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Unternehmensprofil


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LinkedIn Official LogoHeute habe ich die neue Preispolitik von Xing für Unternehmensprofile mir angeschaut. Hier hat sich einiges getan, so dass mein alter Vergleich aus dem November nicht mehr gültig ist. Die Preise von Xing haben es in sich. So muss ein mittelständiger Konzern mit über 1.000 Mitarbeitern in brutto jährlich den Gegenwert eines Golfs in der Grundausstattung bezahlen, um in den Genuss sämtlicher Funktionalitäten Logo Xing(die Xing bietet) zu gelangen. Im Zentrum steht dabei die Einbindung vom Kununu, dem kürzlich aufgekauften StartUp für Arbeitgeberbewertungen aus Österreich. Das erklärt auch die Welle an Erinnerungen und Mahnungen, endlich seinen Arbeitgeber zu bewerten, die über die Xing Mitglieder hereingebrochen ist. Was bringt das neue Unternehmensprofil im Vergleich?

Kosten Unternehmensprofile im Vergleich

Wie bereits geschrieben, kann man zwischen einem rudimentären Profil, und der Kununu Variante wählen. Diese kostet zwischen 395 und 1.095 € im Monat (netto), was einer Bruttobandbreite von 5.641 € – 15.637 € im Jahr entspricht. Wer sich nicht für kununu interessiert, oder nicht an das Modell glaubt, ist damit zur Standardvariante gezwungen. Allerdings bietet diese nur das Wichtigste. Eine Übersicht der Funktionen eines Firmenprofiles bei LinkedIn und Xing in der Übersicht, inklusive Kosten:

Unternehmensprofile xing linkedin kosten

Wer sich auf einem Unternehmensprofil mit mehr als nur einen Text darstellen will, muss also zu LinkedIn oder der “Employer Branding” Variante von Xing greifen.

Was für welche Zielgruppe?

Jede Zielgruppe hat andere Interessen. Wer auf maximale Reichweite setzt, überlegt sowieso nicht, ob Xing oder LinkedIn sondern steht ehr vor der Entscheidung Facebook oder Google+. Große Konzerne sind seit langem stärker bei LinkedIn vertreten, und ich persönlich denke nicht, dass die Integration von kununu dieses ändern wird.

Die Entscheidung steht und fällt mit kununu. Wer also dieses integriert haben möchten, muss zu der Employer Branding Variante von Xing greifen. Alle anderen werden um die Preise einen Bogen machen und sich mit der Nuklearvariante zufrieden geben müssen.

Besonders Freiberufler, Existenzgründer und kleine Unternehmer können die Beträge gar nicht aufbringen, nur um zum Beispiel mit Hilfe von Followerstatistiken ihr Angebot zu überarbeiten. Diese werden in Zukunft zu LinkedIn, Facebook oder Google+ greifen müssen. Hier hatte Xing jedoch seine Stärken.

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Die Produktentscheidung der Xing AG verlangt Respekt: Sich im Premiumpreissegment zu positionieren ist schwierig, bietet auf Dauer aber eine komfortable Situation. Ob es gelingen wird? Tupper und Apple ist dieses gelungen, mit hochwertigen Produkten, die sich am Markt absetzen. Ob kununu hierzu genügt? Die restlichen Parameter sind eher im Marktdurchschnitt und nicht dazu geeignet.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

About these ads

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LinkedIn Official LogoDas Unternehmensprofile (oder auch Firmenprofile) bei LinkedIn existieren, ist kein großes Geheimnis. Auch die Preisgestaltung ist recht übersichtlich: Wenn man keine konzernähnliche Karriereseite bucht, ist das Unternehmensprofil kostenfrei. Was weniger bekannt ist, dass man seine Services und / oder Produkte nur einer bestimmten Zielgruppe anzeigen lassen kann.

Warum targeten?

Stellen Sie sich vor: Ein Spiegelanzeige einer Unternehmung mit ganz vielen Produkten und sehr viel Text. Würden Sie alles durchlesen, um festzustellen, ob eines passen würde? Wahrscheinlich nicht, Sie würden weiterblättern.

Targeting bietet nun die Möglichkeit, ein Produkt anzuzeigen, was den Leser auch anspricht. Hier bieten sich viele Möglichkeiten

  • Branchenspezifische Beschreibungen
  • Mitbewerbern etwas anderes anzeigen als Kunden
  • Geographische Besonderheiten einbetten

Targeting bei LinkedIn Unternehmensprofilen

So kann man die Chancen, dass ein Kunde sich den Text oder das Produkt anschaut, erheblich erhöhen.

