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Schlagwort-Archive: Statistik

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LinkedIn Official LogoZum Jahresstart wünsche ich natürlich allen Lesern alles Gute und Liebe. Und mein erster Beitrag dieses Jahr beinhaltet wieder viele Zahlen. Auch wenn bei Nico Lumma Vergleich auf dem ersten Platz der Artikel sich befindet, die uninteressant sind, will ich den Jahreswechsel nutzen, um die aktuellen Entwicklungen bei LinkedIn in Grafiken zu gießen.

LinkedIn 2014 in …

Ich habe mehrere Grafiken: Die Entwicklung von LinkedIn im deutschsprachigen Gebiet, insgesamt DACH und getrennt nach Österreich, Schweiz und Deutschland (zu Schweiz hat ja Sam gerade was geschrieben). Auch wurde ich gerade von Christian Buggisch zitiert, der LinkedIn nicht isoliert betrachtet, sondern im gesamten Social Media Kontext betrachtet. Alle Zahlen sind auf den LinkedIn Seiten erhoben und stellen keine offiziellen Zahlen dar!

DACH

Vielleicht am interessantesten: Wie sieht es im DACH Raum insgesamt aus. In 2013 hatte im Spätsommer die vier Millionen erreicht, die fünf stehen wohl im März an.

Entwicklung LinkedIn Mitglieder DACH 2014

Im folgenden die drei Einzugsgebiete (Österreich, Schweiz und Deutschland) getrennt als einzelne Charts:

Deutschland

Entwicklung LinkedIn Mitglieder Deutschland 2014

Schweiz

Entwicklung LinkedIn Mitglieder Schweiz 2014

Österreich

Entwicklung LinkedIn Mitglieder Österreich 2014

Wachstum

Nun noch die prozentualen Steigerungen der Mitgliederzahlen im Ein- und Zweijahresrückblick. Galten noch am ehesten die Österreicher als Entwicklungsland im Bereich Social Media im Allgemeinen, wie bei LinkedIn im Besonderen, holen diese gerade prozentual mächtig auf.

Entwicklung Mitglieder im DACH 2011 bis 2013

Fast alle drei Länder kommen im Zweijahresrückblick auf eine Verdoppelung der LinkedIn Mitgliederzahlen. Das Wachstum war in den zwei Jahren in der Schweiz am geringsten. Dieser Umstand verwundert nicht, da die Schweizer bereits jetzt eine wesentlich höhere Marktakzeptanz von LinkedIn haben, als zum Beispiel Deutschland oder Österreich.

Im Einjahresrückblick haben allerdings die Österreicher die Nase vorn:

Entwicklung Mitglieder im DACH 2012 bis 2013

Es fiel bereits bei den Zeitbetrachtungen auf, dass die Kurven nach oben führen, also ein gesteigertes Wachstum vorliegt.

Extro

Ein Vergleich zu XING werde ich nachreichen, da die Hamburger traditionell Zahlen erst mit Verzögerung publizieren. Ich gebe Nico Lumma nur zum Teil Recht: Auch wenn die nackten Zahlen isoliert kaum weiterhelfen, so bieten sie doch die Möglichkeit der groben Orientierung. Das jedes Unternehmen nach seinen Bedürfnissen individuell nach ihrer Zielsetzung ihr Engagement überdenken sollte, oder besser muss, steht auf einen anderen Blatt.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoGemäß der Gesetzmäßigkeit, dass Inhalte sich besser verbreiten als reine Werbebotschaften, gibt es eine Studie von LinkedIn. Diese wurde von der Bitkom durchgeführt. In der Vergangenheit gab es schon Studien zur Wechselaffinität der Deutschen und zu Recruiting Trends. Diesmal ging es über die Migration von Fach- und Führungskräften nach Deutschland.

Ergebnisse

Die Studie ist mit 35 Seiten und über 20 Grafiken recht umfangreich gestaltet. Wer sie in Gänze lesen möchte, kann diese bei LinkedIn finden. Einige Grafiken habe ich hier aufgeführt (Alle Rechte liegen bei LinkedIn und der Bitkom und sind nicht von mir). Sie beleuchten ausführlich, wie Unternehmen mit dem zunehmenden Fach- und Führungskräftemangel durch Recruiting im Ausland reagieren. Ich habe mal vier interessante Grafiken herausgepickt, die für sich allein schon aussagekräftig sind.

Der deutsche Markt – Ausgangslage

Wie beurteilen Sie aus Sicht Ihres Unternehmens das aktuelle Angebot an Fach- und Führungskräften auf dem deutschen Arbeitsmarkt:

Aktuelles Angebot deutscher Markt

(c) LinkedIn & Bitkom Research

Was wird jetzt schon getan?

