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Facebook


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Facebook LogoDas ein Facebook Phone kommen soll, ist schon lange im Gespräch. Nun wurde zu einem Event geladen und es wurde Facebook Home präsentiert. Hierbei handelt es sich nicht um eine eigene Entwicklung, sondern um ein “verbogenes” Android, dass Power Usern es ermöglichen soll, besser mit ihrem Netzwerk zu agieren. Ist die Strategie sinnvoll?

Was technisch falsch erscheint…..

Cover Feed Facebook Home

(c) Facebook 2013

Im Zentrum der Facebook Entwicklung ist der Cover Feed. Mit diesem wird die Interaktion mit seinem Facebook Netzwerk verbessert, Facebook ist zentraler Bestandteil des Handys. Dieser wandelt ein Android Handy in ein “Facebook” Handy. Es handelt sich also nicht um eine eigene, technische Entwicklung eines Betriebssystems, sondern ein bestehendes wird modifiziert (oder besser: Customized, um es englisch auszudrücken). Hierbei begibt sich Facebook in gewisse Risiken: Auch wenn man dem ersten Anschein Google durch die Nutzung seines Quellcodes ein Schnippchen geschlagen wird, so begibt man sich in eine starke Abhängigkeit: Man ist dem Suchmaschinenhersteller in gewisser Weise ausgeliefert, da man seine Weiterentwicklungen am Android System benötigen wird. Sich in Abhängigkeiten zu begeben, ist immer mit Risiken verbunden. So kann Google einzelne Bestandteile seines Betriebssystems so modifizieren, dass eine Nutzung durch Facebook Home nicht möglich wäre.

…kann trotzdem richtig sein

MA Facebook Google Microsoft Ende 2012Warum macht Facebook nicht sein eigenes Android? Die Antwort ergibt sich aus den Ressourcen, die Facebook zur Verfügung stehen. Vergleicht man die Mitarbeiter von Facebook mit Google und Microsoft, so sieht man, dass Facebook, trotz des gigantischen Marktwertes von 60 Milliarden Dollar eher ein mittelständisches Unternehmen ist. Android hat mittlerweile so viele Codezeile, wie Windows NT: Ein Betriebssystem mit wesentlich weniger Funktionen würden die Anwender wohl kaum akzeptieren. Von daher erscheint es sinnvoll, “nur” auf ein bestehendes aufzusetzen. Hinzu kommt: Wer ist die Zielgruppe? Hier kommen eher Power User in Frage, vor allem im Bereich der jungen Generation (deren Verdrängung schon seit 2007 beobachtet werden will)

Extro

Eine Bewertung von der Sinnhaftigkeit von Facebook Home liegt mir fern: Dafür gibt es bessere Möglichkeiten. Dass sich Facebook nicht in den Hardwaremarkt direkt begibt, sondern Kooperationen sucht und auf bestehende Integrationen setzt, erscheint betriebswirtschaftlich sinnvoll.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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branchout logo

branchout logo

Noch im Oktober 2011 stellte sich die Frage, wann Facebook im Recruiting mit einer eigenen Lösung landet. Es gab verschiedene Ansätze über Apps. Hierbei machte gerade vor einem Jahr BranchOut von sich reden, da es einen Sturm der Anmeldungen gab. Dieser Sturm um die Anmeldungen legte sich aber schnell. Im Herbst emanzipierte sich BranchOut von Facebook und degradierte das soziale Netzwerk zum Login Anbieter. Wie sieht es aktuell um das soziale Netzwerk von Rick Marini, der gerade in die Top Ten der Recruiting CEOs gewählt wurde,  aus?

Facebook Integration

Nachdem im April letzten Jahres die 25 Millionen Nutzer geknackt wurden, wurde aus der App ein soziales Netzwerk. Mitte November startete Facebook SocialJobs: Eine App als Suchmaschinenaggregator für verschiedene Online Stellenbörse, darunter auch BranchOut. Man konnte denken, dass damit Facebook ein größeres Interesse bei den Recruitern erzeugt.

Aber Deutschland (oder der deutschsprachige Markt) bleibt von der Entwicklung ausgeschlossen. BranchOut muss man über ComScore oder Alexa messen, da die App von Facebook nur noch die Authentifizierung vornimmt. Un da sieht es weniger schön für BranchOut aus. In Deutschland zum Beispiel hat BranchOut nach Alexa Ranking einen Platz von 111.048, was wesentlich schlechter als mein Blog ist. Hinzu kommt, dass bei den Entwicklungen weder eine deutschsprachige GUI abzusehen ist, noch dass Deutschland in die angebundene SocialJobs App richtig integriert wird (So ist “Germany” laut Facebook in West Virginia und “Deutschland” unbekannt).

