About these ads

Archiv

Schlagwort-Archive: B2B

Intro

LinkedIn Official LogoLinkedIn wird auch in Deutschland zunehmend genutzt. Dabei ist die Oberfläche ein riesiger Fundus an Funktionen, Statistiken und Links. Was den Experten auf Grund der vielen Möglichkeiten freut, ist des Einsteigers Leid: Wie geht das überhaupt? Daher heute mal eine ganz simple Einführung in die Oberfläche von LinkedIn

So sieht es aus

In einem Blogartikel alle Ausprägungen und Spielweisen von LinkedIns Oberfläche unterzubringen, würde einen sehr langen Text bedeuten. Daher wollte ich heute nur die Startseite erläutern, die Schaltzentrale von LinkedIn:

LinkedIn Oberfläche für Anfänger

 

Übrigens: Wenn Sie sich mal “vernavigiert haben”: Ein Klick, und Sie kommen immer wieder auf die Startseite zurück.

1. Menüzeile

Ganz oben findet sich die Menüzeile. Diese führt zu den wichtigsten Bereichen, wie Ihr Profil oder Ihr Netzwerk. Unter Interessen verbergen sich sowohl die Gruppen, als auch die Unternehmensprofile.

2. Kleine Helfer

Oben rechts sehen Sie die wichtigsten Aktivitäten im Überblick:

  • Briefsymbol: Dieses zeigt neue Post an
  • Fähnchen: Zeigt Interaktionen an: Hat jemand einen Beitrag von Ihnen geliked oder geantwortet?
  • Anonymes Profilbild: Zeigt Ihnen neue Kontaktanfragen an
  • Ihr Profilbild: Dahinter verstecken sich Einstellungen, zum Beispiel, ob Sie die Oberfläche auf deutsch verwenden möchten.

Übrigens: Wenn Sie auf das Briefsymbol klicken, kommt ein Menü. Hier können Sie auch neue Nachrichten an Kontakte schreiben.

3. Das Suchfeld

Eine der größten Mehrwerte von LinkedIn ist die Suchmaschine. Hier können Sie irgendwas eingeben, ob einen Namen, ein Ort eine Universität oder ein Unternehmen.

4. Die Timeline

Vielleicht haben Sie den Begriff Timeline bereits gehört. Einen adäquaten deutschen Begriff (“Zeitleiste”?) kenne ich leider nicht. Die Timeline ist die chronologische Reihenfolge aller Nachrichten. Diese stammen aus Ihrem Umfeld, also Ihre Gruppen, von Ihren Kontakten oder Unternehmen, denen Sie aktiv folgen. Allerdings streut LinkedIn auch hin und wieder was ein, was Ihnen nutzen könnte. Dieses können Stellenanzeigen sein oder auch beworbenen Neuigkeiten von Unternehmen (sogenannte “Sponsored Updates“)

Übrigens: Zu Beginn sehen Sie “alle Updates”: Hier verbirgt sich ein Menü. Unten im Menü können Sie über Anpassen steuern, was Sie zu sehen bekommen. Um so seltener bei LinkedIn vorbeischauen, um so weniger sollten Sie sich anzeigen lassen. Das wichtigste sind die Neuigkeiten aus Ihrem Netzwerk (also Ihren Kontakten).

5. Das Status Update Feld

Woher kommen die Neuigkeiten? Von Leuten wie Sie! Sie können selber Neuigkeiten veröffentlichen. Dabei können Sie auch Dateien (zum Beispiel eine Präsentation) hochladen: Einfach die Klammer, wie Sie es vielleicht von Ihrem Mailclient kennen, verwenden. Auch interessante Artikel gehen: Einfach den Link von dem Artikel in das Feld kopieren (Können Sie schnell testen: Einfach den obigen Link meines Artikels in das Status Update kopieren. Ich würde mich freuen).

Extro

So, dass war die Startseite von LinkedIn in den wichtigsten Punkten. Wenn Sie Fragen haben, schauen Sie doch mal in den rechten Bereich, da finden Sie ein paar Links.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

About these ads

intro

Immer mehr beschäftigen sich im deutschsprachigen Raum mit LinkedIn. Da kommen dann Fragen auf: Wie nutze ich denn LinkedIn Tweet LinkedIn Werbesystemam sinnvollsten? Ein Aspekt ist hierbei das Marketing. Neben Möglichkeiten wie Unternehmensprofile oder Fokusseiten bietet LinkedIn auch weitere Möglichkeiten.

LinkedIn für Marketing

LinkedIn bietet verschiedene Werbemöglichkeiten an. Dieses geht von Textbannern, über normale Banner (klassische Tools), über LinkedIn Ads (Kleine Anzeigen alá Google Ads) bis hin zu Sponsored Updates. Hier eine Übersicht:

Werbung LinkedIn

1. Textbanner

Die erste Möglichkeit sind Textbanner, die in der Regel oben unterhalb der Menünavigation zu finden sind.