Welche der folgenden Rekrutierungskanäle nutzen Sie für die Gewinnung von ausländischen Fach- und Führungskräften:

Welche der folgenden Rekrutierungskanäle nutzen Sie für die Gewinnung von ausländischen Fach- und Führungskräften

(c) LinkedIn & Bitkom Research

Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Aus welchen der folgenden Ländergruppen haben Sie ausländische Fach- und Führungskräfte rekrutiert (Mehrfachnennungen möglich):

Aus welchen der folgenden Ländergruppen haben Sie ausländische Fach- und Führungskräfte rekrutiert (Mehrfachnennungen möglich)

(c) LinkedIn & Bitkom Research

Welche Bereiche sind geeignet und gesucht?

Für welche der folgenden Tätigkeitsbereiche haben Sie bereits ausländische Fach- und Führungskräfte gewonnen oder planen Sie in Zukunft zu gewinnen (Mehrfachnennungen möglich)

Für welche der folgenden Tätigkeitsbereiche haben Sie bereits ausländische Fach- und Führungskräfte gewonnen oder planen Sie in Zukunft zu gewinnen (Mehrfachnennungen möglich)

(c) LinkedIn & Bitkom Research

Die befragten Unternehmen

Die Größe der Stichprobe ist schon erheblich und lässt auf repräsentative Ergebnisse schließen:

Befragte Unternehmen nach Mitarbeiterzahl und Branchen

(c) LinkedIn & Bitkom Research

extro

An der Studie gibt es nichts auszusetzen und sie gibt einen guten Überblick über die Tendenzen. Doch frage ich mich, ob es nicht mehr Wege gibt? Neben einen vernünftigen Rekrutierungskanal (Was nützt die Suche nach Fach- und Führungskräften im Ausland, wenn die eigene Bewerberseite eine mittlere Katastrophe ist?) muss sich auch gesellschaftlich was ändern: Die beste Förderung von Frauen mit jungen Kindern hilft nichts, wenn die Kollegen darüber beschweren, dass die alleinerziehende Mutter schon wieder “kindkrankfrei” macht. Hier sind wir alle gefordert.
Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Letzens hatte ich einen Artikel geschrieben, wie viele Mitglieder LinkedIn weltweit hat. Jetzt kam mir eine Frage bei Quora unter:

Quora wie viele LinkedIn mitglieder anhand der BevölkerungZwar konnte ich die Frage exakt auch nicht beantworten, da der Vernetzungsgrad nicht ermittelbar ist, aber eine andere Idee kam mir: Wie hoch ist der Anteil im Verhältnis zur Bevölkerung. Diese habe ich Wikipedia entnommen. Ich habe LinkedIn genommen, zusätzlich für die DACH Region LinkedIn plus Xing noch mal gesondert.

Der Gewinner ist…

oder besser “sind“: Die Vereinigten Arabische Emirate, nur eine zweite Nachkommastelle vor den USA. Insgesamt interessante Zahlen. Hier die Staaten mit der höchsten Penetration (nur LinkedIn):

LinkedIn weltweit höchste Penetration in der BevölkerungIn weiß die nominale Anzahl der Mitglieder per 30.06.2013. Für die deutschsprachigen Leser hier für den DACH Raum, nur LinkedIn:

LinkedIn DACH Penetration in der BevölkerungAlso: Im Vergleich zu anderen Ländern noch viel Potential. Die Schweiz schneidet hier am höchsten ab.

Da in den DACH Ländern Xing noch “hinzukommt”, habe ich mal ein Vergleich verschiedener europäischer Länder vorgenommen, in dem ich bei Deutschland, Österreich und Schweiz Xing noch hinzugezählt habe:

LinkedIn EU Penetration in der Bevölkerung 2013
Auch wenn man XING und LinkedIn zusammennimmt, ist Deutschland noch “Entwicklungsland” mit viel Potenzial

