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Schlagwort-Archive: Stellenanzeigen

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LinkedIn Official LogoLinkedIn ist als Karrierenetzwerk bekannt. Das führt auch dazu, dass mehr und mehr Stellenanzeigen dort geschaltet werden. Wenn man auf Jobsuche ist, so ist LinkedIn ein durchaus hilfreiches Instrument. Und auch wer keinen LinkedIn Account besitzt (und aus welchen Gründen auch immer keinen anlegen möchte), kann auch die Jobs ohne Anmeldung durchsuchen. Interessant wird es erst mit der erweiterten Suche.

So suche ich Jobs

Ob in der Reihe befindet sich der Eintrag “Stellenmarkt“. Der führt zu den Stellenanzeigen. Personen, die keinen LinkedIn Account haben, müssen unten nach “Stellenmarkt” auf der Startseite von LinkedIn schauen.

LinkedIn StellensucheFolgt man den Link, so gelangt man zur Schnellsuche. Dieses ist ein Freitextfeld alá Google, wo man die Suchparameter eingibt. Hier kann man zum Beispiel “Bank Hannover” oder “Accounting Energieversorger” als Suchbegriffe direkt eingeben:

Stellenanzeigen SchnellsucheZusätzlich bietet auch die Schnellsuche bereits Eingrenzungsfunktionen nach Land, Postleitzahl, Branche und Tätigkeitsbereich an. Die Postleitzahl ist voreingestellt: Will man Bundesweit suchen, so kann man diese einfach löschen.

Ich nutze allerdings immer lieber die erweiterte Suche. Diese lässt sich über einen kleinen Umweg erreichen: Einfach das Suchfeld leer lassen und auf “Suche” drücken. Dann erscheint ein Suchergebnis (durchaus schon auf das Profil des Suchenden abgestimmt):

Stellenanzeigen Erweitert

Jetzt kann man seine Suche nach Belieben eingrenzen. Der Klassiker wäre, den Ort zu spezifizieren. Voreingestellt ist die eigene Postleitzahl. Hier kann man jede, beliebige (gültige) Postleitzahl eintragen und einen Radius von wahlweise 15, 40, 55, 80, 120 oder 160 km eingeben. Wenn man bundesweit suchen möchte, so einfach die voreingestellte Postleitzahl entfernen. Auch das Land ist voreingestellt. Hierbei handelt es sich um ein Pflichtfeld: Suche in Deutschland und Schweiz gleichzeitig ist nicht möglich. Zusätzlich kann man noch die Suchparameter nach dem Unternehmen und der Beziehung dorthin, Standort des Unternehmens, Veröffentlichungszeitraum, Tätigkeitsbereich, Branche und Berufserfahrung verwenden.

War man mit einer Such so weit zufrieden, kann man die Suche auch speichern:

Stellenanzeigen SuchergebnisEine weitere Option ist es, die Suchergebnisse nach verschiedenen Kriterien zu sortieren. Interessant ist dieses vorrangig, wenn man eine Suche hat, die mehrere hundert Stellen als Ergebnis ausgibt.

Extro

Noch kommt LinkedIn nicht gegen klassische Börsen wie Stepstone oder Monsters an. Allerdings gibt es schon mehr Anzeigen (ohne Praktika) als der deutsche Pendant XING. Die Auswertung nach Beziehungen ist allerdings ein Vorteil gegenüber den klassischen Stellenbörsen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Update

Der Bug ist behoben

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Im Moment scheint LinkedIn mit der deutschsprachigen Oberfläche ein Problem mit der Anzeige von Stellenanzeigen zu haben: Wenn man auf “Stellenmarkt” geht und entweder sich Jobs suchen lässt oder auch die vorgeschlagenen Jobs sich anzeigen lassen möchte, so kommt man auf die Startseite. Auch die direkte Anzeige mittels der “jobID” (So heißt im LinkedIn Jargon die Nummer der Stellenanzeige) führt auf direkten Wege zur Startseite von LinkedIn. Ich konnte dieses Verhalten von LinkedIn sowohl auf dem Internet Explorer 11, einem aktuellem Firefox und auf Safari reproduzieren.

