Archiv

Schlagwort-Archive: Synopse

Intro

LinkedIn Official LogoIn Deutschland stehen, im  Gegensatz zu anderen Ländern, bei Businessnetzwerken Xing und LinkedIn zur Verfügung. Es spricht generell nichts dagegen, als Unternehmen bei beiden zum Beispiel ein Unternehmensprofil zu pflegen, zumindest in der jeweiligen, kostenfreien Logo XingBasisvariante. Wenn ich, zum Beispiel als Recruiter, jemanden, suche, gibt es Unterschiede zwischen den Zielgruppen? Die Funktionen oder auch der Preis ist letztlich egal, wichtig ist, die entsprechenden Personen zu finden. Daher habe ich mal ein paar Parameter gegenübergestellt: Branche, Alter und Unternehmensgrößen der Personen, die auf den Plattformen vertreten sind.

Die Zahlen

Bei den untersuchten Zahlen habe ich versucht, eine einheitliche Darstellung zu finden. Bei den Branchen war mir das nicht möglich, da die Zahlen nicht 1:1 vergleichbar sind. Insgesamt sind die Zahlen direkt von LinkedIn (aus dem LinkedIn Ads Tool) oder aus den Xing Mediadaten.

Welche Branche findet man wo?

Zuerst eine Übersicht aller Branchen, wie sie prozentual bei LinkedIn vertreten sind. Die Zahlen sind für Deutschland, Schweiz und Österreich:

LinkedIn Branchen DACH

(Zum Vergrößern darauf Klicken)

Wem das zu viele Daten auf einmal sind, so hier die jeweils größten fünf Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

Top 5 DACH Branchen LinkedIn

Im Vergleich dazu sind die Branchen bei Xing wie folgt vertreten (keine Differenzierung nach Ländern):

XING Branchen

Welche Unternehmen sind wie vertreten?

Von Interesse ist auch, welche Unternehmensgrößen durch die Mitarbeiter wie vertreten sind. Bei den Großkonzernen ist die Verteilung schon länger bekannt, aber wie sieht es insgesamt aus? Hier kann man die Zahlen gut gegenüberstellen:

Verteilung Xing LinkedIn Unternehmensgröße

(Zum Vergrößern darauf klicken)

Wer also Freiberuflern und kleinen Unternehmern was verkaufen möchte, ist bei Xing gut aufgehoben, Budgets und Projekte bei großen Unternehmen kann man eher bei LinkedIn finden.

Wie alt sind die Mitglieder

Bei LinkedIn scheinen prozentual mehr jüngere Mitglieder zu finden sein, als bei Xing. Hintergrund könnte die Anzahl der Praktika sein, die ausgeschrieben sind. Hier sind für Deutschland bei Xing aktuell (Also: Mai 2013) 1.669 zu verzeichnen, bei LinkedIn 5.459. Der direkte Vergleich sieht wie folgt aus:

Verteilung Xing LinkedIn Alter

(Zum Vergrößern darauf klicken)

extro

Die Gegenüberstellungen bieten keine großen Überraschungen, eher die Bestätigung von Vermutungen. Ich hoffe, sie helfen einigen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

About these ads

….und keiner merkt es

Facebook LogoOkay, die Schlagzeile ist etwas hoch gegriffen. Trotz der Schwierigkeiten im Kontext der Messung von Zahlen beobachte ich ja verschiedene Dienste. Neben professionellen Diensten wie SocialBench oder Socialbakers gibt es auch noch den Dienst Alexa. Ich weiß, dieser ist in Punkto Genauigkeit nicht google-plus-logo-buttondie erste Wahl (wahrscheinlich auch nicht die Zweite), aber man bekommt Vergleichswerte über einen Zeitraum. Und der Dienst steht halt jedem zur Verfügung. Bei dem gestrigen Artikel über Domian, ist mir etwas aufgefallen, dass ich von allein gar nicht gemerkt hätte: Ich wollte ja nur zeigen, in wie weit Facebook Anteil am weltweiten Traffic hat und stellte fest, dass nach Pageviews Facebook Google überholt hat.

Die Zahlen

Während viele den Traffic von Pinterest verfolgen, habe ich mir aktuelle die Pageviews von Facebook und Google genauer angeschaut. Dabei ergaben sich im Dreimonatsvergleich folgende Werte:

Traffic Google FacebookAllerdings hat Google noch einen Trumpf im Ärmel: Das 2006 erworbene YouTube. Schaut man sich die Zahlen mit YouTube an, so ist das Verhältnis ein anderes:

Traffic Google Facebook YoutubeWas dabei interessant ist: Der Anteil von Google+ ist nach wie vor gering, auch wenn nach eigenen Bekunden über 500 Millionen Personen bei Google+ sein sollen. Ich selber bin ja seit Anfang an bei Google+ dabei, aber die hohen Nutzerzahl spiegeln nicht meine eigene Wahrnehmung wieder, die Alexa Zahlen da eher. Lustiges Detail am Rande: Im Zeitvergleich scheinen Facebook und Google Nutzung exakt antizyklisch zu sein:

Facebook Google Antizyklisch

So eine exakte Symmetrie lässt eher auf Messfehler, als auf Zufall hindeuten.