Spannung pur … 86 Länder im Vergleich

Land LinkedIn Nutzer Bevölkerung Anteil
Ägypten 960.352 80.471.869 1,2%
Algerien 562.563 32.000.000 1,8%
Argentinien 3.148.816 40.518.425 7,8%
Australien 4.723.297 22.485.300 21,0%
Bahrain 133.253 1.234.571 10,8%
Bangladesh 554.191 161.000.000 0,3%
Belgien 1.652.747 11.035.948 15,0%
Bolivien 221.716 10.389.903 2,1%
Brasilien 14.220.031 192.380.000 7,4%
Bulgarien 298.718 7.364.570 4,1%
Chile 2.065.405 16.634.603 12,4%
China 3.573.683 1.339.724.852 0,3%
Costa Rica 354.356 4.301.712 8,2%
Dänemark 1.236.795 5.602.628 22,1%
Deutschland 2.535.018 80.399.000 3,2%
Dominikanische Republik 309.739 10.464.474 3,0%
Ecuador 692.510 15.223.680 4,5%
Finnland 506.082 5.429.894 9,3%
Frankreich 5.906.720 64.667.000 9,1%
Ghana 403.785 25.241.998 1,6%
Griechenland 646.388 10.815.197 6,0%
Großbritannien 13.094.100 63.200.000 20,7%
Guatemala 286.050 12.728.111 2,2%
Hongkong 713.949 7.097.600 10,1%
Indien 21.892.240 1.210.569.573 1,8%
Indonesien 2.296.242 237.556.363 1,0%
Iran 740.485 75.149.669 1,0%
Irland 960.392 4.581.269 21,0%
Israel 889.881
8.002.200
11,1%
Italien 5.545.660 60.626.442 9,1%
Japan 914.587 126.659.683 0,7%
Jordanien 267.475 6.343.000 4,2%
Kamerun 170.410 19.711.291 0,9%
Kanada 8.153.342 35.056.064 23,3%
Katar 281.396 1.699.435 16,6%
Kenia 678.103 38.610.097 1,8%
Kolumbien 2.760.051 46.413.791 5,9%
Korea 629.928 50.000.000 1,3%
Kroatien 257.855 4.480.043 5,8%
Kuwait 240.271 3.000.000 8,0%
Libanon 269.791 4.516.100 6,0%
Litauen 147.481 2.981.275 4,9%
Malaysia 1.364.113 28.334.135 4,8%
Marokko 672.601 32.597.000 2,1%
Mexiko 4.818.895 112.322.757 4,3%
Nepal 190.504 26.494.504 0,7%
Neuseeland 888.649 4.445.000 20,0%
Niederlande 4.345.122
16.680.000
26,0%
Nigeria 1.172.957 152.217.341 0,8%
Norwegen 855.723 5.063.709 16,9%
Oman 170.529 2.694.094 6,3%
Österreich 348.578 8.488.511 4,1%
Pakistan 1.819.502 172.800.000 1,1%
Panama 232.062 3.332.576 7,0%
Peru 1.672.061 29.546.963 5,7%
Philippinen 1.855.234 92.337.852 2,0%
Polen 938.743 38.501.000 2,4%
Portugal 1.371.142 10.602.000 12,9%
Puerto Rico 308.615 3.752.789 8,2%
Rumänien 1.064.903 17.122.231 6,2%
Russische Föderation 1.599.149
143.300.000
1,1%
Saudi-Arabien 1.062.102 28.436.752 3,7%
Schweden 1.461.059 9.573.466 15,3%
Schweiz 984.671 8014000 12,3%
Serbien 278.314 7.120.666 3,9%
Simbabwe 188.144 12.084.304 1,6%
Singapur 1.110.088 5.312.400 20,9%
Slowakische Republik 185.707 5.404.322 3,4%
Spanien 5.056.682 46.704.314 10,8%
Sri Lanka 370.894 20.277.597 1,8%
Südafrika 2.707.032 51.770.560 5,2%
Taiwan 511.770 23.000.000 2,2%
Tansania 205.867 41.048.532 0,5%
Thailand 637.139 69.522.234 0,9%
Trinidad und Tobago 173.420 1.317.714 13,2%
Tschechische Republik 475.359 10.526.685 4,5%
Tunesien 346.639 10.276.158 3,4%
Türkei 2.465.710 74.724.269 3,3%
Uganda 235.439 34.509.205 0,7%
Ukraine 637.063 45.665.281 1,4%
Ungarn 349.633 9.967.000 3,5%
Uruguay 308.146 3.324.460 9,3%
Venezuela 1.253.631 28.833.845 4,3%
Vereinigte Arabische Emirate 1.474.506 5.314.317 27,7%
Vereinigte Staaten 86.986.913 314.167.157 27,7%
Vietnam 591.813 91.519.289 0,6%
Rest 6.121.641 1.084.585.381 0,6%

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

intro

Logo socialbenchHeute war ich zu Besuch in Düsseldorf. Die Agentur Kantar Media lud dazu nach Düsseldorf zu Kaffee und Slides ein. Die Vortragenden waren zum einen Susanne Dall, direkt von der Agentur, und Nico Pliquett, Gründer von Nico SocialBenchSocialBench. Mit SocialBench soll man Analysen über “Social Media” vornehmen können. De facto ist es im Moment nahezu “nur” Facebook und ein bisschen Twitter. SocialBench nimmt in letzter Zeit Fahrt auf, auch mit der Unterstützung von Sven Wiesner. Interessant fand ich vor allem die Benchmarks, die in diesem Zusammenhang von Socialbench mit angeboten werden. Nach Socialbakers ein weiterer Anbieter in diesem Feld.

