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LinkedIn Official LogoDie letzte große Überarbeitung der LinkedIn Oberfläche ist ungefähr anderthalb Jahre her. Jetzt scheint das nächste große Update anzustehen: Wie bei LinkedIn regelmäßig der Fall finden diese Updates im Rahmen eines “Silent Releases” statt, ohne größere Ankündigung.

So sieht es aus

Einige erste haben bereits die Version. Ich weiß allerdings nicht, in wie weit diese Beta sind oder schon einen endgültigen Stand darstellen.

Kachellook

Neue Oberfläche von LinkedIn im Frühjahr 2015

Was auffällt, ist der Kachellook. Damit scheint LinkedIn die mobilen Versionen von iPad, Android & Co mit der Web Version näher zusammenzubringen. Einige Informationen, die vorher über die Sidebar direkt einsehbar waren, sind jetzt erst über den Zugriff über die Seiten erreichbar. Die Informationsflut wurde etwas eingedämmt. Den Kachellook kennt jeder, der in der Vergangenheit bereits Projekte oder anderes zu seinem Profil hinzufügen wollte:

Kachellook bei LinkedIn

 

Eine weitere Änderung: “Wissenschaft und Bildung” ist wieder zurück unter Interessen gerückt, weg von der allerobersten Ebene der Menüstruktur. Dieses würde auch in die Theorie der Simplifizierung fallen.

Updates – Facebookfeed oder chronologisch

Der Feed gibt es bei dem neuen Profil in zwei Ausprägungen: Zum einen als Topfeeds, wo ein Algorithmus darüber entscheidet, was man zu sehen bekommt. Wie dieser genau funktioniert wird LinkedIn wahrscheinlich genauso kommunizieren, wie Facebook die Darstellung über den Edgerank: Wahrscheinlich gar nicht. Allerdings gibt es einen erheblichen Unterschied zu Facebook: Man kann zwischen dem algorithmusgesteuerten Feed und einer klassisch rein chronologischen Ansicht wechseln:

Bei LinkedIn kann man zwischen dem Topfeed und dem chronologischen Feed wählen

 

Premiummonat Gratis

Für alle, die das neue Design haben, können damit auch die Premiumfunktionen kostenfrei testen: So bietet mit dem neuen Design eine Testmitgliedschaft an. Da der Link generisch ist, können auch andere, die Interesse daran haben, es mal ausprobieren: HIER klicken. Allerdings weiß ich nicht, ob es wirklich funktioniert. Dabei stehen die verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung, von links nach rechts: Job Seeker, Klassisch Premium, Sales und Recruitermitgliedschaft. Damit hat ein solches Premiumpaket einen Wert bis hin zu 80 €.

LinkedIn bietet aktuell an, eine Premiummitgliedschaft kostenlos zu testen

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Das Jahr 2015 scheint spannend zu werden im Bereich Karrierenetzwerke im deutschsprachigen Raum: LinkedIn überholt XING im Traffic und zieht fast mit den Mitgliedern gleich, Glassdoor erweitert sich in den hiesigen Gefilden, XING akquiriert Jobbörse.com.

Was so bis jetzt geschah

Kununu stellte bis jetzt die einzige Arbeitgeberbewertungsplattform im deutschsprachigen Raum dar. Jetzt rückte Glassdoor nach. Henner Knabenreich ließ sich sogar ein “Bäm” entlocken. Der deutsche Start hinkt aber am empirischen Material:
Durchschnittsgehalt EY
Wenn ein Senior Consultant im Durchschnitt 40.191 € verdient…. werde ich meine Consulterkollegen demnächst häufiger in die Kantine einladen müssen. Auf der anderen Seite kann sich Marcus Reif, seines Zeichens Social Media Beauftragter von EY, entspannt zurücklehnen: Nach Kununu ist Glassdoor die zweite Arbeitgeberplattform, die keiner kennt.

Parallel kauft XING sich bei Jobbörse.com ein: Auch hier fällt die Parallele zu LinkedIn auf: Diese kauften im letzten Jahr sich bei Bright.com ein und bedienten sich damit eines großen Jobcrawlers in Amerika. Für den amerikanischen Raum werden Stellenanzeigen auf LinkedIn nicht nur aufgegeben, sondern auch von Unternehmensseiten ergänzt. Allerdings steht diese Technik im deutschsprachigen Raum (noch) nicht zur Verfügung. Eine interessante Lösung nichtsdestotrotz: Wer einen Job aktiv sucht ist es letztendlich egal, woher die Stellenanzeige kommt. Hauptsache, man kann sie finden.