SocialJobs zu Deutschland

Aktuelle Entwicklungen

Branchout colleaguesTrotzdem geht es technisch weiter. Gerade für Community Manager von großen Konzernen interessant: Man kann eine Art Gruppe gründen für alle, die mit derselben Domain angemeldet sind. Ein nützlicher Hinweis, gerade für Personen, die die Diskussionen über die eigene Unternehmung monitoren: Man bekommt in Zukunft immer eine Benachrichtigung, wenn jemand mit derselben Domain in der Mailadresse etwas postet.

Extro

Der Ansatz von BranchOut gefiel mir ursprünglich. Aktuell fehlt aber die Berücksichtigung des deutschen Marktes. Die fehlende deutschsprachige Unterstützung wird viele abschrecken. Eine mangelhafte Integration in den Aggregator von Facebook macht die Anwendung schlicht unbrauchbar: Was nutzt eine Onlinestellenbörse, in der man nicht suchen kann? Da haben meines Erachtens andere Newcomer wie Silp oder Poachee bessere Chancen.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

….und keiner merkt es

Facebook LogoOkay, die Schlagzeile ist etwas hoch gegriffen. Trotz der Schwierigkeiten im Kontext der Messung von Zahlen beobachte ich ja verschiedene Dienste. Neben professionellen Diensten wie SocialBench oder Socialbakers gibt es auch noch den Dienst Alexa. Ich weiß, dieser ist in Punkto Genauigkeit nicht google-plus-logo-buttondie erste Wahl (wahrscheinlich auch nicht die Zweite), aber man bekommt Vergleichswerte über einen Zeitraum. Und der Dienst steht halt jedem zur Verfügung. Bei dem gestrigen Artikel über Domian, ist mir etwas aufgefallen, dass ich von allein gar nicht gemerkt hätte: Ich wollte ja nur zeigen, in wie weit Facebook Anteil am weltweiten Traffic hat und stellte fest, dass nach Pageviews Facebook Google überholt hat.

Die Zahlen

Während viele den Traffic von Pinterest verfolgen, habe ich mir aktuelle die Pageviews von Facebook und Google genauer angeschaut. Dabei ergaben sich im Dreimonatsvergleich folgende Werte:

Traffic Google FacebookAllerdings hat Google noch einen Trumpf im Ärmel: Das 2006 erworbene YouTube. Schaut man sich die Zahlen mit YouTube an, so ist das Verhältnis ein anderes:

Traffic Google Facebook YoutubeWas dabei interessant ist: Der Anteil von Google+ ist nach wie vor gering, auch wenn nach eigenen Bekunden über 500 Millionen Personen bei Google+ sein sollen. Ich selber bin ja seit Anfang an bei Google+ dabei, aber die hohen Nutzerzahl spiegeln nicht meine eigene Wahrnehmung wieder, die Alexa Zahlen da eher. Lustiges Detail am Rande: Im Zeitvergleich scheinen Facebook und Google Nutzung exakt antizyklisch zu sein:

Facebook Google Antizyklisch

So eine exakte Symmetrie lässt eher auf Messfehler, als auf Zufall hindeuten.

Strategie zählt

Bei Google+ habe ich eigentlich auf den Penetrationseffekt getippt. Das Wachstum von facebook scheint seit dem Börsengang eher dezenter zu verlaufen. Google und Facebook scheinen mittlerweile auf Augenhöhe zu sein. Was jetzt zählt, ist die Strategie: Facebook versucht mit dem Social Graph in die Kernkompetenz von Google einzudringen und durch die Social Jobs im Gebiet von LinkedIn zu wildern. Gleichzeitig wird die Monetarisierung mit dem Edgerank vorangetrieben. Google versucht es eher durch Penetration über die Handies:  Android kommt mittlerweile auf einen Marktanteil von 67% und bringt Google damit in die Haushalte. Facebooks Handypläne wiederum machen kaum noch von sich reden.

Extro

Ich muss selber sagen: Ich bin erstaunt. Hintergrund ist, dass selbst 1 Milliarde facebook Nutzer im Vergleich zu Google (also ohne Plus!) wenig erscheinen. Ich denke, der Titanenkampf wird auf Ausdauer und Innovation hinauslaufen. Ideen, wer das Rennen gewinnen mag, habe ich keine. Ihr?