Socialbench

Ich mag ja Zahlen. Jedoch hat man Mühe, Vergleichsmaterial zu bekommen. Für LinkedIn versuche ich ja immer, alle möglichen Quellen anzuzapfen. SocialBench fungiert hier quasi als Dienstleister und Aggregator: Von X Unternehmen (Besser: Fanseiten) werden die Insights vorgehalten (und auch historisiert). So kann man zum einen seine eigene Seite messen, aber, was ich viel spannender finde, seine Seite in Relation zu Mitbewerbern setzen. Hat man seine eigene Seite durchaus auf dem Schirm, so sind Vergleichszahlen rar: Ohne Hilfsmittel ist man da auf die grobe Zahl “Fans” etc. angewiesen. Und Fans allein bringen noch keinen Mehrwert, es ist eher eine zwingende Nebenbedingung. Das Vergleichen und der Zugriff auf dessen Daten bringt einen hohen Mehrwert. Wer hat schon a) Zeit b) Lust und c) die Möglichkeiten, zig tausende von Likes und Shares der Mitbewerber auszuwerten.

Foto schlägt Video

SocialBench Fotos vor VideoEine Sache hat sich auch in den gezeigten Praxisfällen bewahrheitet: Fotos werden am meisten geteilt und geliked, Videos wesentlich weniger und Links gehen auch nicht so gut.

Nützliche Helferlein

Neben der einfachen Handhabung, die von Nico Piquett betont wurde, fand ich praktische Helferlein mit am sinnvollsten: Klare Vorstellungen über die Tageszeiten von Likes und Shares sowie daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen, wann man als Unternehmen was postet, können sinnvolle Unterstützung darstellen.

Personifizierte Auswertungen

Einen Bereich, den ich etwas skeptisch betrachte, ist die personenbezogenen Auswertungen. Mit aggregierten Daten habe ich prinzipiell kein Problem. Wenn aber die Personen gezeigt werden, die am meisten Kommentare geschrieben haben und auch gleich mit aufgezeigt wird, auf welchen Fanpages diese Person noch aktiv ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass das rechtskonform ist. Der Ball liegt meines Erachtens aber bei Facebook: Mir war gar nicht bewusst, dass die Insights API so detailliert personenbezogene Daten zur Verfügung stellt. (Grund genug, die letzten drei Unternehmensseite, die ich in meinem Portfolio habe zu entliken.)

extro

Schönes Detail am Rande: Bei deren API Auswertungen gab es einen Zusammenbruch … an dem Tag, an dem auch Instagramm einen vermeintlichen Einbruch hatte. Die Zahlen sind halt nur so gut wie die zuliefernden Unternehmen.

Mein persönliches Fazit: Gutes Tool, gerade im B2C Bereich sind solche Unterstützungen notwendig, da Vergleichszahlen, wenn überhaupt, nur mit massiv Ressourcen ermittelt werden können. Für den B2B Bereich finde ich es weniger nützlich, da die Qualität bis hin zum einzelnen Kontakt wichtiger ist als die Quantität.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

Intro

LinkedIn Official LogoAm 28. Februar war es so weit. Zum einen startete die neuste Staffel von Germany`s Next Top Modell und Xing publizierte seine(vorläufigen) Zahlen für das Jahr 2012. Da meine Vergleichszahlen scheinbar ein fester Bestandteil der Logo XingBlogosphäre wird (zumindest den Verlinkungen nach zu urteilen), ist die Veröffentlichung der Jahreszahlen 2012 ein guter Anlass, sich dem Thema mal wieder neu zu widmen. Zu Beginn hierzu ein paar Zahlen, die ich mit der Zeit so angesammelt habe.

Ein paar Zahlen

Beginnen wir mit der Einordnung von Xing im Vergleich zu LinkedIn im direkten Gesamtsummenvergleich.

Mitglieder Xing LinkedIn Februar 2013

Da ich aber auf den deutschsprachigen Markt fokussieren wollte. Das Wachstum von LinkedIn ist hierbei sehr linear im deutschsprachigen Raum:

Mitglieder DACH LinkedIn Februar 2013

Ich hatte ja letztens ein Vergleich der Stellenanzeigen erstellt. Ich fand das in so weit interessant, da mich das Ergebnis erstaunte. Allerdings ist bei LinkedIn eine hohe Anzahl von Praktika enthalten, deshalb habe ich diese gesondert ausgewiesen:

Stellenanzeigen Xing und LinkedIn März 2013

Ich habe das Gefühl, dass die Kunden Xing nicht in demselben Tempo verlassen, wie seinerzeit die VZs. Stattdessen behält man den Account als passives, sich selbstaktualisierendes Adressbuch. Diese Theorie wird auch von Alexa gestärkt, wo die durchschnittliche Verweildauer Ende 2012 auf Xing fast die Hälfte von LinkedIn betrug:

Time on Site LinkedIn vs Xing

Alexa ist ein Stichwort: Den Bekunden von Xing wird ausschließlich auf den deutschen Markt fokussiert. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass die internationale Relevanz abnimmt. Betrachtet man den Alexarang, so passiert das zurzeit in einem  atemberaubenden Tempo:

Alexa Xing 2013

So habe ich die Zahlen seit dem 20 Januar gemessen. In diesem Zeitraum ist die Seite Xing.com von Position 345 der meistbesuchten Webseiten auf 461 per heute gefallen. Hier besteht die Gefahr der sich selbst erfüllenden Prophezeiung: Google & Co werden die Relevanz immer niedriger bewerten und dadurch wird die Seite tatsächlich immer unwichtiger.

Xing: Größtes Wachstum in DACH?

Selbstbewusst präsentiert Marc-Sven Kopka die Zahlen von 2012. In der Pressemitteilung liest sich das dann so:

XING ist erneut das berufliche Netzwerk mit dem höchsten Mitgliederwachstum im deutschsprachigen Raum.“ So hat XING im vergangenen Jahr 816.000 neue Mitglieder willkommen geheißen und damit das höchste Mitgliederwachstum seit drei Jahren verzeichnet.

Diese Aussage wollte ich genauer ansehen. Man hat ja so seine Last mit den Zahlen, und Wachstum ist nicht gleich Wachstum. Für mich ist Wachstum die Differenz aus vorher und nachher. Deswegen muss man “Nettowachstum” und “Bruttowachstum” unterscheiden: Bei Bruttowachstum handelt es sich um die reinen Neuanmeldungen, bei Nettowachstum um das tatsächliche (Also Differenz aus Neu- und Abmeldungen). Bei LinkedIn liegen mir (leider) nur die Nettozahlen vor. Hier ergibt sich folgendes Bild:

Wachstum Xing vs LinkedIn DACH 2012So hatte LinkedIn im DACH Raum ein Wachstum von 808 Tsd. Mitgliedern, während Xing nur auf 800 Tsd. kommt.

Dass die Aussage “Höchstes” Wachstum hinterfragt werden könnte, sieht man auch daran, dass diese Aussage in der Adhoc Mitteilung fehlt. Verhaftet werden möchte die Xing AG darauf also nicht.

Auf jeden Fall liegen beide nah beieinander. Um den Trend zu verstehen, ein Blick auf das Wachstum (also nicht Neuanmeldungen) nur im vierten Quartal:

LinkedIn vs Xing Wachstum Q 4 2012

Dass sich dieser Trend fortsetzt, kann man annehmen. Im Januar und Februar hatte LinkedIn im DACH bereits ein Wachstum von 194.057 Mitgliedern, und für den Q 1 fehlt ja noch der gesamte März.

Gern hätte ich auch was zu den Premiummitgliedern geschrieben. Allerdings sind diese erstmalig nicht ausgewiesen:

Der Umsatz des im Januar dieses Jahres neu geschaffenen Geschäftsbereiches „Premium Club“, der sowohl das Geschäft mit Premiumkunden als auch den bisherigen Bereich Display Advertising umfasst, stieg um fünf Prozent auf 51,3 Mio. € (48,8 Mio. €).

Warum man für 2012 Zahlen im Rahmen einer erst im Januar gegründeten Division aufteilt, erschließt sich mir nicht. Die Interpretation, warum die Xing AG die Premiummitglieder nicht mehr ausweist, ist jedem selber überlassen.

Extro

Ich möchte mit dem Pressesprecher von Xing nicht tauschen. Als börsennotierte AG wird man im Außenverhältnis auf Erfolgsmeldungen festgenagelt.

Der neue Deutschland Chef Till Kästner von LinkedIn steigt auf jedem Fall zu einem Zeitpunkt ein, wo er eine gesunde Ausgangsbasis besitzt. Mein persönliches Fazit: Der Start der neuen Staffel von Germany`s Next Top Modell war spannender……

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

Intro

socialbakers logoIm Rahmen der Social Media Weeks lud der Statistikanbieter Socialbakers zu einen Event in Hamburg. Also habe ich mir etwas Zeit genommen und mir die Veranstaltung angeschaut. Da ich selber gerne aus dem Umfeld Zählen, Messen, Wiegen komme, finde ich die Entwicklungen hier spannend. Im Social Media Umfeld setzt langsam eine Professionalisierung ein: Die getätigten Einsätze an Kapital und menschlichen Ressourcen müssen sich an normalen Maßstäben wie Umsatz und Gewinn messen.

