LinkedIn: Mentioning auch nun auf deutsch verfügbar

Intro

LinkedIn Official LogoBereits im April diesen Jahres hat LinkedIn die Technik des „Mentioning“ eingeführt. Hierbei kann man in einem Status Update Personen (oder Unternehmungen) erwähnen, und diese erhalten eine Benachrichtigung darüber. Bekannt ist diese Funktion vor allem von Google+ und Facebook, jetzt ist dieses auch in der deutschsprachigen Version von LinkedIn verfügbar.

So funktioniert es

Das Mentioning, also die „Erwähnung“ ist recht einfach.

Wie erwähne ich jemanden?

Einfach den Namen der betreffenden Person (oder des Unternehmens) im Status Update eingeben. Die entsprechende Person kann dann aus der Liste ausgewählt werden.

LinkedIn Mentioning Deutsche GUI HowTo

Wen kann ich erwähnen?

Sie können drei Arten von Personen oder Unternehmen erwähnen

  1. Ihre Kontakte
  2. Unternehmen, die auf LinkedIn ein Unternehmensprofil betreiben
  3. Personen, die in der Konversation bereits etwas geschrieben haben (unabhängig davon, ob diese ein Kontakt ist).

Unternehmen können das Mentioning über das Unternehmensprofil nicht nutzen.

Wofür setze ich Mentioning ein?

Sie können Mentioning einsetzen, um eine Diskussion zu starten. Besonders sinnvoll halte ich es, wenn Sie Ihre Kontakte bei gleicher Interessenlage darüber vernetzen. So können Sie einen Mehrwert für Ihre Kontakte bieten, zusätzlich zur reinen Information.

Gut: Jemanden für einen Inhalt danken („Danke für den Link, Erika Mustermann“) oder jemanden zu loben („Guter Vortrag von Erika Mustermann“)

Schlecht: Eigene Inhalte so promoten („Das solltest Du lesen, Erika Mustermann“) oder Unternehmungen auf sich aufmerksam zu machen („Ich würde gern bei Coca  Cola arbeiten“)

Werde ich benachrichtigt?

Ja, es gibt eine Benachrichtigung. Hierzu gibt es auch eine neue Einstellung in der Privatsphäre:

LinkedIn Mentioning Deutsche GUI Benachrichtigungen

Wer also zu oft benachrichtigt wird, kann die Benachrichtigung über Email abschalten (Die Benachrichtigung über die Flags ist dann weiterhin aktiv)

extro

Das Mentioning ist eine gute Ergänzung, die Timeline sinnvoll zu gestalten. Man sollte die Technik aber für alle sinnstiftend und vorsichtig benutzen. Rechtlich ist das auch in Deutschland relativ gefahrlos, da man (im Gegensatz zu Google+) keine Unbekannten behelligen kann.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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