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Stellenanzeige bei LinkedIn aufgeben (2019)

Intro

Über die Stellenanzeigen bei LinkedIn habe ich schon häufiger geschrieben. Hier hat sich allerdings einiges getan. Zeit für ein Update.

Wie erstelle ich eine Stellenanzeige auf LinkedIn?

Zuerst mal der Start: Wo finde ich überhaupt „den Knopf“?

linkedin stellenanzeigen aufgeben Der Start

Unter

  1. Apps – finden Sie den Button
  2. Und dann „Jobanzeige aufgeben“

Jobanzeige bei LinkedIn aufgeben

Wenn Sie sich für eine Stellenanzeige auf LinkedIn entschieden haben, startet durch den eben genannten Knopf bereits die Erfassung:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Einstiegsseite

Hier geben Sie die Firma an, den Jobtitel und die Region.

  1. Die „Firma“ kann ein Freitext sein. Wenn diese ein Unternehmensprofil besitzt, wird es zum aussuchen als Autoergänzung angeboten. Sie müssen bei der Unternehmung nicht beschäftigt sein (wichtig für Agenturen).
  2. Titel – Selbsterklärend, hoffe ich
  3. Region: Hier können Sie alle Regionen angeben, die LinkedIn kennt, also Europa, Deutschland oder eine der Großräume (Zum Beispiel kennt LinkedIn „Hameln“ nicht, da müsste ich die nächstgrößere: Hannover und Umgebung angeben.

Danach folgt die Detailbeschreibung:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Detailseite

Hier beschreibe ich nicht alle Felder, sondern zu den wichtigsten ein paar Hinweise:

  1. Überlegen Sie sich gut Kriterien: Umso besser Sie das ausfüllen, um so besser ist die Qualität später bei den Jobvorschlägen möglicher Kandidaten auf LinkedIn
  2. Hier ein Freitextfeld. Es beherrscht ziemlich gut Copy & Paste aus Word heraus, was in vielen Fällen hilfreich sein dürfte. Allerdings sind die Zeichen beschränkt.
  3. Sie können den Bewerber entweder auf die eigene Webseite leiten oder auch über LinkedIn laufen lassen. Zweiteres hat etliche Vorteile, allerdings sollte die Vorgehensweise mit Ihrem Datenschutzbeauftragten geklärt werden, da die Bewerberdaten zuerst bei LinkedIn verbleiben.

Danach müssen Sie die Kriterien verfeinern:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Kriterien eingrenzen

Die Frage: Was kostet eine Stellenanzeige bei LinkedIn kann man nur beantworten auf „Kommt darauf an“. Hier neigt LinkedIn zum Bidding System alá Google. Sie können nur ein Tagesbudget festlegen. Hier empfiehlt sich, danach zu gehen, wie hoch die Alternativen auf LinkedIn sind (und nicht auf die Jobposition!). Auch wenn ein Mindestbudget von 5 € oder so fällig sind, sollten Sie realistisch bleiben: Bei Monster sind schnell 1.000 €weg, die gleich Leistung kostet bei LinkedIn nicht 5 €.

linkedin stellenanzeigen aufgeben Budget festlegen

Es folgt das finanzielle. Sie können zum Beispiel mit Kreditkarte oder auch PayPal bezahlen.

linkedin stellenanzeigen aufgeben Abrechnungsmodalitäten

Danach ist die Stellenanzeige aktiv. Sie können diese jetzt im Jobsbereich sehen:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Aktiv

Wie bewerbe ich die Stellenanzeige auf LinkedIn

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Stellenanzeige zu bewerben und so Traffic zu generieren: Der von LinkedIn gedachte Bereich ist direkt an der Stellenanzeige zu sehen:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Werbebudget

Allerdings ist die billigste Möglichkeit 498 €. Da das Budget für mehrere Anzeigen verwendet werden kann, ist das für ein Unternehmen mit regelmäßigen Einblendungen durchaus sinnvoll. Allerdings kann man sich alternativ mit einer günstigeren Lösung behelfen:

Wenn das Unternehmen ein Unternehmensprofil hat (das ist Voraussetzung) kann man auch über den normalen AdManager eine Werbeanzeige für die Stellenanzeige / das Jobposting erstellen:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Admanager nutzen

Das ist jetzt schon aus dem Kampagnenmanager von LinkedIn

linkedin stellenanzeigen aufgeben Werbung für Jobposting erstellen

Hier haben sie die bekannten Möglichkeiten, auf die Zielgruppe einzuschränken:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Zielgruppe für Jobposting eingrenzen

Wo finde ich die Rechnung

Die Rechnung finden Sie im Transaktionsbereich Ihrer Einstellungen:

linkedin stellenanzeigen aufgeben Rechnung einschließlich Mehrwertsteuer

Ganz wichtig: Sie müssen die Unternehmung angeben, da ansonsten die Rechnung für Sie persönlich ausgewiesen wird.

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