Auch Facebook will mitspielen und seine Plattform als Intranetlösung vermarkten. Allerdings sehe ich persönlich das weder als Angriff auf XING und LinkedIn, eher auf Lotus Connections oder SharePoint. Da gehe ich mit Carsten Drews von mobilegeeks konform. Aber die Antritte im Jobmarkt Fuß zu fassen von Facebook waren bis jetzt nur zögerlich und meines Erachtens wird SocialJobs von Facebook auch nicht mehr weiterentwickelt: Auf die damalige App hat man mittlerweile keinen Zugriff mehr.

Extro

Wie dem auch sei: 2015 ist gerade mal drei Wochen alt und auf uns kommen etliche Neuerungen und Änderungen zu. Gerade für XING wird es schwieriger, aber dafür, dass Joel Kaczmarek  orakelte, dass es XING 2015 nicht mehr geben wird, erfreut es sich erstaunlich guter Gesundheit.

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LinkedIn Official LogoLinkedIn bietet unterschiedliche Möglichkeiten des Nachrichtenaustausches an. Um andere Personen “kalt” zu kontaktieren, gibt es sogenannte “InMails”: Diese bieten die Möglichkeit, andere Personen, mit denen man nicht vernetzt ist, direkt anzuschreiben. Hier gibt es einige Neuerungen.

Was sind InMails

Um mit anderen Mitgliedern Nachrichten auszutauschen, gibt es bei LinkedIn verschiedene Möglichkeiten:

Nachrichten: Diese kann man seinen Kontakten, Gruppenmitgliedern oder Moderatoren senden.

OpenProfile: Diese erkennt man an dem kleinen runden Punkten neben dem Profilbild. Premiummitglieder können sich dazu entscheiden, von jedem angeschrieben werden zu können.

InMail: Die letzte Möglichkeit ist die sogenannte InMail. Diese entsprechen den ursprünglichen Nachrichten, nur mit dem Unterschied, dass diese an (fast) jeden gesendet werden können. Ich schreibe “fast”, da manche Mitglieder in den Einstellungen diese Möglichkeit unterbunden haben.

Bis 2014 war es so: Wenn ich eine InMail schrieb und nicht in sieben Tage eine Antwort erhielt, so wurde mir eine InMail gutgeschrieben. Das war die “Antwortgarantie”. Jetzt hat sich das grundlegend geändert: Wenn Sie eine InMail schreiben, so bekommen Sie eine InMail gutgeschrieben, wenn der Adressat innerhalb von 90 Tagen antwortet. Nach Wunsch von LinkedIn soll so die Qualität erhöht werden, da die Nutzer von LinkedIn sich stärkere Gedanken machen, auch eine Antwort zu erhalten.

Auch wenn man die Logik nachvollziehen kann, so werden gerade Recruiter eher unglücklich mit der neuen InMail Policy sein: War es früher so, dass man einen Haufen Kandidaten anschrieb und nach einer Woche die nächsten, sollte man sich genau darüber Gedanken machen, wie diese auch reagieren könnten. Eine Reaktion war bis dato eher unerwünscht.

Für alle, die mit InMails viel zu tun haben (also Recruiter und Sales) können einen Blick in ein kleines eBook werfen, dass LinkedIn diesbezüglich publiziert hat.

Neuigkeiten LinkedIn 2015

Die Policies für die InMails wurden gerade angepasst. Den Originalartikel findet man im Blog von LinkedIn. Mehr Informationen finden sich in der aktualisierten Hilfe von LinkedIn.