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß;

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Facebook LogoGestern und heute geisterte es durch das Internet: Domian, ein Moderator bei Einslife / WDR kritisiert die katholische Kirche und dessen Vertreter und bei Facebook werden diese kritischen Stimmen “zensiert”. Als Moderator von verschiedenen Gruppen wurde ich auch schon öfters mit dem Begriff Zensur konfrontiert… ein kritischer Blick auf die Begrifflichkeiten ist angebracht. Vorab: ich mag Domian, haben seine Nighttalksendungen auf Einslife so manche Fahrt zur Fakultät versüßt, wenn ich sonntags von Hameln in die Pfalz fuhr.

Was ist Zensur

Mit der Sache an sich haben sich etliche beschäftigt, von t3n über Kerstin Hoffmann als PR Doktor, Heise, Cicero oder bis hin zu Einzelnen, wie Antje Schrupp in Ihrem Blog. Dabei kommt meiner Meinung gerade der Artikel vom PR Doktor ziemlich nahe. Ich möchte mich nicht zu sehr in das juristische ausschweifen, wer die Begrifflichkeiten sucht ist bei Dr. Carsten Ulbricht Artikel gut aufgehoben. Nur so viel: Zensur ist ein Begriff, dass stattliche Kontrollen greifen und die freie Meinungsäußerung, gerade der Medien, einschränken. So ist zum Beispiel der Eingriff durch die GEMA in das Geschäftsmodell von YouTube keine Zensur.

Man sollte den Begriff nicht auch verwässern: Man hat Alternativen und sollte diese auch nutzen. Wenn man einen Provider nicht mag (oder meint, dieser würde einen zu stark einschränken), so sollte man die Konsequenzen ziehen. Im Fall Domian hat dieser die Infrastruktur von Facebook für seine Reichweite genutzt und ein beachtliche Fangemeinde aufgebaut. Die Konsequenz der Nutzung ist aber auch, dass er mit Facebook als Betreiber leben muss.

Löschen von Postings ist nicht schön und hinterfragenswert. Hier hat Facebook (erstaunlicherweise) auf die Kritik reagiert:

Wir möchten, dass Facebook ein Ort ist, wo Menschen offen diskutieren können, ihre Fragen und ihre Meinung äußern können, während die Rechte und Gefühle anderer respektiert werden. Einige Kommentare und Inhalte können für jemanden störend sein – Kritik an einer bestimmten Kultur, Land, Religion, Lebensstil oder politische Ideologie, zum Beispiel. Das allein ist kein Grund, um die Diskussion zu entfernen. Wir glauben fest daran, dass Facebook-Nutzer die Möglichkeit haben, ihre Meinung zu äußern, und dass wir in der Regel diese Inhalte, Gruppen oder Seiten, die sich gegen Länder, Religionen, politischen Organisationen oder Ideen richten, nicht entfernen.

Entschuldige bitte,
https://www.facebook.com/Domian.Juergen
!!!

Facebook ist nicht das Internet

Kommen wir zum anderen Punkt: Facebook ist nicht das Internet. Hier kann man abschichten:

Traffic WorldWide FacebookDie Größenklassen sind dabei durchaus proportional. So hat Facebook schon einen großen Anteil am Traffic im WWW (und hat sogar in diesem Jahr erstmals Google überholt), aber das ist nicht alles. Vergleicht man Facebook mit anderen sozialen Netzwerken, so sieht es wie folgt aus:

Anteil Traffic facebook, Twitter, Pinterest, LinkedIn

Die Prozentwerte entsprechen der Nutzung am weltweiten Traffic im World Wide Web. Facebook ist schon groß – aber nicht so dominant, wie man glauben mag. Wie man sieht, hat Facebook 7% des weltweilten WWW Traffics. Toyota hat zum Beispiel 12 % aller verkauften PKW in der Welt hergestellt: Hier würde niemand eine derartig große Vormachtstellung darstellen, wie es immer bei Facebook suggeriert wird.

Extro

Facebbok ist nicht das Internet. Wer mit der Dienstleistung nicht zufrieden ist, sollte sich Alternativen suchen. Das ist nicht böse gemeint: Domian ist kein Privatnutzer, sondern eine Marke, die auf Facebook vertrieben wird (man entschuldige die Doppeldeutigkeit). Wenn er selber sagt, er würde demnächst mehr bloggen, so halte ich das für eine gute Idee.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

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Logo socialbenchHeute war ich zu Besuch in Düsseldorf. Die Agentur Kantar Media lud dazu nach Düsseldorf zu Kaffee und Slides ein. Die Vortragenden waren zum einen Susanne Dall, direkt von der Agentur, und Nico Pliquett, Gründer von Nico SocialBenchSocialBench. Mit SocialBench soll man Analysen über “Social Media” vornehmen können. De facto ist es im Moment nahezu “nur” Facebook und ein bisschen Twitter. SocialBench nimmt in letzter Zeit Fahrt auf, auch mit der Unterstützung von Sven Wiesner. Interessant fand ich vor allem die Benchmarks, die in diesem Zusammenhang von Socialbench mit angeboten werden. Nach Socialbakers ein weiterer Anbieter in diesem Feld.

