Leseempfehlung und Verlosung: Facebook, Surfen & Co, So ist mein Kind sicher im Internet

Facebook, Surfen & Co: So ist mein Kind sicher im Internet

Letzte Woche erhielt ich von Amazon ein neues Buch, was ich bestellt hatte: „Facebook, Surfen & Co: So ist mein Kind sicher im Internet“, von Jane Schmidt.  Zwar bin ich durchaus Social Media Enthusiast, aber nebenbei auch Vater von zwei Töchtern von 8 und 11 Jahren. Beide nutzen bereits das Internet, wobei die Nutzung der Kleineren auch der älteren Schwester geschuldet ist. Zeit sich damit etwas auseinanderzusetzen.

Über das Buch

Kind sicher im InternetAuf über 240 Seiten beschreibt Jane Schmidt vieles bis alles, was man als Elternteil über Internet und seinen Kindern wissen sollte. Dabei ist die Zielgruppe weit gestreut: Für Eltern, die bis jetzt weniger mit dem Medium zu tun hatten, wird Schritt für Schritt erklärt, was man tun muss. Dabei werden auch Anmeldung bei einem Mailprovider oder eines Google+ Accounts erläutert.

Aber auch für Leute, die sich bereits mit Facebook und Internet auskennen, sind viele Kapitel interessant: Wie erkenne ich eine drohende (oder bereits manifestierte) Online- oder Handysucht meines Kindes oder wie soll ich mich bei Cybermobbing verhalten. Besonders interessant: Was kann ich tun, damit ich im Zweifelsfall zu einem späteren Zeitpunkt die Aufklärung meines Kindes über Filesharing nachweisen kann? Nur mit einem gelungenen Nachweis können Sie bei Abmahnungen, zum Beispiel wegen Filesharing, dagegen vorgehen. Auch hier wird erklärt, was man tun kann, wenn der Fall eintritt oder man Fälschungen entlarvt.

Dabei geht das Buch immer wieder praktikable Wege: Grundlage ist Vertrauen zwischen den Sprösslingen und den Eltern. Aufklärung ist dabei ein gesunder Weg, die Risiken zumindest einzudämmen. Die sozialen Netze und Handys werden nicht verdammt, sondern als Bestandteil der aktuellen Sozialisation akzeptiert. Das beweist Praxisnähe. Ich sehe das bei meiner älteren Tochter: Dachte ich erst, ein Smartphone mit 10 Jahren muss ja nicht sein, stellte ich sehr schnell fest, dass WhatsApp das Epizentrum der Kommunikation in der fünften Klasse darstellt. Ein Ausschluss aus diesen Strukturen würde ein Kind weit mehr treffen, als andere Risiken, die sehr wohl latent sind.

Die Verlosung

Für alle, die selber Kinder und Interesse an dem Thema haben, können sich bei Jane Schmidts Blog etwas zum nachlesen herunterladen. Man kann natürlich auch das Buch bei Amazon oder direkt beim Wiley Verlag käuflich erwerben. Aber eine weitere Möglichkeit: Empfehlt die Rezension und hinterlasst einen Kommentar! Unter allen Foristi, die bis zum 02.07.2014 hier  kommentieren, verlose ich 3 Exemplare des Buches „Facebook, Surfen und Co. So ist mein Kind sicher im Internet „. Also: Nur zu!

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

10 Kommentare
  1. Klasse Idee, dieses Buch. Kinder lernen viel schneller, greifen Neues unbedarft auf und Eltern hinken dann oft hinterher. Hier schafft Jane Schmidt Abhilfe – sie wird Eltern-Internet-Beschleuniger. So können Eltern eingreifen statt sich nur auf Mahnen und Verbieten zu beschränken – was letztlich mehr Interesse erzeugt als zu nützen.

  2. Frage mich immer wieder wie solche Koinzidenzen entstehen. In den letzten Tagen ging mir das Thema Kinder und Computer mehrmals durch den Kopf. Da ist es interessant zu sehen, das da schon jemand drüber nachgedacht und etwas geschrieben hat, vielen Dank für den Hinweis.

  3. Stephan sagte:

    Ich würde das Buch gerne mal lesen, meine Kinder haben noch keinen eigenen PC sondern surfen nur unter „Beobachtung“ mit dem iPad. Vielleicht kann man aus dem Buch die ein oder andere Anregung bekommen.

  4. Nicht nur für Kinder wichtig, sondern vor allem auch für Eltern. Damit man weiß, worauf man sich einläßt, wenn das Kind online geht. Toll!

  5. christina horn sagte:

    Das Buch ist toll und würde ich sehr gerne mal lesen! Leider achten viele Eltern nicht darauf was kinder am PC machen!

  6. Die Medienkompetenz von Kindern ist eine der großen Herausforderung für Eltern und Schule. Insbesondere die sozialen Medien werden von immer jüngeren Kindern – auch unter Umgehung von Sicherungen der Anbieter – frequentiert. Ich freue mich schon jetzt auf die Lektüre von Jane Schmidt’s fachkundigen Buch.

  7. Dann gratuliere ich mal

    – Manuela Potthast
    – Calceola
    – Thorsten Kretschmer

    zu Ihrem Buch!

    • oh, wie nett, sprach ich doch gestern noch zu dem Thema mit einer Wählervereinigung und was man da tun sollte.
      Tausend Dank.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: