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Grundlagen

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Heute fand ich in meiner Timeline auf LinkedIn einen Tipp, den ich großartig fand: Wie schaue ich, wer irgendeinem Unternehmen folgt? So sieht man bei LinkedIn ja “nur” die Anzahl der Follower, aber kann keine Rückschlüsse daraus ziehen, wer und warum einer Unternehmensseite auf LinkedIn folgt.

Hack: Wer folgt irgendeiner Unternehmensseite

Generell kann jeder Administrator einer LinkedIn Unternehmensseite sich ein Bild darüber verschaffen, wer seinem Unternehmen folgt. Das Problem: Man sieht nur seine eigenen, weiß aber nicht, was der Mitbewerb tut: Hier kann man sich nur die Summe der Follower anschauen:

LinkedIn Hack Unternehmesprofil Follower

Der Link auf fremden Unternehmensprofilen ist nicht anklickbar. Als Administrator einer eigenen Seite kann man sich die Demographie der Follower, unterschieden nach verschiedenen Clustern, anschauen.

Wenn Sie sich also die Siemensseite anschauen und wollen mehr über die Follower erfahren, was macht mehr Sinn, als sich diese genauer anzuschauen. Was Sie dazu benötigen, ist nichts weiter als die CompanyID von Siemens. Diese finden Sie im Quelltext der Companyseite oder einfacher, in der URL der Seite, wie in unserem Beispiel Siemens:

Company ID bei LinkedIn identifizieren

Bei Siemens ist das dementsprechend die 1.043.

Wenn man diese Zahl weiß, so kann man die Follower damit sich anschauen. In unserem Testfall wäre das:

https://www.linkedin.com/company/1043/followers?page_num=1&trk=extra_biz_followers

Damit erhalten Sie als Ergebnis die Personen, die LinkedIn folgen:

Follower Siemens bei LinkedIn

Wenn man eine bestimmte Seite sucht, so kann man das durch Anfügen einer Page erreichen, so zum Beispiel

https://www.linkedin.com/company/1043/followers?page_num=125

In dem oberen Beispiel wäre es die Seite 125 der Follower.

Wofür?

Man kann so die Strategien der Mitbewerber besser eruieren. Nicht die Anzahl der Follower ist für Unternehmen, sondern die relevante Reichweite: Erreiche ich meine Zielgruppe? Wer hat welche Strategie und erreicht wen mit den Informationen? Besonders spannend sind diese Informationen, wenn man direkte Mitbewerber hat, die aktiv auf LinkedIn sind.

Falls sich unter den Followern der Mitbewerber Highlights finden (Leiter Einkauf, Geschäftsführung eines Unternehmens, was man gern als Kunden sehen würde), ist eine Direktansprache nicht abwegig und auf seine Inhalte aufmerksam macht. Und gute Inhalte zu erstellen stellt die Basis für eine treue Fangemeinde dar.

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Ich schreibe ja gern und viel zu LinkedIn. Die Rückfragen kommen aber meistens aus ganz banalen Gründen. Oftmals verzweifeln User an Kleinigkeiten, wie dem löschen oder entfernen eines Kontaktes oder einer Gruppe, oder dem Wunsch, seinen Account bei LinkedIn ganz zu löschen. Die Zahl der Rückfragen bewegt mich dazu, hin und wieder dezidiert darüber zu schreiben.

Wie kann ich

Manche finden die Einstellungen zum Löschen oder Entfernen nicht. Daher die wichtigsten Knöpfe im Überblick.

Kontakte entfernen bei LinkedIn

Gerade das Entfernen von Kontakten ist nicht gerade schnell von statten gegangen: Während die Vernetzung schnell und unkompliziert geht. Man kann da pragmatisch vorgehen, wie folgender Kollege:
So kann man Kontakte auch löschen

oder den eigentlichen Weg:

  1. Gehen Sie über Ihr Profil oben auf Netzwerk / Kontakte
  2. Suchen Sie die Lupe und geben daneben den Namen des zu Entfernenden Kontaktes ein
  3. Unter der Vorschau ist eine kleine Box (Bei mir in englisch: “More“). Da finden Sie den Kontakt zu entfernenden Button (Auch da bei mir auf Englisch: “Remove“)

Gruppen entfernen bei LinkedIn

Gruppen kann man zügig entfernen: Man muss nur wissen, wo der Button ist und wie er aussieht. Gehen Sie dazu auf die Gruppe:

Gruppe verlassen bei LinkedIn

Sie sehen einen grau unterlegten Button, der Ihre Mitgliedschaft anzeigt. Wenn Sie über den Button mit Maus gehen (“Mouse Over” genannt) wird aus “Mitglied” “Verlassen”. Jetzt können Sie die Gruppe entfernen.

