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Archiv

Grundlagen

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LinkedIn Official LogoWas weiß LinkedIn über mich? Wer diese Frage genauer betrachten möchte: Man kann jetzt bei LinkedIn ein Datenarchiv “bestellen”. Die Vorgehensweise kennt man bereits von Facebook, die eine ähnliche Funktion seit 2011 anbieten.

Das Datenarchiv

Das Datenarchiv ist eine Aufzeichnung der gespeicherten Daten über einen. Hier findet man Logins wieder, wie Empfehlungen oder auch die bisher verwendete Historie an Mailadressen.

LinkedIn Datenarchiv bestellen

Im Moment kann man das Datenarchiv nur über die englischsprachigen Einstellungen von LinkedIn anfordern. Allerdings bekommt man die Mails dazu bereits auf Deutsch, die Funktion wird wohl bald international ausgerollt. Wer jetzt die Daten schon haben möchte, muss also seine Profilsprache erst auf Englisch umstellen:

Profilsprache ändern LinkedInDanach gibt es einen Link unter Account, der unter den deutschsprachigen Einstellungen nicht vorhanden ist:

LinkedIn Archieve Request LinkWenn Sie diesem Link folgen, dann können Sie Ihr Archiv anfordern:

LinkedIn Archieve RequestHier finden Sie auch den Link zum Hilfecenter von LinkedIn, der nähere Informationen über die Archiverstellung bereithält.

Der Rest wird über Mail abgehandelt: Man erhält erst eine Bestätigung und danach eine Mail mit dem Link zum Archiv. Dieses muss man innerhalb von 72h herunterladen, da es danach gelöscht wird.

LinkedIn Datenarchiv Inhalt

Der Inhalt ist wenig spektakulär, und auch nicht überraschend. An Stelle eines überbordenden PDF, wie man es von Facebook kennengelernt hat, erhält man eine ZIP Datei.

LinkedIn Archiv InhaltIch will jetzt nicht alle Dateien einzeln aufführen. Es sind Excel-(besser CSV)-Dateien, über die Gruppenbeiträge, Empfehlungen, Kontakte, verwendet Mailadressen, Werbung die man geschaltet und Attachments, die man hochgeladen hat. Auch Kommentare und die einzelnen Status Updates sind aufgeführt bis hin zu den einzelnen Suchen, die man durchgeführt hat. Bei mir geht die Suchhistorie “nur” bis 2013 – ob das an der Menge meiner Suchen liegt, oder ob generell nur ab einem bestimmten Datum gespeichert wurde, vermag ich nicht beurteilen. Auch die Historie, wann man sich wo bei LinkedIn angemeldet hat, ist spannend: Nicht die Information an sich, sondern die Erkenntnis, wie soziale Netzwerke ganze Bewegungsmuster kartographieren können.

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Ganz nebenbei erfüllt damit LinkedIn die deutschen Anforderungen an informationelle Selbstbestimmung: Man erfährt viel über sein Nutzungsverhalten und dem Speicherverhalten sozialer Netzwerke. Ein interessantes Selbstexperiment, dass ich jedem LinkedIn Nutzer ans Herz lege.

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Hin und wieder vergleiche ich ja die Zahlen der Plattformen LinkedIn und XING. Heute bin ich auf ein interessantes Detail bei XING gestoßen: Bei der Möglichkeit, Werbung auf XING Online zu definieren, ist ein AdPlanner dabei, wie man ihn von Facebook oder LinkedIn kennt. Hier kann man sich bei ein paar Zahlen bedienen.

Ein paar Zahlen

XING AdPlannerDie Zahlen entnehme ich bei LinkedIn seit 2010 dem AdPlanner, der mit den LinkedInAds verknüpft ist. Bei XING kann man neuerdings ähnliche kleine Werbungen selber buchen. Dabei muss die Zielgruppe definiert werden. Bei Definition der Zielgruppe gibt es eine Vorschau auf die Audience, was die Zahlen ergibt.

Zusätzlich kann man verschiedene Eingrenzungen vornehmen. Ich habe dafür noch Alter und Geschlecht verwendet. Branchen oder gar Skills lassen sich wegen der unterschiedlichen Definitionen schlecht bis gar nicht miteinander vergleichen. Aber immerhin ein Anfang.