Auf der anderen Seite werden die Anzahl der InMails, die in einem Kontotyp enthalten sind, erhöht. Im Detail bedeutet das für folgende Nutzer- und Kontotypen:

Kontotyp Alt Neu
Business 3 5
Business Plus 10 15
Executive 25 30
Sales Navigator Basic 5 8
Sales Navigator Pro 10 15
Sales Navigator Team 25 30
Recruiter Lite 25 30
Recruiter Professional Services 50 100
Recruiter Corporate 50 150

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Über Klaus Eck bin ich auf eine interessante Blogparade gestoßen: Blogs finde ich gut, weil….. Die Blogparade wurde von der R+V, genauer von Suitbert Monz ins Leben gerufen. Da ich mich vor allem LinkedIn und Social Media im B2B Kontext beschäftige, wollte ich auch einiges darüber schreiben. Dabei sind meine Hauptargumente für einen Unternehmensblog bereits von Klaus Eck sehr ausführlich beschrieben worden (worüber ich auch mal irgendwann ausgelassen habe). Auch den Aspekt, was zu bloggen ist (wenn es da überhaupt Gesetzmäßigkeiten gibt), hat Meike Leopold schön aufbereitet. Also schreibe ich etwas zu wer bloggen sollte.

Unternehmensblog sollte jeder machen….

außer PR, Marketing oder Öffenlichkeitsarbeit. Okay, dass ist etwas, was nach Linkbait stinkt. Damit möchte ich auch nicht einer ganzen Bevölkerungs- und Berufsgruppe pauschal die Fähigkeit absprechen. Zwei Gründe sprechen jedoch dafür, die “Blogger” intern zu akquirieren.

Mehrwerte transportieren

Ein Blog lebt vom Inhalt. Mit Inhalten meine ich, potenziellen “Suchern” etwas zu bieten. Dabei sind es häufig, kleine hilfreiche Texte, die die Nutzer anziehen. Es muss nicht das akademische Whitepaper sein. In meinem Fall (B2B, Banken, Projektmanagement) kann und sollte man sich auf einfache Fragestellungen konzentrieren, oder auf Fragen auf der Metaebene. Dabei gilt: wenige 1.000 Zeichen reichen aus. Die Artikel sollten auch für die Zielgruppe authentisch sein. Und diese Authentizität erreichen die Praktiker in ihrem Themengebiet wesentlich besser, als ausgebildete Kommunikatoren. Ein Blog hat (nach meiner Meinung) gar nicht den Anspruch, sich perfekt zu inszenieren. Man sollte sein Thema inszenieren.

Dabei ist, wie Meike Leopold jedoch richtig beschreibt, eine Strategie mindestens hilfreich: Ein freies CMS, wo alle Mitarbeiter irgendwas schreiben, hilft auch nicht weiter: Eine Zielsetzung sollte das mindeste sein, was man beim Start eines Unternehmensblog im Vorfeld klären sollte, genauso wie die Gesamthoheit (Die ich Durchaus in den Eingangs genannten Abteilungen sehe).

Netzwerke ausbauen

Ein Blog kann aber auch die Vernetzung fördern. Gerade Mittelständler und KMU können hier stark profitieren. Ein Blog lebt von den Verlinkungen und zitieren. Also: Meinungsführer identifizieren und einbinden, Mitarbeiter profilieren lassen (natürlich nur die, die Interesse daran haben). Hier kann man (siehe Absatz davor) mit vergleichsweise geringen Mitteln einiges erreichen. Das Netzwerken funktioniert aber nur, wenn wir das Thema Authentizität betrachten. Und das können nach meiner Meinung diejenigen, die auch in der Praxis sich damit beschäftigen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;;

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LinkedIn Official LogoHin und wieder (eigentlich dauernd) möchte ich mit ein paar Zahlen Informationshungrige begeistern. Dabei ist der folgende Artikel für regelmäßige Leser eher unspannend. Für Leute, die jedoch ein paar Informationen zu sozialen Netzwerken im B2B Kontext recherchieren, vielleicht hier und da ganz hilfreich.

Die Verteilung

Viele Informationen sind Allgemeingut (zum Beispiel die Dominanz von LinkedIn bei Konzernen). Andere eher überraschend. Ich habe mal ein paar Zahlen zusammengetragen. Die Grafiken müssen angeklickt werden, da sonst der zugehörige Text schlecht lesbar ist.

LinkedIn in Europa

Zu Beginn: Wie viele Mitglieder hat LinkedIn im deutschsprachigen Raum im Vergleich zu anderen Ländern. Daher aktualisiert die Zahlen für Europa. Die Grafik werden einige noch aus dem Juni kennen:

LinkedIn Europa August 2014

LinkedIn: Altersklassen in DACH

Gibt es Unterschiede im deutschsprachigen Raum nach Alter? Wer nutzt LinkedIn? Die Unterschiede sind nicht gravierend. Gebildet aus dem Median des Altersclusters sind die Deutschen mit 35,1 Jahren die Jüngsten im Durchschnitt, knapp gefolgt von den Österreichern mit 35,3 Jahren. Die Schweizer sind mit 36,9 etwas älter.

