Facelift der LinkedIn Gruppen – 5 Tipps zur Moderation
intro
Ein paar Worte zur Moderation von Gruppen auf LinkedIn. Hier wurde die Gruppenseite einem kleinem Facelift unterzogen. So sind Mitgliedschaftsanfragen nicht mehr mit einem gelben Balken gekennzeichnet, sondern es sind verschiedene Icons eingeführt, die dem Moderation signalisieren, mal in seiner Gruppe vorbeizuschauen. Als Beispiel:
Von links bedeuten die Icons
- Orange: Es wurde ein Beitrag als “unangemessen” markiert (mit Anzahl jeweils)
- Grün: Es gibt eine Mitgliedschaftsanfrage
- Blau (1): Es gibt einen neue Diskussion
- Blau (2): Es gibt eine neue Stellenanzeige
- Icons von Kontakten / “Verfolgten” –> Diese haben eine Aktivität neu
Die kleine Veränderung habe ich mal zum Anlass genommen, ein paar Funktionen darzustellen, die die Moderation einer Gruppe vereinfachen. Vielleicht kennen diese noch nicht alle.
1. Gruppen sortieren
Sie haben die Möglichkeit, Gruppen zu sortieren. Legen Sie doch die von Ihnen moderierte Grupep auf einen der ersten Plätze, dann sind diese bequem über das Dropdownmenü erreichbar. Einfach dem Link auf der “Gruppenübersichtsseite” (Neu Sortieren”) folgen:
2. Code of Conduct
Viel Ärger kann man sich ersparen, wenn man Gruppenregeln nicht nur aufstellt, sondern auch klar kommuniziert. Hierzu kann man in der Verwaltung “Gruppenregeln” hinterlegen, die von überall aus der Gruppe oben rechts direkt sichtbar sind.
3. Nutzen Sie die Karten “Jobs” und “Werbung”
Eine klare Trennung der Diskussionen von Werbung und Stellenangeboten strukturiert die Gruppen. Hierzu muss man die entsprechenden Karten allerdings in der Verwaltung aktivieren:
Auf dem Screenshot erkennt man auch eine nächste, nützliche Funktion
4. Nutzen Sie die Schwarmintelligenz – Melden von Beiträgen
Ein Feature, was man nutzen kann, ist, von Mitgliedern gemeldete Beiträge löschen zu lassen. Hierbei muss man definieren, wie viele Mitglieder den Beitrag als “unangemessen” kennzeichnen müssen, damit dieser gelöscht wird.
Allerdings ist hier eine Diskussion, ob so eine Funktion zum Mobbing missbraucht werden kann. Von daher würde ich die Nutzung dieser Funktion nicht öffentlich deklarieren. Aber ich setze es ein und finde es sinnvoll.
5. Gruppeneinladungen vom Mod
Wenn der Moderator oder der Manager einlädt, sind diese Mitglieder automatisch im Forum zugelassen, wenn diese sich anmelden. Das gilt aber nur für diese, wenn jemand anderes einlädt, muss der Proband zugelassen werden.
Wenn man bestimmte Personen über die Mailadresse freischalten lassen möchte, so kann man dieses auch tun. Besonders interessant für Alumni oder Vereine etc.: Man kann auch eine CSV Datei hochladen mit Personen und Mailadressen, die von vornherein freigeschaltet sind.
Es hat sich einiges bei den Gruppen getan. Man kann, muss aber nicht, viele Funktionen nutzen, die die Moderation erleichtern. Dieses waren aus meiner Sicht einige, die ich persönlich schlichtweg mag.






Pingback: LinkedIn – Neue iPad version und Arbeit an der GUI « LinkedInsider Deutschland