So wird es gemacht!

Wie ein Unternehmensprofil erstellt wird, habe ich an anderer Stelle bereits beschrieben. Das ist natürlich eine Voraussetzung. Weiterhin müssen Sie ein “allgemeines Produkt” bereits anzeigen, was immer vorhanden ist. Das Targeting funktioniert nur zusätzlich.

Die Funktion des Targeting ist nicht einfach zu finden. Unter “Neues Produkt anlegen” ist es nämlich nicht. Man muss auf die Produktseite und hier “Bearbeiten”:

LinkedIn Unternehmensprofil targeten

Danach muss man eine “Zielgruppe” erstellen:

LinkedIn Unternehmensprofil targeten 2

Geben Sie der Zielgruppe einen Namen, am besten einen Sprechenden. Hier können Sie auch Ihre Zielgruppe einstellen:

LinkedIn Unternehmensprofil targeten 3

Unter (1) können Sie den Namen eingeben, die Reiter (2) sind für die verschiedenen Parameter

  • Unternehmensgröße
  • Tätigkeitsbereich
  • Branche
  • Karrierestufe
  • Ort

Unter dem Namen finden Sie dann die von Ihnen definierte Zielgruppe.

LinkedIn Unternehmensprofil targeten 4

So können Sie die Seite für Produkte anders designen für die Zielgruppe, als die generelle Produktseite.

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Das Targeten bietet die Möglichkeit, Kunden gezielt anzusprechen. Gerade Unternehmen und Freiberufler  mit einem stark gestreuten Produktportfolio können so genau auf das aufmerksam machen, was von Interesse ist. Angenehmer Nebeneffekt: Da alle Produkte für sie Suche indexiert werden, kann man so die Anzahl der relevanten Suchwörter dezent erhöhen, ohne dass der Leser davon erschlagen wird.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß


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LinkedIn Official LogoMan findet viele, englischsprachige Artikel, wie man im B2B Bereich Leads über LinkedIn generiert. Hierfür gibt es praktische bis hin zu amüsanten Artikeln. Im deutschsprachigen Raum sind diese noch eher selten, daher habe ich mir ein paar Gedanken gemacht.

10 Wege, Business Leads mit LinkedIn zu generieren

Das Hauptargumente, sich bei LinkedIn zu engagieren sind Karriere und Geschäft. Zum Spaß gibt es andere Netzwerke (wie ich finde). Daher ein paar Grundlagen, um auf sich aufmerksam zu machen und LinkedIn effektiv einzusetzen.

1. Suchen Sie Ihre Kontakte

Klingt einfach, machen aber nicht viele: Das wertvollste, dass Sie haben, ist Ihr Netzwerk. Bauen Sie es auf. Damit meine ich nicht, einfach “kalt” zu kontakten, sondern Menschen aus Ihrem echten Netzwerk einzuladen. Hierzu bietet LinkedIn viele Helferlein, vom Alumni bis hin zu den Unternehmensprofilen alter Arbeitgeber. Es ist auch nichts anrüchiges, in den Kontakten bestehender Kontakte zu schauen. Allerdings ist ein gemeinsamer Kontakt kein Grund der Kontaktaufnahme, aber es finden sich immer wieder Perlen aus vergangenen Tagen. Für Hartgesottene: Exportieren Sie Ihr Xing Netzwerk und schauen, wer bei LinkedIn ist.

2. Pflegen Sie Ihr Netzwerk

Pflegen Sie Ihr Netzwerk, gratulieren Sie zur neuen Stelle und erkundigen Sie sich, was gute, alte Kollegen so machen. verteilen Sie Empfehlungen und Endorsements: So erhalten Sie selber welche und werden dadurch besser gefunden.

3. Pflegen Sie Ihr Profil

Klingt zwar trivial, aber nicht jeder tut es: Pflegen Sie Ihr Profil. Während sich bei Fach- und Führungskräften nicht immer etwas tut, so ist die Darstellung gerade für Freiberufler oder Existenzgründer essentiell. Besonders über Projekte können Sie Ihr Netzwerk auf dem Laufenden halten.

4. Erstellen Sie ein multlinguales Profil

Gar nicht viel Mühe macht die Erstellung eines multilingualen Profils. Auch wenn Sie gar nicht die Intention haben, im Ausland zu arbeiten: Sie werden besser gefunden und können zentrale Begriffe besser verwenden, ohne als Buzzwortspammer unangenehm aufzufallen.

