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SoCl

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Logo SoClDas Social Media Experiment von Microsoft, So.Cl, hat vor Weihnachten seinen ersten Geburtstag gehabt. Zuerst wollten Fuselabs das soziale Netzwerk eher als Think Tank verstanden wissen. Jetzt wurden die grafischen Elemente verbessert… und so SoCl Richtung Pinterest verschoben. Was bei Pinterest die Boards sind, nennt sich bei So.Cl “Collections”.

Die neuen Features

Tag vs Collect

Tag vs Collect

Taggen konnte SoCl schon immer. Nun sind die Collections hinzugekommen. Damit können gepostete Fotos, Artikel oder Links multidimensional sortiert werden. Die Tags können von jedem bei jeden Posting vergeben werden. So bildet sich ein allgemeines, von allen gebildeter Strom an Informationen, der auch passenderweise “Interest” genannt wird. Über die “Collections” wird eine persönliche Ebene eingezogen. Diese arbeiten genau wie die Boards bei Pinterest. Man kann jedes Posting direkt seinen verschiedenen Collections hinzufügen. Den Collections anderer Personen kann man auch folgen. Praktisch ist, dass man auch direkt unter dem Bild eröffnen kann, in dem man einen neuen Collectionnamen vergibt. Damit stehen dem Nutzer zwei Perspektiven zur Verfügung: Die Generelle und die persönliche:Socl interests vs collections

Der Vorteil gegenüber Pinterest ist, dass man nicht zwingend auf das “Beliebt” Board angewiesen ist, so weit man nicht nur seinen Followern vertrauen möchte. Man kann über “interests” schnell in eine Thematik sich vertiefen und interessante Bilder oder Artikel identifizieren.

8 Ways to use SoCl betterWer sich mit SoCl etwas genauer beschäftigen möchte, für den habe ich eine kleine Anleitung als Infografik gebastelt (siehe rechts). Für alle, die einen Blog betreiben oder anderweitig auf sich aufmerksam mach en möchten oder müssen, dem sei gesagt, dass man So.Cl nach wie vor ziemlich gut zum generieren von Traffic nutzen kann.

Bei meinem Blog hat sich die Zugriffe, seit dem ich So.Cl verwende, von der Suchmaschine bing mehr als verzehnfacht. Bing ist die Suchmaschine von Microsoft, genau wie das soziale Netzwerk So.Cl auch. Auch wenn es noch keinen nennenswerten Artikel über die Abhängigkeiten gibt, so scheint doch eine zu existieren. Vielleicht mögen sich die Fachleute von t3n als übliche Verdächtige damit mal auseinandersetzen.

Was ich persönlich an So.Cl mag ist die Community, die sich eher über gemeinsame Themen und Interessen definiert, an Stelle real existierender Verbindungen. Aus diesem Kontext heraus bekommt man auf viele Dinge neue Perspektiven und man kann wunderbar seinen Horizont erweitern. Wenn jemand So.Cl noch nicht kennt, einen Blick es allemal wert. Mittlerweile benötigt man auch keine Einladung sondern kann sich bei So.Cl auch direkt anmelden. (Wem die Infografik gefällt, ich würde mich über ein paar Repins bei Pinterest freuen, wo ich diese auch hinterlegt habe).

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SoCl keep calmNoch kann sich So.Cl der breiten Nutzerschaft wie Pinterest erfreuen. Alexa sieht So.Cl noch auf einen der hinteren Ränge. Das Klientel der Nutzer scheint sich erheblich von Pinterest zu unterscheiden. Das Konzept finde ich spannend, da zu Interessengebieten alle etwas beitragen und nicht die subjektive Sicht auf die Follower so präsent ist. Ganz nebenbei gibt es weniger Fingernägel und Hochzeitskleider zu sehen, eher seltene Orte oder Naturaufnahmen. Allerdings eins muss ich schuldig bleiben: Worin der Business Case von So.Cl besteht, habe ich auch noch nicht verstanden.

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Logo SoClGestern hat Microsoft seinen sozialen Netzwerk So.Cl eine neue Optik verpasst. Statt in Facebook blau erstrahlt es nun in einem grün-blauen Türkis. Damit wurde das erst vor einem Jahr veröffentlichte soziale Netzwerk überarbeitet. Inhaltlich hat sich auch einiges getan. Auf jeden Fall ist die Optik stärker auf die Visualisierung ausgelegt, zwei große Stränge des Feedes versorgen den Nutzer mit Neuigkeiten und Bildern. Mit einem neuen Outfit will So.Cl stärker wachsen. Zumindest Gestern war dort der Teufel los, vielleicht werden die einen oder anderen Nutzer dort auch hängen bleiben und sich verstärkt engagieren. Im Mittelpunkt ist aber nach wie vor die Suche, nicht persönliche Profile oder Fanseiten.

