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Schlagwort-Archive: Social Media

Intro

Ich beschäftige mich immer wieder mit XING und LinkedIn. Dabei verfolgen die Häuser unterschiedliche Preispolitiken: Bei LinkedIn ist der Preis eher höher im Monat, dafür kann man als Basismitglied bereits etliche Features gut verwenden. Bei XING ist eine Premiummitgliedschaft vergleichsweise günstiger zu haben. Diese benötigt man allerdings recht früh, wenn man die Plattform täglich verwenden möchte. Allerdings ist der Abstand geringer geworden: Während XING bei normaler Kündigung 9,95 € aufruft, hat LinkedIn den Preis aktuell in Deutschland für die Premiummitgliedschaft auf 10 € gesenkt, wie der Produktmanager  aktuell verlauten ließ.

Plakatkleber Xing LinkedIn

Neuste Paywalls bei XING

Aktuell hat XING die Paywall gesenkt. Die Suche war ja schon vorher für Basismitglieder nahezu unbrauchbar. Jetzt kommen einige weitere hinzu:

Das Postfach

Bereits beim letzten Artikel hatte ich die Restriktionen im neuen Postfach beschrieben:

XING Postfach

So ist das Postfach nicht mehr chronologisch, sondern nach Unterhaltungen sortiert. Ein Semiaktives Basismitglied hat keine Chancen mehr, die Post von vor einem Jahr zu suchen, da eine Abfrage für Basismitglieder sofort zur Paywall führt.

Kontaktanfragen

Heute bekam ich dann eine Mail von XING, die mich stutzen ließ. Dort stand:

Es warten 30 Kontaktanfragen auf Sie.
Als Basis-Mitglied können Sie nur eine Kontaktanfrage zurzeit sehen. Sobald Sie diese annehmen oder ablehnen, können Sie eine neue Kontaktanfrage sehen.
Was war das? Also mal direkt zu XING gehen und mal schauen. Und tatsächlich, das Ergebnis war ernüchternd:
Kontaktseite bei XING
Als Basismitglied sieht man nun die aktuellste Kontaktanfrage, alle anderen können weder angesehen, noch angenommen oder gar blockiert werden. Der normale Funktionsumfang steht ausschließlich bei der neusten Kontaktanfrage zur Verfügung.

What`s next, XING?

Das Produktmanagement von XING tritt sehr selbstbewusst auf, wenn es darum geht, das eigene Produkt anzudienen. Die aktuellen Restriktionen können aber auch dazu führen, dass Alternativen eher in Betracht gezogen werden. War zu OpenBC Zeiten LinkedIn in Deutschland eher bei Führungskräften beliebt, hat es sich in der Penetration an den knappen Platzhirschen XING herangepirscht. Aber auch andere Alternativen haben sich seitdem breitgemacht.

Scheinbar ist ein Schwung neuer Premiummitglieder dringend nötig.

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Seit ein paar Wochen ist das neue Layout von LinkedIn im Rollout. Noch haben nicht alle die neue Oberfläche zur Verfügung, aber was ich gehört habe, haben die meisten diese schon. Ein genauerer Blick auf die Oberfläche

Das Wichtigste im Überblick

Neue LinkedIn Oberfläche GUI LinkedIn 2017

Es hat sich einiges getan. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick, um alte Funktionen wieder zu finden.

1. Die Suche

Die gute, alte „Erweiterte Suche“, auf die man direkt zugreifen konnte, ist nicht mehr direkt erreichbar. Man muss erst eine Suche durchführen, und kann dann auf die bekannten Filter zugreifen:

Erweiterte Suche bei LinkedIn

  1. Führen Sie eine Suche aus
  2. Suchen Sie heraus, welches Thema Sie suchen (Eine Person, ein Unternehmen etc.)
  3. In der Sidebar auf der rechten Seite finden Sie die Suchkriterien wieder, mit deren Hilfe Sie die Suche nach belieben verfeinern können. Hier gilt nach wie vor, dass Premiummitglieder zusätzliche Suchfilter zur Verfügung haben.