5. Erstellen Sie ein Unternehmensprofil

Spätestens seit dem Umbau der Unternehmensprofile gilt: Als Unternehmer oder auch Selbstständiger ist die Erstellung eines Unternehmensprofiles ein Muss. Sie können hier viele Varianten nutzen: Erstellen Sie Produkte, machen Sie Ihr Unternehmensprofil mehrsprachig und sammeln Sie (wichtig!) Empfehlungen dafür ein. Sie sind Coach oder Unternehmensberater? Machen Sie ein Produkt über Ihre Kernkompetenz. Mit optischer Aufwertung wie Visualisierungen oder Banner können Sie auf sich aufmerksam machen. Vorteil gegenüber dem deutschen Xing: Ein Unternehmensprofil kostet, auch wenn Sie Videos nutzen, kein Geld. Gerade für Existenzgründer, Selbstständige und Freiberufler zu empfehlen!

6. Status Updates – Bleiben Sie im Orbit

Hin- und wieder sollten Sie sich, egal ob mit dem eigenen oder mit einem Unternehmensprofil, zu Wort melden. Teilen Sie interessante Artikel oder weisen Sie auf Neuigkeiten hin. Dabei sollten Sie auf eine permanente Eigenbeweihräucherung verzichten: Solche sind in sozialen Netzwerken eher schädlich. Machen Sie Ihr Profil zu einem Leuchtturm Ihrer Kernkompetenz.

7. Nutzen Sie Gruppen

Gruppen sind ein wichtiges Instrument: Nutzen Sie diese. Treten Sie ruhig mehreren Gruppen bei und lassen sich Zusammenfassungen schicken: Damit brauchen Sie nicht immer dabei zu sein. Teilen Sie interessante Artikel und erstellen Sie Polls: Damit können Sie Aufmerksamkeit generieren.

8. Nutzen Sie Endorsements und Empfehlungen

Mittlerweile sind über eine Milliarde Endorsements über LinkedIn verteilt worden. Nutzen Sie diese: Auch wenn man über die Sinnhaftigkeit streiten kann (keiner wird jemanden wegen ein paar Endorsements einstellen), so wirken diese positiv auf die Suche und Sie werden besser gefunden. Umgekehrt: Verteilen Sie auch ungefragt welche! Akquiriren Sie Empfehlungen für sich und Ihr Produkt. Hierbei sind Empfehlungen avon Kunden am wertvollsten.

9. Nutzen Sie LinkedInAds

Ein guter Trick, für günstig Geld Aufmerksamkeit zu erlangen, sind die LinkedInAds (früher: DirectAds): Diese sind die günstigste Form, “Werbung” zu schalten. Sie können dabei Ihre Zielgruppe so genau schalten, dass Sie mit einem Tagesbudget von 10 $ auskommen. Die deutschsprachigen LinkedInAds werden im Moment noch relativ wenig genutzt, also nutzen Sie die Chance als Early Adaptor.

10. Bleiben Sie am Ball

Es ist kaum sinnvoll, sich auf LinkedIn zu stürzen und wochenlang darin für Stunden am Tag zu surfen. Der Aufbau des Netzwerkes braucht seine Zeit. Machen Sie sich einen Plan: Jeden Montag ein Update, einmal im Monat nach neuen Kontakten suchen. Nutzen Sie die Mailagenten: Wenn jemand Ihren Beitrag kommentiert, sollten Sie schon zeitnah reagieren. Es besteht aber kein Grund, immer online zu sein. Nutzen Sie Ihre Zeit effektiv!

Weniger ist mehr

Wenn Sie LinkedIn nutzen, gibt es verschiedene Wege, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Seien Sie kreativ. So können Sie bei den Skills auch ein oder zwei kreative Einträge verwenden (Sesambrötchentester oder McDonalds Mitarbeiter des Monats April 1994) um auf sich aufmerksam zu machen. Erzählen Sie nicht dauernd, wie toll Sie sind…. auf die Idee müssen die Leute alleine kommen.

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Wer Ihnen erzählt, wie man automatisch Leads ohne Arbeit generiert, will wahrscheinlich nur sein eigenes Buch verkaufen: Business Leads kommen nicht automatisch angeflogen. Akquise ist Arbeit, egal wo. Mit etwas Ausdauer und Geschick aber kein Ding der Unmöglichkeit. Seien Sie regelmäßig dabei und übertreiben Sie es nicht. Wichtiger ist es, sein Zeit geschickt einzusetzen.

Das Wichtigste ist aber: Nutzen Sie Ihr Netzwerk! Dieses ist das wertvollste, dass sie haben!