So sieht es aus

Ein erster Blick zeigt, dass die Optik nun etwas frischer und moderner wirkt. Ob das grün wirklich jedem gefällt, sei dahingestellt, aber es bietet die Möglichkeit für So.Cl zur Abgrenzung:

SoCl nach Relaunch

SoCl nach Relaunch

Eine der Details, die zwar nicht unbedingt sofort ins Auge fallen, dem Nutzer einen guten Mehrwert verschaffen, sind die “Interests”. Wenn man ein Bild taggt, so wird dieses Tag automatisch seinen Interessen zugeordnet, weiteren kann man manuell folgen. So kann man zu einem Thema schnell einen Stream finden. Das Suchen nach Material ist zum Beispiel im Vergleich zu Pinterest und Google+ damit effektiver und schneller.

SoCl interests

SoCl interests

Mit den Interessen wurde die Suche in So.Cl weiter fokussiert.

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Ob So.Cl einen massiven Ansturm an Nutzern erreicht, bleibt abzuwarten. Einen Ähnlichen Anstieg wie bei Google+ kann ich mir nicht vorstellen. Auf der anderen Seite ist So.Cl von Microsoft: Die betreuenden Fuselabs stehen (zumindest in der Außendarstellung) nicht unter einem ähnlichen Erfolgsdruck wie ein StartUp. Schon heute lässt sich So.Cl hervorragend nutzen, um seinen Blog (oder Unternehmensseite) bei bing zu pushen. Das mag befremdlich wirken, aber bing ist nicht so überoptimiert wie Google. Und das bedeutet, man hat gute Chancen, gegen etablierte Seiten wie Amazon oder Zalando, die mit Millionenbeträgen Ihre Seiten optimieren, zu bestehen.

Eines hat So.Cl auf jeden Fall mit Pinterest gemein: Ein Engagement dort macht einfach Spaß.

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Nachdem ich mich gestern um den hochgradig spannenden Komplex der Rechnungslegung bei LinkedIn auseinandergesetzt habe, heute mal wieder zu einem anderen Thema: Die Suchmaschinen. Hierbei war ein Artikel bei mir der Auslöser. Als einer der wenigen, deutschen So.Clialisten war ich hochgradig neugierig.

So sieht es aus

Wie bereits Jan Fiersching auf Futurebiz beschrieb, kann man es auch selber ausprobieren. Ein Link hierzu ist noch nicht online, aber durch die Direkteingabe von http://www.bing.com/friendsphotos/ kann man dorthin gelangen. Bei bing muss man nicht angemeldet sein, jedoch verlangt bing die Authentifizierung gegen Facebook. Danach sieht es wie folgt aus:

Bing Facebook Photosuche

Man kann im Suchfeld seine Kontakte durchsuchen, Bilder anschauen und direkt interagieren (Likes oder Kommentare hinterlassen). Wenn man sich die Photos direkt anschaut, so kann man eine Ähnlichkeit zu Google+ feststellen:

Bing Facebook Photodetails

Das Suchfeld oben hat im Moment nur die rudimentäre Funktion, seine Kontakte auszuwählen. Eine direkte Suche, wie bereit Kai Thrun feststellt, geht im Moment noch nicht.

Die Privatsphäreneinstellungen sollen gewahrt bleiben.

Goliath gegen …… Goliath?

Microsoft vs googleGoogle ist überall gegenwärtig, so dass Microsoft wie ein kleiner Ableger wirkt. Wenn man sich die Konzerne und die Zahlen für 2011 anschaut, weiß, was Microsoft für Kapazitäten hat. Hinzu kommt, dass Microsoft die dreifache Kapazität von Mitarbeitern vorweisen kann. Genau wie beim Launch von So.Cl ist alles darauf angelegt, langfristig im Suchmaschinenmarkt besser Fuß zu bekommen. Vielleicht handelt es sich auch um eine Quid-Pro-Quo, da Google mit Android verstärkt in der Kernkompetenz von Microsoft eingreift, den Markt für OS.

Strategie könnte funktionieren

Microsoft Bing GoogleFacebook lässt Google nach wie vor außen vor. Eigentlich schade, denn Facebook will alles vorgeben, eine funktionierende und vor allem transparente Suche lässt der Social Media Riese vermissen. Und so claimt Microsoft eine für Google ärgerliche BlackBox des Internets, die Welt von Facebook. Zwar kommt der Traffic, der von bing stammt, noch lange nicht mit dem von Google mit, aber am Beispiel meines Blogs (auch wenn das empirisch irrelevant ist) kann man einen langsamen, aber stetigen Anstieg von bing feststellen. Ein Grund dürfte der Einfluss von So.Cl sein, Logo SoCldass wahrscheinlich ähnlich auf bing wirkt wie Google+ auf Google. Gerade für Hobbyblogger ist eine Präsenz dort nicht verkehrt (SEO für Arme, sozusagen). Mit der neuerlichen Anbindung von Facebook, wenn auch rudimentär, könnte Belebung in den von Google dominierten Markt für Suchmaschinen kommen. Zusätzlich ist bing auch eine Kooperation mit dem hierzulande eher unbekannten Quora eingegangen. Für den Endanwender kann das nur von Nutzen sein, eine Monopolstellung eines Unternehmens, egal in welchen Markt, ist niemals nützlich.

