LinkedIn – neue Zielgruppen im Visier – ab 14

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LinkedIn Official LogoHeute hat LinkedIn bekannt gegeben, sich weiter zu öffnen. Das Eintrittsdatum wird von 18 auf 14 heruntergesetzt. Dieses passiert zum 12.09.2013. Gleichzeitig werden für diese Zielgruppe Funktionalitäten eingeführt, wie Universitätenprofile oder erweiterte Privatsphäreneinstellungen für Minderjährige.

Schüler und Studenten im Visier

Mit den neuen Funktionen sollen Schüler und Studenten zu LinkedIn finden.

Erweiterung der Funktionalitäten

Um LinkedIn nicht nur langweilig zu finden, werden für die neuen Zielgruppen Funktionalitäten eingeführt.

Universitätenprofile

NYU Screen GrabNeu sind die kommenden Profile für Universitäten und Schulen.

Diese erinnern an eine Mischung der Unternehmensprofile und den Alumnifunktionen, wie sie bereits in der Kontaktsuche vorhanden sind. Damit kann man bequem in den Studenten und ehemaligen Absolventen einer Fakultät suchen und damit Kontakt zu Ehemaligen herstellen.

Die Funktionen sind nicht nur für Studenten interessant, sondern für alle, die studiert haben und Kontakt zu einer Unternehmung suchen: Die Suche lässt schnell Personen identifizieren, die von derselben Alma Mater stammen und bei der Unternehmung X oder Konzern Y arbeiten.

Gerade für „B Kontakte“ ist das wichtig, Kommilitonen, die man aus den Augen verloren hat, aber durchaus positiv gesinnt waren.

Neben den üblichen Statistiken (Wer hat hier studiert einschließlich Aufschlüsselung nach seinem Netzwerk) bekommen die Alumnisbetreuer die Möglichkeit, mit Status Updates wie Unternehmen eine eigene Timeline zu kreieren. Hierbei kommt auch die bereits bekannte Funktion, Gruppen zu featuren, zum Tragen. So kann schnell auf die Alumnigruppe einer Universität verwiesen werden. Auch „Nichtstudenten“ können der Universität folgen.

Privatsphäre für Schüler

Auch Schüler können und sollen in Zukunft LinkedIn verwenden. Hierzu werden die AGB geändert. Für Schüler gelten dann besondere Regelungen:

  • Profilinformationen werden ausschließlich Kontakten ersten Grades angezeigt
  • Profile werden standardmäßig nicht in den Suchergebnissen externer Suchmaschinenanbieter gelistet
  • Kundendienstanfragen von Teenagern werden mit Priorität innerhalb von 24 Stunden bearbeitet
  • Für Nutzer unter 18 Jahren stehen im LinkedIn Sicherheitscenter Videos bereit, die über das Thema Sicherheit aufklären
  • Das Sicherheitscenter steht Nutzern in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung, um Sprachbarrieren zu vermeiden
  • Unerwünschtes Verhalten von Nutzern kann über den Menüpunkt „Melden von auffälligem Verhalten“gemeldet werden
  • Teenager erscheinen nicht in der Rubrik „Personen, die Sie vielleicht auch kennen“ von Volljährigen

Extro

Ich bin gespannt, ob LinkedIn von Jüngeren angenommen wird. Für Studenten hingegen finde ich die Erweiterungen, insbesondere die Universitätsprofile, äußerst sinnvoll.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

2 Kommentare

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