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Intro

Der Amoklauf in München war erschütternd. Allerdings sind zwei Aspekte, die „positiv“ sind (so weit man in so einer Situation überhaupt von Positiven sprechen darf, ich habe da lang mit mir gehadert):

  1. Der Twitteraccount „@PolizeiMuenchen“ hat bewiesen, dass man Social Media richtig einsetzen kann
  2. Die Aktion #offenetuer zeigt, dass Menschen Zusammenhalt finden und bieten können, gerade in einer Krisensituation

Der Twitter Account @PolizeiMuenchen

Bis zum Einsatz in München ist mir der Twitteraccount nicht aufgefallen. Das ist aber auch nicht weiter verwunderlich, da ich räumlich aus Norddeutschland komme.

Am Freitag versuchte ich mir ein Bild zu machen, vorrangig über das Fernsehen. Zufällig stieß ich dabei auf den TwitterAccount der Polizei München.

Einsatz während des Amoklaufes

Während des Einsatzes wurde der Twitteraccount nicht nur fleißig bedient, die Reaktionen, Retweets und Favs zeigten, dass dieser fleißig verfolgt wurde. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass ich darüber besser informiert werde, als über das Fernsehen.

Was die Polizeikollegen dort leisteten, kann man am Besten mit ein paar Zahlen untermauern:

  • Insgesamt 99 Tweets wurden publiziert
  • Diese erhielten bis heute Mittag 169.711 Retweets
  • Diese erhielten bis heute Mittag 148.331 Favs

Allein der verständliche Wunsch, keine Bilder einzelner Polizisten zu publizieren, erhielt fast 17.000 Retweets:

17.000 Retweets der Polizei München beim Amoklauf

Das beweist, dass Twitter sinnvoll genutz werden kann und das ein Austausch Behörden und Bevölkerung durchaus funktionieren kann. Auch wurden Tweets in anderen Sprachen (Französisch, Englisch und Türkisch habe ich gesehen) publiziert.

So traurig der Anlass hierfür war, so gehört mein größter Respekt der Polizei München für den Umgang mit der Krisensituation.

Extro

Der Gedanke, dass es sich beim dem Täter „nur“ um eine Einzelperson und nicht um eine dem IS anhängenden Terroristen handelte, finde ich nur bedingt tröstlich. So wurde der Terror quasi vor unsere Haustür gebracht.

Die Gastfreundschaft der Münchener, die gestrandeten Touristen Unterschlupf gewährten, fand ich dabei ein großes Zeichen, dass Hoffnung bereitet. Schön hat es „Gedankenfetzen“ in einem Tweet zusammengefasst:

Gedankenfetzen zum Amoklauf am OEZ in München

 

Intro

Ich schreibe gern und viel über LinkedIn und dessen Vorzüge. Aber ich kann es den Statistiken entnehmen, dass mein Blog oft gesucht wird, um Lösungen für bestimmte Problem zu finden. So habe ich 2013 einen Artikel geschrieben, der allein in diesen Monat ein paar tausend Leser gefunden hat. Zeit in zu aktualisieren, da die Einstellungen sich geändert haben.

LinkedIn nervt, weil…

Hier ein paar Sachen, die am meisten gesucht werden:

…meine Bekannten immer noch Reminder erhalten

Manche suchen meinen Blog, weil sie Bekannte in ihr Netzwerk eingeladen haben und die sich über die viele Post beschweren. Dieses kann auch unbewusst passiert sein, als sie einen Adressabgleich bei LinkedIn gemacht haben und in einem unbedachten Moment auf okay geklickt haben. Diese kann man abstellen:

Einladungen löschen

  1. Oben auf Kontakte gehen
  2. Auf „Alle anzeigen“ gehen
  3. Die gesendeten Einladungen anzeigen
  4. Welche man löschen möchte, markieren
  5. Anfrage löschen

So erhalten die betroffenen immerhin keine Erinnerungsmails mehr.

…ich so viele Einladungen ins Netzwerk bekomme

Wer genervt is, dass er zu viele Einladungen in das Netzwerk von völlig Unbekannten erhält, kann diese Flut eindämmen. In den Einstellungen (hier) gibt es die Möglichkeit, Beschränkungen aufzuerlegen:

Wer darf Einladungen senden

Damit kann man definieren, dass entweder nur Personen, die a) meine Mailadresse kennen mich in ihr Netzwerk einladen dürfen oder b) sogar nur Leute, die ich vorher hinterlegt habe.

…ich Einladungen bekomme, obwohl ich gar nicht bei LinkedIn bin

Manche wiederum erhalten andauernd Einladungen, obwohl gar nicht bei LinkedIn sind (und auch keinen Wunsch hegen, dort einzutreten). Dann kann man sich bei LinkedIn auf eine Blacklist setzen lassen: Hier kann man bei LinkedIn sich melden.

