Social Media für Freiberufler und Kleinunternehmer …. Erfahrungsbericht

Intro

Im August letzten Jahres erschien mein Buch „Social Media für Freiberufler und Kleinunternehmer“ im Wiley Verlag. Davor war ein langer, langer Weg, wie meine Betreuerin und meine Lektorin bestätigen können. Ich war wohl recht anstrengend. Aber das Ergebnis ist für alle erfreulich.

Dann schreiben wir ein Buch

Die Idee dahinter, ein Buch zu schreiben, gehrte schon länger in mir. Mir ging es in der Idee darum, ein sachliches Buch zu schreiben, ohne groß Social Media über den Klee zu loben, sondern nüchtern die Vorteile, gerade für das Klientel der Freiberufler darzulegen. Diese können mit ihrem Netzwerk wesentlich mehr erreichen, als über andere Marketingkanäle. Und auch eins wollte ich vermitteln: Im Mittelpunkt steht immer der Mensch, das Produkt oder die Dienstleistung. Stimmt diese nicht, kann auch Social Media nicht helfen!

Schwierige Geburt

Seit 2010 blogge ich nun unter LinkedInsiders. Auf die Idee brachte mich der LinkedIn Mitgründer Konstantin Guericke, der sich 2009 um die Etablierung von LinkedIn im deutschsprachigen Raum bemühte. Also schrieb ich einfach darauf los und gewann eine tapfere Leserschaft. 2013 haben bald 200.000 Leser meinen Blog besucht, es scheint also Interesse daran zu bestehen.

Allerdings: Der Start war holprig: Die ersten Kapitel geschrieben („Ist ja nichts anderes, als ein Blog, nur länger“) und realisiert: Ein Buch ist halt kein Blog! Man muss sich Gedanken machen über den roten Faden, an der man sich orientiert. Es wurde dementsprechend wesentlich anstrengender, als ich zuerst vermutet hatte.

Lerne: Wer einen Blog schreiben kann, muss deswegen noch lange kein Schriftsteller sein. Zumindest musste ich erst lernen, mich zu orientieren, ein Konzept (nicht nur im Kopf) zu haben.

Der Weg hat sich gelohnt

Heute Belegexemplare von meinem Buch "Social Media für Freiberufler und Kleinunternehmer" erhaltenDie Mühen war es allerdings wert: Im August erschien das Buch, und verkauft sich gar nicht mal schlecht (Fast 1.000 Exemplare in 2013). Daher lieben Dank an alle, die mich auf dem Weg dahin unterstützt haben, sei es per Blog, Amazon, per Google+ oder auch Twitter. Ohne Euch hätte das Projekt von mir niemals geklappt! Teilweise war das Buch bei Amazon Rang ~7.000, was mich wirklich gefreut und gezeigt hat, dass das Projekt sinnvoll investierte Zeit war. Daher noch mal an alle Leser dieses Blogs und mein persönliches Netzwerk: Danke!

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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