Strategie zählt

Bei Google+ habe ich eigentlich auf den Penetrationseffekt getippt. Das Wachstum von facebook scheint seit dem Börsengang eher dezenter zu verlaufen. Google und Facebook scheinen mittlerweile auf Augenhöhe zu sein. Was jetzt zählt, ist die Strategie: Facebook versucht mit dem Social Graph in die Kernkompetenz von Google einzudringen und durch die Social Jobs im Gebiet von LinkedIn zu wildern. Gleichzeitig wird die Monetarisierung mit dem Edgerank vorangetrieben. Google versucht es eher durch Penetration über die Handies:  Android kommt mittlerweile auf einen Marktanteil von 67% und bringt Google damit in die Haushalte. Facebooks Handypläne wiederum machen kaum noch von sich reden.

Extro

Ich muss selber sagen: Ich bin erstaunt. Hintergrund ist, dass selbst 1 Milliarde facebook Nutzer im Vergleich zu Google (also ohne Plus!) wenig erscheinen. Ich denke, der Titanenkampf wird auf Ausdauer und Innovation hinauslaufen. Ideen, wer das Rennen gewinnen mag, habe ich keine. Ihr?

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

Intro

LinkedIn Official LogoIn Deutschland kommt man bei Businessnetzwerken nicht um zwei herum: Das amerikanische LinkedIn und der deutsche Pendant Xing. Während 2006 das damalige OpenBC gegen die VZ antrat (daher damals auch der Begriff BusinessVZ) war die Lage noch einfach: Mit 5 € im Monat ein Hauch Exklusivität war in Ordnung. Heute ist die Logo XingLandschaft differenzierter: Nicht nur LinkedIn, auch bei Twitter, Facebook und Google+ ist man häufig vertreten, hartgesottene Social Media Fans unterhalten zusätzlich noch Konten bei Klout, Pinterest, So.Cl, BranchOut und noch bei diversen Werkzeuganbietern wie Alexa, Zoomsphere oder auch AppData. Da kann man nicht für jeden Account Geld ausgeben.

Grundsätzliches

Zu allererst. Der Artikel soll etwas Aufklärung bieten: Oft sehen von Premiummitgliedschaften konditionierte Personen den Premiumpreis bei LinkedIn, der mit 24.95 € im Monat sehr teuer erscheint. Aber braucht jeder einen Premiumaccount?

Im Mittelpunkt jedoch sollte immer die Zielgruppe stehen. Wen erreiche ich bei meinem Netzwerk. Hier hat LinkedIn seine Stärken bei Internationalen Zusammenhängen und bei Konzernen, Xing wiederrum eher bei regionalen Anbietern und vor allem bei Freiberuflern (soweit man das vereinfachen kann). Funktional ist LinkedIn Xing um zwei bis drei Jahre voraus.

Zurück zu den Basisvarianten: Sowohl Xing, als auch LinkedIn bieten eine kostenfreie Basismitgliedschaft an. Während bei Xing die Paywall recht niedrig ist, steht dem auch ein geringerer, monatlicher Beitrag gegenüber. Bei LinkedIn ist die Premiummitgliedschaft erheblich teurer, dafür kann man auch mit Jobanzeigen oder Unternehmensprofilen sehr gut arbeiten, ohne eine Premiummitgliedschaft zu haben.

Der Vergleich

Eigentlich sollte sich jeder ein Bild machen anhand der Kriterien, die er benötigt. Ich habe mal einige Eigenschaften gegenübergestellt:

Xing LinkedIn Freemium Vergleich

Extro

Wann man einen Premiumaccount benötigt, muss jeder für sich selber entscheiden. Bei Xing sind die Kosten nicht so hoch, dafür braucht man ihn relativ zügig: Eine funktionale Suche wird in der Basismitgliedschaft nicht angeboten. Auch kann es passieren, dass man in der Freelancer Projektbörse eine Stelle ausschreibt. Wenn jemand nun auf “interessiert” klickt, darf man den Interessenten ohne Premium nicht zurückschreiben. Bei LinkedIn kann man sich mit Interessenten auf irgendwas (ob nun Stelle oder Frage zum Unternehmensprofil) immer austauschen, ohne einen Premiumaccount zu besitzen. Dieser ist eher was für Recruiter oder Personen, die wirklich intensiv mit LinkedIn arbeiten.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß


Intro

Ich verfolge auf Xing gerade wieder eine Diskussion bezüglich der Thematik, wer einen eine Kontaktanfrage stellen darf. Xing ist da herrlich digital: Darf / Darf nicht. Das Problem bei “Darf nicht“: Man muss die Person vorher blocken. Allerdings weiß man nicht, wer einen kontakten wird, so dass das nur bei “Stalkern” von Nutzen ist. Was dabei herauskommt, hat der PR Doktor Kerstin Hoffmann in einem Blogartikel gut beschrieben. Die Diskussion in der Xing Gruppe zeigt, dass es bezüglich LinkedIn noch Aufklärungsbedarf gibt.