2. Wo sind die Skills?

In der alten Oberfläche konnte man direkt auf einzelne Fähigkeiten klicken, um die Verteilung und verknüpfte Profile zu finden. Das geht nicht mehr direkt. Allerdings gibt es die Skills immer noch und sind hier zu finden.

Auch wenn die Übersicht englischsprachig ist, finden Sie unter den einzelnen Skills wieder die Topzuordnungen, wie zum Beispiel für Projektmanagement.

3. Netzwerk

Es gab beim Netzwerk auch das Profilranking: „How rank your LinkedIn Profile“ Hier konnte man sehen, wie gut man im Vergleich vernetzt ist. Dieses ist nicht mehr da. LinkedIn hatte das auch kurzfristig publiziert, die Seite aber wieder entfernt. Im Google Cache ist der Hinweis noch zu finden:

Where is the LinkedIn Profil Ranking tool?

Wer die Funktion wirklich vermisst, kann sich sogar im englischsprachigen Raum an einer Petition beteiligen.

Auch fehlt ein direkter Zugriff auf den Kontaktexport. Diese muss man nun über Umwege über einen „Gesamtexport“ der persönlichen Daten vornehmen. Wie das geht, hatte ich letztes mal bereits beschrieben.

4. Einstellungen

Nach wie vor sind die Einstellungen wie Privatsphäre und Datenschutz unter dem Miniaturbild von Ihnen zu finden.

5. Apps

Viele Funktionen sind unter Apps verteilt. Die wichtigste App stellen hierbei die Gruppen dar, die dort nun zu finden sind. Dort findet sich auch Slideshare und die eher neue LinkedIn Lernplattform.

Die Hochschulen übrigens sind über die Suche zu finden.

Intro

Diese Frage ist eine der häufigsten, mit der mein Blog über Suchmaschinen wie Google gefunden wird. Daher dachte ich, ich versuche noch mal mit ein paar anschaulichen Sätzen dieses zu verdeutlichen.

Wofür ist LinkedIn gut?

Eigentlich“ müsste man mit „kommt darauf an“ antworten. Da beides wohl kaum weiterhilft, habe ich unterschieden, für was LinkedIn eingesetzt werden kann. Um etwas zu unterscheiden, habe ich mal differenziert.

Für Angestellte

Die breiteste Masse ist sicherlich die, der Angestellten. Hier ist die Intention, LinkedIn zu nutzen, unterschiedlich: Was nutz LinkedIn?

  • Zur Selbstpräsentation (Zum Beispiel, wenn man neuen Positionen nicht abgeneigt ist
  • Zum Netzwerken (Wie ich finde: Der zentrale Faktor): Man vernetzt sich mit alten Kollegen. Wer kann schon mit seinen Projektkollegen von vor 10 Jahren so in Kontakt bleiben
  • Zum fachlichen Austausch: Gruppen bieten die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu finden. Man kann auch sog. „Influenzern“ folgen und so einiges mitbekommen

Einiger Nutzen ist auch nicht auf den ersten Blick offensichtlich. Aber wenn Sie einen Geschäftstermin mit Unbekannten haben: Verschaffen Sie sich doch einen ersten Überblick über die Personen. Sei immer vorbereitet!

Für Berufseinsteiger

Der Nutzen für Berufseinsteiger ist schon deutlicher:

  • Zur aktiven Jobsuche (Dafür ist LinkedIn auch da)
  • Zur Selbstpräsentation
  • Zur Nutzung von Funktionen extra für Studenten

Im Gegensatz zu bereits im Berufsleben stehenden, sollten Anfänger ein besondere Acht auf ein gepflegtes Profil geben.