Meinen Account bei LinkedIn löschen

Wenn alle Stricke reißen, können Sie Ihren Account / Ihr Profil bei LinkedIn auch löschen. Sie können Ihren Account bei LinkedIn über die Einstellungen deaktivieren / schließen:

Konto bei LinkedIn löschen

  1. Gehen Sie auf das kleine Bild oben rechts
  2. Gehen Sie auf Datenschutz & Einstellungen
  3. Suchen Sie unten links die Detaileinstellungen “Konto”
  4. Suchen Sie den Befehl “Ihr Konto schließen”
  5. Beantworten Sie die darauf folgenden Fragen unbedingt, ansonsten wird das Konto nicht geschlossen.

Wenn Sie keinen Zugang mehr haben, so können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Falls Sie nicht wissen, mit welchen Mailaccount Sie sich angemeldet haben oder keinen Zugriff mehr auf diese Mailadresse haben, so können Sie direkt den Kundendienst bei LinkedIn anmailen. Dazu müssen Sie allerdings die Hilfe einmal genutzt haben, erst dann wird das Kontaktfeld aktiviert.

Der Typ ist gar nicht mein Kontakt?

Manchmal erscheinen Personen (Unternehmen) in der Timeline, die gar nicht Kontakte sind. Bei Unternehmen können es zum einen sponsored Updates sein, die als Werbung eingeblendet werden. Ansonsten können Sie sowohl Personen und Unternehmen auch folgen. Hier gilt das gleiche: Wem man folgen kann, kann man auch wieder entfolgen. Hierzu auf die Seite des Unternehmens oder der Person gehen und auf den gelben Button “Folgen” drücken.

Personen entfolgen bei LinkedIn

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Ich kümmere mich ja neben LinkedIn im Besonderen um die verschiedenen Social Media Kanäle im Allgemeinen. Dabei werden auch neue Netzwerke immer wieder angeschaut. Neue This LogoAnsätze gab es in der Vergangenheit immer wieder. Manche avancierten zu Stars (Pinterest, Google+), manche dümpeln nach Jahren vor sich hin (SoCl), manche sind wieder verschwunden (BranchOut). In den letzten Wochen hagelte es neue Netzwerke: Erst ging ello an den Start, danach tsu und in der folgenden Woche Dropon. Zeit für ein neues Netzwerk, dieses mal: This!

Was ist This

Im Gegensatz zu Dropon kann man bei This relativ zügig ermitteln, wer dahinter steht. Der New Yorker Andrew Golis gibt auch die Motive zur Gründung des neuen Netzwerkes in einem Art Manifest an.

Tatsächlich soll This die Social Media Welt entschleunigen: So kann man einen Link am Tag teilen:

Erster Post auf This von mirDabei ist die Grafik etwas gewöhnungsbedürftig und erinnert mich an das Gekachelte der Endneunziger. Geteilt wird (ähnlich wie bei Pinterest) über einen Javabookmark:

Java Bookmark für ThisDabei ist die Minimierung auf einen Post per Tag berücksichtigt: Man bekommt angezeigt, wann der nächste Post möglich ist:

Nur einen Post per Tag bei TsuDas spannendste an This ist sicherlich die Tatsache, dass man nur via Invitation der Community beitreten kann. Die Technik könnte etwas ausgefeilter sein und auch die deutsche Social media Bohéme ist noch nicht vertreten (oder ich habe sie noch nicht gefunden). Mal sehen, wer sich in den nächsten Tagen dazugesellt.

Social Media Welt im Umbruch?

Ist die Social Media Welt im Umbruch? Ich denke, die Ausgründung verschiedener Netzwerke ist noch kein zwingendes Indiz dafür. Es bietet damit aber generell die Grundlage: Nur wenn neue Mitbewerber für Facebook und LinkedIn dazu kommen, kann sich auch später einer durchsetzen.