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

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LinkedIn Official LogoIch habe schon häufiger über LinkedIn Unternehmensprofile geschrieben. Seit dem Relaunch im Oktober sind diese relativ schick. Auch sehr praktisch: Diese kosten nichts (außer Zeit für das Einrichten). Immer wieder gibt es Probleme beim Einrichten. Daher einige wichtige Rahmenbedingungen, damit der Start auch klappt. Für alle, die bereits ein Unternehmensprofil Ihr Eigen nennen, ist dieser Artikel eher uninteressant. Hier sind andere ans Herz gelegt, zum Beispiel wie man Produkte anlegt oder Multlingualität nutzt.

Startbedingungen

Um ein Unternehmensprofil anzulegen, müssen einige Bedingungen erfüllt sein.

  1. Profil des Anlegers muss einige Bedingungen erfüllen: So muss man mindestens 10 Kontakte aufweisen und das Profil muss zu mindestens 50 % ausgefüllt sein (kann man unter Profil bearbeiten am rechten Rand erkennen).
  2. Das Unternehmen darf noch kein Profil haben: Es wird überprüft, ob das Unternehmen bereits ein Profil hat. Dieses darf nicht der Fall sein
  3. Die Domain “@Diese_Firma.DE” darf nicht belegt sein: Die Domain, die mit der Unternehmung verknüpft sein, darf noch nicht verwendet sein. Übrigens: Geläufige Freemaileradressen wie GMX, Hotmail, Yahoo, GMail oder Web.de gehen nicht!
  4. Eine Mailadresse mit der Domain der Unternehmung muss mit dem Profil des Anlegenden verknüpft sein: Die Domain muss in den Mailadressen des LinkedIn Kontos verknüpft sein. Wenn man eine andere primäre Mailadresse hat, kann man unter Einstellungen eine Adresse hinzufügen.

Was bei vielen ein Fragezeichen aufwirft, ist die Plausibilitätskontrolle bei LinkedIn. Diese vermeldet lapidar ein aktuelles Problem, aber nicht den Grund, der die Anlage eines Unternehmensprofils verhindert:

Leider kann derzeit keine neue Unternehmensseite erstellt werden. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte über den Kundendienst-Link unten auf dieser Seite an uns.

Ein Hinweis, der einem an der Stelle nicht weiterhilft. Wenn dieser auftritt, sollten Sie die oberen Punkte überprüfen.

Umleitung

Unternehmensprofil NeuEin Problem, dass einige haben: Diese besitzen gar keine Unternehmensseite oder Homepage. Dieses ist gerade bei Freelancern oder Existenzgründern der Fall, die keine Notwendigkeit hatten, eine entsprechende Seite vorzuhalten. Aber gerade für diese Zielgruppe ist ein Unternehmensprofil durchaus sinnvoll. Man muss aber keine eigene Homepage mit einer eigenen Domain zulegen, man kann sich auch mit einem Trick behelfen.

Hier kann man sich mit einem kleinen Hack behelfen: “Fun Domains”. Klingt im ersten Augenblick nicht, was zu einem seriösen Unternehmensprofil gehört, funktioniert aber einwandfrei. GMX bietet so einen GMX Fun DomainService an und auch andere Anbieter haben einen ähnlichen Service. Hier kann man sich eine Mailadresse anlegen, zum Beispiel Koss@habmalnefrage.de (übrigens, das geht nur 1x, habmalnefrage habe ich dementsprechend schon “verbraucht”). Diese Mailadresse kann man nun in den Einstellungen seines LinkedIn Profils als sekundäre Adresse anlegen.

hat man diese Adresse angelegt, so kann man ein neues Unternehmensprofil anlegen. Als Domain für die Unternehmung nutzt man nun die der Funadresse, in meinem Beispiel http://www.habmalnefrage.de. Zuerst geht man über die Unternehmensseite, dann oben rechts “Unternehmen hinzufügen” und danach die Domain und Mailadresse angeben:

Hab Mal ne Frage 1Wenn Sie hierrüber die Unternehmensseite angegeben haben, können Sie Ihr Unternehmensprofil wie gewohnt anlegen.

Das Unternehmensprofil kann mit Produkten angereichert oder in mehreren Sprachen angelegt werden. Dieses Feature ist sinnvoll, um seine Reichweite zu verbessern. Aber gerade bei Kleinen: Empfehlungen für die Produkte akquirieren, dass garantiert nahezu Aufrufe.

