Was sind Sponsored Updates? LinkedIn erklärt

Intro

Vor gut einem Jahr hat Facebook seine Sponsored Stories eingeführt: Beiträge werden gegen Bezahlung besser positioniert. Nun hat LinkedIn eine ähnliche Technik eingeführt, allerdings ohne Edgerank: Status Updates von Firmenprofilen können nun bei „Nicht Folgern“ positioniert werden gegen Bezahlung. Allerdings ändert sich bei den Followern selber nichts. Man kann damit also seinen Einflussbereich vergrößern, ohne dass Unternehmungen , die nichts bezahlen wollen,  bestraft werden. Die Technik ist also näher an den promoted Tweets von Twitter als an Facebook.

Wie funktionieren Sponsored Updates?

Die deutschsprachige Hilfe schweigt sich zu den sponsored Updates noch aus, in der englischsprachigen findet sich eine gute Übersicht.

Sponsored Updates sind bei LinkedIn die Möglichkeit, Status Updates, inklusive Videos oder Präsentationen, nicht nur den Followern, sondern auch einen größeren Publikum gegen Bezahlung in dessen Timeline zu präsentieren.

Sponsored Updates sind, auch hier ein Unterschied zu Facebook, zurzeit nur für Unternehmensprofile gedacht. Außerdem brauchen Sie eine Kreditkarte, da die Beträge in US $ von der Kreditkarte abgebucht werden. Wer bereits LinkedIn Ads eingesetzt hat, kennt die Verfahren.

Wie lege ich selber welche an?

Hier am besten eine kleine Grafik, die den Weg anzeigt:

LinkedIn Sponsored Update erstellen tutorial deutsch

Für alle, die in der „Hilfeschleife“ feststecken, man kann auch die gesponserten Status Updates über die Kampagnenverwaltung starten:

Wie linkedIn Status Updates starten

Hauptvorteil: Targeting

Der Hauptvorteil ist das Targeting, das man betreiben kann. So wie Facebook im B2C Bereich viele Möglichkeiten bietet, so kann man mit LinkedIn genau auswählen, wer das gesponserte Status Update zu sehen bekommt. So kann man differenzieren nach Geographie, aber auch nach Karriere Level bis hin zum Unternehmen, bei dem die Zielperson arbeiten soll.

und die Kosten?

Das ist nicht ganz so einfach, da der Preis im „Bieter“ Verfahren ermittelt wird. Ein Click kostet ca. 2 – 10 $, je nach Targeting. Im Gegensatz zu Facebook wird der Klick bei exaktem Targeting eher teurer.

Man kann allerdings ein Tagesbudget definieren, angefangen bei 10 $. Mit der Bremse ist ein Schalten von Anzeigen auch für Freiberufler durchaus interessant.

Extro

Eine sinnvolle Ergänzung sind die gesponserten Status Updates durchaus. Diese sind für alle Zielgruppen interessant, da man den Kostenbereich genau eingrenzen kann. Für alle, die bereits ein Unternehmensprofil ihr Eigen nennen, auf jeden Fall einen Blick wert.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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