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Logo SoClSeit letzter Woche ist das “soziale Netzwerk” So.Cl nicht nur per invite, sondern generell erreichbar. Allerdings benötigt man nach wie vor einen Facebook oder alternativ einen Windows Live Account. Diese Tatsache verwundert viele. Einige Erläuterungen hierzu von Martin Weigert, der allerdings auf die Alternative mittels Windows Live ID nicht näher eingeht. Ich selber halte So.Cl nicht für ein eigenständiges, soziales Netzwerk: Dafür fehlen zu viele essentielle Komponenten, wie Profil, Gruppen (okay, gibt es bei Google+ auch nicht mehr) und andere Bestandteile, die ein soziales Netzwerk erst dazu machen. Ich halte Microsofts So.Cl eher für eine soziale Erweiterung der hauseigenen Suchmaschine bing.

Die zentrale Frage ist eigentlich (die auch auf netzwertig gestellt wird): Was mache ich nun damit?

Beispiele

SoCl Beispiel 1Um zu demonstrieren, was man mit So.Cl anstellen kann, ein paar Beispiele: Hier eine Suche zum Thema “schüttelnder Hund”. Hiermit hatte ich dokumentiert, wie ich heute morgen aussah, als mit unserem Hund Gordon ins Haus zurückgekommen bin. Solche Arrangements kann man relativ schnell erstellen und damit seine Suche dokumentieren. Allerdings ist der Grundgedanke von So.Cl nicht, seine Befindlichkeiten in Grafiken zu schütten, aber ich finde diese Form der Visualisierung einfach nett.

SoCl Beispiel 2Ein anderes Beispiel ist, wenn man themenbezogene Arrangements erstellt. Hier kann man zum Beispiel nach dem Thema “Liebe” suchen (bei mir, wen wundert es, um die Angabe “schwarzweiß” ergänzt) und hieraus verschiedene Motive zu einem Composit zusammenfügen. Dieses gelingt nach einer entsprechenden Suche relativ schnell. Wenn man ein nettes Ergebnis zusammengestellt hat, so wird das auch schnell von Personen aus dem öffentlichen Feed, wo das auftaucht (wenn man will) “geliked” wird.

Wie erstellt man solche Kollagen?

Um einen spielerischen Grundnutzen darzustellen habe ich mal aufgeführt, wie man zu solchen Kollagen kommt:

Kollagen unter SoCl erstellenAls erstes (1) sollte man sich entscheiden, ob die kommende Suche öffentlich oder privat sein soll. Dieses kann man auf dem Feld neben der (1) anklicken.

Danach gibt man in das Suchfeld (2) von So.Cl den gesuchten Begriff ein. Von der Vorschlagsliste nicht irritieren lassen, wenn man auf “search” klickt, so wird der eigene Begriff gesucht.

Mit (3) der Ausführung der Suche kommt das Ergebnis. Wenn man nur auf Bildersuche ist, so kann man das links via images (4) eingrenzen.

Danach kommt eine Endlosliste von Bildern. Mit einem Mausklick kann man die Bilder in das Ergebnis oben übernehmen (5). Zum Schluss kann man oben auch einen Kommentar hinzufügen (6). Ist man mit dem erzielten Ergebnis zufrieden, so wird die Suche mit “done” (7) abgeschlossen.

Soll das alles sein?

HDR CloudsAuch wenn solche Ergebnisse nett sind (links ein Experiment mit “Clouds”), so denke ich nicht, dass das der zentrale Mehrwert von So.Cl ist. Viel mehr kann man die Suchen taggen und später über Bedarf wiederfinden. Vor allem aber wird die Suche hier zu einem kollaborativen Erlebnis, daher man tauscht sich mit fremden Menschen (erstaunlich viele Chinesen und Inder) über die Suche aus, ohne gleich sich zu verbandeln. Man erzielt damit gemeinsame Erlebnisse und tauscht sich nur über die Partikularinteressen aus.

Ganz nebenbei hat das scheinbar auch Einfluss auf die Suchmaschine bing. Das mag im ersten Moment uninteressant erscheinen. Allerdings muss man sich vor Augen halten, welchen Aufwand man betreiben muss, um bei Google auf die erste Seite zu gelangen. Für Hobbyblogger ein nettes Goodie nebenbei, dass man zumindest bei bing zügig nach oben gespült werden kann.