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Ich hoffe, die wichtigsten Klippen abgearbeitet zu haben. Wenn Ihr ein ähnliches Problem hattet, das nicht aufgelistet ist, bitte in den Kommentaren darauf hinweisen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß
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LinkedIn Official LogoIn Deutschland kommt man bei Businessnetzwerken nicht um zwei herum: Das amerikanische LinkedIn und der deutsche Pendant Xing. Während 2006 das damalige OpenBC gegen die VZ antrat (daher damals auch der Begriff BusinessVZ) war die Lage noch einfach: Mit 5 € im Monat ein Hauch Exklusivität war in Ordnung. Heute ist die Logo XingLandschaft differenzierter: Nicht nur LinkedIn, auch bei Twitter, Facebook und Google+ ist man häufig vertreten, hartgesottene Social Media Fans unterhalten zusätzlich noch Konten bei Klout, Pinterest, So.Cl, BranchOut und noch bei diversen Werkzeuganbietern wie Alexa, Zoomsphere oder auch AppData. Da kann man nicht für jeden Account Geld ausgeben.

Grundsätzliches

Zu allererst. Der Artikel soll etwas Aufklärung bieten: Oft sehen von Premiummitgliedschaften konditionierte Personen den Premiumpreis bei LinkedIn, der mit 24.95 € im Monat sehr teuer erscheint. Aber braucht jeder einen Premiumaccount?

Im Mittelpunkt jedoch sollte immer die Zielgruppe stehen. Wen erreiche ich bei meinem Netzwerk. Hier hat LinkedIn seine Stärken bei Internationalen Zusammenhängen und bei Konzernen, Xing wiederrum eher bei regionalen Anbietern und vor allem bei Freiberuflern (soweit man das vereinfachen kann). Funktional ist LinkedIn Xing um zwei bis drei Jahre voraus.

Zurück zu den Basisvarianten: Sowohl Xing, als auch LinkedIn bieten eine kostenfreie Basismitgliedschaft an. Während bei Xing die Paywall recht niedrig ist, steht dem auch ein geringerer, monatlicher Beitrag gegenüber. Bei LinkedIn ist die Premiummitgliedschaft erheblich teurer, dafür kann man auch mit Jobanzeigen oder Unternehmensprofilen sehr gut arbeiten, ohne eine Premiummitgliedschaft zu haben.

Der Vergleich

Eigentlich sollte sich jeder ein Bild machen anhand der Kriterien, die er benötigt. Ich habe mal einige Eigenschaften gegenübergestellt:

Xing LinkedIn Freemium Vergleich

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Wann man einen Premiumaccount benötigt, muss jeder für sich selber entscheiden. Bei Xing sind die Kosten nicht so hoch, dafür braucht man ihn relativ zügig: Eine funktionale Suche wird in der Basismitgliedschaft nicht angeboten. Auch kann es passieren, dass man in der Freelancer Projektbörse eine Stelle ausschreibt. Wenn jemand nun auf “interessiert” klickt, darf man den Interessenten ohne Premium nicht zurückschreiben. Bei LinkedIn kann man sich mit Interessenten auf irgendwas (ob nun Stelle oder Frage zum Unternehmensprofil) immer austauschen, ohne einen Premiumaccount zu besitzen. Dieser ist eher was für Recruiter oder Personen, die wirklich intensiv mit LinkedIn arbeiten.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

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LinkedIn Official LogoLinkedIn befindet sich im Umbau: Scheinbar möchte LinekdIn weiter seine Kernfunktionalitäten herausstellen, wie auch Shea Bennett in einem aktuellen Artikel beschreibt.  Nachdem die Anwendungen (inklusive den Events) abgestellt worden sind, folgen nun per Ende Januar der in Deutschland nur mäßig beachteten Fragen und Antworten Bereich. Auf der anderen Seite werden nun die LinkedIn Unternehmensprofile gestärkt: Nach der Möglichkeit, Fotos und Dokumente als Unternehmensnachrichten zu platzieren, kann man nun Gruppen auf seinen Unternehmensprofil vorstellen (oder: featuren).

Das neue Feauture

Wer heute als Admin sein Unternehmensprofil öffnet, sieht es sofort (alle anderen müssen auf den Informationsfluss von Johannes hoffen, lieben Dank!):

Vorgestellte Gruppen 1

Gruppen, bei denen Sie mindestens Mitglied sind, können Sie im Unternehmensprofil eintragen (sofern Sie natürlich als Admin das Recht zur Bearbeitung haben):

Vorgestellte Gruppen 2

Die vorgestellten Gruppen sind nun für alle Besucher des Unternehmensprofiles in Zukunft Vorgestellte Gruppen 3sichtbar. Sinnvoll ist dieses Feature, um  bestimmte Professionen zu positionieren. So kann man zum Beispiel den Zusammenhang des Unternehmens zu SAP, Projektmanagement herstellen. von besonderem Interesse ist das Feature jedoch bei den Unternehmungen, die

1) Eigene Produkte oder Dienstleistungen in einer eigenen Gruppe betreuen

oder

2) Ein Alumninetzwerk als Gruppe über LinekdIn anbieten.