Die Veranstaltung

Jab Rezab in HamburgDen Auftakt machte Jan Rezab, der Gründer der tschechischen Zahlenschmiede. Jan zeigte auf, was ein Drittanbieter mit den öffentlichen Zahlenmaterial, dass von Facebook und anderen sozialen Netzwerken zur Verfügung gestellt wird. Das Geschäftsmodell an sich interessant, allerdings steht es auf tönernen Füßen. Was hindert die sozialen Netzwerke daran, nicht selber Statistiken aus ihren eigenen Material zu erstellen? Trotzdem interessant, was alles gemessen und erhoben wird. So kann man ermitteln, wann der beste Zeitpunkt für einen Post ist und wie sich das Gesamtumfeld entwickelt. Speaker SocialBakersDanach folgten drei Vorträge von SocialBakers Nutzern. Allerdings waren die Vorträge auf einem hohen Abstraktionslevel. Da fast ausschließlich Experten aus dem Social Media Umfeld anwesend waren, hätten hier gern mehr Details publiziert werden dürfen. Am spannendsten fand ich den Vortrag der Dame von bonprix, da diese sich nicht scheute, mal konkrete Umsatzzahlen darzustellen. Dafür von mir große Anerkennung. Die Zahlen machten eins deutlich: Social Media mag die Zukunft sein, es ist nicht die Facebook Sat1 Pro7Gegenwart. Zur allgemeinen Aufheiterung kam auch ein Vortrag von der Pro7Sat1 Media AG. Hier wurde auch deutlich gemacht, wo das Niveau langsam hindriftet. Na ja, wem es gefällt.

Extro

Eins wird deutlich: Social Media wird erwachsen. Tools wie von Socialbakers werden imemr wichtiger werden: So ist das Messen der eigenen Aktivitäten ein Muss für jeden Social Media Verantwortlichen. Aber auch das Messen des Umfeldes wird immer wichtiger: So können Korrelationen zum Kontext der Marke hergestellt werden. So hat der Erfolg oder Misserfolg eines Posts viele Parameter (Mitbewerber, Uhrzeit, etc.) und diese kann man mit Hilfe solcher Tools besser auseinander dividieren.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

intro

LinkedIn Official LogoMich hatte in einem anderen Zusammenhang interessiert, wie viele Mitglieder LinkedIn in welchem Land hat. Da das Erstellen der Statistik bereits einige Zeit in Anspruch genommen hat, dachte ich mir, dass vielleicht auch andere Interesse daran haben könnte.

Die Zahlen

Ich habe in der Grafik nur Länder aufgeführt ab 1,5 Millionen LinkedIn Mitglieder. Alles andere war kaum noch lesbar. Wer trotzdem ein brennendes Interesse hat, ist die Liste der Top 88. Die restlichen werden nicht ausgewiesen, sind in Summe aber auch über 3 Millionen. Aufgeteilt habe ich die Zahlen in zwei Grafiken: Verteilung nach Kontinente und Verteilung der 20 meistvertretenen Länder:

LinkedIn Continents 2013

Und hier die Top 20 an LinkedIn Ländern:

LinkedIn Worldwide 2013

Wer also nach Tobago oder Tunesien recherchiert, hier die Quelldaten:

United States 76550937
India 19136962
United Kingdom 11504442
Brazil 11497030
Canada 7062084
France 4861901
Italy 4574182
Spain 4236960
Australia 4012284
Netherlands 3924934
Mexico 3806971
China 2949680
Argentina 2692346
South Africa 2295794
Colombia 2136943
Germany 2126406
Turkey 1963878
Indonesia 1816794
Chile 1711757
Pakistan 1550039
Philippines 1520690
Belgium 1407542
Peru 1346529
United Arab Emirates 1262376
Sweden 1242407
Russia 1206832
Portugal 1157220
Malaysia 1135506
Denmark 1079397
Venezuela 987354
Singapore 974304
Nigeria 956474
Romania 902312
Saudi Arabia 891233
Ireland 844332
Switzerland 842776
Egypt 792296
Israel 783205
Poland 776236
Japan 773913
New Zealand 755620
Norway 732195
Hong Kong 615030
Kenya 566569
Iran 557348
Morocco 555275
Greece 553300
Ecuador 531026
Thailand 519886
Tunisia 510962
South Korea 506396
Ukraine 503177
Vietnam 482272
Algeria 461814
Bangladesh 451135
Finland 437618
Taiwan 408158
Czech Republic 367610
Ghana 331255
Sri Lanka 308057
Hungary 291129
Austria 287807
Costa Rica 282735
Puerto Rico 255450
Bulgaria 253901
Uruguay 253789
Dominican Republic 245639
Qatar 236404
Jordan 230272
Lebanon 229542
Serbia 225414
Guatemala 224186
Croatia 222151
Kuwait 209393
Uganda 191644
Panama 186928
Bolivia 175026
Tanzania 168484
Zimbabwe 155681
Nepal 153487
Slovakia 149994
Oman 144949
Trinidad and Tobago 140700
Cameroon 140600
Lithuania 126351
Bahrain 115726
Anktarktis 3383
Rest 36338402

Viel Spaß damit!