Wer darf einen kontakten?

Um es kurz grafisch darzustellen, während es bei Xing sehr digital ist, bietet LinkedIn wesentlich mehr Einstellungen für die Privatsphäre. So kann man nach seinen Bedarf (was im wesentlichen seine Hierarchieebene bedeutet) einstellen, von was für einen Personenkreis man kontaktet werden darf. Aber auch Leute, die eher passiv in so einem Netzwerk sind, ist es angeraten, an seinen Privatsphäreneinstellungen zu drehen:

Wer darf mich kontakten Xing vs. LinkedIn

Die Auswirkungen sind dann auf dem Profil desjenigen zu beobachten, dem man eine Kontaktanfrage senden möchte:

Wirkungsweise Kontaktanfrage LinkedInDie erste Stufe ist der Normalfall: Hier kann man (begründet) eine Kontaktanfrage stellen. Hierbei ist die Philosophie von LinkedIn, dass hier das normale (echte) Netzwerk abgebildet wird und man den Probanden schon kennt. Wenn nicht, sollte eine Vorstellung gewählt werden. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele die Boxen “kenne ich nicht” mit “Freund/in” verwechseln….

Wenn man “zu viele” Kontaktanfragen bekommt, so kann man das über die Privatsphäreneinstellungen ändern:

Wer darf Einladungen senden, Administration

Wenn man die zweite Option wählt, so wird die Mailadresse bei einer Anfrage abgefragt. Ist die Mailadresse bei der entsprechenden Position hinterlegt, wird die Kontaktanfrage zugestellt.

Bei der dritten Option kann man mit einer Positivliste arbeiten: Man kann über verschiedene Wege das Adressbuch bei LinkedIn befüllen. Diese wirkt dann wie eine Positivliste: Nur Personen von dieser Liste können Kontaktanfragen stellen.

Der vierte Punkt ist nicht explizit aufgeführt in der Administration: Wenn man die Adressliste leer hat und in der Administration sich für diese (leere) Liste entscheidet, bleibt nur noch eine Kontaktanfrage über einen Avis, also eine Vorstellung eines Kontaktes.

Was man selber nicht beeinflussen kann: Wenn jemand mehrfach als Spam abgewiesen wurde, kann er auch nur noch mit Mailadresse eine Kontaktanfrage stellen, unabhängig, was man selber eingestellt hat.

Extro

Die Masse der Anfragen bei Xing zeigen, dass ein mehrstufiges Konzept gar nicht schlecht ist. Wie so eins aussehen könnte, kann man oben nachlesen. Ich würde es begrüßen.
Immer aktuell bleiben: G+


Intro

Nachdem ich mich gestern um den hochgradig spannenden Komplex der Rechnungslegung bei LinkedIn auseinandergesetzt habe, heute mal wieder zu einem anderen Thema: Die Suchmaschinen. Hierbei war ein Artikel bei mir der Auslöser. Als einer der wenigen, deutschen So.Clialisten war ich hochgradig neugierig.

So sieht es aus

Wie bereits Jan Fiersching auf Futurebiz beschrieb, kann man es auch selber ausprobieren. Ein Link hierzu ist noch nicht online, aber durch die Direkteingabe von http://www.bing.com/friendsphotos/ kann man dorthin gelangen. Bei bing muss man nicht angemeldet sein, jedoch verlangt bing die Authentifizierung gegen Facebook. Danach sieht es wie folgt aus:

Bing Facebook Photosuche

Man kann im Suchfeld seine Kontakte durchsuchen, Bilder anschauen und direkt interagieren (Likes oder Kommentare hinterlassen). Wenn man sich die Photos direkt anschaut, so kann man eine Ähnlichkeit zu Google+ feststellen:

Bing Facebook Photodetails

Das Suchfeld oben hat im Moment nur die rudimentäre Funktion, seine Kontakte auszuwählen. Eine direkte Suche, wie bereit Kai Thrun feststellt, geht im Moment noch nicht.

Die Privatsphäreneinstellungen sollen gewahrt bleiben.

Goliath gegen …… Goliath?

