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Die besten Arbeitgeber Deutschlands

Intro

Hin und wieder publiziert ja LinkedIn etwas, was aus deren riesigen Datenschatz von über 500 Millionen Mitgliedern extrahieren lässt. Aktuell die „besten“ Arbeitgeber Deutschlands. Die Studie ist hier publiziert.

Die Studie

Generell ist die Studie aus den folgenden Fragestellungen abgeleitet:

  1. Wie viele Arbeitnehmer werden erreicht
  2. Wie lange verbleiben die Angestellten bei der Unternehmung
  3. Wie groß ist das Interesse an den Stellenausschreibungen innerhalb der Unternehmung.

Daraus ergibt sich für den deutschsprachigen Raun folgendes Ranking:

  1. Zalando
  2. McKinsey
  3. Rocket Internet
  4. Google
  5. Amazon
  6. KPMG
  7. adidas
  8. Merck
  9. SAP
  10. Boston Consulting Group
  11. BMW
  12. Volkswagen
  13. Siemens
  14. Deloitte
  15. Bosch
  16. ProSieben Sat1
  17. Salesforce
  18. Bayer
  19. Here
  20. Hugo Boss
  21. PWC Deutschland
  22. Lufthansa
  23. Allianz
  24. Telekom
  25. Eon

Wie finde ich was über Arbeitgeber heraus

Die Studie geht weiter auf das Thema ein: Wie präsentiere ich mich richtig. Hier würde ich gern auf ein anderes Thema schwenken: Warum sollte ich Recruiter auf mich aufmerksam machen? Die Anfragen sind ja nach dem 100:1 System gestreut. Wer gute Arbeit leistet, kann sich im Regelfall besser auf sein Netzwerk verlassen. Warum erklärt der LinkedIn Gründer Reid Hoffman wesentlich besser, als ich.

Für Jobinteressierte kann das LinkedIn Profil viele interessante Detailinformationen bereithalten:

Wer sich zum Beispiel für eine Unternehmensberatung interessiert, sollte sich mal die Zahlen von Accenture, McKinsey und BCG anschauen: Die durchschnittliche Verweildauer unterscheidet sich erheblich.

Accenture auf LinkedIn

Aber auch die Mitarbeiterströme sind interessant: Wie viele Mitarbeiter haben gewechselt. Hier gilt das Gesetz der großen Zahl: Wenn der Durchschnitt bei einer Unternehmung erheblich höher ist, liegen die Gründe in der generellen Mitarbeiterzufriedenheit begründet. Während die oberen 3 zwischen 4 und 6 Jahren liegen, liegt der durchschnittliche Verbleib bei der deutschen KPMG gerade mal bei drei Jahren.

Die besten Angebote kommen aus dem Netzwerk. Und dieses sollte man sukzessiv ausbauen und pflegen: Suchen Sie nach alten Bekannten und ehemalige Unternehmungen. Sie werden viele „B-Kontakte“ wiederfinden: Leute, zu denen man im Zeitablauf schlichtweg keinen Kontakt pflegt aus puren Zeitmangel. Und hier können Netzwerke gute Dienste leisten.

 

 

 

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