Mehr als die Hälfte wollen 2012 den Job wechseln!
Eine interessante Studie wurde gerade veröffentlicht. Diese wurde von IPSOS durchgeführt. Alle verwendeten Grafiken stammen von LinkedIn (aus deren Blog), bzw. aus der Studie.
Die zentrale Erkenntnis:
Mehr als 50 % würden ihren Job wechseln wollen
Wobei der Wechselwille nach Ballungszentren unterschiedlich ausgeprägt ist: In München am Höchsten und in Berlin am Niedrigsten:
Um die Abfrage näher einzuordnen, die Frage, ob ein Jobwechsel in Betracht kommt, konnte wie folgt beantwortet werden:
Aber warum wollen die Deutschen den Job wechseln? Auch dieses wurde hinterfragt:
Im Detail die Beweggründe, warum deutsche Arbeitnehmer über einen Jobwechsel nachdenken:
LinkedIn Profil fit machen
Das LinkedIn Profil kann helfen, auf sich aufmerksam zu machen. Viel Zeit ist dafür nicht notwendig, aber eine halbe Stunde kann helfen, besser gefunden zu werden. Die schnellsten Tipps:
5. Multlinguales Profil erstellen
Sprechen Sie mehrere Sprachen? Bloß nicht verstecken! Ein mehrsprachiges Profil ist schnell erstellt.
4. Sinnvollen Slogan ausdenken
Sie sollten den Profil Slogan überdenken. Auf der einen Seite repräsentiert dieser sie an prominenter Stelle, zum anderen geht er in die Suche von LinkedIn zentral ein. Also was pfiffiges – aber mit den wichtigsten Wörtern.
3. Buzz Wörter reduzieren
Wenn es geht, Buzz Wörter vermeiden. Gerade heute ist bei CNN ein Ranking der meistgenutzten Buzzwörter erschienen. Bestes Beispiel: Erfolgsorientiert. Ein Wort, was eigentlich die Grundlage jeder Tätigkeit darstellen sollte. Oder versuchen Sie sich einmal das Gegenteil vorzustellen: Misserfolgsorientiert? Erfolglosigkeitsgarantie?
2. Photo
Repräsentiert Sie Ihr Photo? Das Photo sollte Sie darstellen, wenn möglich, nicht auf einer Party oder mit Weizenglas in der Hand. Die Kleidung sollte angemessen sein: Trainingsanzug ist bei einen Sportlehrer okay, für fast alle anderen Tabu. Und ein Smoking passt auch nur bei Operndarstellern oder bei Max Raabe.
1. Vollständigkeit
Aber das Wichtigste: Vervollständigen Sie Ihr Profil, wenn es geht auch mit Ehrenämtern und mit Universitäten. Die Wahrscheinlichkeit, auf sich aufmerksam zu machen, wird stark erhöht. Umgekehrt: Ein Recruiter oder Personaler wird bei einem rudimentären Profil sich in den wenigsten Fällen die Mühe machen, nachzufragen.
Das wichtigste sind Sie!
Aber stellen Sie das auch dar!




Vielen Dank für den Hinweis auf die Studie. Ich gestehe die Grafiken mag ich. Was mich allerdings traurig stimmt, ist die Tatsache das 50% als beweggrund angegeben haben es ginge ums Geld.
Okay dies könnte man auch so formulieren: “Der Hälfte der Befragten ging es nicht um mehr Geld”.
Und danke für den Hinweis das Profil zu vervollständigen.