Gerade Anbieter von Schulungen und Trainings können eigene Gruppen gut dafür nutzen, um die Teilnehmer auch im Nahgang zu betreuen und zusammenzuhalten. Eine Gruppengründung geht bei LinkedIn relativ zügig.

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Zugegeben: Es ist kein Killerfeature. Stück für Stück komplettiert LinkedIn das Angebot rund um die Unternehmensprofile und bietet damit einen Baukasten an, sich und seine Unternehmung (im Gegensatz zu Xing) kostenfrei zu positionieren. Mal sehen, was als nächstes kommt.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß


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LinkedIn Official LogoIn einem sehr leisen Roll Out hat LinkedIn seine Unternehmensprofile überarbeitet. Die Oberfläche wirkt jetzt etwas ruhiger und, deswegen blogge ich heute darüber, die Unternehmensnachrichten wurden aufgewertet: Nun sind Anhänge und Bilder möglich!

so sieht es aus

Wenn man auf die Seite von seinem Firmenprofil geht, so sieht es aus wie immer. Eine kleine Büroklammer macht das neue Feature sichtbar, mit der Maus darüber gefahren gibt es einen kleinen Text hierzu (An dieser Stelle noch mal lieben Dank an Johannes, der mich darauf aufmerksam machte):

Präsentationen 1

Wenn man darauf klickt, kann man verschiedene Dateitypen seiner Unternehmensnachricht beifügen:

Präsentationen 2

Zur Wahl stehen die gängigen Bilder und Präsentationstypen, aber auch .Doc oder .PDF sind möglich:

Präsentationen: pdf, ppt, pps, pptx, ppsx, pot, potx (Powerpoint), odp (OpenOffice)

Dokumente: pdf, doc, docx, rtf (MSOffice), odt

Bilder: png, gif, jpeg

Maximale Dateigröße: 100 MB

Wobei die 100 MB maximale Dateigröße scheinbar nicht plausibilisiert werden. Zumindest ging eine 117 MB große PowerPoint Präsentation durch (in wie weit LinkedIn noch größere Dateien bemängelt, vermag ich mangels Spaß am Ausprobieren nicht sagen).

So kann man über Unternehmensprofile in Zukunft Bilder, Präsentationen oder auch (dank Doc, RTF und PDF) zum Beispiel Whitepaper seinem Fachpublikum zur Verfügung stellen. Das ganze mit einem guten Bild als Eye Catcher kann die Verbreitung der Unternehmensnachrichten verbessern.

In der Historie können einzelne Updates auch hervorgehoben werden:

Hervorheben

Eine Einschränkung hierzu gibt es nicht, man benötigt keine bezahlte Variante des Unternehmensprofiles, um die Anhänge in seinen Unternehmensnachrichten zu nutzen.

Für alle, die eine visualisierte Form mögen, gibt es auch ein kleines Promotionvideo hierzu von LinkedIn:

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Scheinbar gibt es noch ein paar Startschwierigkeiten, gerade für diejenigen, die den Internet Explorer als Browser nutzen. Insgesamt ist das neue Feature eine gute Annäherung an Facebook und Google+. Gerade Visualisierungen bieten gute Möglichkeiten, auf sich und sein Angebot aufmerksam zu machen. Ein weiterer Schritt weg von der Langeweile Richtung multimedialer Plattform. Auch grenzt sich LinkedIn immer weiter vom Angebot der Hamburger Xing AG ab.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

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logo kununu

Gestern bekam ich eine Mail von Xing: das Arbeitgeberportal kununu wird nun vollständig übernommen. Damit möchte das Karriereportal aus Hamburg einen Mehrwert bieten, um im Wettbewerb gegenüber LinkedIn und immer mehr Facebook sich abzugrenzen.

Über die Funktionsweise eines Arbeitgeberportales möchte ich nicht so viel schreiben – da gibt es im HR Bereich andere, die dazu mehr sagen können.