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Wenn man einen Blog betreibt, so halte ich nach wie gute Inhalte (Entschuldigung: Content) für das wichtigste. In meinen Augen kann man damit eine “qualifizierte” Reichweite erzielen. Trotzdem kommt man nicht darum, seine Inhalte zu verbreiten. Die Klassiker sind sicherlich Twitter, Facebook oder auch aktuell im Zusammenhang mit SEO Google+. Aber hier gibt es viele, gute Artikel zu (wie zum Beispiel über Google+ von t3n).

Wer versucht, seinen Blog graphisch aufzupeppen kann auch zusätzlich So.Cl und Pinterest gut verwenden….und unter Umständen auch ohne einen Blog Artikel.

Pinterest

Logo PinterestEin ganz großer Hype zur Zeit ist Pinterest. Dieses Netzwerk setzt als digitale Pinnwand darauf, dass interessante Inhalte geteilt werden. Diesen Umstand kann man für sich und seinen Blog gut nutzen. Einen Account muss man allerdings bei Pinterest schon dafür haben. Danach sollte man sich unter den Favoriten den “Pin It” Link einfügen lassen. Dieses ist zwar nicht zwingend nötig (Man kann auch mittels Drag & Drop eine URL direkt zum hochladen verwenden), vereinfacht das Arbeiten damit aber enorm. Dazu muss man im Menü oben “About” den Menüpunkt “Pin it Button” anklicken und kann dann über das Kontextmenü diesen zu seinen Favoriten hinzufügen.

Pinterest Pin It Button zu den Favoriten hinzufügen Dann sollte man sich über die Inhalte Gedanken machen. Hierzu mal schauen, ob man gute Grafiken oder Photos zur Hand hat. Wenn nicht, einfach eine Nahaufnahme von einem Gegenstand, oft kann man damit schöne Effekte erzielen. Dieses auf seinen Blog hochladen. Wenn kein Artikel zur Verfügung steht, einfach in die Mediathek damit.

Mediathek WordPress bedienen

Zum Beispiel habe ich letztens eine Quitscheente meiner Tochter photographiert:

Nach dem hochladen entweder den “Pin It” Button verwenden (oder ersatzweise die URL direkt über Upload verwenden).

Satanic Duck bei Pinterest hochladen

Und zum Schluß nicht einen Text einfügen. Dabei Hashtags verwenden…. und die URL seinen Blogs verwenden. So kann man Traffic erzeugen. Zwar sind die Besucher, die dann folgen, nicht so interessant (hohe Absprungraten), aber es sorgt für besseres Ranking.

So.Cl

Logo SoClEine weitere Alternative ist So.Cl, dass Suchnetzwerk von Microsoft. “Nicht noch ein soziales Netzwerk” werden viele denken, aber So.Cl ist eigentlich kein soziales Netzwerk, eher eine kollaborierte Suchmaschine, die mit bing eng verbunden ist. Seit gestern ist So.Cl nicht nur über Invites erreichbar, sondern man kann sich direkt anmelden (alledings über einen Facebook oder Windows Live Account).

Aber genau wie Google+ SEO Wirkung auf Google hat, so scheint So.Cl auch eine Wirkung auf die bing Suche zu haben (zumindest erscheint es mir so). Viele werden denken, “na und”? Hierzu so viel: tatsächlich wird in Deutschland Google 10x mehr genutzt als bing (Quelle). Auf der anderen Seite wird auf bing kaum SEO betrieben (im Vergleich zu Google). Daher: Man kann eher Begrifflichkeiten besetzen. Auf meinem Blog hat sich die Anzahl der Besucher über bing um Faktor 10 gestiegen seit Dezember letzten Jahres.

Den Share Button erreicht man auf der rechten Seite. Auch wird ein Favorit angelegt:

Share button auf SoCl

Wenn man nun auf den Link geht, wenn man seinen Blog aufgerufen hat, kann man sein Bild posten. Gibt es mehrere, so kann man entscheiden, welche man zu einer Kollage zusammenbauen. Hier eine aus meinen Blog erstellte:

Collage linkedinsidersExtro

Einen Blick auf die beiden Netzwerke sollte sich lohnen, so weit man visuelle Leckerbissen zu bieten hat. Auch ohne aktuellen Blog Beitrag kann man so SEO für seinen Blog betreiben, zwar nicht hochgradig effektiv, dafür kostengünstig. Vernünftiges Bildmaterial vorausgesetzt.

logo SlideShare Gestern nachmittag wurde die nächste Akquisition im Bereich der sozialen Netzwerke bekannt. Wie der “Business Insider” in einem Artikel berichtete hat das amerikanische Businessportal LinkedIn den Online Präsentationsspezialisten Slideshare. Der Kauf erfolgte für 119 Millionen Dollar, dass nach aktuellem Kurs knapp über 90 Millionen Dollar entsprechen. Die Geschäftsmodelle ergänzen sich ganz gut, hat LinkedIn bis jetzt keine eigene Möglichkeit, Präsentationen hochzuladen. Eine eigene Lösung zu programmieren, wäre sicherlich recht aufwendig. Auch wenn der Preis im Verhältnis zu Mitarbeitern oder Umsatz nicht ganz so abgehoben wie bei dem Erwerb von Instagram durch Facebook erscheint, so wechselt für knapp 100 Millionen Dollar eine 59 Mann Unternehmung, wie man auf dem LinkedIn Unternehmensprofil von SlideShare erkennen kann.