2. Klassische Banner

Auch bietet LinkedIn ganz normale Kampagnen an. Diese können nicht allein geschaltet werden, sondern dieses geht über die Kundenbetreuung von LinkedIn. Hier sind auch “normale” Budgets von Nutzen.

3. LinkedIn Ads

Die erste Möglichkeit, etwas mit kleinem Budget anzufangen, sind “LinkedInAds” (vorher unter den Begriff DirectAds bekannt). Dieses sind kleine Anzeigen, wie sie auch von Google bekannt sind. Interessant sind hierbei die Targetingmöglichkeiten: So ist es nicht nur möglich, Demografische Aspekte zu berücksichtigen, sondern auch Sprache, Karrierelevel bis hin zu Unternehmen (So kann man eine Werbung nur Mitarbeitern von Banken allgemein bis hin zu Mitarbeitern der Deutschen Bank im speziellen anzeigen zu lassen).

4. Sponsored Updates

Eine interessante Ergänzung, um seine Inhalte zu verbreiten, sind Sponsored Updates. Allerdings unterscheiden sich diese enorm von Facebook (und seinem Edgerank): Während bei Facebook die Updates von Fanseiten nach einem mir unergründlichen Mustern den Followern angezeigt werden, so zeigt LinkedIn die Updates allen Followern an (so weit diese die Updates nicht selber aktiv ausgeblendet haben). Die Sponsored Updates helfen nun, diese Unternehmensnachrichten “Nichtfollowern” anzuzeigen. Damit kann man seine Inhalte gezielt sichtbar machen. Die Targetingvarianten sind dabei genauso dezidiert: Nur Projektmanager in München, nur spanischsprechende Personen aus Frankfurt oder nur weibliche Führungskräfte bei Siemens sind beispielhaft Selektionen, die denkbar sind. Sponsored Updates gehen allerdings nur mit einem Unternehmensprofil.

Extro

So weit sind die Werbemöglichkeiten gar nicht entfernt von Facebook. Allerdings sollte man den Fokus betrachten: LinkedIn ist eher für B2B Marketing (und natürlich Mitarbeitersuche) geeignet. Für Konsumprodukte ist LinkedIn eher nicht die erste Wahl. Die LinkedIn Ads und Sponsored Updates bieten die Möglichkeit, ab 10 $ am Tag Werbung zu schalten. Und da man eine Kampagne auf einen Tag begrenzen kann, so ist eine Kampagne für 10 $ bereits möglich.

Den zweiten Teil der Frage, mit der ich den Artikel einführte, muss jeder selber ausprobieren. Hilfreich sind dabei die analytischen Fähigkeiten, die LinkedIn dabei bietet. Ein A/B Test zum Beispiel ist mit nur wenig Budget denkbar.

Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß;

intro

LinkedIn Official LogoLinkedIn hat in den letzten Wochen die Seite ihres Angebotes gestärkt, den ich mit am wichtigsten finde: Die Marketing Lösungen. Nach wie vor hat zwar LinkedIn, vor allem in Deutschland, nicht die Penetration von Google+ oder auch Facebook. Dafür bietet es Targetingvarianten, die auf anderen Plattformen nicht möglich sind. Insbesondere für das B2B Marketing gute Parameter, um Kunden gezielt anzusprechen.

Neue Funktionen für das Marketing

Angekündigt wurden die verschiedenen Funktionen im Blog und über die Presse. Hierbei fällt auf, dass im angloamerikanischen Bereich unterschiedliche Akzente gesetzt werden.

Trending Topics

inkedIn Trending ResearchLinkedIn bietet mit Trending Topics die Möglichkeit, aktuelle Themen genauer zu analysieren und so seine Inhalte interessanter zu gestalten. Hier kann man zu den verschiedenen Artikeln auf LinkedIn gelangen. Diese werden analysiert und auch zeitabhängige Analysen werden angezeigt. Hier kann man sich verschiedene (die “besten” 15) Artikel anschauen und dessen Verbreitung.

Content Partner

Das nächste Thema sind die Content Partner. Wer keine Zeit und / oder kein Geld für eigene Beiträge hat, kann in Zukunft akkreditierte Partner von LinkedIn mit einbinden. Mit dabei zu Beginn sind:

  • The Atlantic
  • Bloomberg
  • CBS Interactive
  • IDG Communications
  • Newscred
  • Percolate
  • Atlantic Media Strategies
  • Contently
  • Freshwire
  • Group SJR.