Von Zahlen und Wünschen

Was ich viel interessanter fand, waren die Zahlen, die Xing selbstbewusst dazu präsebtierte: Mehr als 3 Mio. Seitenaufrufe pro Monat sind schon ein Wert, der beachtlich erscheint. 3 Millionen? Kununu ist Mitglied im GDN, dem Werbenetzwerk von Google. Hier sieht es dann so aus:

Kununu AufrufeHier werden gerade mal 73.000 UV ausgewiesen. Das entspricht nach GDN 4% des Traffics von Xing. Aber Kununu bietet noch mehr Zahlenmaterial, was man sich anschauen kann. So werden bei jedem Unternehmen Aufrufstatistiken ausgewiesen, zum Beispiel bei der deutschen Lufthansa:

Kununu Aufrufe Lufthansa

Die deutsche Lufthansa wurde also 13.895 mal aufgerufen. Diese Zahl gilt seit der ersten Bewertung, die abgegeben wurde, und die war am 14.03.2008. Das entspricht durchschnittlich 7 Aufrufen am Tag. Schaut man sich bei allen DAX Unternehmen um, so wurden diese in den vergangenen Jahren 2,1 Millionen mal aufgerufen.

Kununu Dax

Wenn kununu also 3 Millionen Aufrufe im Monat haben soll (oder 2 Millionen nach Google), so sind die DAX Unternehmen dort wohl nicht so von überragenden Interesse.

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Ich weiß auch noch nicht, ob Arbeitgeberwertungen funktionieren. Ein Arbeitsplatz ist kein standardisiertes Gut, dass vergleichbar gemacht werden kann. Nach dem Gesetz der großen Zahl kann man die Unternehmen unter sich miteinander vergleichen. Dazu müssen die Anzahl deer Bewertungen noch gesteigert werden. Wenn eine Lufthansa auf 20 Bewertungen kommt, wird das noch dauern.

Xing könnte sich in anderen bereichen meines Erachtens besser profilieren. Ansätze gibt es ja genug. Gerade im Bereich der Freelancer und Freiberufler hat Xing noch Potenzial, dass gut genutzt werden könnte. Eine Überarbeitung der Unternehmensprofile zum Beispiel würde meines Erachtens mehr Sinn ergeben.

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Autor: Stephan Koß


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Tweet über LinkedInHeute stolperte ich über einen Tweet über LinkedIn. Ausschlaggebend war ein Post von t3n. In dem Tweet viel mir auf, dass LinkedIn zwar einen guten Ruf als internationales Karrierenetzwerk besitzt, jedoch bei Freiberuflern und Selbstständigen ein eher verkümmertes Dasein fristet. Mit der Möglichkeit, kostenfreie Unternehmensprofile zu erstellen ist LinkedIn jedoch ist gerade für diese Zielgruppe hochinteressant. Mit einer Stunde Arbeit kann man sich ein wertvolles Marketinginstrument kreieren. Hier in fünf Schritten, wie diese Zielgruppe zu einer besseren Reichweite gelangt.

1. Vanity Namen pflegen

Nutzen Sie unbedingt die Möglichkeit, die LinkedIn bietet, eine vernünftige, eigene URL für sein LinkedIn Profil anzulegen. Dieses wirkt im Außenauftritt wesentlich eleganter und wirkt für Ihren Namen als SEO Maßnahme:

LinkedIn Profil bearbeiten

2. Skills pflegen

Unter dem Profil unbedingt

  • Zusammenfassung
  • Profil Slogan
  • Skills

pflegen. Gerade der Slogan wirkt in der Suche Wunder und sollte wesentliche Begriffe der Tätigkeit enthalten.

3. Unternehmensprofil anlegen

Was viele nicht wissen: Ein Unternehmensprofil kann und soll auch ein Freiberufler oder Selbständiger anlegen. Dieses brauch gar nicht so umfangreich sein und ist in Minuten erstellt. Wenn man sich auch nur minimal mit Eigenmarketing beschäftigt, sollte man diese Option dringend nützen. Detailliert habe ich das schon woanders beschrieben.

Unternehmen hinzufügen

4. Produkte hinzufügen

Fügen Sie dem Unternehmensprofil unbedingt ein paar Produkte hinzu. Ein oder zwei genügen, zu viele wären kontraproduktiv. Wenn Sie Werbetexter sind, zum Beispiel ein Produkt “Texte für alle Lebenslagen” und ein zweites “Neugestaltung alter Texte”. Eine detailiertere Beschreibung findet sich hier.