LinkedIn vs. XING in DACH im Vergleich

Wie sieht es in Summe aus: Ich habe die Zahlen aus den AdPlannern miteinander verglichen:

Mitglieder in DACH September 2014 bei LinkedIn und XING

Verteilung XING LinkedIn DACH 2014

Allerdings scheint der AdPlanner von XING etwas zu wenig auszuweisen: So gibt XING im aktuellen Halbjahresbericht selber sieben Millionen an.

LinkedIn vs. XING in Deutschland, Österreich und Schweiz

Auf die Länder in der DACH Region ergeben sich daraus im Einzelnen:

Verteilung XING LinkedIn DACH Deutschland Schweiz Österreich 2014

Nach diesen Zahlen hat LinkedIn in Österreich im Sommer XING an Mitgliedern überholt (aktuell um 9.000 Stück). In der Schweiz liegt LinkedIn seit Jahren vorn und konnte den Vorsprung deutlich ausbauen (Gegen Ende des Jahres müsste die Nutzung von LinkedIn in der Schweiz im Vergleich zu XING Faktor 3 erreicht haben).

LinkedIn vs. XING Altersgruppen

Schön kann man die Altersgruppen gegenüberstellen, wenn man aus den bestehenden Angaben interpoliert. Dabei zeigt sich deutlich, dass LinkedIn tendenziell Jüngere anspricht:

Altersverteilung XING LinkedIn DACH 2014

LinkedIn vs. XING Nutzung nach Geschlechtern

Bei den Geschlechtern sieht es so aus, dass beide Plattformen eher von Männern dominiert werden. Allerdings ist die Verteilung bei XING deutlicher zu erkennen: So sind in Deutschland jetzt schon nominal mehr Frauen, als bei XING.

Geschlechterverteilung XING LinkedIn DACH

Gesamtzahlen aus den Angaben hochgerechnet.

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Insgesamt schöne Quellen, um in Zukunft Zahlen gegenüberzustellen.

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Bill Gates hat es gemacht, Justin Timberlake oder auch Gwen Stefani: Die Ice Bucket Challenge. Sogar in die Wikipedia hat es die moderne Form des Kettenbriefes gebracht. Wer einen Überblick der prominenten haben möchte, wird in dieser Grafik fündig (Lieben Dank an Katharina Kulawinski für den Link). Zusätzlichen Drive bekam die Aktion, da einer der Erfinder, während die Aktion ihren Lauf nahm, verstarb.

Woher der Neid?

Wie immer, wenn eine Aktion funktioniert, werden die Neider auf den Plan gerufen: Was passiert eigentlich mit den Spendengelder, warum, wieso, weshalb. Tatsächlich scheinen einigen der Erfolg der Aktion aufzustoßen.

Tatsächlich ist von der Aktion einiges erlernbar. Wie wichtig virale Aktionen sind, wurde ja auch schon von anderen erkannt:

Ist Viralität planbar?

Aber ist Viralität planbar? Wenn es ein Standardrezept geben würde, so müssten wir uns täglich mit Wasser begießen lassen. tatsächlich kann man aber einiges von der #IceBucketChallenge erlernen:

Viralität Einflussfaktoren

  1. Eine Idee hierzu muss originell sein. Die Zuschauer (Konsumenten, Fans….) muss diese faszinieren. Die Idee muss auch einen Neuigkeitswert haben. Noch mal Eiswasser über sich auskippen zu lassen, wird nicht reichen.
  2. Die Kampagne sollte zeitlich passen: So ist einer der Einflussfaktoren der Ice Bucket Challenge sicherlich das Sommerloch, perfekt, um sich zu verbreiten. Also ein gesundes Timing ist hilfreich!
  3. Ein paar Initiatoren sind für eine virale Kampagne hilfreich. Es muss ja nicht gleich Justin Timberlake oder Helene Fischer sein. Wenn diese aber zu gewinnen sind, umso besser.
  4. Es muss einfach verbreitbar sein. Dabei sollte es sich nicht auf Netzwerk wie Facebook konzentrieren, sondern verteilbar sein. Ein sinnvoller Hashtag ist da hilfreich.

Wie dem auch sei: Allein beim Thema “Idee” hapert es oftmals bei Unternehmen. Diese sollten oft kreativen Agenturen vertrauen.

So denn: Auch mich hat es dann erwischt

(Ich weiss, der Author Rank ist tot, trotzdem….)

Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß

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Logo elloIn meinen Timelines war in den letzten Tagen ein neues, soziales Netzwerk, dass die Runde machte: Ello. Das neue Netzwerk möchte Transparenz in die Datenhaushalte bringen. So verspricht ello: “keine Werbung – niemals”. In den Policies ist genau ausgewiesen, was ello mit den Daten vorhat. Der Ansatz sollte zumindest näher betrachtet werden.

Was ist ello

Ello ist im Moment ein kleines, aber feines soziales Netzwerk. Schon da ist die Creme de la Creme im Social Media Umfeld. Die Funktionen sind noch sehr überschaubar (und alles sehr, sehr Beta). An den Start scheint ello Anfang Juli gegangen zu sein.

Screenshot Ello Timeline

Was mir jetzt schon gefällt: Die Eingabemöglichkeiten (Omnibar) in der Timeline zu formatieren und Links einzufügen.

Omnibar Eingabe in der Timeline von Ello

Für den kurzen Zeitraum, wo es existiert, sehr sympathisch. Ansonsten erinnert ello in seinen Funktionalitäten anderen Netzwerken wie Facebook, So.Cl oder auch Google+: Eine Timeline, die man zwischen Friends und Noise hin- und herschalten kann. Friends ist hierbei in so weit irreführend, da ello asynchron arbeitet: Man folgt den Freunden wie bei Twitter. Noise hingegen ist die “Best of” Sammlung der Kommentare, die man markiert.

Das Styling ist sehr unaufdringlich und in schwarz und weiß gehalten. Das “Profil” hat zur Zeit nur wenige Eingabemöglichkeiten:

Profil bei ello

Meinungen und Stimmungen

Einige haben bereits über ello geschrieben. T3N natürlich, Nina Diercks auf ihren SocialMedia und Recht Blog oder auch Torsten Materna auf seinem Social Media Talk. Dirk Baranek sieht gar einen Twitter Killer. Interessant hierbei: Weder auf Mashable, noch auf techcrunch habe ich Artikel zu ello gefunden, im deutschsprachigen Raum jedoch etliche.

Wie Beta ello ist, erkannt man daran, dass die Domain über GoDaddy registriert ist und in der Amazon Cloud arbeitet. Die Policies lassen Gutes erahnen. Kann sich ello etablieren? Versuche, weitere Netzwerke auszurollen, hat es etliche gegeben. Datenschutz scheint international hierbei keine hohe Relevanz zu genießen, ansonsten hätte Facebook nicht seinen Siegeszug gefeiert. Soziale Netzwerke werden sich bei uns allen weiter etablieren – welches Netzwerk in 10 Jahren die Nase vorne hat, weiß niemand.

Wer selber recherchieren möchte, kann bei Angel mal vorbeischauen. Ansonsten ist ello im Moment nur über Einladung erreichbar. Lieben Dank an Robert Krauss, der mich eingeladen hat!

Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß;;

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LinkedIn Official LogoHin und wieder (eigentlich dauernd) möchte ich mit ein paar Zahlen Informationshungrige begeistern. Dabei ist der folgende Artikel für regelmäßige Leser eher unspannend. Für Leute, die jedoch ein paar Informationen zu sozialen Netzwerken im B2B Kontext recherchieren, vielleicht hier und da ganz hilfreich.

Die Verteilung

Viele Informationen sind Allgemeingut (zum Beispiel die Dominanz von LinkedIn bei Konzernen). Andere eher überraschend. Ich habe mal ein paar Zahlen zusammengetragen. Die Grafiken müssen angeklickt werden, da sonst der zugehörige Text schlecht lesbar ist.

LinkedIn in Europa

Zu Beginn: Wie viele Mitglieder hat LinkedIn im deutschsprachigen Raum im Vergleich zu anderen Ländern. Daher aktualisiert die Zahlen für Europa. Die Grafik werden einige noch aus dem Juni kennen:

LinkedIn Europa August 2014

LinkedIn: Altersklassen in DACH

Gibt es Unterschiede im deutschsprachigen Raum nach Alter? Wer nutzt LinkedIn? Die Unterschiede sind nicht gravierend. Gebildet aus dem Median des Altersclusters sind die Deutschen mit 35,1 Jahren die Jüngsten im Durchschnitt, knapp gefolgt von den Österreichern mit 35,3 Jahren. Die Schweizer sind mit 36,9 etwas älter.