Für Freiberufler

Auch für Freiberufler ist der Nutzen schnell ersichtlich:

  • Sie können mit einem Unternehmensprofil günstig auf sich aufmerksam machen
  • Die Gruppen bieten eine gute Möglichkeit, sich zu präsentieren
  • Eigene Beiträge können potenzielle Kunden auf sich aufmerksam machen

Für Unternehmungen

Für Unternehmungen findet sich ein großes Spektrum an Nutzungsmöglichkeiten:

  • Angefangen mit dem Unternehmensprofil
  • Für den Vertrieb gibt es mit der Sales Mitgliedschaft ein kleines CRM
  • Eine zentrale Funktion ist die Möglichkeit, Stellenanzeigen aufzugeben
  • Employer Branding: Angefangen über das Unternehmensprofil können sogar eigene Karriere Seiten (LinkedIn Career Pages = LCP) aufgegeben werden
  • Und natürliches ein Spektrum an Werbemöglichkeiten, wie Bannerwerbung oder Sponsored Posts.

Ich hoffe, dass reicht, um etwas den Nutzen von LinkedIn darzustellen. Man kann auch noch erwähnen, dass man mit der Hilfe von LinkedIn auch Facebook privat hält – ich zum Beispiel handhabe das so.

Intro

LinkedIn wird in Deutschland immer stärker genutzt. Zwar liegt es mit 9 Millionen angemeldeten Benutzern noch knapp unter der Marke des Hamburger Kontrahenten XING, jedoch hat sich die Anmeldezahl stark beschleunigt. In der Suche bei Google liegt LinkedIn mittlerweile vorn:

LinkedIn vs. XING 2016 in Google Trends

 

Der Weg zur omnipräsenten Einladung

Warum verschickt nun LinkedIn so viele Einladungen an verschiedene Leute? Der Weg dahin ist recht einfach: Direkt bei der Neuanmeldung bietet LinkedIn den Service an, die Kontakte aus dem Email Postfach doch mal abzugleichen. Dazu muss man „nur“ das Email Postfach Passwort angeben. Wer das tut (und nicht durchliest, was passiert), der macht nun den Rundumschlag: Die Personen, die bereits bei LinkedIn sind, werden in das Netzwerk eingeladen (so weit, so gut). Diejenigen, die noch nicht bei LinekdIn werden zu LinekdIn eingeladen mit den Worten „Stephan Koss lädt Dich zu LinkedIn ein“ (Name natürlich zu ersetzen). Und das macht LinkedIn recht aufdringlich mit mehreren FollowUp Mails (in der Regel drei). Dieses führt dann zu Verstimmungen.

Wie werde ich die LinkedIn Einladungen wieder los

Ist das Kind erst mal in den Brunnen gefallen, so kann man wenigstens die FollowUp Mails beschränken. Dazu muss man die Einladungen „zurückziehen“. Ging das, wie früher beschrieben, über das Postfach, so muss man mittlerweile einen anderen Weg gehen.

Den wollte ich beschreiben:

(1) Klicken Sie auf das Plussymbol oben in Ihrem Profil

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

Bei dem Menü, was folgt, klicken Sie auf ausstehende Einladungen: Alle anzeigen.

(2) Klicken Sie das Symbol für das Netzwerk

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

(3) Klicken Sie auf gesendete Einladungen

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

(4) Markieren der Personen

Einladungen bei LinkedIn zurückziehen

Markieren Sie jetzt über den kleinen Radiobutton neben den Personen diejenigen Einladungen, die Sie deaktivieren möchten (linker roter Pfeil in obigen Bild)

Danach können Sie über den Button „Anfrage löschen“ (zweiter, rechter Pfeil in obigen Bild) alle Anfragen auf einmal deaktivieren. Vergessen Sie dabei nicht, die obligatorische Sicherheitsabfrage zu bejahen.

Danach werden zumindest keine weiteren FolloUp Mails in Ihren Namen an Ihre Kontakte versendet.

intro

Wer sich mit LinkedIn beschäftigt, schaut auch gern mal nach rechts oder links. Viele kommen (und gehen auch wieder). Manche werden fast übermächtig, andere dümpeln in der Nische. Nun wurde ich in einem kleinen Artikel auf Heise auf vutuv aufmerksam gemacht.

vutuv kurz angeschaut

Also habe ich mir vutuv angeschaut. Es erfolgt (wenn auch stark simplifiziert) eine Maske mit den wichtigsten Angaben und Eingabe der Mailadresse. Danach hat man schon ein rudimentäres Profil. Das Foto wird irgendwo aus dem Netz gezogen (ich tippe auf Gravatar, aber sicher bin ich mir nicht).