…ich nicht weiß, wie ich mich abmelden soll

Die Abmeldung erfolgt über die Begrifflichkeit der Einstellungen (hier klicken).

Konto bei LinkedIn schließen

  1. Auf Ihr Konterfei klicken
  2. Auf Datenschutz und Einstellungen gehen (Achtung: Passwortabfrage erfolgt erneut)
  3. „Ihr Konto schließen“
  4. (Nicht auf den Bild): Unbedingt alle Fragen (Warum, wieso, weshalb) beantworten, da sonst das Konto nicht geschlossen wird.

Intro

Bei LinkedIn haben Gruppen nicht den gleichen Stellenwert, wie in anderen Netzwerken, wie bei Facebook oder XING. Trotzdem werden diese international gut genutzt: Insgesamt 1,8 Millionen Gruppen gibt es bei LinkedIn.

Änderungen

Letztes Jahr wurden einige Änderungen durchgeführt. Diese standen vorrangig in der Simplifizierung der Gruppen. Auch die Optik wurde etwas aufgepeppt und moderner gestaltet.

Muss ich als Moderator etwas tun?

Die zentrale Änderung betraf die Sichtbarkeit der Gruppen: Gab es vorher ein etwas differenzierteres Rechtemodell, so wurde die Sichtbarkeit der Gruppen auf zwei elementare Zustände zusammengedampft: Entweder ist die Gruppe sichtbar oder nicht. Damit einhergehend ist auch das Zulassungsprinzip: Ist bei einer sichtbaren Gruppen jedem Gruppenmitglied es erlaubt, andere einzuladen, so ist die „Moderatorenherrschaft“ auf die geschlossene Gruppe beschränkt. Besser die beiden Gruppentypen in einer Übersicht:

GruppentypenEine genaue Beschreibung bietet die LinkedIn Hilfe. Es gibt nur diese beiden Gruppentypen: Die Entscheidung darüber ist dem Gruppeneigentümer überlassen (ein normaler Moderator kann die Einstellungen nicht ändern).

Die Einstellungen finden Sie in den Gruppeneinstellungen:

Gruppensichtbarkeit.png

Wichtig hierbei für Gruppengründer und -Eigentümer: Bei der Umstellung hat LinkedIn alle Gruppen mit jedweden Einschränkungen bezüglich Zulassungspolicy auf „Nicht öffentlich“ gestellt (zu Erkennen bereits in der Suche an dem Schlosssymbol).

Wenn Sie also sich wundern, dass Sie seit langem keine Anfrage mehr zum Gruppenbeitritt hatten, dann wird es daran liegen, dass Ihre Gruppe auf „Nicht öffentlich“ eingestellt ist. Diese Einstellung sollten Sie überdenken (soweit Sie nicht gerade die anonymen Alkoholiker oder ein Trump-Fan-Gruppe betreuen). Ein kleiner Hinweis in der Gruppe vor Umstellung ist hierbei recht höflich, so dass

Gruppen in Deutschland

Insgesamt gibt es zurzeit 1.847.744 Gruppen auf LinkedIn, die in der Suche gelistet sind. Dabei ist Englisch eindeutig mit 1.486.639 dominant. Andere Sprachen sind weniger gelistet (Wobei ich es spannend fand, dass es ungefähr 5x so viele russischsprachige als deutschsprachige Gruppen gab):

Gruppenanzahl nach Sprache bei LinkedIn 2016

 

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In dem englischen Pressebereich wurde heute eine spannende Mitteilung veröffentlicht: Microsoft übernimmt einen Großteil des sozialen Netzwerk LinkedIn. Für 26,2 Milliarden US $ (das entspricht ungefähr etwas über 23 Milliarden Euro).

Die Übernahme

Microsoft, früher eher als „böser Riese“ wahrgenommen, ist es um Microsoft recht ruhig geworden. Der Versuch, sich an den sozialen Netzwerken zu beteiligen ist aber nicht neu. Bereits 2007 beteiligte sich die Redmonder an Facebook. Später 2011 wurde der Versuch unternommen, mit So.Cl ein eigenes Netzwerk zu etablieren mit Fokus auf Studenten und collaborativer Suche. Der Versuch führte zwar zu einer liebenswerten Community (tatsächlich halte ich mich da hin und wieder auf), aber nicht zu einer kommerziell messbaren Reichweite.

Die Übernahme kommt jetzt überraschend: Mit dem Börsengang von LinkedIn in 2011 ging man eigentlich von einem Streubesitz aus. Tatsächlich sind seitdem nur 7% der Aktien in den freien Markt gelangt, der Rest gehört(e) nach wie vor Investoren und dem Gründer Reid Hoffmann.