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

Intro

LinkedIn erscheint ja der Spielplatz für mathematisch begabte Entwickler zu sein. Jetzt wurden Follower Statistiken eingeführt. Diese sind bekannt von Facebook, die so etwas öffentlich anbieten:

LinkedIn DACH bei Facebook In diesem Zusammenhang steht auch die Neuerung, dass man Unternehmensnachrichten nun gezielt an Followergruppen senden kann. Die Statistiken bieten ähnliche Selektionskriterien.

Wo finde ich diese Statistiken?

Die Statistiken stehen, im Gegensatz zu Facebook, nur den Seiteneigentümern zur Verfügung und sind damit nicht öffentlich.

Follower Statistik Unternehmensprofil

Zu erreichen sind diese über zwei Wege:

  1. Über den neuen Reiter “Follower-Statistik”
  2. Über den Kasten “Follower”. Ist man Administrator, so kann man damit die Statistik Seite direkt erreichen.

Was beinhaltet die Statistik

Die Statistik Seite gliedert sich in mehrere Bereiche. Ich habe mal einen Gesamtabdruck erstellt:

Follower Statistik im Detail1. Gesamtstatistik

Hier befinden sich die allgemeinen Angaben zu den Followern. Dieses beinhaltet

  1. FOLLOWER GESAMT Weitere Informationen
  2. IMPRESSIONEN GESAMT DER LETZTEN 7 TAGE
  3. NEUE FOLLOWER DER LETZTEN 7 TAGE
  4. IMPRESSIONEN/UPDATE DER LETZTEN 7 TAGE
  5. UPDATES DER LETZTEN 7 TAGE
  6. INTERAKTIONEN MIT UPDATE DER LETZTEN 7 TAGE

wobei hier “Nettoangaben” gemacht werden, zum Beispiel bei den neuen Followern wird der Nettozuwachs ausgewiesen.

2. Interaktionen mit den Updates

Da die Kommuniaktion mit den Followern ein zentraler Bestandteil des Unternehmensprofiles darstellt, wird hier eine eigene Grafik zur Verfügung gestellt.

3. Follower Demografie

So der interessanteste Teil stellt hier die Follower Demografie dar. Hier kann man sich in verschiedenen Grafiken darstellen lassen, wie sich die Follower aufteilen nach:

  1. Karrierestufe
  2. Branche
  3. Tätigkeitsbereich
  4. Region
  5. Unternehmensgröße
  6. Mitarbeiter

4. Unternehmensupdate Impressionen

Darstellung, wie häufig die Unternehmensupdates angezeigt wurden

5. Aktuelle Follower

Darstellung der neusten Follower

6. Follower Insgesamt

Hier wird die Entwicklung der Follower graphisch dargestellt.

7. Neue Follower

Hier wird die Entwicklung der neuen Follower graphisch dargestellt.

8. Scrollbar

Hier kann man die Grafiken zurückscrollen. Die Daten reichen bis August 2011.

Extro

Eine nette Ergänzung. So kann man direkt messen, wei Updates bei wem wirken und mit der Möglichkeit zusammen, gezielt Kreisen Nachricht zukommen zu lassen, kann man wirksam A/B Panel Tests durchführen und so die Wirksamkeit des Unternehmensprofiles auch tatsächlich messen.


Intro

GoogleHeute geht es um die Webmastertools von den großen Suchmaschinenanbietern bing und Google. Hierbei konzentriere ich mich auf Google, obwohl bing dasselbe anbietet: Wenn jemand über bing auf mein Blog kommt, scheint das eher zufällig zu sein. Insgesamt kommen ca. 1/1000el über bing im Vergleich zum Branchenprimus. Microsofts Kooperation mit Mozilla und das soziale Netzwerk um die Suche (So.Cl) scheinen an der bisherigen Situation geändert zu haben. Beide kann man an einem WordPress Blog nutzen, auch wenn man direkt bei WordPress.com hostet, so wie ich.

Der Start

Zu Beginn muss man seinen Blog bei Google registrieren. Hierzu ist ein Google Account zwingend notwendig. Hat man bereits einen Google Account, kann man direkt zu den Webmaster Tools. Hier muss man seine Webadresse des Blogges angeben.

Hostet man seinen Blog selber, so muss eine Datei eingespielt werden. Für die Leute wie mich, die bei WordPress hosten, gilt, dass man die von Google bereitgestellten Keys unter “Werkzeugen” hinterlegen muss:

Google Webmastertools Aktivieren

Google Webmastertools Aktivieren

Danach sollte man mindestens einen Monat warten, da sonst noch nicht genügend Daten vorhanden sind.