Die Zeiten sind spannend: Während sich die letzten deutschen Netzwerke sukzessiv verabschieden, kommen neue hinzu: Die einen versprechen Partizipation an den Werbeeinnahmen und belohnen diejenigen, die um die Wette posten (Tsu), die anderen wollen den Unfrieden gegenüber Twitter ausnutzen (Dropon), die anderen sehen sich als elitäre Alternative (Ello). Was davon einen dauerhaften Mehrwert bietet, bleibt abzuwarten.

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Facebook fr Unternehmen richtig einsetzenWenn massenhaft ein Artikel zu der neusten Produktidee von Facebook durch das Netz kursieren und auch noch direkten Bezug zu LinkedIn und XING haben, muss ich mich ja nahezu reflexartig dazu äußern. Aktuell geht es um die Thematik, “Facebook at work”, der Versuch, aus dem sozialen Netzwerk eine Unternehmenslösung zu bauen und anzubieten. Zuerst gab es eine kleine Randnotiz von Reuters, die sich via Financial Times rasend schnell verbreitete.

Kommentar

Bereits in den Headlines deutete sich an, dass Facebook at work LinkedIn und XING ins Visier nehmen sollte. Am Rande, solche Versuche gab es schon häufiger. Aber als Karrierenetzwerk sollte sich Facebook nicht entwickeln. Auch die vor zwei Jahren etablierte Jobsuchmaschine konnte keine nennenswerte Entwicklung aufweisen (und verortet “Germany” nach wie vor in Wisconsin, was die Wertschätzung der internationalen Kunden dokumentiert).

Was durchgesickert ist: Facebook plane ein “lokales” Facebook. Was mir nicht klar geworden ist, ob es sich dabei um eine Cloudlösung handelt, oder um eine Unternehmenssoftware, die ein Unternehmen selber hostet. Zu ersteren möchte ich gar nicht viel sagen: Wer Unternehmensdaten im Zugriff von Facebook lässt, sollte sich über gar nichts wundern. Ich denke eher, dass es sich um eine Softwaresuite handelt. Und hier ist einer der größten Konkurrenten mitnichten LinkedIn oder XING, sondern eher SAP, IBM mit seinem “Connections” oder dem Sharepoint von Microsoft, der seit 2012 Elemente wie Newsfeed, Gruppen und Kontakte beinhaltet. Ein Facebook at work hätte genau diese Unternehmenssoftware im Visier.

Und hier würde Facebook neues Terrain betreten: Bei den Lösungen handelt es sich um integrative Ansätze: Egal ob IBM Connections mit der Lotus Welt in Großkonzernen, oder Microsofts Sharepoint, mit Exchange Integration und vor allem der MS Office Kompatibilität: Die Produkte sind nicht zwingend optisch der letzte Schrei, fügen sich aber nahtlos in die bestehenden Architekturen ein. Wer die Netzwerkarchitektur eines Konzerns schon mal näher gesehen hat, weiß, dass dieser Vorteil nahezu uneinholbar ist.

Als Karrierenetzwerk innerhalb eines Konzerns macht eine eigenständige Insellösung weniger Sinn: So ist man auf XING und / oder LinkedIn wegen der generellen Vernetzung unterwegs, um Kontakte zu verwalten, die man sonst aus dem Orbit verlieren würde und nicht wegen des Flurnachbarn. Isolierte Lösungen gibt es genug, ich denke nicht, dass da der Bedarf so enorm ist.

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LinkedIn selber veröffentlicht Zahlen nur noch im Rahmen der Investoren Calls. Damit muss man außerhalb dieses Rahmens selber recherchieren. Gerade hat dabei LinkedIn im deutschsprachigen Raum gehörig zugelegt: Waren es im Mai die fünf Millionen Mitglieder im DACH, die vermeldet wurden, so sind es jetzt sechs Millionen: Eine Million Mitglieder im deutschsprachigen Raum Zugewinn ist schon beachtlich.

