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Business Netzwerken in Deutschland mit LinkedIn

Vom weltweit und Europas größten Business Netzwerk LinkedIn und dem Start in Deutschland.

Am Anfang überlegt man noch – ein weiteres Netzwerk in Deutschland. Lokalisten, Wer-Kennt-Wen, Stayfriends, Xing (Formally known as OpenBC), ist das nicht alles dasselbe? Na, gut, man meldet sich an, und dann erst mal das Zweifeln:  wie, 10 $, um eine Mail zu schreiben? Schnell kann die Euphorie vergehen.

Wenn man als deutscher Nutzer als erstes mit LinkedIn konfrontiert wird, so muss man sich erst mal wiederfinden. Man ist von den verschiedenen anderen Social Networks in Deutschland, allen voran Wer-Kennt-Wen mit den meisten deutschen Nutzern,  anderes gewöhnt.  Die Anzahl der Kontakte steht dort im Mittelpunkt. Wenn man jedoch die x-te Anfrage von einem „Social Media Evangelist“ bekommt mit Texten wie „Let`s Network“ und davon auf Grund der Sinnhaftigkeit genervt ist und ein Social Network für geschäftliche Inhalte sucht, sollte man sich näher mit LinkedIn beschäftigen.

Im Mittelpunkt: Reputation und Vertrauen!

Das eigene Profil steht im Mittelpunkt, für alle. Wie dieses jedoch gepflegt wird, ist abhängig davon, wie LinkedIn genutzt werden soll: Als passiver Typus ist die Vollständigkeit des Profils nicht so wichtig. Als aktiver Nutzer, der gefunden werden möchte, ist diese jedoch unablässig. Jedoch für alle gilt: Bei LinkedIn sollte eine seriöses Auftreten gepflegt werden.

Kommen wir zu dem Beispiel mit der „InMail“ zu 10 $: Bei LinkedIn gibt es mehrere Nachrichtentypen. Eine Kaltakquise soll vermieden werden. Daher ist es nicht möglich, fremde Personen einfach so anzuschreiben. Dieses ändert sich, wenn man sein Netzwerk virtualisiert. Seine Kontakte darf man immer anschreiben, auch als Basismitglied.

Ersatzweise zur InMail kann man sich über sein Netzwerk vorstellen lassen. Dieses hat den Vorteil, dass sie Kontaktkette für die Reputation gerade steht und hat daher eine hohe Wahrscheinlichkeit, zumindest einen validen Erstkontakt herzustellen.

Stephan Koß

Der Autor

In den nächsten Wochen will ich einiges zu LinkedIn erklären. Ein teures Seminar ist hierfür eigentlich nicht notwendig, ein bisschen Zeit sollte man jedoch investieren.

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