Socialbench

Ich mag ja Zahlen. Jedoch hat man Mühe, Vergleichsmaterial zu bekommen. Für LinkedIn versuche ich ja immer, alle möglichen Quellen anzuzapfen. SocialBench fungiert hier quasi als Dienstleister und Aggregator: Von X Unternehmen (Besser: Fanseiten) werden die Insights vorgehalten (und auch historisiert). So kann man zum einen seine eigene Seite messen, aber, was ich viel spannender finde, seine Seite in Relation zu Mitbewerbern setzen. Hat man seine eigene Seite durchaus auf dem Schirm, so sind Vergleichszahlen rar: Ohne Hilfsmittel ist man da auf die grobe Zahl “Fans” etc. angewiesen. Und Fans allein bringen noch keinen Mehrwert, es ist eher eine zwingende Nebenbedingung. Das Vergleichen und der Zugriff auf dessen Daten bringt einen hohen Mehrwert. Wer hat schon a) Zeit b) Lust und c) die Möglichkeiten, zig tausende von Likes und Shares der Mitbewerber auszuwerten.

Foto schlägt Video

SocialBench Fotos vor VideoEine Sache hat sich auch in den gezeigten Praxisfällen bewahrheitet: Fotos werden am meisten geteilt und geliked, Videos wesentlich weniger und Links gehen auch nicht so gut.

Nützliche Helferlein

Neben der einfachen Handhabung, die von Nico Piquett betont wurde, fand ich praktische Helferlein mit am sinnvollsten: Klare Vorstellungen über die Tageszeiten von Likes und Shares sowie daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen, wann man als Unternehmen was postet, können sinnvolle Unterstützung darstellen.

Personifizierte Auswertungen

Einen Bereich, den ich etwas skeptisch betrachte, ist die personenbezogenen Auswertungen. Mit aggregierten Daten habe ich prinzipiell kein Problem. Wenn aber die Personen gezeigt werden, die am meisten Kommentare geschrieben haben und auch gleich mit aufgezeigt wird, auf welchen Fanpages diese Person noch aktiv ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass das rechtskonform ist. Der Ball liegt meines Erachtens aber bei Facebook: Mir war gar nicht bewusst, dass die Insights API so detailliert personenbezogene Daten zur Verfügung stellt. (Grund genug, die letzten drei Unternehmensseite, die ich in meinem Portfolio habe zu entliken.)

extro

Schönes Detail am Rande: Bei deren API Auswertungen gab es einen Zusammenbruch … an dem Tag, an dem auch Instagramm einen vermeintlichen Einbruch hatte. Die Zahlen sind halt nur so gut wie die zuliefernden Unternehmen.

Mein persönliches Fazit: Gutes Tool, gerade im B2C Bereich sind solche Unterstützungen notwendig, da Vergleichszahlen, wenn überhaupt, nur mit massiv Ressourcen ermittelt werden können. Für den B2B Bereich finde ich es weniger nützlich, da die Qualität bis hin zum einzelnen Kontakt wichtiger ist als die Quantität.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

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Auch wenn man Zahlen immer mit Vorsicht zu genießen sind, wollte ich mal wissen, wie die sozialen Netzwerke für Stellenanzeigen von Unternehmen angenommen werden. Während die Online Stellenbörsen wie Monster den Zenit überschritten haben dürften, kommen gerade LinkedIn, Xing und Facebook in Mode. Wie sieht es aus?

Vorgehensweise

Fast alle Anbieter haben die Möglichkeit, der erweiterten Suche. Über diese werden die Stellenanzeigen ausgewiesen:

Identifikation Stellenanzeigen
Bei BranchOut und der Facebook App musste über die Stichwörter gesucht werden. Diese Vorgehensweise ist nur ein Annäherungswert, da zum Beispiel ein “Vertriebsleiter Deutschland”, der in den Niederlanden tätig ist, mit ausgewiesen wird. Die Zahlen müssen daher im Zweifel nach unten korrigiert werden.

Die Zahlen

Ich habe die Zahlen für Deutschland, Österreich und die Schweiz ausgewertet:

Stellenanzeigen DACH

Auch wenn ich sehr LinkedIn affin bin, hat mich das Ergebnis überrascht. Damit ist LinkedIn von den vier betrachteten Anbietern führend und liegt fast 50% vor dem deutschen Pendanten Xing. In Summe sehen die Stellenanzeigen für die vier sozialen Netzwerke wie folgt aus:

Stellenanzeigen DACH Summe
Die Zahlen zeigen auch: Die Facebook Jobbörse kommt, wenn auch sehr langsam.

