LinkedIn und Studium

Intro

Ein Karrierenetzwerk ist nicht nur zwingend etwas für Personen, die bereits voll im Berufsleben stehen. So kann man LinkedIn bereits als Student bzw. gerade Ausstudierter nutzen. Der Fokus ist allerdings ein Anderer: Die Beschaffung von Informationen bezüglich Jobs oder auch der kommenden Alma Mater stehen im Vordergrund. Die Ankündigungen im amerikanischen Blog von LinkedIn haben im angloamerikanischen Raum viel Echo erfahren, wie bei Techcrunch oder auch dem Wall Street Journal.

LinkedIn und Studium

Für Studenten, ob angehend oder aktuell, wurde der Bereich überarbeitet. Diesen findet man unter Interessen und folgend Wissenschaft und Bildung:

Startseite für Studenten

Erste Überraschung ist, dass man mit einem im Hintergrund abgespielten Video sich einem wesentlich moderneren Outfit unterzieht, als man von einem „langweiligen“ Karrierenetzwerk erwartet. Dort findet man Informationen über verschiedene Ebenen, so für

  1. Angehende Studierende
  2. Studierende
  3. Alumni
  4. Hochschulen
  5. Arbeitgeber

Uni finden auf LinkedIn

LinkedIn verfügt auch über ein jüngeres Klientel als beispielsweise der Mitbewerber XING aus Hamburg. Über „Loslegen“ kann man seine Uni finden. Dabei sind auch durchaus kleinere Fakultäten zu finden.

Informationen zur Uni

Wie man es aus sozialen Netzen kennt, kann man der Universität folgen. Was typisch für LinkedIn ist, ist die Existenz vieler Statistiken: So findet man die Bereiche, wo die Absolventen gelandet sind oder auch die Bekanntesten Arbeitgeber.

Hochschulfinder

 

Umgekehrt kann man analysieren, wo diejenigen einzelner Disziplinen wo gelandet sind.

Hochschulfinder Universität auf LinkedIn finden

Umgekehrt kann man auch in den Angeboten der Universitäten surfen. Nicht verwunderlich ist, dass man die klassischen Namen wie RWTH oder TU Berlin hier findet.

Eigenes Board kreieren

Die Universitäten und Fachbereiche kann man zu einem eigenen Board zusammenführen und so diesem Board folgen. Dieses Board kann man auch öffentlich sichtbar gestalten und so sich mit Gleichgesinnten austauschen. Das Gute an den Boards ist, dass diese eine gewisse omnilaterale Ausrichtung haben und nicht fokussiert sind auf eine Universität oder Fachrichtung, wie das bei klassischen Gruppen, Foren oder Alumni der Fall ist.

Besonders interessant ist der Hochschulfinder: Mit Hilfe dieses Tools kann man eruieren, wo man was studieren sollte, wenn man eine bestimmte Zielrichtung (egal ob Arbeitgeber oder Fachrichtung) anstrebt.

Und die Hochschulrankings?

Besondere Aufmerksamkeit hat das Hochschulranking von LinkedIn erhalten. Allerdings ist dieser für unsere Gefilde eher was für Auslandssemester geeignet, da nur UK, Kanada und US gerankt wurden.

Hochschulranking auf LinkedIn

2 Kommentare

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