Ein paar Zahlen

Gerade hatte ich ja die Europazahlen für LinkedIn veröffentlicht. Dabei war ja schon abzusehen, dass der Meilenstein der 6 Millionen Mitglieder in DACH fast erreicht ist. In Europa sieht es damit zur Zeit so aus:

LinkedIn Mitglieder Europa November 2014

 

(Mitglieder von LinkedIn in Europa, November 2014)

Und im Vergleich zu XING

Das Wachstum des deutschsprachigen Pendanten ist erheblich gesunken und kann mit den Wachstumsraten von LinkedIn im deutschsprachigen Raum nicht mehr mithalten. Das Magazin Meedia konstatiert sogar höhere Zugriffszahlen, als XING in Deutschland. Im weltweiten Vergleich ist es schon lange eindeutig:

Mitglieder XING und LinkedIn DACH und weltweit November 2014

 

(Mitglieder DACH und Weltweit XING und LinkedIn im Vergleich, November 2014) 

Noch liegt XING an Mitgliederzahlen im DACH knapp vor LinkedIn, das sollte sich aber im Frühjahr 2015 langsam ändern. Die Hamburger indes versuchen wie seinerzeits die VZ Netzwerke mit dem Aspekt Sicherheit zu punkten und verweisen auf von Ihnen in Auftrag gegebene Studie durch den TÜV.

Auch Google Trends und Alexa kommen auf vergleichbare Ergebnisse: So ist mittlerweile auch auf anderen Trackingsites LinkedIn knapp vor oder hinter XING.

Aber man kann nicht behaupten, dass XING nicht die Zeiten der Zeit und das Wachstum von LinkedIn erkannt hätten. Ganz im Gegenteil, die Hamburger nutzen die Reichweite von LinkedIn auf Ihre ganz eigene Weise:

XING Werbung auf LinkedIn

(Wichtiger Hinweis: Das ist kein Fake, sondern gesichtet am 23.10.2014)

Extro

Trotz der etlichen Abgesänge wird XING wohl nicht per sofort die Puste ausgehen: Zum einen steht mit Hubert Burda ein finanzstarker Investor dahinter, zum anderen kündigt man ein Businessnetzwerk nicht so schnell, wie ein privates Funnetzwerk. Es könnte sich ja doch irgendwann irgendwas ergeben.

Wie immer der obligatorische Hinweis: Die Zahlen, die ich hier publiziere sind dem LinkedIn Ads Planner entnommen und stellen keine offizielle Verlautbarung seitens LinkedIn dar.

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Ein Karrierenetzwerk ist nicht nur zwingend etwas für Personen, die bereits voll im Berufsleben stehen. So kann man LinkedIn bereits als Student bzw. gerade Ausstudierter nutzen. Der Fokus ist allerdings ein Anderer: Die Beschaffung von Informationen bezüglich Jobs oder auch der kommenden Alma Mater stehen im Vordergrund. Die Ankündigungen im amerikanischen Blog von LinkedIn haben im angloamerikanischen Raum viel Echo erfahren, wie bei Techcrunch oder auch dem Wall Street Journal.

LinkedIn und Studium

Für Studenten, ob angehend oder aktuell, wurde der Bereich überarbeitet. Diesen findet man unter Interessen und folgend Wissenschaft und Bildung:

Startseite für Studenten

Erste Überraschung ist, dass man mit einem im Hintergrund abgespielten Video sich einem wesentlich moderneren Outfit unterzieht, als man von einem “langweiligen” Karrierenetzwerk erwartet. Dort findet man Informationen über verschiedene Ebenen, so für

  1. Angehende Studierende
  2. Studierende
  3. Alumni
  4. Hochschulen
  5. Arbeitgeber

Uni finden auf LinkedIn

LinkedIn verfügt auch über ein jüngeres Klientel als beispielsweise der Mitbewerber XING aus Hamburg. Über “Loslegen” kann man seine Uni finden. Dabei sind auch durchaus kleinere Fakultäten zu finden.

Informationen zur Uni

Wie man es aus sozialen Netzen kennt, kann man der Universität folgen. Was typisch für LinkedIn ist, ist die Existenz vieler Statistiken: So findet man die Bereiche, wo die Absolventen gelandet sind oder auch die Bekanntesten Arbeitgeber.

Hochschulfinder

 

Umgekehrt kann man analysieren, wo diejenigen einzelner Disziplinen wo gelandet sind.

Hochschulfinder Universität auf LinkedIn finden

Umgekehrt kann man auch in den Angeboten der Universitäten surfen. Nicht verwunderlich ist, dass man die klassischen Namen wie RWTH oder TU Berlin hier findet.