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Beide Seiten, Microsoft und LinkedIn machten zu der Übernahme entsprechend freudige Mitteilungen.

Für die Nutzer soll sich eigentlich nichts ändern.

Nun wissen wir: „Eigentlich“ ist die kleinste Form der Verneinung. Auch wenn in der Funktionsweise nichts ändern soll, werden hier zwei der größten Datenhaushalte miteinander verschmolzen. Die allgemeinen Informationen, die Microsoft über Betriebssysteme einsammelt, kombiniert mit dem Detailwissen von Personen auf LinkedIn. Wer das nachvollziehen möchte, sollte sich einfach mal unter den Einstellungen die aktiven Sessions anschauen. Damit zieht Microsoft mit Detailwissen zu Privatpersonen an Google und Apple vorbei (oder wer hat bei Google+ oder bei iTunes Details zu seiner Karriere und Beschäftigungsdauer angegeben?).

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Heute hat LinkedIn auf sein Instrument des „Social Selling Index“ aufmerksam gemacht. Zeit sich das mal anzuschauen. LinkedIn hat offiziell im deutschsprachigen Raum die 8 Millionen Mitglieder überschritten. Gerade Konzerne sind dort vertreten und vergleichsweise viele Führungskräfte: Also gerade für Mitarbeiter im B2B Vertrieb vielleicht von Interesse.

Was ist der Social Selling Index?

Der Begriff des Social Selling Index setzt LinkedIn schon länger ein, allerdings bis jetzt weniger im deutschsprachigen Raum. Im Grunde handelt es sich mathematisch um eine rein quantitative Analyse der einzelnen Person in Beziehung zur Gesamtmenge (Scorecardverfahren). Dieses misst verschiedene Parameter eines Individuums, das auf LinkedIn angemeldet ist. Zentrale Punkte sind:

  • Wie vollständig ist ein Profil (Personal Brand)
  • Netzwerk (Größe aber auch Akzeptanzrate von Einladungen (Network)
  • Aktivität und damit gekoppelte Sichtbarkeit (Engagement)
  • Suchen und gefunden werden (Prospects)

Diese Zahlen werden ins Verhältnis gesetzt und mit Branche und Netzwerk verglichen. Bei mir sieht dass dann so aus:

 

Bildschirmfoto 2016-05-31 um 19.45.05
Wer seinen eigenen Score sehen möchte, der kann auf folgende Seite gehen: hier. Der Score ist initial nur für jeden persönlich sichtbar und wird nur dem Ersteller angezeigt (Wer allerdings auf den Link „Teilen“ klickt, macht es natürlich öffentlich). Die Zusammensetzung wird in der LinkedIn Hilfe erläutert, wer unabhängig davon mehr erfahren möchte, sollte sich bei LinkedIn Insights umschauen.

Social Selling Index einsetzen?

Scorecardverfahren sind den meisten bekannt. Wer schon mal gebaut hat oder Erfahrungen mit der Schufa hatte, weiß, was diese bewirken: Ob man den Ergebnissen trauen kann oder nicht, allein durch die Verwendung sollte man sich damit auseinandersetzen. Interessant werden die Zahlen erst durch den Vergleich: So ist mein Score 70: Die Zahl allein verrät erst mal gar nichts. Aber durch das ins Verhältnis setzen von verschiedenen Personen können sich interessante und spannende Ergebnisse ergeben. Eine Anleitung dazu findet sich auf LinkedIn.

Gerade im Vertrieb könnte so etwas sinnvoll eingesetzt werden. So verdienen Personen, die sich aktiv mit den sozialen Netzen auseinandersetzen, im Durchschnitt mehr, als Leute, die sich weniger damit auseinandersetzen.

Insights von LinkedIn

Zum Schluss eine Infografik seitens LinkedIn mit ein paar Zahlen:

LinkedIn - Social Selling Studie gesamt

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Die Nachrichten kommen nicht regelmäßig, sondern in beschleunigter Form. Das soziale Business Netzwerk LinkedIn feierte im April den 8 Millionsten Nutzer im DACH Raum (Deutschland, Österreich und Schweiz).