Schon lange integriert

Die SlidesShare Präsentationen sind schon lange über die Apps von LinkedIn erreichbar. integriert man diese, kann man, so fern man über einen SlideShare Account verfügt, Präsentationen der Formate ppt, pps, pptx, odp, pdf, doc, docx, odt, Keynote, iWork pages auf seinen Profil darstellen. Dieses ist besonders sinnvoll bei Freiberuflern, die so einen detailierteren Überblick über bisherigen Projekte oder Tätigkeiten darstellen können. Ein Beispiel findet sich auf dem Profil von Michael Kausch, dass man allerdings nur im bei LinkedIn eingeloggten Zustand betrachten kann:

Slideshares auf Profil

Hier findet sich auf 43 Präsentationsseiten das Leistungsspektrum seiner PR Agentur Vibrio. Ein kleiner Wermutstropfen: Die SlidesShare Präsentationen lassen sich nicht auf dem Unternehmensprofil hochladen.

Konzentration oder Diversifikation?

LinkedIn_Official LogoZur Zeit lässt sich nicht absehen, wohin die Reise geht. Auf der einen Seite sind Konzentrationsprozesse bei den Branchenriesen wie Facebook oder LinkedIn zu beobachten. Auf der anderen Seite entstehen neue Netzwerke im Monatstakt: War letztes Jahr durch Google+ dominiert, folgten So.Cl und Pinterest, und der gerade anliegende Aufstieg des “neuen” Karriereportals BranchOut.

Die Millionen- und Milliardenbeträge, die hier gezahlt werden, erinnern stark an eine neue Internetblase (wie bereits der Spiegel 2006 orakelte). Doch es geht um die pure Existenz: Erinnern werden sich immer weniger an 2nd Life: Und doch ist es kaum 5 Jahre her, dass diese virtuelle Welt in aller Munde war. Und so gilt es Claims zu sichern, koste es, was es wolle. Und ein Businessportal um Möglichkeiten zu erweitern, Präsentationen schnell weiterzugeben und bei seinem Profil zu positionieren, ergibt Sinn.


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GoogleHeute geht es um die Webmastertools von den großen Suchmaschinenanbietern bing und Google. Hierbei konzentriere ich mich auf Google, obwohl bing dasselbe anbietet: Wenn jemand über bing auf mein Blog kommt, scheint das eher zufällig zu sein. Insgesamt kommen ca. 1/1000el über bing im Vergleich zum Branchenprimus. Microsofts Kooperation mit Mozilla und das soziale Netzwerk um die Suche (So.Cl) scheinen an der bisherigen Situation geändert zu haben. Beide kann man an einem WordPress Blog nutzen, auch wenn man direkt bei WordPress.com hostet, so wie ich.

Der Start

Zu Beginn muss man seinen Blog bei Google registrieren. Hierzu ist ein Google Account zwingend notwendig. Hat man bereits einen Google Account, kann man direkt zu den Webmaster Tools. Hier muss man seine Webadresse des Blogges angeben.

Hostet man seinen Blog selber, so muss eine Datei eingespielt werden. Für die Leute wie mich, die bei WordPress hosten, gilt, dass man die von Google bereitgestellten Keys unter “Werkzeugen” hinterlegen muss:

Google Webmastertools Aktivieren

Google Webmastertools Aktivieren

Danach sollte man mindestens einen Monat warten, da sonst noch nicht genügend Daten vorhanden sind.

Die Auswertungen

Gerade für Hobbyblogger ist von Interesse, wie sein Blog gefunden wird: Hier sollte man sich auf seine Stärken besinnen und dort weiterbloggen, wo man auch bereits stark gefunden wird.

Die Auswertungen sehen dann ungefähr so aus:

Google Webmastertools 1

Besonders die Verknüpfung zum hauseigenen sozialen Netzwerk Google+ finde ich spannend: Kann man hier erkennen, wann welche Artikel gelesen werden. So ist auch Eingriff auf die zeitliche Steuerung seines Bloges möglich:

Google Webmastertools Plus 1 Aktivität

und bing?

Die Technik ist relativ ähnlich: Mit einer Windows Live ID kann man sich anmelden und sein Blog registrieren.

