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ToDo Liste für Xing – 50 (funktionale) Gründe für LinkedIn

Von den Funktionalitäten sind sich LinkedIn und der deutsche Clone Xing relativ ähnlich. Arbeitet man regelmäßig mit beiden, ergeben sich funktionale Unterschiede. Xing kann an einigen Stellen punkten, html – Über mich Seite und Newsletter sind das beste Beispiel.

In letzter Zeit sind jedoch neue Funktionalitäten etwas seltener geworden und konzentrieren sich oftmals auf die Erneuerung der Wallpaper in grün – ein Muss für jede B2B Plattform.

Andere Neuerungen kommen einem immer wieder bekannt vor, aktuelles Beispiel die DropDown Liste für die Suche:

Neue Suche

Neue Suche

Im Folgenden meine Favouriten, was Xing sich angucken sollte:

  1. Multilinguale Profile: Sein Profil mit “Strichen” zu trennen, ist ästhetisch kaum nachvollziehbar.
  2. Archivfunktion von Nachrichte: Das wichtigste wird ins Archiv geschoben…dann kann der Rest halt regelmässig in den Müll
  3. Suche in Nachrichten: Die Suche umfasst auch den Text der Nachrichten und ehemalige Mitglieder – so lässt sich einen Nachricht auch wiederfinden
  4. GeoTargeting: Gerade für Mods, aber auch für das eigene Adressbuch ein muss: wer arbeitet 60 km im Umkreis von Frankfurt?
  5. Gute Twitterintegration: Für “Wenignutzer” ist die Twitterintegration bei LinkedIn genial. Besonders die Möglichkeit, aus den Kontakten eine Followerliste erstellen zu lassen, finde ich sehr sinnvoll.
  6. Umfangreichere Unternehmensprofile (also mit Blog- und RSS Integration, WKN Integration, dabei kostenfrei)
  7. Privatssphäre: Wie kann ich kontaktet werden? Jeder? Oder nur Leute, die meine Mailadresse kennen? Oder nur über Empfehlung? Ich kann das selber administrieren
  8. Privatssphäre (2): Ich kann entscheiden, ob ich “gesehen werden will, wenn ich ein Profil besuche”
  9. Privatssphäre (3): In den Verbindungspfaden werden die Kontakte der Kontakte anonymisiert
  10. DirectAds: ziemlich cool, wer hat schon 25.000 € für eine richtige Kampagne
  11. Automatische Profilerstellung aus Lebenslaufintegration
  12. Differenzierteres Rechtekonzept für Gruppen
  13. Multiple RSS für Gruppen
  14. Untergruppen – so kann man kleine Splittergruppen gut bedienen. ohne die gesamte Gruppe zu nerven
  15. Einladungen in Gruppen: Wenn ein Mod in eine Gruppe einlädt, muss die Person nicht mehr freigeschaltet werden…wozu auch?
  16. Artikel löschen: Ich kann von einem Mitglied per Knopfdruck alle Artikel löschen. Die Diskussion kommt ja immer wieder hoch.
  17. Stellenanzeigen in Gruppen: Gibt in einer Gruppe einen interessanten Angelpunkt
  18. News in Gruppen: Dikussionen um aktuelle Meldungen (mit Vorschaufunktion etc.)
  19. Automatische Freigabe von Domains in Gruppen….Gerade für Alumnis unverzichtbar.
  20. Zusammenfassung aus der Gruppe: Ich kann für jede Gruppe eintscheiden, ob ich täglich oder wöchentlich eine Zusammenfassung der Ereignisse wünsche.
  21. Vordefinition von Mailadressen. Sie kennen Leute, die sich vielleicht anmelden? Sie können diese Mailadressen vorab freischalten
  22. Sortierung der eigenen Gruppen: Welche ist wichtigste und soll als erstes angezeigt werden?
  23. Status mit eigenem Linkverkürzer
  24. Kommentar (1) Statusmeldungen anderer kommentieren können
  25. Kommentar (2) Kommentarfunktion beispielsweise bei Photoupdates
  26. Netzwerkupdates (1) Ausblenden einzelner Personen aus den Updates
  27. Netzwerkupdates (2) Bei verfolgten Unternehmen bekomme ich mit, wer eingestellt wurde und wer gegangen ist…oftmals interessant
  28. Mails an bis zu 50 Kontakte gleichzeitig (auch für Basismitglieder !!!)
  29. statistische Funktionalitäten: Bei LinkedIn sind zur Zeit 434.834 Männer aus Deutschland…..
  30. Suche nach Personen, die bei Unternehmen mit einer bestimmten Größe arbeiten
  31. Sortierung der Ergenisse nach eigenen Kriterien, wie viele Empfehlungen, nach Kontaktgrad, nach Relevanz, man kann es selber aussuchen
  32. qualifizierte Empfehlungen (Auf einen Blick: Wer hat empfohlen, Kunde, Kollege…)
  33. Blogintegration auf erster Seite
  34. Umfragen integrieren
  35. normalisierte Eingaben (für Unternehmen und Hochschulen)
  36. “Gefällt mir” Button – zugegeben, keine Erfindung von LinkedIn, aber praktisch
  37. Fragen und Antworten mit Profil verknüpft…. so entfallen sinnlose Fragen und ich kann mich als Experte profilieren
  38. Vanity Name für das Profil: Ich kann mein Profil so benennen, wie ich es mag. Hans Meier6 sieht auch blöd aus…
  39. Neu bei LinkedIn….wenn ich Adressen im Adressbuch speichere, so wird mir angezeigt, wenn sich diese bei LinkedIn angemeldet haben
  40. Multiple Abfragen im Adressbuch: Zeige mir alle Bänker, die im Umkreis von 40 km um Frankfurt arbeiten und nicht bei der deutschen Bank angestellt sind… 3 Klicks im LinkedIn Adressbuch
  41. Mehrfachselektionen bei Suche: Ich kann nach Leuten suchen, die im Bankenbereich als auch im Finanzdienstleistungssektor arbeiten (OR)
  42. Profil Organizer: Was hilfts mir, “Nicht Kontakten” einen Tag zu geben… wenn ich diese kaum wiederfinde? Hierzu gibt es einen eigenen Organizer mit frei definierbaren Ordnern
  43. Autotagging: Ich kann Kontakte erst selektieren und dann allen ein Tag verpassen.
  44. Outlook Anbindung
  45. Amazon ReadList Integration
  46. Prämium Bämbel: Ich kann entscheiden, ob dieser angezeigt werden soll oder nicht
  47. Personen folgen: So bekomme ich von Nichtkontakten mit, wenn diese (öffentliche) Informationen ändern oder in gemeinsamen Gruppen posten
  48. Dinstleisterverzeichnis: Wer wurd öfters empfohlen? Wer bietet was aus meinem Netzwerk an?
  49. Interesse” bei Events – könnte zum Teil das “Vielleicht” ersetzen
  50. Export der Adressen als vCards nicht beschränkt – nicht auf 2.000 und nicht nur für Basismitglieder
  51. Profile als PDF speichern…