Altersverteilung LinkedIn August 2014

LinkedIn: Die beliebtesten Branchen in DACH

Bei den Branchen gibt es zwischen den deutschsprachigen Ländern deutliche Unterschiede. Während die Fertigung (Automobilbau) die Branchen anführen, ist es in der Schweiz, wenig überraschend, das Finanzwesen und in Österreich die Konsumgüterindustrie:

Branchenverteilung LinkedIn August 2014

LinkedIn im DACH: Mitglieder nach Unternehmensgrößen

Bei den Unternehmensgrößen sind die Freiberufler unterrepräsentiert. Das liegt aber an der Ermittlungslogik von LinkedIn, da diese in der Regel keinem Unternehmen zugeordnet sind. Für den Rest ergeben sich folgende Verteilungen:

Verteilung Unternehmensgröße LinkedIn August 2014
Hier zeigt sich erneut die Dominanz von Konzernen bei LinkedIn: gerade in Deutschland sind 54,7% der Mitglieder bei Unternehmen mit über 10.000 Mitarbeitern angestellt.

LinkedIn im DACH: Geschlechterverteilung

Zum Schluss: Wie genderneutral ist LinkedIn im deutschsprachigen Raum?

LinkedIn Geschlechterverteilung August 2014Hierbei liegt Deutschland mit 57/43 am ehesten an einer 50/50 Verteilung. Schweiz hingegen ist männlich dominiert mit 67/33.

Extro

Wie immer: für die meisten Leser uninteressant – bis sie die Zahlen selber mal brauchen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Eine Stellenanzeige bei LinkedIn zu posten ist relativ einfach. Aber “Post & Pray“, da kann man soziale Netze wie LinkedIn effektiver nutzen. Seine Mitarbeiter und seine Netzwerke für die Stellensuche zu aktivieren bis hin zur aktiven Ansprache von Kandidaten wird schon einiges geboten. LinkedIn hat gegenüber klassischen Stellenbörsen und gerade der regionalen Postille einen klaren Vorteil: Sie wissen wer sich eine Job Posting anschaut und wer auf den Bewerbungsklick verwendet. Diese Daten werden auch aufbereitet.

Wo finde ich die Statistiken

Die Statistiken finden Sie an zwei Stellen: In Ihrem administrativen Bereich der Stellenanzeige und im öffentlichen Bereich (also: Was jeder sehen kann)

Meine Anzeigenseite

Wenn Sie zu Ihrer Stellenanzeige gehen, finden Sie ein paar Links:

Statistiken bei Stellenanzeige LinkedIn 1

Sie können anonymisiert (1) und (3) sich anschauen, wer die Stellenanzeige betrachtet hat. Dieses allein gibt schon Auskunft: Wenn Ihre Zielgruppe der Stellenanzeige nicht dabei ist, sollten Sie sich Gedanken machen. Der spannendere Bereich befindet sich rechts (2):

Statistiken bei Stellenanzeige LinkedIn 2

Hier können Sie im Zeitverlauf sich anschauen:

  1. Wie oft eine Anzeige aufgerufen wurde
  2. Wie viele Bewerbungsklicks Sie hatten
  3. Wie oft Sie in der Suche zu finden waren
  4. Wie oft die Anzeige mitgeteilt wurde (Gruppen, Twitter, Facebook oder als persönliche Updates)

Diese Zahlen sind noch aufgegliedert: So finden Sie, woher die Stellensuchende kamen und wie im Zeitverlauf die Anzeige angeklickt worden ist. Spannend ist dieses im Zusammenhang, wann Sie getwittert oder anderweitig Unterstützung genutzt haben. Ich persönlich finde die Suchparameter spannend: Wie wurde meine Anzeige gefunden?

Der öffentliche Bereich

Im öffentlichen Bereich (Also da, wo jeder die Stellenanzeige sehen kann) finden sich weitere Statistiken. Allerdings erst, wenn sich 10 “Bewerber” gefunden haben:

Statistiken bei Stellenanzeige LinkedIn 5

Klicken Sie dazu “Erhalten Sie mehr Einblicke” unterhalb des Kopfbereiches:

Statistiken bei Stellenanzeige LinkedIn 4

Hier finden Sie verschiedene soziodemografische Angaben zu den Personen, die den Bewerbungsklick verwendet haben: Zeitverlauf, Größe des Unternehmens oder auch Abschlüsse der Personen. Hinzu kommen die Top Kenntnisse und Studienfächer.