Workaround

Wer trotzdem dringend auf den Stellenmarkt schauen möchte, der sollte einfach auf die englische Oberfläche von LinkedIn wechseln:

Sprache ändern LinkedInWas ich ausprobiert habe, waren englisch, spanisch und niederländisch. Mit den drei Sprachen gab es keine Probleme bei der Anzeige der Stellen (und verzeiht bitte, dass ich keine Muße fand, noch mehr auszuprobieren).

Wenn man sich mit der Sprache nicht so sicher ist, die Navigation ist meines Erachtens immer identisch: Ihr findet den Stellenmarkt in allen Sprachen (zumindest die, die ich beherrsche, wenn es auf Koreanisch anders ist, so steinigt mich bitte nicht) an derselben Stelle, wie mit der deutschsprachigen Oberfläche:

Jobs in verschiedenen SprachenMan kann damit also weiterhin durch die Stellenanzeigen navigieren. Wenn man eine weitere Sprache beherrscht, klappt das einwandfrei. Nicht komfortabel (Ich bevorzuge auch die deutschsprachige Oberfläche), aber funktional. Die vorgeschlagenen Stellenanzeigen funktionieren auch in der anderen Sprache einwandfrei, man muss sich dort nicht auf Stellenanzeigen in London oder Barcelona einstellen.

Extro

Ich hoffe, dass der Bug schnell behoben ist. Schon mal vorab: Ich dokumentiere ja die absoluten Stellenanzeigen (ohne Praktika) im DACH Raum und vergleiche diese mit dem deutschen Anbieter XING. Da sieht es aktuell so aus:

Stellenanzeigen Summe ohne Praktika 19032014Interessant ist, dass es zwischen den Feiertagen bei XING steil bergauf und bei LinkedIn bergab ging. Ansonsten ist die Entwicklung schön synchron. Allerdings kommen beide noch nicht gegen die klassischen Stellenbörsen wie Stepstone oder Monsters an, wie Eva Zils regelmäßig berichtet. Aber zu dem Vergleich in naher Zukunft etwas mehr.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Um den Jahreswechsel hatte ich einen Vergleich gezogen, wie die Businessnetzwerke in Deutschland, Xing und LinkedIn für Stellenanzeigen genutzt werden. Damals lag Xing ganz knapp vorn, auch wenn ich ermahnt wurde, wenn es geht, die Praktika herauszurechnen.

Der Vergleich

Den Vergleich wollte ich erneuern und mit aktuellen Zahlen publizieren. Zuerst die Entwicklung der Gesamtsituation

Entwicklung Stellenanzeigen ohne Praktika 1 HJ 2013 DACH Xing vs LinkedIn

Im Mai hatte LinkedIn Xing als meistbenutztes Businessnetzwerk für Stellenanzeigen abgelöst. Allerdings gibt es seit Juni einen Aufwärtstrend, mal schauen, ob Xing sich den Titel für die meisten Stellenanzeigen (ohne Praktika) in DACH wieder holt. Im Detail sieht das für die drei DACH Länder wie folgt aus:

Deutschland

Stellenanzeigen Summe und Praktika Juli 2013 Deutschland

In Deutschland ist es im Vergleich Xing vs. LinkedIn relativ ausgewogen. Wenn man die Praktika abzieht, so findet man bei LinkedIn um die 1.000 mehr Stellenanzeigen.

Österreich

Stellenanzeigen Summe und Praktika Juli 2013 Österreich

Österreich ist das einzige Land, wo Xing mehr Stellenanzeigen anbietet als LinkedIn. Das allerdings sehr knapp und mit jeweils 200 kann man feststellen, dass beide Netzwerke kaum genutzt werden.

Schweiz

Stellenanzeigen Summe und Praktika Juli 2013 Schweiz

Die Schweiz ist für LinkedIn das Einfallstor in den deutschsprachigen Raum. Mit bald einer Million Mitgliedern liegen die Schweizer im DACH Bereich ganz vorne. Kein Wunder, dass es bei den Stellenanzeigen ähnlich aussieht. So hat LinkedIn 920 Stellen ohne Praktika Vorsprung gegenüber Xing.