Vutuv angeschaut

Viel kann man nicht ausfüllen, Lebenslauf, Links auf Social Media Profile und vor allem Fähigkeiten, die stark an die Endorsements von LinkedIn erinnern. Vernetzung findet nicht über Kontakt statt, sondern es handelt sich um ein asynchrones Netzwerk wie Twitter (und was auch LinkedIn anbietet).

Interaktionsmöglichkeiten, einen Status oder Blogfunktionen sucht man vergebens. Allerdings ist das wohl auch der Plan: Es soll gerade simplifiziert und schnell sein. Ein Austausch direkt über die Seite ist nicht möglich, keine Timeline oder ähnliches, gar nichts. Vorteil: Es soll schneller sein. Und der Plan macht Sinn: Wer will schon dauernd „Neuigkeiten“ aus seinen Businessnetzwerk lesen? Oder in Gruppen abends noch über SAP plaudern, wenn man sich schon den ganzen lieben Tag damit herumgeschlagen hat. Allerdings ist das Netzwerk auch neu, vielleicht sind weitere Upgrades geplant. Hinweise kann man im Blog von Vutuv hinterlassen. Dort sind auch die Entwickler von vutuv genannt.

Kreiert hat das Netzwerk Stefan Wintermeyer, der auch bei denic als Eigentümer der Seite eingetragen ist. Dieser folgt jedem Neuankömmling automatisch: Da er aktuell ca. 2.800 Mitgliedern folgt, zeigt das die überschaubare Zahl der aktuellen Nutzer an.

und nun?

Ein neues soziales Netzwerk? Endlich. Es geht ja immer in Phasen. Es fing schon damals zu OpenBC Zeiten mit MyCorners (wollte ich verlinken, aber „Forbidden„) an. In den letzten Jahren gab es ello,  tsu, This, weare8 oder auch dropon. Davon hat sich keines auch nur annähernd etablieren können. Allein ello lebt noch ein bisschen. Der Raum für neue Netzwerke ist klein geworden, und Schnelligkeit als USP?

Intro

Seit mittlerweile 6 Jahren stelle ich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Plattformen XING und LinkedIn gegenüber und vergleiche die DAX Konzerne: Wie sind die dreißig größten Konzerne Deutschlands jeweils vertreten? Dabei vergleiche ich die Mitgliederzahlen der jeweiligen TOP 30 und zusätzlich die Follower. Die Gegenüberstellungen finde ich deswegen sinnvoll, da beide Netzwerke für Karrierezwecke geeignet sind. Und die meisten Jobs und das meiste Budget finden sich halt bei den großen Konzernen. Einige Veränderungen haben sich jetzt im Zeitablauf ergeben: MAN, K + S und die Metro Cash & Carry haben den DAX verlassen und Continental, die ProSiebenSat.1 Media SE und Vonovia Immobilien sind hinzugekommen. Ansonsten ist die Zusammensetzung sehr konstant und kann über die Jahre verglichen werden (Einfach in meinem Blog nach DAX suchen).

Aktuelle Gegenüberstellung

Ich ermittle die Zahlen, in dem ich mir die Unternehmensprofile auf den beiden Plattformen anschaue und sowohl die Mitarbeiter, als auch die Follower tabellarisch erfasse. Da diese über die Jahre konstant sind, kann man auch gut Vergleiche über den Zeitablauf erstellen.

In der Entwicklung 2013 bis 2016 ergibt sich dabei folgendes Bild:

Mitglieder DAX bei XING und LinkedIn 2013 - 2016

Hierbei steigt die Anzahl der Mitglieder bei LinkedIn stärker, als beim Hamburger Mitbewerber. Bei den Followern der DAX 30 Konzerne ergibt sich folgendes Bild:

Follower von DAX Konzernen bei XING und LinkedIn 2013 - 2016

Hier ergibt sich ein noch stärkerer Kontrast: So hat Siemens allein 1,2 Millionen Follower und damit das 20 fache, als bei XING (und immerhin noch das Dreifache, im Vergleich zu Facebook). Insgesamt gibt es auf LinkedIn 5 DAX Konzerne, die (jeweils) mehr Follower haben, als alle 30 DAX Konzerne zusammen auf XING.