Extro

Thomas Vollmöller zeigte sich in Interviews unzufrieden. Das beim blauen Erzrivalen mittlerweile mehr Stellenanzeigen geschaltet werden, könnte drei Gründe haben:

  1. Xing ist zu teuer: 470 € mit Umsatzsteuer und das bei einem eher geringeren Leistungsumfang als die Kontrahenten ist viel Geld.
  2. Stellenanzeigen werden eher von Konzernen geschaltet: Und diese sind bei LinkedIn besser vertreten. So hat Daimler bei Xing 4 Stellenanzeigen, bei LinkedIn mehrere hundert. Bei SAP steht es 0 Anzeigen (Xing) zu 57 (LinkedIn). Robert Bosch hat 79 Stellenanzeigen für Berufseinsteiger.
  3. Zahlen sind falsch: Nicht außer acht zu lassen ist die Möglichkeit, dass Zahlen einfach nicht stimmen. Bei den Unternehmensprofilen der Fa. Siemens konnte man horrende Abweichungen in der Anzahl der Mitarbeiter beobachten. Wer Zahlen ausweist, wird auch daran gemessen.

Wenn die Zahlen allerdings stimmen, dann hat Herr Vollmöller viel zu tun. Die Anzahl der Stellenanzeigen haben Signalwirkung für die Nutzung eines Businessnetzwerkes.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

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Ist es wirklich schon ein Jahr her, dass ich meinen sehr subjektiven Rückblick auf das Jahr 2011 erstellte? Ich endete mit den Worten, dass es 2012 auch spannend werden würde, und das wurde es auch.

was passierte

Linkedin über 200 MillionenDurch meinen Blog kümmere ich viel um das amerikanische Netzwerk LinkedIn. Dieses hat zum Jahresende über 200 Millionen Mitglieder. Was passierte noch im selben Kontext? Schauen wir nch mal zurück, was im Jahr 2012 so alles passierte. Vieles davon ist wahrscheinlich noch bekannt.

Januar

Im Januar war der im Nachhinein niedliche Shitstorm der IngDiBa. Dieser war in so fern erstaunlich, dass er sich in einen Anti Shitstorm wandelte. Was man auch hier wieder sehen konnte: Ein gesunder Shitstorm hat noch keinem Unternehmen geschadet.

Logo PinterestIm Januar stiegen auch die Einladungen für Pinterest stark an. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Online Foto Pinnwand Dienst nahezu unbekannt, hatte seitdem aber einen enormen Anstieg verzeichnet.

Mittlerweile hat sich der Dienst etabliert und rangiert bei Alexa auf Platz 36 und auch in Deutschland immerhin noch auf Platz 75 der meistbesuchtesten Webseiten der Welt.

Februar

Der Februar startete mit der Veröffentlichung des Prospektes für den anstehenden Börsengang von Facebook. Zu diesem Zeitpunkt war die Welt noch rosa und die begleitenden Banken waren von einem Börsenwert von 100 Milliarden Dollar überzeugt – ein Wert, den ich irgendwie nicht nachvollziehen konnte. In der Schweiz konnte sich LinkedIn deutlich von Xing absetzen.

Ein eher lustiges Highlight war ein misslungener Tweet und seine Geschichte der EVAG.

März

Im März war dann der BranchOut Boom. Kurzfristig war der amerikanische Karriereappanbieter in aller Munde und die Zugriffszahlen explodierten.

Gleichzeitig widmete ich mich auch wieder dem Thema, wann die Beratung um Social Media erwachsen wird. Mein etwas älterer Artikel hierzu stellte sich im Branchenschmunzler des Jahres 2012 in der DIN SPEC 91253 unter Beweis. Zur allgemeinen Erheiterung nach wie vor gut geeignet.

April

Im April hat Google+ seine Optik stark überarbeitet. Der Boom von BranchOut ging weiter und veranlasste mich dazu, mal etwas Aufklärungsarbeit zu leisten, dass es sich hierbei nicht nur um eine App handelt. Ansonsten war der April eher von Detailverbesserungen geprägt, wie die iPad Version von LinkedIn.

Mai

Im Mai verlaibt sich LinkedIn den Präsentationsspezialisten Slidesshares ein. Ich versuchte über Sinn und Nutzen der Anwendungen zu schreiben, die sich mittlerweile erledigt haben. Die Api gibt es aber noch. Xing gab bekannt, einen neuen CEO zu bekommen, Herrn Vollmöller.