Ups ….. das waren ja schon 50.

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5 Kommentare
  1. Martin sagte:

    Und das sind ja nur die Sachen, die Linkedin hat und XING nicht. Es kämen da noch ein paar Sachen hinzu, die beide Netzwerke mal anbieten könnten (und das ist nur das was mir auf die Schnelle einfällt):
    1. eigene Statusnachrichten mit Twitter und Facebook synchronisieren
    2. Kontakte nach vorgegebenen Kriterien differenzieren (flüchtiger Kontakt, guter Kontakt etc.)
    3. Automatische Antworten wie “bin bis dann und dann im Urlaub”, die man auch nur für einen gewissen Zeitraum einstellen kann
    4. Antworten per Email. Mich nervt wegen jedem Mist online gehen zu müssen.

  2. Hoppla, das hast Du Dir aber viel Mühe gegeben, alle diese Unterschied heraus zu finden. Respekt.

    Ich finde ja auch, das LinkedIn funktional viel mehr als XING bietet, aber ich finde die Oberfläche so wenig bedienbar, dass es mich gar nicht interessiert, auch nur einen Teil dieser Funktionen anwenden zu wollen.

    So behandle ich meinen LinkedIn-Account absolut stiefmütterlich.

  3. LinkedInsider sagte:

    Dank Dir für den Kommentar.

    Zum Thema Usability: Alles eine Frage der Konditionierung. Frag` mal Holländer oder Amerikaner nach Xing, denen ergeht es genauso.

    Rhetorisch gefragt: Gewöhne Dich an die Benutzung von LinkedIn, da Xin da ja eifrag nachbaut (siehe oberes Photo)

    Aber hierzu wollte ich mal einen eigenen Blog Beitrag schreiben:

    LinkedIn ist m.E. mehr auf wenig Nutzer optimiert als auf “Power User”. Es gibt viele ergonomische Details, die Aufmerksamkeit verdienen

    - Ausblenden und Sortieren von Netzwerk Updates
    - Sortieren von Gruppen
    - frei wählbar ob
    – täglich oder
    – wöchentliche Zusammenfassungen der Aktivitäten erfolgen
    sollte etc.).

    Ich habe im Frühjahr letzten Jahres angefangen mit LinkedIn näher zu beschäftigen. Damals fand ich es ganz toll, außer die Bedienbarkeit, die empfand ich als einfach unmöglich…..heute geht es mir mit Xing eher so. Allein Details wie GeoTargeting oder die Suche im Postfach – das sind Funktionalitäten, die eine gewisse Ergonomie bedingen.

    Vorteile bietet Xing beim Design der Gruppen, was ich zugeben. Nur mehr los ist da deswegen auch nicht, oder?

    Die stiefmütterliche Behandlung kann ja auch von der Penetration kommen, um so mehr sich bei LinkedIn anmelden (und bei Xing ab), um so eher muss man sich halt damit beschäftigen.

    Liebe Grüße
    Stephan

    [oder wie ein Bekannter letztens meinte: Der Wechsel von der Grundschule zum Gymnasium tut meistens weh]

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