Fakten

Zuerst eine Infografik, die LinkedIn zur Verfügung gestellt hat:

LinkedIn mit 8 Millionen Nutzer in DACH 2016
Wie man auf der Grafik sieht, ist seit der letzten Million sieben Monate vergangen. Diese Zyklen sind seit 2009 beständig kleiner geworden. Immerhin hat die erste Million von 2003 bis 2009 gedauert (Wobei zum Beispiel Lars Hinrichs mit der Mitgliedsnummer 9.192 einer zu den ersten Nutzern in Deutschland gehörte)

Gerade

Mit 8 Millionen…

…hat das Deutsche Team was zu feiern:

LinkedIn 8MM Team 1_klein

Ich hatte von den acht Millionen bereits vor zwei Wochen berichtet. Das liegt daran, dass ich die Zahlen über den LinkedIn hauseigenen AdPlanner ermittle, und diese gehen erfahrungsgemäß ein paar Prozent „vor“. Während die AdPlanner Zahlen auf einen aktuellen Index gehen, publiziert LinkedIn Zahlen erst nach einer Qualitätssicherung (Entfernen von offensichtlichen Fakes, Doubletten etc.).

Für LinkedIn ist die Schweiz der proportional stärkste Markt im deutschsprachigen Raum: Fast zwei Millionen Nutzer sind auf der amerikanischen Plattform registriert. Dafür ist prozentual der Markt in Deutschland selber am stärksten am Ansteigen. Die Domäne in Deutschland sind die großen Konzerne: Siemens zum Beispiel hat 1,2 Millionen Follower und 180.000 registriere Mitarbeiter (im Vergleich dazu sind die 60.000 Follower und 40.000 Mitarbeiter von Siemens bei XING recht bescheiden). Ich werde demnächst mal wieder einen Vergleich aller DAX Konzerne machen, da der Letzte bereits ein halbes Jahr zurückliegt.

Der deutsche Pendant XING aus Hamburg liegt in Anzahl der angemeldeten Nutezr in der DACH Region noch zwei Millionen vor LinkedIn. Gerade wurde das Erreichen der 10 Millionen Marke publiziert. Zahlen außerhalb der deutschsprachigen Region werden nicht weiter kommuniziert, so dass sich auch nur diese Werte direkt vergleichen lassen (Übrigens: Wer XING und LinkedIn mit anderen, sozialen Netzen vergleicht, für den sei der Hinweis noch gestattet, dass es sich bei beiden um angemeldete Nutzer handelt, und nicht wie bei exemplarisch Facebook „aktive Nutzer“)

 

Intro

Wenn man bloggt, so braucht man einiges: Zeit, Kreativität, eine Idee und auch Leserschaft. Bei guten Artikeln wird man seine Leserschaft finden. Von der Idee bis zur Umsetzung ist aber ein Weg: Hier ein paar (handwerkliche) Beispiele, was man beachten könnte:Facebook für Homepage.jpg

Wie man gut blogt

(1) Wiederholungen wirken wirklich wichtig, wenigstens wirrstiftend….. nicht. Auch wenn Alliterationen manchmal eine künstlerische Note haben, Sie lassen sich schlecht lesen.

(2) Sei mehr oder weniger spezifisch

(3) Vermeide Rechtschreipfehler

(4) Vergleiche sind in etwa so vorteilhaft wie Klischees

(5) Wer braucht rhetorische Fragen?

(6) Schreibe niemals verallgemeinert.

(7) Vermeide alte Phrasen. Das sind alte Zöpfe, die man abschneiden kann.

Achtens: Sei stringent und folge Deinem Muster

(9) Vermeide Wiederholungen direkt hintereinander. Man muss nicht alles mehrfach hintereinander sagen. Wiederholungen sind redundant. Mache das nicht, nie, nie, niemals. Eine Wiederholung wirkt deswegen nicht besser. Daher nicht alles hintereinander nochmal schreiben. Also: Keine Wiederholungen!

(10) Übertreibungen sind mindestens 100 Millionen Mal schlimmer, als dezent zu schreiben.

Weitere Tipps

Die oberen Tipps kursieren oftmals im Internet und wurden oftmals zitiert. Der alleinige Urheber bin ich nicht, aber leider konnte ich den tatsächlichen Urheber nicht mehr ermitteln: Zu oft wurde das entsprechende Bild geteilt. Der Hyperlink bei dem „oft“ zeigt aber, worauf ich hinaus wollte: Binde andere Blogger in Deine Artikel mit ein, zitiere oder verlinke. Wenn Du eine These hast, schau über Google nach, ob jemand eine ähnliche Meinung hat und nutze das als Beleg. Oder andersherum: Nutze einen Blog mit gegensätzlicher Meinung und verweise (aber dann bitte sachlich).

Der wichtigste Tipp: Suche Dein Auditorium, schreibe zu einem Thema, was Dir auch Freude bereitet und bleib tapfer dabei. Auch solltest Du bei einem Thema bleiben und Dich darauf zu konzentrieren. Die wenigsten haben zu allem eine sinnvolle Meinung und wirken eher uninteressant.

Die ersten 100 Follower Deines Blogs werden wahrscheinlich anstrengend. Mehr oder weniger.

 

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