Juni

Der Juni 2012 begann äußerst turbulent: Gehackte Passwörter, Schufa & facebook und mehr ließen kurzfristig an der Sinnhaftigkeit an Social Media zweifeln. Noch mehr Wochen wie die erste Juniwoche hätte mein Blog nicht überstanden. Aber auch solche turbulente Zeiten gehen herum.

Eine sinnvolle Erweiterung war von LinkedIn die Möglichkeit, nun Unternehmensnachrichten zu targeten.

Juli

Im Juli, traditionell Sommerloch, ging LinkedIn mit einer neuen Optik an den Start. Vorher hatte ich noch eine Liste für Herrn Vollmöller erstellt, was Xing so alles zu tun hat.

August

Silp Logo

Im August kam dann der nächste Recruitinganbieter: SILP. Erstaunlich war dabei, dass selbst der bis dahin abgeklungende Boom von Branchout noch getoppt wurde und in unter 2 Wochen eine Million Nutzer aktiviert werden konnten. In einem Kommentar zu Facebook setzte ich mich damit auseinander, ob ein Unternehmen gut oder böse sein kann. Ein Klassiker war die nunmehr dritte Auflage des Vergleiches von Xing- und LinkedIn Profilen bei DAX Unternehmen.

September

Der September war eher ein langweiliger Monat: Neue iPad Version bei LinkedIn, bing integriert Facebook Bilder. Der Monat wäre völlig unspektakulär geworden, wenn sich nicht Bettina Wulff mit Google angelegt hätte. Allerdings spielte wohl das “zufällig” zu diesem Termin erscheinende Buch da mit herein.

Oktober

Am spannendsten am Oktober war die Emanzipation von BranchOut. Wer bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht glauben wollte, dass es sich hierbei nicht nur um eine App handelt, wurde jetzt davon überzeugt.

November

Wieder zurück zu LinkedIn. Mit mittlerweile über 3 Millionen Mitgliedern in der DACH Region zeigt LinkedIn, dass es nicht nur Konzerne kann. Ansonsten wurde es im November interessanter, dass @ Zeichen wurde als Marke geschützt. Ein interessanter Schritt war, dass Facebook nun eine Jobbörse startete, wenn auch etwas buggy und nur von Drittanbietern mit Jobangeboten gespeist. Die Anzahl der Jobpostings ist seitdem von 1,7 auf 1,9 Millionen gestiegen, allerdings denkt Facebook nach wie vor, dass Germany in Pennsylvania liegt….

Dezember

Der spannendste Monat war nahezu der Dezember. Er begann mit dem Relaunch von So.Cl. Nahezu zeitgleich habe ich noch mal verglichen, wo Personen am ehsten deutschen Konzernen folgen, Facebook, LinkedIn oder Xing. Das größte Echo im Social Media Dschungel erzeugte die Veröffentlichung von Google+ Communities.

was wird?

Wer Prognosen im Social Media Umfeld macht, muss über ein gesundes Selbstbewusstsein verfügen. Ich bleibe bei der Aussage wie 2011 – es wird spannend bleiben. Noch scheint sich nichts zu verfestigen und alles bleibt in Bewegung. Allerdings eine gute Grundlage, darüber zu bloggen …. was auch Unternehmungen zusehends machen sollten….

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Letztes Jahr hatte ich einen Artikel geschrieben, wo ich bereits die Anzahl der Follower der größten dreißig deutschen Unternehmen verglichen hatte. Der Artikel ist über ein Jahr alt und sollte mal überarbeitet werden

Neue Zahlen, warum?

Letztes Jahr hatte ich die Follower von Facebook, LinkedIn, Xing und Twitter der größten 30 deutschen Konzerne vergleichen wollen. Während der Recherche musste ich feststellen, dass zum damaligen Zeitpunkt Twitter und Xing eher Exoten sind und die Musik sich bei den beiden amerikanischen, blauen Riesen spielte. Seitdem hat sich einiges getan:

  • Facebook hat auf der einen Seite begonnen, Fakes im großen Stil aufzuräumen….
  • …und auf der anderen Seite massiven Zulauf
  • Xing hat den Unternehmensprofilen die Mitarbeiter als Follower zwangszugespielt
  • LinkedIn im Bereich der Konzerne ein großes Wachstum

Also alles Argumente, die dazu führten, die Bestandsaufnahme von damals neu zu bewerten. ich war 2011 überrascht, dass Facebook sich gar nicht so dominant zeigte, wie man vom Bauchgefühl erwartet hätte. 2011 stand es 10:20:0 (Facebook / LinkedIn / Xing). Wie sieht es heute aus:

Dax 30 Follower 2012 Best Of

Dax 30 Follower 2012 Best Of

Durch das zuspielen der Mitarbeiterprofile bei Xing konnten die Hamburger etwas Boden gut machen. Aktuell haben

  • 10 der 30 größten deutschen Unternehmen die meisten Follower bei Facebook
  • 16 der 30 größten deutschen Unternehmen die meisten Follower bei LinkedIn
  • 4 der 30 größten deutschen Unternehmen die meisten Follower bei Xing

Wer sich für die Gesamtzahlen interessiert, diese sehen, 2011 zu 2012 gegenübergestellt wie folgt aus:

Dax 30 Follower 2012

Dax 30 Follower 2012

Facebook ist in der Gesamtstatistik mit 22 Millionen Follower beachtlicher Gesamtsieger in der Summe aller Follower. Diese Follower beziehen sich zu 91% aus Followern von BMW und Adidas, die Ihre Facebook Auftritte zur Markenverbreitung massiv nutzen. Auch Lufthansa mit über einer Million Followern ist gut dabei, dann kommt VW mit “nur noch” 480.747 Followern. Danach ist LinkedIn häufiger vorn. Bei Facebook verteilen sich prozentual an allen Followern der größten 30 deutschen Unternehmen wie folgt:

Dax 30 Follower 2012 Facebook

Dax 30 Follower 2012 Facebook

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Der Eindruck von damals hat sich bei der erneuten Bewertung bestätigt. Zwar konnte Xing etwas aufholen, da um die 80% aller Follower bei Xing die Mitarbeiter sind, scheint das Thema nach wie auf kein allgemeines Interesse zu stoßen.

Facebook dominiert die Gesamtsumme aller Follower, aber nur auf Grund von drei Konzernen: Adidas, BMW und Lufthansa. Bei allen anderen Konzernen ist es ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Facebook und LinkedIn. LinkedIn hat mit seiner Streuung die meisten Konzerne hinter sich vereint, die die mesiten Follower dort haben.

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Besuch im Phaenom WolfsburgGestern war ich mit meinen Kindern im phæno in Wolfsburg. Für Leute in Norddeutschland, die Kinder haben, ein herrliches Ausflugsziel (und auch ohne Kinder nett zu entdecken). Viele erstaunliche Experimente, dazu Kantinenpasta, mehrere Stunden Ablenkung und als Tüpfelchen auf dem i eine Lasershow. Hiervon ein paar Photos gemacht und am frühen abend das soziale Netzwerk an dem typischen Familienereignis partizipieren lassen. Wie man das heute halt so tut. Also: Photos auf den Blog, über Pinterest gestreut und zum Schluss auch bei Facebook gepostet…auch wie man es kennt. Promoted PostDie Ernüchterung kam postwendend:  Die Bilderchen mit den Kindern und vom Phaeno dürfte ich auch noch promoten…. für einen Preis von 4,89 €. So weit geht dann mein Mitteilungsdrang dann nun auch nicht, dass ich den Museumsbesuch auch noch promoten muss.

Immerhin kann man aus verschiedenen Zahlvarianten wählen. Auch weiß ich nicht, ob es nun generell vorgesehen ist, dass Privatpersonen ihre Termine nun entgeltlich auf Facebook promoten sollen. Auf jeden Fall war ich zu Beginn etwas amüsiert.

Die Währung im Web 2.0 heisst Aufmerksamkeit

So lernt man es zumindest immer wieder aufs neue. Und Facebook hat das nicht nur verstanden, sondern auch professionalisiert. Generell ist die Vorgehensweise verständlich und auch nachvollziehbar: Facebook ist nicht böse und hat auch keinen altruistischen Auftrag, sondern einen betriebswirtschaftlichen Zweck: Die Gewinnerzielung. Das hat nichts mit gut oder böse zu tun, sondern ist das System, in dem Facebook, aber auch Siemens oder die deutsche Bank eingebettet Facebook Kurse seit Emissionsind. Seit 18.05.2012 ist Facebook börsennotiert, und der Kurs lässt viele Anleger keine Gründe zum Jubeln. Facebook leidet unter einen undifferenzierten Geschäftsmodell: Die Gelder können bis dato nur mit Werbung verdient werden. Da das Modell scheinbar nicht unendlich skaliert werden können, müssen alternative Modelle her, um Gelder zu generieren.