Unternehmensprofil: Produkte hinzufügen

5. Empfehlen lassen

Jetzt kommt das nahezu wichtigste: Netzwerk ausbauen, Kunden einfangen und vor allem: Empfehlen lassen. Sie können davon ausgehen, dass, wenn Sie nur ein paar Empfehlungen von Kunden für das Produkt haben, mehrere tausend mal im Jahr (!) gefunden werden, und das ohne Einsatz von Geld. Fragen Sie bei guten Stammkunden, die auch bei LinkedIn sind, doch mal höflich nach. Wenn Sie in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet haben, werden die meisten dem auch nachkommen.

Wenn Sie nicht wissen, wer alles bereits bei LinkedIn ist, gibt es auch technische Mittel, mal nachzuschauen. Sie können mit einer selbstgebauten CSV Datei schnell 1.000 Kontakte überprüfen (Wenn es nicht anders geht, auch einfach mal die Xing Kontakte exportieren und nachschauen, wer alles auf LinkedIn sich so herumtreibt. Eine Anleitung dazu hier).

Extro

Diese fünf Schritte sind natürlich nicht alles. Freiberufler, die vor allem über ihr Netzwerk arbeiten, brauchen ein Unternehmensprofil nicht so dringend. Aber gerade Kleinunternehmer, Selbstständige und Freelancer finden Hilfsmittel, leicht gefunden zu werden. Bei einem Geldeinsatz von 0 € ist der Nutzen unendlich – zumindest mathematisch…

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Plakatkleber Xing LinkedInIn der Vergangenheit hatte ich schon des öfteren über die Unternehmensprofile von LinkedIn berichtet. Xing bietet solche auch an. Mal ein Blick auf die Funktionalitäten der beiden. Haben sich bei den Konzernen die Firmenprofile von Xing noch nie durchgesetzt (wer es nicht glaubt: Siemens hat bei LinkedIn beispielsweise mehr Follower als alle DAX Konzerne zusammen auf Xing), so wird die Alternative von LinkedIn mittlerweile auch zunehmend für kleinere Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler interessant. Das Unternehmensprofil kostet bei LinkedIn nichts, während man bei Xing, wenn man zum Beispiel Videos einbinden oder zumindest etwas Statistik sehen möchte, 1.842 € brutto im Jahr ausgeben muss.

Die Ansicht

Über Optik kann man sich bekanntlich streiten. Am besten vergleicht man zwei Unternehmen, die auf beiden Plattformen ein Unternehmensprofil besitzen:

BASF bei Xing und LinkedIn

Um eine Übersicht der Kosten zu haben, habe ich mal die wichtigsten Features von LinkedIn und Xing gegenübergestellt:

Synopsis Unternehmensprofil Xing vs. LinkedIn

Die beiden ersten Spalten sind die 0 € Varianten, während die Xing Premium Variante die für 1.842 € brutto im Jahr darstellt.

Neben Google+ ist LinkedIn damit die einzige Variante für einen Kleinunternehmer, der vom Kostenfaktor mit am interessantesten ist. Während bei Xing die 0 € Variante vom Funktionsumfang äußerst abgemagert ist, ist die Premiumvariante wiederum ziemlich teuer (zumindest nach meinem Verständnis).

Besonders in diesem Segment der “Kleinen” sind die “Empfehlungen” viel wert: Verschaffen Empfehlungen eine bis zu 7 x höhere Reichweite des Unternehmensprofils, da diese in den allgemeinen Suchergebnissen besser gerankt werden. So habe ich gute Chancen, bei allgemeinen Themen vor großen Unternehmungen zu landen. Auch die Statistiken sind bei LinkedIn immer beim Unternehmensprofil dabei.

Die Möglichkeiten der Empfehlungen gibt es bei Xing leider nicht. Auch das “Abonnieren” ist bei Xing noch nicht so bekannt.  Im Frühjahr dieses Jahres wurde zwar nachgebessert und die Mitarbeiter der Unternehmen zu Followern gemacht. Das hat die lustige Folge, dass man zum Beispiel die Firma  HeidelbergCement AG auf Xing nicht folgen kann, aber 250 Follower hat…..

Extro

Die Unternehmensprofile bei LinkedIn sind sinnvoll, wenn die Zielgruppe auch da ist. Dieses gilt insbesondere für den B2B Bereich. Für den B2C Bereich ist Facebook und Google+ die besseren Alternativen. Geld für den Auftritt an sich muss man bei keinem Anbieter mehr ausgeben. Der Aufbau eines Unternehmensprofils geht schnell von statten, der größte Mehrwert liegt in den Empfehlungen. Diese zu akquirieren dauert seine Zeit.

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