API wird für Sponsored Updates geöffnet

Die LinkedIn API wird für die Sponsored Updates geöffnet. Damit können Drittanbieter CRM Lösungen mit LinkedIn verknüpfen und zusätzliche Dienste anbieten. Mit dabei sind zu Beginn:

  • AdStage
  • Brand Networks
  • SHIFT
  • Salesforce Exact Target Marketing Cloud (which includes Social.com)
  • Unified Social

Content Marketing Score

Ein neues Feature ist der “Content Marketing Score” (CMS). Ganz neu ist die Idee nicht, jedoch ist die Aufarbeitung recht interessant. Es werden die Betrachter und Interagierer mit den Inhalten genau analysiert.

LinkedIn Trending CompaniesDie Scoreermittlung ist dabei für die einzelnen Kunden direkt kalibrierbar und somit zu individualisieren. Die Auswertung erfolgt monatlich. Allerdings hat das Tool einen gewaltigen Haken: Es kostet um die 20.000 $ im Monat (Quelle) und ist damit nur für große Konzerne interessant.

Extro

Die Marketingseite, gerade nach Abschaltung der Produktfeatures, finde ich gut: LinkedIn wird, gerade im B2B Bereich als Marketinglösung nach wie vor unterschätzt. Dabei hat LinkedIn Targetingmöglichkeiten, die man anderweitig nicht findet.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

Intro

Letzen sah ich eine Ankündigung seitens LinkedIn, die für alle interessant sein sollte, die ein aktives Unternehmensprofil bei dem amerikanischen Businessnetzwerk pflegen:

LinkedIn Produkte entfernenDie Ankündigung betraf die “Produkte und Serviceleistungen“, die LinkedIn als eigenständige Karte auf den Unternehmensprofil anbietet. Verlinkt ist die englische Hilfe, wo der Schritt erläutert ist. Einen deutschsprachiger Hilfetext

At LinkedIn, we aim to provide a simple and efficient experience for our members. To do this, we’re continuously evaluating how our current products and features are used, and seeking new ways to focus our resources on building the best products. This sometimes results in the retirement of certain features. So on April 14th, the Products & Services tab will be removed from all LinkedIn Company Pages.

Was ist zu tun?

Am 14. April wird eine vorhandene Produktkarte auf einem Unternehmensprofil entfernt. Haben Sie die Produktkarte im Einsatz? Dazu müssen Sie auf Ihr Unternehmensprofil gehen und schauen, was auf dem Reiter “Produkte und Serviceleistungen” steht:

Produktkarte auf Unternehmensprofil,  woNicht wundern, den Reiter gibt es immer. Entscheidend ist, ob auch in der Vergangenheit Produkte angelegt worden sind. Ob Sie was tun müssen?;

Ablauf entfernen Produktkarte
Wenn Sie a) ein Unternehmensprofil haben und b) auch Produkte angelegt haben, stellt sich die Frage, ob der Text zu sichern sei. Dieses ist wahrscheinlich seltener der Fall. Wenn jedoch Empfehlungen ausgesprochen wurden, sollten Sie über Screenshots diese sichern: Vielleicht wollen Sie zum Beispiel die Fokusseiten für ihr Produkt ersatzweise nutzen. Dann könnten diese Personen bei den ersten Empfehlungen hilfreich sein. Allerdings ist es anstrengend, erneut um Empfehlungen zu bitten (was für den Empfehlenden, als auch den Empfohlenen gilt).

Extro

Ich finde das Abschalten der Produktseite äußerst bedauernswert. Zwar bieten die Fokusseiten einen Ersatz, aber gerade Freiberufler und kleine Unternehmer, die nur ein Produkt oder eine Serviceleistung haben, ist der Betrieb einer eigenen Fokusseite eventuell zu aufwendig. Und richtig schade ist es für bereits akquirierte Empfehlungen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

Intro

Eine langsam feste Kolumne ist bei mir der Vergleich von XING und LinkedIn anhand der Mitarbeiter der 30 größten Konzerne, der DAX Konzerne. Hier kann man auch den Fokus der Netzwerke schnell erkennen. Im Herbst letzten Jahres habe ich den entsprechenden Artikel in der Huffington Post publiziert. Leider werden die Bilder dort heruntergebrochen und man konnte dort weniger erkennen, daher wieder im althergebrachten Format hier auf meinem Blog.

Der Vergleich

Die Vorgehensweise ist den meisten Lesern bekannt: Ich ziehe von den 30 DAX Konzernen die Unternehmensprofile auf LinkedIn und XING zu Rate und vergleiche die Mitarbeiter und Followerzahlen. Für diejenigen, die es noch nicht kennen, die LinkedIn und XING Profile von SAP in einer Gegenüberstellung:

Herleitung der Zahlen XING und LinkedIn  2014

Mitarbeiterprofile bei LinkedIn und XING

Zuerst die Zahlen zu Mitarbeitern. Die Entwicklung hat etwas nachgelassen, aber wir haben ja auch Beginn 2014. Hier die Summenwerte: Alle Mitarbeiter aller 30 DAX Konzerne aggregiert und in der Entwicklung 2010 bis 2014:

Anzahl MA DAX Konzerne auf XING und LinkedIn Entwicklung 2010 bis 2014
In der Übersicht aller 30 Konzerne sieht es wie folgt aus:

Anzahl MA DAX Konzerne auf XING und LinkedIn im Vergleich 2014
Im Detail vielleicht nur für wenige interessant. Um einen besseren Überblick zu erhalten, die jeweiligen 5 Konzerne bei XING und LinkedIn mit den meisten Mitarbeitern auf der jeweiligen Plattform.

Meisten MA von DAX Konzernen auf XING und LinkedIn 2014

Follower bei LinkedIn und XING

Bei Followern ist der Unterschied noch erheblicher: Es gibt drei Konzerne, die auf LinkedIn mehr Follower haben, als alle 30 DAX Konzerne auf XING zusammen. Zuerst die Entwicklung:

Anzahl Follower DAX Konzerne auf XING und LinkedIn Entwicklung 2010 bis 2014Auch hier wieder die Übersicht aller Konzerne:

Anzahl Follower DAX Konzerne auf XING und LinkedIn im Vergleich 2014Und der Übersichtlichkeit die 5 Konzerne mit den jeweils meisten Followern auf XING und LinkedIn:

Meisten Follower von DAX Konzernen auf XING und LinkedIn 2014Interessant hierbei Siemens, die jetzt fast die halbe Million an Followern voll haben. Auf XING haben von den 30 DAX Konzernen nur 2 mehr Follower als auf LinkedIn: Deutsche Post und Deutsche Telekom.

Extro

Die Ergebnisse sind nicht überraschend, sondern spiegelt nur den Trend wieder, der sich schon 2010 abzeichnete. Interessant ist das Thema eher durch meine Penetranz, die den Zeitablauf deutlich macht. Bei Mitarbeitern der Konzerne driftet es langsam weiter, als Marketing- und Distributionskanal scheint LinkedIn erheblich zu wachsen: +600.000 Follower in unter vier Monaten ist schon ein deutliches Wachstum.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

Intro

LinkedIn Official LogoDas Geschäftsnetzwerk schraubt auch 2014 an seiner Oberfläche. Vieles wird im Rahmen von Silent Relaunches veröffentlicht, also ohne große Begleitung seitens der offiziellen Kommunikation. So etwas ist ja bereits von verschiedenen Einführungen, so wie zum Beispiel bei den multilingualen Unternehmensprofilen. In dem Fall merkte ich quasi zufällig, dass das nun geht. Jetzt ist der Kontaktbereich weiter angepasst worden. Dieser wurde im Sommer des letztens Jahres vollständig erneuert, nun folgt eine Anpassung an den aktuellen Look. Wie sieht es aus? Ein Blick darauf.

So sieht es aus

Zuerst vorweg: Noch ist nicht jedem das neue Layout zugänglich und auch nicht auf Deutsch. Das führt hier und da zu Verwirrungen (so wunderte ich mich über englischsprachige Mails, die ich bei Updates erhielt). Ein genauer Zeitplan, wann die Neuerungen vollständig ausgerollt werden, liegt mir leider nicht vor. Aber zuerst der Anblick:

Neue Kontaktseite LinkedIn 2014
Neu sind vorrangig die Bilder oben, die wie Kacheln (oder halt neudeutsch wie “Apps”) wirken. Hier kann man gemäß Gesprächsanlass direkt in die Timeline des Probanden posten, oder wahlweise dezenter eine LinkedIn Nachricht senden.

Zu den Erläuterungen, die ich in die Grafik eingebettet habe:

  1. Als kleine Symbole kann man neue Kontakte einladen (Männchen mit dem Plus), oder auch zu den Einstellungen gelangen
  2. An den gekachelten Profilbildern kann man Kontakten direkt gemäß Anlass “gratulieren” (wobei ich zum Beispiel ein dreijähriges Betriebsjubiläum nicht als Anlass sehen würde).
  3. Ab hier sieht es bekannt aus. Allerdings ist die Standardeinstellung der Kontaktansicht nach dem letzten Kontakt, den man gehabt hat. Dieses kann man aber auch wieder in alphabetisch umstellen.
  4. Unter “More” findet sich die Einstellungen, einen Kontakt zu verstecken oder sogar zu löschen (Was nicht zwingend einfach zu finden ist)
  5. Unter “All Contacts” finden sich die Suchkriterien (wie zum Beispiel Geotargeting) oder die persönlich vergebenen Tags
  6. Unter Search befindet sich das altbekannte (Freitext-)Suchfeld

Kontakteinstellungen LinkedInDie Einstellungen haben sich nicht wesentlich verändert (Ich habe diese mal nur klein dargestellt, da sonst hier noch mehr gescrollt werden müsste. Vergrößerung ist hinterlegt).

Hier findet man die verschiedenen Möglichkeiten, seine Kontakte zu synchronisieren oder zu importieren.

Ganz wichtig, hier kann man auch seine Zeitzone einstellen, in der man sich befindet. Hier hätte man auch intuitiv gesucht…..

Kontakteingrenzung bei LinkedInWie oben bereits unter 5. beschrieben, hinter dem “All contacts” befindet sich die Schaltzentrale, seine Kontakte zu filtern. Hier finden sich die Möglichkeiten, zu filtern. Zusätzlich bietet LinkedIn die Möglichkeit, Duplikate zusammenzuführen. Dieses ist gerade für Deutsche interessant, die das alte Adressbuch verwendet haben: Gerade bei Umlauten und scharfen ß (so wie bei mir) kann es sein, dass der alte Adressbucheintrag nicht mit einer späteren Anmeldung des Mitgliedes gematcht wurde, wenn er eine andere Mailadresse verwendet hat.

Extro

Durch das überarbeitete Design stellt LinkedIn die Kommunikationsanlässe weiter in den Mittelpunkt. Ob das immer sein muss (Will und soll ich zum dreijährigen Firmenjubiläum gratulieren?).

Das allerdings die “Langeweile” in Businessnetzwerken wie auch durch die Influenzer durch anlassbezogene Hinweise angegangen wird, macht durchaus Sinn: Wenn man einen alten Kontakt reaktivieren will, können diese durchaus sinnvoll sein (“Wie, Du bist bei [Firma X] schon wieder drei Jahre?“)

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;


Intro

LinkedIn Official LogoGerade hat LinkedIn die Sponsored Updates für Firmenprofile ausgerollt. Dabei wurden auch die Analysemöglichkeiten erweitert. Mit den Analysewerkzeugen können die Zuhörer besser analysiert werden. Für kleine Unternehmen eine günstige Möglichkeit, sich mehr mit dem Monitoring im Social Media Kontext auseinanderzusetzen, für Konzerne eher schon ein Muss.

So sieht es aus

Für Administratoren der Unternehmensprofile gibt es einen vierten Link auf dem Unternehmensprofil:

Unternehmensprofile Analysen

Wenn man auf den Link klickt, so erhält man eine Übersicht verschiedener Statistiken:

  1. Übersicht der letzten Status Updates mit den dazugehörigen Zahlen (Impressionen, Klicks)
  2. Grafik der Reichweite, unterschiedlich darstellbar nach Organisch und Gesponsort
  3. Interaktionen, unterteilt in a) Organisch und Gesponsort, b) Zeitraum, c) Klicks und anderen Werten wie Teilen oder Weiterleiten
  4. Die Gesamtanzahl der Follower
  5. Demografie der Follower (Unterscheidbar nach verschiedenen Kriterien)
  6. Trends der Follower
  7. Vergleich mit ähnlichen Unternehmungen

LinkedIn Unternehmensprofil Analyse

Die Details der Statistiken ergeben sich häufig erst bei Bedienen der verschiedenen Listen und Knöpfe. Bei der Demografie zum Beispiel können die Follower untersucht werden nach Karrierestufe, Mitarbeiter der Unternehmung, Branche, Unternehmensgröße oder Tätigkeit. Diese Statistik lässt sich auch am ehesten nutzen, um zu untersuchen, ob man seine Zielgruppe erreicht.

Die Unterscheidung nach organisch und gesponsorten Meldungen vereinfacht die Messung, ob die Kampagnen wirklich wirken. Diese Analysen kann man sehr gut für A/B Tests verwenden.

Für Anglophile, Einführungsvideo in englisch

Extro

Für kleine Unternehmungen sind die Analysen sinnvoll, ob Kampagnen wirken. Ohne Wirkungskontrolle ist ein Engagement oft wenig sinnvoll (oder nach Norton/Kaplan: Was Du nicht messen kannst, wird auch nicht getan). Für Konzerne hingegen ein wichtiges Werkzeug: Diese haben oft über 100.000 Follower und ohne Statistiken sind hier Wirkungen manuell kaum erhebbar. So hat Siemens allein bald 350.000 Follower auf LinkedIn und auch andere Konzerne sind mit weit über 100.000 Follower außerhalb der Werte, die man mit bloßem Stift und Excel noch messen kann.

DAX Follower

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;


Intro

LinkedIn Official LogoMan findet viele, englischsprachige Artikel, wie man im B2B Bereich Leads über LinkedIn generiert. Hierfür gibt es praktische bis hin zu amüsanten Artikeln. Im deutschsprachigen Raum sind diese noch eher selten, daher habe ich mir ein paar Gedanken gemacht.