Die Auswertungen sind für mich allerdings sehr mau: Zu wenig finden über bing zu meinen Blog:

bing Webmaster Tools

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Leben vs wunschkonzert

Leben vs wunschkonzert

Der Artikel soll einen kleinen Einblick gewähren, wie man das Interesse seines Blogs erst überwacht und damit später optimiert. Warum ausgerechnet das selbstgemalte Bild (rechts zu sehen) eines meiner “Highlights” des Blogs (nach dem Suchbegriff “Leben”) bleibt mir allerdings ein Rätsel. Weiterführende Infos empfehle ich von Falk Hedemann auf t3n folgenden Artikel oder diesen Artikel auf der Webmaster Homepage. Ein Blick hinein sollte man auf jeden Fall riskieren, schaden und kosten tut es nichts.

Leben vs wunschkonzert

Leben vs wunschkonzert

….und zu faul zum googlen waren? So wohl über Google, als auch direkt über WordPress kann man auswerten, wie der Blog gefunden worden ist. Hieraus habe ich die meisten Fragen, die zu meinem Blog führten, zusammengeführt. Zwar gibt es auch Kuriositäten ( so habe ich in einem Vergleich LinkedIn vs. Facebook eine selbsterstellte Grafik verwendet, über den der Artikel immer noch über das Stichwort “Leben” gefunden wird… warum auch immer). Im Folgenden also sozusagen das “Best of”

Was kostet LinkedIn?

LinkedIn_logoLinkedIn ist in der “Grundausstattung” für den Nutzer, genau wie Facebook oder Google+ kostenfrei. Die meisten Nutzer werden damit auch auskommen, als Faustregel kann man sagen, wer täglich eine halbe Stunde auf LinkedIn verbringt, sollte über eine Premiummitgliedschaft nachdenken. Mit der Basismitgliedschaft kann man bereits Nachrichten an Kontakte, Moderatoren oder Gruppenkollegen senden. Wer sein Profil besucht hat, kann man in Abhängigkeit der Privatsphäreneinstellungen der entsprechenden Person sehen. Dieses ist an anderer Stelle erklärt. Genaueres über die Kostenstruktur in diesem Artikel.

Wie teuer ist ein Unternehmensprofil?

Ein Unternehmens- oder Firmenprofil ist für das Unternehmen kostenfrei.

Wie erstelle ich ein Unternehmensprofil?

Generell ist es ganz einfach: Wenn das entsprechende Unternehmen noch kein Profil hat, einfach auf die Seite “Unternehmen” gehen und dort den Link “Unternehmen hinzufügen” verwenden. Was noch zu beachten gibt, habe ich in einem anderen Artikel detailliert beschrieben.

Wo soll ein Unternehmensprofil erstellt werden?

google-plus-logo-buttonDie Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, daher habe ich diesbezüglich einen anderen Artikel geschrieben. Im Mittelpunkt stehen vielleicht LinkedIn und Facebook. Hinzu kommt Google+, dass nicht wegen seinem Netzwerk, sondern eher wegen seiner tiefen Integration in die Suchmaschine Beachtung finden sollte. Aber es gibt auch Alternativen: So sollte Microsoft So.Cl im akademischen Umfeld Beachtung finden. Hier stelle ich in den letzten zwei Monaten einen Anstieg der Aktivitäten fest. Oder auch von Logo PinterestInteresse könnte Pinterest sein. Das Netzwerk nutzt stark visuelle Reize. Hier kann man gut sich vertreten, insbesondere, wenn bereits gutes Fotomaterial zur Verfügung steht.

Generell würde ich aber zu Beginn auf die großen drei, Facebook, LinkedIn und Google+ focussieren. Wenn noch keine Erfahrungen diesbezüglich vorhanden sind, sollte auf externe Fachkenntnis zurückgreifen. Wo wir bei der nächsten Frage wären:

Wie erkenne ich einen Social Media Experten?

Das Feld wird von verschiedenen Seiten beackert. So finden sich viele Freiberufler, aber auch klassische Unternehmensberatungen oder Verlage versuchen quasi als Mitnahmegeschäft hier Umsatz zu generieren und eigenes Wissen refinanziert aufzubauen.

Die Frage, nach einen Experten lässt sich eigentlich wie bei jeder externen Unterstützung beantworten: Referenzen, Referenzen, Referenzen. Schauen Sie in Ihrem Umfeld, wo externe Berater erfolgreich eingesetzt worden sind. Und: Um so weniger sie bereits eigene Erfahrungen gesammelt haben, um so eher brauchen Sie einen Generalisten.

Xing vs. LinkedIn: Was ist vorteilhafter?

xing und linkedin (Bild mit Dank an Michael Kausch)

xing und linkedin (Bild mit Dank an Michael Kausch)

Auch hier ein Art Glaubenskrieg. Tatsächlich ist Xing mittlerweile ein eher deutsches Netzwerk: Über 80 % der Zugriffe kommen aus Deutschland. Nur noch Österreich kann eine höhere Nutzung von Xing gegenüber LinkedIn bieten. Die Eidgenossen im Süden schwören eher auf LinkedIn, im angelsächsischen Raum ist Xing nahezu unbekannt. Wer also international ausgerichtet ist, kommt an LinkedIn kaum vorbei. Xing wiederum hat seine Stärken zum einen in den regionalen (deutschen) Märkten vorzudringen und generell, wegen der Policies, bietet es mehr Möglichkeiten, Massensendungen auszubringen. Wer nach Tools sucht, um schnell eine Gruppe voran zu bringen, wird eher bei Xing fündig.