DAX Konzerne Die 5 Top Dax Konzerne nach Mitarbeitern 2016

Jeweils am meisten Mitarbeiter hat wieder die Siemens AG mit nahezu 200.000 Mitarbeitern, die auf LinkedIn ein Profil pflegen. Bei XING ist es mit knapp 40.000 knapp ein Fünftel.

DAX Konzerne Die 5 Top Dax Konzerne nach Followern 2016

Bei den Followern gibt es ein noch konkreteres Bild der jeweils TOP 5 DAX Konzernen.

Wer alle DAX Konzerne im Überblick haben möchte, so sieht das so aus:

mitarbeiter-bei-den-dax-konzernen-bei-linkedin-und-xing-2016

Im Zeitablauf gibt es einen Einbruch bei der Merck KGaA: Hier war mir nicht bewusst, dass die amerikanische Merck ein eigenständiger Konzern darstellt.

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Die Einstellungen bei LinkedIn sind recht umfangreich. Allein 37 „Top Level“ Einstellungen gibt es, und jede der 37 hat teilweise etliche Möglichkeiten der Konfiguration. Ich hatte die wichtigsten 2014 beschrieben, jedoch hat sich einiges seitdem geändert. Daher der Artikel „Reloaded“ – sozusagen.

Die Einstellungen finden sich unter dem Miniaturprofilbild:

Einstellungen bei LinkedIn

Die wichtigsten Einstellungen

Ich habe mal (Subjektiv) die wichtigsten Einstellungen herausgesucht. Durch den Link sollten diese direkt aufrufbar sein, so dass ich auf Screenshots im Detail verzichtet habe.

1. Will ich öffentlich sichtbar sein?

Man kann entscheiden, ob das Profil „öffentlich“ (also für Google sichtbar ist). Dieses können Sie hier ein- und ausschalten. Auch können Sie entscheiden, was öffentlich sichtbar ist. Die Einstellungen dazu finden Sie rechts.

2. Wer darf mich kontaktieren?

Es gibt unterschiedliche Bedürfnisse. Gerade Personen aus dem Vertrieb wollen erreichbar sein. Andere wiederum, Fach- und Führungskräfte zum Beispiel, schätzen kalte Nachrichten gar nicht. So kann man bei LinkedIn einstellen, wer Sie kontaktieren darf: Nur Leute, die Ihre Mailadresse kennen oder jeder?

3. Wer darf Ihre Kontakte sehen?

Auch das kann man bei LinkedIn einstellen: Sind Ihre Kontakte für alle, nur Ihre Kontakte oder niemanden sichtbar. Eine Empfehlung möchte ich nicht abgeben, einstellen können Sie das hier.

4. Zweistufige Authentifizierung

LinkedIn bietet an, dass jedes Gerät, auf dem Sie sich anmelden, einmalig (oder auch jedes mal) via SMS verifiziert wird. So kann niemand über gestohlene Daten an Ihren Account. Dieses sollte jeder aktivieren.

5. Videos automatisch abspielen?

Eine schöne Option (wie ich finde) ist es, zu unterbinden, dass Videos im Feed nicht automatisch abgespielt werden. Allerdings muss man das erst hier aktivieren.

6. Spam Reduktion

Auch bietet LinkedIn, nicht an Studien teilzunehmen oder Werbung von Partnern zu erhalten. Das können (und sollten Sie) hier und hier einstellen.

7. Welche Benachrichtigungen möchte ich erhalten?

LinkedIn bietet die Möglichkeit, auszuwählen, welche Mitteilungen (oder Neudeutsch „Notifications“ Sie erhalten möchten. Dieses können Sie hier einstellen. Wichtig: Es gibt zum einen pauschal „Ein und Aus“, Sie können aber unter Details rechts davon graduieren. Besonders wichtig bei Gruppen: Bei manchen will man ja Mitteilungen bekommen, bei anderen nicht.