Auch hier gilt: Ist Ihre Zielgruppe dabei?

Extro

Die Statistiken geben einige Aufschlüsse. Auch sind A/B Tests durchaus von Interesse: Schalten Sie die gleiche Stellenanzeige 2 x mit beispielsweise unterschiedlichen Bildern. Gibt es Unterschiede in den Klick- und Bewerbungsraten?


Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoLetzte Woche habe ich gezeigt, wie man eine Stellenanzeige auf LinkedIn erstellt. Eine Stellenanzeige auf LinkedIn entwickelt seine Möglichkeiten nicht voll und ganz, wenn man diese nur postet: Post & Pray führt dazu, dass vorrangig Kandidaten, die aktiv einen neuen Job suchen, die Anzeige finden. Und diese suchen auch nicht nur auf LinkedIn.

So verbreiten Sie die Stellenanzeigen

Sie müssen kein Social Media Experte sein, um die Möglichkeiten zu nutzen, die LinkedIn bietet. Mit ein paar Handgriffen können Sie selber das Potenzial Ihrer Stellenanzeige erhöhen.

Mitteilen

Die einfachste Möglichkeit, der Stellenanzeige mehr Beachtung zu bringen, ist das Mitteilen. Dieses finden Sie bei der Verwaltung der Stellenanzeige:

Stellenanzeige bei LinkedIn bewerbenSie können die Anzeige bei Twitter und Facebook bewerben, an Personen senden, und in Gruppen verteilen.

Die Möglichkeit, die Stellenanzeige in Gruppen zu posten finde ich persönlich am interessantesten. Sie müssen allerdings Mitglied der Gruppe zu sein. Wundern Sie sich nicht, wenn die Anzeige nicht sofort sichtbar ist. Oft müssen diese vom Moderator freigegeben werden. Achten Sie auch darauf, dass die Gruppe und die Anzeige einen Bezug haben (Entweder regional oder thematisch). Sonst wird es schnell als Spam wahrgenommen.

Mitarbeiter einbinden

Nutzen Sie Mitarbeiter, die bei LinkedIn sind: Oft können neue Mitarbeiter aus dem Umkreis bestehender Beschäftigungsverhältnisse akquiriert werden. Ist der fachliche Ansprechpartner vor Ort? Dann sollte gerade dieser auch die Anzeige teilen. Hat Ihr Unternehmen ein Unternehmensprofil? Dann erscheint die Anzeige auch dort.

Direktansprache

Haben Sie sich überlegt, Kandidaten direkt anzusprechen? Bei jeder Stellenanzeige sind 5 InMails dabei, also die Möglichkeit, nicht verbundenen Personen eine Nachricht zu senden.

Bei der Stellenanzeige finden Sie Vorschläge, welche Personen interessant sein könnten. Schauen Sie sich die Vorschläge an:

Stellenaneige bei LinkedIn passende ProfileÜber “Inmail senden” können Sie die Kandidaten direkt anschreiben. Falls Sie mehr als nur 5 anschreiben möchten, so müssen Sie weitere InMails zu 7,95 € das Stück erwerben. LinkedIn macht es zwar einfach mit einem (durchaus brauchbaren) Standardtext, aber Sie sollten sich die Mühe machen, den Text zu individualisieren. Zum einen ist es schlichtweg höflicher, zum anderen wirkt es dann nicht so spamartig.

Ob das in Deutschland rechtlich zulässig ist, weiß ich selber nicht genau. Die Meinungen schwanken zwischen der mutmaßlichen Einwilligung des Kandidaten (da er zu solchen Zwecken ja bei einem Karrierenetzwerk angemeldet sind), bis hin zu eher nein. Wer sich da reinlesen möchte empfehle ich die Beiträge von Thomas Schwenke zu diesem Thema.

Extro

Nutzen Sie die Möglichkeiten von LinkedIn, Ihrer Stellenanzeige eine höhere Sichtbarkeit zu verschaffen. Nächste Woche zeige ich, was LinkedIn an Statistiken so zu bieten hat. Hier kann man einiges an Informationen herausholen.

Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß;

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