Vorteile LinekdIn

 Vorteile Xing

Wie kann ich Xing und LinkedIn synchronisieren?

Ein direktes Tool hierzu kenne ich leider auch nicht. Jedoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, seine Kontakte hochzuladen, auch ohne automatisiert Einladungen zu versenden. Der einfachste Weg ist über den Outlook Connector. Genaueres habe ich in diesem Artikel beschrieben.


Zur Zeit gehen die Invites wie alle Viertel Jahre um. Diesmal für Pinterst. Ich Logo Pinterestselber wurde von Stefanie Söhnchen eingeladen, lieben Dank an dieser Stelle. Sie selber erklärt auf dem Blog ihres Arbeitgebers in einem lesenswerten Artikel, wie Pinterest funktioniert.

Was ist Pinterest nun?

Eigentlich scheint es ein Kunstwort aus “Pin” und “Interest” zu sein. Man soll an Brettern seinen Interesse anheften (“pinnen”). Hierzu sollte man einen Favoriten ablegen. Mit diesen kann man, wenn man sich auf einen interessanten Artikel befindet, diesen bei Pinterest pinnen.

Auf Pinterest selber hat man abonniert man “Themen”, an Stelle von Personen. Klingt ganz vernünftig und auch Martin Weigert von netzwertig befindet in einem Artikel, dass diese Vorgehensweise sinnvoll ist.

Besondere Beachtung sollten Bloggern dem Dienst schenken, da man Backlinks durch das Posten erzeugt.

Allerdings: Der Bereich des Social Media ist stark emotionalisiert, und so findet man auch Reflexe, wie “Was Pinterest besser kann als Google+“.

Ende der Urbanisierung

Schön ist, wenn man im Social Media Umfeld bloggt: Mittlerweile kommen nahezu monatsweise neue Social Networks, die alle irgendwelche Vorteile haben.

War Facebook lange Zeit der Marktführer (und ist es in der quantitativen Betrachtung auch immer noch), so sprühen immer neue Dienste, die alle ihre Vorteile haben.

google-plus-logo-buttonWar es im Sommer letzten Jahres Google+, das zu Beginn kaum neuen Nutzen versprach, ist der Run auf das neue soziale Netzwerk von Google ungebrochen. 400 Millionen Nutzer könnten den Dienst Ende 2012 nutzen, prognostiziert Nico Lumma. Zusätzlich zum organischen Wachstum flankiert Google die Maßnahmen, in dem beispielsweise das Mindestalter auf 13 gesenkt wird und eine Anmeldung bei Googles Maildienst gmail mit Google+ zwangsverbundelt.

Logo SoClZusätzlich erweitert Google den Basisdienst um soziale Suche. Dieses sehe ich als Reaktion auf So.Cl, Microsofts Social Network um die Suchmaschine bing besser zu positionieren. Dieser hat Ende 2012 seinen Dienst aufgenommen. Dieser bedient genau wie Pinterest ein spezialisiertes Bedürfniss, in So.Cls Fall die Sozialisation der Suche. Das Experiment gab es bereits 2010 von LinkedIn als “Signals“, fand aber nicht so eine hohe Beachtung.

Ging der Trend 2011 hin zu MegaCity “facebook”, scheint die Social Media Landschaft nun sich in Interessengebiete weiter zu stückeln. Weg von der MegaCity, hin zu kleineren Städten und sogar Dörfer, um die verschiedenen Interessen zu vertreten.

Unternehmen brauchen Klarheit

Habe ich gerade vor zwei Wochen einen Artikel geschrieben, wo man sich zu Beginn als Unternehmen an Besten positioniert, müsste ich den Artikel wahrscheinlich um Pinterest erweitern.

Und genau das führt zu Problemen in der Wahrnehmung von Fachfremden. So gilt facebook als Marktführer. Aber seit wann? Versuchen wir das Beispiel auf die Automobilindustrie zu übertragen: Hier hat es Audi geschafft, in der Wahrnehmung der qualitativen Marktführerschaft aufzuschließen. Hierzu war aber ein Zeitraum von 20 (!) Jahren notwendig.

Das Jahr 2011 war dadurch geprägt, dass Interessenvertretungen wie Bitkom verkündeten, dass Social Media nun erwachsen geworden wäre. Der Markt ist aber hochvolatil, kaum messbar, überhaupt nicht vorhersehbar. Dieses sind aber Eindrücke, die nicht nur ich habe, sondern oft als Vorbehalte dienen.

Und die Vorbehalte sind ernst zu nehmen: Auf  welche Basis soll eine Jahresplanung entstehen, wo “muss” man 2013 vertreten sein?

