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Quora weitet Angebot um Blogfunktion aus

Intro

Quora LogoHeute wurde ich von Jan Firsching von Futurebiz auf einen interessante Neuerung aufmerksam gemacht: Quora bietet nun eine Bloggingfunktion an. Quora ist ein Fragen-und-Antworten Portal aus den USA, dass hierzulande nicht so bekannt ist. Es ist damit der amerikanische Pendant zu Wer-weiss-was und Gutefrage.net. Nachdem die sozialen Netzwerke ihre eigenen Frage und Antworten Bereiche abgeschaltet haben, könnten diese Dienste nun zu einem neuem Anlaufpunkt für Fachfragen werden. Als letzter der sozialen Netzwerke (Facebook und Xing haben solche Bereiche schon länger abgeschaltet) entfernt nun LinkedIn diese Funktionalität Ende Januar.

So sieht es aus

Create Quora BlogBei Quora muss man schon angemeldet sein, um einen Blog dort anlegen zu können. Wenn man sich einloggt, bietet Quora zwei Wege, seinene eigenen, kleinen Blog anzulegen. Zum einen wird ein kleiner Button prominent auf der Startseite angezeigt. Da weiss ich allerdings nicht, ob er immer und überall zu sehen ist. Regulär kann man im Menü oben “Write” einen Punkt anklicken, der entsprechend mit “Create Blog” betitelt ist. Danach kommt man auf eine sehr einfach strukturierte Seite, wo man seinen Blog betitelt und eine Zusammenfassung gibt. Natürlich sind auch die Quora Blog anlegenobligatorischen Keywords anzugeben. Übrigens: Quora kann und sollte man auf englisch verwenden. Eine deutsche GUI wird nicht angeboten und auch sind deutschsprachige Inhalte auch exotisch. Deutsche Nutzer findet man zur Zeit noch nicht so viele. Zurück zur Anmeldung des Blogges: Man bekommt eine eigene URL, die später zum Blog gehört, in meinem Beispiel “linkedinsiders.quora.com“. Damit hat es auch die Außenwirkung eines Blogs. Wenn ich daran denke, dass durch die Beantwortung von ein paar Fragen einen konstanten Strom an Blogbesuchern erhalte, macht die Einrichtung allemal zumindest als Teaser Sinn. Das erfassen eines Artikels geht sehr schnell und komfortabel von statten.

Extro

Das Experiment von Quora ist sympathisch. Besonders die Integration in die Plattform (so kann man mit einem Blogartikel antworten) ergibt Sinn und ist durchdacht. Gerade eine eigene URL zu bekommen, macht die Alternative interessant. Einen ähnlichen Ansatz hat ja auch Xing mit dem Themen gelaunched, dass aber noch im Beta Stadium sich befindet.

Stephan Koß/Google+
Autor: Stephan Koß

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