Die Auswertungen

Gerade für Hobbyblogger ist von Interesse, wie sein Blog gefunden wird: Hier sollte man sich auf seine Stärken besinnen und dort weiterbloggen, wo man auch bereits stark gefunden wird.

Die Auswertungen sehen dann ungefähr so aus:

Google Webmastertools 1

Besonders die Verknüpfung zum hauseigenen sozialen Netzwerk Google+ finde ich spannend: Kann man hier erkennen, wann welche Artikel gelesen werden. So ist auch Eingriff auf die zeitliche Steuerung seines Bloges möglich:

Google Webmastertools Plus 1 Aktivität

und bing?

Die Technik ist relativ ähnlich: Mit einer Windows Live ID kann man sich anmelden und sein Blog registrieren.

Die Auswertungen sind für mich allerdings sehr mau: Zu wenig finden über bing zu meinen Blog:

bing Webmaster Tools

Extro

Leben vs wunschkonzert

Leben vs wunschkonzert

Der Artikel soll einen kleinen Einblick gewähren, wie man das Interesse seines Blogs erst überwacht und damit später optimiert. Warum ausgerechnet das selbstgemalte Bild (rechts zu sehen) eines meiner “Highlights” des Blogs (nach dem Suchbegriff “Leben”) bleibt mir allerdings ein Rätsel. Weiterführende Infos empfehle ich von Falk Hedemann auf t3n folgenden Artikel oder diesen Artikel auf der Webmaster Homepage. Ein Blick hinein sollte man auf jeden Fall riskieren, schaden und kosten tut es nichts.


Erst mal ein gesundes und frohes 2012. Umfragen gibt es bei LinkedIn schon länger (seit nahezu drei Jahren, um es genauer einzugrenzen). Diese sind als App bei der LinkedIn Oberfläche eingebunden:

Umfrage (Poll) klassischer Einstieg bei LinkedIn

Diese stehen nur in englisch zur Verfügung.

Um Umfragen in den Gruppen zu nutzen, gibt es zwei Ansätze. Der eine ist neu und ermöglicht jedem Gruppenmitglied, eine “kleine” Umfrage zu starten:

Umfrage in LinkedIn Gruppe erstellen

Allerdings kann es sein, dass Umfragen in Gruppen entweder gar nicht oder nur für die Moderatoren möglich sind. Dieses lässt sich als Moderator konfigurieren:

Umfragen in Gruppen administrieren

Man kann also eine Umfrage direkt in der Gruppe starten oder über die App erstellen und später in der Gruppe verlinken.

Ich empfehle den zweiten Weg, da bei der Erstellung über die App statistische Auswertungen zur Verfügung stehen, die interessante Aufschlüsse zulassen. Als Beispiel eine Umfrage, die ich in meine Gruppe Projektmanagement promoted habe:

Umfragewerte

Hier kann man die Verteilung der Antworten auf

  • Geschlecht
  • Alter
  • Karrieregrad

erkennen. In meinem Beispiel sieht man, dass

  • Frauen entweder keine hohe Affinität zu Umfragen oder zum Projektmanagement haben
  • Das ältere Teilnehmer zur politisch weicheren Antwort neigen

Die Erstellung in der Gruppe geht zwar schneller, aber über den Umweg über die App hat man verschiedene Möglichkeit der Distribution: So kann man die Umfrage nicht nur über die Gruppe verteilen, sondern über verschiedene Kanäle. Am interessantesten hierbei sicherlich über Facebook:

Umfrage bei Facebook promoten

Eine weitere Möglichkeit ist, die Umfrage über den zur Verfügung gestellten embedded Code in seine Page oder seinen Blog zu integrieren:

Umfrage Embedded Code generieren

Auf der anderen Seite hat eine Umfrage in der Gruppe, den Vorteil, dass ausschließlich Gruppenmitglieder (so fern die Gruppe nicht komplett öffentlich ist) zur Verfügung steht: So kann man Meinungen und Stimmungsbilder direkt aus der Gruppe auffangen und verarbeiten.

Seien Sie emotional!

Bei der Umfrage können Sie durchaus etwas emotionalere Fragen stellen. So hat in meiner Bankengruppe bei LinkedIn jemand die Frage gestellt: “Investment-Banking – Zocken ohne Moral oder Nützliches Werkzeug der Wirtschaft?” Dabei überwiegte als Antwort zwar, dass Investment Banking nützlich sei (in einem Forum für Banker nicht weiter verwunderlich), jedoch führte die Art der Fragestellung zu einer interessanten Diskussion.

Auf jeden Fall (so oder so): Ausprobieren!

 

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