Um so wichtiger ist es, sich Hilfe von Externen zu holen und die hauseigene Strategie sollte angepasst werden, nicht das Haus an Social Media. Wer glaubt, die Aktivität sei ein muss: 2005 hieß es auch, Produktmarketing sei ohne 2nd Life nicht mehr möglich. Nichts ist so beständig, wie der Wandel.


Das Jahr 2011 geht zu Ende und entlässt uns in ein spannendes 2012. Startete das Jahr mit Details der großen im Social Business. Was passierte 2011 so alles? Natürlich mit einem kleinen Einschlag von LinkedIn.

Januar

Im Januar präsentiert LinkedIn, einen IPO zu landen. So zumindest lautete die erste Reutersmeldung.

Februar

Der Marktführer im Bereich soziale Netzwerke ist Facebook. Mit BranchOut auf deutsch will Facebook gegen die Marktführer im Bereich der Stellenanzeigen und im Recruiting punkten.

März

Mitte März hat LinkedIn erstmals über 100 Millionen Mitglieder. Zum Vergleich: Gegen Jahresende 2011 liegen die Mitgliederzahlen bei weltweit 146.875.963, also knapp unter 150 Millionen angemeldeten Benutzern. In Deutschland sind es knapp über 1,5 Millionen gegen Jahresende.

Mai

LinkedIn hat seine erste Notierung am 19.05.2011

Juni

Im Juni hat Xing seinen Relaunch…. scheint aber keinen gestört zu haben. Der Augenmerk liegt eher auf Google+, der ab Ende Juni per Einladung Leute in sein Netzwerk lässt.

Juli

Nach BranchOut versucht auch Monsters mit BeKnown bei Facebook ein Karriereportal zu launchen. Bei dem Versuch blieb es auch, an Stelle einer Anbindung an Monsters gibt es nur eine App, die das Netzwerk einladen will, ohne nennenswerten Mehrwert zu schaffen.

Das Ergebnis am Jahresende:

BranchOut BeKnown Deutschland 2011 Während sich BranchOut mausert, ist BeKnown fast vollständig in Vergessenheit geraten und liegt mit 170.000 Besuchern im Monat / weltweit kaum noch im nennenswerten Bereich.

Die Social Media Welt versucht statt dessen, den Fortschritt von Google+ zu beobachten.

August

LinkedIn eröffnet ein Büro in München und ist damit erstmals in Deutschland vertreten.

September

Der September ist eher mit Details gespickt:

  • LinkedIn verbessert die Alumnifunktion und integriert diese auf dem Unternehmensprofil
  • Facebook kündigt die neue Timeline an und lässt Entwickler bereits darauf schauen
  • Google+ öffnet sich für Interessierte, bietet neue Funktionen und verwirrt die Netzgemeinde durch ein Pseudonymverbot

Oktober

Wieder dominieren Facebook und Google+ die Social Media Gemeinde. Nachdem ein österreichischer Student die Herausgabe aller Daten erstritten hat, bietet Facebook nun die Möglichkeit, seine Daten als ZIP Archiv herunterzuladen. Allerdings sehr unvollständig.

Google+ kann mittlerweile (gerüchteweise) 50 Millionen Nutzer verzeichnen. Xing erweitert seine Mitgliedschaftsstaffel.

November

Im November basteln wieder alle an ihren Plattformen. LinkedIn erweitert seinen Profildienst um Ehrenämter und bietet umfangreiche Statistiken für seine Gruppen.

Google+ erweitert seinen Service  um Unternehmensprofile.

Dezember

Der Dezember ist alles andere als ruhig. SchuelerVZ irritiert die Nutzergemeinde mit einer Mobbing App und schafft es dadurch, in den Focus zu rücken.

Marc Zuckerberg verstärkt die Gerüchte um einen IPO von Facebook und es wird suggeriert, dass Facebook 100 Mrd. $ wert sein könnte.

Das Interessanteste ist jedoch, das So.Cl, Microsofts erweiterter Suchdienst, sukzessiv geöffnet wird. Als erweiterter Suchdienst könnte sich So.Cl in den Suchmarkt drängen mit Funktionen, die es so noch nicht gab. Allerdings vergleichen viele in der Netzgemeinde So.Cl mit Google+ oder Facebook. Die eigentliche Richtung, in der So.Cl vordringt, erkennen eher wenige.

…und 2012?

wird es auf jeden Fall spannend bleiben. Besonders Google+ könnte sich interessant weiter entwickeln, manche munkeln von 400 Mio. Nutzern Ende 2012.

LinkedIn hat in Deutschland seine Zugriffe (laut DoubleClick AdPlanner) naherzu verdoppelt. Und Xing will 100 neue Mitarbeiter einstellen. Auf jeden Fall wird es eine Menge zu berichten geben.

ICH WÜNSCHE EIN GESUNDES UND TOLLES 2012!!!!!

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