10 Wege, Business Leads mit LinkedIn zu generieren

Das Hauptargumente, sich bei LinkedIn zu engagieren sind Karriere und Geschäft. Zum Spaß gibt es andere Netzwerke (wie ich finde). Daher ein paar Grundlagen, um auf sich aufmerksam zu machen und LinkedIn effektiv einzusetzen.

1. Suchen Sie Ihre Kontakte

Klingt einfach, machen aber nicht viele: Das wertvollste, dass Sie haben, ist Ihr Netzwerk. Bauen Sie es auf. Damit meine ich nicht, einfach “kalt” zu kontakten, sondern Menschen aus Ihrem echten Netzwerk einzuladen. Hierzu bietet LinkedIn viele Helferlein, vom Alumni bis hin zu den Unternehmensprofilen alter Arbeitgeber. Es ist auch nichts anrüchiges, in den Kontakten bestehender Kontakte zu schauen. Allerdings ist ein gemeinsamer Kontakt kein Grund der Kontaktaufnahme, aber es finden sich immer wieder Perlen aus vergangenen Tagen. Für Hartgesottene: Exportieren Sie Ihr Xing Netzwerk und schauen, wer bei LinkedIn ist.

2. Pflegen Sie Ihr Netzwerk

Pflegen Sie Ihr Netzwerk, gratulieren Sie zur neuen Stelle und erkundigen Sie sich, was gute, alte Kollegen so machen. verteilen Sie Empfehlungen und Endorsements: So erhalten Sie selber welche und werden dadurch besser gefunden.

3. Pflegen Sie Ihr Profil

Klingt zwar trivial, aber nicht jeder tut es: Pflegen Sie Ihr Profil. Während sich bei Fach- und Führungskräften nicht immer etwas tut, so ist die Darstellung gerade für Freiberufler oder Existenzgründer essentiell. Besonders über Projekte können Sie Ihr Netzwerk auf dem Laufenden halten.

4. Erstellen Sie ein multlinguales Profil

Gar nicht viel Mühe macht die Erstellung eines multilingualen Profils. Auch wenn Sie gar nicht die Intention haben, im Ausland zu arbeiten: Sie werden besser gefunden und können zentrale Begriffe besser verwenden, ohne als Buzzwortspammer unangenehm aufzufallen.

5. Erstellen Sie ein Unternehmensprofil

Spätestens seit dem Umbau der Unternehmensprofile gilt: Als Unternehmer oder auch Selbstständiger ist die Erstellung eines Unternehmensprofiles ein Muss. Sie können hier viele Varianten nutzen: Erstellen Sie Produkte, machen Sie Ihr Unternehmensprofil mehrsprachig und sammeln Sie (wichtig!) Empfehlungen dafür ein. Sie sind Coach oder Unternehmensberater? Machen Sie ein Produkt über Ihre Kernkompetenz. Mit optischer Aufwertung wie Visualisierungen oder Banner können Sie auf sich aufmerksam machen. Vorteil gegenüber dem deutschen Xing: Ein Unternehmensprofil kostet, auch wenn Sie Videos nutzen, kein Geld. Gerade für Existenzgründer, Selbstständige und Freiberufler zu empfehlen!

6. Status Updates – Bleiben Sie im Orbit

Hin- und wieder sollten Sie sich, egal ob mit dem eigenen oder mit einem Unternehmensprofil, zu Wort melden. Teilen Sie interessante Artikel oder weisen Sie auf Neuigkeiten hin. Dabei sollten Sie auf eine permanente Eigenbeweihräucherung verzichten: Solche sind in sozialen Netzwerken eher schädlich. Machen Sie Ihr Profil zu einem Leuchtturm Ihrer Kernkompetenz.

7. Nutzen Sie Gruppen

Gruppen sind ein wichtiges Instrument: Nutzen Sie diese. Treten Sie ruhig mehreren Gruppen bei und lassen sich Zusammenfassungen schicken: Damit brauchen Sie nicht immer dabei zu sein. Teilen Sie interessante Artikel und erstellen Sie Polls: Damit können Sie Aufmerksamkeit generieren.

8. Nutzen Sie Endorsements und Empfehlungen

Mittlerweile sind über eine Milliarde Endorsements über LinkedIn verteilt worden. Nutzen Sie diese: Auch wenn man über die Sinnhaftigkeit streiten kann (keiner wird jemanden wegen ein paar Endorsements einstellen), so wirken diese positiv auf die Suche und Sie werden besser gefunden. Umgekehrt: Verteilen Sie auch ungefragt welche! Akquiriren Sie Empfehlungen für sich und Ihr Produkt. Hierbei sind Empfehlungen avon Kunden am wertvollsten.

