseln(Malwinen) 2.000
Französisch-Guyana 18.000
Grenada 20.000
Guadeloupe 56.000
Guatemala 528.000
Guyana 43.000
Haiti 123.000
Honduras 244.000
Jamaika 315.000
Jungferninseln (amerikanisch) 37.000
Jungferninseln (britisch) 11.000
Kaimaninseln 28.000
Karibik-Nationen 5.000
Kolumbien 4.860.000
Martinique 46.000
Mexiko 8.710.000
Montserrat 2.000
Nicaragua 220.000
Niederländische Antillen 53.000
Panama 409.000
Paraguay 235.000
Peru 3.100.000
Puerto Rico 514.000
S. Georgia und S. Sandwichinseln 1.000
Saint Kitts und Nevis 11.000
St. Helena 2.000
St. Lucia 28.000
St. Vincent und die Grenadinen 16.000
Suriname 47.000
Trinidad und Tobago 281.000
Turks-und Caicosinseln 12.000
Uruguay 513.000
Venezuela 2.330.000
Mittlerer Osten Bahrain 214.000
Irak 422.000
Israel 1.330.000
Jemen 131.000
Jordanien 485.000
Katar 506.000
Kuwait 404.000
Libanon 463.000
Oman 298.000
Pakistan 3.270.000
Palästinensische Autonomiegebiete 123.000
Saudi-Arabien 2.170.000
Vereinigte Arabische Emirate 2.680.000
Nordamerika Kanada 12.000.000
Saint-Pierre und Miquelon 1.000
Vereinigte Staaten 117.000.000
Ozeanien Amerikanisch-Samoa 17.000
Australien 8.020.000
Cook-Inseln 4.000
Fidschi 93.000
Französisch-Polynesien 31.000
Französische Südliche Territorien 1.000
Föderierte Staaten von Mikronesien 7.000
Guam 41.000
Kiribati 5.000
Marshallinseln 6.000
Nauru 2.000
Neukaledonien 36.000
Neuseeland 1.480.000
Niue 1.500
Norfolkinsel 1.500
Nördliche Marianen 9.000
Palau 4.000
Papua-Neuguinea 106.000
Pitcairn 1.000
Salomonen 9.000
Samoa 8.000
Tokelau 1.000
Tonga 8.000
Tuvalu 2.000
Vanuatu 10.000
Wallis und Futuna 1.000

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Die Tage ist mir ein „Sponsored Update“ von Audi auf LinkedIn untergekommen. Den Post schreibe ich, weil die Kommentare interessant sind:

Audi Sponsored 2

Wenn man darauf klickt, so landet man auf der Audi Seite für Gewerbetreibende, ohne weiteren Kommentar. Die Hinweise der Nutzer sind eindeutig: Sie empfinden den Hinweis auf Sonderkonditionen als Spam, und die Stimmung führt dazu, dass sich weitere über das Produkt beschweren.

Werbeformen bei LinkedIn

Bei LinkedIn gibt es verschiedene Werbemöglichkeiten.

  • LinkedIn Ads: Die kleinen Anzeigen rechts
  • Sponsored Posts: Damit werden „Nachrichten“ in der Timeline angezeigt, als wären die Betroffenen Follower der Seite
  • Banner Werbungen (Nur in Paketen)
Jede Form sollte man entsprechend bedienen. Die Nutzer sind konditioniert, rechts oder oben Werbung zu sehen. Damit können die Nutzer gut umgehen. Die Timeline ist der Ort für Nachrichten. Wenn man sich dort Sponsoring „hereindrängelt“, sollte man auch das Medium wahren und Inhalte bieten.

Sponsored Status Updates – richtig einsetzen

Audi hat bereits über 200.000 Follower. Das ist zwar weniger als bei Facebook, dafür aber eine hochinteressante Zielgruppe.

Inhalte zählen

Wenn Updates gesponsert werden sollen, sollte man auch Inhalte bereitstellen. Gerade aktuell hat Audi einiges aufzuklären: Die Dieselproblematik würde ja einiges hergeben. Aber auch Innovationen können vorgestellt werden. Eine gute Slideshow über den neuen RS 8 mit guten Aufnahmen geht immer.

Targeting hilft, Inhalte genau auszubringen

Auch wenn ein RS 8 immer geht, es hilft, sich an die Zielgruppe anzupassen. Nicht nur die Sprache ist hier auswählbar. Auch bei der Auswahl des Ortes sind Ideen hilfreich, die den Kunden fesseln:

Kampagne.png

So könnte man dasselbe Update in 80 Varianten machen und auf den örtlichen Händler verweisen (also für Hamburger LinkedIn Nutzer den Verweis auf den Hamburger Showroom). – Warum Erfurt in Bayern liegt, weiß ich allerdings auch nicht –

Fire & Forget war gestern

Der Sreenshot, der zu diesem Blogartikel geführt hat, zeigt noch etwas anderes: Interaktion ist das Beste, was einem Unternehmen passieren kann. Dadurch werden die Inhalte geteilt und man kann sich mit Kunden auseinandersetzen.

Bei den negativen Kommentaren hätte man reagieren und so zumindest etwas Schärfe nehmen können: Audi hätte sich entschuldigen können und darauf verweisen, dass man nur das Angebot von LinkedIn wahrnimmt. Bei Beherzigung des Tipps mit den Inhalten wäre es wahrscheinlich gar nicht zu solchen Kommentaren gekommen (und die obligatorischen „Trittbrettfahrer“, die dann darauf verweisen, dass Sie nie, nie, nie einen Audi kaufen würden weil….(x) irgendwas einsetzen).

Wenn man sich also für diese Werbeform entscheidet, so sollte es auch moderiert werden.

Extro

Wir fahren in unserer Familie zwei Audis, und das gerne. Wenn also Bedarf besteht, ich komme gern mal nach Ingolstadt.

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