Microsoft vs googleGoogle ist überall gegenwärtig, so dass Microsoft wie ein kleiner Ableger wirkt. Wenn man sich die Konzerne und die Zahlen für 2011 anschaut, weiß, was Microsoft für Kapazitäten hat. Hinzu kommt, dass Microsoft die dreifache Kapazität von Mitarbeitern vorweisen kann. Genau wie beim Launch von So.Cl ist alles darauf angelegt, langfristig im Suchmaschinenmarkt besser Fuß zu bekommen. Vielleicht handelt es sich auch um eine Quid-Pro-Quo, da Google mit Android verstärkt in der Kernkompetenz von Microsoft eingreift, den Markt für OS.

Strategie könnte funktionieren

Microsoft Bing GoogleFacebook lässt Google nach wie vor außen vor. Eigentlich schade, denn Facebook will alles vorgeben, eine funktionierende und vor allem transparente Suche lässt der Social Media Riese vermissen. Und so claimt Microsoft eine für Google ärgerliche BlackBox des Internets, die Welt von Facebook. Zwar kommt der Traffic, der von bing stammt, noch lange nicht mit dem von Google mit, aber am Beispiel meines Blogs (auch wenn das empirisch irrelevant ist) kann man einen langsamen, aber stetigen Anstieg von bing feststellen. Ein Grund dürfte der Einfluss von So.Cl sein, Logo SoCldass wahrscheinlich ähnlich auf bing wirkt wie Google+ auf Google. Gerade für Hobbyblogger ist eine Präsenz dort nicht verkehrt (SEO für Arme, sozusagen). Mit der neuerlichen Anbindung von Facebook, wenn auch rudimentär, könnte Belebung in den von Google dominierten Markt für Suchmaschinen kommen. Zusätzlich ist bing auch eine Kooperation mit dem hierzulande eher unbekannten Quora eingegangen. Für den Endanwender kann das nur von Nutzen sein, eine Monopolstellung eines Unternehmens, egal in welchen Markt, ist niemals nützlich.

 Immer aktuell bleiben: G+


intro

Die Vergleiche der DAX Konzerne bieten sich ja an, um den Markt der Businessanbieter unter den Sozialen Netzen zu verfolgen. Allerdings hatte ich das Vorhaben erst mal bei Seite getan. Hintergrund: Ich habe die Anzahl der Mitarbeiter aus den Unternehmensprofilen generiert. Es stellte sich aber heraus, dass Xing dort keine stabilen Zahlen veröffentlicht. Das mag jetzt sehr gehässig klingen, kann man aber an folgenden Screenshots nachvollziehen:

Siemens 2010 vs 2011 vs. 2012 vs. 2012

Siemens 2010 vs 2011 vs. 2012 vs. 2012

Gut, dass ich Screenshots gemacht habe. Im Zeitablauf hatte Siemens

  1. Oktober 2010 –> 21.133 Mitarbeiter
  2. Oktober 2011 –> 15.563 Mitarbeiter
  3. Februar 2012 –> 8.237 Mitarbeiter
  4. August 2012 –> 24.837 Mitarbeiter

die auf Xing ein Profil hatten.

Gehen wir einfach davon aus, dass Xing ein Jahr lang kaputte Zahlen hatte (oder es haben sich erst 11.000 abgemeldet und dann wieder 15.000 angemeldet). Daher wollte ich den Moment nutzen, nachdem Xing seine Unternehmensprofile renoviert hat, um die DAX Konzerne nach Mitarbeitern und Followern zu vergleichen.

Mitarbeiter

Die Mitarbeiterzahlen von Xing und LinkedIn sehen wie folgt aus:

DAX MA in Summe

Die Entwicklung zwischen Oktober 2010 und August 2012 sieht in Summe wie folgt aus:

DAX MA Gesamtsumme

Die Grafik zeigt, dass 131.883 Mitarbeiter von DAX Konzernen ein Profil bei Xing und 347.258 bei LinkedIn im August 2012 hatten.

Das Standardargument ist nun, dass das die ganzen ausländischen Dependanzen der Konzerne wäre. Teilweise stimmt das sicherlich. Bei LinkedIn kann man über die Unternehmensprofile auch anzeigen lassen, auf welche Länder die Mitarbeiter verteilt sind. Dabei ergeben sich unterschiedliche Ansichten. Hier die vier Extrema:

DAX MA DE

Hier sieht man zum einen deutsche Post und deutsche Telekom: Hier hat Xing deutlich die Nase vorn. Im Vergleich dazu Adidas und SAP: Bei diesen Konzernen gibt es sogar mehr Mitarbeiter in Deutschland, die bei LinkedIn ein Profil haben, als Xing weltweit.

Für Recruiter daher interessant: Wenn ich Mitarbeiter bei dt. Telekom oder Post suche, ist Xing die erste Wahl, bei Industrie-, Pharma-, Chemie- oder Automationsthemen jedoch LinkedIn.