Altersverteilung LinkedIn August 2014

LinkedIn: Die beliebtesten Branchen in DACH

Bei den Branchen gibt es zwischen den deutschsprachigen Ländern deutliche Unterschiede. Während die Fertigung (Automobilbau) die Branchen anführen, ist es in der Schweiz, wenig überraschend, das Finanzwesen und in Österreich die Konsumgüterindustrie:

Branchenverteilung LinkedIn August 2014

LinkedIn im DACH: Mitglieder nach Unternehmensgrößen

Bei den Unternehmensgrößen sind die Freiberufler unterrepräsentiert. Das liegt aber an der Ermittlungslogik von LinkedIn, da diese in der Regel keinem Unternehmen zugeordnet sind. Für den Rest ergeben sich folgende Verteilungen:

Verteilung Unternehmensgröße LinkedIn August 2014
Hier zeigt sich erneut die Dominanz von Konzernen bei LinkedIn: gerade in Deutschland sind 54,7% der Mitglieder bei Unternehmen mit über 10.000 Mitarbeitern angestellt.

LinkedIn im DACH: Geschlechterverteilung

Zum Schluss: Wie genderneutral ist LinkedIn im deutschsprachigen Raum?

LinkedIn Geschlechterverteilung August 2014Hierbei liegt Deutschland mit 57/43 am ehesten an einer 50/50 Verteilung. Schweiz hingegen ist männlich dominiert mit 67/33.

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Wie immer: für die meisten Leser uninteressant – bis sie die Zahlen selber mal brauchen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoLinkedIn ist als Businessnetzwerk bekannt. Viele setzen das amerikanische Netzwerk automatisch mit den Themen Karriere und Recruiting gleich. Damit tut man LinkedIn unrecht: Gerade im Vertrieb gibt es viele Ansätze, LinkedIn sinnvoll einzusetzen. Hierzu wurde der “Sales Navigator” erneuert, ein Premiumaccount, dass den belangen eines Vertriebsfachmannes entgegen kommen soll.

Neuer Sales Navigator

Koka Sexton hat mich auf einen Blogbeitrag von LinkedIn aufmerksam gemacht. Die Vorteile des Sales Navigator sind in einem englischsprachigen PDF aufgelistet. Im Grunde handelt es sich um einen Premiumaccount bei LinkedIn, dass um CRM Komponenten erweitert wird: So ist eine Leadverwaltung alá Salesforce möglich (und tatsächlich kann man Salesforce auch verknüpfen). Auf den Leads aufsetzen versucht LinkedIn, über ein Dashboard neue Kontakte zu finden und zu erstellen. Im Mittelpunkt steht also, den LinkedIn Kunden mit Informationen aus seinen Netzwerk zu versorgen, aber auch “ähnliche” Informationen zu interpolieren: Wo gibt es Ansätze, nach positiv verlaufenden Leads zu neuen zu kommen. Die Angaben der Leute in ihren Profilen bieten hierzu Informationen, die man manuell gar nicht in der Menge sichten könnte. Hinzu kommen Teamlösungen: So können Leads auch collaborativ bearbeitet werden.

Wer den Sales Navigator bucht, erhält auch die anderen Premium Features (wie am wichtigsten InMails oder volle Ansicht der Liste, wer sein Profil besucht hat).

Promotion Video

LinkedIn verschenkt Trial Monat

Das schönste: Wenn jemand schon immer ein Premium ausprobieren wollte, kann einen Probemonat nutzen, immerhin im Wert von 94,99 Euro in Anspruch nehmen. Einfach mal hier schauen. Keine Ahnung, ob der Link bei jedem geht, ansonsten über diese Seite und “Free Trial” wählen.

LinkedIn Trial Sales Navigator

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Nicht nur ich, auch Susanne Hillmer propagiert: Für Sales ist LinkedIn ein sinnvolles Werkzeug. Ausprobieren lohnt sich allemal. Als CRM Werkzeug ist LinkedIn immer noch unterschätzt. Und das, obwohl für große Konzerne LinkedIn bereits heute eine gute Basis an enthaltenen Profilen bietet.

Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß;

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LinkedIn Official LogoLinkedIn ist vor allem ein Karrierenetzwerk. Es bietet sich also an, dieses auch für Stellenanzeigen im Recruiting zu nutzen. Hierfür gibt es gute Gründe: Sie können Stellenanzeigen einfach selber einstellen, das Netzwerk ist auch im deutschsprachigen Raum, gerade bei Fach- und Führungskräften beliebt und die Stellenanzeigen dort sind im Vergleich zu Online Stellenbörsen wie Monsters vergleichsweise günstig. Auch der deutsche Pendant möchte mit 470 € erheblich mehr für eine Stellenanzeige.

So geht es: Stellenanzeige aufgeben

Stellenanzeigen auf LinkedIn können Sie selber aufgeben. Was Sie benötigen ist einen Account bei LinkedIn (Ein Premium Account ist nicht notwendig) und eine Kreditkarte. Andere Zahlvarianten wie PayPal oder Lastschrift sind derzeit nicht möglich. Wenn Sie eine Anzeige aufgeben möchten, so gehen Sie über das Hauptmenü auf den Stellenmarkt. Dort finden Sie einen Button, mit dem Sie die Anzeige aufgeben können:

Stellenanzeige aufgeben Start

was kostet das

Stellenanzeigen bei LinkedIn kosten im Moment 139,95 € für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Andere Länder können abweichen, so kostet eine Anzeige für LinkedIn in China weniger. Sie können aber auch gleich mehrere auf einmal kaufen, so zum Beispiel 5 Stück auf einmal für einen Stückpreis zu 110,95 € oder 10 für 89,95 € das Stück. Die Gutschriften sind dann ein Jahr lang gültig.

so erstellen Sie Ihre Stellenanzeige

Wenn Sie den Button gedrückt haben, konfigurieren Sie die Anzeige am Stück:

Stellenanzeige aufgeben

  1. Suchen Sie Ihr Unternehmen. Nach Eingabe der ersten Buchstaben erscheinen die Unternehmensprofile, wo es zugeordnet sein soll.
  2. Zu Beginn beschreiben Sie Ihr Unternehmen und die Branche
  3. Danach kommen schon die Details zur Stelle
  4. Die Stellenbeschreibung sollte natürlich der Mittelpunkt sein und möglichst genaue Angaben enthalten
  5. Es folgt die Frage, wie sich Kandidaten bewerben können. Entweder werden diese auf eine externe Seite geführt oder man nutzt das LinkedIn eigene Bewerbermanagement
  6. Sie können entscheiden, ob Sie (als Eingebender) angezeigt werden oder nicht.
  7. Geben Sie das Land und die Postleitzahl, wo die Stelle angesiedelt ist, an
  8. Entscheiden Sie sich für die Bezahlung und können dann fortfahren

Nutzen Sie gerade in der Beschreibung relevante Begriffe, so dass Sie in der Suche auch gut gefunden werden.

Im nächsten Schritt werden Sie aufgefordert, die Stellenanzeige zu sponsorn: Dieses ist ein Angebot, das die Anzeige besser positioniert wird. Die Kosten hierfür fallen zusätzlich an. Hier kann man ab 10 € seine Stellenanzeige bewerben lassen. Wenn man es nutzt, so erinnern diese etwas an die LinkedIn Ads.

Stellenanzeige SponsornEs folgt der obligatorische Punkt der Bezahlung (daher wird an dieser Stelle oftmals das Passwort erneut abgefragt):

LinkedIn Stellenanzeige aufgeben: Bezahlung

Ein letzter Klick: Soll die Anzeige nur in dem gewählten Land oder weltweit geschaltet werden?

LinkedIn Stellenanzeige aufgeben: Land eingrenzenÜberlegen Sie sich, wie wichtig internationale Bewerber sind. Wollen Sie nur deutschlandweit die Anzeige aufgeben, nutzen Sie den Button unbedingt: Sie erhalten sonst unrelevante Bewerbungen aus Indien oder Vietnam.

Danach ist Ihre Anzeige geschaltet. Hier erhalten Sie dann eine Übersicht der wichtigsten Funktionen. Wenn Sie die Stellenanzeige suchen, finden Sie diese immer wieder auf dem oberen Link Stellenmarkt: Unter “Ihre Stellen” auf der rechten Seite kommen Sie dann zur Übersicht der von Ihnen gesammelten Stellenanzeigen.

Extro

Nächste Woche wollte ich bloggen, wie man die Stellenanzeigen besser in den Umlauf bringt. Das wäre zu viel für einen Blogbeitrag geworden.

Stephan Koß/Google+

Autor: Stephan Koß;

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