Hierzu hat Thomas Hutter einen Artikel geschrieben, den ich in weiten Teilen zustimme (Na ja, bis zu dem Punkt, wo er anfängt vorzurechnen, dass das sogar begrüßenswert wäre). Um es noch mal auf dem Punkt zu bringen: Eine gewisse Reichweite kostet auch bei Google oder woanders Geld, es gibt keinen Grund, warum Facebook da ausscheren sollte.

Wie reagiert der Markt?

Facebook LogoIm Moment prescht Facebook mit dem Modell voran. Wobei jetzt noch nicht abgesehen werden kann, ob es dem Markt einen Gefallen tut, in dem es ein anderes Geschäftsmodell etabliert, oder sich selber schadet: Unternehmen benötigen Transparenz, um die Reichweite abschätzen zu können. Dieses ist bei den Mitbewerbern Google+ und LinkedIn (aber auch So.Cl und Pinterest) relativ einfach vorhanden: Einfach Anzahl Follower anschauen (abzüglich einer Quote, die zwar folgen, die Statusupdates widerum ausblenden) und man hat die Reichweite. Wenn die Mitbewerber nicht mitziehen (oder sogar einen Vorteil darin ausweisen, keine Selektion vorzunehmen), könnte das Geschäftsmodell für Facebook auch zum Bumerang werden. Während große Konsumermarken wie Adidas sicherlich schon eine gewisse Abhängigkeit von Facebook haben, können ein gros der Unternehmen auch gut ausweichen, insbsondere im B2B Markt.

Und spätestens, wenn meine Facebooktimeline im Ersatzflüssigkeitsblau erstrahlt, da Procter & Gamble die einzigen sind, die sich promoted Posts leisten können, werden die Alternativen umso interessanter.

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Heute fand ich mal wieder einen klassischen Artikel über Social Media. Wie immer zu finden die Liste an typischen Buzz Wörtern (“Nutzen Sie Super Skills“) und das Globalargument “Der Workflow muss ein Stück weit an das Internet angepasst werden.” Helfen solche pauschalen Hinweise weiter?

Social Media ist ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger

Social Media kann Vieles. Hervorzuheben wären die Unterstützung für

  • HR –> Identifikation von neuen Mitarbeitern, Bindung von Alten und ehemaligen
  • Kundenkommunikation –> Interaktion mit Abnehmern, Dialog
  • Klassische Werbung –> Positionierung der Produkte oder Dienstleistung
  • Nutzung des Netzwerkes –> Erweiterung von Dialog und “Vertrieb” auf mehr Mitarbeiter

Wenn Sie diese Auflistung lesen, so wird etwas auffallen: Die Kernkompetenz eines Unternehmens ist fast nie erwähnt. BMW wird kein besseres Getriebe entwickeln, weil Mitarbeiter bei LinkedIn (oder Facebook oder Xing oder was weiß ich denn) sind. Und Unternehmensprozesse sehen anders aus, wenn man nicht gerade in einer 50 Mann Bude arbeitet. Es gibt sicherlich Ansätze, wo neue Prozesse dank Social Media aufgesetzt werden sollten, aber das sind in einem normalen Unternehmen vielleicht ein oder zwei Prozent der wirklichen Prozesse.

Das Geschäftsmodell haben Sie in der Hand

Eine bittere Wahrheit: Wenn Sie bis jetzt ein funktionierendes Geschäftsmodell hatten, dann wird die Unternehmung auch funktionieren. Mit Social Media bekommen Sie viele, wertvolle Werkzeuge an die Hand, einiges besser oder schneller zu erledigen. Solche Werkzeuge kommen und gehen, Telefon ist aus einem Geschäftsalltag nicht mehr hinwegzudenken, das gute Faxgerät hingegen schon. Wenn Sie kein funktionierendes Geschäftsmodell haben, wird Social Media auch nicht helfen können.

Wann wird die Beratung erwachsen?

So lange man Workshops findet mit dem Titel “Kontakte Dich reich”, wird die Evolution ausbleiben. Vordenker sind erfolgreiche Unternehmer. Wenn mir jemand mein Geschäft erklären will, der in seiner Vitae ein halbes dutzend Strukturvertriebe auflistet, dann habe ich da keinen Bedarf.

Hier sind die USA etwas weiter: Hier kommen die erfolgreichsten Berater zum Beispiel aus der MD Ebene von Dell oder aus dem Stab von Hillary Clinton.

Und wenn Sie Social Media bis heute nicht genutzt haben, fangen Sie ruhig an. Das Feld nur Praktikanten zu überlassen ist auch nicht der richtige Weg: Immerhin geht es um Ihre professionelle Außendarstellung und damit um Ihre Reputation. Aber Wunder werden Sie nicht erhalten!

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