Unternehmensprofil im Marketingeinsatz

Was immer noch nicht überall angekommen ist: Bei Themen, die nicht consumerlastig sind, hat LinkedIn sogar die Nase vor Facebook oder Twitter. Xing hat bei den Follower deutlich nachgebessert. So war ein Unternehmensprofil im Oktober 2010 bei DAX Konzernen noch recht unbekannt. Mittlerweile hat Xing die Mitarbeiter der Konzerne zu Followern verwandelt und so die Zahl deutlich erhöhen können. Der Gesamtvergleich sieht so aus:

DAX Follower Summe

In Summe dargestellt ergibt sich folgendes Bild:

DAX Follower Gesamtsumme

Der Anstieg bei Xing ist dem Zuordnen der Mitarbeiter zu verdanken. Was das bedeutet, habe ich mal in folgender Grafik verdeutlicht:

DAX Follower mit MA

Die dunkleren Bereiche unten sind von den Followern die MA. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das:

  • LinkedIn hat 517.056 Follower von DAX Unternehmen, die keine MA sind
  • Xing hat 32.409 Follower von DAX Unternehmen, die keine MA sind.

Besonders interessant: Siemens hat (mit über 170.000 Follower) auf LinkedIn mehr Follower als auf Xing alle DAX Unternehmen zusammen an Followern (164.292) besitzen.

Extro

Der Markt ist noch nicht einheitlich. Wie oben geschrieben, Mitarbeiter der Post sollten Recruiter auf Xing suchen. Andere Konzerne (Siemens, SAP und Merck vorweg) sind deutlich stärker auf LinkedIn vertreten. Wenn die Unternehmensprofile bei Xing jetzt ein bisschen stabil bleiben, würde ich den Vergleich später wieder vornehmen, da gerade die Zeitreihen interessant zu verfolgen sind. Euer Unsere Seite auf Google+

Leben vs wunschkonzert

Leben vs wunschkonzert

….und zu faul zum googlen waren? So wohl über Google, als auch direkt über WordPress kann man auswerten, wie der Blog gefunden worden ist. Hieraus habe ich die meisten Fragen, die zu meinem Blog führten, zusammengeführt. Zwar gibt es auch Kuriositäten ( so habe ich in einem Vergleich LinkedIn vs. Facebook eine selbsterstellte Grafik verwendet, über den der Artikel immer noch über das Stichwort “Leben” gefunden wird… warum auch immer). Im Folgenden also sozusagen das “Best of”

Was kostet LinkedIn?

LinkedIn_logoLinkedIn ist in der “Grundausstattung” für den Nutzer, genau wie Facebook oder Google+ kostenfrei. Die meisten Nutzer werden damit auch auskommen, als Faustregel kann man sagen, wer täglich eine halbe Stunde auf LinkedIn verbringt, sollte über eine Premiummitgliedschaft nachdenken. Mit der Basismitgliedschaft kann man bereits Nachrichten an Kontakte, Moderatoren oder Gruppenkollegen senden. Wer sein Profil besucht hat, kann man in Abhängigkeit der Privatsphäreneinstellungen der entsprechenden Person sehen. Dieses ist an anderer Stelle erklärt. Genaueres über die Kostenstruktur in diesem Artikel.

Wie teuer ist ein Unternehmensprofil?

Ein Unternehmens- oder Firmenprofil ist für das Unternehmen kostenfrei.

Wie erstelle ich ein Unternehmensprofil?

Generell ist es ganz einfach: Wenn das entsprechende Unternehmen noch kein Profil hat, einfach auf die Seite “Unternehmen” gehen und dort den Link “Unternehmen hinzufügen” verwenden. Was noch zu beachten gibt, habe ich in einem anderen Artikel detailliert beschrieben.

Wo soll ein Unternehmensprofil erstellt werden?

google-plus-logo-buttonDie Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, daher habe ich diesbezüglich einen anderen Artikel geschrieben. Im Mittelpunkt stehen vielleicht LinkedIn und Facebook. Hinzu kommt Google+, dass nicht wegen seinem Netzwerk, sondern eher wegen seiner tiefen Integration in die Suchmaschine Beachtung finden sollte. Aber es gibt auch Alternativen: So sollte Microsoft So.Cl im akademischen Umfeld Beachtung finden. Hier stelle ich in den letzten zwei Monaten einen Anstieg der Aktivitäten fest. Oder auch von Logo PinterestInteresse könnte Pinterest sein. Das Netzwerk nutzt stark visuelle Reize. Hier kann man gut sich vertreten, insbesondere, wenn bereits gutes Fotomaterial zur Verfügung steht.

Generell würde ich aber zu Beginn auf die großen drei, Facebook, LinkedIn und Google+ focussieren. Wenn noch keine Erfahrungen diesbezüglich vorhanden sind, sollte auf externe Fachkenntnis zurückgreifen. Wo wir bei der nächsten Frage wären:

Wie erkenne ich einen Social Media Experten?