9. Nutzen Sie LinkedInAds

Ein guter Trick, für günstig Geld Aufmerksamkeit zu erlangen, sind die LinkedInAds (früher: DirectAds): Diese sind die günstigste Form, “Werbung” zu schalten. Sie können dabei Ihre Zielgruppe so genau schalten, dass Sie mit einem Tagesbudget von 10 $ auskommen. Die deutschsprachigen LinkedInAds werden im Moment noch relativ wenig genutzt, also nutzen Sie die Chance als Early Adaptor.

10. Bleiben Sie am Ball

Es ist kaum sinnvoll, sich auf LinkedIn zu stürzen und wochenlang darin für Stunden am Tag zu surfen. Der Aufbau des Netzwerkes braucht seine Zeit. Machen Sie sich einen Plan: Jeden Montag ein Update, einmal im Monat nach neuen Kontakten suchen. Nutzen Sie die Mailagenten: Wenn jemand Ihren Beitrag kommentiert, sollten Sie schon zeitnah reagieren. Es besteht aber kein Grund, immer online zu sein. Nutzen Sie Ihre Zeit effektiv!

Weniger ist mehr

Wenn Sie LinkedIn nutzen, gibt es verschiedene Wege, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Seien Sie kreativ. So können Sie bei den Skills auch ein oder zwei kreative Einträge verwenden (Sesambrötchentester oder McDonalds Mitarbeiter des Monats April 1994) um auf sich aufmerksam zu machen. Erzählen Sie nicht dauernd, wie toll Sie sind…. auf die Idee müssen die Leute alleine kommen.

Extro

Wer Ihnen erzählt, wie man automatisch Leads ohne Arbeit generiert, will wahrscheinlich nur sein eigenes Buch verkaufen: Business Leads kommen nicht automatisch angeflogen. Akquise ist Arbeit, egal wo. Mit etwas Ausdauer und Geschick aber kein Ding der Unmöglichkeit. Seien Sie regelmäßig dabei und übertreiben Sie es nicht. Wichtiger ist es, sein Zeit geschickt einzusetzen.

Das Wichtigste ist aber: Nutzen Sie Ihr Netzwerk! Dieses ist das wertvollste, dass sie haben!

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

intro

LinkedIn Official LogoIch habe schon häufiger über LinkedIn Unternehmensprofile geschrieben. Seit dem Relaunch im Oktober sind diese relativ schick. Auch sehr praktisch: Diese kosten nichts (außer Zeit für das Einrichten). Immer wieder gibt es Probleme beim Einrichten. Daher einige wichtige Rahmenbedingungen, damit der Start auch klappt. Für alle, die bereits ein Unternehmensprofil Ihr Eigen nennen, ist dieser Artikel eher uninteressant. Hier sind andere ans Herz gelegt, zum Beispiel wie man Produkte anlegt oder Multlingualität nutzt.

Startbedingungen

Um ein Unternehmensprofil anzulegen, müssen einige Bedingungen erfüllt sein.

  1. Profil des Anlegers muss einige Bedingungen erfüllen: So muss man mindestens 10 Kontakte aufweisen und das Profil muss zu mindestens 50 % ausgefüllt sein (kann man unter Profil bearbeiten am rechten Rand erkennen).
  2. Das Unternehmen darf noch kein Profil haben: Es wird überprüft, ob das Unternehmen bereits ein Profil hat. Dieses darf nicht der Fall sein
  3. Die Domain “@Diese_Firma.DE” darf nicht belegt sein: Die Domain, die mit der Unternehmung verknüpft sein, darf noch nicht verwendet sein. Übrigens: Geläufige Freemaileradressen wie GMX, Hotmail, Yahoo, GMail oder Web.de gehen nicht!
  4. Eine Mailadresse mit der Domain der Unternehmung muss mit dem Profil des Anlegenden verknüpft sein: Die Domain muss in den Mailadressen des LinkedIn Kontos verknüpft sein. Wenn man eine andere primäre Mailadresse hat, kann man unter Einstellungen eine Adresse hinzufügen.

Was bei vielen ein Fragezeichen aufwirft, ist die Plausibilitätskontrolle bei LinkedIn. Diese vermeldet lapidar ein aktuelles Problem, aber nicht den Grund, der die Anlage eines Unternehmensprofils verhindert:

Leider kann derzeit keine neue Unternehmensseite erstellt werden. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte über den Kundendienst-Link unten auf dieser Seite an uns.

Ein Hinweis, der einem an der Stelle nicht weiterhilft. Wenn dieser auftritt, sollten Sie die oberen Punkte überprüfen.

Umleitung

Unternehmensprofil NeuEin Problem, dass einige haben: Diese besitzen gar keine Unternehmensseite oder Homepage. Dieses ist gerade bei Freelancern oder Existenzgründern der Fall, die keine Notwendigkeit hatten, eine entsprechende Seite vorzuhalten. Aber gerade für diese Zielgruppe ist ein Unternehmensprofil durchaus sinnvoll. Man muss aber keine eigene Homepage mit einer eigenen Domain zulegen, man kann sich auch mit einem Trick behelfen.

