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LinkedIn Official LogoLinkedIn ist als Businessnetzwerk bekannt. Viele setzen das amerikanische Netzwerk automatisch mit den Themen Karriere und Recruiting gleich. Damit tut man LinkedIn unrecht: Gerade im Vertrieb gibt es viele Ansätze, LinkedIn sinnvoll einzusetzen. Hierzu wurde der “Sales Navigator” erneuert, ein Premiumaccount, dass den belangen eines Vertriebsfachmannes entgegen kommen soll.

Neuer Sales Navigator

Koka Sexton hat mich auf einen Blogbeitrag von LinkedIn aufmerksam gemacht. Die Vorteile des Sales Navigator sind in einem englischsprachigen PDF aufgelistet. Im Grunde handelt es sich um einen Premiumaccount bei LinkedIn, dass um CRM Komponenten erweitert wird: So ist eine Leadverwaltung alá Salesforce möglich (und tatsächlich kann man Salesforce auch verknüpfen). Auf den Leads aufsetzen versucht LinkedIn, über ein Dashboard neue Kontakte zu finden und zu erstellen. Im Mittelpunkt steht also, den LinkedIn Kunden mit Informationen aus seinen Netzwerk zu versorgen, aber auch “ähnliche” Informationen zu interpolieren: Wo gibt es Ansätze, nach positiv verlaufenden Leads zu neuen zu kommen. Die Angaben der Leute in ihren Profilen bieten hierzu Informationen, die man manuell gar nicht in der Menge sichten könnte. Hinzu kommen Teamlösungen: So können Leads auch collaborativ bearbeitet werden.

Wer den Sales Navigator bucht, erhält auch die anderen Premium Features (wie am wichtigsten InMails oder volle Ansicht der Liste, wer sein Profil besucht hat).

Promotion Video

LinkedIn verschenkt Trial Monat

Das schönste: Wenn jemand schon immer ein Premium ausprobieren wollte, kann einen Probemonat nutzen, immerhin im Wert von 94,99 Euro in Anspruch nehmen. Einfach mal hier schauen. Keine Ahnung, ob der Link bei jedem geht, ansonsten über diese Seite und “Free Trial” wählen.

LinkedIn Trial Sales Navigator

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Nicht nur ich, auch Susanne Hillmer propagiert: Für Sales ist LinkedIn ein sinnvolles Werkzeug. Ausprobieren lohnt sich allemal. Als CRM Werkzeug ist LinkedIn immer noch unterschätzt. Und das, obwohl für große Konzerne LinkedIn bereits heute eine gute Basis an enthaltenen Profilen bietet.

Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoSeit kurzem kann man nicht nur seine Updates von seinem LinkedIn Unternehmensprofil promoten, sondern direkt auch Inhalte über Sponsoring verteilen. Der Vorteil erschließt sich, wenn man seine Kampagnen testen möchte: So kann man verschiedene Teaser oder Vorschaubilder mit einer kleinen Gruppe ausprobieren und so die Reaktionen der Zielgruppe testen. Wer mag, kann den englischsprachigen Blog von LinkedIn dazu konsultieren. Damit erweitert LinkedIn sein Marketinglösungen.

So funktioniert es

Im Grunde ist der “Sponsored Content” dasselbe wie die Sponsored Updates…. nur ohne Update: Die Inhalte werden isoliert erstellt und nicht weiter publiziert und somit nur der Zielgruppe einer Kampagne angezeigt. Dieses erscheint in zwei Konstellationen sinnvoll:

  1. Wenn ich etwas nur einen begrenzten Kreis bekannt machen möchte, ohne darauf auf meinem Unternehmensprofil darauf hinzuweisen.
  2. Wenn ich Varianten einer Kampagne testen möchte (Funktioniert ein Vorschaubild besser etc.)

LinkedIn Sponsored Content erklärt (1)

Auf der Werbeseite finden Sie jetzt neben der vorher bekannten Vorschau der sponsoringfähigen Unternehmensupdates die Möglichkeit, Direct Content auszuwählen. Wenn Sie noch keinen haben, können Sie über den Reiter daneben die Posts erstellen:

LinkedIn Sponsored Content erklärt (2)

Hier können Sie entweder reinen Text einfügen oder einen Link. Etwas versteckt: Erst nach dem Einfügen eines Links können Sie Bilder hochladen und / oder austauschen. Anhänge kann man nicht nutzen.

Danach sieht der Vorgang genauso aus, wie bei den Sponsored Updates:

LinkedIn Sponsored Content erklärt (3)

Eine Vorschau lässt Sie kontrollieren, wie Ihre Werbung auf dem PC, auf dem Smartphone oder Tablet aussieht.

LinkedIn Sponsored Content erklärt (4)

Sie können entscheiden, wer die Anzeige sehen soll (Targeting) und wie viel Sie pro Klick oder pro 1.000 Impressionen ausgeben möchten. In der Regel werden dafür ein paar $ jeweils nötig.

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Die Ergänzung ist vor allem interessant für A/B Tests. Sie können verschiedene Varianten erstellen und im Nachhinein messen, wie groß der Einfluss eines Parameters (zum Beispiel der Teasertext oder das Vorschaubild ist). Wer mehr Informationen sucht, wird im englischsprachigen  Bereich schnell fündig. Für Unternehmen, die regelmäßig Unternehmensupdates mit Sponsoringbudget unterlegen, eine sinnvolle Ergänzung.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoLinkedIn wird auch in Deutschland zunehmend genutzt. Dabei ist die Oberfläche ein riesiger Fundus an Funktionen, Statistiken und Links. Was den Experten auf Grund der vielen Möglichkeiten freut, ist des Einsteigers Leid: Wie geht das überhaupt? Daher heute mal eine ganz simple Einführung in die Oberfläche von LinkedIn

So sieht es aus

In einem Blogartikel alle Ausprägungen und Spielweisen von LinkedIns Oberfläche unterzubringen, würde einen sehr langen Text bedeuten. Daher wollte ich heute nur die Startseite erläutern, die Schaltzentrale von LinkedIn:

LinkedIn Oberfläche für Anfänger

 

Übrigens: Wenn Sie sich mal “vernavigiert haben”: Ein Klick, und Sie kommen immer wieder auf die Startseite zurück.

1. Menüzeile

Ganz oben findet sich die Menüzeile. Diese führt zu den wichtigsten Bereichen, wie Ihr Profil oder Ihr Netzwerk. Unter Interessen verbergen sich sowohl die Gruppen, als auch die Unternehmensprofile.

2. Kleine Helfer

Oben rechts sehen Sie die wichtigsten Aktivitäten im Überblick:

  • Briefsymbol: Dieses zeigt neue Post an
  • Fähnchen: Zeigt Interaktionen an: Hat jemand einen Beitrag von Ihnen geliked oder geantwortet?
  • Anonymes Profilbild: Zeigt Ihnen neue Kontaktanfragen an
  • Ihr Profilbild: Dahinter verstecken sich Einstellungen, zum Beispiel, ob Sie die Oberfläche auf deutsch verwenden möchten.

Übrigens: Wenn Sie auf das Briefsymbol klicken, kommt ein Menü. Hier können Sie auch neue Nachrichten an Kontakte schreiben.

3. Das Suchfeld

Eine der größten Mehrwerte von LinkedIn ist die Suchmaschine. Hier können Sie irgendwas eingeben, ob einen Namen, ein Ort eine Universität oder ein Unternehmen.

4. Die Timeline

Vielleicht haben Sie den Begriff Timeline bereits gehört. Einen adäquaten deutschen Begriff (“Zeitleiste”?) kenne ich leider nicht. Die Timeline ist die chronologische Reihenfolge aller Nachrichten. Diese stammen aus Ihrem Umfeld, also Ihre Gruppen, von Ihren Kontakten oder Unternehmen, denen Sie aktiv folgen. Allerdings streut LinkedIn auch hin und wieder was ein, was Ihnen nutzen könnte. Dieses können Stellenanzeigen sein oder auch beworbenen Neuigkeiten von Unternehmen (sogenannte “Sponsored Updates“)

Übrigens: Zu Beginn sehen Sie “alle Updates”: Hier verbirgt sich ein Menü. Unten im Menü können Sie über Anpassen steuern, was Sie zu sehen bekommen. Um so seltener bei LinkedIn vorbeischauen, um so weniger sollten Sie sich anzeigen lassen. Das wichtigste sind die Neuigkeiten aus Ihrem Netzwerk (also Ihren Kontakten).

5. Das Status Update Feld

Woher kommen die Neuigkeiten? Von Leuten wie Sie! Sie können selber Neuigkeiten veröffentlichen. Dabei können Sie auch Dateien (zum Beispiel eine Präsentation) hochladen: Einfach die Klammer, wie Sie es vielleicht von Ihrem Mailclient kennen, verwenden. Auch interessante Artikel gehen: Einfach den Link von dem Artikel in das Feld kopieren (Können Sie schnell testen: Einfach den obigen Link meines Artikels in das Status Update kopieren. Ich würde mich freuen).

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So, dass war die Startseite von LinkedIn in den wichtigsten Punkten. Wenn Sie Fragen haben, schauen Sie doch mal in den rechten Bereich, da finden Sie ein paar Links.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Immer mehr beschäftigen sich im deutschsprachigen Raum mit LinkedIn. Da kommen dann Fragen auf: Wie nutze ich denn LinkedIn Tweet LinkedIn Werbesystemam sinnvollsten? Ein Aspekt ist hierbei das Marketing. Neben Möglichkeiten wie Unternehmensprofile oder Fokusseiten bietet LinkedIn auch weitere Möglichkeiten.

LinkedIn für Marketing

LinkedIn bietet verschiedene Werbemöglichkeiten an. Dieses geht von Textbannern, über normale Banner (klassische Tools), über LinkedIn Ads (Kleine Anzeigen alá Google Ads) bis hin zu Sponsored Updates. Hier eine Übersicht:

Werbung LinkedIn

1. Textbanner

Die erste Möglichkeit sind Textbanner, die in der Regel oben unterhalb der Menünavigation zu finden sind.

2. Klassische Banner

Auch bietet LinkedIn ganz normale Kampagnen an. Diese können nicht allein geschaltet werden, sondern dieses geht über die Kundenbetreuung von LinkedIn. Hier sind auch “normale” Budgets von Nutzen.

3. LinkedIn Ads

Die erste Möglichkeit, etwas mit kleinem Budget anzufangen, sind “LinkedInAds” (vorher unter den Begriff DirectAds bekannt). Dieses sind kleine Anzeigen, wie sie auch von Google bekannt sind. Interessant sind hierbei die Targetingmöglichkeiten: So ist es nicht nur möglich, Demografische Aspekte zu berücksichtigen, sondern auch Sprache, Karrierelevel bis hin zu Unternehmen (So kann man eine Werbung nur Mitarbeitern von Banken allgemein bis hin zu Mitarbeitern der Deutschen Bank im speziellen anzeigen zu lassen).

4. Sponsored Updates

Eine interessante Ergänzung, um seine Inhalte zu verbreiten, sind Sponsored Updates. Allerdings unterscheiden sich diese enorm von Facebook (und seinem Edgerank): Während bei Facebook die Updates von Fanseiten nach einem mir unergründlichen Mustern den Followern angezeigt werden, so zeigt LinkedIn die Updates allen Followern an (so weit diese die Updates nicht selber aktiv ausgeblendet haben). Die Sponsored Updates helfen nun, diese Unternehmensnachrichten “Nichtfollowern” anzuzeigen. Damit kann man seine Inhalte gezielt sichtbar machen. Die Targetingvarianten sind dabei genauso dezidiert: Nur Projektmanager in München, nur spanischsprechende Personen aus Frankfurt oder nur weibliche Führungskräfte bei Siemens sind beispielhaft Selektionen, die denkbar sind. Sponsored Updates gehen allerdings nur mit einem Unternehmensprofil.

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So weit sind die Werbemöglichkeiten gar nicht entfernt von Facebook. Allerdings sollte man den Fokus betrachten: LinkedIn ist eher für B2B Marketing (und natürlich Mitarbeitersuche) geeignet. Für Konsumprodukte ist LinkedIn eher nicht die erste Wahl. Die LinkedIn Ads und Sponsored Updates bieten die Möglichkeit, ab 10 $ am Tag Werbung zu schalten. Und da man eine Kampagne auf einen Tag begrenzen kann, so ist eine Kampagne für 10 $ bereits möglich.

Den zweiten Teil der Frage, mit der ich den Artikel einführte, muss jeder selber ausprobieren. Hilfreich sind dabei die analytischen Fähigkeiten, die LinkedIn dabei bietet. Ein A/B Test zum Beispiel ist mit nur wenig Budget denkbar.

Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoLinkedIn hat in den letzten Wochen die Seite ihres Angebotes gestärkt, den ich mit am wichtigsten finde: Die Marketing Lösungen. Nach wie vor hat zwar LinkedIn, vor allem in Deutschland, nicht die Penetration von Google+ oder auch Facebook. Dafür bietet es Targetingvarianten, die auf anderen Plattformen nicht möglich sind. Insbesondere für das B2B Marketing gute Parameter, um Kunden gezielt anzusprechen.

Neue Funktionen für das Marketing

Angekündigt wurden die verschiedenen Funktionen im Blog und über die Presse. Hierbei fällt auf, dass im angloamerikanischen Bereich unterschiedliche Akzente gesetzt werden.

Trending Topics

inkedIn Trending ResearchLinkedIn bietet mit Trending Topics die Möglichkeit, aktuelle Themen genauer zu analysieren und so seine Inhalte interessanter zu gestalten. Hier kann man zu den verschiedenen Artikeln auf LinkedIn gelangen. Diese werden analysiert und auch zeitabhängige Analysen werden angezeigt. Hier kann man sich verschiedene (die “besten” 15) Artikel anschauen und dessen Verbreitung.

Content Partner

Das nächste Thema sind die Content Partner. Wer keine Zeit und / oder kein Geld für eigene Beiträge hat, kann in Zukunft akkreditierte Partner von LinkedIn mit einbinden. Mit dabei zu Beginn sind:

  • The Atlantic
  • Bloomberg
  • CBS Interactive
  • IDG Communications
  • Newscred
  • Percolate
  • Atlantic Media Strategies
  • Contently
  • Freshwire
  • Group SJR.

API wird für Sponsored Updates geöffnet

Die LinkedIn API wird für die Sponsored Updates geöffnet. Damit können Drittanbieter CRM Lösungen mit LinkedIn verknüpfen und zusätzliche Dienste anbieten. Mit dabei sind zu Beginn:

  • AdStage
  • Brand Networks
  • SHIFT
  • Salesforce Exact Target Marketing Cloud (which includes Social.com)
  • Unified Social

Content Marketing Score

Ein neues Feature ist der “Content Marketing Score” (CMS). Ganz neu ist die Idee nicht, jedoch ist die Aufarbeitung recht interessant. Es werden die Betrachter und Interagierer mit den Inhalten genau analysiert.

LinkedIn Trending CompaniesDie Scoreermittlung ist dabei für die einzelnen Kunden direkt kalibrierbar und somit zu individualisieren. Die Auswertung erfolgt monatlich. Allerdings hat das Tool einen gewaltigen Haken: Es kostet um die 20.000 $ im Monat (Quelle) und ist damit nur für große Konzerne interessant.

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Die Marketingseite, gerade nach Abschaltung der Produktfeatures, finde ich gut: LinkedIn wird, gerade im B2B Bereich als Marketinglösung nach wie vor unterschätzt. Dabei hat LinkedIn Targetingmöglichkeiten, die man anderweitig nicht findet.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Letzen sah ich eine Ankündigung seitens LinkedIn, die für alle interessant sein sollte, die ein aktives Unternehmensprofil bei dem amerikanischen Businessnetzwerk pflegen:

LinkedIn Produkte entfernenDie Ankündigung betraf die “Produkte und Serviceleistungen“, die LinkedIn als eigenständige Karte auf den Unternehmensprofil anbietet. Verlinkt ist die englische Hilfe, wo der Schritt erläutert ist. Einen deutschsprachiger Hilfetext

At LinkedIn, we aim to provide a simple and efficient experience for our members. To do this, we’re continuously evaluating how our current products and features are used, and seeking new ways to focus our resources on building the best products. This sometimes results in the retirement of certain features. So on April 14th, the Products & Services tab will be removed from all LinkedIn Company Pages.

Was ist zu tun?

Am 14. April wird eine vorhandene Produktkarte auf einem Unternehmensprofil entfernt. Haben Sie die Produktkarte im Einsatz? Dazu müssen Sie auf Ihr Unternehmensprofil gehen und schauen, was auf dem Reiter “Produkte und Serviceleistungen” steht:

Produktkarte auf Unternehmensprofil,  woNicht wundern, den Reiter gibt es immer. Entscheidend ist, ob auch in der Vergangenheit Produkte angelegt worden sind. Ob Sie was tun müssen?;

Ablauf entfernen Produktkarte
Wenn Sie a) ein Unternehmensprofil haben und b) auch Produkte angelegt haben, stellt sich die Frage, ob der Text zu sichern sei. Dieses ist wahrscheinlich seltener der Fall. Wenn jedoch Empfehlungen ausgesprochen wurden, sollten Sie über Screenshots diese sichern: Vielleicht wollen Sie zum Beispiel die Fokusseiten für ihr Produkt ersatzweise nutzen. Dann könnten diese Personen bei den ersten Empfehlungen hilfreich sein. Allerdings ist es anstrengend, erneut um Empfehlungen zu bitten (was für den Empfehlenden, als auch den Empfohlenen gilt).

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Ich finde das Abschalten der Produktseite äußerst bedauernswert. Zwar bieten die Fokusseiten einen Ersatz, aber gerade Freiberufler und kleine Unternehmer, die nur ein Produkt oder eine Serviceleistung haben, ist der Betrieb einer eigenen Fokusseite eventuell zu aufwendig. Und richtig schade ist es für bereits akquirierte Empfehlungen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Eine langsam feste Kolumne ist bei mir der Vergleich von XING und LinkedIn anhand der Mitarbeiter der 30 größten Konzerne, der DAX Konzerne. Hier kann man auch den Fokus der Netzwerke schnell erkennen. Im Herbst letzten Jahres habe ich den entsprechenden Artikel in der Huffington Post publiziert. Leider werden die Bilder dort heruntergebrochen und man konnte dort weniger erkennen, daher wieder im althergebrachten Format hier auf meinem Blog.

Der Vergleich

Die Vorgehensweise ist den meisten Lesern bekannt: Ich ziehe von den 30 DAX Konzernen die Unternehmensprofile auf LinkedIn und XING zu Rate und vergleiche die Mitarbeiter und Followerzahlen. Für diejenigen, die es noch nicht kennen, die LinkedIn und XING Profile von SAP in einer Gegenüberstellung:

Herleitung der Zahlen XING und LinkedIn  2014

Mitarbeiterprofile bei LinkedIn und XING

Zuerst die Zahlen zu Mitarbeitern. Die Entwicklung hat etwas nachgelassen, aber wir haben ja auch Beginn 2014. Hier die Summenwerte: Alle Mitarbeiter aller 30 DAX Konzerne aggregiert und in der Entwicklung 2010 bis 2014:

Anzahl MA DAX Konzerne auf XING und LinkedIn Entwicklung 2010 bis 2014
In der Übersicht aller 30 Konzerne sieht es wie folgt aus:

Anzahl MA DAX Konzerne auf XING und LinkedIn im Vergleich 2014
Im Detail vielleicht nur für wenige interessant. Um einen besseren Überblick zu erhalten, die jeweiligen 5 Konzerne bei XING und LinkedIn mit den meisten Mitarbeitern auf der jeweiligen Plattform.

Meisten MA von DAX Konzernen auf XING und LinkedIn 2014

Follower bei LinkedIn und XING

Bei Followern ist der Unterschied noch erheblicher: Es gibt drei Konzerne, die auf LinkedIn mehr Follower haben, als alle 30 DAX Konzerne auf XING zusammen. Zuerst die Entwicklung:

Anzahl Follower DAX Konzerne auf XING und LinkedIn Entwicklung 2010 bis 2014Auch hier wieder die Übersicht aller Konzerne:

Anzahl Follower DAX Konzerne auf XING und LinkedIn im Vergleich 2014Und der Übersichtlichkeit die 5 Konzerne mit den jeweils meisten Followern auf XING und LinkedIn:

Meisten Follower von DAX Konzernen auf XING und LinkedIn 2014Interessant hierbei Siemens, die jetzt fast die halbe Million an Followern voll haben. Auf XING haben von den 30 DAX Konzernen nur 2 mehr Follower als auf LinkedIn: Deutsche Post und Deutsche Telekom.

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Die Ergebnisse sind nicht überraschend, sondern spiegelt nur den Trend wieder, der sich schon 2010 abzeichnete. Interessant ist das Thema eher durch meine Penetranz, die den Zeitablauf deutlich macht. Bei Mitarbeitern der Konzerne driftet es langsam weiter, als Marketing- und Distributionskanal scheint LinkedIn erheblich zu wachsen: +600.000 Follower in unter vier Monaten ist schon ein deutliches Wachstum.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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