Das Feld wird von verschiedenen Seiten beackert. So finden sich viele Freiberufler, aber auch klassische Unternehmensberatungen oder Verlage versuchen quasi als Mitnahmegeschäft hier Umsatz zu generieren und eigenes Wissen refinanziert aufzubauen.

Die Frage, nach einen Experten lässt sich eigentlich wie bei jeder externen Unterstützung beantworten: Referenzen, Referenzen, Referenzen. Schauen Sie in Ihrem Umfeld, wo externe Berater erfolgreich eingesetzt worden sind. Und: Um so weniger sie bereits eigene Erfahrungen gesammelt haben, um so eher brauchen Sie einen Generalisten.

Xing vs. LinkedIn: Was ist vorteilhafter?

xing und linkedin (Bild mit Dank an Michael Kausch)

xing und linkedin (Bild mit Dank an Michael Kausch)

Auch hier ein Art Glaubenskrieg. Tatsächlich ist Xing mittlerweile ein eher deutsches Netzwerk: Über 80 % der Zugriffe kommen aus Deutschland. Nur noch Österreich kann eine höhere Nutzung von Xing gegenüber LinkedIn bieten. Die Eidgenossen im Süden schwören eher auf LinkedIn, im angelsächsischen Raum ist Xing nahezu unbekannt. Wer also international ausgerichtet ist, kommt an LinkedIn kaum vorbei. Xing wiederum hat seine Stärken zum einen in den regionalen (deutschen) Märkten vorzudringen und generell, wegen der Policies, bietet es mehr Möglichkeiten, Massensendungen auszubringen. Wer nach Tools sucht, um schnell eine Gruppe voran zu bringen, wird eher bei Xing fündig.

Vorteile LinekdIn

 Vorteile Xing

Wie kann ich Xing und LinkedIn synchronisieren?

Ein direktes Tool hierzu kenne ich leider auch nicht. Jedoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, seine Kontakte hochzuladen, auch ohne automatisiert Einladungen zu versenden. Der einfachste Weg ist über den Outlook Connector. Genaueres habe ich in diesem Artikel beschrieben.


Vor zwei Wochen hatte ich in einem Artikel die aktuellen Zahlen in Deutschland für Xing und LinkedIn verglichen. Zeit mal zu unseren deutschsprachigen Nachbarn zu schauen. Besonders interessant ist hier die Schweiz. Aber auch Österreich ist ein Blick wert, auch wenn die Nutzung sozialer Netzwerke im Businessumfeld dort noch starken Nachholbedarf hat.

Xing vs. LinkedIn in der Schweiz

Die Schweiz ist für LinkedIn quasi das Eingangstor in den deutschsprachigen Raum. So hatte die Nutzung von LinkedIn die der Hamburger Konkurrenten bereits im Oktober 2010 überstiegen. Daraufhin hat die Xing AG eigens einen eigenen County Manager, Robert Beer, für die Schweiz akquiriert. Hat sich die Arbeit gelohnt? Zuerst die reinen Mitgliederzahlen:

Mitglieder von LinkedIn und Xing in der Schweiz 2012

Mitglieder von LinkedIn und Xing in der Schweiz 2012

Und tatsächlich: In den letzten 10 Monaten konnte Xing in der Schweiz 70.000 Mitglieder dazugewinnen. Im gleichen Zeitraum hat LinkedIn in der Schweiz über 179.000 Mitglieder gewonnen.

Die Gründe liegen auf der Hand: zum einen ist die Schweiz wesentlich internationaler aufgestellt, zum anderen bietet LinkedIn mit multlingualen Profilen Funktionen an, die in einem mehrsprachigen Land essentiell sind.

Wie sieht es mit der Nutzung aus? Ich habe die Zahlen aus dem Google DoubleClick Ad Planner für Xing und LinkedIn übereinandergelegt:

Daily Visitors CH LinkedIn versus Xing

Daily Visitors CH LinkedIn versus Xing

Weltweit hat Xing mittlerweile seit 2011 knapp um 10 % der täglichen Nutzer eingebüßt.
Read More


Gerade hat LinkedIn das 150 millionste Mitglied im Jahresbericht für 2011 begrüßt. Mittlerweile (ist ja schon eine Woche her), hat LinkedIn

Mitglieder LinkedIn Weltweit Frühjahr 2012

also 154.574.688 Mitglieder. Genug Zeit gewesen, mal wieder die spezifische Situation im deutschsprachigen Raum anzuschauen. Den letzten Vergleich hatte ich im Sommer 2011 in einem Artikel dargestellt.

