Wenn LinkedIn nervt – ein paar Tipps – Reloaded

Intro

Ich schreibe gern und viel über LinkedIn und dessen Vorzüge. Aber ich kann es den Statistiken entnehmen, dass mein Blog oft gesucht wird, um Lösungen für bestimmte Problem zu finden. So habe ich 2013 einen Artikel geschrieben, der allein in diesen Monat ein paar tausend Leser gefunden hat. Zeit in zu aktualisieren, da die Einstellungen sich geändert haben.

LinkedIn nervt, weil…

Hier ein paar Sachen, die am meisten gesucht werden:

…meine Bekannten immer noch Reminder erhalten

Manche suchen meinen Blog, weil sie Bekannte in ihr Netzwerk eingeladen haben und die sich über die viele Post beschweren. Dieses kann auch unbewusst passiert sein, als sie einen Adressabgleich bei LinkedIn gemacht haben und in einem unbedachten Moment auf okay geklickt haben. Diese kann man abstellen:

Einladungen löschen

  1. Oben auf Kontakte gehen
  2. Auf „Alle anzeigen“ gehen
  3. Die gesendeten Einladungen anzeigen
  4. Welche man löschen möchte, markieren
  5. Anfrage löschen

So erhalten die betroffenen immerhin keine Erinnerungsmails mehr.

…ich so viele Einladungen ins Netzwerk bekomme

Wer genervt is, dass er zu viele Einladungen in das Netzwerk von völlig Unbekannten erhält, kann diese Flut eindämmen. In den Einstellungen (hier) gibt es die Möglichkeit, Beschränkungen aufzuerlegen:

Wer darf Einladungen senden

Damit kann man definieren, dass entweder nur Personen, die a) meine Mailadresse kennen mich in ihr Netzwerk einladen dürfen oder b) sogar nur Leute, die ich vorher hinterlegt habe.

…ich Einladungen bekomme, obwohl ich gar nicht bei LinkedIn bin

Manche wiederum erhalten andauernd Einladungen, obwohl gar nicht bei LinkedIn sind (und auch keinen Wunsch hegen, dort einzutreten). Dann kann man sich bei LinkedIn auf eine Blacklist setzen lassen: Hier kann man bei LinkedIn sich melden.

…ich nicht weiß, wie ich mich abmelden soll

Die Abmeldung erfolgt über die Begrifflichkeit der Einstellungen (hier klicken).

Konto bei LinkedIn schließen

  1. Auf Ihr Konterfei klicken
  2. Auf Datenschutz und Einstellungen gehen (Achtung: Passwortabfrage erfolgt erneut)
  3. „Ihr Konto schließen“
  4. (Nicht auf den Bild): Unbedingt alle Fragen (Warum, wieso, weshalb) beantworten, da sonst das Konto nicht geschlossen wird.
2 Kommentare

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