Wer schaltet wo Stellenanzeigen

Auch von Interesse: Was sind die größten Anbieter von Stellenanzeigen auf beiden Netzwerken. Daher hier die jeweiligen Top 10:

Die größten Anbieter für Stellenanzeigen bei Xing und LinkedIn Deutschland 2013

Hier erkennt man wieder die “Konzernlastigkeit” von LinkedIn: Während bei Xing die Personalberater unterwegs sind, ist bei den Top 10 von LinkedIn einige der großen Konzerne Deutschlands vertreten.

Münchener lieben Social Media, Berliner und Hamburger XING und der Rest LinkedIn

Interessant ist die Gegenüberstellung der größten Ballungsräume: Bei München zeigt sich ein knappes unentschieden auf hohem Niveau, Berlin und Hamburg sind xinglastig, alle anderen sind (teilweise sehr deutlich wie Stuttgart, Frankfurt oder Köln) wesentlich stärker bei LinkedIn vertreten.

Größte Standorte Deutschland für Stellenanzeigen Xing und LinkedIn Juli 2013

extro

Xing versucht sich an Innovativem und zwangsbeglückt die Unternehmen mit der kununu Bewertung, ob dieses wünschen oder nicht. Ob dieses sinnvoll ist oder nicht, wer bei Xing bucht ist mit der Bewertung dabei. Ich hätte gedacht, dass klassische Elemente (wie Statistiken, wie eine Anzeige gefunden wurde), sinnvoller wären, zumal Xing immerhin den vierfachen Betrag für die Schaltung einer Anzeige nimmt, als LinkedIn und über das zehnfache, als BranchOut. Trotzdem bleibt es im Moment spannend, da Xing scheinbar wieder mehr Anzeigenkunden akquiriert.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoEtwas unspektakulär wurden die Jobs bei LinkedIn überarbeitet. Hätte am Freitag LinkedIn nicht einen Blog darüber publiziert, wären mir die Änderungen gar nicht weiter aufgefallen. Mal kurz angeschaut, was es Neues gibt.

So sieht es aus

Neue Stellenanzeigen LinkedIn Nun ist LinkedIn den Weg der Simplifizierung gegangen. Auf Grund der (manchmal eher nerdlastigen) vielen Eingabefelder ist die neue Suche eher vereinfacht worden mit einem (google ähnlichem) Suchfeld. Über “Erweitert” kommt man zu den weiteren Feldern. Damit dampft LinkedIn die Suche im Stil anderer Netzwerke und Karrieresuchmaschinen ein.

Ein großes Plus ist im Moment nur für die USA zugänglich: Das Ranking des Einkommens nach Payscale. Damit kann man sich in die Bandbreite der üblichen Gehälter einstufen  und eventuell auch eine bessere Position durch “objektive” Daten in Vertragsverhandlungen erhalten.

LinkedIn will auch verstärkt das Netzwerk der User ansprechen. So sind neben den obligatorischen Jobverschlägen  und möglichen E-Mail Alarmen Unternehmungen aufgelistet, die zum einen aktuell Offerten aufgeführt haben und zu dem man eine Netzwerkbeziehung auf Grund einer Person in seinen Kontakten hat. Dieses soll die Ansprache bei dem entsprechenden Unternehmen vereinfachen.

LinkedIn rückt damit von den rein objektiven Kriterien ab und versucht weiche Kriterien mehr an den Mann zu bringen. Dieses Erweiterung könnte man aber auch als Ergänzung Richtung Social Search und BranchOut sehen, die ja vorrangig auf die sozialen Verknüpfungen, und nicht auf Fakten setzt. LinkedIn hat bei seiner Stellensuche die Vorteile bei der Stellenanzeigen IntegrationStrukturierung. So kann man sich direkt auf der Stellenanzeige auf den ausgeschriebenen Job bewerben. Später sind seine Bewerbungen unter “Gespeicherte Stellen” einsehbar. So kann man auch seine Bewerbungen, die man versandt hat, auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen. Die Bewerbung selber kann zwar auf einen Klick erfolgen, das Beifügen einer CV als Word Dokument ist auch möglich. Übrigens: Wer die neue Such noch nicht zur Verfügung hat, so ist diese über folgenden → Direktlink ← auch erreichbar. Dieser sollte bei allen funktionieren.