Für Businessnetzwerke in Deutschland kommen nur LinkedIn und Xing in Frage, wobei die private Nutzung von Xing höher ausfällt als bei LinkedIn:

Nutzung Sozialer Netzwerke in Deutschland

Nutzung Sozialer Netzwerke in Deutschland

(eigene Darstellung nach Angaben der FAZ)

LinkedIn in Deutschland 2012

Insgesamt hat LinkedIn in Deutschland 1,578,704 Mitglieder. Die Entwicklung sah wie folgt aus:

Entwicklung und aktuelle Mitgliederzahl LinkedIn in Deutschland

Entwicklung und aktuelle Mitgliederzahl LinkedIn in Deutschland

Damit liegt Deutschland bei LinkedIn nach wie vor an der sechsten Stelle.

Für den deutschsprachigen Raum gilt:

Deutschland = 1,578 Mio. Nutzer

Schweiz = 0,645 Mio.Nutzer

Österreich = 0,25 Mio. Nutzer (Die Zahl habe ich interpoliert, da keine exakten von LinkedIn selber vorliegen)

Summe: 2,472 Mio. Xing hat hier 5 Mio. Nutzer:

Mitglieder deutschsprachigen Raum 2012

Mitglieder deutschsprachigen Raum 2012

Die Trendwende kam 2011. Seit dem zweiten Quartal 2011 wächst LinkedIn auch in Deutschland schneller als Xing (Quelle).

Aktivität in Businessnetzwerken 2012

Bei der Aktivität sieht es etwas anders aus. Hier konnte sich Xing von dem Abschwung, den es 2011 erlebt hat, etwas erholen und hat (alle Angaben beziehen sich auf Google DoubleClick Ad Planner) das Niveau von Mitte Frühjahr 2011 wieder erreicht.

Aktivitättrends von Xing und LinkedIn

Aktivitättrends von Xing und LinkedIn

Die Trendlinien in schwarz entsprechen einer einfachen, linearen Regression.

Trend 1: Xing wird zum deutschen Anbieter

Google gibt auch andere, interessante Aufschlüsse: Während Xing sich immer mehr auf den deutschen Markt konzentriert, ist LinkedIn international ausgerichtet. Dieses machen die Zahlen ausdem Google Double Click Ad Planner deutlich:

UV LinkedIn vs. Xing 2012

UV LinkedIn vs. Xing 2012

Im Vergleich zu 2011 hat Xing weiterhin an Internationalität verloren. Waren 2011 noch 68 % aller Besucher aus Deutschland, so sind es mittlerweile 76 %.

Insgesamt musste Xing einen Rückgang von 12 % der UV von 2011 auf 2012 hinnehmen, steht damit von den deutschen Netzwerken noch am Besten da (Quelle).

Trend 2: Xing focussiert stärker auf Freiberufler

Xing bietet gegenüber LinkedIn wesentlich mehr Möglichkeiten der Selbstdarstellung und vor allem der Verbreitung. So werden maschinelle Gruppeneinladungen durch Roboter mindestens toleriert.

Somit ist Xing gerade für Freiberufler ohne Marketingbudget von starkem Interesse. Dieses hat auch Xing erkannt und bietet, im Moment nur als Beta, die Möglichkeit der Freelancerbörse an.

Dieses kann man auch als Umkehrschluss aus der Abwanderung von Mitarbeitern von großen Konzernen darstellen:

Siemens 2010 vs 2011vs. 2012

Siemens 2010 vs 2011vs. 2012

So mancher wird urteilen, dass das auch ein Einzelfall sein kann. Jedoch sieht es bei anderen, großen Konzernen ähnlich aus, legt man die Unternehmensprofile von Xing zu Grunde:

MA Profile von DAX bei Xing

MA Profile von DAX bei Xing

Ich werde wohl noch ein letztes mal einen DAX Vergleich machen. Aus den Zahlen gibt es zwei mögliche Thesen, die man ableiten könnte:

  1. Xing ist nicht in der Lage, die Zahlen in den Unternehmensprofilen richtig zu addieren oder
  2. Bei den großen Konzernen gibt es massive Abwanderungstendenzen der Mitarbeiter aus dem Netzwerk Xing

Wer es nachvollziehen möchte: Siemens bei Xing und im Vergleich bei LinkedIn.

Von mindestens einem deutschen Großkonzern weiß ich, dass ein Premiumprofil von LinkedIn zur Verfügung gestellt wird, Xing aber privat bezahlt werden muss.

Ein Trend, der Xing nicht gefallen dürfte: Personen aus den großen Konzernen haben oftmals Budget und ziehen Freiberufler und Vertriebler hinter sich her.

Wird es noch spannend werden?

Für Recruiter und Personaler ist LinkedIn in Deutschland mittlerweile spannender als Xing.

Wer hingegen Freiberufler sucht, ist im Moment vor allem auf Xing angewiesen. Das ist zwar nur ein Sekundärmarkt, könnte aber das Überleben als Konkurrenz von Gulp oder Projektwerk sichern.


