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LinkedIn – Neues für Fans und Freaks

Intro

LinkedIn hat mittlerweile einige Neuigkeiten released, die man näher betrachten sollte. Ich selber warte noch sehnsüchtig auf Neuigkeiten in der Statistik Engine, die aber noch dem amerikanischen Markt vorbehalten sind. Betrachten sollte man die neue iOS App für das IPad, das seit heute zur Verfügung steht und die „Talent Pipeline“, einem Tool für die Recruiter und Heavy User unter den LinkedIn Nutzern.

LinkedIn Talent Pipeline

Für Fans – die IPad App für LinkedIn

LinkedIn_logoFür die iOs Fans wurde eine IPad Version gelauched. Diese ist im App Shop hier herunterladbar. Hat LinkedIn oft ein Komplexitätsproblem, so ist hier der Schritt auf Basicuser zugegangen. Für Recruiter höchstens sinnvoll, um nebenbei auf dem Laufenden zu bleiben, für „Normalos“ aber richtig, um sein Netzwerk im Auge zu behalten. Im Mittelpunkt steht natürlich der eigentliche Stream aus dem eigenen Netzwerk, aber zusätzlich wurde die Neuigkeiten Engine, die wir von Signals kennen, mit eingebaut. Angenehm hierbei, dass die App auch auf deutsch verfügbar ist (was sie über Signals in der Form noch nicht war). So kann man sich auf Neuigkeiten konzentrieren, die mein Netzwerk bewegen.

Als weiteres Highlight wird die Kalenderfunktion hervorgehoben. Ich sehe diese Funktion eher skeptisch an: Privat möchte ich meine Termine nicht über LinkedIn koordinieren (mal davon abgesehen, dass das eh meine Frau macht) und dienstliche Termine werden im Regelfall im Lotus / Outlook des Arbeitgebers und des eigenen EMail Client vorgenommen. Ich sehe für mich keine Notwendigkeit, hier ein soziales Netzwerk zu bemühen.

…und Freaks – die Talent Pipeline

Mehr für Heavy User – die Talent Pipeline. Hierbei handelt es sich um eine Aufwertung der Recruiter License.

LinkedIn Talent Pipeline Screen

Hierbei kann man verschiedene Lebensläufe oder Tabellen bei LinkedIn hochladen, die auch nur dem Nutzer, bzw. den Team zur Verfügung steht. Nach einem Matching, ob welche davon über ein LinkedIn Profil verfügen, kann man im normalen Verfahren nach Profilen suchen. Interessant für jeden, der täglich mehrere davon bekommt.

Es stehen danach die üblichen Mittel wie Tagging oder Teambearbeitung zur Verfügung.

Allerdings möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen wollen, ob diese Vorgehensweise generell in Deutschland zulässig sind. In Stellenanzeigen sieht man Regelmäßig Disclaimer, ie auf eine Verarbeitung hinweisen, aber ob das auch für Blindbewerbungen denkbar ist?

Jeder der Stellenanzeigen schaltet, sollte sowieso auf eine Verarbeitung hinweisen, um Rechtssicherheit zu schaffen.

Extro

Der Weg ist auf jeden Fall gut, die Oberflächen für die Nutzergruppen zu trennen, da viele von der html GUI abgeschreckt werden. So können die normalen User auf Ihren IPad arbeiten, während Recruiter ein ganz andere, entsprechende Oberfläche bietet. Ein Weg, der sich durchzusetzen scheint, BranchOut macht das nicht anders.

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