Extro

Als den großen Wurf kann man den Relaunch nicht bezeichnen. Eher als Fleißarbeit oder als “Facelifting”. Freuen würde ich mich über eine PayScale Integration auch in Deutschland.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

LinkedIn LogoBei LinkedIn hat man die Möglichkeit, Stellenanzeigen aufzugeben. Das ist praktisch und für ca. 70 $ auch recht günstig. Eine Anzeige bei Monsters oder in klassischen Printmedien sind erheblich teuerer, unter 3.000 € ist da nicht viel zu wollen. Ich selber schätze (und nutze) dieses auch, da Möglichkeiten des Social Media Monitorings mit an die Hand gegeben werden: Wie viele haben die Anzeige über welchen Weg gefunden, wann waren die Peaks etc. Dieses hatte ich auch schon mal anderer Stelle berichtet.

Ein anderer Weg ist, die Fachgruppen zu nutzen. Dieses hat den großen Vorteil, dass es nichts kostet und jedes Basismitglied kann das nutzen. Wenn man regelmäßig viel zu posten hat, kann das sinnvoll sein, auch um seinen Markennamen im Recruiting zu penetrieren (vor allem interessant für die Intermediäre).

Es gibt zwei Wege, dieses zu posten:

  1. Der elegante Weg
  2. Der effektive Weg

Der elegante Weg

Viele Foren bieten die Möglichkeit, Stellenanzeigen in einem gesonderten Reiter anzuzeigen. Dieses ist dann eine “Stellendiskussion”. Hier kann man seine Anzeige bequem platzieren:

Stellenangebot in Gruppe

Der Weg ist schnell erklärt:

Suchen Sie sich für ihre Anzeige eine passende Gruppe. Wichtig ist der Bezug (Thema oder regional), auch empfiehlt es sich, dass die Anzeige der Sprache der Gruppe entspricht:

  1. Nachdem der Reiter “Stellenmarkt finden sie ein Pluszeichen mit dem Begriff “Stellendiskussion”
  2. Danach beginnen Sie die Anzeige, mit der Überschrift
  3. Unter Details kann mehr angegeben werden
  4. Hier kann man einen Link zu einer Stellenanzeige einfügen

Ganz klarer Vorteil: Viele Mitglieder haben für die Foren Zusammenfassungen über EMail bestellt. Hier werden die Stellenanzeigen gesondert ausgewiesen und können so schnell tausende erreichen.

Nachteil: Dieses muss man in jedem Forum einzeln vornehmen, daher gibt es als zweite Möglichkeit:

Der effektive Weg

Man kann seine Updates auf dem Profil (oder dem Unternehmensprofil) weiter verteilen. So sind die Gruppen direkt erreichbar:

Stellenangebot in Gruppe

Die Vorgehensweise ist recht ähnlich:

  1. Das Stellenangebot als Update einstellen
  2. Besser: Das Stellenangebot  im Unternehmensprofil publizieren
  3. nach der Veröffentlichung das Feld “Mitteilen” wählen
  4. Die zweite Checkbox gibt die Möglichkeit, das direkt an die Gruppen 8in denen man Mitglied ist!) zu versenden. Hier kann man bis zu 50 Gruppen eintragen.

Wie immer ist “effektiv” die Vorstufe zu Spam. Daher: Nicht unüberlegt weiterleiten, sondern an Gruppen, die fachlich, regional und / oder sprachlich zur Anzeige passen. Ansonsten könnte der Moderator die Konsequenzen ziehen.

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Von Januar bis April haben wir mit unserer Unternehmung eine Stelle als Projektleiter ausschließlich über Social Media Kanäle besetzt. Zielsetzung war es in Erfahrung zu bringen, in wie weit diese Kanäle heute schon etwas taugen. Die Erfahrungen hatte ich damals in diesem Blog gegenübergestellt, einschließlich einem HowTo für Xing, LinkedIn und Facebook.

Jetzt sollte erneut eine Stelle besetzt werden, allerdings als Junior. Die Stellenanzeige kann über unsere Page noch betrachtet werden. Eigentlich wollte ich noch BeKnown von Monsters mit einbinden. Die Eindrücke, die ich von dem Primus erhielt schreckten mich deutlich ab.

Was ist aus der Anzeige geworden?