Eigenes Board kreieren

Die Universitäten und Fachbereiche kann man zu einem eigenen Board zusammenführen und so diesem Board folgen. Dieses Board kann man auch öffentlich sichtbar gestalten und so sich mit Gleichgesinnten austauschen. Das Gute an den Boards ist, dass diese eine gewisse omnilaterale Ausrichtung haben und nicht fokussiert sind auf eine Universität oder Fachrichtung, wie das bei klassischen Gruppen, Foren oder Alumni der Fall ist.

Besonders interessant ist der Hochschulfinder: Mit Hilfe dieses Tools kann man eruieren, wo man was studieren sollte, wenn man eine bestimmte Zielrichtung (egal ob Arbeitgeber oder Fachrichtung) anstrebt.

Und die Hochschulrankings?

Besondere Aufmerksamkeit hat das Hochschulranking von LinkedIn erhalten. Allerdings ist dieser für unsere Gefilde eher was für Auslandssemester geeignet, da nur UK, Kanada und US gerankt wurden.

Hochschulranking auf LinkedIn

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LinkedIn Official LogoLinkedIn bietet für Unternehmen ein Unternehmensprofil an. Dieses kann nicht nur großen Konzernen bei der Suche nach Talenten helfen, sondern gerade kleine Unternehmen oder gar Freiberufler können davon profitieren. Allerdings…. wie lege ich so ein Firmenprofil auf LinkedIn an? Eine kleine Starthilfe…

LinkedIn Unternehmensprofil

Das LinkedIn Unternehmensprofil ist an sich kostenfrei. Es gibt zwar LinkedIn Career Pages (LCP), aber diese dienen eher mindestens Mittelständischen Unternehmen bis hin zu Konzernen. Diese sind kostenpflichtig. Das eigentliche Unternehmensprofil ist kostenfrei. Damit kann ich

  • Mit einem Logo auf mich aufmerksam machen
  • Ein Profilbild verwenden
  • Nachrichten verteilen (sogar, bei genügend Follower, gezielt an eine bestimmte Gruppe)
  • Anhänge veröffentlichen (Whitepaper, Präsentationen)
  • Werbung schalten (LinkedIn Ads, die kosten allerdings etwas) oder Updates sponsoren

Vorbereitung

Als Freiberufler fällt die Entscheidung einfach. Wenn Sie aber in einem kleinen Unternehmen arbeiten, denken Sie daran: Dürfen Sie eigenmächtig ein Profil für die Unternehmung anlegen?

Sie müssen auch

  • Eine Homepage für das Unternehmen haben
  • Eine Mailadresse von der obigen Unternehmenspräsenz besitzen (und diese bei LinkedIn hinterlegt haben)
  • Ein paar Grafiken haben (Ein Titelbild, 646 x 220 Pixel und das Logo in den Ausführungen 100 x 60 und 50 x 50)
  • Die Daten für ein Impressum

So lege ich ein LinkedIn Unternehmensprofil an

Sie können direkt über der Seite der LinkedIn Unternehmensprofile starten:

Hier legen Sie LinkedIn Unternehmensprofil an

Der gelbe Button dient dem Start. Wenn Sie diesen bedienen, müssen Sie die Unternehmenspräsens parat haben:

Erste Angaben für das LinkedIn Unternehmensprofil

 

Denken Sie im Folgenden daran, die Angaben für Ihr Unternehmen zu machen, und vor allem: Integrieren Sie vom Start weg ein Impressum!

Wenn es nicht klappt

Manchmal erscheint bei einigen eine Fehlermeldung:

Leider kann derzeit keine neue Unternehmensseite erstellt werden. Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte über den Kundendienst-Link unten auf dieser Seite an uns.

Das liegt in vielen Fällen daran, dass Sie nicht den “Mindestanforderungen” genügen, um ein Unternehmensprofil zu erstellen. Sie müssen

  • Bei dem Unternehmen tätig sein
  • Eine Mailadresse dort besitzen
  • Mindestens 10 Kontakte vorweisen können
  • Das Profil muss die Aussagekraft “Superstar” haben (Solche Begriffe sind mir irgendwie zu amerikanisch), heisst: Einen bestimmten Befüllungsgrad haben. Sie erkennen es an den Bubble auf der rechten Seite Ihres Profiles

Extro

Ein Unternehmensprofil macht Sinn. Es anzulegen ist relativ wenig Aufwand. Nehmen Sie sich trotzdem Zeit, ein paar Gedanken vorher zu machen, dass erspart etliche Mühen im Nachgang.

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