Ein Netzwerk ist nur so gut, wie die Personen, die ich finden kann. Wenn meine Zielgruppe sich auf StayFriens befindet, muss ich dort auch die Personen suchen. Nun gibt es verschiedene Partikularinteressen. Für viele sind Großkonzerne interessant: Zum einen werden dort Spezialisten gefunden, zum anderen sind dort auch viele interessante Budgets und die dazugehörigen Entscheider. Der Benchmark für Großkonzerne ist der DAX.

Bereits vor einem Jahr habe ich gegenüber gestellt, wie und wo ich Mitarbeiter der DAX Konzerne finde. Das war genau vor einem Jahr. Jetzt ist eine Aktualisierung angebracht. Dabei kommt die Dokumentation aus 2010 zu Gute, lässt es eine Gegenüberstellung der Entwicklung seit einem Jahr zu. Die Followeranzahl habe ich vor ein paar Wochen bereits gegenübergestellt.

LinkedIn hat zur Zeit 137.460.347 angemeldete Benutzer (nicht zu verwechseln mit Unique Visitors, wie es Google oder Comscore misst).

Vorgehensweise

Die Vorgehensweise war relativ einfach: Am besten mit einem Screenshot zu erläutern.

Herleitung

Die Hilfe sind die Unternehmensprofile. In meinem Beispiel hat Xing zum Beispiel 15.866 Mitglieder der Firma Siemens und 80.188 bei LinkedIn. Zusätzlich habe ich die Profile von DAX Mitarbeitern bei LinkedIn in Deutschland gemessen.

Das Ergebnis in der Übersicht

Eine etwas unübersichtliche Übersicht ist die Darstellung aller Konzerne:

DAX Übersicht 2011

Deswegen etwas lesbarer die Darstellung summiert nach:

  • Veränderung aller Profile der DAX 30 bei Xing
  • Veränderung aller Profile der DAX 30 bei LinkedIn (weltweit)
  • Veränderung aller Profile der DAX 30 bei LinkedIn (Deutschland)

Summenvergleich Mitarbeiterprofile DAX Unternehmen Xing und LinkedIn

Die Entwicklungen noch mal summiert und prozentual dargestellt 2010 vs. 2011:

Dax MA bei Xing und LinkedIn Veränderung 2010 vs 2011 in Prozent

Für alle, denen die Grafiken zu klein erscheinen, habe ich die Übersicht und die Exceltabelle in ein PDF eingefügt, um es sich vernünftig anschauen zu können.

Trends und Ableitungen

Im Folgenden ein paar Zahlen, die sich aus dem Vergleich der Anzahl der Mitarbeiterprofile von 2010 im Vergleich zu 2011 ergeben:

Als erstes die drei schlechtesten und die drei besten Entwicklungen im Vergleich von LinkedIn:

TopFlopsLinkedIn weltweit

Im Vergleich dazu die entsprechenden schlechtesten und besten drei von Xing:

TopFlops Xing

Erstaunliches

Was dabei auffällt sind die Verluste, die teilweise bei Xing sind. Gerade bei Siemens habe ich vor genau einem Jahr Screenshots hergestellt, so dass man diese perfekt gegenüberstellen kann:

Siemens 2010 vs 2011

Waren 2010 noch insgesamt 21.108 Mitarbeiter von Siemens bei Xing angemeldet, so waren es 2011 insgesamt 15.869. Die Link führen zu dem Screenshot 2010, der auch dort mit Datum hinterlegt ist. Im Vergleich: Bei LinkedIn sind über 32.000 hinzugekommen.

Die Differenz noch mal grafisch dargestellt:

Siemens 2010 vs 2011 Veränderung

Ich dachte erst daran, dass Bereinigungseffekte zu diesem Sturz führen könnten. Im Laufe der Recherchen wurden es täglich aber immer ein paar weniger, so dass man scheinbar einen Trends prognostizieren kann.

Siemens ist einer der größten deutschen Konzerne, nach Marktkapitalisierung sogar der Größte und einzige über der 100 Mrd. Marke. Ist der Effekt nur auf Siemens bezogen? Ich habe mal die Veränderungen der fünf folgenden DAX Konzerne gegenübergestellt:

Sechs größten Konzerne Entwicklung

Man kann den Siemenseffekt auch bei anderen Konzernen feststellen (dzum Beispiel bei Daimler oder SAP).

Fazit

Hat Joel Kaczmarek festgestellt, dass es einige Internetfirmen 2015 nicht mehr geben wird, so scheint dieser Trend bestätigt zu sein.

Im B2B Bereich sind viele Personen abhängig von Großkonzernen, sei es, um Spezialisten zu finden (Recruiter) oder auch Budgets (Unternehmensberatungen oder Produzenten).

Aber auch ein sich selbstverstärkender Effekt ist nicht zu unterschätzen: Sind erst mal viele Leute auf einer Plattform, so folgen auch entsprechend viele. Mal sehen, ob ein Vergleich 2012 auch noch für Überraschungen sorgen kann.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 219 Followern an