Die Anzeige hatte eine Laufzeit von vier Wochen. Es wurde der Bewerbungsprozess via LinkedIn selber gewählt, so dass man die Bewerber im direkten Vergleich hat:

LinkedIn Stellenanzeige Bewerberübersicht
LinkedIn Stellenanzeige Bewerberübersicht

Praktisch ist, dass man an der rechten Seite direkt die Vitae einsehen kann.

Quintessenz waren auf die Anzeige 21 Bewerbungen… allerdings davon die Hälfte von Indern, die den Satz “nur deutsche Bewerbungen erwünscht” wohl nicht von Google übersetzen lassen haben (Einschließlich der Grußformel “Spirituelle Grüße”, fand ich schon wieder originell).

Aber immerhin kam es zu drei Vorstellungsgesprächen von qualifizierten Bewerbern. Bei einem Preis von 71 € ein annehmbares Preis- / Leistungsverhältnis.

Wie kann ich das Auswerten?

Wer für eine kleine Unternehmung mal eine Stelle zu besetzen hat, wird die Statistiken, die zur Verfügung stehen, vorrangig als informativ betrachten. Allerdings wer für einen Konzern immer wieder Stellenanzeigen aufgibt oder als Recruiter Bewerber sucht, wird in den Statistiken interessante Hilfen finden. Insgesamt sieht die Statistik so aus:

Statistiken Stellenanzeige (Übersicht)

Statistiken Stellenanzeige (Übersicht)

Zum einen stehen die Betrachter der Anzeige anonymisiert aufgelistet. In meinem Fall haben die Anzeige 1.326 Betrachter die Anzeige begutachtet.

Die Interessanten Details finden sich allerdings auf der rechten Seite:

Quelle Stellenanzeige

Quelle Stellenanzeige

Hier kann man erkennen, dass 72 % der Betrachter (also nahezu 1.000 Leute) durch mein Marketing in Gruppen und via Twitter auf die Stellenanzeige kamen.

Henry Ford lehrte uns, dass man sich auf die Stärken konzentrieren muss: In meinem Fall Twitter und Gruppen ausbauen, da kommen die Interessenten her.

Zum Benchmarken gibt es aber noch bessere Mittel:

Details Stellenanzeige
Details Stellenanzeige

Diese Statistiken lassen auf Details zurückschließe:

  • Wann kamen die Bewerbungen
  • Wie waren die Peaks auf Mitteilungen verteilt
  • Welche Stichwörter wurden gesucht

Allein diese Informationen können helfen in der Zukunft die Kampagnen zu gestalten.

Live Benchmarking

Besonders spannend ist jedoch der chronologische Verlauf: Wenn man zwei Kampagnen mit den gleichen Wortlaut und Layout schaltet, so kann man die eine nur via Twitter bewerben und die andere via LinkedIn Gruppen und dann die Verläufe vergleichen.

So bekommt man nicht nur ein Gefühl, wie die Kanäle wirken, sondern belastbares Zahlenmaterial.

Ein anderer Versuch wäre auch eine Kampagne nur einzustellen und eine gleiche massiv über alle Kanäle zu promoten und damit den Unterschied herauszuarbeiten.

Wem das zu teuer ist (wir erinnern uns, eine Stellenanzeige kostet 71 € für vier Wochen) kann auch nach Wochen trennen (Eine Woche Google+, eine Twitter, eine Gruppen) und daraus die Rückschlüsse ziehen.

So erhält man Zahlenmaterial, um die Kanäle zu tracken / testen.

Eine weitere Möglichkeit ist, zwei ähnliche Anzeigen zu schalten und die Qualität der Betrachter zu messen: Über welche Variante kommen die qualifizierten Interessenten?

Auch die Wirksamkeit der entscheidenden Stichwörter kann man so überprüfen. Darüber erhält man Werkzeuge, langfristig seinen Erfolg zu verbessern

Fazit

Getreu Norton Kaplan: “Was Du nicht messen kannst,  kannst Du auch nicht managen”

Für Einmalaktionen stellen sie Statistiken ein nettes Gadget dar. Für Personen aus dem HR werden jedoch Werkzeuge an die Hand gegeben, auch ohne massiv Social Media Kenntnisse zu besitzen den Erfolg einer Kampagne zu messen und damit auf Dauer zu verbessern. Gerade einfache “Ceteris Paribus” Tests können hier schnell weiterhelfen und aufzeigen, woher Kandidaten kommen und was sie suchen.

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