Hier kann man sich mit einem kleinen Hack behelfen: “Fun Domains”. Klingt im ersten Augenblick nicht, was zu einem seriösen Unternehmensprofil gehört, funktioniert aber einwandfrei. GMX bietet so einen GMX Fun DomainService an und auch andere Anbieter haben einen ähnlichen Service. Hier kann man sich eine Mailadresse anlegen, zum Beispiel Koss@habmalnefrage.de (übrigens, das geht nur 1x, habmalnefrage habe ich dementsprechend schon “verbraucht”). Diese Mailadresse kann man nun in den Einstellungen seines LinkedIn Profils als sekundäre Adresse anlegen.

hat man diese Adresse angelegt, so kann man ein neues Unternehmensprofil anlegen. Als Domain für die Unternehmung nutzt man nun die der Funadresse, in meinem Beispiel http://www.habmalnefrage.de. Zuerst geht man über die Unternehmensseite, dann oben rechts “Unternehmen hinzufügen” und danach die Domain und Mailadresse angeben:

Hab Mal ne Frage 1Wenn Sie hierrüber die Unternehmensseite angegeben haben, können Sie Ihr Unternehmensprofil wie gewohnt anlegen.

Das Unternehmensprofil kann mit Produkten angereichert oder in mehreren Sprachen angelegt werden. Dieses Feature ist sinnvoll, um seine Reichweite zu verbessern. Aber gerade bei Kleinen: Empfehlungen für die Produkte akquirieren, dass garantiert nahezu Aufrufe.

extro

Ich hoffe, die wichtigsten Klippen abgearbeitet zu haben. Wenn Ihr ein ähnliches Problem hattet, das nicht aufgelistet ist, bitte in den Kommentaren darauf hinweisen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß
;


intro

LinkedIn Official LogoIn einem sehr leisen Roll Out hat LinkedIn seine Unternehmensprofile überarbeitet. Die Oberfläche wirkt jetzt etwas ruhiger und, deswegen blogge ich heute darüber, die Unternehmensnachrichten wurden aufgewertet: Nun sind Anhänge und Bilder möglich!

so sieht es aus

Wenn man auf die Seite von seinem Firmenprofil geht, so sieht es aus wie immer. Eine kleine Büroklammer macht das neue Feature sichtbar, mit der Maus darüber gefahren gibt es einen kleinen Text hierzu (An dieser Stelle noch mal lieben Dank an Johannes, der mich darauf aufmerksam machte):

Präsentationen 1

Wenn man darauf klickt, kann man verschiedene Dateitypen seiner Unternehmensnachricht beifügen:

Präsentationen 2

Zur Wahl stehen die gängigen Bilder und Präsentationstypen, aber auch .Doc oder .PDF sind möglich:

Präsentationen: pdf, ppt, pps, pptx, ppsx, pot, potx (Powerpoint), odp (OpenOffice)

Dokumente: pdf, doc, docx, rtf (MSOffice), odt

Bilder: png, gif, jpeg

Maximale Dateigröße: 100 MB

Wobei die 100 MB maximale Dateigröße scheinbar nicht plausibilisiert werden. Zumindest ging eine 117 MB große PowerPoint Präsentation durch (in wie weit LinkedIn noch größere Dateien bemängelt, vermag ich mangels Spaß am Ausprobieren nicht sagen).

So kann man über Unternehmensprofile in Zukunft Bilder, Präsentationen oder auch (dank Doc, RTF und PDF) zum Beispiel Whitepaper seinem Fachpublikum zur Verfügung stellen. Das ganze mit einem guten Bild als Eye Catcher kann die Verbreitung der Unternehmensnachrichten verbessern.

In der Historie können einzelne Updates auch hervorgehoben werden:

Hervorheben

Eine Einschränkung hierzu gibt es nicht, man benötigt keine bezahlte Variante des Unternehmensprofiles, um die Anhänge in seinen Unternehmensnachrichten zu nutzen.

Für alle, die eine visualisierte Form mögen, gibt es auch ein kleines Promotionvideo hierzu von LinkedIn:

extro

Scheinbar gibt es noch ein paar Startschwierigkeiten, gerade für diejenigen, die den Internet Explorer als Browser nutzen. Insgesamt ist das neue Feature eine gute Annäherung an Facebook und Google+. Gerade Visualisierungen bieten gute Möglichkeiten, auf sich und sein Angebot aufmerksam zu machen. Ein weiterer Schritt weg von der Langeweile Richtung multimedialer Plattform. Auch grenzt sich LinkedIn immer weiter vom Angebot der Hamburger Xing AG ab.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 225 Followern an